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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2014
Über Amazon-Empfehlungen und Hin- und Her-Klicken bei den CDs habe ich zum Glück Rebecca Ferguson gefunden. Habe mir gleich beide CDs von ihr bestellt und bin wirklich total begeistert. Ich bin dann sogar in Frankfurt auf ihrem Konzert gewesen.
Leider ist es doch so, wie bereits von einigen beschrieben, dass die Tonqualität nicht so gut ist, wie man es gewohnt ist. Wenn ich diese CDs im Auto laut höre, dann kratzen zwischendrin schon mal die Boxen - das habe ich bei anderen CDs nicht bei gleicher Lautstärke.
Aber dafür kann ja Rebecca nichts - sie ist klasse, eine wunderbare Stimme und tolle Texte!
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am 6. Dezember 2013
Bei der positiven Kritik zur Musik und speziell zur grandiosen Stimme dieser Sängerin kann ich mich nur anschließen. Einfach klasse!

Warum ist diese Scheibe nur so erbärmlich abgemischt worden? Bässe und Höhen sind gnadenlos überzogen - das Hören wird nervig. Ich beobachte diesen neuen "Loudness"-Trend bei mehreren Neuveröffentlichungen.

Das hat Rebecca Ferguson wahrlich nicht verdient. Schade!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2014
Im Jahre 2012 war Rebecca Ferguson insbesondere in Deutschland eine absolute Entdeckung. Schließlich verfolgen die wenigsten Menschen in unserem Land die Castingshow X-Factor in England.
Ein überraschend stimmiges Soulalbum mit stilvoll gesetzten altmodischen Elementen gab es in der Form lange nicht mehr als Debüt von einer Künstlerin aus dem Mainstream.
Leider hat die Aufmerksamkeit bereits nachgelassen und so ging das zweite Album auch etwas unter. Nicht ganz zu Unrecht.

Über die Stimme ist jede Kritik erhaben. Eine tiefe, satte und warme Stimme macht aus jedem schwachen Song mindestens ein hörbares Erlebnis. Und leider ist dies auf der aktuellen Platte an einigen Stellen wirklich notwendig. Kein Wunder, dass sich ein großer TV-Sender "Light on" als Geburtstagslied ausgewählt hat. Beliebig, ohne Ecken und Kanten, eine Ballade von der Stange.
Dieses Gefühl wird man leider oft nicht los. Zu häufig wurde alles glatt poliert, auf den Pop-Mainstream getrimmt, statt weiterhin im Soul-Wasser zu fischen. Dennoch blitzt eben immer wieder ein toller musikalischer Moment auf dem Album hervor. Natürlich sind auch gelungene Titel enthalten, die aber für größere Enttäuschung sorgen, weil man weiß: So hätte die ganze Platte werden können.

Beim nächsten Mal bitte wieder den Fokus auf rauchig stimmige Soulmusik setzen anstatt sich einer Glitzerwelt anzubiedern, die am Ende damit doch nichts anfangen kann. Interessanterweise ist der Erstling erfolgreicher als dieses Album. Die Stimme für eine große Souldiva hat Rebecca Ferguson bereits, jetzt wieder ein Album mit durchgängig anspruchsvollerer Titelauswahl und wir werden wieder beste Freunde, Rebecca.
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am 25. Mai 2016
Bis vor 3 Jahren war mir Rebecca Ferguson vollkommen unbekannt, bis ich sie auf YouTube fand und hellauf begeistert war. Von Anfang an zog sie mich mit ihrer unglaublich Stimme voller Soul und Gefühl und ihren starken Auftritten bei X-Factor in ihren Bann. Rebecca Ferguson ist wieder mal ein Paradebeispiel dafür, wie hoch die Qualitätsdichte in dieser Show ist, ein erlesener Kreis an internationalen Top-Künstlern ist entstanden, James Arthur, Olly Murs und allen voran Leona Lewis. Jetzt gehört auch Rebecca Ferguson dazu, ihr Debüt-Album "Heaven" schlägt wie ein Komet ein, erreicht in Großbritannien Doppel-Platin, Soulstimme trifft auf Pop Arrangements und Blues-Noten. Fans und Kritiker zeigen sich gleichermaßen angetan und sogar Vergleiche mit Diven wie Aretha Franklin und Macy Grey werden laut.

