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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2014
und bitte die Reihenfolge nicht verwechseln.
Da der Film sich selbst nicht allzu ernst nimmt, ist es unterm Strich, ein echt lustiger und kurzweiliger Horrortrash geworden.
Und nur so kann ein derartig angelegter Film funktionieren.

Die Effekte werden zwar leider in der zweiten Hälfte des Filmes immer schlechter, aber das kann man verschmerzen.
Es ist ein B-Movie und da erwartet auch niemand etwas anderes, schließlich kann Nischenkino auch sehr gut unterhalten
Viel wichtiger ist es, dass keine Langeweile aufkommt und dank des witzigen Drehbuchs passiert das auch nicht. Die meisten Gags sitzen jedenfalls.

Die böse Spinne, halb Erdling halb Marsianer, zieht eine Schneise der Verwüstung durch die Stadt und man schaut amüsiert zu, wie zwei Deppen (bei Twitter heiße ich brettharter Käferkiller ;-)), alles retten.

Fazit:
Lustig, spannend, trashig, kultig
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am 30. Dezember 2013
Zu Mike Mendez' neuestem Trash-Epos BIG ASS SPIDER! gibt’s nicht mehr viel zu sagen, was nicht schon anderswo gesagt worden wäre und vor allem nichts, was nicht jeder schon wüsste, der einmal fiebrig-freudig verbotene Nächte mit Monsterfilm-Klassikern aus den 50ern verbracht hat. Oder alternativ auch moderne Genre-Epigonen wie etwa INFESTATION oder insbesondere EIGHT LEGGED FREAKS (aka ARAC ATTACK) kennt. Letzterer ist vermutlich der ideale Referenzkandidat, geht es dort doch schließlich auch um riesenhaft mutierte Spinnen – und hat ihm BIG ASS SPIDER! doch schließlich sogar den Titel entlehnt.

Ich muss sagen, im Direktvergleich schneidet die Mendez-Party für mich noch ein Stück besser ab. Zwar hat sie spürbar weniger Budget zur Verfügung (was nicht zuletzt in deutlich schlechteren Effekten resultiert) und auch keine Scarlett Johansson am Start, dafür ist sie ein kleines bisschen brutaler; in erster Linie aber: Man merkt allen Beteiligten jederzeit an, dass sie eine Menge Spaß beim Dreh hatten. Eine MENGE! Natürlich sind hier alle Figuren das blanke Klischee, wie es bei einem solchen Film ja auch sein muss. Aber mit welchem Enthusiasmus sie zum Leben erweckt werden, macht einfach Laune.

Das gilt nicht zuletzt für den schwer von sich selbst überzeugten Exterminator Alex, unsere Hauptfigur, gespielt vom ultra-sympathischen Greg Grunberg (der gedankenlesende Cop aus HEROES), sowie seinen Sidekick, den konsequent von allem überforderten Security Guard Jose Ramos (Lombardo Boyar, mir höchstens bekannt von seiner Nebenrolle in der zweiten Season von 24). Ich finde es herrlich zuzusehen, wenn talentierte Schauspieler so wenig Probleme damit haben, sich selbst als Volldeppen dastehen zu lassen – und sogar dabei noch Talent beweisen. Ihre Dialoge, ihre verpeilten „Rettungsaktionen“, ihr naiver Kampf gegen die Monsterspinne – grandios. Ray Wise als Army-Major Braxton ist natürlich ohnehin Gold, der Mann macht fast jeden Film zum Fest.

Aber hey, vor allen Dingen gibt es hier eine RICHTIG fette, fiese, fast unverwundbare Killerspinne zu bewundern. Kommt schon, was muss man da noch weiter groß sagen?
Vielleicht, dass der Film auch gut Tempo hat, sich gekonnt in jedem Klischee suhlt und sogar Lloyd Kaufman einen Gastauftritt hat. Noch Fragen?

Ansehen und Spaß haben – aber Bier trinken und Kopf ausschalten nicht vergessen! Das ist endlich mal wieder Trash, wie er sein muss: Fröhliche 7 von 10 möglichen Punkten von mir.
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am 15. Dezember 2013
Der Titel „Bad Ass Spider“ hat mich am Anfang an irgendwelche Billigproduktionen erinnert. Auch die Tatsache, dass der Film von 2012 ist und erst 2014 erscheint, unterstützten meinen Anfangsverdacht => Trashfilm. Trotzdem wollte ich dem Film eine Chance geben und habe es nicht bereut.

Wie der Titel es schon erahnen lässt, geht es in dem Film um eine riesengroße, fette Spinne, die gerade dabei ist, eine Stadt zu zerstören. Das Militär wird mit ihr nicht fertig und so muss ein einfacher Kammerjäger, der ganz zufällig in die Situation geraten ist, ran und die Spinne töten.

