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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sollte man gesehen haben, witzig, ...
Moin moin,

um es kurz zu machen, der Film selbst veräppelt die Tribute von Panem ála Scary Movie. Überwiegend zündende Gags, hin und wieder ein Seitenhieb oder manchmal auch unter die Gürtellinie.

Wer auf diese Art Film steht, wird sicher nicht enttäuscht sein. Auch gibt es hier einige Seitenhiebe auf andere...
Vor 3 Monaten von Sabrina Jedamzik veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich und keine durchdachten Witze
An sich hätte der Originalfilm eine gute Vorlage für eine Prodie geliefert, aber leider haben Produzenten des Films fast jede Chance ausgelassen oder schlecht genutzt um diesen Film lustig zu machen.
Am besten fande ich den Trailer und den Abspann mit den ganzen Drehpannen. Den eigentlichen Film muss man sich nicht anschauen. Wir hatten selber lange...
Vor 3 Monaten von Zoellner Oliver veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich und keine durchdachten Witze, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich hätte der Originalfilm eine gute Vorlage für eine Prodie geliefert, aber leider haben Produzenten des Films fast jede Chance ausgelassen oder schlecht genutzt um diesen Film lustig zu machen.
Am besten fande ich den Trailer und den Abspann mit den ganzen Drehpannen. Den eigentlichen Film muss man sich nicht anschauen. Wir hatten selber lange gezögert wegen der schlechten Bewertungen und dann dacht ich mir, bilde dir deine eigene Meinung und nur weil ich nix anderes zu tun hatte, habe ich auch alles angeschaut, nach 30 Minuten war ich allerdings schon versucht auszuschalten.
Meiner MEinung nach - absolut nicht lustig! mal abgesehen von den Szenen im Trailer und dem Abspann
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Schrott, 25. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Leider hat derjenige der sich den deutschen Titel ausgedacht hat, diesem Film nicht wirklich geholfen "Die Pute von Panem" - naja... warum belässt man es dann nicht beim Originaltitel "Starving Games"?

Wie auch immer, der Film ist eine Sammlung des üblichen, amerikanischen Fäkalhumores, Einfachstes Niveau mit teils noch billigeren Effekten die selbst die youtube Generation besser hingekommt.

Einzig die Hauptdarstellerin und andere Figuren sind deutlich interessanter, attraktiver und witziger dargestellt als im Originalfilm aber das reisst kaum was raus.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlustige Gags am laufenden Band! Eine Kunst für sich!, 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Unglaublich wie schlecht der ist. Das einzige was man hier höchstens noch loben kann ist das die Darsteller ihren Abbildern richtig ähnlich sehen. Damit allein kann man aber nicht punkten. Es sollte eine Parodie werden worüber man lachen kann. Doch wo waren die Lacher? Ein paar wenige schon fast verzweifelnde Schmunzler von über 1000 versuchten Gags nach 70 Minuten die echt mega hohl waren. Was noch dümmeres hab ich selten gesehen. Und das obwohl ich über niveaulose Witze auch lachen kann. Die ersten Scary Movie Teile oder Superhero Movie sind ja auch Filme von so einem Schlag, aber bedeutend witziger und viel besser. Das worüber ich am meisten gelacht habe war eigentlich nur der Titel selbst. Und sowas lief ernsthaft im Kino, die armen Leute die dafür soviel Geld ausgeben mussten. Ich hatte ihn ausgeliehen, aber die 2 Euro hätte man sich auch dafür sparen können. Die schlechteste Parodie die ich jemals zu Gesicht bekam. Absolut NICHT zu empfehlen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach unnötig, 27. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Leider war der Film einfach nur enttäuschend!
Die Vorschau war besser als der Film, war im Kino sehr sehr enttäuscht, da man sich wirklich mehr versprochen hat.
Nicht empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fäkalhumoriger Rundumschlag ohne Unterhaltungswert, 26. Juli 2014
Kritik zum Film:

Seit "Scary Movie" im Stil von "Hot Shots!" das "Scream"-Franchise durch den Kakao gezogen hat, werden die Kinobesucher in leidlicher Regelmäßigkeit von unlustigen Filmparodien malträtiert, die in Endlosschleife mit Fäkalwitzen und niveaulosen Gags um sich werfen und das Ganze auch noch ohne jedes Schamgefühl als Humor verkaufen. Als wahre Meister der filmparodistischen Folterzunft haben sich Jason Friedberg und Aaron Seltzer etabliert, die sich mit "Date Movie", "Fantastic Movie", "Meine Frau, die Spartaner und ich", "Disaster Movie" und "Beilight - Bis(s) zum Abendbrot" stets aufs Neue eindrucksvoll selbst unterboten haben. Besonders mit ihrer dümmlichen Verballhornung der overhypten "Twilight"-Filme, die sich mit ihrer furchtbar belanglosen und langweiligen Geschichte und den eindimensionalen Figuren ja geradezu aufdrängen parodiert zu werden, hat das Duo sein Vermögen demonstriert, jede noch so vielversprechende Parodie vorsätzlich gegen die Wand zu fahren. Dass diese beiden Gewohnheitsverbrecher nach wie vor fast nichts dazu gelernt haben, beweisen sie auch in ihrem neuesten Streich "Die Pute von Panem - The Starving Games", in dem sie die erfolgreiche Bestsellerverfilmung "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" mit Jennifer Lawrence aufs Korn nehmen.

Friedberg und Seltzer begehen in ihrem jüngsten Machwerk den hinlänglich bekannten Fehler, sämtliche Kräfte auf eine möglichst hohe Dichte an parodierten Kinofilmen, Serien und Trends zu verwenden und dabei in eine episodenhafte Aneinanderreihung von Anspielungen und Gags abzugleiten. Zwar konzentriert sich der Film mit seiner dürren Rahmenhandlung mehr als andere Rohrkrepierer des Duos über weite Strecken auf eine einzige Vorlage (eben "Die Tribute von Panem"), womit wenigstens ansatzweise so etwas wie ein roter Faden vorhanden und auch ein höherer Wiedererkennungswert als etwa in "Date Movie" gegeben ist. Doch letztendlich trauen sich Friedberg und Seltzer nicht, über ihre eigenen Schatten zu springen, und flüchten sich erneut in die irrige Vorstellung, dass Masse allein schon die volle Miete ist! Und so wird abseits der Hungerspiele fröhlich quer durchs filmische Gemüsebeet verballhornt, von "Avatar" über "The Avengers" bis hin zu "The Expendables", während Promis wie Taylor Swift und Psy reihenweise zum Handkuss kommen. Alles, was sich auch nur ansatzweise durch den Kakao ziehen lässt, wird auch verwertet und mit Gewalt in die Zotenparade hineingepresst; ob es passt oder nicht, interessierte die Regisseure offensichtlich nicht im Geringsten. Hätte es aber sollen, denn allzu oft wirken die Anspielungen einfach nur krampfartig bemüht, an den Haaren herbeigezogen und in der Folge unlustig.

Damit nicht genug, kramen Friedberg und Seltzer einmal mehr ihr Patentrezept hervor, mit dem sie bis jetzt noch jeden ihrer Filme ins cineastische Äquivalent eines Leistenbruchs umgemünzt haben: Plump werden infantiler Klamauk, Furzwitze und andere niveaulose Zoten, die vielleicht vor zwanzig Jahren andeutungsweise witzig waren, aneinandergereiht und mit der Holzkeule in die Zuschauer hineingedroschen. Zünden will so gut wie keiner dieser Gags, zumal sie auch über die gesamte Laufzeit hinweg rar gesät sind, sodass sich sehr bald Langeweile einstellt - sofern man vorher nicht schon den Film abgebrochen hat. Daran kann auch die einzige Stärke der Friedberg/Seltzer-Machwerke nichts ändern, nämlich das Casten von Celebs-Lookalikes, die für einige Schmunzler zu sorgen wissen.

Fairerweise sollte erwähnt werden, dass Friedberg und Seltzer mit "Die Pute von Panem" nicht zu neuen ungeahnten Bodensatztiefen vorgedrungen sind, ja sich im direkten Vergleich zu ihren bisherigen filmischen Darmspiegelungen sogar eine Spur gebessert haben. Allein, es wäre Lobhudelei auf niedrigstem Niveau, reicht es doch bei Weitem nicht aus, um von einer auch nur ansatzweise geglückten Filmparodie oder gar einer kurzweiligen Komödie zu sprechen - nicht wenn die Bloopers im Abspann witziger sind als der Film selbst. Wie schon im Falle von "Beilight" bedauerlich, was hier an Potenzial brachliegen gelassen wurde, denn hier und da blitzt sogar eine brauchbare Idee durch, die durchaus das Zwerchfell hätte durchwalken können, besäßen die Regisseure nicht den Feinsinn einer außer Kontrolle geratenen Dampfwalze.

Kritik zur Blu-ray Disc:

Die Blu-ray Disc von Universum Film bietet eine durchgehend solide HD-Präsentation, die zwar mit einem ordentlichen Kontrast aufwartet, aber keine nennenswerten Höhepunkte besitzt. Ähnlich verhält es sich mit dem Ton, der insgesamt gut abgemischt ist und eine klare Dialogverständlichkeit bietet, aber nicht zuletzt auch genrebedingt keinen Anspruch auf den Referenzthron hat.
Das Bonusmaterial hält sich in überschaubaren Grenzen: ein Behind-the-Scenes-Featurette, das in erster Linie gepflegte Selbstbeweihräucherung verbreitet, ein B-Roll, Outtakes sowie Interviews mit zwei Darstellern, ferner der Originaltrailer sowie die obligatorische Trailershow. Ärgerlich: Die Outtakes entsprechen eins zu eins den Bloopers am Ende des Hauptfilms und bieten somit keinen Mehrwert. Der Blu-ray Disc liegt, wie von Universum Film nicht anders zu erwarten, ein Wendecover bei.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überflüssig wie ein Kropf, 20. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Die Handlung dieses Films will Die Tribute von Panem - The Hunger Games parodieren. Zielgruppe sind also diejenigen, die das Original kennen.

