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124 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stadt der Stille?
*
Allen Unkenrufen zum Trotz (und damit meine ich die unsäglichen professionellen Kritiker ><) hat mir der Film ziemlich gut gefallen. Da ich auch ein großer Fan der Buchreihe bin, finde ich die Verfilmung natürlich nicht so gut wie seine Romanvorlage, doch das ist absolut normal. Selbstverständlich wurde vieles gekürzt, weggelassen und...
Vor 12 Monaten von Seraphina veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umsetzung mit Abschlägen
Film als Fantasy-movie: Zunächst mal sei gesagt, dass der Film als Fantasyproduktion schon einmal ins gehobene Mittelfeld getroffen hat. Die leicht traschige Aufmachung kommt dem Buch grundsätzlich gut nach, die Dialoge sind unterhaltsam und auch neu eingeflochtete Szenen folgen dem Stil der Sprache aus dem Buch. Die Story-line ist soweit auch ganz schön...
Vor 4 Monaten von Tanja Schwindsackl veröffentlicht


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124 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stadt der Stille?, 1. September 2013
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
*
Allen Unkenrufen zum Trotz (und damit meine ich die unsäglichen professionellen Kritiker ><) hat mir der Film ziemlich gut gefallen. Da ich auch ein großer Fan der Buchreihe bin, finde ich die Verfilmung natürlich nicht so gut wie seine Romanvorlage, doch das ist absolut normal. Selbstverständlich wurde vieles gekürzt, weggelassen und verändert. Doch das macht in diesem Fall nichts, denn der Kern und alle wichtigen (!) Details wurden beibehalten. (Beispiel: Zwar fand ich es schade, daß Clarys bester Freund Simon vor seiner Entführung nicht in eine Ratte verwandelt wurde ... doch die Folge dieser Eskapade blieb insgesamt unverändert ... und darauf kommt es schliesslich an, oder?)
Viele Kritiker nennen den Film einen TWILIGHT-Abklatsch! Tut mir leid, aber das ist der grösste Schwachsinn, den ich je gehört habe ... und zeigt nur auf, daß professionelle Kritiker Jugendbuchverfilmungen nicht beurteilen können oder sollten. Sie sind nicht in der Lage sich in einen jugendlichen Zuschauer einzufühlen. Für sie ist wohl alles in der Richtung gleich. So kommt es mir jedenfalls vor, wenn ich ihr Geschreibsel lese.
Jedenfalls halte ich (auch beim Film) CITY OF BONES für viel interessanter als TWILIGHT. Das liegt v.a. daran, daß Ersteres eine actionreiche "urban fantasy" ist und Letzeres einfach nur eine melancholische "paranormal romance". Zwei völlig unterschiedliche Genren.

Schauspielerisch können sich die eigentlich guten Darsteller nur wenig austoben. Das Buch hat ein hohes Erzähltempo. Das Erzähltempo des Filme ist daher ziemlich rasant. Da bleibt die Charakterentwicklung etwas auf der Strecke. Da hätte der Film noch ein Viertel-Stündchen mehr vertragen können. Postitiv für mich ist allerdings, daß es dadurch nicht zu einem schnulzigen Gesülze wie in TWILIGHT kommt. Die (rasante) Handlung steht an erster Stelle. Wie gesagt ... "urban fantasy" und nicht "paranormal romance"!
CITY OF BONES ist zwar actionreich, aber dennoch auch "mädchentauglich". Die Romantik ist nicht völlig verschwunden. Kein "Ich-liebe-dich-auf-ewig"-Gesülze, sondern eher eine "Hals-über-Kopf"-Verliebtheit (bei Teenagern eigentlich nichts ungewöhnliches, da kann es schon mal aus heiterem Himmel "Klick" machen) ... allerdings mit einem schockierenden Ausgang (welchen es bis dato so noch nie in dem Genre gab). Ausserdem werden hier auch homosexuelle Neigungen angesprochen (in den anderen Jugendbuch-Universen existiert sowas offenbar gar nicht).

