Kundenrezensionen


75 Rezensionen
5 Sterne:
 (56)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


307 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufentscheidung DiskStation 214 alle Modelle
Synology hat sich mit den Modellen der 2014er Reihe mal wieder selber übertroffen.

Zur Erklärung, die erste Zahl der Gerätebezeichnung steht für die Anzahl der Festplattenschächte (auch Bays genannt) die letzten beiden für das Modeljahr, dahinter kommt eventuell noch die Kennung für die Ausführung der DiskStation...
Vor 9 Monaten von Anaximelis veröffentlicht

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Kein WOL und Energiezeitplan
Vorneweg: Die Maschine läuft einwandfrei und lässt sich äußerst einfach einrichten. Habe bisher nur gute Erfahrungen mit Synology gemacht.

Allerdings stimmen die Produktangaben und die Beschreibung hier bei Amazon nicht, denn die DS214se bietet weder Wake On LAN, noch die Möglichkeit einen Energiezeitplan zu erstellen. So kann man das...
Vor 6 Monaten von Samariter veröffentlicht


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

307 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufentscheidung DiskStation 214 alle Modelle, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Synology hat sich mit den Modellen der 2014er Reihe mal wieder selber übertroffen.

Zur Erklärung, die erste Zahl der Gerätebezeichnung steht für die Anzahl der Festplattenschächte (auch Bays genannt) die letzten beiden für das Modeljahr, dahinter kommt eventuell noch die Kennung für die Ausführung der DiskStation.

214play steht also für 2 Laufwerksschächte, Modell 2014, Variante „play“.
Vorweg sei gesagt, dass die 214 Reihe alle ähnlich aussehen aber von der verbauten Hardware doch sehr unterschiedlich sind. In der Praxis merkt man dieses aber nur durch die Arbeitsgeschwindigkeit. Dazu aber später mehr.

Betriebssystem (DSM):

Egal welche DiskStation sie von Synology kaufen sie haben immer den DiskStation Manager (DSM) als Betriebssystem. DSM ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem das Synology stetig weiterentwickelt. Wer sich jetzt denkt:“Linux, das ist doch das wo man so viel mit der Tastatur eingeben muss“, der wird hier positiv überrascht sein. Als Nutzer arbeitet man ausschließlich mit der grafischen Benutzeroberfläche im Browser oder mit Apps auf iPhone, iPad und Android. Auf der Webseite von Synology gibt es ein Live-Demo in dem man sich die Oberfläche umfassend angucken kann.
Wer sich auf dem Markt umguckt, wird bestimmt andere NAS mit etwas schnellerer Hardware für weniger Geld finden. Aber die hervorragende Benutzeroberfläche macht das allemal wieder weg.
Und wie gesagt alle DiskStation haben das gleiche OS und können alle die gleichen Zusatzpakete installieren.

Ob es darum geht einen Fileserver,
Mediaplayer für Musik, Videos, Bilder,
Webserver für die eigene Internetpresenz ,
Downloadstation für bitTorrent, eMule,
Streamserver für TV Programme,
Virenscanner,
Backupsystem für den eigenen Computer,
die eigene ganz private Cloud,
DHCP, LDAP, DNS, Git, RADUS, VPN und und und
es ist alles dabei.

Wegen des modularen Betriebssystemes ist es auch möglich, mit seinen Festplatten in ein anderes Gehäuse von Synology umzuziehen. Meine Erfahrung dazu kann man am Ende unter "Migration" nachlesen.

Im folgenden gehe ich auf die einzelnen Modelle der 214 Reihe ein. Prozessortype, Taktgeschwindigkeit und RAM werden nicht weiter ausgeführt. Selbst auf der kleinsten DiskStation laufen alle Anwendungen ohne Aussetzer. Wir beginnen mit der Kleinsten und arbeiten uns zu den größeren Geräten vor.
Alle Modelle (se abweichend) haben diese Eigenschaften:
Hardware-Verschlüsselungsmodul, Dualcore CPU mit Gleitkomma Berechnung, USB3.0, Gigabit-LAN, WLAN-Unterstützung (Dongle), Aufwachen bei LAN-/WAN-Verbindung, Wiederherstellung nach Stromausfall, Geplantes Ein-/Ausschalten, Geräuschpegel ~19 dB(A), Hotswap (Festplatten im Betrieb tauschen), max 2x 4TB Festplatten

** Synology DiskStation DS214se
Hat die kleinste Hardwareausstattung und ist der Energiesparer der Reihe. 4Watt im Ruhemodus und 19Watt im Betrieb sind Spitzenwerte. Zielgruppe sind Privatanwender, die ihre Daten, Bilder, Videos zentral und Sicher aufbewahren wollen. Streaming zu PCs und anderen Endgeräten ist uneingeschränkt möglich. Wer Strom sparen will und nicht auf jede Sekunde beim Upload einer GB großen Datei achtet, ist hier gut aufgehoben.

Anmerkung: Sehr Stromsparend im Standby, kein Hotswap, hat nur USB 2.0, Singlecore Prozessor, Schreibgeschwindigkeit mittelmäßig.

** Synology Diskstation DS214
Das Standardmodel mit Dualcore Prozessor. Ist flotter unterwegs und hat bessere Werte bei der Schreibgeschwindigkeit gegenüber der 214se. Verbraucht dafür aber auch 10Watt im Standby und 23 im Betrieb.

Bemerkung: Allrounder, kann die Bandbreite in Gigabit-LAN fast voll ausnutzen.

** Synology DiskStation DS214play
Ist für Streaming auf verschiedene Endgeräte ausgelegt und besitzt einen Hardware Transcoder. Damit ist es möglich in Echtzeit Videos in andere Formate umzuwandeln. Dieses Feature braucht man, wenn das Abspielgerät nicht das Videoformat der gespeicherten Datei unterstützt. Oder die Bandbreite des Videostreams verringert werden soll. Ein Beispiel: Sie wollen sich ein Video von der DiskStation bei Freunden angucken aber die Bandbreite Ihres Internetanschlusses ist zu klein um das original in Echtzeit zu übertragen. Die DS kann in dem Fall die Qualität runterrechnen und das Video läuft flüssig ab. Geht natürlich etwas auf Kosten der Bildqualität. Funktioniert nur über die Video-App oder den eingebauten Player via Browser.
Die CPU ist für ein NAS sehr Stark, das spiegelt sich auch im Preis und im Energieverbrauch wieder. 29 Watt im Betrieb.
Von der Lese/Schreibgeschwindigkeit noch schneller als die 214. SD-Kartenleser und eSATA Anschluss sind auch dabei.

Besonderheit: 1080p Voll-HD-Video Transkodierung, eSATA, SD-Kartenleser, CPU für ein Datengrab überpowert

** Synology DiskStation DS214+
Das Modell für Firmen, bei denen mehrere Nutzer gleichzeitig große Datenmengen bewegen. Die Lese/Schreibgeschwindigkeit ist wesentlich größer als es ein Gigabit-LAN bewältigen könnte. Deswegen hat sie 2x Gigabit-LAN. Über Link Aggregation kann eine Kanalbündelung genutzt werden. Dafür wird aber ein spezieller Switch benötigt, Hardware die kein normaler Privathaushalt besitzt. Zusätzlich wird die Verschlüsselung von Daten auf der Festplatte durch die Prozessorstruktur und dem Hardware-Verschlüsselungsmodul beschleunigt.
Wer auf Verschlüsselung und/oder hohe Transverraten wert legt, greift zu dieser DS.

