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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2013
Wer gerne Bücher liest, in denen auch einmal aus der Sicht des Psychopathen geschrieben wird, ist hier genau richtig.

Ich habe das Buch gelesen, ohne vorher die Inhaltsangabe zu lesen und wurde ziemlich vor den Kopf geschlagen. Makaber, abstoßend und dennoch fesselnd.
Man hat zuerst nicht den Eindruck, als könnte sich aus einem der Protagonisten ein Psychopath entwickeln. Nach und nach taucht man jedoch immer mehr in die Gedankenwelt dieser Person ein, sodass man sich über dessen Taten weniger wundert oder sogar ein bisschen Mitleid empfindet, wenn man weiß, wie es zu all dem kommen konnte. Trotzdem ist man weiterhin angewidert.

Es ist meiner Meinung nach weniger ein Buch, was wirklich "spannend" ist, doch es ist dermaßen verstörend, dass man als Leser dennoch wissen will, wie es jetzt endlich ein Ende findet. Endlich mal ein Buch, welches Tabus bricht!

Leider sind auch hier - wie in vielen Ebooks - noch unverschämt viele Grammatik- oder Rechtschreibfehler. Manchmal fehlen Wörter ganz. Schade, dass dies nicht etwas sorgfältiger überarbeitet wurde.

Den Epilog habe ich leider auch nach zweimaligem Lesen nicht verstehen können.

Eigentlich würde ich darum gerne 3,5 Sterne geben, wäre dies möglich.

Achtung, Spoiler:

Die Nebengeschichte von Kerstin war meines Erachtens nach etwas langwierig. Wieso ist es so wichtig, die Geschichte über die Wohnungssuche so in die Länge zu ziehen? Es war eine nette Weise, die beiden Geschichten zusammenzuführen, doch da wurde schon etwas weit ausgeholt.

Das Ende empfand ich zudem leider als unpassend. Mir hat es nicht so recht ins Bild gepasst, dass Sabrina Kerstin plötzlich alles von Chris erzählt - auch wenn nicht so detailliert. Es wird sogar extra Sabrinas Gedanke erwähnt, dass sie es nicht so handhaben will wie in den Krimis, die sie sonst kennt: erst einmal alles gestehen, bevor man dann diese Person aus dem Weg räumen will (aber es dann nicht schafft). Schade, dass zu so einer abgegriffenen Musterlösung gegriffen wurde, da das Buch ansonsten doch sehr speziell ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2013
Sabrina ist es leid. Ständig wird sie von ihrer alkoholkranken und herrischen Mutter tyrannisiert. Dazu versäuft diese noch ihr mageres Gehalt und behandelt ihre Tochter wie den letzten Dreck. Doch irgendwann platzt Sabrina der Kragen und sie schüttet ihrer Mutter ein wenig Rattengift in den Alkohol. Eigentlich möchte sie nur, dass es ihrer Mutter schlecht geht und sie endlich in Ruhe lässt. Doch sie meinte es wohl etwas zu gut mit der Dosierung und als sie von der Arbeit kommt, sitzt ihre Mutter tot auf der Couch. Sabrina wird total panisch und weiß nicht was sie tun soll. Hilfe kann sie keine holen, denn das untere Stockwerk des Hauses, in dem ihre Mutter wohnte, ist ein Messisaustall. Und außerdem möchte sie wegen dieser fetten und abstoßenden Person nicht ins Gefängnis. Also fasst sie einen Plan. Dumm nur, dass nicht alles so glatt läuft wie geplant.

