Kundenrezensionen


195 Rezensionen
5 Sterne:
 (127)
4 Sterne:
 (33)
3 Sterne:
 (16)
2 Sterne:
 (10)
1 Sterne:
 (9)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Teil der Assassin's Creed Serie !
Assassin's Creed Black Flag ist eine würdige Erweiterung der Assassin's Creed Serie.

Black Flag spielt sich auf der PS4 sehr flüssig und die Grafik wirkt sehr detailliert. Es fällt auch auf, dass die Sichtweite im Vergleich zur PS3 deutlich verbessert wurde. Auch die Ladezeiten haben sich verkürzt.
Jedoch hatte ich im direkten Vergleich...
Vor 14 Monaten von D. Wachtmeister veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Klasse spiel aber hätte mir mehr von der Grafik erwartet
Das Spiel selbst ist ohne Zweifel so gut wie die Anderen aus der Serie. Ich habe das Spiel für die PS4 gekauft, da ich für ein paar wochen eine zur Verfügung habe (sonst habe ich die PS3 daheim). Für ein PS4 spiel muß ich sagen ist die Grafik nicht aufregend. Sie ist nicht schlecht, aber es gibt absolut kein Unterschied zur PS3 (mein Empfinden)...
Vor 4 Monaten von O. Baendl veröffentlicht


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Teil der Assassin's Creed Serie !, 8. Dezember 2013
Von 
D. Wachtmeister - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Assassin's Creed Black Flag ist eine würdige Erweiterung der Assassin's Creed Serie.

Black Flag spielt sich auf der PS4 sehr flüssig und die Grafik wirkt sehr detailliert. Es fällt auch auf, dass die Sichtweite im Vergleich zur PS3 deutlich verbessert wurde. Auch die Ladezeiten haben sich verkürzt.
Jedoch hatte ich im direkten Vergleich von der PS3-Version zur PS4 keinen "WoW-Effekt". Klar sieht alles etwas besser und detallierter aus, jeodch macht das Spiel auch auf der PS3 eine menge Spaß.

Was mir besonders gut an Black Flag gefällt, ist der Freiraum den der Spieler genießt. Der Spieler hat die Möglichkeit, die eigentliche Story für eine Zeit lang zu vergessen und das zu machen worauf er gerade Lust hat. Im Vergleich zu den vorherigen Teilen der Assassin's Creed Serie bietet Black Flag eine Menge mehr "freie" Spielinhalte.
Beispielsweise könnt ihr euch einfach euer Schiff schnappen und die über 50 Orte der Karibik erforschen. Das ganze funktioniert permanent ohne zusätzliche Ladezeiten.

Weiterhin finde ich die Kombination aus Video und Gameplay in diesem Teil herausragend gut gemacht. Die eingespielten Videosequenzen sehen wie richtige kleine Filmabschnitte aus und nicht wie portierte in-Game Sequenzen.
Diese Filmabschnitte lassen den Spieler stärker an der Story teilhaben.

Die Spielmechanik wurde in Black Flag durch Ubi Soft deutlich entschlackt. Beispielweise springt und klettert ihr jetzt mit dem gleichen Button. Lauft ihr gegen eine Wand, beginnt der Charakter zu klettern. Mir gefallen diese kleinen Neuerungen richtig gut.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Kämpfe in Black Flag deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Das komplette Kampfsystem wurde überarbeitet und anspruchsvoller gestaltet. Der Spielcharakter Edward hält weniger aus als in allen Vorgängern und auch die Heiltränke wurden abgeschafft.

Insgesamt gefällt mir Assassin's Creed 4: Black Flag sehr gut. Langeweile kommt durch die offen gestaltete Spielwelt nicht auf. Die Missionen sind spannend und machen eine Menge Spaß. Es gibt keine nervig langen Wartezeiten durch Ladebildschirme. Das Piraten Flair hat mir persönlich sehr zugesagt.
Kauft euch das Spiel, ihr werdet eine Menge Freude damit haben !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend famoser Teil der vorher schwächelnden Reihe, 7. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich bin mit sehr verhaltenen Erwartungen an das Spiel gegangen, da mich die beiden Vorgänger Revelations und Creed 3 nur noch mäßig begeistern konnten. Trotz vorheriger Skepsis, bin ich jedoch mehr als begeistert. Die Entwickler haben sich endlich von einigen nervigen Altlasten der Serie verabschiedet. Aber alles nacheinander.

Komme wir erstmal zu der bewegendsten Frage: Wie macht sich die Technik der PS4 Fassung. Hier gingen die Meinungen der allgemeinen Kritiken ja weit auseinander. Von "kaum ein Unterschied zur Current Gen" bis "Deutlich hübscher". Für mich ist zweiteres ganz klar richtig. Die 1080p Auflösung kommt dem Spiel sehr entgegen. Die Weitsicht ist einfach toll. Die ganze Szenerie erstrahlt in einem ganz neuen Licht. Endlich gehören auch hier matschige Texturen der Vergangenheit an. Felswände, Gräser usw. sind mit schönen Texturen versehen und Pop Ups sind auch deutlichst reduziert worden und fallen kaum mal auf. Das Wasser des Meers in dem Spiel, ist für mich als Konsolen only Spieler gar das schönste Wasser, was ich je in einem Spiel bis dato gesehen haben. Es sieht so plastisch aus, dass ich am liebsten selbst von Board meiner Brigg hineinspringen möchte. Einzig das typische Kantenflimmern an einigen Objekten, trübt das Gesamtbild ein wenig. Ich finde, dass das Spiel einfach nur herrlich aussieht. Sicher wäre bei der PS4 da noch mehr drin gewesen, aber dennoch bin ich sehr zufrieden. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass wir hier von einem Next Gen Spiel der ersten Generation reden. Ich hatte nach den vielen eher verhaltenen Kritiken zu der Grafik hier deutlich weniger erwartet. Kurzum, wenn man die PS3 Creed Teile gewohnt ist, sieht die PS4 Fassung phantastisch aus.

Auch soundtechnisch macht das Spiel eine sehr gute Figur. Sehr räumlich abgemischt. Die tosende See oder die Unwetter dringen förmlich ins heimische Wohnzimmer und sorgen für ein gelungene Atmosphäre.