Besonderheit: 2x Gigabit-LAN, Link Aggregation, Failover, eSATA, starke Hardwareverschlüsselung, sehr hohe Lese/Schreibgeschwindigkeit, nur für Profieinsatz sinnvoll.

---

Fazit:

Energiesparer und Wenignutzer, die aber alle Softwarefeatures nutzen wollen greifen zur 214se. Wer mehr Leistung möchte zur 214. Viel Leistung und 1080p Videotranscoding für mobile Endgeräte bietet die 214play. Für den Privatanwender ungeeignet die 214+, weil die Hardware nur für Firmennetzwerke ausgelegt ist.

Erfahrungen:

Ich selber habe bisher die 212j genutzt, der ältere Pendant zur 214se. Im Focus lagen dabei die Bereitstellung und Sicherung meiner Daten, Streaming zu PCs und Fernseher. Ebenso die DownloadSation für bitTorrent. Die geringe Stromaufnahme war damals eine Kaufentscheidung, die ich nie bereut habe. Selber besitze ich keine 214se. Da diese aber mehr RAM und eine stärkere CPU als mein Model hat, spreche ich trotzdem eine Empfehlung für den Durchschnittsnutzer aus.
Aktuell habe ich mir die 214play gekauft. Wie oben schon beschrieben, kann sie Videos in Echtzeit umrechnen. Ich gucke oft Filme bei Freunden von meiner DiskStation aus. Der Spaß wird aber durch die Uploadbegrenzung meines Internetanschlusses Zuhause gedämpft. Große Dateien müssen vor dem Filmgenuss runtergeladen oder vorgepuffert werden. Das ist mit der play vorbei.

Die Lautstärke aller DiskStation mit ~19db(A) kann man als angenehm bezeichnen aber nicht als absolut leise. Für ein Büro ok, fürs Wohnzimmer akzeptabel, für das Schlafzimmer zu laut.

Migration:

Der Wechsel der Festplatten zwischen 212j und 214play ging überraschend gut. Festplatten ausgebaut, in die neue DiskStation geschoben, Synology Assistent gestartet und nach 10 Minuten war die 214play mit all meinen alten Daten betriebsbereit. Die Softwarepakete mussten sämtlich neu installiert werden, das ging aber sehr schnell von der Hand.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


254 von 264 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eierlegende Wollmilchsau für Preisbewußte, 6. November 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Version: 13.11.13 (wird ständig aktualisiert)

Die Synology Diskstation ist ein echter Tausendsassa. Ist so ähnlich wie mit einem Smartphone: Solange man es nicht hat, fehlt es einem nicht, aber wenn man erst mal eins benutzt hat, kann man nicht mehr ohne. Im Einzelnen:

1. Was ist neu?
- Im Vergleich zur Vorjahresgeneration (213) verfügen die vergleichbaren Modell über etwas schnellere Prozessoren.
- Eine Air-Version mit eingebautem WLAN gibt es nicht mehr.
- Die DS 214play bietet Hardwarecodierung für HD-Videofilme (1080p) und eine Intel CPU.
- Die DS 214+ bietet jetzt abschließbare Laufwerksschächte.

=> Wer eine DS 213 hat, muss kein neues Gerät kaufen. Verlockend könnte allenfalls die Hardware-Video-Encodierung der DS 214play sein, die auf die Encodierung von HD-Videos spezialisiert ist.

2. Vergleich DS 214se, DS214, DS214+, DS214play
a) Prozessor:
- DS 214se: Marvell Armada XP Single Core 800 Mhz, DS214: Marvell Armada XP Dual Core 1.066 Ghz, DS214+: Marvell Armada XP Dual Core 1.33 Ghz, DS214play: Intel Atom Dual Core 1.6 GHz.
- DS214se, DS214 und DS214+ haben eine Hardware-Verschlüsselung, die DS214play nicht, sie verfügt dafür über ein Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

b) Speicher
- RAM: DS 214se: 256 MB, DS214: 512 MB, DS214+: 1 GB, DS214play: 1 GB
- Platten: 2 Schächte mit je max. 4 TB, alle bis auf DS 214se sind Hot-Swap-fähig

c) Anschlüsse
- USB: DS 214se: 2x USB 2.0, alle anderen: 2x USB 3.0 (hinten), 1 x USB 2.0 (vorn)
- LAN: DS 214+: 2x Gigabit-LAN, alle anderen 1 x Gigabit-LAN, alle bis auf DS 214se könne „Wake on LAN“, WLAN können alle nur über Dongle
- SD-Card-Slot: hat nur noch die DS 214play

d) Benutzerkonten
- DS 214+ und DS 214play erlauben die meisten Konten und gleichzeitigen Zugriffe, die DS 214 weniger, die DS 214se fällt auch hier deutlich zurück, erlaubt aber immer noch 512 Konten, 256 gemeinsame Ordner und 256 gleichzeitige Zugriffe, was für den Hausgebrauch mehr als genug ist (für Details siehe Synology-Webseite)

e) Stromverbrauch (aktiv/Ruhezustand)
DS 213se: 19,14 W/3.59 W, DS 214: 22,64 W/9.12 W, DS 214+ 27,62 W/9,26 W, DS 214play: 28,74 W/ 11,5 W
Es ist auch möglich, die DS (z.B. über Nacht) timergesteuert für eine bestimmte Zeit herunter und dann automatisch wieder hoch zu fahren. Alle Modelle außer der 214se kann man auch durch ein Signal am LAN-Port (also auch aus der Ferne) wieder aufwecken (Wake on LAN).

f) Besonderheiten
- DS 214+: abschließbare Festplattenschächte,
- DS 214play: Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

=> Ideal für den Multimedia-Haushalt ist die DS214play. Wer Wert auf maximale Sicherheit legt, fährt mit der DS 214+ am besten. Wer sparen möchte, fasst trotz der kleineren Funktionseinschränkungen die DS 214se ins Auge, die viel günstiger, aber für den Privatanwender in den meisten Situationen trotzdem völlig ausreichend ist.

3. Hardware
a) Die DISKSTATION bietet zwei LAUFWERKSSCHÄCHTE für Festplatten bis 4 TB. Eine Liste mit kompatiblen Platten gibt es auf der Synology-Webseite. Der Einbau ist dankbar einfach. Es sind zwei herausnehmbare Festplattenträger dabei, die dann einfach von vorn in die Diskstation eingeschoben werden. Die Platten können (außer bei DS 214se) per Hot-Swap ausgewechselt werden.

