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Kundenrezensionen

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am 4. November 2013
In dem vorliegenden Horror-Thriller bedient sich Tim Curran der zahlreichen Legenden um das sogenannte Bermudadreieck und erzählt die spannende Geschichte einer Schiffsbesatzung, die auf mysteriöse Weise in einer anderen Dimension landet und sich dort in einer Welt des Grauens wiederfindet.

Da ich selbst Romane übersetze und das vorliegende Werk sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Fassung gelesen habe, muss ich hier ausdrücklich die Qualität der Übersetzung loben. Auch schwierige Passagen wurden souverän und gelungen ins Deutsche übertragen.

Ich hatte schon einmal einen anderen Titel dieses Autors (Zerfleischt) angefangen, aber nicht zu Ende gelesen, da mich die Story nicht ansprach. Dieser Roman jedoch war so spannend, dass ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte. Mein Fazit: klare und uneingeschränkte Empfehlung.
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am 13. November 2013
Wracks, Monsteraale, gigantische Algenteppiche. Die gefährliche Sargassosee. Dieses Buch ist für Freunde maritimer Abenteuergeschichten ein Meisterwerk. Möglicherweise die Bibel schlechthin. Sowas kommt natürlich nicht von ungefähr. Dieser dicke Wälzer ist eine Hommage an William Hope Hodgson. Ein englischer Schriftseller, der mit Kurzgeschichten über Nebelbänke, Geisterschiffe und Seemonster Horrorliteraturgeschichte schrieb. Tim Curran reizt dieses Gefühl der weiten Meere, in denen Abscheuliches lauert, bis zum letzten aus. Erfreulicherweise ist dieses Buch genau das, was es verspricht: Harte Männer auf See, die in eine Nebelbank geraten und dann mit Monstern konfrontiert werden. Das ist alles. Kein Blabla, keine Verschwörungen, kein Krimi und keine Durstrecken ... Dafür Monster en masse … Curran sagte, es habe ich Spaß gemacht, all die Monster zu beschreiben. Man merkt es. Selten wurde ein unheimliches Algenmeer voller Kreaturen atmosphärischer und ausführlicher beschrieben. Das Ende ist außergewöhnlich. Großartiges Buch.

Ich gebe für diesen Volltreffer fünf Sterne, weil ich selten ein Buch gelesen habe, dessen Inhalt dermaßen der Verpackung und dem Titel entspricht.
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am 9. Dezember 2013
Mit einer Mischung aus Horror und Si-Fi muss man rechnen, wenn man sich auf "Meer der Angst" einlässt. Im Mittelpunkt der Story steht das Bermudadreieck. Wie in unzähligen Zeitungsberichten der letzten Jahrzehnte dokumentiert, bildet sich dort gern plötzlicher Nebel. Kein Wunder also, dass die Vermisstenlisten immer länger werden.

Ohne zu verraten, in welchem Jahr das Geschehen spielt, schickt der Autor ebenfalls ein Schiff Richtung Bermudadreieck. Neben der Besatzung befinden sich Arbeiter und Techniker an Bord - eine Mischung mit recht unterschiedlichen Charakteren. Spätestens beim Lesen des Klappentextes weiß man, dass sie ihr Ziel nicht erreichen, sondern auch dieses Schiff vom Nebel verschluckt wird. Aber alles, was hier in die Dunstsuppe einfährt, muss irgendwo anders wieder herauskommen.
Für den passenden Empfang auf der anderen Seite sorgen - wir ahnen es schon - nicht etwa Poobär und seine Freunde, sondern all jene Kreaturen, die man in der Hölle nicht mehr haben wollte.

Nebel und Meer mit all ihren Facetten bleiben dem Leser über die gesamte Buchlänge erhalten und sorgen für die nötige Atmosphäre beim Lesen. Besonders einprägsam ist ein Mann namens Saks - definitiv kein Sympathieträger - aber gut ausgearbeitet und sich selbst treu (zumindest über weite Strecken). Seine Wortwahl ist deftig, und er bleibt (auch durch seine Taten) in Erinnerung.

Die Geschichte ist insgesamt gut erzählt, bietet aber leider nicht genug Spannung für 761 Seiten. Stellenweise sind die Beschreibung und Gedanken schon sehr ausschweifend und verleiten zum Querlesen. Im letzten Drittel drängt sich das Gefühl auf, dass die Luft beim Autor raus war und (irgendein) Ende her musste. Und so kam es dann auch.