Kommen wir zu dem Piraten Szenario. Ich finde es ganz famos. Diese Szenario ist ähnlich frisch wie das Unabhängigkeits Szenario aus Teil 3. Mir gefällt es aber deutlich besser. Dies ist sicherlich Geschmackssache. Das Spiel strotzt nur so vor Atmosphäre. Die Zwischensequenzen sind sehr herrlich in Szene gesetzt. Die sehr gute deutsche, filmreife Synchronisation, fügt sich in dieses Bild nahtlos ein. Der Charaker, den man spielt, (meiner Ansicht nach der bisher beste und interessanteste der Creed Reihe) hat die Synchronstimme von Tom Hardy, wenn ich mich nicht irre. Besser bekannt als Bane aus The Dark Knight Rises oder dem jüngeren Bruder aus The Warrior. Wenn man bei tosender Brandung seine Brigg frontal in eine riesige Welle legen muss, um keinen Schaden zu nehmen, ist das einfach nur Atmosphäre pur. Das Karibik Szenario ist versehen mit vielen liebevollen Details, die eine für mich kaum zu übertreffende fimreife Atmosphäre schaffen.

Kommen wir zum Gameplay. Wie ich eingangs schon erwähnte, haben die Entwickler sich von einigen Altlasten verabschiedet oder diese zumindest ausgebessert. Dieses Spielelement mit dem Fahndungslevel reduzieren, ist endlich ad acta gelegt worden. Wie habe ich es bei den Vorgängern gehasst, wenn man stumpf irgendwelche Steckbriefe abreißen musste, die zum Teil auf Dächern angebracht waren, wo sie eh niemand hätte sehen können. Das Spiel ist in dieser Hinsicht jetzt deutlich kulanter, was dem Spielfluss sehr entgegenkommt. Ähnlich wie bei GTA hat man eine Fahndungszone aus der man entkommen muss. In einem ungesehen Moment, kann man sich wie gehabt in den vielen verteilten Verstecken einfinden, bis "Gras über die Sache gewachen ist". Danach gehts dann einfach weiter, ganz ohne Fahndungslevel.

Die Stealthmechanik wurde ebenfalls verbessert. Beim Vorgänger funktionierte sie meist nur auf vorgegeben Routen. Bei Black Flag hat man da weit mehr Freiheiten. Das Dickicht in dem man sich nun verstecken kann, sieht auf der PS4 jetzt auch endlich glaubhaft aus, da die Vegetation weit üppiger gestaltet ist. Im Gegensatz zum Vorgänger verschwindet der Charakter nun wirklich optisch darin. Leider haben die Entwickler es immer noch versäumt, dem Charakter eine Schleichfunktion zu verpassen, in dieser er in gebückter Haltung läuft und weniger Geräusche macht. Das Fehler dieser Funktion ist vor allem dann ärgerlich, wenn man von Deckung zu Deckung huschen will und dann zwischendurch im aufrechten Gang weiter muss, Dies hat oft zur Folge, dass man oft von Gegner entdeckt wird. Mir ist unverständlich, dass man hier keine Abhilfe geschaffen hat.

Einige Features der Vorgänger erscheinen bei Black Flag jetzt in abgewandelter und wie ich finde auch sinnigerer Form. Zum Beispiel kann man immer noch Piraten befreien. In den Vorgängern waren es ja Personen, die man dann in nervigen Menüklickereien zu Assassinen ausbilden konnte. Dadurch wurde das Spiel dann noch leichter, wenn man diese eingesetzt hat. Ich habe es nach Brotherhood sein gelassen, weil es mich nur nervte die Assassinen in dem Menü auf Ausbildungsreise zu schicken. Hier schließen sich die befreiten Piraten der eigenen Crew an. Man hat an Board seines Schiffs extra einen Stärkebalken, der die Mannschaftsstärke anzeigt. Eine große Crew ist wichtig, um größere und stärkere Schiffe kapern zu können. Sehr gut gelöst wie ich finde. Überhaupt ist dieses Kapern sehr herrlich inszeniert. Man bekommt im Spielverlauf ein Fernrohr, mit dem man Informationen über die herumfahrenden Schiffe einholen kann. Man erkennt gleich die Ladung und die Stärke dieses Schiffs. Das Opfer seiner Wahl kann man dann im Gefecht kampfunfähig machen. Wenn man es versenkt, bekommt man automatisch die Hälfte der Ladung. Nimmt man sich jedoch die Zeit es zu kapern, muss man einen Teil der gegnerischen Crew eliminieren und man bekommt die ganze Fracht. Diese kann verkauft werden oder dient als Rohstoff für die Aufrüstung des eigenen Schiffs. Da man bei diesen Gefechten auch Crewmitglieder verlieren kann, empfiehlt es sich immer neue Piraten zu befreien, in Tavernen zu rekrutieren oder unterwegs schiffbrüchige zu retten.

Die Schiffsfahrten sind im Gegensatz zum Vorgänger nur ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Und dieser wurde gut weiter entwickelt. Unterwegs gibt es einiges zu tun. Man entdeckt Inseln, die man erkunden und plündern kann. Gegnerische Forts wollen eliminiert werden, wie bereits erwähnt können Schiffe gekapert werden usw. Mein persönlicher Favorit ist aber die Hai/Waljagd. Auch diese wurde herrlich inszeniert. Man wird in einem Beiboot zu Wasser gelassen und harpuniert in einem gelungenen Minispiel den Meeresbewohner. Der Ertrag sind wieder Rohstoffe zum verkaufen oder zur Herstellung von Ausrüstung. Das Minispiel erinnert ein wenig an den im Wasser lebenden Bossgegner aus Resident Evil 4.

Im Vorgänger gab es diese umherfliegenden Seiten die man sammeln konnte. Die gibt es jetzt auch wieder. Nur sind es diesmal Notenblätter für Shanties. Wenn man in einer Region alle Notenblätter sammelt, lernt die eigene Crew neue Seemannslieder, die sie während der Fahrten trällern. Auch das ist für mich Atmosphäre pur und eine sehr gute Idee.

Ich könnte mit diesen herrlichen Features noch lange so weiter machen, aber dies würde den Rahmen hier einfach sprengen.