TIPP: Bei den Festplatten gibt es drei Grundtypen: Desktop-Platten (z.B. WD30EZRX oder ST3000DM01), Audio/Video- bzw. Surveillance-Platten (z.B. WD30EURS) und 24/7- bzw. Enterprise-Platten (z.B: WD30EFRX). Am besten (und teuersten) sind natürlich Enterprise-Platten, die für den 24/7-Dauerbetrieb gemacht sind. Surveillance-Platten sind besonders leise und auch für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber nicht so gut für RAID-Systeme geeignet, daher eher nicht so gut für die Synology. Wer etwas sparen möchte, kann auch Desktop-Platten verwenden. Die sind zwar nicht für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber die Synology-Diskstation läuft bei privater Anwendung auch keine 24 Stunden am Tag unter Vollast. Ich würde aber die paar Euro mehr investieren und eine 24/7-Platte kaufen.

Am besten kauft man zwei identische oder jedenfalls gleich große Platten. Man kann aber auch zwei verschiedene Platten kombinieren, wobei die zwei keine geringere Kapazität haben darf als die erste, wenn man sie als RAID-Array nutzen möchte. Benutzt man zwei unterschiedliche große Platten, liegt die überschüssige Kapazität der größeren bei RAID-Arrays brach.

b) Die Diskstation hat zahlreiche ANSCHLÜSSE. Von den drei USB-Ports (DS 214, 214+, 214play) sind die beiden hinteren USB 3.0. Der Anschluss vorn (warum auch immer leider nur USB 2.0). Die DS 214se hat nur zwei USB 2.0-Ports. Die DS 214play hat vorn einen SD-Card-Slot. Alle haben einen Gigabit-LAN-Netzwerkanschluss (die DS 214+ sogar 2). Eine externe Festplatte kann bei DS 214+ und DS 214play alternativ auch über e-SATA angeschlossen werden.

Anschließen kann man z.B.

aa) einen handelsüblichen USB-Hub an die USB-Ports - und auf diese Weise bei Bedarf die Anschlusszahl erhöhen.

bb) ein USV (Spannungsversorgung bei Stromausfall), um einen Datenverlust bei Stromausfall zu vermeiden. Gut läuft z.B. APC Back UPS ES 700VA. Dieses UPS zwischen Diskstation und Steckdose gesteckt und zusätzlich per USB-Kabel mit der Diskstation verbunden und dann von dieser gesteuert. Sie läuft damit rund 30 Minuten ohne Netzspannung weiter (Liste kompatibler Geräte auf der Synology-Webseite).

cc) einen DVB-T- oder DVB-S-EMPFÄNGER (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite). Mit diesem kann die Diskstation dann TV-Programme streamen.

dd) einen WLAN-STICK, mittels dessen die Diskstation nicht nur Daten empfangen, sondern auch als HOTSPOT-Daten senden kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

ee) je nach Gerät 5 bis 16 Überwachungskameras, deren Bilder man dann per Web-Interface oder iOS/Android-App abrufen kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

c) Das Gerät ist mit einem großen LÜFTER versehen, bei dem man drei Grundprogramme (kühl, leise, energieeffizient) wählen kann und vergleichsweise leise. Im Schlagzimmer würde ich es trotzdem nicht aufstellen.

d) Über die Taste C (USB-/SD-COPY) kann man (außer bei der DS 214se) den Inhalt eines vorn angesteckten USB-Sticks oder (bei der DS 214play) einer eingesteckten SD-Karte mit einem Tastedruck ohne PC komplett in ein vorher definiertes Verzeichnis kopieren.

e) Auf Wunsch werden die gespeicherten Daten (außer bei der DS 214play) per HARDWARE VERSCHLÜSSELT. Das geht auch in Bezug auf einzelne Verzeichnisse.

f) Die Diskstation wird problemlos im HEIMNETZWERK von Windows oder MacOS erkannt, so dass man alle Verzeichnisse einfach vom PC oder MAC aus ansteuern kann. Von Außen kann man über verschiedene Protokolle (u.a. FTP und WebDAV) die Daten problemlos abrufen. WebDAV wird sogar von den sehr restriktiven Apple-Programmen wie Pages akzeptiert, so dass man von diesen direkt auf die Dateien auf der Diskstation zugreifen kann.

TIPP: Damit die Diskstation im Heimnetz und von Außen erreichbar ist, müssen im Router bestimmte Ports freigegeben werden. Bei Router muss dafür UPNP aktiviert sein. Dann macht das in der Diskstation integrierte Programm „EZ-Internet“ die Portfreigaben im Dialog mit dem Router vollautomatisch.

g) Die Diskstation operiert auch als DLNA-Server, so dass Bilder, Videos und Musik von den internen Platten problemlos zu kompatiblen PCs, Fernsehern etc. gestreamt werden. Ein Streaming funktioniert auch über das Internet, so dass Bilder, Musik und Filme (wenn die Verbindung schnell genug ist), z.B. auch mit iPhone oder iPad von unterwegs abgerufen werden können. Leider funktioniert derzeit (noch) kein Streaming von Inhalten von externen Laufwerken. Hierfür ist die DS 214play besonders gut, weil sie auch HD-Videos encodieren kann. HD-Videos unverändert streamen können alle.

h) Die Diskstation überwacht die FUNKTION DER PLATTEN. Fällt eine aus, meldet sie sich. Steckt man dann eine leere neue Platte ein (die mindestens die Kapazität der noch vorhandenen haben muss), wird der Inhalt der alten automatisch auf die neue kopiert (wenn man die Disktstation als RAID-Array konfiguriert hat). In der Zwischenzeit funktioniert die Diskstation auch mit einer Platte (natürlich funktioniert sie, z.B. wenn das Geld für eine zweite Platte fehlt, auch von Anfang an mit nur einer).

i) Etwa unbefriedigend ist, das die Diskstations zwar über einen KENSINGTON-ANSCHLUSS zur Diebstahlsicherung verfügen, doch lässt sich die Frontklappe vor den Festplatten bei DS 214, 214se und 214play weder abschließen, noch die Platten selbst per Schlüssel sichern. Ein Dieb könnte also selbst wenn die Diskstation angekettet ist, problemlos die Festplatten entnehmen. Das ist bei der DS214+ jetzt besser. Sie hat keine Frontklappe mehr (was optisch vielleicht nicht ganz so hübsch ist), aber die Festplatten sind nun per Spezialschlüssel abschließbar.

4. Software (intern)

Die Funktionen der eingebauten Software hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen einer Produktbesprechung sprengen (das kann man ja auch auf der Website nachlesen). Ich möchte mich daher auf einige Highlights beschränken. Allgemein ist interessant, dass die Firnmware ständig verbessert und weiterentwickelt wird (ähnlich wie bei der Fritzbox), so dass man dauernd neue Funktionen dazu bekommt. Die Firmware-Updates sind kostenlos und laufen auch auf älteren Modellen (ähnlich wie bei iOS). Die Grundsoftware (Firmware) wird über den Webbrowser auf JAVA-Basis gesteuert. Sie kann durch eine Reihe von kostenfreien Software-Paketen erweitert werden, u.a.

a) einen Virenscanner

b) eine Photo-Station mit der man Bilderalben für das Internet bereitstellen kann,

c) eine Audio-Station zum Streamen von Audio-Dateien über das Internet,

d) eine Video-Station, die für die gespeicherten Filme Informationen aus dem Internet besorgt und die Videowiedergabe incl. DVB-T-/DBV-S-Wiedergabe und Aufnahmeprogrammierung per Fernzugriff erlaubt,

e) eine Medien-Station, die die Diskstation zu einem DLNA-Server macht,

f) eine Download-Station, mittels derer man Dateien direkt auf die Diskstation laden kann,

g) ein Time Backup-Programm, das (wie Apples Time Machine) Kopien vordefinierter Ordner auf eine externe Festplatte oder ein Netzlaufwerk macht, so dass man einfach auf die Ordner und Dateien zugreifen kann, wie sie z.B. vor drei Wochen waren,

h) eine Cloud-Station, auf der – wenn ein entsprechendes Programm auf PC oder MAC installiert ist – automatisch von auf dem PC geänderten Dateien eine Kopie erstellt wird (wobei unabhängig vom Time-Backup-Programm) mehrere Versionen gesichert werden),

i) viele andere Programme, z.B. Email-Server, Directory-Server, DCTP-Server, iTunes-Server (der aber nicht viel nützt, weil er nicht zu Apple-TV, sondern nur zu iTunes streamt) usw. usw. Es gibt auch Software-Pakete von Fremdanbietern.