Fazit: Ein erfahrener Lektor hätte die Story vermutlich auf 500 Seiten gekürzt, denn 500 Seiten Spannung sind besser als 761 Seiten mit Durchhängern.
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am 15. November 2013
Von seinem Roman Zerfleischt war ich nicht so begeistert, das ständige eintönige Gemetzel, war eher langweilig. Um so angenehmer bin ich von dieser Geschichte überrascht, hier werden die Schockelemente wohldosiert eingesetzt. Der Autor bedient sich etlicher Schauer-Gruselelemente, so gibt es verschiedene Schreie und Geräusche, Trugbilder, Leuchtender Nebel und andere Lichterscheinungen, sich bewegende Schatten. All das trägt dazu bei, das eine dichte gruselige Atmosphäre entsteht. Beim lesen von Dead Sea ist mir Lovecraft aber auch Stephen Kings "Der Nebel" eingefallen, da gibt es durchaus einige Parallelen.

Der Nebel ist zum schneiden dick, nichts geht mehr, kein JPS, kein Funk, der Kompass spielt verrückt. Eine handvoll Menschen sind auf sich gestellt, ohne Kontakt zur Außenwelt, aus dem nichts tauchen monströse Wesen auf.
Man versucht das nicht Erklärbare mit natürlichen Vorgängen zu beschreiben, was jedoch offensichtlich nicht funktioniert. Und so leidet auch die geistige Gesundheit einzelner Protagonisten unter diesem Widerspruch. Angstbedingt und aus der Verzweiflung heraus, reizt man sich bis aufs Blut.

Der Autor bringt diese beklemmende angstvolle Atmosphäre gut rüber und auch die Beschreibungen der Monster-Fauna ist durchweg gelungen. Eine Geschichte die durchaus das Potenzial hat, beim lesen Gänsehaut zu erzeugen.
Und obwohl der Roman über 700 Seiten lang ist, wird er zu keiner Zeit langweilig.
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am 5. Dezember 2013
Zur Story an sich verkneife ich mir an dieser Stelle jedwede Anmerkungen und Beschreibungen, der kurze Klappentext ist absolut ausreichend und auf den Punkt gebracht. Mehr bedarf es nicht.
Wer Tim Curran’ vorangegangene Romane, wie zum Beispiel „Zerfleischt“ oder „Verseucht“ kennt, der denkt natürlich sofort an ein unglaubliches Gemetzel, welches ihn in „Dead Sea“ erwarten wird. Aber weit gefehlt, denn dieser Roman ist in keiner Weise mit seinen anderen Werken zu vergleichen, in denen das stupide Abschlachten und Metzeln im Vordergrund steht, welches nicht unbedingt immer schlecht sein muss, den Autor aber schnell darauf reduziert und ihn in eine Schublade verfrachtet.

Mit „Dead Sea“ straft Curran seine Kritiker Lügen und wartet mit einem Roman auf, der alles andere für seine Leser bereithält, als die oben erwähnten Eigenschaften. Das Besondere ist zweifelsohne die Fantasie, die Curran beim Erschaffen der Szenerien und der bösartigen Kreaturen an den Tag gelegt hat, die dem Leser in Sachen Vorstellungskraft alles abverlangen, um die Bilder vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen.
Er hat eine Welt für seine Leser geschaffen, die fremder, bizarrer und skurriler nicht hätte sein können. Eine Welt durch mit Algen verseuchte Meere, in denen abscheuliche Kreaturen leben und ihr Unwesen treiben, die einem ohne große Probleme die schönsten Albträume bescheren können. Eine Welt, in der der Nebel nicht nur Nebel ist, sondern förmlich lebt und wie eine Lunge die Luft zum atmen-, alles in sich aufzusaugen scheint. Eine Welt, in der unheimliche Stimmen nicht nur zu hören-, sondern auch zu spüren sind. „Dead Sea“ ist durchweg unglaublich düster und melancholisch, natürlich hervorgerufen durch die äußeren Umstände, aber auch durch seine Figuren, die selbstredend mit der Situation völlig überfordert sind, und von jetzt auf gleich ums nackte Überleben kämpfen müssen. Die dabei entstehenden Konflikte untereinander sind vorprogrammiert und Tim Curran vermittelt dem Leser das Gefühl – das funktioniert aber auch nur mit wirklich gut gezeichneten Charakteren - sich mittendrin zu befinden. Man ergreift immer mehr Partei für die eine oder andere Person und fängt an, im Gegenzug eine andere für ihre an den Tag gelegte Art zu hassen, das sorgt für einen weiteren positiven Aspekt in der Geschichte, denn das aus der Hand legen wird einem somit erschwert.

