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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, wenn man sich darauf einlässt!
Nach dem ich das Spiel auf Normal durchgezockt habe, wird es Zeit für eine Berwertung:

Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war, das Spiel ist wirklich gut, trotz der bisher eher schlechten Bewertungen. Die Story nimmt, nach einem gemächlichen Start, fahrt auf, die Vertonung ist excellent. Jeder der Actionrollenspiele im Stile von The...
Vor 10 Monaten von Luca veröffentlicht

versus
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat der Namenlose die Hand im Spiel?
Was hätte ich "Demonicon" gerne gemocht...die Welt des "Schwarzen Auges", wenigstens ein Hauch Rollenspiel und endlich mal wieder eine passable RP-Geschichte. Letztere ist ja auch recht vernünftig, denn sie erzählt von Cairon, der von einem Dämon heimgesucht wird und der ihm einiges an Kräften zukommen lässt. Das seine Mitmenschen auf diesen...
Vor 10 Monaten von Alexander Gebhardt veröffentlicht


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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat der Namenlose die Hand im Spiel?, 27. Oktober 2013
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Was hätte ich "Demonicon" gerne gemocht...die Welt des "Schwarzen Auges", wenigstens ein Hauch Rollenspiel und endlich mal wieder eine passable RP-Geschichte. Letztere ist ja auch recht vernünftig, denn sie erzählt von Cairon, der von einem Dämon heimgesucht wird und der ihm einiges an Kräften zukommen lässt. Das seine Mitmenschen auf diesen Umstand selten freundlich reagieren ist die eine Sache, die andere ist, dass er sich mit dieser Macht recht spektakulär durch Gegnerhorden schnetzeln kann. Das Abenteuer startet mit der Suche nach der vermissten Schwester des Helden, die eine Zwangsheirat nicht eingehen möchte und die nichts besseres zu tun hat, als sich in alte Krypten zu flüchten und dort natürlich über die eine oder andere wenig freundlich gesinnte Kreatur stolpert...viel mehr sei hier gar nicht verraten, außer, dass man der Geschichte ein paar Stunden Zeit zur Entwicklung geben sollte, wer nach 2-3 Stunden aufgibt, weil alles zu verwirrend und unspektakulär ausfällt, verpasst etwas.

Beginnen wir mal mit etwas Positiven: Neben der an sich passablen Geschichte trumpft "Demonicon" insbesondere mit recht guten Dialogen auf, denen man gerne folgt, da sie zumeist auch noch gut vertont sind. Dieser Eindruck wird zwar durch die schwache bis gar nicht vorhandene Gesichtsmimik auf Botox-Niveau relativiert, obwohl es schon etwas erheitert, wenn eine Figur verbal ordentlich flucht und wütend ist, sich im Gesicht aber null komma nix an Reaktion zeigt. Da wären wir auch schon beim größten Stimmungskiller - der Grafik. Es entzieht sich meinem Verständnis, wenn man sich ein so fantastisches Spieleuniversum greift, ein inhaltlich passables Spiel bastelt und dann eine Grafikengine wählt, die jeden Spieler sanft in Borons Hallen mitnimmt. Und ich erwarte in dieser Hinsicht an sich schon nicht viel. Was war ich damals angetan von den "Drakensang"-Teilen, obwohl auch deren Technik nun nicht mit den Spitzenprodukten maßgeblich konkurrieren konnten, aber das Gesamtprodukt war eine runde Sache und in sich stimmig. Exakt dieses Element fehlt "Demonicon" leider fast völlig.
Spieltechnisch gibt es auch an sich eher mehr Stärken als Schwächen - das Kampfsystem ist zwar simpel, aber z.B. das Talentsystem überzeugt mich, da die Anwendung bestimmter Fähigkeiten mit Fähigkeitspunkten belohnt wird und man damit, was mir so in diesen eher Action-orientierten Rollenspielen meistens fehlt, sogar ein brauchbares Charaktersystem hat. Auch die zu erforschenden Gebiete sind gar nicht mal so übel gestaltet, können es zwar nicht mit "Drakensang" oder auch "Skyrim" aufnehmen (weder an Größe, noch an Abwechslung), aber passen halt zum Spiel in dieser Form.