2013 hat sie ihr 2. Album "Freedom" vorgelegt und endgültig das nächste Level erreicht und katapultiert sich in den Pophimmel. Ein von vorne bis hinten grandioses Album mit super Songs, starken Arrangements und einer unglaublich talentierten Musikerin ist entstanden.
Schon mit der Eingangshymne "I Hope" wird klar, dass von Rebecca noch viel zu erwarten ist, ein sensationeller Song, bei dem die kraftvolle Stimme der jungen Britin so richtig aufblüht und ein Track, bei dem alles stimmt.
Selbst sehr sparsam arrangierte Songs wie "Fake Smile" werden von dieser Wunder-Stimme getragen und so schafft es Rebecca Ferguson immer wieder einen Song nur mit ihrem Gesang zu einem Highlight zu machen. Erster Gänsehautmoment des Albums für mich "Bridges", das Duett mit John Legend, mit Streichern und Piano arrangiert und von beiden Künstlern grandios gesungen.
Weitere Highlights folgen: "All that i've got" ist ein kraftvoller, dancebarer, melodiöser Pop-Kracher, der sofort ins Ohr geht und abermals genügend Raum zur Entfaltung der Künstlerin bietet. "Beautiful Design" ist eine wunderschöne Power-Ballade, abermals mit Pathos, Soul und Gefühl vorgetragen, das selbe gilt auch für "Wonderful World", wieder sparsam arrangiert, erneut steht die großartige Sängerin im Fokus.
"We'll be fine" hat das Potenzial ein großer Radiohit zu werden, ein Power-Hitsong, der wohl in Zukunft in einigen Clubs auftauchen wird.
Mit "Freedom" und "Light on" endet die normale Version mit 2 sparsam arrangierten, gefühlvollen Balladen, vor allem "Freedom" verpasst mir eine Non-Stop Gänsehaut, Wahnsinn, wie es Rebecca schafft nur mit ihrer Stimme vollends zu punkten.

Ein weiteres Highlight liefert die Deluxe-Edition: Neben 4 Live-Versionen findet sich auch ein Bonus Track auf der Deluxe Variante, "Rollin".
Und was für ein Song das ist, ein Track bei dem alles stimmt, wieder kommt diese Gänsehaut. Ganz groß!
Beim gesamten Album gibt es nichts auszusetzen, die Songs sind klasse, die Künstlerin und ihre Stimme grandios.
Kein übermäßiger Schnick Schnack, sondern ein Album, bei dem Rebecca Ferguson im Mittelpunkt steht.
Nie wirkt die Sängerin gewöhnlich, jedem Song drückt sie durch ihre Stimme den Stempel auf. Wie schreibt der Guardian so schön: Ihre Stimme macht unsere Welt ein bisschen schöner. Dem kann ich mich nur anschließen! Auf dem besten Weg zur Soul Diva.
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am 24. September 2014
Schon das erste Album "Heaven" fand ich superschön, getragen von ihrer wunderbaren Stimme, deshalb hab ich mir jetzt auch Album Nr. 2 "Freedom" gekauft ... und finde es noch besser als das erste. Allerdings denke ich, dass Miss Ferguson noch nicht all ihre Facetten gezeigt, aber sie ist so jung .. noch genug Zeit zu reifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2013
Ihre Stimme macht unsere Welt ein wenig schöner", schreibt der Guardian über Rebecca Ferguson, die 2010 das Finale der britischen Ausgabe der Talent-Show X-Factor erreicht. Die hohe Qualitätsdichte der dortigen Teilnehmer im Bezug auf konsequente Pflege eines international tragfähigen Künstlers schon in vorherigen Rezensionen wiederholt angesprochen. Und so findet sich die Sängerin aus Liverpool in einem erlesenen Kreis von Kollegen wie Olly Murs, James Arthur oder Leona Lewis wieder. Ihr Debütalbum "Heaven" (2011) entert Platz drei in ihrer Heimat Großbritannien (Doppel Platin) und kann sich auch in Deutschland und den USA um Platz 20 herum empfehlen. Soulstimme trifft Pop Arrangement und Blues Note. Vergleiche zwischen Aretha Franklin (von Ferguson selbst als eine Künstlerin mit dem größten Einfluss auf sie bezeichnet) bis Macy Grey werden herangezogen. Kritiker und Fans zeigen sich gleichermaßen angetan.