Wo viel Licht ist, gibt es aber natürlich auch etwas Schatten. Die Kletterein laufen natürlich immer noch wie von selbst. Mir macht das nicht so viel aus, da es toll aussieht. Was jedoch immer noch nervt, ist die Tatsache, dass man noch viel zu oft mit Objekten interagiert, mit denen man es gar nicht möchte. Dieses Manko wird die Serie wohl nie loswerden. Auch an der Kampffront hat sich leider nichts getan. Am einfachsten ist es immer noch, wenn man den Gegner angreifen lässt und ihn dann per Konter im Quickkill ausschaltet. Wenn man sich nämlich in einer eigenen Kombo befindet und dann angegriffen wird, kann man nicht mehr reagieren und kassiert den Schlag. Wenn man es dann auch noch mit einem schwer bewaffneten Gegner zu tun hat, ist der Kampf schnell verloren. Hier wäre ein System wie bei den Batman Arkham Teilen meiner Meinung nach wünschenswert gewesen. Schließlich bekommt man bei Black Flag auch angezeigt, wenn der Gegner zum Streich ausholt. Nur anders als bei Batman kann man hier leider nicht reagieren. Bei den Kämpfen muss sich in der Reihe dringend etwas tun!

Ansonsten habe ich jedoch nichts zu meckern. In meiner Kritik fällt mehrfach der Begriff "Atmosphäre". Und das ist auch die große Stärke des Spiels. Durch glaubhafte, gut designte Charaktere, eine tolle stimmige 1080p Grafik und tollen Sound, wird eine unglaublich lebendige Piraten/Karibikwelt erschaffen, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat und mich das PS4 Pad nur schwerlich zur Seite legen lässt. Für mich persönlich ist es nach Last Of Us das zweitbeste Spiel, was ich im Jahr 2013 gespielt habe. Ich bin zwar noch nicht durch, aber ich würde an dieser Stelle 91% vergeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spiel !!!!!!!, 31. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
die vorgänger kenne ich nicht genau, deshalb kann ich nix vergleichen.
ich als assassins creed neueinsteiger finde den teil der serie super!
und als open world fan komme ich hier voll auf meine kosten.
man hat hier soviel zutun und es wird nie langweilig.
schön ist auch die atmosphäre mit piraten und der karibik als austragungsort.
hier ist das spiel sein geld wert (umfang, spieldauer)

einfach super !!!!!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An Bord, ihr Landratten! Heute segelt ihr unter Captain Kenways Kommando!!!, 9. März 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Ich werde hier im folgenden das Spiel beschreiben und versuchen euch eine möglichst objektive Bewertung zu erstellen. Kritik und Anregungen sind steht erwünscht!

Ich werde hierbei nur auf den Einzelspiel erpart eingehen.

Was macht AC im Gegensatz zum Vorgänger neu?
Das reine Gameplay ist gleich geblieben. Es ist immer noch das Parcour-mäßige durch die Welt laufen und dabei verschiedene Aufträge erledigen. Hierbei bleibt zu sagen, dass es dort nicht viele Neuerungen gibt, aber Fans der Reihe werden nicht enttäuscht! Das größte neue Feature ist auf jeden Fall der Fokus auf den Seeschlachten, welche mit Kenways Schiff der Jacke bestritten werden. Natürlich gab es diese auch im Vorgänger, aber in AC machen diese deutlich mehr Spaß und sind komplexer und auch teilweise sehr fordernd, z.B. gegen die legendären Schiffe.
Die karibische Inselwelt mit den kleinen Städtchen und versteckten Höhlen, sowie den Unterwasserpart sagt mir sehr zu, da auch das goldene Zeitalter der Piraten meiner Meinung nach geschichtlich interessant ist. Dabei fehlen solche Charaktere wie Blackbeard und der Gentleman-Pirat natürlich nicht und tragen zur verruchten und nach Gold, Gier, Rum und Freiheit stinkenden Atmosphäre sehr bei. Ein weiterer sehr guter Punkt ist der Hauptcharakter Edward Kenway, der für mich der facettenreichste der gesamten Serie ist und nach Altair auch der sympathischte. Ich will hier nicht Spoilern, aber ich verrate nur soviel, dass er nicht der typische Credo-Assassine ist. Das verleiht ihm großen Charme und hat ihn fuer mich sehr sympathisch dargestellt.

Die Story finde ich schlüssig und sehr gut spielbar, darüber hinaus gibt es unzählige Dinge zu entdecken und zu sammeln. Ich habe alle Sammel Objekte und Nebenquests absolviert und dafür circa 40 Stunden Spielzeit gebraucht, was für mich sehr viel ist.

Die Grafik sieht gut aus und es sieht alles etwas schöner auf ps4 in punkto weitsicht und kantenglaettung aus. Dennoch hat die ps4 mehr Potential, aber das wird noch im Laufe der Jahre alles kommen.

Für mich war es der beste Teil der AC Serie und auch mit Abstand der, den ich am längsten gespielt habe.

Ich kann für Fans eine klare Kaufempfehlung aussprechen und auch Neulingen diesen Teil ans Herz legen.
Auf einer Skala von 1 bis 100 wuerde ich hier eine 85 vergeben.
Vielen Dank fürs lesen und Ich hoffe ich konnte behilflich sein!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MONUMENTALES PIRATENABENTEUER, 14. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Nachtrag: Die 60 Minuten exclusives Bonus-Gameplay, ließen sich nur bis zum 31.03.2014 einlösen. Soll letztendlich heißen, das diese hier als Bonus-Edition angepriesene Version, real nur das Standardgame beinhaltet.

Nachdem ich mit Altair Kreuzzüge begleitete, mit Ezio Rom unsicher machte, und Amerikas Sezessionskrieg als Connor überlebte, mir jedoch bei keinem dieser Teile der Funke innerhalb der ersten Stunde so richtig überspringen wollte, ergab es sich, das ich diese Teile mehrmals angespielte, aber außer „Brotherhood“ keine der Folgen vollkommen beendet habe. Seitdem fristen die noch nicht abgeschlossenen Folgen der Assassins Creed Reihe, ein freudloses Dasein in meinem Regal. Nach beenden dieses Monumentalwerks befürchte ich jedoch, das ich einige unvollendete Teile, mir nochmal zu Gemüte führen werde.

