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632 von 705 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich hirnlose Monster-Rauferei
"Pacific Rim" hält sich nicht groß auf damit, umständlich die Ausgangsposition für eine Handlung zu erklären: Ein Sprecher aus dem Off erklärt am Anfang ganz prägnant die Lage: Die Erde im 21. Jahrhundert wurde und wird immer noch von gewaltigen Monstern aus der Tiefe des Meeres angegriffen, die aus der Tiefe kommen und die leider die...
Vor 14 Monaten von Jimmy K. veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Bildqualität und Effekte gut, Story mittelmässig
Die Welt wird von dinosaurierartigen Riesenmonstern angegriffen, die aus dem Meer kommen. Die Menschheit kann sich nur mittels großer, von Menschen bedienter Roboter wehren. Der Kampf scheint immer mehr zugunsten der Aliens zu laufen. Es droht der Untergang der Zivilisation.

Der Film bietet sehenswerte Effekte und sehr guten Sound. Die Bildqualität...
Vor 5 Monaten von N. I. Body veröffentlicht


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35 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oberflächlicher Figurensalat, 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
Die Figuren in diesem Film sind so blass und oberflächlich, es ist unfassbar, dass ich mir überhaupt ihre Namen merken konnte.
Hauptfigur Raleigh ist ein Underdog und Exheld (wie originell), kommt zurück um einen Kampfroboter zu steuern, weil anscheinend niemand sonst das kann (?!) und rettet die Welt.
Seine Motivation bleibt allerdings völlig unklar, er entwickelt sich kein bisschen und vielleicht interessante Aspekte seines Charakters (wie zb den Tod seines Bruders) werden mehr oder weniger umgangen. Er lässt sich einfach durch den Plot schieben, wie ein Einkaufsawagen durch einen Supermarkt.
Mako Mori soll wohl der starke weibliche Gegenpart zu Raleigh sein. Sie will ihre Familie rächen und kann ganz toll mit einem Stock kämpfen (dies qualifiziert sie anscheinend dazu einen Jäger zu steuern).
Anfänglich hatte ich gehofft, sie würde den Männer-Überfluss im Film an die Wand spielen und ein komplexer Charakter werden. Ich ließ mich wohl von ihren blauen Strähnchen fehlleiten, die das einzig interessante an ihr sind.
Sie benimmt sich vor Raleigh wie ein verliebtes Schulmädchen, versagt bei ihrem ersten Einsatz und steht unter der Fuchtel ihres Adoptivvaters/Kommandanten (dessen Namen ich mir aus Prinzip nicht gemerkt habe, weil er die mit Abstand furchtbarste Figur im Film ist). Zuletzt muss sie sich auch noch von ihrem Copiloten retten lassen, weil sie ohnmächtig wird. Doch vorher hat sie noch damit beeindruckt, nichts anderes zu tun als schweigend die Befehle ihres Partners zu befolgen. Man muss Mako verzeihen, etwas anderes können Frauen nunmal nicht. Außer Asiatinnen, die können alle Kung Fu.
Namenloser Kommandant ist laut und unsympathisch, bis er selbst zum Piloten wird (wer hätte das nur gedacht?) - dann wird er ein lauter und unsympathischer Märtyrer.
Alle potenziell "coolen" Nebenfiguren werden übrigens gekillt, bevor sie auch nur eine Zeile sagen dürfen.
Dieser Film hat mich so frustriert - es ist anscheinend soweit gekommen, dass die Figuren und die Story eines Films völlig egal geworden sind, solange nur genug explodiert.
Nicht dass man diesen Abwärtstrend nicht auch schon bei anderen Filmen bemerkt hätte, aber Pacific Rim ist die gehaltlose Kirsche auf der stupiden Sahnehaube der Torte der durchschnittlichen Action-Filme.
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19 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dämlichkeit kennt keine Grenzen ..., 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
Sososo … außerirdische Monster á la Godzilla & Co. kommen Ende 2013 urplötzlich aus einer Spalte am Meeresboden , dem sogenannten „Breach“ und wollen die Erde zerdeppern. Diesen „Breach“ , eine „interdimensionale Spalte“ – was das auch immer sein soll – haben diese Monster also, blitzgescheit wie diese sind, geöffnet, weil es nun einmal so schneller als mit dem Raumschiff zur Erde geht.

