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Kundenrezensionen

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am 5. September 2014
Das Cover verspricht einen guten Actionthriller, doch das ist ein wenig Irreführung. Denn ein Action-Film ist Shadow Dancer wirklich nicht, es handelt sich vielmehr um einen ruhigen, aber enorm gut gemachten Thriller. Eigentlich bin ich auch mehr durch Zufall auf den Film gestoßen, er war mal bei Amazon das Angebot der Woche und ich sah Clive Owen spielt mit, ein Mann den ich mir immer gerne in Filmen ansehe.

Collette (Andrea Riseborough) musste in den 70er Jahren als Kind mit ansehen, wie ihr kleiner Bruder ums Leben kommt. Heute - 1993 - ist sie halbtags alleinerziehende Mutter und aktives Mitglied im radikalen Arm der IRA. Als Sie selbst einen Bombenanschlag verüben soll geht dies allerdings schief und der MI5 Agent Mac (Clive Owen) stellt sie vor die Wahl. Entweder sie Verrät die IRA und ihre übrigen Brüder oder sie wandert in ein englisches Gefängnis, sodass sie Ihren Sohn kaum bis gar nicht mehr sieht. Nach einigen Überlegungen und zögern akzeptiert Collette und ein für sie schwieriges Versteckspiel beginnt, denn natürlich wittert auch die IRA schnell, dass ein Maulwurf in den eigenen Reihen steckt.

Handwerklich ist Shadow Dancer gut gemacht, doch der visuelle Stil ist für meinen Geschmack nicht sehr gelungen. So wirkt der ganze Film, wie hinter einem Schleier, immer recht blass und nie mit kräftigen Farben und Kontrasten ausgestattet. Dabei hätte ich mir gerade beim Regisseur James Marsh, der hauptsächlich für Dokumentarfilme bekannt ist, einen realistischeren Look gewünscht, immerhin klingt dieser bei häufigen Kamera-Einstellung immer mal wieder an. Es ist Schade, dass der Kinostart von Shadow Dancer am 05.09.2013 so untergegangen ist und verwundert gerade bei dem Hauptcast. Immerhin hat auch Andrea Riseborough mit Oblivion ihren ersten A-Klasse Film vorzuweisen und auch Clive Owen ist nun wirklich alles andere als ein Kassenschreck. Umso erfreulicher, dass Ascot Elite den Film als Amazon Film der Woche Promoten konnte und das ganze so wenigsten einem etwas breiteren Publikum bekannt wird, denn sowohl Story als auch das Spiel selber sind es wert gesehen zu werden. Der Film ist zwar nicht über-über Durchschnittlich gut, jedoch auch wirklich keine verschwendete Zeit. Ein Metacritics Wert von 71 ist für einen "kleinen" Film m.E. ein sehr guter Wert und spiegelt meiner Meinung nach die Leistung der beteiligten wieder, gerade Riseborough sollte man weiter beobachten, denn hier scheint sich eine richtige Schauspielerin zu entwickeln ohne das man bedenken muss, dass sie irgendwann als Hollywood-Star verpufft.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Februar 2016
Belfast und 'The Troubles' - der Nord-Irlandkonflikt : Der blutige Hintergrund des Nord-Irlandkonflikts war der Hintergrund in vielen guten Filmen: z.B. The wind that shakes the barley, Michael Collins. Die Hintergründe werden in diesem Film vorausgesetzt. Die beiden anderen Filme sind vom Aufwand viel größer. Dieser Film ist fast wie ein Theaterstück, das sich auf wenige Charaktere konzentriert und an ihnen den Konflikt deutlich macht, in dem es keine Lösung zu geben scheint.