Da mir „Der Käfer“ von Melisa Schwermer sehr gut gefallen hatte, freute ich mich sehr auf eine neue Geschichte von ihr. Die ist wieder ganz anders geschrieben und zeigt wie vielseitig die Autorin ist. Ging es in „Der Käfer“ noch hauptsächlich um Gewalt und Blut, spielen bei „Die Katzenlady“ Gefühle eine große Rolle. Keine Angst, es ist keine gefühlsduselige Story sondern es gibt auch hier jede Menge Blut. Sabrina ist ein sehr gut ausgearbeiteter Charakter, der sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Am Anfang noch ein schüchternes und ängstliches Mauerblümchen entpuppt sie sich immer mehr zur gewissenlosen Psychopathin. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Auch die anderen Charaktere sind sehr stark, wenn ich jetzt auch nicht näher auf sie eingehen möchte. Ich möchte ja nicht zu viel verraten.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und Frau Schwermer gelingt es, die ganze Geschichte über eine beklemmende Stimmung aufrecht zu erhalten. Das passt perfekt zu der Story und man liest mit einem unguten Gefühl im Bauch weiter. Und zwar immer schneller, weil man das Ende kaum noch erwarten kann. Ich war wirklich überrascht, wie viele Emotionen man in 278 Seiten packen kann. Außerdem sind die Beschreibungen so plastisch, dass ich sogar den Gestank in der Nase und sämtliche Bilder im Kopf hatte. Der Plot ist klasse ausgearbeitet und das Ende hat mich ziemlich zufrieden zurückgelassen. An Anfang kommt eine Szene vor, die es in sich hat und bei der ich mich echt überwinden musste, weiterzulesen. Zum Glück bleibt es aber bei dem einen mal. Die Beschreibung dieser Messiwohnung ist auch nicht ohne und ich weiß nicht, wie man so leben kann. Klar ist das für Betroffene ein normaler Zustand, aber selbst die können doch vor dem Gestank und dem Chaos nicht die Augen verschließen.

Ich vergebe für diese mich sehr gut unterhaltende Geschichte 4 von 5 Punkten und bin irgendwie traurig, dass sie schon zu Ende ist. Jetzt heißt es wieder sich zu gedulden und zu warten bis ein neues Buch der tollen Autorin erscheint. Für Freunde der härteren Geschichten ist das Buch „Die Katzenlady“ ein absolutes Muss.

© Beate Senft
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am 19. Oktober 2013
Harter Tobak was das Buch zu bieten hat.Stellenweise fand ich es zu eklig
und mußte heftig schlucken.Es war spannend und flüssig geschrieben und
ich wollte wissen wie es weiter geht.Die Personen wurden gut und detailiert
beschrieben,so dass auch die Handlungsstränge logisch waren.
Sabrina entwickelt sich zu einer irren Psychopathin,die vor nichts zurückschreckt.
Kein gewöhnlicher Krimi und das macht dieses Buch so lesenswert!
Jedoch nichts für zarte Gemüter!
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am 25. März 2015
Auf das Buch bin ich durch die liebe Stefanie Maucher gestoßen. Da ich ihre Bücher quasi verschlungen habe, habe ich nach neuen Lesestoff gesucht, da ich mir ein Leben ohne Bücher selbst für einen kurzen Zeitraum nicht vorstellen kann. Zufällig bin ich dann bei Melisas Seite stehen geblieben und dachte mir, dass sich die Bücher ganz nach meinen Geschmack anhören- sehr düster- krank und eine Prise rabenschwarzer Humor dazu. Also habe ich mir die Bücher in Windeseile bestellt und sofort ausgelesen. Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist der absolute Hammer! Ich bin so froh, dass ich darauf gestoßen bin, noch nie habe ich mich so köstlich amüsiert. Und vor allem dachte ich mir: endlich ein Buch, wo ich den Humor verstehen kann.

Zum Inhalt:
Sabrina lebt mit ihrer alkoholkranken Mutter zusammen. Sie wird jedoch ständig von dieser tyrannisiert. Zudem versäuft sie Sabrinas gesamtes Geld, sodass kaum Geld übrig bleibt und behandelt sie wie Abschaum. Irgendwann hat Sabrina genug und beschließt sich zu rächen, indem sie dieser Rattengift in den Alkohol gießt- mit unvorhersehbaren Folgen für sie und ihre Mutter.

Was hat mir so besonders an dem Buch gefallen?
Nicht nur der Schreibstil hat mich begeistert, sondern aber auch der rabenschwarze Humor. Ich habe mich dabei erwischt, wie ich Tränen lachte und das eigentlich durchgängig beim ganzen Buch. Zudem wurden die Charaktere so gut beschrieben, dass man sich gut in sie hineinversetzen konnte und ihre Situation nachvollziehen konnte. Die Nebenstories von weiteren Personen sind wichtig, weil sie eine Auswirkung auf die gesamte Story haben und sind wunderbar in der Geschichte eingebaut.