Der 1:15 lange Film ist durchzogen mit spannenden Momenten, Action und (unfreiwilliger) Komik. Von der Art erinnerte mich der Film etwas an Evolution, nur etwas schäbiger. Ist also nicht für jeden etwas.

Ich fand ihn persönlich aber sehr gut gelungen, deshalb auch die fünf Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2014
Insektenvernichter Alex hat einen kleinen Unfall und wird im örtlichen Krankenhaus bezahlen.
Dort bekommt er durch Zufall mit das jemand in der Pathologie von irgendwas gebissen wurde.
Da er nicht flüssig ist bietet er seine Dienste an.
Eine fatale Entscheidung, den das Ding stellt sich als mutierte Spinne heraus die nicht nur unablässig wächst sondern auch viel Hunger auf Menschen entwickelt und ihre Eier in selbigen ablegen will.
Das Militär kreuzt dann auch noch auf und das Chaos nimmt seinen Lauf.
Zusammen mit seinem neuen mexikanischen Sidekick Jose nimmt er den Kampf gegen das mutierte Riesenvieh auf.

Big Ass Spider erinnert in weiten Teilen an Filme wie Spiders und Arac Attack....nur gefällt mir dieser hier etwas besser.
Die Gags sind sarkastisch und zünden erstaunlich oft.
Die Dialoge sind teils jenseits von gut und böse.
Die Story ist denkbar einfach aber lustig.
Die Darsteller von denen man eigentlich nur Ray Wise und Patrick Bauchau kennt, machen ihre Sache gut und die Effekte schwanken zwischen gelungen und Trash.
Auch an blutigen Schauwerten mangelt es nicht wie es sich für einen Mix aus Funsplatter und Creature-Horror gehört.
Alles in allem hat mir dieser trashige B-Movie gut gefallen und Fans des Genres sollten mal einen Blick riskieren.
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am 6. Februar 2015
(Kinoversion)

Mike Mendez, der mir schon seit dem Fantasy Filmfest 1996 durch seinen Film "Mike Mendez' Killers" ein Begriff ist und der mich auch durch "The Gravedancers" von seinem Können überzeugt hat, hat nachgelegt. Und zwar mit einer astreinen Trashperle über eine alles zerstörende Riesenspinne, die Los Angeles in Schutt und Asche legt und dabei wirklich keine Gefangenen macht. "Big Ass Spider" ist Funsplatter in Reinkultur, ohne jeglichen Anspruch, dafür aber knackige 80 Minuten lang schön blutig und herrlich albern. Einzig die teilweise miese Bildqualität verleidet einem den Spaß ein wenig, aber so muss Trash ja eigentlich auch sein, oder?

Kammerjäger Alex Mathis (Greg Grunberg, "Heroes") landet durch einen jobbedingten Spinnenbiss im Krankenhaus, in dem just eine durch militärische Experimente mutierte Riesenspinne ihr Unwesen zu treiben beginnt. Um seine hohe Arztrechnung nicht zahlen zu müssen, bietet Alex sein fachliches Können als immaterielle Gegenleistung zur Rechnungsbegleichung an und macht sich daran, dem immer größer werdenden Achtbeiner den Garaus zu machen. Mehr oder weniger hilfreich zur Seite steht ihm dabei Sidekick und Sicherheitsbeamter Jose (Lombardo Boyar), der mehr durch dumme Sprüche als hilfreiche Aktionen auffällt. Das flugs eintreffende Militär um Major Braxton Tanner (Ray Wise, "Dead End") und Lieutenant Karly Brant (Clare Kramer, "Buffy") geht die Sache etwas rabiater an, bevor es erkennt, dass Alex' Spinnenwissen hilfreicher ist als das militärische Waffenarsenal samt eingesetzter Manpower. Wird es Alex gelingen, Thekla rechtzeitig zu töten, bevor ihre Brut aus den frisch gelegten Eiern schlüpfen kann?

"Big Ass Spider" ist, wie schon der Titel vermuten lässt, trashiger Spaßhorror, der sich nicht um Logik, teure Ausstattung oder Darsteller der A-Liga schert. Mike Mendez legt den Fokus eindeutig auf CGI-gepimpte Verwüstungsorgien und blutige Attacken seiner achtbeinigen Hauptdarstellerin und tut gut daran, dem Publikum seinen Film mit viel Augenzwinkern und einer ordentlichen Handvoll Matschepampe zu präsentieren, denn mehr gibt das Script von Gregory Gieras ("Dark Asylum", "Deadly Message") sowieso nicht her.