Für den Spielspaß vergebe ich insgesamt 3 Sterne, da man nach dem zähen Einstieg durchaus Spaß an "Demonicon" haben kann. Die Grafik ruiniert einen weiteren Stern in diesem Bereich, leider wurde da ein maßgebliches Element von (Action-)Rollenspielen mit den Füßen getreten, selten habe ich so einen visuellen Atmosphärenkiller erlebt. Insgesamt vergebe ich aber nur 2 Sterne, da sich zum gesamten technischen Aspekt leider auch die damit völlig überzogene Preisgestaltung gesellt (sobald das Spiel in die Region spürbar unter 20 Euro abdriftet, kann man weitaus beruhigter zugreifen).

Wer soll also, um es noch einmal kurz zu machen, zugreifen? Jeder Rollenspieler mit Geduld. Ohne knapp 3-4 Stunden ins Land gehen zu lassen wird "Demonicon" einfach eine zu große Enttäuschung sein. Allen anderen rate ich abzuwarten, bis es in einer der Budgetreihen erscheint, was sicher nicht so lange dauern wird.

Rezensions-Update vom 7.1.2014: Die Sache mit dem Kalypso-Account wurde offensichtlich entfernt und entfällt daher als Kritikpunkt. Dazu ist der Preis mittlerweile in einer durchaus angemessenen Region um die 20 Euro angekommen, was ich als Anlass nehme, dem Gesamtprodukt einen Stern mehr zu vergeben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Sparversion vom "Witcher", 27. November 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Ein deutsches Witcher für Arme. Das wäre die Kurzbeschreibung. Das Spiel ist in Ansätzen sehr gut, aber zahlreiche technische Defizite machen es schwer Demonicon zu lieben. Im Gegensatz zu Drakensang wird das Szenario diesmal sehr düster präsentiert. Ungewöhnlich für „Das schwarze Auge“. Eine Party fällt ebenfalls flach und man startet mit einem vorgegebenen Charakter. Das Rollenspiel schlägt in die selbe Kerbe, wie der „Witcher“ ohne aber dessen Qualität auch nur im Ansatz zu erreichen. Immerhin gibt es eine vollständige deutsche Synchronisation, da sehr viele und vor allem teilweise ausufernde Gespräche geführt werden, ein dickes Plus. Die Grafik jedoch ist stark angestaubt, selbst das erste Witcher von 2007 hatte hier mehr auf der Pfanne. Dafür wurden die Schauplätze liebevoll gestaltet. Vor allem der Sumpf hat ein paar stimmige Orte. Leider sorgt ein weiteres Manko für Frust. Ähnlich wie „Dragon Age 2“ hat Demonicon nur sehr wenige Schauplätze, die zudem zig mal wiederholt werden. Das Finale findet z.B. dort statt, wo wir das Tutorial machen. Ein Armutszeugnis.

Die Kämpfe sind am Anfang bockschwer, zum Schluss ein Witz. Dies liegt vor allem am sehr komplexen Charaktersystem. Cairon kann vier Zauber lernen, die jeweils um vier Stufen gesteigert werden können. Hinzu kommen ca. 15 Kampffähigkeiten (Rundumschlag, Wuchtschlag; …) und 9 Charakterwerte die sich in jeweils zwei Disziplinen spalten. Man ist ständig damit beschäftigt Cairon zu verbessern. Am Anfang fällt es aber schwer sich für etwas zu entscheiden. Alles steht offen. Lernen wir doch erst mal „Schlösser öffnen“, „Pflanzenkunde“ und „Fallen entschärfen“. Wir wollen ja keine Schätze liegen lassen. Hmm…dann fehlen uns aber Kampffähigkeiten und Cairon ist schwach auf der Brust. Was die Kämpfe nicht gerade vereinfacht. Vor allem die Startphase ist frustrierend. Später verfügen wir über genügend Kampftricks und das Spiel wird sehr leicht. Alles, können wir aber beim besten Willen nicht erlernen.