Nach den ganzen guten Kritiken über Assassins Creed Black Flag, ließ ich mich dann doch hinreißen mir auch diesen Teil zuzulegen, zumal man diesen nicht mehr zum Vollpreis erwerben muß, und desweiteren zur Vollständigkeit meiner Videogamesammlung auch dieser Teil gehört.. Mit ungläubiger Begeisterung schaute ich mir die Einführung an, welche mich dann auch kurzerhand in eine Seeschlacht einbezog, welche steuerungstechnisch leicht zu meistern war, und sich mir der Vergleich zur Kino-Filmserie „Pirates of the Carribian“ geradezu aufdrängte. Nach dem ersten Landgang in Havanna, der dann Schritt für Schritt durch Tutorials begleitet wurde, und mir die Bewegungsmöglichkeiten des Hauptprotagonisten eröffneten, hatte ich selten so schnell die Steuerung, welche leicht und intuitiv zu bedienen ist, des Helden im Griff gehabt.

Es dauerte nur eine Stunde und ich war von dem Game gefangen, konnte mich mit dem Helden identifizieren und das, obwohl sich mir bis zu dem Zeitpunkt nur ein Bruchteil der Gameplaymöglichkeiten eröffneten. Das letzte Mal, wo ich einen so rasanten spielerischen Einstieg in ein Game erleben durfte, war bei „The Last of Us“. Was die Charakteridentifikation angeht, werden sich bei diesem Teil wohl die Geister scheiden. Wer keinen, oder nur einen der Vorgänger gespielt haben sollte, wird den Handlungsrahmen welcher in der Zukunft spielt, wohl nur als geschichtlich sekundäres Beiwerk sehen. Freunde der Serie werden hier jedoch schnell merken, das der schwerpunktliche Handlungsrahmen vom Kampf der Assassinen und Templer, hier im Gegensatz zu den Vorgängern eine wesentlich unbedeutendere Rolle einnimmt. Der Animus, der die geschichtliche Grundlage der Serie bildet, da man mit ihm die genetischen Erinnerungen der Vorfahren miterleben darf, wird in diesem Teil zu einem Accessoire. der nichts mehr mit den hochtechnisierten Labors der vergangenen Teile zu tun hat.

Die Grafik, darf man getrist zu dem bestem zählen, was bisher auf der PS4, neben „The Last of Us“ erschienen ist. Selbst GTA 5 zieht hier aufgrund der detailverliebten Grafik den kürzeren. Flüssig, detail- und abwechslungsreich, nur mit leichten Tearingproblemen, wird hier größter visueller Genuß geboten, insbesondere was die Darstellung des Wassers, und die verschiedenen Licht und Schatteneffekte angeht. Umgebungsgeräusche, wie aber auch die immer passende Musikuntermalung unterstreichen die gesamte Inszenierung, die sich auch in den fantastischen Zwischensequenzen keine Blöße gibt. Die verschiedenen Locations glänzen mit Authenzität. Die Umwelt ist nicht steril und leblos, sondern wird durch eine artenreich, detailliert dargestellte Fauna und Flora nie langweilig. Auch die Weitsicht, die sich am besten geniessen läßt wenn man einen der verschiedenen Aussichtspunkte erklimmt, wodurch sich gleichzeitig die Karte vervollständigt bzw. wie im Game genannt „synchronisiert“ wird, und versteckte Gadets, wie Schatztruhen, Musikstücke (Shantys), Tierreviere usw. freilegt, läßt einen das ein oder andere mal verweilen, um einfach nur die wunderschön gestaltete Umgebung mit ihrer enormen Fernsicht zu bewundern. Popups, Clippings, Einbrüche in der Framerate, wie auch andere gravierende Bugs fielen mir während der gesamten Spielzeit nur selten, vereinzelt auf. Dieses trübt jedoch nur das Spielvergnügen, wenn man zu den absoluten Pedanten gehört, zumal dieses ein Openworld Game ist, wo vereinzelte Fehler als normal anzusehen sind. Auch die deutsche Synchronisation überzeugt, indem sie nicht wie von einem Blatt abgelesen, und aus dem Kontext gerissen wirkt, sondern immer stimmig der Situation und Handlung anpaßt wurde.

Die Steuerung des Hauptprotagonisten ist intuitiv, und geht dementsprechend leicht von der Hand. Alle Bewegungsabläufe gehen nahtlos ineinander über, so das man kaum einmal gezwungenermaßen, den flüssigen Bewegungsablauf unterbrechen muß. Die Lebens bzw. Synchronitätsanzeige regeneriert sich mit der Zeit wieder von selbst, sollte man einmal während des Gefechts, oder durch einem falsch getimten Sprung, einen Teil seines Lebens verlieren. Beim virtuellem Tod, der ja asynchron zu den vergangenen Erinnerungen steht, beginnt man wieder vom letzten Speicherpunkt, die aber alle ausnahmslos fair verteilt worden sind. Gefundene Schatztruhen, besiegte Gegner, wie auch erlegte Tiere, lassen das eigene Vermögen steigen. Eine kleine Kartendarstellung am linken unterem Bildrand, gibt Auskunft über den eigenen Standort, wie auch über die in der Nähe befindliche Gadgets. Die wichtigste Funktion ist jedoch die Darstellung der Gegner auf der Karte, wodurch sich ihre Laufwege entschlüsseln lassen. Da diese als rote Pfeile dargestellt werden, kann man auch ihre Blickrichtung erkennen, welches für einen Stealthangriff von hinten sehr hilfreich ist. Eine weitere Anzeige gibt Aufschluß über Entfernung, und Richtung des zu verfolgenden Hauptziels. Die Karte läßt sich auch bildschirmfüllend anzeigen, und gibt dann über eine einschaltbare Legende Informationen über Haupt- und Nebenziele, Aussichtspunkte, wie auch viele andere optionale Nebenaufgaben und Orte. Sie zeigt jedoch nur die Gebiete differenziert an, die schon synchronisiert, also von einem Aussichtspunkt entdeckt wurden. Eine Vergößerungsfunktion steht natürlich auch zur Verfügung, wie auch die Möglichkeit duch eine Markierung sein Ziel selbst festzulegen. Im frühem Verlauf bekommt man Zugriff auf die Schnellreisefunktion, die einem dann viele Wege nicht wiederholt laufen lassen, die man schon einmal aufgesucht hat.

