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396
3,9 von 5 Sternen
Chroniken der Unterwelt - City of Bones
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2014
Ich (Mann) persönlich muss gestehen, dass der Film meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat. Aber jeder liest das Buch auf eine andere Weise.

Leider war der Markt von dem Vampir und Werwolf Geschichten gesättigt und somit war der Film auf diese weise leider zum Scheitern verurteilt. Hierauf kam für uns deutschen Filmeliebhaber noch die für mich schlimmste Synchronisation die ich je erleben musste. Meine Hoffnung (und so habe ich das Buch gelesen) war, dass es sich hierbei eher um eine Art: Blade, Underworld Geschichte handelte und nicht einem Twilight Film (über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten).

Allerdings, wenn man das Buch nicht gelesen hat, auf etwas harmlosere Vampir und Werwolf Geschichten steht und die böse Synchronisation außer acht lässt ist es perfekt.

Generell rate ich jedem den Film zu sehen, denn der zweite wird sicherlich besser. Die Geschichte ist nicht die typische Vampir und Werwolf Kämpferei, die man gewohnt ist, sondern sind verschiedene andere Spezies mit dabei (Hexenmeister, Dämonen, Schattenjäger usw.)
Des Weiteren wurde schon verkündet, das trotz des Flops und das war er nunmal, der zweite Teil aufgrund der Fans gedreht wird und man recherchieren wird, warum der so floppte. Somit hoffe ich auf eine bessere Synchronisation und eine klare Ausrichtung Entweder derbe (Blade, Underworld etc) oder harmlos und schmusi schmusi, wie bei Twilight. Allerdings ist der Markt des harmlosen derzeit gesättigt und der des derben eben nicht. Wenn jemand anderer Meinung ist, dann bitte ich um aktuelle FIlmvorschläge für micht ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das lässt Harald Zwart eine seiner Figuren am Schluss des Films sagen. Das passt ziemlich gut für den Einstieg meiner Rezenison, denn: Die Sache mit den Geschichten stimmt. Ich habe Cassandra Clares Bücher nicht gelesen, fand den Film jedoch unterhaltsam. Wer sich allerdings im Fantasy- und Szene-Genre auskennt, der wird ganz schnell erkennen, dass diese Geschichte wie eine Patworkdecke zusammengesetzt ist. Allerdings nicht aus bunten Stoffflicken, sondern aus Einzelteilen von Filmen(und natürlich deren Romanvorlagen) wie -Harry Potter, X-Men, Tintenblut, Twilight, der Gralssage, Star Wars, Herr der Ringe und sogar ein paar Effekten von der Mumie, zusammengesetzt wurde. Wobei einige dieser Vorlagen selbst schon aus Klassikern stark "zusammengeklaubt" worden sind. Bei einem Roman würde ich da ein vernichtendes Urteil sprechen. Im Medium Film sieht das jedoch, was mich angeht, anders aus. Harald Zwart hat sich die Sahnestücke der genannten Vorlagen gegriffen und daraus einen Film gemacht, der unterhält, spannend ist und mit Trick- und Actiontechnik überzeugt.

Clary(Lilly Collins) ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Doch das ändert sich, als sie merkt, dass sie nicht nur ein Mensch, sondern zugleich die Tochter einer Schattenjägerin ist. Ihre Mutter Jocelyn( Lena Headey) hat Clary immer vor ihrer Bestimmung geschützt. Doch das ist jetzt vorbei. Clary beobachtet wie der Schattenjäger Jace(Jamie Campbell Bower) einen Mord begeht, und dann kurze Zeit später ihr Leben rettet. Doch da ist Jocelyn schon verschwunden und Clary muss erkennen, dass sie die Schlüsselfigur in einem Kampf von Schattenjägern, Dämonen und Kräften des Bösen ist. Es geht um die Suche nach dem Kelch der Engel. Nur Jocelyn weiß, wo dieser Kelch versteckt ist. Oder sollte tief im Inneren von Clary das Wissen um das Versteck des Kelches stecken? Der Bösewicht Valentin Morgenstern(Jonathan Rhys Meyers) ist sich da ziemlich sicher...