Düsternis. Der Film schlägt einen recht finsteren Ton an. Und das nicht nur wegen der Gothic-Klamotten.
Trotz der Düsternis ist noch Platz für ein paar humorvolle Einlagen. Die witzigen Sprüche sorgen für ein wenig Auflockerung. Wie es die Art der Amis ist, sind diese des öfteren ziemlich schräg platziert.

Die Kulissen sehen toll aus. Sehr bombastisch und mit vielen Details versehen. Das Institut der Schattenjäger erinnert mich aber etwas an Hogwarts.
Die Requisiten sehen ebenfalls super aus. Besonders Isabelles silberne Peitsche finde ich einfach cool (v.a. im Einsatz). Manche Dinge, wie z.B. die Seraphklingen, hätten aber etwas Erklärungsbedarf gehabt. Ich meine, die unwissenden Zuschauer könnten sie für normale Schwerter halten.

Die Special Effects sehen gut aus. Nur die Animationen der Wölfe (ja, Werwölfe gibt's auch hier) hätten etwas besser sein können. Da aber TWILIGHT dasselbe Problem hat, nehme ich an, daß es einfach schwierig ist, real existierende Tiere glaubwürdig zu animieren. Dafür sind aber die monströsen Dämonen schön furchterregend geworden.
Es kommen in einer längeren Szene sogar Vampire vor und diese sind zur Abwechslung wieder mal finstere Kreaturen (aber erst in der Fortsetzung werden Vampirfans richtig verwöhnt ... und wer den Film aufmerksam anschaut, kann schon erahnen auf welche Weise ^_~). Im Film gibt es auch Hexen (hier erstmal nur zwei ... v.a. Magnus Bane - mein absoluter Favorit - kann es kaum erwarten bis der Chara in der Fortsetzung mehr Screentime erhält ^^). Seltsamerweise werden die (im Buch alles andere als kindlich-kitischen) Feenwesen hier einfach unterschlagen (wahrscheinlich will man sie in der Fortsetzung dann einführen).

Die deutschen Synchronstimmen sind - wieder mal - etwas schlechter als die Originalstimmen. Ich würde daher raten, sich den Film in der Originalversion mit Untertiteln anzuschauen.
Und wieso zum Geier wird der Ort (welcher titelgebend ist) plötzlich zur "Stadt der Stille"? Hätte man "City of Bones" nicht einfach mit "Stadt der Gebeine" übersetzen können?

Alles in allem ist der Film wegen der Mankos hier und da nicht perfekt geworden, aber nichtsdestotrotz halte ich CITY OF BONES für eine gute Verfilmung und einen guten Film. Man sollte natürlich schon auf Fantasyfilme mit jugendlichen Charakteren stehen, sonst verschwendet man nur seine Zeit.
Alle anderen erwartet eine kurzweilige Fantasy-Achterbahnfahrt. Auf jeden Fall sehenswert.

PS:
Wenn die Filmemacher ihr Versprechen halten (dh. den zweiten Teil verfilmen, selbst wenn die Einspielergebnisse des Ersten nicht so rosig sind), dann erwartet den geneigten Zuschauer im nächsten Jahr die Fortsetzung CITY OF ASHES. Und da geht's dann richtig los!