Das Menü gibt Auskunft über vergangene Erinnerungen, Fortschritt, Waffen-Upgrades, Inventar und Datenbank. Interessant ist auch das Herstellungsmenü, welches einige Rollenspielelemente implementiert, so das man seinen Avatar in Bereichen, wie Gesundheit, Tragfähigkeit, Kleidung usw. aufleveln kann. Natürlich hat man auch Zugriff auf alle Optionen, die während des Games verändert werden können. Die Abstergo-Herausforderungen, teilen einem Titel zu, wie z.B. Entdecker oder Goldjunge usw., wenn man gewisse Herausforderungsziele erfüllt, die dann auch in verschiedener Form belohnt werden. Abstergo ist ein fiktiver Konzern, der im Game in der Zukunft angesiedelt ist, und mit Hilfe des Animus historische Geschichtsverläufe erforscht, die er dann in seine Unterhaltungsmedien (wie z.B. Games) integrieren kann.

Das Gameplay erschöpft sich nicht nur, in der von mir schon beschrieben, einfach und intuitiven Steuerung des Hauptprotagonisten. Im Gegensatz zu den Vorgängern, nehmen hier die Stealthpassagen noch mehr Raum ein. Dieses mögen viele begrüßen, andere wiederum vielleicht nicht. Die Möglichkeit, die ganze Stadt fast nur über die Dächer zu begehen, und somit auch größeren Wachenansammlungen aus dem Wege zu gehen, wie die häufigen Versteck- und Tarnmöglichkeiten, die automatisch erfolgen sobald man sich in ein Gebüsch oder auch einen Heuhaufen begibt, bietet viele Möglichkeiten zum ausführen eines Stealthangriffes, zumal wenn die Gegner doch noch zu weit entfernt für einen solchen Angriff stehen, kann man diese mit einem Pfeifen auf sich aufmerksam machen, und in die greifbare, überraschend tödliche Falle locken kann. Die Kämpfe bei erfolgter Entdeckung, sind selbst bei einer Überzahl von Standardgegnern, meist einfach zu meistern, da sich die Angriffs- und Abwehraktionen auf das wesentliche, wie Angriff, Konter und Verteidigungsdurchbrechung beschränken, und somit auch Videogameneulinge, wie auch Gelegenheitsgamer nicht vor unlösbare Herausforderungen stellt. Auch hier wurde auf stylische Kampfanimationen wert gelegt. Gamer-Cracks werden mit diesem Kampfsystem aber eher unterfordert sein, und werden dann eher die Herausforderung in der unerkannten/getarnten Fortbewegung suchen, um ein Ziel ohne Alarm auszulösen zu erreichen, um mit einem unbemerktem Stealthkill den Gegner in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Hierbei hilft auch die aus den Vorgängern bekannte Tarnfunktion, wenn man sich zum Beispiel innerhalb einer sich fortbewegenden Menschenmenge nahezu unsichtbar für die Wachen macht, welches dann auch visuell dargestellt wird. Verschiedene Ablenkungsmanöver die man einleiten kann, wie z.B. das anheuern von Huren, die dann Wachen für sich einnehmen, lassen einen oft scharf bewachte Laufrouten unerkannt passieren. Zum fortkommen stehen zudem z.B. Fahrstühle zur Verfügung, die einen schnell aus einer Gefahrenzone herausbringen können, aber auch Ablenkungs-Items wie Rauchgranaten, die einem bei einer Flucht einen Zeitvorteil einbringen, aber auch die in der Stadt verteilten Sprengstofffässer, die sinnvoll eingesetzt, mit einer Schußwaffe zum explodieren gebracht werden können, um im Idealfall, eine ganze Gruppe von Gegnern eliminieren zu lassen.

Stadtteile die rot markiert dargestellt werden, bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit, da sich diese in Feindeshand befinden. Sollte man sich in so einem Gebiet auf die Suche nach Gadgets machen, sollten vorher möglichst alle Gegner ausgeschaltet werden, so das man danach in Ruhe seiner Aufgabe nachgehen kann. Man kann man in vielen in der Stadt verteilten Läden, sein schwer erbeutetes Geld, in Ausrüstungsgegenstände jeglicher Art investieren. Die Stärken diese Games liegen im Gameplay hauptsächlich darin, das einem jegliche Art von Vorgehensweise zur Verfügung gestellt wird. Renne ich als Rambo durch die Stadt, und metzle alles nieder was sich als Gegner anbietet, oder bevorzuge ich doch eher die ruhigere, hinterhältige Spielweise, bei der man unerkannt bleibt, wird dem Spieler selbst überlassen, wie auch die Reihenfolge in der er seine Aufträge abarbeitet, oder sie aus welchen Gründen auch immer, nicht in Angriff nimmt. Hauptmissionsaufträge müssen natürlich erfüllt werden, da sich nur so die Geschichte weiterentwickelt. Man sollte jedoch alle Nebenmissionen, wie auch Schätze und Geheimnisse z.B. in Form von Liedertexten (Chanty`s) erfüllen, da sie das Game aufgrund der gewonnenen Spielerfahrung, wie auch des erbeuteten Geldes , den späteren Verlauf des Spieles erheblich vereinfachen können. Zudem läßt man sich natürlich auch eine Menge an Spielspaß entgehen. Alle versteckten Gadgets müssen jedoch nicht gleich zur dringlichen erfüllbaren Aufgabe gemacht werden, sondern können auch noch später, bei einer Rückkehr zu einem solchem Ort, immer noch eingesammelt werden.

