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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2013
Regisseur George Sherman hatte vor diesem 1953 gedrehten "Verschwörung auf Fort Clark"(War Arrow) schon einige sehenswerte "Indianer-Western gedreht, darunter auch "Die Schlacht am Apachenpaß"(1952), in dem der Hauptprotagonist ebenfalls schon Jeff Chandler hieß, damals aber einen Indianer verkörperte und zwar den berühmten Apachenchef Cochise, wie übrigens 1950 im berühmteren Delmer Daves Klassiker "Der gebrochene Pfeil", diesmal aber in "Verschwörung..." den "weißen" Major Brady verkörpert.
Er ist auch in diesem interessanten Indianerwestern, zusammen mit der wie immer sehenswerten Maureen O'Hara, ein starkes Gespann, das den Film schon allein über den Durchschnitt hinaushebt. Auch der bekannte Westernmime John McIntire als Colonel Meade, die hübsche Indianerin Avis(Suzan Ball) und Henry Brandon, der berühmte Chief Scar aus Fords "Searchers", der hier den symphatischen Seminolen-Häuptling Maygro verkörpert, sind weitere Pluspunkte dieses Westerns.
Ebenso gelungen, dass Sherman nicht nur "böse" Indianer, wie die kriegerischen Kiowas zeigt, sondern auch, wie geschichtlich bewiesen, die damals schon friedlichen "guten" Seminolen als Verbündete des "weißen Mannes".