5. Software (extern)

a) Man kann die Diskstation über jeden Webbrowser ansteuern.
aa) Damit auch Kunden, die keine feste IP haben (das ist bei den meisten Privatnutzern der Fall) einen Fernzugriff haben, gibt es zwei Möglichkeiten:
- einerseits hat Synology einen eigenen DDNS-Server, bei dem man sich kostenlos eine Webadresse zuweisen lassen kann (z.B.“mein-name.myds.me“)
- bestimmte Dienste kann man außerdem noch einfacher über die Funktion „QuickConnect“ erreichen.

bb) Der Zugriff ist natürlich kennwortgesichert. Man kann einstellen, dass bei mehreren erfolglosen Kennwortangaben, die IP, von der aus das versucht wurde, gesperrt wird, um Hacker-Angriffe abzuwehren (dazu gibt es einen Virenscanner, den man unbedingt installieren sollte, s.o.).

cc) Man kann jedem Nutzer individuell den Zugriff auf bestimmte Dienste oder Ordner zuweisen. Auch ein Gastzugang, ist möglich. Ferner kann man individuelle Links zu einzelnen Dateien auf der DS generieren, über die dann jeder Dritte auch ohne Login auf diese (aber auch nur auf diese) Datei zugreifen kann.

b) Für den Zugriff mittels Mobiltelefon oder Tablet stehen eine Reihe Apps für Android und iOS zur Verfügung (WP8 ist in Entwicklung):

aa) Mitttels DS Finder kann man die Funktionen der Diskstation von unterwegs steuern,

bb) für den Zugriff auf die DATENLAUFWERKE gibt es DS File (diese App spielt z.B. auch Videos direkt ab), im Verzeichnis HOME befinden sich die von der Cloud Station gesicherten Daten, so dass man immer auf die aktuellsten Dateiversionen zugreifen kann, wenn man sein Arbeitsverzeichnis auf dem PC als Cloudstation-Verzeichnis eingerichtet hat,

cc) um MUSIK von unterwegs abzurufen, gibt es zudem eine besondere APP (DS Audio) mit komfortablen Playerfunktionen,

dd) um PHOTOS wiederzugeben, kann man DS Photo+ verwenden.

ee) um VIDEOS und DVB-T-TV/DVB-S-TV von unterwegs abzurufen, gibt es die App DS Video.

ff) sehr nett ist auch DS DOWNLOAD. Damit kann man die Diskstation anweisen, Dateien aus dem Internet zu laden, die dann direkt von der Datenquelle zur Diskstation laufen (also nicht über das Mobiltelefon, wodurch es schneller geht und das ggf. begrenzte Datenvolumen des Mobiltelefons nicht belastet wird),

gg) wer eine Kamera an die Diskstation angeschlossen hat, kann schließlich per DS Cam schauen, was die Kamera so gerade daheim aufnimmt.

6. Fazit

Die Diskstation kann all das und noch viel mehr. Wer Cloud-Diensten im Netz misstraut, kann sich mit der Diskstation SEINE EIGENE CLOUD bei sich daheim einrichten und auf die gespeicherten Daten von überall in der Welt zugreifen. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, aber kein wirklicher Computerexperte sein, um all die Funktionen zu nutzen.
Das Handbuch (das als PDF beiliegt bzw. heruntergeladen werden kann) könnte besser sein. Für den Einsteiger erklärt es viel zu wenig und ist zu oberflächlich. Aber die meisten Funktionen sind recht intuitiv nutzbar. Insgesamt ein sehr lohnender Kauf.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Ich freue ich mich über sachliche Bewertungen und Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales und sehr schnellers NAS als DLNA Server (Inclusive Tutorial zum steigern der Übertragungsrate), 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Habe mir dieses NAS vor ein paar Tagen hier bei Amazon bestellt.
Hatte noch eine Toshiba 2TB (MG03ACA200) HDD liegen und habe diese dann erstmal in das NAS eingebaut.
Läuft also bei mir im BASIC Betrieb mit einer Platte (erstmal).

Das Betriebssystem war sehr schnell installiert und eingerichtet.
Das NAS läuft sehr leise und die Platte ist auch schnell aus dem Ruhezustand aufgeweckt.

Bei mir dient das NAS ausschließlich als DLNA Server für meinen TV.
Mein LG 55LA6208 hat das NAS sofort erkannt und läuft damit soweit ohne Probleme.

Geschwindigkeit beim Daten kopieren über Gbit LAN:

Mein System:
- Intel Core i5 3470 CPU
- Gigabyte Z77-DS3H Mainboard
- 8GB DDR3 RAM
- Toshiba 256GB SATA3 SSD
- Windows 7 (64bit)

Mein Netzwerk:
- Speedport W724V DSL Router (Gbit LAN)
- Cat6 LAN Kabel

Testdatei war knapp 4GB groß.
Übertragungsrate lag bei ca. 45-55 MB/s.
Dies fand ich schon sehr fix.
Habe dann aber in einem Forum noch ein sehr guten Tipp gefunden.
Nach der kleinen Änderung stiegt die Übertragungsrate auf ca. 85-95 MB/s an.

Anleitung:
1. IM DSM unter "Windows Dateidienst" müsst ihr "SMB2 und Large MTU" aktivieren.

2. Dann mit dem Registryeditor diesen Eintrag suchen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\LanmanWorkstation\Parameters

3. Erstellt dort einen neuen DWORD Schlüssel mit dem Namen "DisableLargeMtu" und gebt ihm den Wert "0".

4. Neustart des Systems !!! Fertig !!!

Nun sollte die Übertragungsrate auf ca. 85-95 MB/s ansteigen.

Hoffe ich konnte auch mal eine kleine Rezension verfassen, die einigen eine kleines bisschen weiterhilft :-)

Ich persönlich gebe diesem NAS eine klare Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


128 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rezension eines blutigen NAS-Anfängers., 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Nachdem schon einige langjährige Synology-/Nas-Benutzer hier ihre Rezension abgegeben haben möchte ich das Spektrum um meine Sicht, die eines NAS-Neulings, erweitern.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich nach drei Wochen und vielen Stunden ausprobieren/nachlesen/Foren-Besuchen begeistert bin. Allerdings hätte ich mir den Einstieg in die NAS-Welt einfacher und vor allem schneller vorgestellt. Es gehört absolut Interesse und eine Portion Ehrgeiz dazu, sonst wird man mit dem Gerät nicht glücklich.
Auch um Sicherheitsaspekten sollte man sich kümmern – ich hatte schon nach kurzer Zeit Einträge in den Protokollen gefunden, dass Rechner mit IPs aus Russland und China versucht haben sich an der DS einzuloggen (dazu später).