Da dieses Spiel ja auch ein Piratenabenteuer ist, verbringt man natürlich auch viel Zeit auf den Weltmeeren. Auch hier wieder eine einfache, auf Basisaktionen reduzierte Steuerung, die es einem wirklich einfach macht, das Schiff zu steuern, und gleichzeitig auch Angriffsmanöver auszuführen. Auch hier wieder eine bemerkenswerte Detailverliebtheit, die sich nicht nur dadurch erschöpft, das die Darstellung des Wassers, wie auch die sehr realistisch anmutenden Wendemanöver einen Realismusgrad erreicht haben, der einen staunen läßt. Das alleine ist schon preisverdächtig, wenn einem dann aber während der Reise ein Buckelwal die Route kreuzt, und dieser mit einem Sprung aus dem Wasser, wieder in dieses hinabtaucht, schlägt das Gamerherz, zumindest bei mir, höher. Man kann sein Geld in den Ausbau seines Schiffes stecken, wie z.B. verstärkte Rümpfe zur Verteidigung, oder schwerere Eisenkugeln, um beim Gegner mehr Schaden anzurichten. Die Kaperfahrten sind ein wesentlicher Bestandteil des Games, und machen diebischen Spaß. Mit dem Fernrohr läßt sich schon auf weite Distanz erkennen, ob es sich lohnt ein Schiff zu entern, oder nicht. Hierbei sollte man auf die Ladung, aber insbesondere das Level des Schiffes berücksichtigen, welches man kapern möchte. Umso höher der Level, umso größer die Wahrscheinlichkeit bei einem Kampf den kürzeren zu ziehen. Im Verlaufe des Games kann man noch eine eigene Handelsflotte aufbauen, die es einem dann ermöglicht gekaperte Schiffe in die eigene Flotte aufzunehmen, anstatt diese zur Reparatur des eigenen Gefährts auszuschlachten. Nach einem jedem Kampf erscheinen die möglichen Optionen, wozu man das gegnrische Schiff verwenden möchte. Mit der Handelsflotte kann man dann auf relativ einfache Weise ein bischen Geld machen, welches dann wieder investiert werden will. Auch die Möglichkeit sich einen eigenen Hafen aufzubauen, ergibt sich im späterem Verlaufe des Games.

So wie es an Land eine Menge an Tieren gibt die sich erlegen lassen (Wildschwein, Krokodil, Jaguar usw.) , um dann daraus nützliche Gegenstände herzustellen, kann man auch auf dem Meer seinem Jagdinstinkt freien Lauf lassen. Buckelwal, Schwertwal, Hammerhai, weißer Hai usw. bieten sich als Jagdsubjekte auf den „sieben Weltmeeren“ geradezu an, und da dieses ein Game ist, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber des realen Artensterbens haben zu müssen. Hierzu muß man nur ein Beiboot zu Wasser lassen, und schon kann der Spaß mit der Harpune beginnen. Auch dieses ist wieder sehr bedienerfreundlich gehalten, und läßt keine Fragen offen.

Gesamtfazit:

Was Ubisoft hier auf die Beine gestellt hat, ist von der Grafik, die detail- und abwechslungsreicher nicht sein könnte, ein augenschmeichlerisches Wunderwerk. Man kann einen Vergleich zu „The Last of Us“ ziehen, muß bei einer Bewertung jedoch mit einbeziehen, das es sich hier um ein Open-World Game handelt. Die Locations könnten abwechslungsreicher nicht sein, sei es auf dem festem Land, oder auf der hohen See. Was die Soundkulisse, wie auch die immer stimmige Musikuntermalung angeht, gibt sich das Game auch hier keinerlei Blöße, und weiß damit die spielerische Inszenierung, wie aber auch die Darstellung der Zwischensequenzen, immer passend zu unterstreichen, ohne sich zu sehr dabei in den Vordergrund zu drängen.

Das Gameplay, wie die gesamte Steuerung ist einfach und intuitiv, so das auch Videogame-Neulinge, wie auch Gelegenheitsspieler hier selten Frustmomente erleben, sondern durch viele Erfolgserlebnisse zum weiterspielen animiert werden. Die einzige Überforderung für Gamer die noch kein Open World Game gespielt haben könnte darin bestehen, das man sich mit der Fülle der Aufgaben nicht arrangieren kann, und somit nicht weiß wo man anfangen, oder aufhören soll. Hier sollte man dann einfach nach seinem Gefühl handeln, da es in der Reihenfolge der zu lösenden/auszuführenden Aufträge und Nebenaufgaben keinen festgelegten Plan gibt, von dem Hauptziel, welches einen in der Geschichte jedoch weiterführt, mal abgesehen.

Für den erfahrenen Gamer läßt das Spiel durch seine vielfältigen Herangehensweisen, auch spielerischen Anspruch zu, zumal einige Nebenmissionen, schon ein wenig Gehirnschmalz erfordern. Wie bei Assassins Creed üblich, läßt sich fast alles erklettern, während man dann auf den Dächern fast die ganze Stadt begehen kann. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist hier der Stealthanteil ein wenig höher, welches mir persönlich jedoch sehr gut gefiel.

Die Kartendarstellung läßt keine Fragen offen. Alle Ziele, Aussichtspunkte usw. werden dargestellt. Vor allem jedoch auch die Gegner und ihre derzeitige Blickrichtung. Einige Orte jedoch erst, wenn man einen der noch nicht erklommenden Aussichtspunkte erreicht hat, die einem dann weitere Bereiche der Karte eröffnet, welche dann auch Ziele freilegt, die vorher nicht ersichtlich waren. Eine Vergößerungs- und Wendefunktion ist mit implementiert, wie auch eine aussagekräftige Legende. Das Menü enthält alle spielerelevanten Daten, angefangen bei der Fortschrittsanzeige, übers Inventar und die Datenbank, wie auch den Optionen usw.

Jedem, der bis jetzt noch kein Assassins Creed gespielt haben sollte, vielleicht auch beruhend auf Vorurteile gegenüber Triple A-Mainstreamtiteln, sollte hier eine Ausnahme machen, da alleine die visuelle Inszenierung, einen doch desöfteren mit offenem Mund staunen läßt. Aber auch das Gameplay weiß mit spielerischer, einfacher und intuitiver Perfektion zu überzeugen. Die verschiedenen Herangehensweisen, wie ich an ein Ziel herankomme, und in welcher Art ich dann meinen Auftrag ausführe, läßt keinen Wunsch offen. Hier wird sogar viel individuelle Kreativität gefördert, die man ja selbst heute noch den meisten Spielen abspricht. In vielen Fällen allerdings auch zu Recht.