Schöne Landschaftsaufnahmen, sehenswerte Kampfszenen und eine interessante Dreiecks-Liebesgeschichte, die in den 50iger Jahren auch in anderen Western gern in verschiedenen Formen fester Bestandteil war, sind ebenfalls weitere gelungene Kriterien dieses farbenfrohen Westerns.
Das mit 16:9 dargebotene Format, mit guter Bild- und Ton-Qualität, ein 8-seitiges Bookleet, eine schöne, mit Musik unterlegte Bildergalerie - und der Original-Trailer, runden den guten Gesamteindruck dieses schönen, von "Koch-Media" erstmalig herausgegebenen Westerns ab. Empfehlung an alle "Westernfreunde".
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am 19. April 2015
Aus St. Louis kommend treffen Major Howell Brady (Jeff Chandler) und seine Kompanie in Fort Clark in Texas ein. Er hat aus Washington den Auftrag, den Kampf gegen die Kiowas aufzunehmen, einen Stamm von Eingeborenen, der in der Gegend immer wieder Schrecken verbreitet. Nach einer Unterhaltung mit Colonel Jackson Meade (John McIntire), bei dem der Einsatz besprochen wird, trifft Brady am Abend bei einer Feier Elaine Corwin (Maureen O’Hara). Diese ist attraktiv und die Männer machen ihr den Hof. Aber sie ist schon vergeben, allerdings ist ihr Mann, Captain Corwin, schon seit Monaten verschwunden, als man bereits versuchte hatte, die Kiowas zu bekämpfen. Natürlich wird Elaine auch von Brady umgarnt. Tags darauf trifft Brady einen Stamm von Seminolen unter der Leitung des Häuptlings Maygro (Henry Brandon). Während dieser Begegnung kommt es auch schon zur ersten Auseinandersetzung mit den Kiowas. Die Soldaten wehren den Angriff schnell ab. Die Seminolen, die man einst in Florida bekämpft hatte, sind inzwischen angepasst und friedlich. Weil aber auch sie unter den Angriffen der Kiowas leiden, helfen sie der Armee. Also fangen Brady und seine Männer an, die Seminolen auszubilden. Für Übung sorgen die Kiowas gleich selbst. Und Brady versucht immer wieder, mit Elaine anzubandeln, doch diese ist unentschlossen. Bradys Männer entdecken schliesslich die Vorbereitungen der bisher nicht sehr geschickt vorgehenden Kiowas. Der lange Zeit verschwundene Captain Roger Corwin (James Bannon) hat bei diesen die Leitung des Angriffs übernommen. Für Brady Anlass genug, den Kiowas den endgültigen Stoss zu versetzen. Aber er bekommt Ärger mit dem Colonel, weil er den Seminolen etwas aus den Nahrungsmittelvorräten der Armee gibt.
Der Kavalleriewestern „War Arrow“ (Universal Pictures, 1953) ist ein Vertreter einer Art von Film, die vor allem in den 1940er- und 50er-Jahren beliebt war. Danach war es nicht mehr so interessant, das blosse Aufeinandertreffen von Soldaten und Indianern zum Hauptthema eines Films zu machen. Dass die Thematik nicht sonderlich epische und anspruchsvolle Ergebnisse brachte, lässt sich auch aus dem vorliegenden Film schliessen. Die Geschichte ist gradlinig und überschaubar, der Feind fies, doof und obskur, dazu noch etwas romantisches Geplänkel und eine scheinbar ausweglose Situation für den Helden und schon sind die Zutaten beisammen, die den Film ergeben. Besonders lustig ist der Film übrigens nicht, am ehesten noch unfreiwillig komisch. In technischer Hinsicht bietet der Film etwa das, was man von einem nicht allzu aufwändigen Western der damaligen Zeit erwarten kann. Er kann immerhin für sich in Anspruch nehmen, dass er einer der ersten Universal-Western ist, die im Kino im Breitbildformat zu sehen waren. Und Hauptdarsteller Jeff Chandler macht seine Sache ganz gut. Im Gegensatz zu dem, was der Umschlagtext vermuten lässt, hat er nämlich in jenen Jahren sehr wohl des Öfteren Armee-Rollen gespielt und nicht nur Indianerrollen.
Die DVD aus der Koch-Reihe „Western Legenden“ bietet ungefähr das dabei zu erwartende Pflichtprogramm. Den Film gibt es im Breitbildformat 1,85:1 (16:9-anamorph) zu sehen. Das Bild ist ziemlich scharf, aber die Farben überzeugen längst nicht immer. Immer wieder gibt es entlang der Bruchstellen zwischen dunklen und hellen Flächen einen grünen Rand, der doch auf die Dauer irritiert. Daran ändert auch der auf dem Umschlag jeweils zu entdeckende Hinweis „Digitally Remastered“ nichts. Der Ton ist akzeptabel. Wie so oft hat man sich leider nur auf die deutsche und die englische Tonspur (beide im Mono 2.0) beschränkt. Untertitel gibt in englischer Sprache, aber leider nur durchgehenden Text, also ohne Beistriche, um ihn nach Sprecher zu trennen. Deutsche Untertitel gibt es nur als „Inserts“ zu den wenigen nicht synchronisierten Sequenzen. Beide Varianten sind natürlich optional. Neben dem 75 Minuten langen Film bietet die DVD noch den Trailer in englischer Sprache (ohne Untertitel) und eine 3 Minuten lange, musikalisch untermalte Bildergalerie, die verschiedene Plakate, Szenen- und Werbefotos und weitere Werbematerialien zeigt. Zu den Produktionsumständen erfährt man kaum etwas, auch nicht aus dem in der ersten Auflage des Titel eingeklebten „Booklets“; in diesem wird der Film zu kommentieren und zu entschlüsseln versucht und der zeitgenössisches Pressematerial zu einigen der Hauptdarsteller enthält. Fazit: Die Filmwiedergabe und die Sprachen sind suboptimal, die Hintergrundinformationen nur bedingt aussagekräftig. Das gibt drei von fünf Pulverfässern und eine schöne Rolle Stoff für die Kostümabteilung.