Kaufgrund für die DS214se war der Umstand, dass immer mehr Tablets und DLNA Geräte im Haushalt betrieben werden und dass ein Digitales Archiv angelegt werden sollte.
Betrieben wird die DS214se an einer FritzBox 7390 an einem 50.000 DSL-Anschluss. Drei Smartphpnes, drei Laptops, zwei Tablets und ein Wlan Radio greifen auf die DS214se zu.
Wer auf die DS aus der Ferne (PC, Smartphone...) zugreifen möchte, für den ist ein schneller DSL-Anschluss ein Muss! (Beim 50.000 Anschluss kommt man auf Upload Raten von real 1 MB/s).

Nun zu meinen Erfahrungen als Neuling:
Zunächst einmal: Die Diskstation sieht sehr schön aus,schade, dass sie im Keller steht. Der Einbau der Festplatten geht sehr einfach. Auch die erste Kontaktaufnahme zur Benutzeroberfläche der DS214se läuft ohne Probleme. Schnell ist das System eingerichtet und die Festplatten mit im Synology-eigenen Format formatiert. Es steht danach nur die Kapazität einer Festplatte zur Verfügung jedoch bekommt man dadurch auch die höhere Ausfall-Sicherheit. Somit kann eine Festplatte ausfallen und alle Daten sind weiterhin sicher (so wollte ich es auch, da ich die DS u.a. als Archiv verwenden möchte). Auch das Upgrade auf größere Platten ist damit ohne Datenverlust machbar, da man erst die eine Festplatte durch eine mit höherer Kapazität wechseln kann und sobald diese eingebunden ist auch die andere Festplatte austauschen kann.
Die Festplatten sind deutlich zu hören, der Lüfter so gut wie gar nicht.

Zunächst ist der Anfänger überfordert von der Vielzahl an Einstellungen und Begriffen, die auf einen einprasseln. Allein hinter dem Button „Systemsteuerung“ verbergen sich 31 weitere Buttons mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten.
FTP und Windows-Dateidienst ist selbst dem interessierten Laien ein Begriff aber um Dinge wie „SMB 2 und Large MTU aktivieren“ oder „Opportunistische Sperre deaktivieren“ zu verstehen muss man erst einmal in der sehr gut integrierten Hilfefunktion der DS214se nachlesen.
Sobald die Nutzer eingerichtet waren begann ich damit die Daten-Schätze auf die DS zu übertragen. Per Wlan, Lan und die zwei integrierten USB 2.0-Anschlüsse. Die Ernüchterung, dass dies alles sehr viel langsamer ging als erwartet ist wohl auf mein Laientum zurückzuführen ist. Per Lan (1GBit Anschluss) kam ich auf Übertragungsraten von 8-10MB/s, per Wlan 2-4 MB/s und die Übertragung von der USB-Festplatte dauerte auch sehr lange. Nach verschiedenen Optimierungen an den Einstellungen kommt man nun per Wlan (300 Mbit) auf 8-10 MB/s, was rechnerisch lang nicht das Maximum ist aber wohl normal.
Ist die Diskstation gefüllt fängt das Indizieren der Medien an. Dafür hat die DS bei mir über eine Woche gebraucht. In der Zeit ist die CPU-Auslastung durchweg auf 100%.
Auch andere Programme, wie ein Virenscanner benötigen schon mal zwei Tage für einen Scan der gesamten Daten. Wer von Geschwindigkeiten wie bei einem PC ausgeht hat weit gefehlt.
Was hervorzuheben ist, ist das großartige Synology-Forum. Dort bekommt man von interessierten Nutzern oft innerhalb von wenigen Stunden eine Antwort auf seine Frage. Ein absoluter Vorteil bei Synology. Der Synology-Support nimmt sich da schon mal bis zu einer Woche Zeit um eine Frage zu beantworten.
Mit dem 50.000 Anschluss ist auch der Fernzugang zu den Daten angenehm schnell. Allerdings muss man bedenken, dass man auf maximal ca. 1MB/s Übertragungsgeschwindigkeit kommt. (DSL Upstream 10.000 Mbit/s)
Die Apps von Synology sind gut gemacht und übersichtlich. Allerdings gefällt mir die App "FolderSync" noch besser, da sich die DS gut einbinden lässt und man viel mehr Einstellungsmöglichkeiten hat.
Fotos über das Mobilfunknetz anzuschauen ist eher eine frustrierende Sache, viel zu langsam. Habe den Foto-Dienst der DS ausgeschaltet.

Besonders um die Diskstation sicher zu machen sollte man sich noch etwas Zeit nehmen. Ich war sehr erstaunt, dass nachdem ich den Port 22 geöffnet hatte (eigentlich für den sicheren FTP-Zugang gedacht) viele Einträge im Protokoll gefunden hatte, dass verschiedenste Leute sich versucht haben auf die DS einzuloggen. Die Nachverfolgung der IPs ergaben Anschlüsse aus Russland, China und Frankreich. Das hat mich dann doch etwas erschreckt, weshalb ich mich dem Thema etwas genauer gewidmet habe.
Nun verwende ich ein zweistufiges Anmeldeverfahren bei dem man ein Passwort und eine sich automatisch ändernde PIN zu Authentifikation angeben muss. Toll, dass diese Möglichkeit besteht.

Was leistet die DS derzeit bei mir:
- Zentraler Netzwerk Datenspeicher (Archiv)
- Zentrale Sicherung der Daten der PCs und Tablets (automatisiert)
- iTunes Server versorgt das Radio mit all unserer Musik
- Smartphones speichern automatisch ihre Foto-Aufnahmen auf der DS (im Wlan-Netz oder über Mobilfunk-Netz)
- Weltweiter Zugang zu Daten
- Wöchentlicher Virenscann

Was ich plane:
- Meine eigene Domain auf die DS leiten. So kann ich meine private Homepage auf der DS hosten.
- Mail-Server mit meiner privaten Domain auf der DS betreiben.
!! Großes Problem ist, dass Synology meinen Domain-Anbieter (Strato) nicht direkt unterstützt und so die Umleitung auf meine DS via DynDNS noch nicht machbar ist.
Ich arbeite noch dran.

Ich hoffe ich konnte die Perspektive auf die DS etwas erweitern.