Alles in allem: tolle Geschichte- tolle Charaktere- tolle Handlung- ich hätte die Geschichte noch weiter lesen können. Ein tolles, aufwühlendes, düsteres Buch, welches mich tief berührt hat und mich so schnell nicht wieder loslässt. Ich vergebe diesem Buch tolle 5 Sterne, schade dass es nicht mehr Sterne gibt. Die deutsche Autorin Melisa Schwermer, braucht sich absolut nicht vor anderen internationalen Autoren zu verstecken, gehört für mich zu den besten ihres Genres und ist zudem eine sehr liebe Person, die mir ins Herz gewachsen ist! Ich warte sehnsüchtig auf weitere Bücher! Von mir eine riesengroße Empfehlung!
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am 12. Oktober 2015
Klappentext:

Jahrelanger Psychoterror bestimmen Sabrinas Leben. Seit dem Tod ihres Vaters lebt sie alleine mit ihrer alkoholkranken Mutter in einem verfüllten Messiehaus am Rande von Darmstadt.
Als sie die Unterdrückung durch ihre Mutter nicht mehr ertragen kann, befreit Sie sich und beginnt gemeinsam mit ihren Katzen ein neues Leben.
Um ihre gewonnene Freiheit zu verteidigen, ist ihr jedes Mittel recht, wirklich jedes.

Meine Meinung:

Die Autorin hat in diesem Buch das Augenmerkmal nicht auf die Polizeiarbeit, sondern auf die Sicht- und Denkweise einer Person gelegt, welche mit aller Gewalt und mit jedem Mittel an ihrer neu gewonnenen Freiheit festhalten will.
Zu Beginn des Buches hatte ich noch Mitleid mit Sabrina und der unerträglichen Lebenssituation. Je weiter man aber in Sabrinas Gedankenwelt Einblick erhält, desto mehr verlor ich anfängliches Verständnis für sie, bis mit die Protagonistin richtig unsympathisch würde.
Melisa Schwermer ist es durch ihren flüssigen Schreibstil und der lebendigen Darstellung der verschiedenen Charakter gelungen, dass ich trotz einer mittlerweile unsympathischen Protagonistin, unbedingt Willen wollte, wie es weitergeht. Ich war neugierig, was sich diese kranke Person noch einfallen lassen würde.
Alles in allem ein gelungenes Gesamtpaket.
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am 28. März 2016
Ein Buch trifft entweder den Nerv des Lesers positiv oder negativ oder gar nicht, weshalb ich der Meinung bin, es ist immer irgendwie Geschmackssache, ob es gefällt oder nicht. Ich würde ein Buch des Inhalts wegen nicht als gut oder schlecht abstempeln, aber dieses hier ist einfach nicht mein Ding. Bis über 40 % hab ich es durchgelesen, aber bei der ca. 5. ekligen Szene mit Erbrochenem und dem 'Bearbeiten' eines toden menschlichen Körpers konnte ich nicht mehr. Und das lag nicht unbedingt daran, dass es mir zu eklig war, es hat sich eben auch einfach widerholt und war für mich deshalb weder spannend noch passend. Einzig wie die beiden erzählten Stränge zu einem werden hätte ich gern gewusst, aber was so an nebensächlichen Beschreibungen dazwischen kommen würde hat mich resignieren lassen.