Die computeranimierte Thekla geht rigoros und brachial gegen alles vor, was sich ihr in den Weg stellt und knabbert zwischendurch immer mal wieder ein paar menschliche Snacks weg. Dabei potenziert sich ihre Größe im Verlauf des Films um ein Vielfaches, was auch Alex und Jose vor immer größere Probleme stellt. So fordert denn auch der Amoklauf des creepy Kriechtiers durch einen Park zahlreiche Opfer, die Mendez genüsslich und oft in Nahaufnahme einen grausam-ekligen Tod sterben lässt. Auch wenn hier splattertechnisch sicherlich noch mehr drin gewesen wäre, geht es in "Big Ass Spider" ordentlich zur Sache und Mendez hält immer schön drauf und treibt den Bodycount so in achtbare Höhen.

Die Darsteller haben ihre liebe Not, neben Thekla bestehen zu können, schaffen es aber dennoch, gezielte Akzente zu setzen. Ob dies nun Horror-Oma Lin Shaye ("Dead End", "Insidious") ist oder B-Movie-Star Ray Wise (der hier übrigens das erste Mal seit "Dead End" wieder mit Lin Shaye vereint ist), oder auch Greg Grunberg als unverbesserlich optimistischer Spinnenkiller mit dem herrlich schrägen mexikanischen Sidekick Lombardo Boyar, sie alle liefern für einen Trashfilm überzeugend und gekonnt ab, was ja bei solchen Filmen leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Abzüge in der B-Note gibt es für die Bildqualität. Relativ häufig sind die einzelnen Szenen von Grau-, Grün- oder Gelbschleiern überzogen, die dem Film einen unnötig billigen Look verleihen, den er durch seinen Inhalt und die Thematik an sich schon ausreichend vermittelt. Dafür können Settings und Locations vom souveränen Budget überzeugen.

Alles in allem ist "Big Ass Spider" kurzweiliger Tierhorror-Trash, der durch seine angemessen kurze Laufzeit, ordentlich agierende Darsteller und eine wirklich großärschige, gefräßige und alles umnietende Spinne überzeugt. Die CGI ist recht ordentlich, der Bodycount hoch und es geht blutig genug zu, um dem geneigten Seher knappe 1 1/2 Stunden Spaß zu bescheren. Anspruchslos, aber lustig, so muss Trash sein. Dafür gerne sehr gute drei von fünf Spinnenbeinen, die wirklich alles durchbohren können, bevor Thekla ihre Beißerchen ins nächste Opfer versenkt.
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am 27. Dezember 2014
Wer B-Movies mag, ist mit diesem Film nicht schlecht beraten.
Mega-Spinnen, Kakerlaken-Nerd, from Zero2Hero, Helferlein, Alles dabei.
Schönes B-Movie-Gemetzel!
Wer's mag, der kauft.
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am 7. Juli 2015
Wer ARAC ATTACK mag, wird auch von diesem Film begeistert sein. Kurzweiliger B-Movie mit super Schauspielern und guten Trickeffekten, der sein Geld wert ist.
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am 12. Januar 2015
Der ist so Sch...., dass er schon wieder gut ist. Könnte ein Kult- B-Movie werden :-) Vergleichbar mit Arrac Attack und Arachnovobia nur noch blöder
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am 24. Januar 2014
Mike Mendez ist im Genre nicht unbekannt,Filme wie KILLERS oder THE CONVENT gehen auf sein Konto und stechen vor allem durch ziemlich viel Blut und Gewalt hervor. SPIDER ist unblutiger,wenngleich auch nicht blutleer. Das ist aber nicht das Beste des Films: die zwei Hauptdarsteller,ein dilletantischer Kammerjäger und ein bedepperter Wachmann,bilden ein tolles und witziges Gespann,dass sich gegenseitig so einige Kalauer um die Ohren wirft. Die Effekte sind für einen Low Budget Film gar nicht übel,wenngleich auch nicht überragend. Sehen aber deutlich besser aus als in so manchem ASYLUM Film.
Gute Unterhaltung für alle,die nicht unter Arachnophobie leiden,mehr Spass als Horror,aber genau deswegen Klasse.
Derer Billigfilme gibts viele,aber kaum welche haben Klasse...BIG ASS SPIDER hat Klasse.
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am 25. Dezember 2013
Ein echt witziges B-Movie über Monsterspinnen!Wer allerdings an Spinnenphobie leidet,dürfte der Eine oder andere Lacher im Hals stecken bleiben.
Genre-Legende Ray Wise gibt sich hier die Ehre und wer Filme wie "ARAC ATTACK" für einen Schenkelklopfer hielt,sollte hier voll auf seine Kosten kommen!
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