Popcornkino mit Unterhaltungswert. Das ist -Chroniken der Unterwelt-. Sehr kurzweilig, mit guten Actionsequenzen und gelungenen Trickaufnahmen kommt die Verfilmung daher. Ohne große Starbesetzung schafft Harald Zwart es, den Funken der Story überspringen zu lassen. Das dabei irgendwie "alles nur geklaut" ist, macht den Film nicht schlechter. Ich habe mich gut unterhalten lassen. Wer danach vor dem Bildschirm strebt, der darf die -Chroniken der Unterwelt- bedenkenlos in den Player schieben. Wer allerdings eine völlig eigenständige Geschichte verlangt, die sich nicht an allen gängigen Klischees ausrichtet, der sollte den Silberling lieber nicht in den Player befördern...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2014
Den Film fand ich sehr spannend und auch der trockene Humor traf ganz meinen Geschmack. Die Zeit verging im Kino wie im Flug. Hab mir daraufhin erst die Bücher gekauft weil ich’s kaum erwarten konnte bis endlich die DVD auf den Markt kommt.

Wo ich das Buch gelesen habe sind mir natürlich die Unterschiede aufgefallen; aber ist auch eine Mammutaufgabe die Story in 1,5 Std. auf der Leinwand wieder zu geben. Ich finde dafür hat die ganze Filmcrew es Top gemeistert.

Ein Stern muss ich jedoch abziehen wegen der Bachszene; die war vollkommen überflüssig und total drüber – die Zeit hätte man echt anders nutzen können.

Ich hoffe für den zweiten Teil planen Sie mehr Spielzeit ein um doch noch mehr Detailgenauigkeit von den Büchern zu integrieren.

Die Schauspieler haben die Charakteren genial rüber gebracht und ich freu mich schon sehr auf den zweiten Teil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2014
Ich habe das erste Buch der Serie 'Chroniken der Unterwelt' verschlungen! Innerhalb von 1 1/2 Tagen ausgelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Und dann musste ich natürlich den Film dazu sehen. Und was könnte bei der Besetzung von Jonathan Rhys Meyers, Aidan Turner und Jamie Campbell Bower schief gehen? Dachte ich mir zumindest. Und leider ... ging einiges daneben.
An der Besetzung kann man nicht meckern, die harmoniert echt super. Und auch Jonathan Rhys Meyers als Valentin hätte nich besser gewählt sein können.
Allerdings fehlt mir als alte Buchfetischistin einfach zu viel. Auch die Umsetzung der Charaktere ist eher dürtig. Kommt Clary im Buch wirklich tough rüber, so fehlt ihr im Film ein wenig der Biss. Stellenweise wirkt sie sogar ein wenig hysterisch.
Die einzigen Drei, bzw. vier, die den Film für mich jedoch zumindest ein wenig gerettet haben, waren Aidan Turner, Jamie Campbell Bower, Godfrey Gao als Magnus und Kevin Zegers als Alec.
Wovor ich auch den Hut ziehe, ist dass man die Gefühle von Alec und Magnus nicht unter den Tisch gekehrt hat.

Fazit: Nicht schlecht, Sehenswert, aber kommt bei weitem nicht ans Buch ran!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2013
Ich habe alle fünf Bücher gelesen. NEIN, ich habe sie verschlungen und kann es nicht erwarten bis zum sechsten Teil.

Ebenso hatte ich dann der Kinopremiere monatelang entgegengefiebert. Geärgert hat mich der schlechte Trailer, der dem Film nicht einmal annähernd gerecht wird. Da könnte man sich durchaus ein Scheibchen bei anderen mehrteiligen Buchverfilmungen abschneiden. Meiner Meinung nach ist die schlechte Resonanz auf dem Film einzig und allein der deletantischen Vermarktung geschuldet. Meine Freunde wären nie in den Film gegangen, wenn ich sie nicht überzeugt hätte, weil ich das Buch kannte.

In vielen Kritiken wurde City of Bones als Twilight Abklatsch gehandelt. Kann ich nicht nachvollziehen (und ich bin ein eingefleischter Twilight Fan). Zwei vollkommen verschiedene Genre und Handlungen. City of Bones und Twilight haben ungefähr soviel gemeinsam wie Öl und Frischkäse.