Die Romane ->
1. Trilogie
City of Bones
City of Ashes
City of Glass
2. Trilogie
City of Fallen Angels
City of Lost Souls
City of Heavenly Fire
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umsetzung mit Abschlägen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Film als Fantasy-movie: Zunächst mal sei gesagt, dass der Film als Fantasyproduktion schon einmal ins gehobene Mittelfeld getroffen hat. Die leicht traschige Aufmachung kommt dem Buch grundsätzlich gut nach, die Dialoge sind unterhaltsam und auch neu eingeflochtete Szenen folgen dem Stil der Sprache aus dem Buch. Die Story-line ist soweit auch ganz schön abgerundet. Mit Blick richtung Buch fällt auf, dass der Film ganz offensichtlich geplant war als Projekt, von dem niemand wusste, ob weitere Teile gedreht werden, oder nicht. Entsprechend wurde (durchaus erfolgreich) versucht eine Geschicht zu erzählen, die als solche alleinstehend standhält. Aus dem Fantasy genre habe ich weit schlechtere Produktionen gesehen und wenig besseres. Ja, trotzdem drei Sterne. Es gibt schließlich noch mehr.

Casting & Charactere: Sowohl Lily Collins als Clary als auch Robert Sheehan als Simon fand ich gut besetzt. Beide haben ihre Rollen auch super gespielt. Godfrey Gao als Magnus Bane war ein einziger Glücksgriff, ich kann nur hoffen, dass die Fortsetzungen so erfolgreich werden, dass die Bane Chronicles irgendwann auch verfilmt werden. ^^ Leider ist der positive Teil der Besetzung damit durch. Jamie Campbell Bower als Jace ist nicht optimal besetzt. Er passt von der Statur her und natürlich wichtig, die langen blonden Haare, aber der Character ist nicht wirklich getroffen. Jace soll so alles in allem der schönste Mann aller Zeiten sein und das kommt einfach nicht an. Und von da an gehts ziemlich bergab. Naja, Izzy kommt nicht oft genug vor, dass ich wirklich viel sagen könnte. Grundsätzlich schien mir der Character stimmig, schade nur, dass Izzy nur selten vorkommt. Kevin Zegers als Alec ist... zuallererst einmal zu alt. Er sticht zu sehr heraus aus dem Cast und als Jugendlicher geht er einfach nicht durch. Mir ist natürlich klar, dass es schwer ist einen Schauspieler zu finden, der eine solche Rolle übernimmt (traurige Realität), aber es wäre eindeutig besser gegangen. Zu Alecs Character kann ich nur sagen, dass er viel zu einseitig gezeichnet wurde. Wenn er nicht in einer Kampfszene gezeigt wurde, war seine einzige Aufgabe Clary anzuzicken. Er hatte tatsächlich keine andere Sprechrolle, was wirklich schade ist, sein Character ist eigentlich nicht nur interessant, sondern auch durchaus liebenswert (und Jace ist eigentlich der viel größere Anti-Character XD ). Die Besetzung von Raphael Santiago werde ich keines Kommentares würdigen, dazu gibt es nichts zu sagen.

Film als Buchumsetzung: Einige Entscheidungen der Produktion kann ich nicht so ganz verstehen. Wozu skurrile Dinge erfinden, die mit der Story nichts zu tun haben? (Bach als Schattenjäger??? Was war das denn?) Weshalb einen riesigen Spoiler unterbringen, der in den Büchern erst so viel später aufgelöst wird? Vor allen Dingen, wenn die Story dahingehend sowieso nur in offensichtlicher Verzweiflung verbogen wurde, bis es einigermaßen gepasst hat. Die Änderung der Szenerie für den Endkampf kann ich mir nur mit Budgetargumentation erklären. Für den Film selbst ist das okay umgesetzt, im Hinblick auf die Buchvorlage ist diese Änderung natürlich inakzeptabel.

Leider kommen alle Nebencharactere viel zu kurz. Raphael hat nicht einmal eine Sprechrolle, Luke ist auch total zurückgestutzt, selbst Izzy und Simon kommen zu kurz. Vor allen Dingen die Story zwischen Clary und Simon ist auch viel zu einseitig dargestellt. Der Charakter von Valentine ist viel zu offensichtlich aggressiv und viel zu wenig paranoid. Schade, ich bin selten mit einen "bösen" Charakter konfrontiert worden, der nicht nur mit der Welt, sondern auch mit sich so in Konflikt steht, der sich so vielschichtig darstellen kann, obwohl er tatsächlich immer aus seinem eigenen egoistischen Antrieb heraus handelt. Trotzdem bleibt das, was tatsächlich in him vorgeht, letztendlich verborgen. Im Film ist er halt ein klassischer Bösewicht.

