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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen25
3,8 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,99 €
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am 11. November 2013
Guter, solider Thriller, den man schwer aus der Hand legen kann. Zwischendurch kommt einem beim Lesen die Gänsehaut hoch!
Trotz Hochspannung hat das Buch einen gewissen humoristischen Touch; durch die Gedankenwelt und das Tun der Protagonistin wird man immer wieder in Alltäglichkeiten reingezogen. Diese Frau scheint erst etwas planlos zu handeln, im Laufe des Buches ist es jedoch ein Vergnügen dabei zu sein , wie die Gute in brenzligen Situationen cool bleibt, erstmal ein Bier und in erster Linie praktisch denkt. Die Figur ist die sympathische Dame von nebenan, also aufgepasst, meine Herren!

Sprachlich ist das Buch flüssig und locker geschrieben, gut verständlich und die Gedanken sowie Handlungen sind nachvollziehbar.
Ich wünsche der Autorin viel Erfolg für ihren Roman-Erstling und freue mich schon auf Nachfolge-Werke!
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am 17. Oktober 2013
Ganz eindeutig eine Kaufempfehlung!!!!

Vorabweg will ich nicht zu viel verraten:
Es geht um um die knapp 40 jährige Isabell die absolut unzufrieden in ihrer Ehe ist.Die für ihren Mann nur mehr Abschaum und Hass empfindet.Nach einen Ausernandersetzung erschlägt sie ihren Mann kurzerhand mit einer Bratpfanne. Schlussendlich schmiss sie die Leiche in den nahegelegenden Fluss wird aber dabei beobachtet und ab da beginnt ihr Alptraum erst.

Schon das erste Kapitel "Nachts im Wald" fesselte mich,dass ich es so oder so nicht mehr aus der Hand geben konnte.

Silvia Bacher ist ein Thriller gelungen, der sowohl extrem spannenden aber auch stellenweise mit schwarzen Humor versehen ist. Das Buch liest sich einfach super und schnell weg.
Werde es sicher weiterempfehlen.
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am 17. Oktober 2013
Wenn beim Lesen eines Buches das essientielle des Lebens zur Nebensache wird, wenn man beim Lesen Raum und Zeit vergisst und man nur noch wissen will wie die Handlung Seite um Seite fortschreitet.. ist dem Autor etwas gelungen das nur noch wenigen neuen und auch alteingesessenen Autoren gelingt.. ein Buch zu schreiben das Menschen fesselt.

Silvia Bacher ist dies mit ihrem Debütroman gelungen. Die Romanfigur Isabell kommt von einem Extrem ins andere, geplagt vom Gewissen das Richtige zu tun, mit der Stärke einer Frau die in Zuge dieser Ausnahmesitutionen Entscheidungen trifft, die ihr Leben verändern.

Schon jetzt warte ich gespannt auf mehr von Silvia Bacher, ob als Fortsetzung oder als neuer Thriller, sie zeigt den "alten" Autoren wie man es richtig macht und einen blutigen Thriller mit Spannung so aufbaut, dass man vielleicht auch mal selbst in dunkler Nacht sich änglich über die eigene Schulter blickt.
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am 1. Januar 2014
Die Geschichte ist so etwas von an den Haaren herbeigezogen und es gibt so viele Fehler im Aufbau,,dass es sich nicht lohnt dieses Buch überhaupt zu lesen. Sucht euch schnell ein anderes,dieses ist nicht wert gelesen zu werden!!!
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am 28. August 2014
Super!! Diese Mischung aus spannend und zugleich auf eine nüchterne Art gruselig geschriebene Geschichte, die wenn man es aus Sicht der Nachbarn betrachtet wohl kaum passieren kann. Oder doch?! ...dann dieses ewige putzen!! Ich glaubte zwischendurch, ich gucke ihr dabei über die Schulter. Will nicht zuviel verraten, sollte man auf jeden Fall lesen, wenn man es auch ein bisschen subtil mag. Viel Spaß dabei...Claudia
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am 22. Oktober 2013
Die Protagonistin kämpft sich durch so irre Situationen, dass man schon fast ins Buch steigen und ihr helfen möchte. Allein die Szene im Wald, wo sie versucht die Leiche zu „entsorgen“ - unheimlich anschaulich geschrieben, echt zum fürchten. Ich habe das Buch fast in einem durchgelesen, das ist schon fast wie eine Lesedroge. Super, Kompliment an die Autorin!
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am 9. November 2013
..... ein Psychothriller. In meinen Augen ist diese Buch durchweg sehr spannend. Ein leichter Nervenkitzel mit subtilen Spannungsaufbau. Die leichte Brise Humor passt hervoragend. Ist schon leicht skuril, was Isabel alles durch den Kopf geht, nachdem sie ihren Mann umgebracht hat. Die spannendsten Phasen hat die Geschichte allerdings mit den ominösen Fremden, der Isabel beim beseitigen der Leiche beobachtet. Echt zum Nägel knabbern.
Warum dann nur 4 Sterne? Weil manche Sätze so komisch geschrieben sind und teilweise der "korrekte" Satzanfang fehlt. Z.B.:"Setze sich zum PC und arbeitete, beantwortete Beileids-Mails." Aus meiner Sicht würde ich den Satz mit "Sie" oder "Isabell" anfangen. Und sie setze sich "zum" PC? Klingt irgendwie komisch in meinen Ohren. Dies sind zwar nur Kleinigkeiten, störten aber hin und wieder den Lesefluss. Aber Frau Bacher: ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sie noch den einen oder anderen spannenden Psychothriller schreiben würden!
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am 13. November 2013
Die Handlung könnte sich in der nächsten Umgebung abgespielt haben und wir würden nichts davon wissen. Eine wahrlich clevere Geschichte, die voller Raffinesse den Glauben an die eigen Nachbarn ins Wanken bringt. Zu wieviel sind wir tatsächlich fähig, vor allem dann, wenn wir etwas zu verlieren haben? Die Protagonistin wächst weit über sich hinaus nachdem sie es getan hat. Sie hat keine Wahl, denn es gibt kein zurück mehr und der einzige Zeuge ist der Leser, oder etwa doch nicht... .
Nachdem ich mit dem Lesen angefangen habe, konnte ich nicht wieder aufhören.