Zuerst das NEGATIVE:

Die deutschen Synchronstimmen, vorallem die von Clary und Jace sind furchtbar.
Viele einfallsreiche Sachen aus dem Buch, von denen ich dachte: "Wie toll wird das dann wohl im Film werden"
wurden weggelassen oder komplett verändert. z.B.

- Die Seraphklingen die erst funktionieren und dann auch leuchten, wenn man Ihren Namen sagt.
- Der Kampf in Renwicks Ruine, der im Film einfach ins Institut verlegt wurde.
- Die coolen Motorräder der Vampire
- Die Tatsache das im ersten Teil etwas verraten wurde, was der Leser zwar ahnt, aber erst im dritten Buch ziemlich am Ende wirklich erfährt, fand ich am schlimmsten.
- Und das coolste überhaupt hat auch gefehlt: Als Simon Alec das Leben rettet, indem er mit einem gezielten Bogenschuss Madame Dorothea/Dämonenfürst erledigt.
- Die Magie von Magnus (das mit den blauen Flammen)- ein sicherlich sehr cooler Filmeffekt - hat mir auch sehr gefehlt.

Einige Szenen erinnerten mich auch an andere Filme:

* Als Jace Clary und Simon ins Institut bringt und die Tür verriegelt: Hat mich doch sehr an Hogwarts erinnert.
* Die Sache mit dem Vampirbiss und als Simon feststellt er braucht seine Brille nicht mehr --> Spiderman
* Izzy mit dem Flammenwerfer (sowas gibts im Buch überhaupt nicht), da musste ich sofort an Ghostbusters denken

Und hier habe ich mich gefragt, was soll das?

* Klar wird Valentin im Buch ganz anders beschrieben, als Jonathan Rhys Meyers nun aussieht, aber was soll dieser bescheuerte Zopf?
* Bach war ein Schattenjäger? Selbst für Fantasy unglaubwürdig und zu dick aufgetragen.
* Auch das gleich am Anfang verraten wird, dass Luke ein Werwolf ist.

Und nun das POSITIVE. Die Gründe warum der Film von mir fünf Sterne bekommt, ich mir auf jeden fall die DVD hole und momentan überlege noch ein drittes mal ins Kino zu gehen:

+++ Der Soundtrack ist grandios und perfekt auf den Film zugeschnitten.
+++ Die Stimmung die man beim Lesen des Buches empfindet ist im Film eins zu eins umgesetzt.
+++ Meine Freunde, die allesamt die Bücher nicht gelesen hatten, verstanden den Film problemlos und sind jetzt auch süchtig nach den Büchern.
+++ Wie Cassandra Clare schon sagt: "Jamie ist Jace" Einen besseren Darsteller hätte man nicht finden können. Er ist einfach großartig. Sowohl in den romantischen Szenen, als auch in den traurigen, romantischen, arroganten, sarkastischen Dialogen und natürlich in den Kampfszenen (da natürlich ein absoluter Hingucker).
+++ Lily Collins hätte ich die Clary nie zugetraut, aber sie spielt ebenso großartig wie Jonathan Rhys Meyers (Valentin), Jamie Campell Bower (Jace), Lena Heady (Jocelyn Fray) und Robert Sheehan (Simon). Ich denke auch der restliche Cast ist sehr gut gewählt, aber einfach noch schlecht zu beurteilen, da sich diese Charaktäre erst später weiterentwickeln und deutlicher werden, wenn man auch mehr Hintergründe erfährt und mehr auf die Beziehungen untereinander eingegangen wird.
+++ Die Schauplätze sind allesamt richtig gut gelungen, sehr detailreich und nahe am Buch.
+++ Beeindruckende Specialeffekts.
+++ Die Kampfszenen sind super choreografiert und actionreich umgesetzt.
+++ Isabell's Peitsche - der Hammer, sowie auch viele andere der Requisiten und natürlich die Runen.
+++ Jace und Simon's Sprüche einfach nur toll, unterhaltsam und zum Teil urkomisch.
+++ Die Sache mit Magnus Augen ist auch einfach nur cool, sowie auch der Darsteller richtig gut gewählt ist und ebefalls für einige Schmunzler sorgt.
+++ Elyas M Barak als Raphael, hätte ich mir nie vorstellen können, aber toll geworden. Auch das die Vampire mal nicht idealisiert und verniedlicht werden, ist super.
+++ Kostüme und Masken (ich denke vorallem an die tolle Umsetzung der stillen Brüder, der Dämonen und der Werwölfe) sind mehr als nur gelungen und passen sich hervorragend in den Film ein.
+++ Hier sind im Gegensatz zu Twilight, alle Charaktere auch mit Schwächen dargestellt, dadurch werden sie glaubhaft, man fühlt mit und hat oft eine Gänsehaut oder sogar Herzrasen und möchte natürlich wissen, wie es weitergeht.
+++ Die Romantik kommt nicht zu kurz und das wenige klischeehafte, was in manchen Szenen vorkommt, passt gerade in diesen Szenen einfach absolut zu den Charakteren und auch zur Handlung. MEHR! MEHR! MEHR!