Na schön, wie sieht denn das Kampfsystem aus? Eigentlich ganz cool, mit Mana wirken wir Zauber, mit Ausdauer setzen wir Spezial-Angriffe ein, Cairon kann zudem Angriffe blocken und Konter-Angriffe starten. Letzteres ist aber für die Katz bzw. sehr schwer umzusetzen. Nicht vergleichbar mit Assassin‘s Creed. Bei mehreren Gegnern geht das Blocken sehr gerne in die Hose. Die Gegner verfügen über unterschiedliche Kampftricks, z.B. Beschwörungen, spucken Gift, Fernangriffe und Flächenzauber. Vor allem die Endgegner sind eine harte Nuss und nur mit bestimmten Taktiken zu schlagen. Das hört sich doch gut an. Ist es im Grunde auch, wenn da nicht die Steuerung wäre. Die Zauber und die Kampfmanöver müssen über die Zahlentasten 1-4 ausgelöst werden. Außerdem muss eine Taste gedrückt gehalten werden, je nachdem ob Zauber oder Kampfmanöver. Dann ist es noch wichtig im Kampf ständig in Bewegung zu bleiben und wegzurollen. Kurz: Das ist zu umständlich. Warum kann ich die Maustaste nicht mit einem Zauber (Rechtsklick) und einen Angriff (Linksklick, normal, Sonderattacke) belegen?
Vielleicht zum Controller greifen. Sowas kann man viel besser umsetzen. Außerdem werden die Kampfareale immer eingeschränkt. Man will weglaufen oder ausweichen und donnert ständig gegen unsichtbare Wände. Was soll der Mist? Und dann das Speichersystem. Es funktioniert nur über „Autosave“, es gibt keine Speicherfunktion. Quicksave sowieso nicht. Man kann noch nicht mal eigene Speicherstände oder Profile anlegen. Man will zwei Partien starten (gut-böse Charakter), einen Speicherstand anlegen um noch mal von hier zu starten oder ein Freund will das Spiel mal anzocken? Das kann man vergessen. Geht nicht. Wenigstens ist der Autosave halbwegs fair.

Die Story dreht sich um Dämonen und Beschwörungen. Bei Cairon und seiner „Schwester“ erwachen plötzlich Gaben. Sie können zaubern und das ganz ohne Ausbildung. Wie ist das möglich. Was verschweigt ihnen, ihr Vater? Die Entwickler haben sich Mühe gegeben viele Entscheidungen, schwere Entscheidungen einzubauen.
Dabei gibt es nur selten schwarz oder weiß, sondern sehr oft Grau. Ein Kannibale hält seine Opfer mit Blutmagie gefangen. Wenn wir ihn töten, sterben die Gefangenen qualvoll. Aber die Gefahr die von den Kannibalen ausgeht ist gebannt. Oder lassen wir ihn laufen? Dann können wir zwar die Opfer befreien, doch das Scheusal kann weiter morden. Die Entscheidungen haben oft noch spätere Auswirkungen. Gut gemacht, das reicht fast an das erste Witcher heran. Außerdem bekommt man kleine Videosequenzen gezeigt, die die Auswirkungen der Entscheidung illustrieren. Ebenfalls aus „The Witcher“ bekannt. Trotzdem klasse.
Abgesehen von ein paar wenigen Nebenaufträgen, verläuft Demonicon fast auf Schienen. Für ein Rollenspiel ist es ganz schön eingeschränkt. OK, Mass Effect verläuft ebenfalls sehr linear.
Die Musik ist gut, aber größtenteils unauffällig.

Fazit: Ja…ganz nett. Immerhin ist es das Erstlingswerk des Entwicklers. So gesehen haben sie sich sehr gut geschlagen. In die Fußstapfen ihres großen Vorbild „The Witcher“ konnten sie aber nicht treten. Beim nächsten Mal bitte eine bessere Grafik, eine freie Speicherfunktion, mehr Schauplätze und eine leicht von der Hand gehende Steuerung. Dann könnte man wenigstens dem ersten Witcher das Wasser reichen. Noumena Studios hat auf jeden Fall Potenzial und wäre ein toller Ersatz für Radeon Labs (DSA: Drakensang).
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, wenn man sich darauf einlässt!, 27. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Nach dem ich das Spiel auf Normal durchgezockt habe, wird es Zeit für eine Berwertung:

Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war, das Spiel ist wirklich gut, trotz der bisher eher schlechten Bewertungen. Die Story nimmt, nach einem gemächlichen Start, fahrt auf, die Vertonung ist excellent. Jeder der Actionrollenspiele im Stile von The Witcher mag, kann seinen Spaß an dem Spiel haben. The Witcher ist natürlich nicht wirklich ein vergleich, Demonicron ist eher wie der "kleine" Bruder von The Witcher. Das Kampfsystem ist dem aus TW1 ähnlich, erreicht aber dessen Qualität nicht. Man muss mit dem richtigen Timing die Maustaste klicken und kann dazu Spezialattacken und Magie einsetzen. Nebenquests kann man ähnlich wie in TW an Ankündigungstafeln annehmen. In der Spielwelt gibt es viel zu entdecken, die Fähigkeiten Schlösser knacken und Fallen entschärfen sind wirklich wichtig, gerade bei Fallen bin ich zu Beginn das ein oder andere Mal gestorben, was sehr ärgerlich ist, da Demonicron kein freies Speichern erlaubt und man so unter Umständen ein Gebiet teilweise nochmal machen muss. Es gibt viele verschiedene Waffen und Rüstungen, die teilweise sockelbar sind. Jede Aktion, auch Pflanzen sammeln gibt Erfahrungspunkte. Die Entscheidungen die man in dem Spiel treffen muss, sind manchmal schwierig, es gibt kein Schwarz oder Weiß, man muss mit seiner Entscheidung leben. Das Setting ist sehr düster gehalten, die Dialoge sind teilweise rau und vulgär. Das Spiel richtet sich an ein erwachsenes Publikum. Bei manchen Dialogen musste ich schmunzeln, da diese teilweise sehr witzig/ironisch geschrieben sind. Die deutsche Vertonung ist wirklich sehr gut gelungen, die Sprecher machen einen guten Job. Leider sind die Dialoge nicht immer Lippensynchron, aber das kann man verschmerzen. Die Grafik ist in die Jahre gekommen und eher farblos gehalten(was aber zum Setting passt), ich finde aber, dass die Grafik kein Atmosphärekiller ist, bei guten Rollenspielen kann ich gerne auf neueste Grafik verzichten. Die Animationen wirken etwas hölzern, die Gesichtsanimationen sind ziemlich spärlich.
Für die Rollenspielattribute und den Spielspaß vergebe ich 5 Sterne, als Gesamtbewertung 4 Sterne wegen älterer Grafik und schwachen Animationen. Habe das Spiel auf Normal in ca. 20 Stunden durchgespielt, der Schwierigkeitsgrad normal ist für Rollenspieler zu einfach, die Kämpfe sind viel zu leicht zu gewinnen, ich empfehle gleich den schweren Schwierigkeitsgrad. Abstürze hatte ich keine, ein, zwei Mal wurde nach einem Kampf der Skript nicht abgespielt und ich bin im Kampfmodus "hängen" geblieben, hier hat aber neu laden geholfen.
Fazit: Für alle die ein gutes Actionrollenspiel mögen und auf neueste Grafik verzichten können, gebt dem Spiel eine Chance. Ihr werdet positiv überrascht werden.

+ Hervorragende Vertonung, gute Sprecher
+ Viele Items, Rüstungen, Waffen, auch sockelbare
+ Interessante Story
+ Viel zu entdecken, Sammeltrieb wurde geweckt
- relativ triste Grafik, schon in die Jahre gekommen
- Kampfsystem könnte besser sein
- schwache Animationen
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur die Dialoge sind gut..., 25. Oktober 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Also die Grafik ist ca. 5-10 Jahre alt: Alles wirkt plastisch und irgendwie blass-beige. Die Wände, die Böden, Skeletthaufen - alles gerade und (trotz Blutspritzern) steril. Die Animationen sind dermaßen steif, dass ich erst dachte, man spielt einen Untoten. Die Gesichtsanimation... lassen wir das. Grafisch kommt das Spiel nicht mal an Witcher 1 ran, von Witcher 2 ganz zu schweigen. Selbst das viel ältere Drakensang läßt einen schneller und besser in Aventurien eintauchen.
Das Kampfsystem ist das Schlechteste, dass ich je gespielt habe (und hat mit dem eher taktischen DSA nicht wirklich was zu tun). Man stirbt und weiß nicht wirklich warum. Das kann (und wird wahrscheinlich) an mir liegen, doch ein Spiel sollte beim (verbesserten) Hack&Slay-Kampfsystem eine besere Einstiegshilfe bieten, da nicht jeder ein versierter Mausknopf-Schnelldrücker ist.
Unverständlich bleibt mir auch, warum man zwar die Tastenbelegung für den Kampf, aber für nichts anderes ändern kann. Warum immer auf "m" für die Karte drücken, wenn "y" viel näher dran ist. Ich verstehe nicht, warum das fehlt.
Das (bisher) einzig gute am Spiel sind die Dialoge. Die Sprecher sind allesamt klasse, wodurch die Gespräche lebendig wirken (am besten Augen zu, der visuelle Eindruck zerstört das Bild sonst gleich wieder). Die Stimmen wirken authentisch und auch die verschiedenen Tonfälle (sarkastisch, verärgert usw.) sind sehr realistisch.
Ich kann von Glück sagen, dass ich das Spiel billiger bekommen habe, für 45€ hätte ich mich, Dialoge hin oder her, bei der Grafik geärgert.

