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Where the Wild Oceans End
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2014
"Where The Wild Oceans End" ist Andrea Schroeders zweites Album, wiederum von Chris Eckman (u.a. The Walkabouts) produziert und ebenso toll wie das Debüt.

Die Stimme ist immer noch zum niederknien und man saugt sie sie buchstäblich in sich auf. Frau Schroeder zelebriert mit neun Eigenkompositionen (zusammen mit Gitarrist Jesper Lehmkuhl) und einer deutschsprachigen (!) Cover-Version von David Bowies "Heroes" ihren eleganten, wie schwarze Eiskristalle funkelnden "Gothic-Folk-Chanson-Rock".
Auch wenn ich sprachlich wieder ein wenig ins schwelgen gerate: Majestätische Melancholie aus der Großstadt. Man sieht vor dem eigenen geistigen Auge die dunklen, regennassen Straßen und weit weg die glitzernden Lichter des pulsierenden Lebens.

Instrumentiert ist das Ganze mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Violine und Harmonium. Chris Eckman hat das Ganze schön zurückhaltend mit ganz viel Atmosphäre produziert. Die Lieder wirken hier noch "schwerer" als auf dem Debüt. Ein rundherum gelungenes Album einer großartigen Sängerin und Songschreiberin.

Wie auch schon nach "Blackbird" wünsche ich mir (jetzt noch mehr als vorher) das sie ein komplettes Album auf Deutsch aufnimmt.

Anspieltipps: The Spider, Ghosts Of Berlin, Dead Man's Eyes, Helden, Walk Into The Silence
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2014
..erst durch eine Vorstellung in der Regionalzeitung auf Andrea Schröder aufmerksam geworden,
ansonsten mir bisher unbekannt. Eijajei, was für eine Stimme, was für eine Platte, welch Klasse-Lieder.
Eine Ausnahmeerscheinung und GottSeiDank weitab vom alltäglichen Teenie-Pop-Mainstream der Charts.
Danke meiner Regionalzeitung auf der Kulturseite für diesen Plattentip, wäre ansonsten an mir vorbeigegangen,
welche Katastrophe.
Andrea Schröder Sängerin des Jahres und Platte des Jahres, wenn es wertneutral, richtig und fachlich abläuft,
was soll da noch kommen?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
Ich bin baff, ein absolut tolles Album, bitte in Ruhe anhören, es ist ja auch ein ruhiges Album.
Im Stil von P.J. Harvey, Anne Clark oder Marianne Faihtful.
Sehr schön, absolut hörenswert, bitte weiter so Andrea, ich bin Fan geworden.
Ich freue mich über diese Musik!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Ich habe diese Platte aufgrund einer Rezension, quasi "blind", gekauft. Ohne die hätte ich bei dem Namen "Andrea Schroeder" direkt weitergeblättert. Schade wär's gewesen! Feinster Blues, Top Aufnahmequalität und eine Stimme zum niederknieen! Durch ihren offenbar geringen Stimmumfang (sie singt ziemlich tief) hat das ganze manchmal einen Touch von Lana DelRey, ist aber (vor allem musikalisch) wesentlich differenzierter und besser. Zwischendurch traut sich Andrea Schroeder sogar einige Male, auf deutsch zu singen, was niemals kitschig oder unangebracht klingt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2014
Mir fehlen (fast) die Worte! Das Album gehört absolut zum Besten, was ich je gehört habe. In meiner rund 800 Scheiben umfassenden Sammlung steht dieses Werk - ja, es ist ein Werk! - in meiner Bewertungsliste mit ganz oben.

Von Anfang an wird man gefesselt von einer ruhigen, düsteren, dabei aber gar nicht depressiven Atmosphäre. Was ist das eigentlich? Dark Folk? Doom Pop? Gothic Low Fi? Atmospherical Chanson? Von allem etwas, wahrscheinlich. Unbeschreiblich eben, wohlgemerkt: unbeschreiblich stark!