Die Story, wie auch die Charakteridentifikation mag vielleicht nicht so ausgeprägt sein wie bei einigen der Vorgänger, dieses wird jedoch durch alle anderen Bewertungskriterien wieder ausgeglichen, da man dort in fast allen Belangen höchsten Maßstäben gerecht wird. Auch hat mich nur selten ein Spiel so schnell gefangen genommen, so das ich mich nach einer halben Stunde schon voll im Game zuhause fühlte. Dieses ist natürlich ein von mir sehr subjektiv empfundenes Urteil, glaube aber, das es vielen anderen Gamern auch so ging.

Für Fans der Serie sowieso Pflichtkauf. Für alle anderen, die mit der Vielfalt eines Openworld Games keine Schwierigkeiten haben, und Assassins Creed bisher gemieden haben, sollten spätestens hier einen Einstieg in die Seirie versuchen, da es gerade bei diesem Teil, kaum eine Rolle spielt, einen der Vorgänger gespielt haben zu müssen. Auch Fans der Filmreihe „Pirates of the Carribian“, dürften hier ihr spielerisches Glück finden, da Paralellen zu dem Film unverkennbar vorhanden sind.

Spieler, die einen linearen Spielablauf bevorzugen, oder auch einseitig auf ein Spielegenre festgelegt sind, sollten sich den Kauf überlegen, oder sich das Game einfach aus der Videothek für ein Wochenende ausleihen, da man sich hier nach einer bis zwei Stunden Spielzeit schon ein Urteil, in Form von „Kommt für mich in Frage, oder nicht“, bilden kann.

Für Videogame-Sammler, wie ich es bin, ein „MUSTHAVE“, welches in keiner gut sortierten Spielesammlung fehlen dürfte.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Segen der Karibik 1, 4. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Dies ist mein erster Teil der Assassin's Creed Reihe. Aufgrund des anfänglich spärlichen Angebots bei den PS4-Spielen und der überaus positiven Kritik, habe ich mich eben für dieses Spiel entschieden.
Gespielt habe ich bis jetzt knappe 40 Stunden und etwas mehr als die Gesamthälfte durchgespielt. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich keine Ahnung hatte worum es in den vorigen Teilen gegangen ist und ich mich unvoreingenommen ans Spielen gemacht habe (, sowie keinen High-End GamingPC zum graphischen Vergleich besitze).

Der erste optische Eindruck, als ich an den Strand gespült wurde, hat mich einmal umgehauen. Eine wirklich schöne Geometrie, prächtige Farben und idyllische Karibiklandschaft. Auch den Wechsel zwischen den Tageszeiten finde ich wunderschön. Es macht einfach einen riesigen Spaß in dieser Landschaft, Nacht, Tag oder etwas dazwischen, herumzulaufen und zu segeln. Kurzum, Graphikenthusiasten kommen auf ihre Kosten. Edward's Bewegungen, wie das Laufen, Springen, Klettern etc. finde ich ebenfalls sehr gelungen.
Ich weiß zwar nicht wie es bei den Vorgängern war, aber die Schwierigkeit beim Schleichen und unentdeckt bleiben hätte etwas höher ausfallen können. Vielleicht hätte man einen optionalen Schwierigkeitsgrad für Leute, die mehr Herausforderung suchen, spendieren können. Zum Teil kann man bei gegnerischen Arealen einfach nur durchlaufen. Naja, sei's drum.

Die Hauptstory finde ich soweit auch sehr gut, abwechslungsreich und auch zum Teil lustig, die ganzen besoffenen Piraten/Leute kotzend, pissend und auf dem Boden suhlend zu sehen :-)
Den Open-World Modus finde ich sehr gut. Man kann mit seinem Schiff fast alle Insel und Inselchen besegeln und erforschen, sowie Auftragsmorde ausführen, Tiere erledigen um bessere Gegenstände zu fertigen etc. Jedoch stellt sich dieses Einsammeln und Erforschen relativ bald als ziemlich monoton und nicht sehr abwechslungsreich heraus. Versteht mich nicht falsch, ich sage nicht, dass es schnell langweilig oder nervig wird, aber es ist dann doch immer fast dasselbe. Fremde Schiffe zu kapern macht wiederum ordentlichen Spaß, auch wenn ich mittlerweile die Schiffe vermehrt versenke als zu erobern.

Was ich von diesem Wechsel Gegenwart - Vergangenheit halten soll, da bin ich mir noch immer nicht ganz sicher. Ich möchte an dieser Stelle nichts verraten, ich empfinde es aber nicht als störend und das Hacken in der Gegenwart macht zumindest Spaß.

Ich schätze, dass das Spiel auf >60 Stunden kommt, wenn man es gemütlich mit dem allerlei drumherum spielt. Für den Preis finde ich es total legitim, da es wirklich Spaß macht und ich es sehr weiterempfehlen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkte Empfehlung!, 12. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Als mein erstes Spiel für die frisch erworbene PS4 habe ich mir Assassin's Creed 4 ausgesucht und wurde in keinster Weise enttäuscht.

Allgemein:
Es ist mein erstes Assassin's Creed und deshalb bin ich mit der Hintergrundgeschichte nicht sonderlich bewandert. Dennoch lässt sich die Grundstruktur leicht erahnen oder ansonsten kurz nachschauen.

Technik & Steuerung:
Grafisch kann dieses Spiel wirklich einiges. Schon das Wasser, welches einen Großteil der Umgebung ausmacht, sieht überragend aus und Schiffe steuern sich dem entsprechenden Wetter angepasst (bei Sturm deutlich schwieriger zu kontrollieren). Der flüssige Tag/Nacht und Wetter-Übergang funktioniert wunderbar und auch die einsamen tropischen Inseln oder (Piraten-)Städte überzeugen vollkommen. Alles wirkt lebendig und sieht umwerfend aus.
Die Steuerung ist schnell erlernt und einfach auszuführen, auch in hitzigen Gefechten.

Atmosphäre:
Wie schon angesprochen wirkt die (extrem große) frei begehbare Spielwelt sehr lebendig. Ob es nun Fischer sind die am Strand ihre Netze Flicken, Straßenhändler oder die unzähligen Kriegs- und Handelsschiffe auf offener See sind, man ist nie alleine. Auch die vielen versteckten Extras und Extra-Aktivitäten machen alles abwechslungsreicher. Die Entwickler haben sehr viel Liebe zum Detail einfließen lassen. So zum Beispiel die überall verstreuten Notenblätter von Shantygesängen welche eure Crew während des Segelns singt oder das Harpunieren von Haien für Materialien. Sogar eine eigene Flotte welche weltweit agiert lässt sich befehligen. Alles ist stimmig und macht unfassbar Spaß. Ich habe mich schon dabei erwischt wie ich Minutenlang ohne Ziel über das Meer geschippert bin nur um den Shantygesängen zuzuhören.