** Einzig und allein die ausschweifenden Monologe auf den ca. ersten 200 Seiten, in denen er aus der Sicht der Charaktere dem Leser versucht, Situationen und Gedanken zu schildern, dabei aber förmlich ins Schwadronieren gerät und vom Hundertstel ins Tausendstel kommt, sorgen für einen Stern Abzug in der Wertung. Vielleicht wäre in dem Fall weniger mehr gewesen.**

Mein Fazit: „Tim Curran hat es geschafft, einen Leser wie mich, einen dessen Vorstellungskraft in Sachen Science Fiction, mystische- und verschrobene Wesen kaum über den Tellerrand hinaus reicht, in diese von ihm geschaffene, völlig fremde und absurde Welt zu entführen, und das soll schon etwas heißen. In eine Welt, die für mich so fremd und neu war, wie die unsere für ein Kleinkind. Auch sprachlich macht der Roman Spaß und die Dialoge zwischen den Protagonisten sorgen für Mitgefühl, Angst und auch Zorn. Ich habe mich, abgesehen von den erwähnten langatmigen Beschreibungen, bestens unterhalten gefühlt und mit einer Gänsehaut im Nacken, die Abenteuer der Protagonisten miterlebt. Daumen hoch und eine Empfehlung für alle Fans des gepflegten Grusels.
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am 17. Dezember 2013
Dies ist der erste Roman,den ich vom hochgelobten TIM CURRAN gelesen habe und muß sagen - alle Achtung!
Er hält sich nicht mit allzu viel Geplänkel auf und schickt seine Helden in die monstermäßige Welt des Bermuda-Dreiecks...Erst hatte ich die Befürchtung das die platte Storie über 700 Seiten etwas langatmig daherkommt.
Doch Tim Curran's Schreibe ist locker und läßt Einen so schnell nicht los.
Wer allerdings Geschichten über blutige Serienkiller oder Vampire mag,sollte diesen dicken Wälzer besser wieder weg legen.Wer aber Vorlieben für Monster & Fantasy hat,sollte hier voll auf seine Kosten kommen!
Für mich jedenfalls war dies zur Abwechslung mal ein monstermässiger Spass!!
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am 6. Januar 2014
Kann ich nur empfehlen, flüssiger Schreibstil, super aufgebauter Spannungsbogen - Gänsehaut pur!
Ein gewohnter Tim Curran. Mit diesem Buch macht man nichts falsch!
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am 8. Januar 2014
Ein tolles Buch. Hat mich über viele Stunden gefesselt. An ein, zwei Stellen ein wenig übererzählt, aber insgesamt sehr empfehlenswert!!!
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am 1. Juli 2014
Als Fan von H.P.Lovecraft sowie von William Hope Hodgson's gruseligen Meeresgeschichten war ich gespannt, ob dieses Buch seine Erwartungen erfüllen würde. Das hat es leider nur sehr bedingt, denn jene, welche dem Roman Längen attestieren, haben leider mehr als recht.
Der Autor hat leider ein Faible dafür, Atmosphäre völlig zu zerreden. Wenn Lovecraft es mit ein paar wenigen Umschreibungen geschafft hat, etwas Unheimliches darzustellen, macht Curran den Fehler, dass er das Grauen mit der Sprache erschlägt. Da wird der unheimliche Nebel zum x-ten Male geschildert, in aller Ausführlichkeit.
Achtung Spoiler:
Die Schiffbrüchigen der Mara Corday erleben aus mehrfacher Sicht quasi dassselbe - vielleicht andere Monster, aber die Wiederholungen der Gefühle der Männer auf See und - schon wieder - Nebelbeschreibungen ohne Ende rauben der Erzählung jedes Tempo. Die Spannung geht dadurch den Bach runter - und durch die absolut primitiven menschen- und schwulenfeindlichen Witze von Saks, die sich wie ein roter Draht durch das Buch zieht. Es scheint, als hatte der Autor Spass daran, jeden erdenklichen sexualisierten Witz, der auf Kosten von Schwulen oder Müttern geht, in sein Werk einzuflechten. Das machte überhaupt keinen Spass, ist in dieser ausufernden Art und Weise einfach bloss plakativ und peinlich.
Warum später eine wahnsinnige Frau zu einer Art Spinnengeist mutierte, bleibt ebenso offen wie die Aussage, das Schiff Lancet sei der Schlüssel für die Lösung des Ganzen. Dabei wurde dort lediglich ein Professor gefunden, der genauso gut auch auf einem anderen Schiff hätte sein können - die Lancet selbst bot aber keinerlei Hilfe für eine Flucht aus diesem Schreckenskosmos, war einfach ein Wrack unter vielen. Das nur am Rande.