Fazit: Gutes Gerät, unzählige Möglichkeiten. Allerdings langsamer als gedacht, sowohl in der Datenverarbeitung als auch in der Übertragung. Tolles Synology-Forum, dass einem wirklich weiter hilft.
Gerade Neulinge sollten viel Zeit mitbringen aber wer Interesse hat lernt enorm viel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lüfter laut, Erfahrungsbericht zum Wechsel des Lüfters, 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Seit einigen Tagen arbeitet bei mir ein Synology DS214se NAS. Ich beschränke mich bei der Rezension auf die Merkmale der Hardware und auf eine kleine Anleitung zum Wechsel des Lüfters. Standardmäßig montiert ist ein handelsüblicher Y.S Tech 92-Millimeter-Lüfter, der deutlich aus einer Entfernung von rund drei Metern zu hören ist. Wer plant den NAS im Wohnraum unterzubringen, eben weil Router bzw. Netzwerk-Switch sich dort befinden, wird leider eine kleine Geräuschbelästigung feststellen müssen. Wer den NAS in den Keller oder einen anderen unbewohnten Raum verbannt, braucht sich über diese negative Eigenheit keine Gedanken zu machen. Auch an wärmeren Orten im Sommer dürfte die Temperatur durch den Standardlüfter niedrig bleiben.

Die Temperaturen lassen sich über die Systeminformation des Betriebssystems auslesen. Das gilt für Festplatten, als auch das System selbst (vermutlich die CPU). Bei mir arbeiten zwei WD-Red-Festplatten (1 TB) im RAID 1. Der Lüfter ist so montiert, dass die Luft aus dem Gehäuse raus gesaugt wird. Der NAS sollte daher nicht direkt an der Wand nach hinten hin stehen. Die obere Festplatte wird mit 26 ° C etwas wärmer als die untere (24 ° C). Die Systemtemperatur wird mit 33 ° C angegeben. Die per Software einstellbare Lüftergeschwindigkeit bewirkt leider kaum eine hörbare Veränderung. Auch durch die Option, dass der Lüfter bei einer gewissen Zieltemperatur (es bleibt unbekannt, wo diese liegt) anhalten soll, ändert sich daran nicht viel, da der Lüfter kaum mal anhält.

Der Wechsel des Lüfters gestaltet sich vergleichsweise einfach. Achten Sie darauf, dass solche Eingriffe zumeist mit dem Verlust der Garantie und Gewährleistung verbunden sind.

Wer schon einmal an einem PC geschraubt hat, dürfte keinerlei Probleme haben. Dennoch muss an mancher Stelle vorsichtig gearbeitet werden, denn der komplette Innenraum muss demontiert werden. Entfernen Sie zunächst das Außengehäuse (Plastik), das durch einen guten Schiebeverschluss zu öffnen und zu schließen ist. Demontieren Sie die Festplatten, falls schon eingebaut. Demontieren Sie dann die Festplattenhalterung (vier Schrauben). Achten Sie unbedingt darauf diese vorsichtig nach oben hin zu entfernen, da ein dünner SATA-Connector auf die Platine gesetzt ist. Zu viel Zug und die Retoure ist vorprogrammiert. Entfernen Sie dann die Zwischenplatte, auf der die Komponenten der NAS sitzen (vier längere Schrauben). Achten Sie auch hier darauf, dass unter der Platte ein Kabel von der Strombuchse noch verbunden ist. Zusätzlich ist dieses noch mit (billigen) Tesa-Band fixiert. Eine interessante Bastler-Lösung...

Sie erreichen nun vollständig auch die unteren Verbindungen des Lüfters mit der Lüfterabdeckung. Denn anders als bei den meisten anderen Geräten wird der Lüfter durch feste Steckverbindungen mit dem Lüftergitter verbunden. Zusätzlich sind Gummi-Abstandshalter vorhanden, um Vibrationen zu verhindern. Hier hat Synologie eine wirklich geniale Lösung ersonnen. Sie benötigen nicht einmal separate zusätzliche Schrauben oder Gummi-Fixierungen, die beim neuen Lüfter beiliegen. Stecken Sie den neuen Lüfter einfach an das Lüftergitter und verbinden Sie diesen mit der zuvor vom alten Lüfter genutzten 3-Pin-Buchse.

Der neue Lüfter sollte nicht tiefer als 25 Millimeter sein, sonst kollidiert er mit der Festplattenhalterung. Ich verwende nun einen Noctua NF-B9 mit dem beiliegenden Ultra-Low-Noise-Adapter (der Blaue). Die Kombination ist unhörbar. Lediglich die Festplatten sind noch etwas zu hören. Bei einem Kopiervorgang erreichen die Festplatten nun 27 ° C bzw. 29 ° C. Die Systemtemperatur liegt bei rund 44 ° C. Das Betriebssystem weist diese Temperaturen immer noch als "gut" aus (Raumtemperatur 21 ° C). Trotz Erkennung eines etwaigen Lüfterausfalls, weist das Betriebssystem keine Warnung bezüglich dem neuen Lüfter aus. Um sicherzugehen, dass der Lüfter die notwendige Anlaufspannung erhält, habe ich die Option mit der höchsten Lüftergeschwindigkeit ausgewählt.

Wäre der laute Standardlüfter nicht, würde ich fünf Sterne vergeben. So sind es leider nur vier.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr einfach anzuschließen und zu verwalten, 12. Juni 2014
Von 
Albrecht Ricken (Miami Beach, FL United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Die Synology Disk Station kommt mit sehr benutzerfreundlicher Software. Hier ist, was ich damit gemacht habe:

0. Vorbereitung: Einfach und schnell
0.1 Einbau einer 2TB Festplatte: Dauerte bei mir 15 Minuten (davon 10 Minuten für die Suche nach meinem Schraubenzieher, 2 Minuten für Auspacken der Festplatte). Das kann jeder.
0.2 Anschließen der Disk Station: Einfach mit einem LAN-Kabel an den Router (bei mir eine Fritzbox von KabelBW). Trivial.
0.3 Inbetriebnahme: Der beiliegende Zettel hat nur wenig Information, verweist aber auf die richtige Webseite. Für die Einrichtung sollte man sich schon etwas Zeit nehmen (30 min) und beim online-Handbuch wenigstens einmal das Inhaltsverzeichnis durchlesen.
0.4 Einrichten von Usern (bei mir für meine Frau, die älteren Kinder und mich): Es lässt sich sehr genau steuern, welcher User worauf Zugriff hat.

1. Backups der Laptops in meinem Haushalt:
1.1 Mac unter OSX 10.9: Synology unterstützt Time Machine. Die Einrichtung auf Seite der Synology Disk Station ist kinderleicht. (Auf dem Mac auch, aber ist hier kein Thema). Seitdem werden zuverlässig Backups gezogen.
1.2 Windows 8.1 Laptops: Die von Windows 8.1 bereitgestellte Backup-Funktion heißt "Dateiversionsverlauf" und ist sehr rudimentär. Scheitern Backups, gibt nur versteckte Warnmeldungen, es gibt kein Log usw. Daher habe ich die von Synology bereitgestellte Lösung "Data Replicator" verwendet. Auch Einrichtung und Betrieb dieser Lösung ist einfach und zuverlässig.