Die Synchronfassung: Übelst schlechte Qualität. Ich verstehe nicht, warum bei der Synchronisation oft an falscher Stelle gespart wird. Für mich wars zum "Sich-die-Ohren-zuhalten". Von schlechter Übersetzung bis hin zum platten Einsprechen eigentlich richtig gut und emotional gespielter Szenen ist alles dabei. Hier sei gesagt, dass ich Synchron-Fassungen kaum gewohnt bin. Ich sehe alles was ich kann immer im Originalton mit Untertiteln, daher finde ich Synchronisationen schnell befremdlich. Also, wers gewohnt is, wird es wohl als "leicht merkwürdig" empfinden, aber auch das trübt natürlich das Verngügen. Insofern kann ich nur empfehlen die englische Tonspur auszusuchen - vielleicht einmal beim Wiederanschauen, oder auch einfach mit entsprechenden Untertiteln, die natürlich zur Verfügung stehen. Der ganze Film wird dadurch ein großes Stück stimmiger.

Für die Fortsetzungen würde ich mir wünschen: Mehr Liebe zu den Nebencharakteren und ihrer Eigenheiten. Ein Grund aus dem die Serie so erfolgreich ist, ist die Tatsache, dass darin Charaktere vorkommen, die genau solche Nerds sind, wie die Leute, die die Bücher lesen. Nicht eine Kleinigkeit wurde übernommen. Dabei sind Fans doch eigentlich ganz leicht zufrieden zu stellen. Und wenn im Fernseher im Hintergrund nur tatsächlich ein Anime läuft, oder Simon irgendwo eine Magic Karte aus der Tasche fällt. Oder er einen D&D Würfel als Glücksbringer umhat. Keinem, der diese Dinge nicht kennt, fällt das auf und alle die eben diese DInge kennen freuen sich einen Ast. Es ist doch wirklich nicht so schwer. @_@

Alles in allem ist der Film unterhaltsam. Allen, die die Bücher nicht gelesen haben, möchte ich nur eines mitgeben: Alec ist ein toller Character. Wirklich! <3 Lest und seht selbst. ^__^
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wildes Fantasie-Action-Gemisch, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
Okay, zwei Punkte gibt es nur, weil ich Jamie Campbell Bower als Jace einfach liebe.
Beim Film selbst kann ich nur sagen: Schade, man hätte mehr daraus machen können.
Insgesamt finde ich den Film an manchen Stellen übertrieben und eklig, und eigentlich hat mich das Ende nach zwanzig Minuten Film schon nicht mehr wirklich interessiert. Ich fand es überhaupt nicht spannend, obwohl schon etwas passiert: Fast die ganze Zeit gibt es irgendwelche Kämpfe und als dann zu den Schattenjägern, Dämonen und Hexen auch noch Vampire und Werwölfe dazukommen... Muss das sein? Das alles hätte ja ins Bild gepasst, wenn es irgendwie wichtig für die Geschichte und anders dargestellt gewesen wäre, aber so kam es einfach übertrieben rüber und so, als wäre nichts Anderes dagewesen, was man als Handlung hätte nehmen können.
Zu den diversen Fantasygeschöpfen kommen dann auch noch ein Portal, leuchtende Blumen (kommt einem das nicht irgendwie aus Avatar bekannt vor?) und eine RUNDE TÜR MIT KNAUF IN DER MITTE (wo aus dem Auenland haben sie denn die her?)... Na ja, ich finde man hätte einfach einige dieser Teile, die für die Handlung nicht wirklich relevant sind, weglassen können und dafür mehr Handlung einbringen.
Schade, denn ich mag die Geschichte mit den Schattenjägern, Runen usw., aber diese Verfilmung ist gar nicht gelungen.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danke - endlich mal eine gute Fantasy-Buchverfilmung, 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
Danke, endlich mal eine gute Buchverfilmung. Besonders der Anfang war viel besser als ich erwartet hatte. Hier meine Bewertung in Stichpunkten :