Meine Empfehlung: Top! Spannend, Emotionsgeladen und vor allem clever inziniert.
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am 11. Dezember 2013
Gleich zu Beginn gibt es für den Leser eine Überraschung zu erleben: Es mag daran liegen, dass eine Autorin die Feder führte oder einfach nur daran, dass dieses Buch anders sein möchte. Denn es führt den Leser nicht nur, sondern es reißt ihn herein in eine Alltagssituation, mit der sich vor allem Frauen identifizieren können (und Männer vermutlich nur im Stillen). ein Mann unterdrückt seine Ehefrau mit perfiden Spielchen, nie zu offensichtlich, aber immer so, dass sie wie kleine Nadelstiche in der Psyche der Frau empfunden werden. Schon hier dürften Situationen geschildert werden, die vermutlich irgendwo aus dem realen Leben und eingeschlafenen Ehen bekannt vorkommen. Ein Einstieg also, der nur allzu leicht nachzuvollziehen ist (auch wend er Verfasser dieser Rezension sicher zu keiner der beiden Gruppen gehört). Doch es sind eben diese gut vorstellbaren Dinge, die beim Lesen direkt fesseln und eine Umgebung erzeugen, in die man ohne Schwierigkeiten eintauchen kann.

So fühlt man dann auch direkt mit, wenn die Ehefrau plötzlich zum Mittel greift, sich selbst aus dem Gefängnis der Ehe zu befreien und einen Weg dafür wählt, der vielleicht nicht ganz so alltäglich ist. Man empfindet Genugtuung in dem Moment und findet nur allzu positive Begründungen, die diesen schritt irgendwie rechtfertigen. Natürlich fiebert man dann auch mit und hofft innerlich, dass dieser mutige Schritt der Frau irgendwie ungesühnt bleibt. Doch das wäre langweilig und würde schon nach wenigen Seiten den Start abflauen lassen und eine dahinsiechende Handlung entwerfen.

Stattdessen legt Silvia Bacher hier noch eine Schippe drauf und führt eine weitere Rolle in dieses Spiel ein, die den Part des Bösen einnimmt und erneut eine fesselnde Handlung erzeugt; als würde die Rakete eine zweite Zündstufe abfeuern und erst richtig Fahr aufnehmen. Ab hier nämlich geht es wirklich bis ins Mark. Da die Autorin es bereits auf den ersten Seiten geschafft hat, derart Sympathien zu erwecken, kann man nicht mehr anders als jetzt gemeinsam mit der Hauptprotagonistin diesen Weg zu Ende gehen zu wollen. Und ehe man sich versieht, ist man tatsächlich zum teil der Handlung geworden. Ein cleveres Instrument und sicher die Kernzutat für einen guten Thriller, der spätestens ab dieser Stelle auch zum Pageturner wird.

Pageturner ist auch das richtige Wort, wenn man beschreiben möchte, wie sich dieses Buch liest: Es treibt einen von Seite zu Seite; schürt Hoffnungen, Erwartungen und baut eine Spannung auf, die nur ab und an von gekonnt eingeflochtenem Humor gelockert wird, ohne dabei jedoch Zeit zum Luftholen zu lassen. Kurzum: ein Thriller, der wirklich hält was er zu Beginn verspricht.

Insgesamt ist das Buch „Waldesnacht“ von Silvia Bacher ein Thriller wie er sein muss: Glaubwürdig aufgebaut zieht er den Leser direkt in seinen Bann und lässt ihn dann nicht mehr los. Ob es die angekündigte “Hommage an die menschliche Psyche” ist mag nicht wirklich bestätigt werden, aber es ist sicher kein Buch, das man so schnell vergisst. Ein Pageturner bis zur letzten Seite, der ein kurzweiliges Lesevergnügen verspricht.
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am 13. November 2013
Zugegeben vor der Lektüre des Romans Waldesnacht von Silvia Bacher habe ich mit „Waldesnacht“ stets lediglich an Johannes Brahms gedacht und an eine Aufführung im Klagenfurter Dom mit gemischtem Chor aus Kindertagen, bei denen ich nicht wusste, ob jene Schauer, die mir damals über den Rücken liefen auf die Zwischentöne, die mit musikalischen Patzern einhergingen, wenn einzelne Sänger den Ton nicht getroffen hatten, zurückzuführen waren oder aber auf den damals noch schlecht geheizten Dom. Beim Thriller der Kärntner Autorin bleibt der Zweifels aber außen vor, denn in jenem Ausnahmenzustand in dem sich die Protagonisten des Werks befinden, werden emotionale Grenzen ebenso aufgezeigt wie körperliches Unvermögen. Der Stoff ist nichts für schwache Nerven, prädestiniert hingegen für Leser, die sich gerne von Spannung gepaart mit schwarzem Humor aus dem Alltag entführen lassen, um den vermeidlichen Schlag mit der gusseisernen Pfanne nahezu am eigenen Kopf nachzuvollziehen, da allerdings nicht im Affekt, sondern bewusst ausgelöst durch den Griff zu einer Lektüre, dessen Unterhaltung man bis zur letzten Seite einfach nicht mehr weglegen kann. Großes Lob, der talentierten Schriftstellerin.
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