Der Film beginnt 1973 in Belfast, als die Familie McVeigh ihren kleinen Sohn unter nicht ganz geklärte Umständen verliert ' auf jeden Fall erschossen durch britische Sicherheitskräfte. Seine Schwester Colette hatte ihn losgeschickt, damit sie nicht Zigaretten für den Vater holen muss. Sie fühlt sich damit auch irgendwie schuldig. Genau wie ihre beiden Brüder nimmt Colette am gewaltsamen Kampf gegen die Besetzung durch die Engländer teil. Bei einem versuchten Attentat in London wird sie von englischen Sicherheitskräften und vor eine unmögliche Wahl gestellt ' entweder 25 Jahre Gefängnis und ihren Sohn nur gelegentlich sehen oder für die Engländer gegen ihre eigene Familie arbeiten. Sie entscheidet sich für das letztere.

Die Tragödie nimmt ihren Lauf. Es ist auffällig, dass es kaum leuchtende Farben in diesem Film gibt. Alles ist so grau wie das Leben der McVeighs, seitdem sie ihren kleinen Sohn verloren haben. Man könnte den Film leicht in ein Theaterstück verwandeln. Die ganzen Emotionen sind unter der Oberfläche. Dann kommt es zum Ende ' das ich nicht vorhergesehen hatte und alle Charaktere noch einmal in einem neuen Licht zeigt.

Da ich Filme gern im Orignal sehe, hätte ich mir hier auch englische Untertitel gewünscht. Teilweise war das Englisch doch recht schwer zu verstehen. Leider gibt es hier nur eine deutsche Untertitelspur. Hier könnte der Hersteller noch einmal nachbesser und eine Version mit englischer Untertitelspur liefern.

Wer sich für gut gespieltes Drama interessiert, wo sowohl Charaktere, Dialoge und Handlung ungemein fesselnd sind, entscheidet sich für diesen Film. Sehr empfehlenswert.
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am 10. November 2015
Der Film spielt Anfang der 90er und stellt dar, wie eine Familie unter dem andauerndem Nordirland-Konflikt leidet - großartige Schauspieler schaffen eine intensive Atmosphäre! Man kann mit den Hauptpersonen mitfühlen. Nicht ganz überzeugt hat mich die entstehende Liebesgeschichte, und auch das Ende ließ einiges offen - finde ich schade. Nur aus den Gesichtern kann ich mir die einzelnen Beweggründe nicht erschließen. Dadurch keine volle Punktzahl. Ich fand auch den Filter, der über viele Aufnahmen gelegt wurde, etwas zu altmodisch. So lange sind die 90er auch noch nicht her...
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am 28. November 2013
Wir befinden uns in den 70er Jahren. Als Colettes kleiner Bruder für den Vater eine Besorgung machen soll, wird er von britischen Beamten getötet. Daraufhin schließt sich auch Colette der IRA an. Einige Jahre später deponiert sie in deren Auftrag eine Bombe in der Londoner U-Bahn, die jedoch nicht hochgeht. Stattdessen wird sie vom britischen Geheimdienst festgenommen. Der verantwortliche Leiter bietet ihr nur eine Option an. Entweder sie arbeitet für die Gegenseite oder wandert für 25 Jahre ins Gefängnis und sieht ihren kleinen Sohn nicht wieder. Colette lässt sich auf den Deal ein, doch irgendwann werden führende Mitglieder der IRA auf einige Ungereimtheiten aufmerksam und ihre doppelte Identität droht aufzufliegen.

Wer jetzt jedoch einen typischen Action-Thriller erwartet, wird hier sicherlich enttäuscht werden, denn SHADOW DANCER ist ein ganz ruhiges, eher dialoglastiges Drama geworden.

Der ganze Look des Films ist einer Blu Ray eigentlich unwürdig, ist aber vom Regisseur genauso gewollt, denn so gelingt es ihm, das sich der Zuschauer sehr gut in die damals vorherrschende Atmosphäre hinein versetzen kann und man kommt sich wirklich so vor, als würde man sich gerade in dieser Zeit befinden.