POSITIV

+ JCB ist meiner Meinung nach super als Jace Wayland. Die typischen Jace Sprüche kamen bei ihm richtig trocken rüber. Er hat mich in den Kampfszenen sehr beeindruckt und auch genau die richtige Figur , die eines zähen Kämpfers.
+ Simon fand ich auch sehr gut besetzt. Egal ob als lässiger Teenie oder als erschrockener Vampirgefangener. Sogar die in den Büchern immer wieder erwähnten lustigen T-Shirts kamen zum Vorschein ( Made in Brooklyn ^^)
+ Isabells Peitsche war der Hammer, und die Nummer mit dem Flammenwerfer erst Recht ;-)
+ Clary war genauso wie ich sie mir vorgestellt habe
+ die von mir so gefürchtete Liebeszene wurde so kurz gehalten und außerdem übertrieben, dass ich lachen musste; ich hatte das Gefühl hier hat sich Hollywood selbst auf die Schippe genommen
+ Das Institut ist richtig schön gelungen ( und nein, es ist keine Kopie von Hogwarts )
+ Die Vampire wurden endlich mal wieder so dargestellt wie sie überliefert sind : als blutgierige Monster und nicht als verkuschelte Glitzertypen
+ Die Dämonen / Monster waren eklig und das sollen sie auch sein
+ Die Runen waren faszinierend

MITTEL
* Magnus Bane war gut besetz, kam aber leider viel zu kurz

* Die stillen Brüder sind von den Gesichtern her gut gelungen, aber die in den Büchern beschriebenen runenbestickten Kutten haben mir gefehlt

*Alec wird hier überzeugend als kaltschnäuziger und kaltblütiger Killer dargestellt, im Buch hat er allerdings die wie ich finde schönere Rolle eines Beschützers für seine übermütigen Kampfpartner Jace und Isabelle

NEGATIV

- Liebe Hollywood Drehbuchautoren : Ein Pentagramm ist ein Schutzsymbol GEGEN das Böse und ruft ganz sicher keine Dämonen in ein von Schutzzaubern umhülltes Institut, das steht sogar ausdrücklich in der Buchvorlage
- Jocelyn Fray wurde tagelang gesucht und nicht gefunden, weil niemand in den Keller des Instituts gegangen ist - Hallo ???
- Jace und Alec sind Parabatai, also Bluts/Runenbrüder im Kampf und nicht beste Freunde"

Schlussfazit : Den größten Teil des Films wurde sich ans Buch gehalten und dann war der Film in meinen Augen sehr gelungen, nur der Kampf mit Valentin hat mich nicht überzeugt, denn der wurde in typischer Hollywood Manier verdreht und unlogisch dargestellt.
Ich freue mich auf die nächsten Teile , auf mehr Magnus Bane , mehr Jace, mehr Simon, mehr Clary ... einfach auf alles.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall besser als die TWILIGHT-Saga, da in dem Teil alleine schon mehr los ist als in allen 5 Twilight-Teilen zusammen, 18. März 2014
Ich war ja sehr skeptisch.

Nachdem ich alle 5 Twilight-Teile über mich ergehen lassen habe (Ich muss echt sadomasochistische Gene haben),
habe ich ersteinmal überlegt ob ich mir diesen Film jetzt auch noch antue.

Jedoch bereits nach 10 Minuten wusste ich : DER FILM IST ECHT KLASSE.

Ich bin ja für Actionfilme und Fantasy und Special Effekts und Creature Horror und alles wird in dem Film erfüllt.