Update: Wenn man über all das hinweg sieht, entwickelt sich eine gute Story, die es von 2 auf 3 Sterne aufwertet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Action-RPG, 29. Oktober 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Andererorts wird das Spiel als unreif, unspielbar oder altbacken hingestellt. Das kann ich so nicht unterschreiben. Ich habe z.B. keinerlei Grafikfehler, Clippingfehler, flackernde Texturen und war eher überrascht, wie marktreif das Spiel doch rauskam. Das haben andere schon bedeutend schlechter hingekriegt. Sicher, die Grafik ist jetzt nicht der Inbegriff des Hochgenusses, aber es war auch nie als AAA-Titel geplant (und hat nicht, wie GTA, 250 Mio gekostet). Dennoch kommt sie 2013 eher enttäuschend daher.

Man hätte sicherlich viel, viel mehr aus dem Spiel machen können. Das Skillsystem ist sehr einfach gehalten, die Kämpfe anspruchslos und alles sehr linear. Waffen gibt's in Quests oder beim Händler. Pflanzen kann man sammeln und daraus Tränke bauen. Aber auch das System ist widerum wirklich einfach gehalten. Für richtige RPG-Freaks sind die Möglichkeiten eher enttäuschend.

Mich hat anfangs das Speichern auch genervt. Gerade, wenn man mal wieder vor wichtigen Entscheidungen stand. Aber letzten Endes verstehe ich nun das Konzept dahinter. Man muss mit seinen Entscheidungen im Leben einfach leben :D Die Speicherpunkte sind eng gesetzt und mit rechter Maustaste oder ESC ist man in Dialogen ganz schnell wieder da wo man vorher war.

Alles in Allem bleibt es ne nette Freizeitgestaltung, kein Meilenstein aber durchaus nett gemacht und spielbar! 70/100

+ sehr gute Synchronisation
+ tolle Story die bis zum Schluss fesselt, Rätsel offen lässt und immer wieder überrascht
+ interessante Orte
+ durch das Speichersystem muss man mit seinen Entscheidungen leben

- Grafik nicht auf dem neuesten Stand
- sehr einfaches Skillsystem
- wenig Waffen / basteln / Tränke brauen
- stupides, einfaches Kampfsystem
- Das ENDE! Ein 4 Sek. Abspann, der die Geschichte zu Ende bringt ist mehr als enttäuschend!
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3.0 von 5 Sternen Demonicon, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Ich habe vor einigen Monaten Demonicon gekauft und durchgespielt. Meiner Meinung nach ist es kein Schlechtes Rollenspiel, weil mir Wendungsreiche Handlung, die dichte Atmosphäre, die sehr gut vertonten Dialoge und das Charaktersystem sehr gefallen. Dennoch gebe ich dem Spiel nur 3 Sterne, weil man nicht frei Speichern kann, die Steuerung aus meiner Sicht zu sehr auf Gamepads ausgelegt ist, einige Abschnitte wiederverwertet werden (z.B. findet das Spiel 3-Mal im Molchenberg statt) und das Kämpfen sich eher wie ein Krampf anfühlt. Wem die Grafik wichtig ist sollte das Spiel nicht kaufen, da die Engine veraltet ist.
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5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung !!!, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Wunderbares Spiel!
Fesselnde, düstere Geschichte mit viel Spieltiefe, tolles Kampf- und Skillsystem, atmosphärischer Soundtrack, gute und vollständige Synchronisation... so würde ich das Spiel beschreiben!
Die Graphik ist nicht ganz auf dem neusten Stand, aber dennoch nicht allzu schlecht!
Für den aktuellen Preis (um die 20 €) absolut empfehlenswert für alle Fans des schwarzen Auges oder von The Witcher!
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2.0 von 5 Sternen Zu viele Macken, zu wenig Spaß, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Demonicon hat lange auf sich warten lassen. Das Setting - Warunk und die Schwarzen Lande - war wirklich vielversprechend. Düsterer, erwachsener Tonfall, keine strahlenden Helden, sondern dunkelgraue Charaktere, das alles hat mich neugierig gemacht. Am Ende aber hielt ich ein Spiel in Händen, das mich enttäuscht hat. - Wieso? Nun, die kurze Antwort ist: Weil es trotz des Settings einfach keinen Spaß gemacht hat. Die ausführliche (spoilerfreie) Antwort ist:

* Das Speichersystem ist eine Katastrophe. Es ist so katastrophal, dass ich diesen Punkt nochmal aufführe:
* Das Speichersystem ist eine Katastrophe. Man kann nicht manuell speichern; es gibt feste Speicherpunkte. Gerade für ein RPG ist das eine ganz, ganz furchtbare Entscheidung. ("Du hast seit dem letzten Speicherpunkt sechs Kisten gefunden, deine Ausrüstung verwaltet und optimiert, dich beim Händler aufgestockt und deine AP strategisch sinnvoll ausgegeben und jetzt bist du im Kampf gestorben? Tja, Pech. Musste alles nochmal machen.")
* Die Dialoge sind so grottenschlecht geschrieben, dass sie fast unfreiwillig komisch sind. (Oft passen z.B. die Antworten der NSCs nur sehr grob zu den Fragen Cairons.)
* Es gibt unsichtbare Wände. Mal ehrlich: Ernsthaft?!! Ist das missverstandener Retro-Charme? Oder dachte wirklich jemand, das sei 2014 immer noch eine gute Idee? (Vor allem in Kämpfen tauchen die Wände plötzlich auf, um den Kampfplatz zu beschränken. Bin mehrfach draufgegangen, weil ich nicht wusste, dass ich plötzlich in einer Sackgasse stecken würde.)
* Die Steuerung ist nicht die schlimmste, die es je gab, aber man muss schon einen Fingerfertigkeitswert von 12 mitbringen, um damit flüssig umgehen zu können. Katastrophal ist aber die Zielerfassung, da sie sich manuell fast nicht beeinflussen lässt.
* Die Quests sind langweilig. Einfache Hol- und Bringaufgaben, wenig abwechslungsreich; gerade gegen Ende des Spiels auch noch inhaltlich völlig an den Haaren herbeigezogen; spielt sich wie Fleißarbeit, die man einfach hinter sich bringen muss. Richtungsangebende Questmarker am oberen Bildschirmrand machen die wenigen Quests mit Suchrätseln zu einer Farce.
* Die Sprecher sind für ein Computerspiel ganz in Ordnung, was heißt: Ständig steht die Betonung eines Satzes im Kontrast zu seinem Kontext, weil dem Sprecher nicht klar war, worauf es bei seinen Zeilen ankam. Aber das ist man als PC-Spieler ja schon gewohnt. Da reiht es sich ganz passend ein, dass aventurische Begriffe oder Namen gerne falsch (UND nichtmal einheitlich) ausgesprochen werden (Beispiel: Die Eigenheit Cairons, "Bohbarad" zu sagen, statt "Borbarad").
* Dass die Grafik veraltet ist, finde ich nicht schlimm, aber sie ist darüber hinaus auch einfach nicht schön. Lediglich die Zwischensequenzen sind wirklich ansprechend animiert.
* Das Loot-System macht keinen Spaß. Es gibt nur eine Handvoll Skins für Rüstungen und Waffen, sodass letztlich jeder Cairon gleich aussieht. Auch von den speziellen Eigenschaften der Gegenstände her findet man nur sehr selten etwas Besonderes. Hier wurden einfach Chancen verschenkt.
* Das Frauenbild ist aus dem letzten Jahrhundert. Hierzu könnte ich eine Menge schreiben. Habe ich aber keine Lust. Die Kurzform: Demonicon reiht sich in den für viele PC-Spiele typischen Sexismus ein, was mir umsomehr auffällt, da DSA, was innerweltliche Gleichberechtigung angeht, eigentlich vorbildlich ist.

* Was Positives zum Schluss: Die Geschichte ist mühevoll geschrieben. Sie ist nicht die spannendste oder inhaltlich stimmigste Geschichte, die ich aus Videospielen kenne, aber sie ist definitiv der große Pluspunkt von Demonicon. Sie ist, was den aventurischen Hintergrund betrifft, sehr voraussetzungsreich. Das kann für Einsteiger verwirrend sein; als DSA-Kenner finde ich das erfrischend. Ungereimtheiten mit dem offiziellen Hintergrund bleiben trotzdem nicht aus; viele davon sogar vermeidbar, da für den Plot nicht zentral. Trotzdem bleibt, was die Story angeht, ein positiver Eindruck.

Fazit: Mein Problem mit Demonicon war, dass es mir wirklich keinen Spaß zu spielen gemacht hat. Die größte Baustelle dabei war das Speichersystem, das offenbar direkt aus der Hölle importiert wurde. Hätte man manuelles Speichern erlaubt, wäre mein Eindruck schon ein ganz anderer; hätte man interessanteren Loot und sowohl plausiblere als auch interessantere Quests geboten, hätte ich über die anderen Kritikpunkte hinwegsehen können. Hat man aber nicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut !, 10. Januar 2014
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Liebe Leser,

ich bin seit Jahren Rollenspielfan und vor allem storybasierte Rollenspiele ala "Dragon Age", "Witcher" oder auch "Divinity 2 : Ego Draconis" gehören zu meinen absoluten Favoriten. Nach den ganzen Ankündigungen zu "Demonicon" hat mich das Spiel doch sehr interessiert, auch wenn es in der Entwicklung Probleme gab. Da ich allerdings noch nie etwas mit "Das schwarze Auge" zu tun hatte befürchtete ich nicht mitzukommen, aber zum Glück gibt es åhnlich wie in "Skyrim" viele Bücher zum Lesen. Im Großen wurde ich auch nicht enttäuscht, darum gebe ich Ihnen hier eine kleine Entscheidungshilfe :

PRO :

Handlung und Charaktere :

Eigentlich beginnt das Spiel relativ fade. In einer tristen Höhle lernt man Cairon und seinen Vater kennen, die auf der Suche nach Cairons Schwester sind, die vor ihrer Zwangsheirat flieht. So weit, so unspektakulär.
Nach Kapitel 1 nimmt die Geschichte aber ziemlich schnell an Fahrt auf und erzählt eine packende, düstere und vor allem interessante Geschichte, die allerdings in zwei mehr als vorraussehbaren Enden mündet.
Dafür entschädigen allerlei nette Charaktere (z.B. der hochwohlgeschätzte Feodor mit seinen wissenschaftlichen Disputen) und Bücher, die den Schattenlanden Tiefe und Leben geben.

Synchronisation/Dialoge :

Die Dialoge sind herrlich geschrieben und mit treffenden Sprechern vertont worden. Leider überlagern die Hintergrundgeräusche aber manchmal die Stimmen, was zu Verständnisschwierigkeiten führt.

Umgebungsgrafik :

Das soll positiv sein ? Ja, für meinen Geschmack in der Tat, denn die Umgebungen sind schön abwechslungsreich und fantasievoll gestaltet. Das war beim Witcher meines Empfindens nicht immer der Fall, denn gerade Wyzima empfand ich auf Dauer als langweilig. Generell zeigt "Demonicon" eine starke Nähe zum CDPR - Hit , was sowohl Storyaufteilung, Schauplätze, als auch Interface angeht. Hier wirkt das bei Weitem aber nicht ganz so harmonisch.

NEUTRAL

Kampfsystem :

Das Kampfsystem ist ähnlich wie bei Geralt sehr actionlastig und erfordert nur hin und wieder bei speziellen Gegnern taktische Raffinesse. Nichtsdestotrotz macht es Spaß und dank unterschiedlicher Gegnertypen und taktischen Bosskämpfen kommt sogar hin und wieder mächtig Schnetzellust auf. Dazu gesellen sich auch noch vier verschiedene Zauber, die weitere Manöver ermöglichen.
Diese sind aber meist nicht notwendig, womit wir auch beim letzten Punkt wären.

CON

Balance :