2. Fotos und Filme nicht mehr dezentral auf den Laptops, iPads und iPhones sondern zentral auf der Synology Disk Station bereitstellen: Geht auch einfach und man muss nichts von Multimedia verstehen.
2.1 Für Filme (bei mir hauptsächlich im mp4-Format) gibt es die Video-Station. Damit stehen Filme so zur Verfügung, dass sie auf Endgeräten wie Laptops, MacBooks, iPads, iPhones usw. leicht übertragen werden und dort abgespielt werden können. ('Streaming, Transcoding") Das ist notwendig, weil all diese Geräte unterschiedliche Bildschirmgrößen und Pixelzahlen haben. Für jedes Endgerät sowie für die Diskstation steht Software bereit, die einfach installiert wird. Anschließende Benutzung hat sogar mein dreijähriger Sohn sofort begriffen (auch wenn das nicht so in meinem Sinne war).
2.2 Zur Verwaltung von Fotos (.jpg, png, tiff, jpeg) und Filme (mp4, mov usw.) steht die Photostation zur Verfügung. Ebenfalls problemlos. Für die Endgeräte (siehe 2.1) gibt es wieder eine kostenlose Software zum Betrachten der Bilder und Navigieren. Bedient sich so einfach wie Picasa. Ebenfalls gibt es zum Hochladen vom Mac oder Windows PC den - kostenlosen - Photo Station Uploader. Der Photo Station Uploader behält auch die Struktur der Verzeichnisse bei.
Auch gut: Man kann genau steuern, welche Anwender ("User") welche Verzeichnisse sehen kann und auch die Existenz von Verzeichnissen vor anderen Anwendern verbergen (außer vor dem Administrator).

Zwei Wermutstropfen hier:
- Der Upload von Fotos geht zwar auch ohne den Photo Station Uploader, direkt aus dem Internet Browser heraus, aber das funktioniert leider nicht zuverlässig. Ohne den Photo Station Uploader geht auch die Verzeichnisstruktur verloren.
- Der Prozessor auf der Photostation wurde bei meinem Volumen an Bildern (ca. 60 GigaByte) zum Flaschenhals. Das gilt aber hauptsächlich für den initialen Upload, nicht für den Betrieb. Andererseits ist bei diesem Preis auch nicht mehr zu erwarten. Wer mehr Leistung möchte, kann etwa zur DS214-play greifen.

3. Einsatz als erweiterte Festplatte für einzelne Anwender, alle Anwender oder Gruppen:
Einzelne Anwender: Der Laptop meiner Frau hat eine 100GB SSD Festplatte hat, aber inzwischen fallen bei ihr mehr Daten an. Die vielen alten Daten (aus ihrem Studium usw.) will sie zwar behalten, aber braucht sie nur ganz selten. Also werden sie auf eine Festplatte auf der Synology Disk Station ausgelagert. Problemlos.
Es gibt auch Verzeichnisse, die meine Frau und ich uns teilen: Alles was mit Handwerkern und Behörden zu tun hat. Das liegt jetzt in einem zentralen Verzeichnis auf der Disk Station und jeder kann neue Daten hinzufügen oder bestehende ändern. Einrichtung und Betrieb sind genauso problemlos.

4. Backups von der Synology Diskstation:
Das ist relevant, weil die Diskstation kaputt gehen könnte, z.B. infolge eines Wasserschadens oder ein Einbrecher sie stehlen könnte. Es gibt viele Möglichkeiten: Backup in der Cloud - die Amazon Cloud etwa wird so unterstützt, dass man nur noch Amazon bezahlen muss. Ich habe erstmal meine relevanten Daten auf Synology auf einem tragbares Laufwerk gesichert. Auch das geht sehr einfach.

Fazit: Viel NAS Server fürs Geld. Ich empfehle das Produkt weiter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DS214se - Gutes NAS für daheim, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Wie viele andere sicher auch, habe ich lange überlegt, mich in Foren und auf Infoseiten herumgetrieben, um mir ein Bild über NAS-Anbieter im Comsumer-Bereich zu machen. Schnell war zumindest klar, dass es entweder ein Synology- oder Qnap-Produkt sein sollte, weniger klar war der konkrete Ausstattungsbedarf. Um voranzukommen, entschied ich mich doch eher mittels Bauchgefühl für den Hersteller Synology.
Für mein Anwendungsfeld Medienservernutzung (dlna), Daten auslagern und sichern und Zugriff von maximal 6 Geräten, jedoch nicht zwingend alle gleichzeitig, begann dann die Qual der Wahl zwischen DS214, DS213j und DS214se und ein wenig auch DS114, wegen USB3 und eSATA-Anschluss.

Vom Grunde her plagten mich drei Probleme:
Wieviel Speicher (256 oder 512MB) benötigt die DS für mein Anwendungsspektrum und welche Leistung benötigt sie dafür?
Wie schnell bekomme ich Daten auf die DS (und wieder herunter), wie nützlich kann mir dabei USB3.0 sein?
Benötige ich Fähigkeiten wie geplantes Ein- und Ausschalten wirklich?

Zusammengedampft: Muss ich also mehr Geld in die Hand nehmen oder genügt auch das Einsteigerprodukt DS214se?

Nicht zuletzt die Amazon-Bewertungen und Kommentare schafften mir Sicherheit, dass ich bei der ersten Frage eher kleiner, als größer konzeptionieren darf. In der Tat habe ich mit dem Speicher meiner schließlich hier bei Amazon angeschafften DS214se bislang keinerlei Probleme bekommen, 256MB scheinen mir bislang ausreichend zu sein. Aber ich betreibe auch keinen Webserver oder IP-Kamera-Management.
Solang via Medienserver (dlna) Musik und Film abgegriffen werden, gern auch von drei Geräten gleichzeitig, gibt es keine Performance-Probleme, die sich auf die DS zurückführen lassen, eher auf die zur Verfügung stehende Bandbreite meines WLans.

Beim Kopieren von Daten auf die DS stehen laut Hersteller für alle in Betracht kommenden Geräte Gigabit-Lan mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von >50MByte/s zur Verfügung. Nur die DS214 und DS114 verfügen über USB 3.0.
Da größere Datenmengen meinerseits vorallem via Lan von PC und Laptop übertragen werden sollen, war für mich die Beschränkung auf USB 2.0, statt 3.0 zwar nicht gerade schön, aber nicht problematisch, rechtfertigten jedenfalls keinen Preisaufschlag von 40-50€ zwischen DS214se und DS213j. Zur Not lassen sich zumindest mittelgroße Datenmengen mit ein wenig Geduld von einem externen Datenträger, direkt angeschlossen, übertragen oder USB3.0-Datenträger via PC oder Laptop anschließen. Für Geräte wie Drucker reichen USB2.0-Anschlüsse ohnehin aus.
Via Gigabit-Lan durchgeführte Übertragungen von großen Dateien erzeugten in der Tat eine Übertragungsrate von knapp über 50MB/s beim Schreiben auf die DS. Dies gelang mir allerdings nur via SMB unter Windows, unter Linux (Ubuntu) gings via SMB ein wenig gemütlicher, am schnellsten so scheint es mir, geht es dort via FTP mit um die 25MB/s. Wer mir verraten kann, wie ich den Zugriff unter Ubuntu/Linux beschleunigen kann, der möge mir einen Kommentar schreiben.

Beim gleichzeitigen Schreiben auf die DS durch mehrere Geräte, schien mir die DS in ihrer Reaktion etwas langsamer zu werden, beim zusätzlichen ZUgriff via dlna durch meinen Fernseher auf Filminhalte, konnte man auf der Managementseite der DS die Maschine am Limit kämpfen sehen. Da diese Vielfachbeanspruchung, insbesondere die gleichzeitige Datenübertragung auf die DS, nicht allzuoft bei mir vorkommen sollte, ist dies ok und bestätigt mir eher, dass die DS keine Nummer größer sein müsste, es die DS214 oder DS114 also nicht braucht.