Story:
Da möchte ich nicht viel erzählen um anderen die Freude zu lassen, aber ich habe viel Freude an der gut erzählten Story ;)

Fazit:
Erstes Assassin's Creed, erstes PS4-Spiel. Ich bin wirklich begeistert vom Umfang dieses Spiels, da sich neben der Hauptstory natürlich allerlei Nebenaufträge bewältigen lassen. Wer die Klettereinlagen bei Tomb Raider oder im allgemeinen das Piratensetting mag kriegt von mir eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Spiel. Auf das ihr immer 'ne Handbreit Wasser unterm Kiel habt! :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Assassins Creed aller Zeiten!!!!, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Normalerweise gebe ich keine Rezesionen ab, da ich jetzt aber etwas Zeit habe und mich das Spiel total gepackt hat, musste ich einfach selbst meine Erfahrungen hier mitteilen.
Dieses Spiel bietet alles was man sich nur wünschen kann. Die Grafik ist fantastisch. Das Gameplay ist total abwechslungsreich und feselnd. Es ist einfach ein echtes, intiligentes Action-Adventure. Ich habe noch kein Open World Spiel wie Assassins Creed gesehen, dass auch noch die ein oder anderen Rätsel bietet. Das ist etwas was den meisten Spielen heute leider komplett fehlt. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und es macht unheimlich spaß auf Erkundungstur zu gehen. Alles ist stimmig. Selbst für Rollenspieler mit Sammlerleidenschaft ist genug zum Sammeln dabei. Die Nebenmissionen haben immer mit der Hauptstory zu tun. Zumindest hat man das Gefühl und das ist auch eine ganz besondere Stärke des Spiels. Die Story selbst ist spannend und sehr interessant. Dazu kommt noch das eigene Piratenschiff, dass man immer weiter aufleveln muss um in den Kämpfen gegen immer stärker werdende gegnerische Schiffe eine Chance zu haben. All das macht unglaublich viel Spaß und fügt sich perfekt in das Setting ein. Leider wird das nächste Assassins Creed vollkommen von dieser Schiene abweichen und zurück zu den ursprünglichen Teilen der Serie gehen. Das ist eine herbe enttäuschung für mich. Ich konnte mit den alten Teilen nicht viel anfangen, da sie sich nur auf simples Rumschleichen und Meucheln beschränkt haben. Keine Rätsel, nichts zum sinnvoll Aufleveln, kein frisches, unverbrauchtes, exotisches Setting... sehr schade.
Klare Kaufempfehlung von mir.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Raum zum Erkunden der See :), 27. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Als absoluter Fan der ersten Stunde habe ich mir beim Kauf von AC4 am meisten Zeit gelassen. Zu groß war die Enttäuschung von AC3. Eigentlich hatte ich komplett vor mit der Serie abzuschließen, die vielen positiven Kommentare haben mich dann aber doch zum Kauf überredet. Was soll man sagen, es macht einfach Laune. Besonders das Schifffahren begeistert mich total. Die Grafik ist gut, jedoch weiß ich nicht ob ich einfach von NextGen zuviel erwarte oder ob ich einfach blind bin. Mein ultimativer Vergleich zu allem ist einfach GTA5, noch kein Spiel hat mich von der Grafik her so umgehauen und dieses läuft ja wohlgemerkt auf der PS3. Hier kommt leider AC4 auf der PS4 nicht ganz ran meiner Ansicht nach. Das Wasser ist gut, jedoch hat mich keines so überzeugt wie das in GTA5, hier hat einfach nur noch das nass werden gefehlt beim Schwimmen :D Von der Story her kann ich noch nicht viel sagen, war bis her zu sehr damit beschäftigt die See zu erkunden, die ansprechen Groß ist und viele Möglichkeiten zum Erkunden bietet. Edward muss mich auch noch etwas verzaubern und überzeugen als Charakter, dass ist ihm leider wie auch Conner noch nicht gelungen. Diese Zeit bekommt er aber noch =) Die Städte sind so naja, wie man sie halt nunmal kennt von der AC-Reihe. Alles das Selbe nur halt in Grün. Man merkt, dass sich die Entwickler sehr auf die Schifffahrerei und die Meere konzentriert haben. Naja trotz allem ist das Spiel gut und spielenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ahoi, 4. April 2014
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4] (Videospiel)
Eigentlich hatte ich aufgrund des jährlichen Zyklus, der Monotomie und der allgemeinen Übersättigung der Assassin's Creed Reihe den Rücken gekehrt, doch da mich das Piratenzeitalter sehr reizt und die PS4 einen ziemlichen Mangel an Spielen bot, habe ich mich doch noch dazu entschieden der AC Reihe nochmals eine Chance zu geben.

Pro

- sehr interessantes und vorallem frisches Setting (rein subjektiv)
- sympathischer Haupt sowie Nebencharakter
- Seeschlachten sorgen für Abwechslung
- Grafik für einen PS3 > 4 Port ganz nett
- Hystorisch wie immer Klasse, finde ich super von Ubisoft das sie dem Spieler noch Wissen auf den Weg mitgeben

Contra
- lediglich das Gameplay wirkt typisch AC ein wenig monoton und ist zu wenig fordernd (daher ein Stern in punkto Spielspaß abzug)

Fazit:

Ich kann Assassin's Creed IV Black Flag bedenkenlos Neulingen der Serie empfehlen da man die Vorgänger dafür nicht unbedingt gespielt haben muss und es ohne vorerfahrung garantiert einen Mordsspaß macht.
Auch alte Haasen der Serie sollten zugreifen, besonders die die wie ich sich der Serie abgewand hatten.

Daher gute 4 Sterne für den Spielspaß, sehr gute 5 Sterne für das Gesamtbild, macht dann 9 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 220 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 4]
EUR 49,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen