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4.0 von 5 Sternen Ein interessanter Western der frühen "Fünfziger" !
Regisseur George Sherman hatte vor diesem 1953 gedrehten "Verschwörung auf Fort Clark"(War Arrow) schon einige sehenswerte "Indianer-Western gedreht, darunter auch "Die Schlacht am Apachenpaß"(1952), in dem der Hauptprotoganist ebenfalls schon Jeff Chandler hieß, damals aber einen Indianer verkörperte und zwar den berühmten Apachenchef Cochise,...
Vor 7 Monaten von Raimund Heß veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr als ein durchschnittlicher Western
Mag George Sherman auch als ein ungewöhnlich produktiver Regisseur in die Annalen Hollywoods eingegangen sein, so darf man ihn wohl eher als einen handwerklich ordentlichen Routinier denn als einen Künstler mit unverwechselbarer Handschrift charakterisieren und den Großteil seines Schaffens als mal mehr, mal weniger unterhaltsame Durchschnittsware...
Vor 7 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein interessanter Western der frühen "Fünfziger" !, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verschwörung auf Fort Clark (DVD)
Regisseur George Sherman hatte vor diesem 1953 gedrehten "Verschwörung auf Fort Clark"(War Arrow) schon einige sehenswerte "Indianer-Western gedreht, darunter auch "Die Schlacht am Apachenpaß"(1952), in dem der Hauptprotoganist ebenfalls schon Jeff Chandler hieß, damals aber einen Indianer verkörperte und zwar den berühmten Apachenchef Cochise, wie übrigens 1950 im berühmteren Delmer Daves Klassiker "Der gebrochene Pfeil", diesmal aber in "Verschwörung..." den "weißen" Major Brady verkörpert.
Er ist auch in diesem interessanten Indianerwestern, zusammen mit der wie immer sehenswerten Maureen O'Hara, ein starkes Gespann, das den Film schon allein über den Durchschnitt hinaushebt. Auch der bekannte Westernmime John McIntire als Colonel Meade, die hübsche Indianerin Avis(Suzan Ball) und Henry Brandon, der berühmte Chief Scar aus Fords "Searchers", der hier den symphatischen Seminolen-Häuptling Maygro verkörpert, sind weitere Pluspunkte dieses Westerns.
Ebenso gelungen, dass Sherman nicht nur "böse" Indianer, wie die kriegerischen Kiowas zeigt, sondern auch, wie geschichtlich bewiesen, die damals schon friedlichen "guten" Seminolen als Verbündete des "weißen Mannes".

Schöne Landschaftsaufnahmen, sehenswerte Kampfszenen und eine interessante Dreiecks-Liebesgeschichte, die in den 50iger Jahren auch in anderen Western gern in verschiedenen Formen fester Bestandteil war, sind ebenfalls weitere gelungene Kriterien dieses farbenfrohen Westerns.
Das mit 16:9 dargebotene Format, mit guter Bild- und Ton-Qualität, ein 8-seitiges Bookleet, eine schöne, mit Musik unterlegte Bildergalerie - und der Original-Trailer, runden den guten Gesamteindruck dieses schönen, von "Koch-Media" erstmalig herausgegebenen Westerns ab. Empfehlung an alle "Westernfreunde".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr als ein durchschnittlicher Western, 21. Dezember 2013
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Verschwörung auf Fort Clark (DVD)
Mag George Sherman auch als ein ungewöhnlich produktiver Regisseur in die Annalen Hollywoods eingegangen sein, so darf man ihn wohl eher als einen handwerklich ordentlichen Routinier denn als einen Künstler mit unverwechselbarer Handschrift charakterisieren und den Großteil seines Schaffens als mal mehr, mal weniger unterhaltsame Durchschnittsware ansehen.

Auch der Western „War Arrow“ aus dem Jahre 1953 dürfte in die Kategorie der Fließbandwestern fallen, wenngleich er natürlich durch eine Reihe bekannter Namen – wie beispielsweise Jeff Chandler, John McIntire, Henry Brandon, Noah Beery Jr., Suzan Ball und, allen voran, Maureen O’Hara – ins Auge sticht. Diese Schauspieler sind es denn wohl, die „War Arrow“ in den Augen des Westernfans heute noch zu einem recht interessanten Film machen können, denn weder die Handlung noch die Inszenierung stechen in irgendeiner Weise als bemerkenswert hervor – auch wenn der Film leidlich gut zu unterhalten vermag.

Zur Handlung: Major Howell Brady (Jeff Chandler) kommt mit seinen zwei Untergebenen, Sgt. Wilks (Noah Beery, Jr.) und Sgt. Schermerhorn (Charles Drake) nach Fort Clark, um die in der Gegend drohende Kiowa-Gefahr einzudämmen. Er verfällt auf die Idee, einen ebenfalls in der Region angesiedelten Stamm der Seminolen mit modernen Waffen zu versehen, auszubilden und gegen die Kiowa in den Krieg zu schicken. Der Kommandeur des Forts, Colonel Meade (John McIntire), der jeglichen Indianern nichts als snobistische Verachtung entgegenbringt, ist alles andere als begeistert von Bradys Strategie, und sein Antagonismus zu Brady verschärft sich noch, als dieser sich für die schöne und junge Soldatenwitwe Mrs. Corwin (Maureen O’Hara) zu interessieren beginnt, der Meade selbst schöne Augen macht. Brady verbucht mit Hilfe der Seminolen und ihres Häuptlings Maygro (Henry Brandon) schnell Fortschritte im Kampf gegen die Kiowa, und ein Säbelfund auf einem der Schlachtfelder läßt den begründeten Verdacht entstehen, daß der totgeglaubte Corwin noch recht munter ist und diese Munterkeit nutzt, um seine eigenen Pläne zu verfolgen. Doch die Beziehung zwischen Brady und der Witwe Corwin wird nicht nur durch diesen Verdacht getrübt, sondern auch durch das Auftauchen der schönen Häuptlingstochter Avis (Suzan Ball), die mehr als nur Respekt und Bewunderung für Brady zu empfinden scheint.