DSM 5 läuft auf der DS214se ausgesprochen flüssig. Was ich auch sehr positiv fand, war dass das System gleich nach Installation des DSM auf Updates verwies und darunter auch gleich eins war für die Heartbleed-Schwachstelle (openssl), also die Schwachstelle kurzfristig seitens Synology angegangen wurde.

Auf das geplante Ein- und Ausschalten wollte ich zunächst eigentlich nicht verzichten, ich vermisse es aber letztlich nicht, zumal die DS bei Nichtgebrauch in den Ruhezustand fährt. Der Weg ins Arbeitszimmer, wo die DS steht, ist nun auch nicht so weit, als dass es zu nervig wäre das Gerät bei Nichtbedarf, also insbesondere abends, auszuschalten.

Die DS hört man, neben den Fernseher würde ich sie also im Originalzustand nicht stellen. Insbesondere der Lüfter summt vernehmbar und die 3-5 aktiven LEDs können abends schon ziemlich hell sein. Aber wie in einschlägigen Foren zu lesen ist, kann man ja gegen beides etwas unternehmen.

Meinen alten USB-Drucker (Brother HL-2030 Serie) erkannte das System auch und konnte unter Windows als Netzwerkdrucker eingebunden werden.

Bislang bereue ich die Entscheidung für das günstige Einstiegsprodukt von Synology nicht und bin vollumfänglich zufrieden mit dem durchdachten System aus HW, DSM und installierbaren Paketen (=5 Sterne). Vorallem bieten sich noch viele Möglichkeiten mit der schönen weißen Kiste zu spielen und herumzuprobieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis / Leistung super, leise und sparsam, evtl. das beste Einsteiger NAS, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Moin,

ich war auf der Suche nach einem NAS der primär als Sonos Musik-Server dienen soll und falls potent genug auch als Filmarchiv herhalten soll.

Da ich von dem ganzen DLNA Dreck nichts halte muss er min. NFS Freigaben beherschen.

Nach div. grottigen Erfahrungen mit Buffalo uä. war klar das es schon von den Marktführern Synology oder Qnap sein muß!

Ich finde eigentlich das 4 Bays minimum für ein echtes NAS mit genug Platz und Raid-Sicherheit sind, scheue aber den Preis dafür....

Datensicherheit ist momentan für meinen Zweck eher nicht relevant, daher läuft testhalber zZt. nur eine 1 TB HDD von WD die noch liegen hatte ohne Raid, beherschen tut er aber alle gängigen Formate.

Die Software von Qnap finde ich zwar besser aber letzlich sind alle NAS ähnlich einzurichten, Laufwerk einbinden, Ordner erstellen, Nutzer/Rechte erstellen, Ordner für Nutzer freigeben, fertig.

Können kann er noch weit mehr wie FTP/Cloud/etc. war mir aber wie gesagt nicht wichtig.

Wichtig war:

Leise sein, er steht unterm Schreibtisch im Schlafzimmer, daher Pflicht.

Bei Nichtbenutzung automatische Abschaltung der HDD und des Lüfters, ebenfalls gegen den Lärm und wegen dem Stromverbrauch.

Leise ist er.

Er hat einen großen langsam und leise drehenden Lüfter der im Menu auch in 3 Stufen geregelt werden kann.

Trotz der hier in einigen Rezessionen auftretenden Behauptung er könne es nicht, kann er sowohl die Festplatte abschalten und nach einer definierbaren Zeit dann auch den Lüfter. Der Verbrauch liegt dann bei ca. 0,5W und ist ABSOLUT GERÄUSCHLOS!

Full HD MKVs laufen (verkabelt) tadellos, daher gönne ich ihm demn. 2 x 4TB Hdds die als Raid 0 oder Jbod dann als nutzbare 8TB genug Platz für meine Musik, Filme und Serien bieten.

Wer Datensicherheit braucht kann nutzbar bis 4 TB mit 2 HDDs im Raid glaube ich auch leben.

Das ganze für grad mal 129,- (+ die HDDs) und dann noch vom Markenhersteller Synology macht ihn zum perfekten Einsteiger NAS!

Absolute Empfehlung!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Kein WOL und Energiezeitplan, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Vorneweg: Die Maschine läuft einwandfrei und lässt sich äußerst einfach einrichten. Habe bisher nur gute Erfahrungen mit Synology gemacht.

Allerdings stimmen die Produktangaben und die Beschreibung hier bei Amazon nicht, denn die DS214se bietet weder Wake On LAN, noch die Möglichkeit einen Energiezeitplan zu erstellen. So kann man das NAS System leider nicht in festgelegten Ruhezeiten (z.B. Nachts oder am Wochenende) ausschalten. Ein vielfach höherer Energieverbrauch und eine verkürzte Lebensdauer sind die Folge.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kleine für alles, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
Die Marke Synology ist mir von der Arbeit her ein Begriff, da ich auszubildender IT-Systemintegrator bin.
Daher kenne ich die Zuverlässigkeit dieser Marke und außerdem bin ich mit der grafischen Benutzeroberfläche (DSM) schon sehr vertraut.

In der NAS verrichten zwei 4 TB Platten im RAID1 ihren Dienst.
Eine externe Festplatte habe ich auch schon über einen der beiden integrierten USB-Ports angeschlossen, diese wurde ohne Probleme erkannt und wurde als "usbshare1" Laufwerk bezeichnet.

Die NAS benutze ich zum TimeMachine Backup meines MacMinis.
Außerdem betreibe ich von den integrierten Programmen den iTunes Server und die Synology Download Station.
Der iTunes Server ist extremst einfach einzurichten und die Download Station ist ebenfalls einfach verwendbar.
Die NAS benutze ich auch als Datenspeicher für Dokumente, etc. Auf diesen kann ich mit allen gängigen Betriebssystemen
(Windows 7, Linux Xubuntu, Mac OSX 10.9.4) zugreifen.

Mit den zwei der vielen dazugehörigen iPhone-Apps kann ich auch ohne Computer auf die NAS zugreifen.
Mit DS file kann ich mir sämtliche Daten auf der NAS ansehen.
Mit DS finder kann ich mir detaillierte Informationen der NAS, wie z.B. Plattenbelegung oder Temperatur ansehen. Außerdem kann ich mit der App die NAS neu starten und herunterfahren.

Betreibe die NAS im Stromsparmodus, d.h. der Lüfter geht im Standby aus.
Das ist auch empfehlenswert, da das Gerät auf meinem Schreibtisch steht.
Die Festplatten werden trotzdem kaum warm.

Mit den Datentransferraten bin ich ganz zufrieden, nur das allererste TimeMachine Backup hat sehr lange gedauert. Allerdings wurden dabei auch ca. 120GB kopiert.

Ich bin mit dem Produkt rundum zufrieden und genieße nun auch endlich den Komfort einer NAS privat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 28 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Synology DS214se DiskStation NAS Device (2-bay)
EUR 143,55
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagen.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen