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76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teenage Schwermut
Woran liegt es eigentlich, dass junge Menschen heute manchmal so unsagbar traurige Lieder singen? Dass sie Songs schreiben, die so klingen, als hätten sie sich schon mit Anfang zwanzig von aller Lebensfreude verabschiedet, als könnten sie von nun an weder Trost noch Aufmunterung erwarten? Wie kommt es, dass der gerade mal neunzehnjährige Archy Marshall als...
Vor 13 Monaten von Mapambulo veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musikalisch überragend, aber die Qualität der CD lässt sehr zu wünschen übrig.
Auf London Grammar wurde ich mit ihrem Chart-Hit Strong bereits früh durch die üblichen Radiosender aufmerksam. Vollends überzeugt haben sie mich dann jedoch durch ihren Auftritt beim SWR3 New Pop Festival, der dann auch den Ausschlag für den Kauf der CD gab. Die Titel sind allesamt musikalisch einzigartig und umwerfend, besonders "Wasting my young...
Vor 17 Tagen von Maverick veröffentlicht


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76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teenage Schwermut, 13. September 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
Woran liegt es eigentlich, dass junge Menschen heute manchmal so unsagbar traurige Lieder singen? Dass sie Songs schreiben, die so klingen, als hätten sie sich schon mit Anfang zwanzig von aller Lebensfreude verabschiedet, als könnten sie von nun an weder Trost noch Aufmunterung erwarten? Wie kommt es, dass der gerade mal neunzehnjährige Archy Marshall als King Krule die Branche mit einer Stimme Staunen macht, die nach so viel mehr an Erfahrung, Reife und Weltenkenntnis klingt als ebenjene kurzen zwei Jahrzehnte? Genügend Stoff für Dissertationen und Trendforschereien, in denen dann auch Hannah Reid auftauchen sollte. Das zarte, blasse Mädchen steht bei London Grammar, der heißesten Popversuchung des Jahres, am Mikrophon und sie tut dies mit einer Brillanz, einem Timbre und einer Oktavbreite, die verblüfft und begeistert.

“And all foundation that we made built to last, they disintegrate, and when your house begins to rust oh it’s just metal and dust” – eine dieser beispielhaften Zeilen aus dem Song “Metal And Dust”, altklug, illusionslos und schwermütig wie so viele auf diesem Album. Und seien wir ehrlich, gerade diese Schwermut und die Grandezza, mit der sie zum Vortrag kommt, ist es, was die Musik von London Grammar so zauberhaft, so anziehend macht. Natürlich wird man von The XX reden müssen – zu offensichtlich sind die Parallelen bei Formation und Sound, ohne Romy Croft, Oliver Sim und Jamie Smith würde es die Doppelung in Hannah Reid, Dot Major und Dan Rothman wahrscheinlich so gar nicht geben.

Trotz aller Ähnlichkeiten: Wo The XX mit unterkühlter Distanz bestechen, gewinnen London Grammar ihren Reiz aus der leidenschaftlichen Intensität und Wärme ihrer Arrangements, es gibt weniger Beats, dafür wandlungsfähigeren Gesang und ein Mehr an Nähe und Intimität. Stücke wie “Stay Awake”, “Wasting My Young Years”, “Sights” oder “Nightcall” lassen einen tief in die jugendliche Gefühlswelt blicken, nebeneinander stehen hier wie so häufig die Hilflosigkeit, die selbstlose Hingabe, der Mutmacher und die Unfähigkeit, dem eigenen Gedankenwirrwarr eine Rationalität zu geben. Das alles begleitet von behutsam gezupfter Akkustik oder kontrastiert mit dunkel wummernden Bässen, wohl kalkuliert, selten irritierend.

Einzig “Flickers” überrascht mit vorsichtiger Funkyness und erinnert daran, dass die drei ja unter anderem mit dem Dance-Hit “Help Me Lose My Mind”, aufgenommen zusammen mit dem britischen Duo Disclosure, bekannt geworden sind. Das Stück wurde zwar schnell auf der Deluxe-Edition von “If You Wait” versteckt, weist aber vielleicht einen gangbaren Weg für die Zukunft, denn auch The XX haben für “Coexist” erkennen müssen, dass die frostige Innerlichkeit allein auf Dauer kaum trägt. Für’s erste jedenfalls ist London Grammar ein ganz und gar wunderbares Debüt gelungen, das Trio hat offenkundig soviel Qualität, dass einem um seine Zukunft nicht bange sein muss. Und wer sich tatsächlich zur Doktorarbeit entschließt, wird schnell recherchiert haben, dass die Welt da draußen keine bessere wird – sie spielt ihnen also in die Hände, irgendwie. mapambulo:blog
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Magie, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Deluxe Edition) (Audio CD)
Seit nun mehr als drei Wochen läuft diese Platte bei mir in Dauerschleife. Angeregt durch einen Beitrag in der Sendung "Tracks" auf Arte kam ich zuerst auf das britische Duo Disclosure, welches mit London Grammar den Titel "Help me lose my mind" aufnahm. Es war Liebe "aufs erste Hören". Einige Tage später, nachdem meine Begeisterung langsam anfing, sich zu verflüchtigen, googelte ich mir die ganzen Artisten zusammen, mit denen Disclosure bei der Entstehung seines Albums "Settle" kooperierte. Bis auf Jessie Ware mir unbekannte Namen, die trotzdem viel Hörvergnügen bereiteten.

Und dann entdeckte ich London Grammar. Für mich DIE Entdeckung der letzten Jahre. Es war kurz nach Mitternacht, als ich mir "If you wait" das erste Mal in voller Gänze anhörte. Ich war wie paralysiert, hatte einen Kloß im Hals, so stark hat es mich berührt. "Teenage Schwermut", wie mein Vorrezensent Mapambulo das so trefflich formulierte.

Die schüchterne, herzerweichende Stimme Hannah Reids gepaart mit der minimalistischen Orchestrierung erzeugen eine klangliche Atmosphäre, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. Auch nach der hundertsten Wiederholung werden die Geschichten, trotz ihrer punktuellen Banalität, nicht langweilig. Man gewinnt den Eindruck, dass die drei Briten ein Stück ihres Lebens, ein Stück ihrer Liebe und ein Stück ihres Schmerzes in kleine Songs verpackt haben, die alleine dem Zweck dienen, die Zeit zum Stehen zu bringen. Damit die Magie besser wirkt.

Kurzum: "If you wait" ist eine authentische, homogene Platte, welche ebenso durch ihre sehr gute Produktion besticht. Sie berührt nachhaltig. Danke, London Grammar!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartete Entdeckung, 11. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
Ich freue mich von Herzen, dass diese CD der drei recht jungen Musiker nun bereits eine Weile in den amazon-TOP100-Charts verharrt und so auch Menschen ins Auge fällt, die auf anderem Weg vielleicht kaum davon erfahren würden: eine genial-kristallklare und sehnsuchtsvolle Stimme kongenial begleitet auf den Instrumenten macht diese CD zu jeder Tages- und Nachtzeit zu einem Fluchthelfer aus dem grauen Alltag. Dabei sind die Texte alles andere als seicht und nichtssagend. Viele positive Rezensionen hier herum möchte ich anempfehlen, weil mir hier im Büro einfach die Zeit und Muße fehlt, weiter auszuholen. Genau von diesem Bürostress z.B. befreit mich gleich diese Musik und es ist weißgott kein ausschließliches easy listening, sondern feenhaft schwebend und doch präzise auf den Punkt kommend. Entschuldigen sie die Kürze meiner Rezension und meine mangelhafte Beschreibung und nutzen sie einfach die so gewonnene Zeit, um ins Album hineinzuhören ;-) Sie werden verzaubert sein und genau wie ich künftig darauf lauern, mehr von dieser Formation zu bekommen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Stimme ......., 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Deluxe Version) (MP3-Download)
Ich habe mir die Songs das erste Mal über Kopfhöhrer angehört und kannte bis dahin nur die Single "Strong". Ich habe lange nicht mehr ein Album so genossen wie "if you wait". An dieser Stimme kann ich mich nicht satt hören. Die begleitende Gitarre ist wohldosiert unaufdringlich und der Keyboarder versteht auch sein Handwerk. "Help" ist zu meinem Lieblingsstück geworden, aber alle anderen Songs sind auch grandios. Die Traurigkeit ist manchmal gefährlich ansteckend, aber ich muss diese Platte immer und immer wieder hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musikalisch überragend, aber die Qualität der CD lässt sehr zu wünschen übrig., 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
Auf London Grammar wurde ich mit ihrem Chart-Hit Strong bereits früh durch die üblichen Radiosender aufmerksam. Vollends überzeugt haben sie mich dann jedoch durch ihren Auftritt beim SWR3 New Pop Festival, der dann auch den Ausschlag für den Kauf der CD gab. Die Titel sind allesamt musikalisch einzigartig und umwerfend, besonders "Wasting my young years". Was allerdings negativ auffällt ist die sehr bescheidene CD-Qualität selbst. Der Dynamikumfang bewegt sich im Mittel bei bescheidenen 8dB. Zudem sind die Titel teilweise massiv übersteuert und neigen zu hörbarem Clipping. Schade, aber leider kein ganz unüblicher Trend bei heutigen Alben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle CD, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Deluxe Version) (MP3-Download)
Bin durch Zufall bei dieser CD/Band gelandet - und begeistert. Die Sängerin hat wirklich eine Hammerstimme, erinnert an Florence and the Machine. Ist wirklich nur zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt kaufen !!!!!, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
Die beste Platte von 2013, seit langem eine neue Entdeckung, die mein Herz berührt hat.
Als ich das erste Mal Strong gehört habe, hat es mich zu Tränen gerührt.
Nach und Nach entdeckt man jedes einzelne Lied, High Life, Hey Now, Night Call.....
Holt Euch die Lyrics, denn hier sind die Texte im wahrsten Sinne Gedichte sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn.
Hannah Reid hat eine unglaubliche Stimme. Seht Euch auch bei YouTube das Text Video zu Strong an welche in einer Radio Station aufgenommen wurde.
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5.0 von 5 Sternen Eine Hammer Stimme, 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
London Grammar hab ich leider erstt dieses Jahr gesehen und gehört auf dem New Pop Festival.
Und die Stimme der Sängerin hat mich total geflasht.Live unbedingt sich anhören und sehen.
Die Debüt CD ist durchweg einfach genial gemacht. Mit einfachen Arkorden der Gitarre
den Beats der Drummachine und den Sound der Syntiziersers,dazu die wahnsinns Stimme der Sänger
lassen einem abdriften in eine Traumwelt.
Jedes Stücks dieses Album's ist ein Diamant der im Licht funkelt.
Ich kann diese CD nur jedem empfehlen ,die auf etwas ruhiges stehen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Explosives, extrem vielversprechendes Debüt, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Audio CD)
Ich finde hier bei London Grammar gerade die Distanziertheit zu übergroßer Geste das ganz besonders Sympathische. Meines Erachtens besteht nämlich bei einer Stimme, wie wir sie hier vorfinden, sehr die Gefahr, dass sie einer Exaltiertheit anheimfällt, die mir, das muss ich anmerken, bei anderen Acts, deren Sängerinnen mit einem ähnlichen Timbre aufwarten, oftmals ziemlich aufstößt. Wir haben es hier stimmlich ja nachgerade mit einem Vulkan zu tun, der sich nun aber gottlob keineswegs als Selbstzweck versteht oder meinetwegen im Stil eines 9-jährigen Justin Bieber-Klons alles auf die Karte Virtuosität setzt. Vielmehr greift hier ein bestimmter Wohlklang Raum, nach dem ich, wie ich nicht verhehlen will, unersättlich dürste. Und hier entspricht er ziemlich genau meinem Maßstab, weil in dem Bereich, der diese Stimme umrahmt, wenn man so will: dem Beiwerk, meist nur mittels sachtester Ausschmückung gearbeitet wird. Das zeigt sich schon darin, dass in dem Werk hauptsächlich - und zwar nicht nur in den schnelleren, sondern auch in den hier überwiegenden, ruhigeren Passagen - relativ konservative, an die Frühneunziger gemahnende Rhythmen benutzt werden, die obendrein zumeist von einem genuin positiven Akzent getragen sind, was für mich letztlich den besonderen Reiz und - weil dieser Stil aus meiner Sicht nach wie vor einfach so charmant (da Unschuld transportierend) rüberkommt - auch die besondere Potenz dieser Musik ausmacht. Gleichzeitig nimmt sich auch die Instrumentierung wohltuend schlicht aus (wenngleich dadurch die Musik nie von ihrer erhabenen Wirkung einbüßt), was im Kontext mit der wuchtigen Stimme den eigentlichen Gewinn beim Hören dieser Scheibe darstellt. Ja es scheint geradewegs diese Verhaltenheit zu sein, die am Ende das Urteil über die eigentlichen Songs nochmal umso günstiger ausfallen lässt und damit ein Stück weit auch die Gesamtwirkung dieser Musik zu erklären hilft. Nicht zuletzt daher: Big props to the production!

Hier ist somit - wahrscheinlich beseelt von der nur denkbar höchsten Inspiration - ausserordentlich behutsam und filigran, sprich: in einer der Sängerin wie auf den Leib geschneiderten Weise vorgegangen worden, damit dieses Organ, das fürwahr große Ausdruckskraft besitzt, ja geradezu Stahlkraft aufweist und durch sein großes Spektrum - auch und gerade in den tieferen Lagen - spielend die unterschiedlichsten Schichten im Hörer anzusprechen weiss, optimal zur Geltung kommt. Daneben sind es zu guter Letzt aber wohl einfach die überbordend vorhandenen, immer unmittelbar zum Mitgehen einladenden Lines, denen sich der Hörer nur allzu bereitwillig hingeben und insofern anvertrauen kann, die den wundersamen Sog erklären dürften, den diese Platte mit jeder ihrer Umdrehungen auszuüben in der Lage ist. An dieser Stelle passt denn auch der Hinweis auf Nightcall: Dass die Wahl eines Coversongs auf dieses Stück gefallen ist, also auf eines der, was Mood angeht, wahrhaft gelungensten der letzten Jahre, und es damit vermocht wurde, es tatsächlich noch einmal zu veredeln - freilich auf seine ganz eigene Art -, halte ich für überaus vielsagend.

So zurückgenommen also - und dabei in ihrem Ergebnis doch so prangend -, wie mir diese Produktion vorkommt, komme ich nicht umhin, immer wieder an die Wirkung zu denken, die seinerzeit die erste Platte von Sade auf mich ausgeübt hat. Diesen Vergleich kriege ich in der Tat nicht aus dem Kopf... Und gerade weil wir es bei der vorliegenden - ob nun verglichen mit der von Sade oder nicht - mit einer Stimme zu tun haben, deren Reife nach einer ebenso reifen Produktion verlangt, ist es nicht hoch genug zu preisen, wie wiederum deren Reife sich darin zeigt, nicht nur für die organische Verfasstheit ihrer selbst Sorge getragen zu haben, sondern gleichso auch für ebenjene ihres Fixsterns (hier in Person von Hannah Reid), damit es diesem in demselben Maße gelingen konnte, möglichst natürlich und unprätentiös zu klingen. Bedenkt man bloß mal den Pomp, den man bei dieser Stimme immer instinktiv im Hintergrund lauern sieht, kann insofern nur ausgerufen werden: Chapeau! Hier ist wirklich nicht zu dick aufgetragen worden. Und - insbesondere an meine lieben Freunde vom Major gerichtet - so kann es denn auch gerne bleiben!

Fazit: Nicht nur ein vielversprechendes Debüt, eine geniale Arbeit, sondern ein sich mit jedem Hören stückchenweise zu einem der heissesten Anwärter auf das Album des Jahres anschickendes Release.
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5.0 von 5 Sternen Sollte man haben!, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: If You Wait (Deluxe Version) (MP3-Download)
Eine tolle Entdeckung. Super CD. Die Sängerin hat eine tolle Stimme mit absolutem Wiedererkennungswert. Bei fast allen Songs gibt es Bass satt - herrlich!
Hören - träumen - darin verlieren - abschalten.
Am liebsten höre ich die Songs nachts beim Auto fahren. Anlage auf - einfach genial!!!!
Ach ja.........es sind auch echt viele Songs drauf. Meine mich zu erinnern, dass es 15 oder 16 sind.
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If You Wait (Deluxe Version)
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