Wie gesagt, die Story vermag insgesamt ordentlich zu unterhalten, aber alles in allem dürfte dieser Film recht schnell in der Erinnerung des Zuschauers verblassen. Zudem gibt es auch Punkte an ihm, die aus heutiger Sicht eher ärgerlich sind, und die durch keine großen Pluspunkte der Produktion ausgeglichen werden. Daß es niemals zu einer Beziehung zwischen Brady und Avis kommen kann, dürfte eigentlich jedem Zuschauer, der ein bißchen über die 50er Jahre in Amerika Bescheid weiß, klar sein. Diese Ziellosigkeit offenbart der Film selber in einer Szene, in der Brady einen Offiziersball im Fort – und die Witwe – verläßt, um sich die vor dem Haus stattfindende indianische Feier anzusehen. Hier tritt ihm dann Avis, in einem eleganten Kleid, entgegen, und die beiden schreiten, sie bei ihm untergehakt, nach kurzem Wortwechsel aus dem Bild der Kamera ins Off. Man fragt sich unwillkürlich, wohin sie gehen – ob hier etwas angedeutet werden soll, weiß ich nicht einmal, glaube es eher nicht –, und es scheint nur allzu deutlich zu werden, daß der Film hier vor einer Suppe steht, die er nicht auslöffeln will. Geradezu unerträglich sexistisch und vielleicht gar rassistisch sind die plumpen und widerlichen Anmachen, mit denen die beiden Unteroffiziere Wilks und Schermerhorn die von ihnen als „Häschen“ betitelte Häuptlingstochter verfolgen, zumal uns der Film die beiden als Gute-Laune-Haudegen verkaufen will und sich nicht nur nicht von ihrem Verhalten distanziert, sondern uns dies auch noch als amüsant und beifallswürdig verkaufen will.

Ein wenig abgemildert werden diese Mißtöne allerdings dadurch, daß Brady als Protagonist mehrfach gegen Vorurteile, die die Offiziere auf Fort Clark gegenüber den Seminolen zum Ausdruck bringen, vorgeht und auch alles tut, damit Maygro und sein Volk in den Genuß der Dinge, die ihnen als Entgelt für ihre Hilfe versprochen worden sind, kommen. Dennoch bleibt festzuhalten, daß „War Arrow“ ziemlich plump zwischen domestizierten, „guten“ Indianern und den wilden und „bösen“, die sich eben nicht der weißen Vorherrschaft beugen wollen, unterscheidet und daß er nichts daran zu finden scheint, daß Brady die Seminolen hier für seine Zwecke instrumentalisiert. Aber, wie Hank Schraudolph in dem der DVD beiliegenden Booklet schon anmerkt, ist dies ja gängige Praxis amerikanischer Außenpolitik – doch, um fair zu sein, denn an dem allseits beliebten US-Bashing werde ich mich ganz sicher nicht beteiligen, nicht nur amerikanischer Außenpolitik.

Insgesamt kann ich „War Arrow“ in erster Linie nur denjenigen empfehlen, die nicht nur sehr gute und gute Western sammeln, sondern auch auf nicht-hervorstechende B-Movies erpicht sind.
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3.0 von 5 Sternen super Film, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Verschwörung auf Fort Clark (DVD)
Der Film ist in guter Qualität, aber der Ton hat an einigen Stellen den englichen Ton (mit deutschen Untertitel). Leider
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entertaining Chandler/O'Hara Western, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Verschwörung auf Fort Clark (DVD)
War Arrow is one of those Westerns that has fallen through the cracks over time. One reason is that there were so many of them. Another reason is that its male star, Jeff Chandler, was still in the early stages of superstardom before his untimely death in 1962. Another reason may be that War Arrow would never be considered one of the all-time great Westerns.

But War Arrow is also a very fun, entertaining Western with a great cast and top-notch execution. Chandler plays a cavalry officer sent to an outpost surrounded by besieging Kiowa Indians. Joined by fellow soldiers Charles Drake and Noah Beery, Chandler immediately annoys the fort's superior officer (played by John McIntire with his usual solid but natural acting style). Chandler accomplishes this by suggesting that neighboring Seminole Indians would make a perfect weapon against the warring Kiowas.

Chandler also immediately becomes smitten with O'Hara, a widow of a recently killed cavalry soldier. O'Hara veers wildly from being madly in love with Chandler to being confused about being a widow in love so soon after her husband's death.

Chandler begins to train the Seminoles to fight, all the while realizing that McIntire is a rival for O'Hara's affections. Meanwhile, the Kiowas are working toward an attack on the fort.

The plot moves along crisply, with a number of nicely staged action pieces. Everyone does their job well and War Arrow is more than worth a Western-lover's time.
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western, 12. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Verschwörung auf Fort Clark (DVD)
weil ich es muss, schreibe ich diese Worte im Grunde ist es aber damit gesagt:
alles prima Ware wie versprochen erhalten
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Verschwörung auf Fort Clark
Verschwörung auf Fort Clark von George Sherman (DVD - 2013)
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