Blöde nur, dass die Monster ansonsten ihren Verstand offensichtlich an der Türpforte abgegeben haben, denn außer hirnlos irgendwo etwas zerdeppern scheint ihnen nicht einzufallen. Lediglich die Menschheit trumpft bei ihren Verteidigungsmaßnahmen durch noch höhere Hirnlosigkeit auf. Da werden dann also statt mit einer satten Ladung TNT und modernen Kampfdrohnen riesige Roboter gebaut, welche dann im Faustkampf – ja, richtig gelesen! – mit diesen Monstern in den Ring steigen, damit es so richtig ein paar „aufs Maul“ gibt. Wo kämen wir denn sonst auch hin, oder?

Blöderweise funktionieren diese Roboter nicht richtig, so dass diese nicht von einem Menschen alleine bedient werden können, weil dem ansonsten die Sicherungen durchbrennen, oder so etwas in der Art. Deshalb müssen zwei Menschen mit ihren Gedanken verbunden sein, damit das fehlerhafte Gerät richtig funktioniert. Ein Wunder, dass ausgerechnet das funktioniert. Wenn die Menschen, als sie diese Dinger gebaut haben, nur nicht an der Größe gespart hätten, denn dummerweise sind die Roboter genau so groß wie die Monster … aber es soll ja sportlich zugehen beim Kampf um die Erde.

Kurzum : Von vorne bis hinten sinnbefreites Kino!

An diesem Film gibt es wirklich nichts, was auch nur im Ansatz Anspruch hätte. Wer's mag: Bitteschön! Für mich einer der schlechtesten Filme seit über 10 Jahren.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine riesen Enttäuschung..., 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
Ich gebe ja zu, die Effekte und der Style waren der Hammer. Das wars aber auch schon. Ich sag nur so viel: Leute, schaut euch Neon Genesis Evangelion an. Dann wisst ihr wie anspruchsvolles Kino auszusehen hat. Der Film hat reichlich von eben erwähnter Serie geklaut. Leider nur was die Optik angeht, der Inhalt wurde komplett vergessen, schade. Dabei hat del Toro mit Pans Labyrinth bewiesen, dass er auch inhaltlich überzeugen kann. Und kommt mir jetzt nicht wieder mit "Ja, der Film soll einfach nur Spass machen." Sorry, wenn ich mein Gehirn gegen das eines Einzellers austauschen muss beim Film anschauen, dann kann ich keinen Spass haben. Keiner erwartet ein Kunstwerk, aber das? Ich bitte euch. Leider sind fast alle Blockbuster Filme zu inhaltslosen CGI Spektakeln verkommen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen der Beweis: Guillermo del Torro kann auch Michael Bay, 24. November 2013
Die Handlung läßt sich einfach zusammenfassen: Mega-Transformers kontra Mega-Godzilla mit etwas Battleship oder: wolkenkratzergroße, menschlich gesteuerte Roboter kämpfen gegen riesige, echsenartige Aliens teils zu Land aber auch zur See. Dabei gehen dann als 'Kollateralschaden' ganze Städte zu Bruch. Die Darsteller stammen aus der zweiten Reihe, aber der wahre Star dieses Films sind sie sowieso nicht, das sind die Spezialeffekte. Und da sieht man auch, wohin die hohen Produktionskosten geflossen sind. Fazit: Popcorn-Blockbusterkino ohne allzu hohen Anspuch.
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24 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bildgewaltiges geistiges Wegballern, 15. August 2013
Es braucht nur ein Wort den Film zu rezensieren: unterirdisch. Passt auch gut zur "Story".
Die Bildgewalt hat der Film dringend nötig, denn anders würde man die Laufzeit nicht aushalten. Trotzdem kommt sie gähnend lang vor.
Lacher gab es dann im Kino auch nur bei den erzählerischen "Höhepunkten". Keine Überraschung jagt die Nächste. Lediglich als der "Erklärbar" (wo war da Morgan Freeman?) ausgepackt wird, kam das Publikum ins große Staunen. Die Dinosaurier waren nur die erste Welle und jetzt haben wir Menschen durch die Umweltverschmutzung der zweiten Welle den Weg bereitet. Bitte wie?
Ich habe noch nie einen ganzen Kinosaal den berühmten "Face-palm" machen sehen.
Also noch peinlicher kann man eine Öko-Botschaft auch nicht mehr in einen Film verpacken.
Das toppt dann höchstens noch die schon nicht mehr komische klischeehafte Zeichnung der Figuren.
Geht es noch schlechter? Man hofft nicht! Leider schaffen es die Darsteller trotzdem.
Scheint die Story vom 6 jährigen Sohn des Produzenten zu stammen, wurden die Dialoge definitiv aus dem Wälzer "Die schlechtesten patriotischen Standardverse amerikanischer Trashfilme" 1 zu 1 abgeschrieben. Man meint jeden zweiten Satz schon zu kennen.