Die Besetzung ist durchweg top, wobei die eigentlich hübsche Andrea Riseborough bewusst auf Mauerblümchen getrimmt wurde. Clive Owen ist eh meistens gut und in einer Nebenrolle gibt es Wiedersehen mit Gillian „Dana Scully“-Anderson.

Wer Filme wie die BOURNE Teile mag, sollte um diesen Streifen einen großen Bogen machen, wer mit Klassikern wie DER DIALOG mit Gene Hackman etwas anfangen kann, dem sei SHADOW DANCER ans Herz gelegt, vor allem wegen den grandiosen letzten 20 Minuten. (videotie.de)
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am 30. Januar 2014
"Shadow Dancer" ist ein mittelmäßiges Thriller-Drama. Die Geschichte wird sehr unaufgeregt und nüchtern erzählt. Man legt hier Wert auf eine realistische Darstellung des Ganzen und verzichtet somit auf große Actioneffekte. Der Film beginnt auch ansprechend und interessant, jedoch hält sich das Spannungspotential weiterhin in Grenzen und das Erzählniveau ist immer gleichbleibend. Man schafft es nicht, das Interesse an der Hauptfigur und deren Schicksal richtig aufrecht zu erhalten. Zwischendurch hat man gar ein wenig mit einer gewissen Langatmigkeit zu kämpfen. Andrea Riseborough macht ihre Sache nicht schlecht, Clive Owen bietet nicht mehr als eine Standartleistung.

"Shadow Dancer" ist ein ruhiger und dialoglastiger Thriller, welcher sehr unaufgeregt und kalt, aber teilweise auch zu steril und auch etwas langweilig daherkommt.

5 von 10
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am 5. Januar 2014
"Shadow Dancer" bietet solide Thrillerkost. Action steht hier wenig bis gar nicht
in dem Vordergrund.
Der Film beginnt mit der Einführung der Hauptdarstellerin im Jahre 1973 und wechselt
dann zu 1993.
IRA Aktivistin Colette wird bei einem missglückten Bombenanschlag in der Londoner U-Bahn
verhaftet und von ermittelden Beamten (Clive Owen) unter Druck gesetzt. Entweder Zusammenarbeit
oder Gefängniss. Bis zum überraschenden Finale des Films kämpfen beide um ihre Tarnung, dazu
entdeckt Colette das sie als Schutzschild eines weiteren Maulwurfs dient... die Luft wird verdammt eng.
Wer sich für das Thema Terror der IRA interessiert, bekommt mit "Shadow Dancer" ein intensives Drama.