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Regisseur George Sherman, der speziell in den 40er und 50er Jahren nahezu im Dauereinsatz Filme inszenierte, hat mit seinem Werk "Verschwörung auf Fort Clark" (War arrow) ein Meisterwerk geschaffen, das aus heutiger Sicht interessanter ist als viele Klassiker. Äußerst prägnant wurde die Hauptrolle mit Jeff Chandler besetzt, mit dem Sherman bereits 1949 Sword in the desert (Schwert in der Wüste) sowie 1952 "The battle at the Apache Pass" (Die Schlacht am Apachenpaß) gearbeitet hat. Auch weitere Hauptrollen wurden an bekannte Gesichter des Westerngenres vergeben wie Maureen O'Hara, John McIntire, Henry Brandon und nicht zu vergessen, die leider viel zu früh verstorbene Suzan Ball, die mit nur 21 Jahre an Krebs gestorben ist.
Jeff Chandler spielt in diesem Western, der eher ein Kriegsfilm ist, einen Major, der mit einem Sonderauftrag nach Fort Clark geschickt wurde, um die kriegerischen und aufständischen Kiowas in den Griff zu bekommen. Vor Ort erntet der Major nur Ablehnung, da er einerseits nicht dem dortigen Kommandeur unterstellt ist, andererseits mit seinen unorthodoxen Methoden jeglichen Vorgaben des Standardmilitärs widerspricht. Ähnlich der heutigen amerikanischen Militärpolitik ist er der Ansicht, daß man Feuer nur mit Feuer bekämpfen kann und einen sogenannten asymetrischen Krieg nicht mit einem großen Heer gewinnen kann. So überzeugt er den Häuptling der Seminolen, Ihn mit seinen Kriegern zu unterstützen und bildet daraufhin die Krieger taktisch aus, um die überfallartigen Angriffe kleiner Kiowa Gruppen zu beenden. Schon bald erfährt er, daß auch die Überfälle der Kiowas durch einen Weißen geführt und geleitet werden. Doch nicht nur der ständige Kleinkrieg mit dem ignoranten und überheblichen lokalen Standortkommandanten, sondern auch zwei hübsche Frauen bereiten dem schneidigen Offizier einiges Kopfzerbrechen. Während Maureen O'Hara die attraktive Witwe eines Armeeoffiziers spielt weiß Suzan Ball als junge Indianerfrau mit starkem Willen zu überzeugen.
Wie bereits erwähnt zeigt dieser Western beispielhaft moderne Kriegsführung von heute. Hank Schraudolph reduziert dies in seinem Kommentar für das Booklet auf einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit, doch sollte dies nicht auf die amerikanische Seite reduziert, gesehen werden. Ebenso falsch finde ich seine Anmerkung über die Idee, Frauen und Kinder beim Indianerangriff in der Pulverkammer zu verstecken. Vielmehr handelt es sich hier um eine schon in der Antike gängige Praxis, daß Frauen und Kinder nicht in die Hand des Feindes fallen sollen (und wollen!) und diese dafür auch bereit sind, in den Tod zu gehen. Diese Beispiele gibt es hundertfach und sind auch nachzulesen z.B. bei der römischen Kriegsführung.
Brilliant finde ich die Sequenz, als man sich beim Offizierstanzabend darüber beschwert, daß die nun verbündeten Indianer ebenfalls feiern. Während sich ein lokaler Offiziere darüber beschwert, wird er von Chandler zurecht gewisen, daß die hilfreichen Indianer ein viel größeres Anrecht auf ein Fest hätten, als die Offiziere, die bisher nichts gegen die kriegerischen Kiowas zustande gebracht haben.
Wenn man es genau betrachtet, ist Sherman's Werk auch eine Abrechnung mit dem Establishment, das sich nur noch in vergangenen Erfolg sonnt, und das sich gegen neue, ungewöhnliche oder auch unkonventionelle Ideen sperrt. So funktioniert dieser Film natürlich auch als Lehrstück für moderne Kriegsführung.
Beim Betrachten des Filmes sollte man aber nicht vergessen, daß der Film im Jahr 1953 gedreht wurde. Somit gibt es einige Dialoge aber auch Handlungsweisen, die dem damaligen Zeitgeist geschuldet sind, und damals auch nicht anders gelöst werden konnten. Andernfalls wäre der Film sonst ein finanzielles Desaster geworden, oder noch schlimmer, gar nicht für die Kinos frei gegeben worden. Ich denke hier ganz speziell an die Rolle der Suzann Ball als Indianerin, die hier komplett gegen die bestehenden Konventionen ihres Stammes rebelliert und durch Ihre intelligenten Handlungen und auch uneigennütziges Tun viel eher an die Seite Chandlers gepasst hätte, aber diese Darstellung hätte vor mehr als 60 Jahren zu einem riesigen Skandal geführt.
Dieses in meinen Augen weit unterschätzte Meisterwerk wurde auf DVD im Bildformat 16:9 mit einem hervorragend klaren Bild veröffentlicht. Als Sprachen werden Deutsch und Englisch angeboten im Tonformat Dolby Digital 2.0 Wie bereits in dieser Reihe üblich gibt es ein 8 seitiges beigeheftetes Booklet mit dem erwähnten Kommentar von Hank Schraudolph sowie den Englische Trailer und eine Bildergalerie mit seltenem Werbematerial.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2013
Mag George Sherman auch als ein ungewöhnlich produktiver Regisseur in die Annalen Hollywoods eingegangen sein, so darf man ihn wohl eher als einen handwerklich ordentlichen Routinier denn als einen Künstler mit unverwechselbarer Handschrift charakterisieren und den Großteil seines Schaffens als mal mehr, mal weniger unterhaltsame Durchschnittsware ansehen.