Ich HOFFE wirklich man verfilmt auch alle weiteren Teile. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn man das was von den Fans am meisten bemängelt wurde besser umsetzt und wenn man den Film besser vermarktet, werden alle weiteren Teile ein Kassenschlager.

*** ICH WILL MEHR

Clary und Jace
Magnus und Alec
Simon und Isabelle
Valentine

Ich bin gespannt, wie man Kyle, Maja, Sebastian und Raziel besetzt, wie es in Idris aussehen wird und wie man die Feenwesen umsetzt, die im Buch vollkommen anders (und das ist grandios) sind, als man Feen sonst kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2015
Lange erwartet, fast alle Erwartungen erfüllt.
Wie immer wünschen sich die Leser einer Buchserie eine am besten 100%ige Umsetzung des Buches in den Film. Auch hier zeigt sich wieder, dass das ein Wunsch bleiben wird. Dennoch kommen Fans auf ihre Kosten. Es lohnt sich, diese Umsetzung anzuschauen. Lily Collins, die u.a. schon in "Spieglein, Spieglein" als Schneewittchen gefallen hat, überzeugt mich auch hier. Sehr erstaunt war ich von "Jace", den ich kaum wiedererkannt habe, nachdem er in "Twilight" den "Cajus" der Volturi gespielt hat.
Nicht so überzeugt hat mich teilweise die Auswahl der deutschen Synchronstimmen. Da sind die englischen Originalstimmen weitaus besser. Also, wers versteht...im Original an"schauen"!
Bleibt nur zu hoffen, dass die Serie weitergeführt wird, denn leider ist der Film außerhalb der eingefleischten Fans, die schon die Buchreihe lieben, nicht sooo gut angekommen.
Für Fans: Klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2014
Also ich habe den Film geschaut, bevor ich die Bücher kannte und fand ihn ganz gut. Ich mochte den Verlauf und die Überraschungen der Story. Die Charaktere sind super und die Darsteller brachten viel Stimmung.
Voller Elan also habe ich mir im Anschluss die Bücher zugelegt.... und war danach sehr enttäuscht vom Film.
Die Handlung weicht vehement ab. Das ist bei Buchverfilmung häufig der Fall und teils auch unumgänglich, aber hier... nein tut mir leid, das ist ja beinahe eine andere Geschichte. Das gefiel mir gar nicht.
Ich kann daher nur jedem raten, wer die Bücher gelesen hat, sollte die Hände von dem Film nehmen und sich seiner Fantasie erfreuen. Wer eh nicht so der Bücherwurm ist, ist mit dem Film gut bedient.
Leider waren die Kritiken an sich sehr durchwachsen bis schlecht wodurch es eh ungewiss ist ob die Fortsetzungen noch verfilmt werden. Wer also zudem keine Filme mit offenem Ende mag, die nie womöglich nie fortgesetzt werden... besser sein lassen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Ich war ja sehr skeptisch.

Nachdem ich alle 5 Twilight-Teile über mich ergehen lassen habe (Ich muss echt sadomasochistische Gene haben),
habe ich ersteinmal überlegt ob ich mir diesen Film jetzt auch noch antue.

Jedoch bereits nach 10 Minuten wusste ich : DER FILM IST ECHT KLASSE.

Ich bin ja für Actionfilme und Fantasy und Special Effekts und Creature Horror und alles wird in dem Film erfüllt.