Was allerdings in meinen Augen gar nicht geht, ist die Bildqualität der BD. Milchig verschleiertes
schmieriges Bild, als hätte man eine Gardine vor dem TV. Stellenweise blitzt mal gute Qualität durch.
Wenn das Beabsichtigt sein soll, möchte ich gar nicht wissen, wie das Bild der DVD ist.
Eine Frechheit.
Das hat die Freude bei der Sichtung des Films schon arg gemindert, und musste mich schon
zusammenreissen, überhaupt 3 Sterne zu vergeben. Die sind dann auch nur für den Film.
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am 11. Mai 2014
Ein Film mit aus meiner Sicht hervorragenden schauspielerischen Leistungen, der erahnen lässt, welche Zerrissenheit und Dramen sich innerhalb irischer Familien abspielten, wenn Mitglieder dieser Familie mit der IRA sympathisierten.
Ein überaus spannender Film, der sehr nahe geht und (dankenswerter Weise) ohne übertriebene Horror- und Gewaltszenarien in Großaufnahmen auskommt. Sehr zu empfehlen!
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am 20. August 2015
Also der Film ist kein Aktionfilm. Muss auch nicht. Es war meiner Meinung aber so, dass immer, wenn es interessant wurde, die Szene abgebrochen wurde oder einfach zu kurz behandelt.
Ich hatte mir auch einen etwas besseren Einblick in die Problematik des Themas erhofft.
Das war aber auch nicht gegeben. Eher immer nur oberflächlich angekratzte Momente. Und dann wurde eine neue Szene gezeigt.
Ich würde den Film nicht weiterempfehlen. Er ist auch ziemlich vorhersagbar.
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am 14. Mai 2014
Natürlich ist dies wieder einer von vielen Filmen über die IRA und ihren Kampf gegen die Briten. Zwei Dinge unterscheiden ihn von den übrigen: er hat einen extrem individuellen Ansatz. Hier ist die Familie – sonst ein sicherer Hafen – alles andere als das. Es gibt keine Außenstehenden. Die Mutter (Brid Brennan) und die Brüder hängen mit drin, ob sie wollen oder nicht - und müssen dafür bezahlen.
Der zweite Aspekt ist, dass hier zwei Abteilungen des britischen Geheimdienstes sich gegenseitig das Wasser abgraben, da jeder meint einen Maulwurf finden zu müssen. Es gibt also ‘Krieg‘ im eigenen Lager: Mac (Clive Owen) muss sich mit Kate (Gillian Anderson) auseinandersetzen. Dass der MI5 einen Bombenleger - hier Colette (Andrea Riseborough) zum Doppelagenten umkrempelt, ist auch nichts Neues. Die Auseinandersetzung ist spannend weil gnadenlos: Folter, Bomben etc. das ganze Repertoire, inklusive Frauen und Kinder. Aussteigen ist unmöglich. Der Zuschauer wird quasi in den inneren Zirkel der Untergrundorganisation mit hineingenommen. Begräbnisse z.B. vor den Augen der Polizei geraten zur politischen Demonstration.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass es immer so weiter gehen muss mit dem Morden. Der eine zieht den anderen nach sich. Und während man im Nebel rumstochert, trifft es mitunter auch die Falschen. Niemand ist sicher. Niemals. Nirgendwo. Egal ob man Kindergeburtstag feiert, in der Kneipe sitzt oder Liebe macht. Frieden ist ein Fremdwort. Das verdeutlicht vor allem Colette. Sie ist Mutter, ohne Privatsphäre mit unstillbarer Gier nach Leben.. Selbst die dargebotene Hand ihres persönlichen Betreuers Mac wird pulverisiert. Da wird jeder zum Schattentänzer. Desillusionierend herb, aber superspannend.
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am 5. März 2014
Wer sich unter dem vielversprechenden Namen Shadow Dancer ein actiongeladenes Spektakel erhofft, wird hier bitter böse enttäuscht werden. Stattdessen bemüht sich der Film vergeblich mit leeren Blicken der Protagonisten Tiefe zu erzeugen, wirkt jedoch peinlich gezwungen. Meistens wird geschwiegen, auf Musik wurde weitestgehend verzichtet, Dialoge werden auf ein Minimum reduziert; ganz offensichtlich wurde davon ausgegangen, dass dadurch automatisch das Prädikat "künstlerisch wertvoll erlangt wird. Dazu gibt es allerdings zu viele Mängel an zu vielen Stellen. Den Charakteren wird kaum emotionale Tiefe verliehen, Reaktionen wirken teilweise schlichtweg unglaubhaft. Ein weiteres krampfhaft eingebrachtes Element ist die nur leicht variierende Kameraführung, deren effektheischende Ruckler vollkommen unpassend wirken. Die Hauptdarstellerin ist mimisch ungefähr so begabt wie ein Holzkohlebrikett, Clive Owen macht es meistens auch kaum besser. Die Handlung ist eindimensional und entwickelt sich kaum, da oft nur auf der Stelle getreten wird. Dennoch fällt es manchmal schwer, ihr zu folgen, hier schadet erneut die Informationsarmut. Das Ende samt ebenfalls gezwungener Überraschung stimmt unversöhnlich. Ich persönlich wartete bis zuletzt darauf, dass der Film von seiner absolut sterilen Langeweile abweicht, jedoch wurden meine geduldigen Erwartungen nicht erfüllt.
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