Andrea Schroeder beschreibt Stimmungen in kleinen Geschichten. Die fabelhafte, zurückhaltende Instrumentierung unterstreicht diese Stimmungen perfekt. Man spürt die Gefühle, man sieht die Bilder, wenn von den Augen eines Toten ("Dead Man's Eyes"), von den Berliner Geistern ("Ghosts of Berlin"), vom vergeblichen Suchen nach den Sternen in den Augen ("Fireland"), von den Spinnen, die einem in ins Herz krabbeln ("The Spider"), vom sich verabschiedenden Sommer ("Summer Came to Say Goodye") oder von der Wanderung in die Stille ("Walk Into the Silence") die Rede ist. Ich nenne hier nur Fragmente aus einem faszinierenden Album. Hier passt alles zusammen. Stimme (!!), Musik und Produktion zaubern eine beruhigende und gleichzeitig aufwühlende Atmosphäre. Man wird weggetragen, schwebt einfach mit - sensationell. Probieren Sie's aus.

Andrea Schroeder, für mich bislang ein unbeschriebenes Blatt, lässt mich fasziniert, staunend, mit offenem Mund und vor allem begeistert zurück.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2014
Es ist zugegebenermaßen noch etwas früh im Jahresverlauf, aber hier haben wir einen der Top-Favouriten auf den Titel Album des Jahres! Was für eine Atmosphäre, was für eine Stimme. Andrea Schroeder drückt einen mit ihrer außergewöhnlichen, rauchigen Stimme quasi in den Hörsessel. Mit welcher Grandezza die Wahlberlinerin hier eigene und gecoverte Stücke (David Bowies „Helden“!) vorträgt ist beispiellos! Chris Eckman von den Walkabouts hat das Album produziert und gehört zur erlesenen Band von Frau Schroeder. Aufgenommen in Norwegen umgibt die Band die Sängerin schon fast wie eine Leibgarde ihre Königin. Jesper Lehmkuhls Gitarre ist das Zepter der Königin, so majestätisch, so mächtig. Mal verzerrt, mal schwebend leicht sind die Melodielinien des Dänen. Das Schlagzeug schleppt sich präzise durch die Rhythmusgemälde. Das ist in jeder Hinsicht perfekt. Stücke wie „Ghosts of Berlin“ können nur wenige mit dieser Intensität und diesem Gänsehautfaktor rüberbringen. Die Instrumente sind schön auf der Stereobühne verteilt, der Hall ist geschmackvoll eingesetzt, nichts nervt, alles bleibt spannend. Auch klanglich ist „Where the wild oceans end“ sehr gelungen. Besonders schön, die 180 Gramm Vinylpressung kommt im edlen Klappcover. Ein Album das bleibt!
(Frank Lechtenberg, HiFi-Stars Magazin)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2014
unglaublich - aber wahr....eine wirklich tolle und ausdruckstarke sängerin - mit sehr anspruchsvollen liedern - einer wunderbaren stimme.....und in der breiten öffentlichkeit ist nict sie, sondern eine "lana del rey" bekannt !!!
bitte noch mehr von dieser hohen kunst des gesangs andrea schröder.......???!!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2014
Fernab aller Britneys, Beyonces, Majorlabels und Großveranstaltungen hat sich eine der faszinierendsten Künstlerinnen Deutschlands ein Biotop geschaffen. Eine Stimme, die an Marlene, die Band Mathilda oder Patti Smith erinnert zaubert positiv-melancholische Klangbilder und eröffnet einen Kosmos der einem violette Wurzeln wachsen lässt. Wenn ihr die Chance habt, die Platte zu kaufen oder ein Konzert zu besuchen, solltet ihr euch das nicht entgehen lassen. Wenn diese Frau nicht bald ganz oben steht, als Jeanne D'Arc (ohne deren tragisches Ende!!!) der Popmusik, läuft in dieser Welt noch mehr verkehrt als ich dachte! ALBUM DES JAHRES!!!
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am 27. November 2014
Beim sympathischen Glitterhouse Label trifft man auf die vielleicht noch nicht so bekannte Musikerin aus Berlin. Und dort wird sie nicht ohne Grund stark promotet. Hier passt alles: Gesang, Songwriting, Sound. Ja der Sound, also im Sinne der Aufnahme und Abmischung ist wirklich erwähnenswert. Highlight des Albums ist Bowies "Helden".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2014
Schöne gefühlvolle Lieder. Super Stimme. Gut gemachte LP. Für heutige Zeiten eine gute Pressung !Saubere Abmischung. Wann kommt die Nächste.
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