Auch der Western „War Arrow“ aus dem Jahre 1953 dürfte in die Kategorie der Fließbandwestern fallen, wenngleich er natürlich durch eine Reihe bekannter Namen – wie beispielsweise Jeff Chandler, John McIntire, Henry Brandon, Noah Beery Jr., Suzan Ball und, allen voran, Maureen O’Hara – ins Auge sticht. Diese Schauspieler sind es denn wohl, die „War Arrow“ in den Augen des Westernfans heute noch zu einem recht interessanten Film machen können, denn weder die Handlung noch die Inszenierung stechen in irgendeiner Weise als bemerkenswert hervor – auch wenn der Film leidlich gut zu unterhalten vermag.

Zur Handlung: Major Howell Brady (Jeff Chandler) kommt mit seinen zwei Untergebenen, Sgt. Wilks (Noah Beery, Jr.) und Sgt. Schermerhorn (Charles Drake) nach Fort Clark, um die in der Gegend drohende Kiowa-Gefahr einzudämmen. Er verfällt auf die Idee, einen ebenfalls in der Region angesiedelten Stamm der Seminolen mit modernen Waffen zu versehen, auszubilden und gegen die Kiowa in den Krieg zu schicken. Der Kommandeur des Forts, Colonel Meade (John McIntire), der jeglichen Indianern nichts als snobistische Verachtung entgegenbringt, ist alles andere als begeistert von Bradys Strategie, und sein Antagonismus zu Brady verschärft sich noch, als dieser sich für die schöne und junge Soldatenwitwe Mrs. Corwin (Maureen O’Hara) zu interessieren beginnt, der Meade selbst schöne Augen macht. Brady verbucht mit Hilfe der Seminolen und ihres Häuptlings Maygro (Henry Brandon) schnell Fortschritte im Kampf gegen die Kiowa, und ein Säbelfund auf einem der Schlachtfelder läßt den begründeten Verdacht entstehen, daß der totgeglaubte Corwin noch recht munter ist und diese Munterkeit nutzt, um seine eigenen Pläne zu verfolgen. Doch die Beziehung zwischen Brady und der Witwe Corwin wird nicht nur durch diesen Verdacht getrübt, sondern auch durch das Auftauchen der schönen Häuptlingstochter Avis (Suzan Ball), die mehr als nur Respekt und Bewunderung für Brady zu empfinden scheint.