Ja gut, es gibt auch kurze Romantik-Momente, die aber zum Glück nicht so ausgereizt werden, bis das Hirn blutet, so wie
in Twilight.

Persönlich fand ich würde der Film zeitweise auch ab 16 durchgehen, na ja Twilight wäre auch ab 6 durchgegangen und ist
trotzdem ab 12.

Man wird wirklich die ganzen 130 Minuten bestens unterhalten und die Schauspieler sind keine durchtrainierten Hohlbirnen
wie man es aus Twilight gewohnt ist und wie es gekonnt in dem Film HOTEL TRANSILVANIEN am Ende durch den Kakao
gezogen wird.

Das einzige Manko ist die deutsche Synchro. Es wurden teilweise nicht nur gewöhnungsbedürftige deutsche Stimmen gewählt, die Synchro stimmt öfter auch nicht mit den Lippenbewegungen der Schauspieler überein. Das hat aber nichts mit der Qualität zu tun, sondern mit der Qualität der Synchro, die das Studio hier in Deutschland in Auftrag gegeben hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An sich gar nicht schlecht..., 18. August 2014
Von 
Sebastian Schulze (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum ersten Mal habe ich vor dem Film das Buch gelesen und möchte meine Rezession daher in 2 Teile splitten.

Für die Menschen, die das Buch nicht gelesen haben:
Der Film an sich ist ganz gut. Er ist spannend aufgebaut, die Effekte sind nicht die schlechtesten.
Die Story ist ganz interessant.
Der Film ist sicher für einen Abend zu gebrauchen, ins Kino wäre ich dafür allerdings nicht gegangen.
Bewusst möchte ich nicht über den Inhalt sprechen, um die Spannung zu zerstören.
Ich kann das Buch aber Jedem mehr ans Herz legen, als den Film!

Für die Menschen, die das Buch gelesen haben:
Der Film weicht in vielen Stellen vom Buch ab, was wiederum nicht schlecht sein muss, allerdings fehlen mir im Film viele interessante Charaktere und viele spannende Szenen.
Die Charaktere an sich sind meiner Meinung nach überhaupt nicht gut getroffen. Clary ist meiner Meinung nach deutlich zu alt geraten und geht viel zu locker mit den Ereignissen um.
Jace ist meiner Meinung nach der schlechteste Charakter im Film und Magnus Bane ist überhaupt nicht gut gelungen.
Simon hingegen gefällt mir im Film super und auch auch die Brüder der Stille wurden gut getroffen.
Im Vergleich zum Buch ist der Film sehr schlecht getroffen.
Ich bin auf den 2. Teil gespannt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen enttäuschende Exras, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
Der Film "City of bones" hat mir sehr gute gefallen. Ich habe ihn schon sehr häufig gesehen. Das ist wieder richtig schöne Fantasy.

Nach Erscheinen der DVD habe ich mir den Film gekauft und war vor allem auf die Extras gespannt. Mich interessierte sehr, wie es hinter den Kulissen so war und welche Details zur Film-Entstehung verraten werden.
Doch ich wurde enttäuscht :( Der Menü-Punkt "Making off" fasst lediglich die Handlung zusammen und brachte NICHTS von den Vorgängen hinter der Kamera. Das war für mich also kein Making off.
Interessanter war das schon der Punkt mit einem Interview mit Cassandra Clare. Sie erzählt, warum welche Schauspieler gewählt wurden und welchen Einfluss sie darauf hatte. Das war sehr interessant.