Der Inhalt wurde hier schon einige Male beschrieben - eine eigentlich bemitleidenswerte junge Frau wird von ihrer Mutter schikaniert und hat ein armseliges Dasein. Aber die Frau ist einem nicht ein bisschen sympatisch wie auch alle anderen Figuren des Buches nicht. Die Geschichte, die sich nach dem Tod der Mutter entwickelt, registriert man also beim Lesen, aber man ist nicht gefesselt oder berührt.
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am 12. Juli 2015
Die Katzenlady beschreibt das fade Leben einer einsamen und gedemütigten Frau- übergewichtig, nicht gerade schlau und plötzlich psychopathisch. Sabrina verändert sich, wird mutiger und selbstbewusster. Als Nebenstrang erzählt die Autorin von Kerstin- einer wohnungssuchenden Studentin. Wie Sabrina und Kerstin zusammen kommen, soll hier nicht verraten werden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es mal nicht ein Roman über Polizeiarbeit ist, sondern über menschliche Abgründe. Über seelische Schmerzen, und was sie nach jahrelangen Qualen anrichten können. Melisa Schwermer weist aber auch auf das Problem der übertriebenen Tierliebe hin, welche eine Grenze überschreitet und zu Sammelsucht führt- Tiermessis. Ein unterschätztes Problem.
Die naiven Gedanken der Sabrina haben mich schon ziemlich amüsiert, wie sie ihre Brutalität und ihre Taten herunterspielt.
Wenn man Bücher mit so einer Gewalt mag, über den einen oder anderen schriftlichen Fehler hinwegsehen kann, dann ist es ein prima Zeitvertreib! Ich hab das Buch sehr schnell und gern gelesen, es hat mich gefangen und erst am Ende wieder aus seinen Klauen gelassen.
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am 7. April 2015
Ich habe das Buch gelesen und bin maßlos enttäuscht. Von den vergessenen Buchstaben ganz mal abgesehen, hat mich dieses Buch-im Gegensatz zu anderen Lesern-mal wirklich gar nicht gepackt. Das Buch ist mir weder flüssig genug, noch spannend geschrieben. Die Autorin hätte eine spannende Geschichte erzählen können, tat sie aber nicht. Zeitweise kan es mir vor, als hätte sie einfach die Texte "rutergeleiert". Schockierend fand ich die Geschichte auch nicht, da habe ich weitaus bessere Bücher( Evil von Jack Ketchum z.B.) gelesen. Irgendwann im Laufe der Lesezeit habe ich mich gezwungen, es zu Ende zu lesen.Schade um das Geld.
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am 12. März 2014
Das Buch ist überhaupt nicht spannend. Die Charaktere sind langweilig gestaltet. Von einer deutschen Autorin, dessen Buch nicht übersetzt werden musste hätte ich zudem nicht so viele Formulierungsfehler im Satzbau erwartet. Dies kann auch nicht mit der Umwandlung fürs E-Book zu tun haben. Rechtschreibfehler habe ich eigentlich keine gefunden, aber doppelte oder fehlende Worte im Satzbau stören sehr beim Lesen und rauben weiter Atmosphäre was man sich für einen vermeindlichen "Krimi"/Thriller nicht wünscht. Das Buch ist rein inhaltlich nicht weiter zu empfehlen. Habe es nicht zuende gelesen.
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am 22. Oktober 2013
"Katzenlady" - das klang für mich elegant. Bis ich die Einführung von Melisa Schwermer las, die sie der eigentlichen Geschichte vorangestellt hat.
Sabrina lebt also mit ihrer fetten Messi-Mutter in einem Haus. Ganz am Anfang entsteht der Eindruck, mit Sabrina ist alles in Ordnung, sie hat ihren Job und kehrt jeden Tag zurück, um ihre alkoholabhängige und beinahe bewegungsunfähige Messi-Mutter zu versorgen. Ihr Problem wäre "nur" dass sie damit überfordert sei.

Warum aber bringt Sabrina dann die tropfenden, keimenden Mülltüten nicht raus??? Etwas später lese ich, sie ist selbst ziemlich fett. Also - Messi-Mutter und Messi-Tochter unter einem Dach. Wie sehr Sabrinas Psyche unter der Situation schon gelitten hat, zeigt sich, als sie einen scheinbaren Ausweg aus der Misere erkennt: Rattengift in den Schnaps ihrer Mutter zu schütten. Glaubt sie wirklich, wenn die Mutter davon "ein bisschen krank" würde, änderte sich etwas an ihrem Leben? Oder redet sie sich das nur ein, um vor sich selbst ihr wahres Ziel, die Mutter radikal und endgültig loszuwerden, zu verbergen? Im Selbstbelügen ist Sabrina nämlich gut ...

Die Geschichte mit ihrer detaillierten Beschreibung des Messihaushalts, in dem Katzen gefangen und gegessen werden, sowie Sabrinas kranker Gedanken, ist nichts für schwache Nerven. Teilweise hoher Ekelfaktor. Und doch reitet Melisa Schwermer nicht vordergründig und effekthascherisch auf diesen Details herum, sondern gibt gerade soviel preis, wie der Leser braucht, um die Situation zu verstehen. Eine Schlüsselszene ist für mich die erste Begegnung von Kerstin und Melisa im "Petto", ihr Verhalten zueinander und die völlig unterschiedlichen Gedanken zur Situation.

Nicht ganz nachvollziehbar erscheint mir das Verhalten von Chris' Schwester Yvonne. Erst macht sie so ein Theater in London, und dann wartet sie zwei / drei / mehrere Wochen (unterschiedliche Zeitangaben), bis sie konkrete Schritte unternimmt? Auch den Epilog habe ich nicht verstanden. Ich hatte erwartet, dass Sabrinas Taten andere Folgen für sie haben würden.

Ein Extra-Lob für das gelungene Cover! Alles in allem eine Geschichte, die mich gefesselt hat und nachdenklich zurück ließ. Und irgendwie hatte ich danach das Bedürfnis, aufzuräumen und zu putzen ;-)
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