Denn die Kämpfe sind gerade anfangs knackig und gegen Ende hin popelig. Da man nach einiger Zeit mit Abenteuerpunkten nur so übergossen wird, kann man seine Fähigkeiten geschickt ausbauen, sodass man zum übermächtigen Killer wird. Ich empfehle Schlösser knacken, Grobschmied, Heil- und Pflanzenkunde anfangs zu steigern, denn wenn man damit die Welt durchstreift, erhält man genug AP für Kampffertigkeiten und andere Fähigkeiten , wie z.B. (ganz wichtig fürs alternative Ende !) Überzeugung. Parieren dagegen ist absolut nutzlos. Es reicht die Rolle vollkommen, aber selbst da sollte man den Ausweichschlag nicht ausbauen, da er auch auf Stufe 3 vergleichsweise schwach ist. Konzentrieren sollten man sich vor allem auf die linke Seite der Kampffertigkeiten und die Attribute Körperkraft und das, was für Ausdauer zuständig ist (Name leider entfallen). Damit hat ich auf normal selbst zu Beginn keine Probleme und später erst recht nicht. So dürfte dann auch "schwer" zu schaffen sein, da man mit "Grobschmied" und "Schlösser knacken" wirklich sehr gute Ausrüstung bekommt.
Gold wird damit auch unnötig, da man bis auf Tränke eh fast nichts kaufen muss. Man sieht : Bei der Balance hakt es trotz guter Ansätze hinten und vorne.

Animationen :

So atmosphärisch die Welt auch mit einer veralteten Grafikengine gestaltet wurde, so abgrundtief miserabel sind die Animationen. Das zerstört in leider jedem Dialog die Atmosphäre. Zudem gibt es auch Zwischensequenzen in Ingame-Grafik, die deswegen leider auch stark an Emotionalität verlieren. Sehr sehr schade !

Linearität :

Auch wenn ich "Skyrim" nicht wegen seiner Offenheit schätze, so fehlt mir diese doch bei "Demonicon". Die Stadtteile sind pure Schlauchlevels, mit generierten und nur selten ansprechbaren Bürgern, was sehr schade ist, da so die tolle Welt nicht zu atmen und leben beginnt.
Immerhin wurden die überschaubaren Plätze mit guten und spaßigen Aufträgen gefüllt.

Spielzeit :

Ich kenne jede Truhe, jede Pflanze und jeden Winkel der Spielwelt. Zudem habe ich alle Nebenquests erledigt, die allerdings immer sehr sehr kurz sind. Dennoch zeigt Steam nur rund 17h an. Das ist fuer ein Rollenspiel schon sehr schwach und da ich gerade von der letzten Hälfte schwer angetan war, ist das doppelt schade.

Fazit :

"Demonicon" hat eindeutige Schwächen, aber dank der grandiosen Story und dem Abwechslungsreichtum in Sachen Schauplätze, Quests und hin und wieder auch Kampf, fesselt das Spiel ungemein. Leider endet das Ganze so unbefriedigend , wie es begann. Alternatives Ende hin oder her, aber 17h Spielzeit und ein popeliger Endboss machen keinen runden Schluss. Aber und das meine ich wirklich Ernst : Ich empfehle das Spiel weiter, denn ähnlich wie "Venetica" macht es einfach höllisch Spaß !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja, vielleicht falsche Erwartungen..., 30. Oktober 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] (Computerspiel)
Zugegebenermaßen bin ich vielleicht mit ein paar falschen Erwartungen bislang an das Spiel herangegangen, aber allen, die nun meinen, ich wäre nur so ein "Grafikjunkie" sei geasgt, dass dies für mich eigentlich nachrangig ist, zumal ich nicht jeden Hardwaretrend mitmache. Das Gesamtpaket muss für mich hauptsächlich stimmen. Dies ist - für mich - bei Demonicon allerdings nicht der Fall. Ich stelle für mich fest, dass die Grafik und andere äußerliche Aspekte hier wirklich nicht mehr zeitgemäß sind. Auch wenn der Vergleich mit Spielen wie Skyrim nicht zielführend und vielleich auch ungerecht ist, so muss man doch einfach schauen, was andere Spiele mit gleichen oder älteren Hardwareanforderungen hinbekommen (haben). Hinzu kommt die schon hinlänglich beschriebene hölzerne Mimik / Gestik / Kampfbewegung der Charaktere. Der Eindruck hier ist ebenso wenig überzeugend wie die ersten Impressionen hinsichtlich der Steuerung. Zur Story hingegen sage ich bislang noch nichts, da ich hier noch nicht weit genug bin und ich mich gerne dann noch überzeugen lasse... Ich gehöre nich zu den DSA-Puristen, so dass die sklavische Umsetzung von Regeln für mich eigentlich keine Bedeutung hat. Bislang leider aber nur eingeschränkte Kaufempfehlung.
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Das schwarze Auge - Demonicon - [PC]
Das schwarze Auge - Demonicon - [PC] von Kalypso (Windows 7 / Vista / XP)
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