Es lässt sich zu der DVD also sagen: Der Hauptfilm ist klasse, aber die Extras leider etwas enttäuschend. Wer sich wirklich für die Entstehung dieses Filmes interessiert, kommt besser, wenn er sich das Buch zum Film kauft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hmm, eigentlich nicht einfach eine Bewertung zu schreiben, in diesem Fall. Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Problem des Films.Es ist alles vorhanden, um etwas besonderes zu sein, aber dass ist nicht gelungen.
Gute Ausstattung, gute Schauspieler, gute Effekte, einige nette Dialoge und Gags, viel Mysteriöses und viel Fantasy. Genau der Cocktail der bei mir Erfolg verspricht;-). Was ist bei Herr der Ringe nun besser gelungen, oder Thor oder Tribute von Panem, dass diese Filme was besonderes sind und Chroniken der Unterwelt nicht? Schwer den Finger darauf zu legen:
1. Die deutsche Synchro: Das ist mir gleich aufgefallen, die Stimmen der beiden jungen Hauptdarsteller sind miserabel gesprochen auf Deutsch, klingt so emotional wie mein Navi, dass muß/kann sich auf jeden Fall noch steigern, die Stimmen wirken kalt und wie beum ersten Versuch eingesprochen und abgespeichert.
2. Story: Irgendwie ist nix neues dabei, alles kennt man schon, ich weiß nicht ob alle anderen bei der Buchvorlage abgekupfert haben, oder die Autorin bei allen anderen geräubert hat, jedenfalls ist nix neues dabei: jung, schmuddelig, gelangweilt, graue Maus wird plötzlich sexy, mutig und in Daueraction versetzte Superbraut. Vampire und Werwölfe mischen wie seit Underworld und Biss zum Morgenrot auch wieder mit, dann gibt es noch Engel und Schattenjäger und Dämonen wie bei Priest/ Legion und Supernatural, sogar Elbenlicht wie bei HdR gibt es. Bruder und Schwester vereint im Kamof gegen den bösen Vater, beide wissen nicht voneinander, klingt nach Star Wars Skywalker und Leia, waren auch ihrer Gefühle füreinander nicht ganz bewusst. Aber auch diesen Mix aus Bekanntem könnte man erfolgreich machen. Einzig die Wendung mit dem verliebten Kumpel Alec in Jace(Jonathan) hätte Potential gehabt, aber auch da wird eigentlich drüber weggebügelt. Der Abschuß ist aber die wirklich lächerlich gemachte romantische Episode im Gewächshaus. Da gibt es plötzlich magische Blumen und Irrlichter(?!) Und natürlich ne Wendeltreppe ins Nichts, und zum richtigen Zeitpunkt Regen, hier durch die Sprinkleranlage, die austeichen würde, um das ganze Haus unter Wasser zu setzen.
Warum überhaupt 3 Sterne?
Wie gesagt es ist viel Potential und ich hoffe auf einen besseren zweiten Teil, auch wenn der erste wohl ziemlich im Kino gefloppt ist( wohl aus den oben genannten Gründen).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewiss, wie ich ihn finden soll..., 13. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chroniken der Unterwelt - City of Bones (DVD)
Ich gehöre ganz sicher nicht zur Zielgruppe, aber ich bin ein begeisterter Fantasyleser und lese sehr gern ( obwohl schon Ü40) auch Jugendliteratur, denn ich brauche nicht immer ganz viel Anspruch und tauche gern ein in andere Welten, wo nicht alles 100% zusammen passen muss. Die Buchreihe der Chroniken der Unterwelt hat mich sehr begeistert und ich habe mich sehr zügig und gierig durchgelesen. Um so mehr freute ich mich auf den Film, den ich jetzt das erste Mal geschaut habe. Mein Eindruck: ich weiß nicht genau, war er nun gut oder schlecht?
Die Kulissen fand ich toll. Die Auswahl der Schauspieler in den meisten Fällen ebenso. Clary und Jace treffen es rein optisch ganz gut. Simon habe ich mir viel schlaksiger und magerer, unscheinbarer... vorgestellt, er ist eigentlich zu hübsch in der Verfilmung. Isabelle ist zu klein und Alec passt irgendwie gar nicht. Die Stillen Brüder sind gut getroffen, nur wäre es doch ein Klacks gewesen auf die Kutten Runen zu drucken.. die habe ich vermisst. Magnus Bane ist sehr gut getroffen, wenn auch einen Ticken zu jung. Jocelyn ist gut gewählt und auch Luke kaufe ich den Wehrwolf ab. Valentine hingegen ist ein glatter Fehlgriff. Also nicht, dass ich etwas gegen diesen Schauspieler hätte, aber er verkörpert Valentine kein Stück.
Der Anfang des Films ist noch gut umgesetzt, aber dann geht der Dreh leider viel zu sehr weg vom Buch, greift weit vor in andere Teile ( die so im ersten Teil des Buches definitiv noch nicht vorkommen) und vor allem bringt Handlungen ein, die gar nicht existent sind.
Jocelyn liegt niemals im Institut, auch findet Simon sie nicht, sondern Clary selbst, Jace erkennt seinen Vater, als seinen Vater, erfährt nur dann erst, dass es Valentine ist und und und.... zu guter Letzt: Dämonen im Institut???? Nicht im Gebäude- niemals. In keinem der ersten vier Teile!! Im Garten ja, aber nicht im Gebäude.
Aber was absolut gar nicht ging, waren die deutschen Synchonstimmen, sowie deren Lautklang. Das macht den Film dann leider richtig schlecht. Ich habe lange an meiner Surroundanlage rumgestellt, weil ich dachte, ich habe vielleicht einfach den falschen Ton eingestellt, aber leider nein. Es klingt, als würden Schüler nach einer langen logopädischen Therapie hochkonzentriert Gedichte aufsagen. Eine halbe Stunde habe ich mich durchgequält und dann auf den englischen Orginalton umgestellt. Das hat den Film dann doch noch gerettet.
Insgesamt kann man sagen: Er ist nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gelungen. Ich rate davon ab ihn in der deutschen Fassung zu schauen! Wenn man die Bücher nicht gelesen hat, dann mag er auch nochmal anders rüberkommen, aber als Fan der literarischen Vorlage bin ich eher enttäuscht. Bleibt zu hoffen, dass der zweite Teil besser wird und vor allem, dass sie die Synchronstimmen wechseln.
Von mir nur 3 Sterne, weil ich ihn weder empfehlen kann, noch gänzlich davon abraten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chroniken der Unterwelt... war gut, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....also ich kenne die Bücher und ich war im Film...