Zum Glück hatte ich Freikarten...
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9 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Del Toro, der neue Michael Bay?!, 22. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
Für mich schon fast ein definitives „Ja!“ dafür… Guillermo del Toro wird seit Längerem immer wieder hoch gepriesen, besonders seit „Pans Labyrinth“. Doch ganz ehrlich, jetzt da ich „Pacific Rim“ gesehen habe, ist er für mich nicht sonderlich besser, als ein Michael Bay. Ja, das sage ich ganz offen, denn Bay hat im Gegensatz zu Del Toro richtige Blockbuster hinbekommen, die qualitativ hundert Mal besser sind als „Pacific Rim“! Zwar ist Bay seit seinen zwei „Transformers“-Fortsetzungen für mich unten durch, aber Del Toro hat mich mit diesem Film ebenfalls enttäuscht.
Zum Film: Der Trailer sah sehr vielversprechend aus, besonders unter Del Toros Namen und ich dachte mir: „Endlich wieder ein großer Science-Fiction-Blockbuster mit mehr Anspruch.“
Trotzdem ging ich mit nicht zu vielen Erwartungen an den Film, weil die Kritiken auch schon meinten, dass es gutes Popcorn-Kino sei. Doch das Ergebnis war für mich dann alles andere, als gute Unterhaltung, klar das Kinopublikum von heute wird sich an den Effekten erfreuen, doch Hollywood hat mit „Pacific Rim“ wieder mal bewiesen, dass man mit den immer gleichen Methoden viel Geld machen kann…

Die Story klingt zunächst ganz spannend: In naher Zukunft wird die Erde von außerirdischen Monstern angegriffen. Diese nennen sich Kaijus und ähneln gigantischen Echsen oder Dinosauriern. Die Menschen reagierten mit riesigen Kampfrobotern, den sogenannten „Jägern“. Doch die Kaijus' werden immer mächtiger und ihre Angriffe immer zahlreicher, deshalb muss nun ein Masterplan her…

Interessant hierbei sind die Piloten der Jäger, diese lassen sich nur zu zweit steuern, da ansonsten die neuronale Verbindung zu belastend für einen Menschen wäre. Dazu müssen die Gehirne der beiden Piloten miteinander „verbunden“ werden. Dies bietet viel Stoff für ein Science-Fiction-Film mit Tiefgang und „Pacific Rim“ versucht dies auch sehr oft, allein der Hauptcharakter Raleigh (Charlie Hunnam) sorgt für die nötige Portion Drama mit seinem Bruder.
Doch wo wir gerade dabei sind: Die Figuren sind einfach langweilig. Unser „Held“ ist nur das Abziehbild eines Helden, was aber auch an der blassen Schauspielkunst von Hunnam liegt. Ihm gegenüber steht Rinko Kikuchi als Mako, die weibliche Präsenz im Film. Ihr Charakter versucht ebenfalls etwas Drama ins Geschehen zu bringen, doch sie ist die meiste Zeit nur langweilig, nervig oder schleppt sich von Szene zu Szene. So ist es auch mit dem Rest des Casts, besonders enttäuscht war ich von Ron Perlman als peinlich, „lustiger“ „Kaiju-Verkaufsmann“. Daneben sind die beiden Möchtegern-Wissenschaftler Geiszler (Charlie Day, der in „Kill The Boss“ sehr gut war) und Gottlieb (Burn Gorman) ebenfalls nur ätzende Versuche etwas „Witz“ in diesen Blockbuster zu quetschen.
Die einzigen, die überzeugen können, sind Max Martini, als besorgter Vater seines egoistischen Sohnes und Idris Elba als starker und gesetzter Sergeant. Doch leider hilft das nicht viel, wenn auch das Drehbuch ohne viel Tiefe daherkommt und den Figuren die typischsten und pathetischsten Dialoge aufdrängt, die das amerikanische Kino zu bieten hat…

Hier ist für mich auch der Vergleich zu einem Michael Bay aufgekommen, denn Del Toro hat am Drehbuch selbst mitgeschrieben. Ich weiß, „Pacific Rim“ soll kein tiefgängiger Film sein, aber hey, wenn man nicht langsam mal etwas Frisches in Sachen Figuren und Story bringt, dann wird bald jeder Regisseur so arbeiten, vermute ich. Mutige und talentierte Regisseure werden bald keine Chance mehr haben, wenn die Leute nur noch an so was wie „Pacific Rim“ gewöhnt sind… Ich schweife etwas ab, ja, aber so was denke ich mir, wenn alle meine Freunde nach dem Kino meinten, der Film wäre super klasse!