Positiv sind einige Monsterbeschreibungen, und wenn Curran es schafft, an Tempo zuzulegen und seine saudummen Witze zu reduzieren, dann liest sich das auch mal richtig gut. Aber aufgebläht auf solchen Umfang ist das Ganze nahe am Rohrkrepierer. Mindestens um 200 Seiten straffen, dann wäre das Ganze wohl angenehm zu lesen. So musste ich mich zwingen. Keine Kaufempfehlung!
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Die Mara Corday ist auf dem Weg nach Französich-Guayana. An Bord des Schiffes befinden sich außer der Besatzung ein Bauunternehmer mit seinem Bautrupp. Der Weg führt am Rande der Sargassosee entlang und somit durch das Bermudadreieck. Doch daran stört sich niemand. Schließlich weiß jeder, dass die Algenteppiche der Sargassosee für große, moderne Schiffe kein Problem sind und dass das Bermudadreieck lediglich Seemannsgarn ist. Doch dann bricht plötzlich jegliche Kommunikation nach draußen ab und keins der Navigationgeräte zeigt mehr etwas sinnvolles an. Als dann auch noch ein dichter Nebel aufzieht, werden die ersten Nicht-Seeleute nervös, doch das was dann passiert, lässt auch die Besatzung nicht kalt: seltsame Seelebewesen, die nicht von unserer Welt zu stammen scheinen, sind nur der Anfang. Im Laufe des Buches passieren immer seltsamere Dinge, so dass schließlich niemand mehr glaubt, einfach nur auf dem Atlantik verirrt zu sein. Wird es zumindest für einige Rettung geben?

Bevor ich dieses Buch gelesen hatte, kannte ich Tim Curran nur als Autor von Erzählungen zum lovecraftschen Cthulhu-Mythos. Dabei war mir vor Allem aufgefallen, wie wandelbar sein Schreibstil ist. Da die Handlung von Dead Sea durchaus der Feder Lovecrafts entsprungen sein könnte, war ich sehr gespannt auf das Buch. Zum Schreibstil muss man sagen, dass das Buch eher einfach geschrieben ist und meines Erachtens nicht an Currans Erzählungen herankommt. Inhaltlich wird das Buch meiner Erwartung durchaus gerecht. Das, was Curran schildert, ist wirklich kosmischer Horror im Sinne Lovecrafts. Warum dann nur 3 Sterne? Weil der Horror für mich nicht funktioniert. Lovecrafts Geschichten sind in der Regel um die 50 Seiten lang. Auf diesen wenigen Seiten wird der Protagonist und mit ihm der Leser zu der Erkenntnis geführt, dass es irgendwelche furchtbaren Dinge gibt, der sie nicht gewachsen sind. Auf über 700 Seiten scheint das weniger gut zu funktionieren. Es wechseln sich längere Abschnitte ab, in denen es entweder um das Verhältnis der Charaktere zu einander oder um irgendwelche übernatürlichen Ereignisse geht. Spannung kommt dabei nur selten, Grusel eigentlich gar nicht auf. Dazu kommt, dass ich das Ende aus mehreren Gründen, die ich, um nicht zuviel vorweg zu nehmen, hier nicht ausführen will, misslungen finde. Von daher leider nur 3 von 5 Sternen.
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