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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich für Sondtracks, durchschnittlich für Shore
Zuerst mal: Ich habe alle Herr der Ringe und Hobbit- Soundtracks, die bis jetzt rausgekommen sind. Also habe ich eine gute Basis, auf der ich vergleichen kann.

Wie beim ersten Teil vom Hobbit sind auch hier wieder einige zwar abgewandelte, aber bekannte Melodien aus Herr der Ringe zu hören, was ich grundsätzlich nicht als negativ einschätze. Auch...
Vor 7 Monaten von Franka Stephan veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Soundtrack hervorragend, jedoch enttäuschend in Sachen Darbietung der Verpackung
Der Soundtrack ist so grandios, wie man es von Howard Shore (Herr der Ringe) erwarten würde, jedoch kommt das Booklet in extrem billiger Papp-Manier daher. Daher tut es mir leid nur 3 Sterne geben zu können, aber ein hochwertiges Produkt gehört in eine hochwertige Verpackung!
Vor 7 Monaten von A. Rommelswinkel veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich für Sondtracks, durchschnittlich für Shore, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst mal: Ich habe alle Herr der Ringe und Hobbit- Soundtracks, die bis jetzt rausgekommen sind. Also habe ich eine gute Basis, auf der ich vergleichen kann.

Wie beim ersten Teil vom Hobbit sind auch hier wieder einige zwar abgewandelte, aber bekannte Melodien aus Herr der Ringe zu hören, was ich grundsätzlich nicht als negativ einschätze. Auch einige neue Melodien sind dabei, unter anderem für den Düsterwald und die Elben, Seestadt und die Beziehung zwischen Kili und Tauriel.

Sieht man des Soundtrack nur als Einzelwerk, ohne Blick auf Shores andere Werke, ist er herausragend. Ich höre viel und gern Filmsoundtracks und habe genug Vergleichsmöglichkeiten, um das sagen zu können. Vor allem die drei oben genannten neuen Melodien fand ich sehr schön, besonders die zu Kili und Tauriel, die unter anderem in den Stücken "Feat of Starlight" und "Kingsfoil" zu hören ist und die zu den Elben, die zum Beispiel in "The Forest River" und "Beyond the Forest" vorkommt. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass diese drei Melodien und damit die Stücke, in denen sie vorkommen, so ziemlich die einzigen Tracks auf den CDs sind, die mich wirklich berührt haben. Dieses Phänomen hatte ich aber teilweise auch bei den anderen Shore-Soundtracks schon. Es gab eigentlich keinen Soundtrack, bei dem mir durchweg alle Stücke gefallen haben, darum kreide ich das diesen CDs auch nicht übermäßig an, gesagt werden musste es aber trotzdem.
Was ich sehr schade finde, ist dass eines der schönsten Stücke des Soundtracks, "Beyond the Forest", auf meinem CD-Player ständig hakt und nie vernünftig abgespielt wird. Das scheint aber an meinem Player zu liegen, denn als ich es in einem anderen Gerät versuchte, hat es funktioniert...

Wie ich oben schon erwähnte, ist der Soundtrack an sich wirklich sehr schön und hörenswert, kann sich aber nicht so ganz mit den Herr der Ringe und dem ersten Hobbit-Soundtrack messen. Was mir ganz besonders gefehlt hat, waren die epischen Leitmelodien, wie man sie beim Herr der Ringe zum Beispiel in "The Bridge of Khazad Dum" und im Hobbit in "Over Hill" (das Misty Mountain Theme) hören konnte. Diese Leitmelodie kam in diesem Soundtrack überhaupt nicht vor!
Was mir vor allem beim Sehen des Films aufgefallen ist, ist dass mir bei einer Peter Jackson Tolkien Verfilmung noch nie der Soundtrack so wenig aufgefallen ist. Bei den anderen Filmen war der immer ein wichtiges der Elemente, die die Brillianz dieser Streifen ausmachen. Ich muss dazu sagen, dass das Smaugs Einöde keinen Abbruch getan hat, ich habe die meiste Zeit mehr auf meinem Kinositz gestanden als gesessen, mit der Faust im Mund und das, obwohl ich das Buch kenne! ;)

Alles in allem würde ich dem Soundtrack als eigenständiges Werk sogar fünf Sterne geben, da ich von Howard Shore aber leider nicht nur Gutes, auch nicht Besseres, sondern Perfektes gewohnt bin, werden es "nur" vier Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene musikalische Fortsetzung, 30. März 2014
Von 
Washington - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Wenn man sich den Soundtrack von beiden Teilen des Hobbits anhört erkennt man schnell die Ähnlichkeiten zu den Herr der Ringe Soundtracks. Viele Themen sind gleich aber es gibt auch einige Neuerungen. Mir haben die Herr der Ringe Soundtracks und der vom ersten Hobbit schon sehr gut gefallen und hier ist nicht anders.
Wem also die ersten drei schon gefallen haben kommt hier ganz auf seine Kosten. Wem sie nicht so zugesagt haben wird hier wahrscheinlich auch wieder enttäuscht werden.
Mein Tipp ist es einfach die MP3s hier Probe zu hören und dann zu entscheiden.

Das Lied I see fire von Ed Sheeran gefällt mir grundsätzlich auch sehr gut... Ich finde nur, daß es nicht ganz dazu passt. Das muss aber jeder für sich entscheiden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hobbit- Soundtrack, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Howard Shore hat wieder tolle Musik geschrieben, aber dieser Soundtrack gefällt mir persönlich nicht so gut wie die zur Herr der Ringe Trilogie. Ich empfinde sie insgesamt als düsterer und als weniger erzählend. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass die HdR - Reihe schon seit 10 Jahren bei uns rauf und runter gehört wird und der Hobbit neu ist? Trotzdem: für Fans unbedingt nötig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird merklich düsterer, 2. Juli 2014
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Hobbit - The Desolation of Smaug (Audio CD)
Auch mit dem zweiten Hobbit-Soundtrack liefert Howard Shore wieder gelungene Arbeit ab, aber es gibt auch zwei gravierende Unterschiede. Wo im ersten Soundtrack noch reihenweise die von Der Herr der Ringe vertrauten Klänge einflossen oder zumindest immer wieder angedeutet wurden, verzichtet Shore hier fast komplett darauf. Und der ganze Score wird mit zunehmender Laufzeit deutlich düsterer. Kann man sagen, beim ersten war noch Abenteuer-Feeling drin, wird's hier duster, spannend, bedrohlich und dramatisch mit wuchtigen Klängen.
Doch wer richtig gute Orchesterscores mag, für den ist dieses Werk von Howard Shore nur wieder zu empfehlen. Einzig den Abschlusssong finde ich längst nicht so gut, wie jenen zum ersten Hobbit-Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk von Howard Shore, 26. Februar 2014
Von 
Klaus Köck (Sankt Georgen ob Judenburg, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie immer hat hier Howard Shore einen kulinarischen Hörgenuß abgeliefert. Dieser Teil hat alles in der Musik gespeichert. Witz, Dramatik Romantik und Zweifel. Wer das noch nicht hat, unbedingt holen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hobbit - DoS, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist ein sehr guter Soundtrack an sich, kann aber in meinen Augen nicht mit dem zum ersten Film mithalten.
Gibt trotzdem 5 Sterne, weils keine 4,5 gibt und 4 definitiv zu wenig sind. (;
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Gänsehaut ..., 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... dieser Soundtrack, wie alles von Howard Shore, und speziell alle HdR- und Hobbit-Musiken ... Die Aufmachung ist auch sher schön und alles Geld wert. Macht sich - auch optisch - tatsächlich wirklich super im Regal mit allen anderen Teilen des Soundtracks :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was erwartet man von Howard Shore?, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hobbit - The Desolation of Smaug (Audio CD)
Musikalisch gemalte Athmosphäre, Filmbilder, Stimmungen, Drachen, Riesen, Hobbits und Elben...Ein wunderbarer Filmkomponist und eine wunderbare CD. Ich freue mich auf die nächste...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neues Meisterwerk?, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Antwort darauf: Bedingt. Als ich den Soundtrack das erste Mal gehört habe, fiel es mir stellenweise wirklich schwer nicht einfach die Trackliste im Schnelldurchlauf durchzugehen, auf der Suche nach den für meinen Geschmack wirklich schön klingenden Stellen.

Der neue Hobbit-Soundtrack zeichnet eine Stimmung ganz besonders stark ab: Finstere düstere Klänge, die sich verwoben mit einigen bekannten Themen des öfteren nur als ein Hintergrundgeplänkel darstellen. Dadurch verlieren die einzelnen Melodien wesentlich an Wiedererkennungswert und der Zuhörer letztlich auch an Hörvergügen. Von einem bedingten Meisterwerk spreche ich insofern, als Shore sich merklich Mühe gegeben hat nicht zu eintönig zu werden, sehr viele abwechslungsreiche Variationen einbaut und damit nicht grds. "schlecht klingt" - es ist eben Geschmacksache. Wer allerdings gerne ruhige und zum Schwelgen verleitende Musik hören möchte, dem wird dieser Soundtrack wahrscheinlich eher nicht gefallen, da er insgesamt sehr unruhig ist und actiongeladener als alle Soundtracks aus dem HdR-Universum zuvor.

Das Problem für Shore bei diesem Film war - so schätze ich mal - , dass die Story (als eingefleischter Hobbit/Herr der Ringe-Fan lässt sie sich ja mehr oder weniger an den Tracknamen ableiten) nicht wirklich viel hergibt, worauf basierend man neue Leitthemen in großem und breitem epischen Klang hätte kreieren oder alte Themen hätte verbauen können. Das gibt die Story schlicht nicht her. Die Hobbit Filme basieren, das muss man bedenken, auf einem Kinderbuch - obgleich es auch die Erwachsenwelt begeistert. Ein Buch über eine Reise "Hin und Zurück". Dass diese Wanderung mit kleinen Zwischenstopps und Gefahren niemals eine so epische Atmosphähre schaffen kann, wie eine Finalschlacht vor der weißen Stadt, dürfte wohl jedem einleuchten. Eher ist es eine teilweise Hetzjagt von einer Gefahr zur nächsten, was sich in der Musik auch deutlich widerspiegelt. Das mag wohl zuletzt auch der Grund gewesen sein, dass Peter Jackson entschied die Anhänge im Herr der Ringe zu verwenden, um der Triloge etwas mehr Tiefe und höchstwahrscheinlich einen großen Knall zum Schluss (um mal ein wenig zu spekulieren) zu verleihen.

An jenen Stellen jedenfalls wie "The Forest River" oder auch "The Feast Of Starlight" - das ist dem Herrn Shore dann schließlich zugute zu halten - hat der Komponist dann wieder Gas gegeben und wirklich schöne Melodien und sehr passende Themen geschaffen, die einem doch irgendwo im Ohr bleiben. Genau diese Stellen im Film geben eine solche Musik dann aber auch her. Der Schlusssong von Ed Sheeran ist meiner Meinung schön geworden, wenn auch unpassend für einen Film dieser Art. Das ist dann aber wieder eine Frage des Geschmacks.

Im Fazit gebe ich somit insgesamt 4 Sterne. 5 gebe ich nicht, weil Shore vielleicht doch noch hätte etwas mehr herausholen können, und dennoch 4, weil der Soundtrack (trotz der beschriebenen Makel) doch noch wesentlich schöner ist als so manch andere Filmmusik und durchaus einige gelungene Höhepunkte vorzuweisen hat. Vielleicht ändert sich meine Sicht der Dinge ja noch nach Sehen des Films.
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In den Berg hinein....., 6. Dezember 2013
Von 
Dennis Seifert (Kerpen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Über Howard Shore muss man eigentlich keine Worte mehr verlieren. Mit dem Herr der Ringe hat er sich musikalisch unsterblich gemacht und Filmmusik Geschichte geschrieben, Oscar Nominierungen und unzählige Preise und Ehrungen folgten. Letztes Jahr hat er mit dem Hobbit dieses Universum ausgebaut und dabei erneut verzaubert. Komplex mit starken neuen Themen und wundervollen Melodien aus der Trillogie entführte er uns wieder nach Mittelerde. Etwas leichter und nicht ganz so dunkel hat sich der Hobbit als tolle Erweiterung in diesem Universum erwiesen und nun geht die Reise weiter. The Desolation of Smaug ist die der zweite Teil der Trillogie und nicht nur auf der Leinwand nähern wir uns dem Ringkrieg, auch musikalisch wird es ernster. Über 2 Stunden Musik bringt Shore hier dem Hörer, ein wahres Mammutwerk was ich hier näher beleuchten möchte.

Das Album wird eröffnet mit " The Quest for Erebor " was sehr harmonisch mit dem Hobbit Thema eingeleitet wird ehe es in der zweiten Hälfte etwas dunkler wird und ein neues Motiv für Erebor einführt. Mit " Wilderland " geht der Sound mehr ins dunkle und Shore lässt zum ersten mal die Muskeln spielen. Trommeln und Orc Motive dominieren in diesem Stück und ein starker Rythmus gibt den Takt vor. " A Necromancer " zieht den Hörer in die Dunkelheit und bringt eine Variation vom Morder Thema ins Spiel inclusive dem Ring Thema, was hier deutlicher als im ersten Teil gespielt wird. " The House of Beorn " bleibt in diesem Ton, wieder wird das Ring Thema angespielt inclusive von einer tollen weiblichen Stimme die das Stück gefühlvoll abschließt. Auch in " Mirkwood " gibt es kaum Hoffnung, ernst wieder mit Ring Elementen und einem Wispernden Männerchor bleibt man als Hörer verzaubert aber auch angespannt.

" Flies and Spiders " lässt das Orchester von der Leine, ein unglaublicher Track. Neben einem hektischen Thema für den Spinnen was neu duellieren sich hier Streicher mit Trommeln und Trompeten. Thorins Thema ist vertreten und ein neues zweites Heldenthema für unsere Gruppe was sofort ins Ohr geht. Hier erinnert der Sound sehr an die klassische Trillogie und ist einfach nur grandios.

Mit " The Woodland Realm " verlassen wir die Action und begeben uns musikalisch in friedlichere Gefilde. Elbische Elemente und eine Harfe sind hier zu hören und sofort zeigt Shore wieder wie wundervoll er harmonische Musik schreiben kann. " Feast of Starlight " bleibt in diesem Ton. Verträumt und friedlich schwebt es förmlich über einem, unterstützt von einer weiblichen Stimme. Wieder Actionreicher geht es mit dem sehr verspielten Stück " Barrels out of Bound " weiter und geht direkt über ins nächste große Higlight.

" The Forrest River " ist ein Meisterwerkt. Neben dem neuen Thema für unsere Gemeinschaft gibt es hier rastante Action die aber jederzeit wundervoll zu hören ist und sogar das Gefährten Thema aus dem ersten! Hobbit ist hier in stark veränderter Form zu hören. Das ganze Stück ist eine musikalische Achterbahnfahrt und ein großes Higlight der Partitur.

Die nächsten Zwei stücke sind wieder eher ruhiger gehalten und auch wieder mit Elfen Elementen in der Musik und werden mit " The Nature of Evil " wieder dunkler. Shore versteht es so wie kein zweiter die Musik auch wenn gerade nichts großes passiert über jede Note spannend zu halten und man entdeckt immer wieder kleine Details in der Musik.

" Protector of the Common Folk " führt das Erebor Thema kurz wieder ein und zeigt direkt noch ein neues Thema. Eine sehr mittelalterlich Anmutende Melodie, die an Menschen erinnert und dem Sound eine ganz neue Komponente hinzu fügt. Dieses Thema wird direkt in Thrice Welcome weitergeführt und die Musik bekommt hier eine ganz tolle neue Atmosphäre. Sehr stimmungsvoll! " Durins Folk " bringt den zwergischen Touch zurück und neben Thorins Thema mit dem Horn gespielt erstrahlt das Erebor Thema und wird mit jedem mal Spielen deutlicher. " In the Shadow of the Mountain " zeigt diese beiden Themen endlich komplett und in all ihrer Pracht.

" A Spell of Concealment " ist ein sehr agressives Stück wo zum ersten mal das Sauron Thema ganz ausgespielt wird und überhaupt in jeder Note Dunkelheit und Gefahr stecken. " On the Doorstep " bringt eine neue harmonischere Version von Erebor Material in die Musik und auch Thorins und das Zwergenthema sind sehr friedlich. Ein großartiger Track der in jeder Sekunde von Higlights durchsetzt ist.

" The Qourage of Hobbits " zeigt wieder leichtere Elemente und geht in ein neues mysteriöses Thema mit tollem Sounddesign über. " Inside Information " bietet viel Glockenspiel und eine bedrohliche Stimmung die in " Kingsfoll " kurz unterbrochen wird von einer weiblichen Stimme und in " A liar and a thief " wieder mit vielen nervösen Elementen aufgebaut wird. Einzeln sind diese Stücke nicht so spektakulär, wirken aber als ganzes sehr gut.

" The Hunter " bringt neben dem harten Orc Thema sehr viel Action auf die Bühne. Shore zeigt hier wieder alles und besonders die Streicher machen in jeder Sekunde spaß. Tolle Melodiebögen und Actionmotive reihen sich in diesem 9 Minuten Kracher aneinander. " Smaug " ist ebenfalls ein langer Track und bringt ein sehr metallisches Thema für den Drachen in die Musik. Kurz von Flöten aufgelockert arbeiten hier die Bläser auf Hochtouren und erschaffen ein tolles Klangbild für den Drachen. Ein würdiges Thema auch wenn es keine große Melodie wie zum Beispiel die Isengart Melodie ist. " My Armour is Iron " bringt das neue Gemeinschaftsthema wieder rüber inclusive dem Erebor und Thorin Thema. Ein großes Stück was mit einem Knall endet und das Album quasi abschließt.

" I see fire " ist der Song und sicher nicht etwas für jeden. Sehr modern im Popsong Stil mit Gitarre doch eine sehr ungewöhnliche Lösung. Mir aber gefällt es extrem gut und bringt viel Stimmung rüber, ein echter Ohrwurm.

" Beyond the Forrest " ist der letzte Track, sehr ruhig und Atmosphärisch arbeit er wieder mit Vocals und Elben Elementen.

Fazit: Ein Mammutwerk der Filmmusik! Howard Shore zeigt in Teilen seine beste Leistung obwohl der große Ohrwurm fehlt, denn der erste Teil im Misty Mountains Thema noch hatte. Dunkel und unheimlich dicht kommen diese zwei Stunden Soundtrack daher und entführen uns von den Orcs über die Elfen zu den Menschen in den Berg und zu einem Drachen. Ein großartige Arbeit die in jeder Sekunde überzeugt und unenedliche viele Melodien und Themen bietet. Ob große Melodien oder kleine Motive, Shore verpasst jedem Stück seine Stimme und begeistert mich mit wahnsinniger Tiefe. Der Herr der Ringe hatte die großen Weltbekannten Melodien, dass hat dieser Score trotz toller Themen nicht so, trotzdem gefällt er mir insgesamt noch besser. Es gibt so viel zu hören und zu entdecken in diesem Kosmos und jede Facette der Musik hat etwas besonderes. Für mich auf jeden fall im Rennen für den Besten Score der Reihe. Das der Score mir so gut gefällt obwohl mein Lieblingsthema aus dem Vorgänger bis auf wenige Sekunden komplett sagt für mich alles. Danke Howard Shore für diese Musik, die für mich deutlich über dem ersten Teil steht.
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