Um es kurz zu machen: Dieser Film ist so überflüssig wie ein Kropf. Er liegt so neben dem, was man unter Parodie versteht, dass er bei YouTube inzwischen in voller Länge gratis angesehen werden kann.

Es fragt sich nur, wer es bis zum bitteren Ende aushält …
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr sehr schlecht, 6. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Dieser Film ist absolte Zeitverschwendung, das Niveau ist so gering, dass der Film einfach nur peinlich ist. Na einer halben Stunde waren die ersten Kinogäste gegangen, ich hätte mich besser anschließen sollen. Wer diesen Film empfielht, muss einen sehr außergewöhnlichen Geschmack haben. Ich kann jedem nur davon abraten diesen Film anzusehen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hier hat die "dumme Pute" Ihren Ursprung, 10. Juni 2014
Die Disc bietet klare, im Detail wie in der Totalen scharfe Bilder, die natürlich kraftvoll eingefärbt sind. Kontraste bleiben auch an dunkleren Schauplätzen (00:13:03) konstant und facettiert.. Nur innerhalb monotoner Flächen (dunkle Jacke, 00:46:54) verschwimmen Konturen. Von Artefakten oder Rauschen, das sich nur selten am Himmel bemerkbar macht (01:09:45), bleibt das klare Bild weitgehend verschont. Ein in allen Belangen angenehmes Bilderlebnis. Der Ton ist nichts, worüber es viel zu berichten gäbe. Er liegt zwar sowohl im Englischen wie auch im Deutschen in 5.1 vor, doch der Mix ist recht fad. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sauber aber dünnbrüstig zu vernehmen. Die Musik und ein paar Effekte (22.40) dürfen ein wenig über die Surrounds angespielt werden, ansonsten wird was die Umgebung betrifft aber auch eher an der Front Druck gemacht. Insgesamt nichts Besonderes, aber nett. In den Extras findet man ein kurzes "Behind the Scenes", B-Rolls, ein paar verpatzte Szenen (04.04), sowie 2 Interviews. Alles hübsch in Englisch ohne deutsche Untertitel. Inhaltlich ist dort auch nicht viel zu hören, was man wirklich erfahren möchte.
(Andre Detroit) [...]
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der wohl größte Müll, 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
Ich habe mir dieses "Spektakel" nur angesehen, weil ich gehofft hatte, dass diesesmal die guten Szenen aus der Werbung gelassen wurden. Das Schlimme : Die 'guten' Szenen waren in der Werbung, nur waren sie so schlecht, dass man es nicht sofort erkannt hat.

Aus "Die Tribute von Panem" hätte man eine gute Parodie machen können, aber dieses Machwerk hat nicht einmal den Titel "Komödie" verdient.

Die Witze sind schlecht, veraltet und so unlustig, dass es nicht einmal ein müdes Lächeln hervorbringt.

Schaut euch diesen Film einfach nicht an, er ist weder das Geld noch die circa 80 Minuten Spielzeit wert.
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2.0 von 5 Sternen Wenn überhaupt (!), dann zum Schmunzeln, 6. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pute von Panem - The Starving Games (DVD)
STORY:
Äh...Fehlanzeige. Das ist - wie der Titel schon zu verstehen gibt - eine Parodie auf "Tribute von Panem" und auf den einen oder anderen Streifen. Es ist nicht unbeindgt notwendig, das Original gesehen zu haben, aber dann zünden einige Gags wesentlich besser....wenn man das zünden nennen kann...

MEINUNG:
Es gab schon lange keine guten Filmveralberungen mehr - und das hier ist auch keine. An manchen Stellen sogar unfreiwillig komisch...
Ehrlich, man kann ihn sich anschauen, wenn man niveaulose Komödien mag. Aber große Lacher sind hier nicht garantiert.
Klar, die Schauspieler sehen den "Originalen" sehr ähnlich, aber das allein reicht nicht....

TON & BILD:
Das Bild der DVD ist gut. Tonspur gibt es auf deutsch und englisch mit je DD 5.1. - wirkt aber ein wenig dünn

EXTRAS:
Sparsam mit B-Roll, Interviews, Outtakes und Behind the secens

FAZIT:
Wer hier zur BluRay greift ist selbst schuld. Der Film rechtfertigt meines Erachtens keinen Kaufpreis über 5 Euronen.
Kann gar nicht fassen, dass dieser Film überhaupt auf diesem Medium herauskommt. Wie auch immer.
DVD anschauen ist ok, einen Stern anstelle zwei gibt es für die zumindest netten Ideen der Veralberung...
Besser leihen als kaufen oder Erstaustrahlung im Pay- oder Free-TV abwarten
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