Ich meine, der Versuch ist da, ja, die Anspielungen und Querverweise auf alte Godzilla-Filme sind toll und man hatte so viel Potential, doch alles wurde meiner Meinung nach verschenkt…

Die Effekte sind gut, manchmal sogar sehr eindrucksvoll, aber auch nicht so gut, wie es immer heißt, dafür sind die Bewegungen der Roboter und der Kaijus manchmal zu künstlich und einige Texturen wirken wenig plastisch, da sieht für mich „Star Wars Episode III“ aus dem Jahre 2005 immer noch besser aus und zwischen den beiden Filmen liegen 8 Jahre!Auch die Action ist nur seichter Durchschnitt, ebenso wie das nüchterne Design der Monster und der Jäger, hat man alles schon irgendwo gesehen.

Wieder positiv angetan war ich vom Soundtrack, komponiert von Ramin Djawadi, cooles Hauptthema und tolles Underscoring, doch leider hört man die Musik im Film selten, wenn es dauernd scheppert und kracht.

Zum 3D: Ich fand es sehr gut, etwas enttäuscht war ich, dass das Kino, in dem wir waren keine 2D-Vorstellung anbot, trotzdem war der 3D-Effekt überraschend gut und wirkte nicht zu aufgesetzt. Doch wieder mal ist dies nur eine nette Dreingabe, die für den Film absolut nicht nötig ist.

Fazit: Vor fünf, sechs Jahren, war ich noch ein richtiger Fan von Popcorn-Filmen, wie diesen, doch es wird immer schwieriger richtig gute Stücke aus dem Genre zu entdecken. Einer der letzten guten Science-Fiction-Filme für mich war „Prometheus“ und dieser wurde von den meisten Kritikern und Fans zerrissen. Was solls, das hier ist meine Meinung und für mich ist „Pacific Rim“ nicht mehr, als eine gute Idee, ein paar tolle Effekte und Kampfszenen.
Del Toro hat mich enttäuscht, „Pacific Rim“ ist weder im Genre, noch als Film allgemein erwähnenswert und wird wahrscheinlich genau so schnell vergessen sein, wie ein „The Day After Tomorrow“, „2012“ oder auch Bay's „Transformers“-Fortsetzungen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu frieden, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
ein ganz interessanter Film
hat super geklappt
Immer wieder gern
Gruss
:) :) :) ! ! ! ! ! !
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum nieder Knien!!!, 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim [Blu-ray] (Blu-ray)
Das ist/wird sicherlich einer der Besten Filme 2013!!!

Ich sitze leider selten so gebannt im Kino,aber Pacific Rim hat mich sehr beeindruckt! Hammer Schlachten,Humor alles dabei!Gut manche Dialoge und die Story wird sicherlich keinen Oscar bekommen.Aber was del Torro hier gezaubert hat,da kann sich Godzilla Transformers und ähnliche "Blockbuster" schön hinten anstellen!!!

So muss Popcorn Kino!

Gigantisches Meisterwerk!

Achja an die Nörgler: Ihr habt leider keine Ahnung! ;-)
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hirnloser noch nie da gewesener Monster Quatsch, 1. Februar 2014
Von 
Jürgen Abend (Bad Aibling, Oberbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pacific Rim (DVD)
ich hatte mich, auf grund der vorher gemachten reklame, auf diesen film wirklich gefreut, aber liebe leute, so viel zusammenhang- loses gewirr an dunklen bildern ( dort scheint es kein tages-oder sonnen licht zu geben ) , nichts sagenden aufeinander folgenden film sequenzen ( wo man so gut wie nichts erkennt - weil viel zu dunkel ) , absoluter verbaler nonsens, völlig aussage los - ohne sinn und verstand!!! habe ich noch nie gesehen !!!!!!! da ist King Kong aus dem jahr 1982 besser verarbeitet worden - meine empfehlung: King Kong anschauen, mehr action, besserer film, keine zeit verkeutung!!!!!
bei diesen film, Pacific Rim, reicht es nicht das hirn ab zu schalten und cornflaks zu essen - da muss man schon gar kein hirn mehr haben !!!!!!! schade um das ausgegebene geld !!!!!
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Action, gute Idee, lahme Story, 3D lohnt nicht, 24. November 2013
Die Action überzeugt und ist schon gewaltig. Die Idee des Films find ich ebenfalls klasse. Die Schauspieler find ich relativ eindimensional und nicht sehr überzeugend. Außerdem reicht die "normale" Version absolut! Wir haben uns die 3D-Version gekauft und kaum einen Unterschied gemerkt! Und dafür ist der Preisunterschied eindeutig zu groß.

Wer einen spektakulären Actionfilm sucht, wird hier jedoch sehr gut unterhalten.
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Pacific Rim
Pacific Rim von Guillermo del Toro
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