Mir war klar, dass der Film nie eins zu eins mit den Büchern übereinstimmen wird und auch wenn einige über die vielen Änderungen enttäuscht waren so muss ich sagen fand ich ihn gut. (Bis auf die Synchronisation... Leute was habt ihr euch dabei gedacht?) Während die Effekte einfach sehr gut gelungen sind.

Klar gab es einige Änderungen und grade bei einer Szene zum Schluss dachte ich Wie bitte was? Wie solls nun weiter gehen???"

Das man nicht auf die Seraph Klingen eingegangen ist fällt mir auf, da ich die Bücher kenne... aber bestimmt nicht jemanden der Sie nicht kennt... und mit solchen Details wäre der Film wahrscheinlich irgendwann gesprengt worden. Man hat halt versucht vieles mitzunehmen, aber man musste natürlich Abstriche machen...

Zu den Schauspielern kann ich nur sagen ich finde den Cast gut... Jace, Luke Jocelyn und Simon finde ich sehr gut getroffen und auch Clary passt, vor allem fand ich es super, dass sie mehr als nur einen Ausdruck kannte ;) schade fand ich nur, das Magnus etwas kurz gekommen.

Was noch zu sagen wäre ist, dass der Film wirklich schnelllebig ist, einfach weil man versucht hat vieles aus den Büchern mitzunehmen, da kann es schnell passieren, dass jemand der die Bücher nicht kennt nicht mitkommt... Trotz allem sage ich er hat mich gut gefallen.
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