Ja gut, es gibt auch kurze Romantik-Momente, die aber zum Glück nicht so ausgereizt werden, bis das Hirn blutet, so wie
in Twilight.

Persönlich fand ich würde der Film zeitweise auch ab 16 durchgehen, na ja Twilight wäre auch ab 6 durchgegangen und ist
trotzdem ab 12.

Man wird wirklich die ganzen 130 Minuten bestens unterhalten und die Schauspieler sind keine durchtrainierten Hohlbirnen
wie man es aus Twilight gewohnt ist und wie es gekonnt in dem Film HOTEL TRANSILVANIEN am Ende durch den Kakao
gezogen wird.

Das einzige Manko ist die deutsche Synchro. Es wurden teilweise nicht nur gewöhnungsbedürftige deutsche Stimmen gewählt, die Synchro stimmt öfter auch nicht mit den Lippenbewegungen der Schauspieler überein. Das hat aber nichts mit der Qualität zu tun, sondern mit der Qualität der Synchro, die das Studio hier in Deutschland in Auftrag gegeben hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2014
Es ist bereits eine Weile her, dass ich das Buch von Cassandra Clare gelesen habe. Soweit ich mich erinnern kann, ist die Handlung recht nahe am Buch. Einige "Hintergrundinfos" fehlen, aber das kann man bei einer Spielzeit von gut zwei Stunden nicht anders erwarten. Außerdem ist mir das so wesentlich lieber, als wenn - wie bei vielen anderen Verfilmungen - ein langatmiger Dreiteiler produziert worden wäre!

Nicht alle Darstelle haben meine Vorstellung getroffen (gerade Jace geht an dem Bild, was ich mir beim Lesen von ihm "gemalt" habe komplett vorbei), aber das ist nun mal der Unterschied "Film" vs. "Kopfkino" beim Lesen eines Buches.

Die beiden Specials "Making-of" und "Zugang zu allen Bereichen mit Cassandra Clare" finde ich durchaus gelungen. Sie runden den Film ab, und für den aktuellen Preis hat die DVD so wirklich ein super Preis-Leistungs-Verhältnis!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2014
Mir ist bewusst, dass das Zielpublikum der Chroniken der Unterwelt-Reihe im Wesentlichen 16jährige Mädchen sind. Dennoch fand ich die Bücher unterhaltsam zu lesen. Auch die Dialoge haben mir immer ganz gut gefallen. Gleichzeitig ist es immer schwer, ein Buch zu verfilmen, da die Leser sich bereits eine Vorstellung der Protagonisten gemacht haben und die filmische Umsetzung diese meist nur schwer erfüllen kann.
Mein persönliches Problem bei der Verfilmung des ersten Buches der Chroniken der Unterwelt-Reihe war die Wahl von Jamie Campbell-Bower als Darsteller von Jace. Dieser macht nämlich leider den Eindruck eines unterernährten Heroinsüchtigen. In jeder Szene habe ich erwartet, dass er sich den Arm abbindet und sich einen Schuss setzt, oder aber seinen Gegenüber fragt, "Haste mal n bisschen Stoff?". Auch der "hippe" Ohrring hat da nicht geholfen, und die Tatsache, dass er so dünn ist dass man tatsächlich das Gefühl hat, Einstichlöcher an den Armen zu sehen.
Aber das ist natürlich eine subjektive Einschätzung.
Viel ärgerlicher fand ich aber, dass die im Buch amüsant-flippigen Dialoge und lustigen Sprüche in der Verfilmung, oder vielleicht der Synchronisierung komplett verloren gehen. Sämtliche Dialoge wurden derart hölzern gesprochen, dass jeglicher verbleibender Witz auch noch zerstört wurde. Ohne den Witz aber grenzen die Texte an eine Debilität, dass höchstens 12jährige Teenager-Mädels sich den Film noch ansehen können, ohne permanent das Würgen zu bekommen. Aber vielleicht tue ich mit dieser Aussage auch den 12jährigen Unrecht - in diesem Fall bitte ich vielmals um Entschuldigung.
Meine Empfehlung: Warten, bis der Film im Fernsehen gezeigt wird - und dann einen anderen Sender wählen...
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