Wie gesagt, die Story vermag insgesamt ordentlich zu unterhalten, aber alles in allem dürfte dieser Film recht schnell in der Erinnerung des Zuschauers verblassen. Zudem gibt es auch Punkte an ihm, die aus heutiger Sicht eher ärgerlich sind, und die durch keine großen Pluspunkte der Produktion ausgeglichen werden. Daß es niemals zu einer Beziehung zwischen Brady und Avis kommen kann, dürfte eigentlich jedem Zuschauer, der ein bißchen über die 50er Jahre in Amerika Bescheid weiß, klar sein. Diese Ziellosigkeit offenbart der Film selber in einer Szene, in der Brady einen Offiziersball im Fort – und die Witwe – verläßt, um sich die vor dem Haus stattfindende indianische Feier anzusehen. Hier tritt ihm dann Avis, in einem eleganten Kleid, entgegen, und die beiden schreiten, sie bei ihm untergehakt, nach kurzem Wortwechsel aus dem Bild der Kamera ins Off. Man fragt sich unwillkürlich, wohin sie gehen – ob hier etwas angedeutet werden soll, weiß ich nicht einmal, glaube es eher nicht –, und es scheint nur allzu deutlich zu werden, daß der Film hier vor einer Suppe steht, die er nicht auslöffeln will. Geradezu unerträglich sexistisch und vielleicht gar rassistisch sind die plumpen und widerlichen Anmachen, mit denen die beiden Unteroffiziere Wilks und Schermerhorn die von ihnen als „Häschen“ betitelte Häuptlingstochter verfolgen, zumal uns der Film die beiden als Gute-Laune-Haudegen verkaufen will und sich nicht nur nicht von ihrem Verhalten distanziert, sondern uns dies auch noch als amüsant und beifallswürdig verkaufen will.

Ein wenig abgemildert werden diese Mißtöne allerdings dadurch, daß Brady als Protagonist mehrfach gegen Vorurteile, die die Offiziere auf Fort Clark gegenüber den Seminolen zum Ausdruck bringen, vorgeht und auch alles tut, damit Maygro und sein Volk in den Genuß der Dinge, die ihnen als Entgelt für ihre Hilfe versprochen worden sind, kommen. Dennoch bleibt festzuhalten, daß „War Arrow“ ziemlich plump zwischen domestizierten, „guten“ Indianern und den wilden und „bösen“, die sich eben nicht der weißen Vorherrschaft beugen wollen, unterscheidet und daß er nichts daran zu finden scheint, daß Brady die Seminolen hier für seine Zwecke instrumentalisiert. Aber, wie Hank Schraudolph in dem der DVD beiliegenden Booklet schon anmerkt, ist dies ja gängige Praxis amerikanischer Außenpolitik – doch, um fair zu sein, denn an dem allseits beliebten US-Bashing werde ich mich ganz sicher nicht beteiligen, nicht nur amerikanischer Außenpolitik.

Insgesamt kann ich „War Arrow“ in erster Linie nur denjenigen empfehlen, die nicht nur sehr gute und gute Western sammeln, sondern auch auf nicht-hervorstechende B-Movies erpicht sind.
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am 6. November 2013
War Arrow is one of those Westerns that has fallen through the cracks over time. One reason is that there were so many of them. Another reason is that its male star, Jeff Chandler, was still in the early stages of superstardom before his untimely death in 1962. Another reason may be that War Arrow would never be considered one of the all-time great Westerns.

But War Arrow is also a very fun, entertaining Western with a great cast and top-notch execution. Chandler plays a cavalry officer sent to an outpost surrounded by besieging Kiowa Indians. Joined by fellow soldiers Charles Drake and Noah Beery, Chandler immediately annoys the fort's superior officer (played by John McIntire with his usual solid but natural acting style). Chandler accomplishes this by suggesting that neighboring Seminole Indians would make a perfect weapon against the warring Kiowas.

Chandler also immediately becomes smitten with O'Hara, a widow of a recently killed cavalry soldier. O'Hara veers wildly from being madly in love with Chandler to being confused about being a widow in love so soon after her husband's death.

Chandler begins to train the Seminoles to fight, all the while realizing that McIntire is a rival for O'Hara's affections. Meanwhile, the Kiowas are working toward an attack on the fort.

The plot moves along crisply, with a number of nicely staged action pieces. Everyone does their job well and War Arrow is more than worth a Western-lover's time.
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am 27. November 2015
wenn Arroganz auf Wahrheit trifft - Jeff Chandler in einem guten Dreier-Gespann - kurz und knackig - was soll man da mehr schreiben ?
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am 13. Juli 2014
Der Film ist in guter Qualität, aber der Ton hat an einigen Stellen den englichen Ton (mit deutschen Untertitel). Leider
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am 12. Dezember 2013
weil ich es muss, schreibe ich diese Worte im Grunde ist es aber damit gesagt:
alles prima Ware wie versprochen erhalten
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