1 1/2 Jahre und auf dem Cover in elegantes Rot gehüllt, legt die zweifache Mutter und Powerfrau nach. Angeführt von der Pophymne "I hope" festigt sie den ersten Eindruck und besticht durch ihre Fähigkeit jedem Song ihren eigenen Gesangsstempel aufzudrücken. Selbst ein musikalisch gedrosselter Track wie "Fake smile" blüht durch ihre kraftvolle Stimme auf. Ganz zahm hingegen das harmonische Duett mit John Legend (Bridges), das, standesgemäß für den amerikanischen R&B Sänger, von Piano und Streichern begleitet wird. "My Best" nimmt wieder Fahrt auf und pumpt sich zurück in die Pop & Dance 80er. Egal wie kraftvoll die Instrumentalseite aufgezogen wird (All that I've got), Ferguson gewinnt immer den Raum um sich zu behaupten. So liegt der Fokus tatsächlich auf der Künstlerin, und nicht auf einem künstlich erzeugten Rahmen. Dieser Eindruck erhärtet sich durch den Titeltrack oder die Bonus CD, auf der, neben dem Song "Rollin'", 4 Livestücke hinzugefügt wurden. Nebenbei liefert sie potenzielle Radiohits wie "Hanging on" oder das Club taugliche "We'll be fine" ab, ohne dabei gewöhnlich zu wirken. Auf dem besten Weg zur Soul Diva.

Anspieltipps: "I hope", "Hanging on" und "Light on"
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am 9. Dezember 2013
Nachdem "Heaven" mir schon sehr gefallen hat hab ich dieses Album mit Spannung erwartet. Gott sei Dank ist sie ihrem Stil treu geblieben und hat ihn teilweise sogar noch verfeinert und ist nicht in irgendwelche unhörbare Experimente abgedriftet.
Man hört, dass in dem Album viel Arbeit und Herzblut steckt und ihre Stimme, die teilweise an Nina Simone erinnert, voll zur Geltung kommt. Auf dem Album findet man Balladen aber auch einige UpBeat Nummern. Zum Großteil bewegt sich Freedom im sehr 60s angehauchten RnB und Soul Bereich mit ein paar wenigen elektronischen Beilagen hier und da, aber nicht zu überarrangiert. Der Fokus liegt (Gott sei Dank) auf der Stimme der Künstlerin. Genial auch das Duett mit John Legend (Bridges). Zum Grßteil werden hier auch persönliche Erfahrungen aus der Vergangenheit (bsp. I Hope, All that I got) verarbeitet. Mir persönlich gefällt "Freedom" am Besten.
Insgesamt merkt man, dass hier eine Weiterentwicklung stattgefunden hat, zum Vorgänger sind deutlich mehr Ecken und Kanten sichtbar (textlich und musikalisch) und Rebecca wirkt sicherer und selbstbewusster.
Einziger Minuspunkt ist die von Vorrednern schon beschriebene Übersteuerung. Ich hatte das schon bei "Heaven" bemängelt. Es nervt mich einfach, wenn man Lieder des Albums etwas lauter hören wil und gleichzeitig die Höhen viel so hoch sind, dass das Hören zu einer schmerzhaften Angelegenheit wird. Aber dafür kann die Sängerin nix.
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am 21. Januar 2014
Eine Super Stimme und eine sagenhaft tolle Frau.
Würde bei DSDS schon deswegen keine Chance haben, weil die inkompetenten Schreigirlies um die 10 Jahre
nur ihre ach so süssen Bubis wählen. Jungens finden das albern und uncool da zu werten.
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Nach dem Himmel kommt die Freiheit. Und diese scheint noch grenzenloser zu sein als der ohnehin schon unendlich erscheinende Himmel samt Horizont. Rebecca Ferguson meldet sich zwei Jahre nach dem Erscheinen ihres bemerkenswerten Debütalbums "Heaven" nun mit ihrem zweiten Album "Freedom" zurück. Und die Britin stellt an sich eine doch eher untypische junge Nachwuchssängerin dar; alleinerziehend und mit zwei Kindern verkörpert Rebecca Ferguson nicht unbedingt das Ideal des Vorzeigepopstars. Aber wer die Britin auf ihre persönlichen Verhältnisse, die Rebecca Ferguson zudem hervorragend mit ihrer musikalischen Karriere in Einklang zu bringen versteht, reduziert, der wird mit dem vorliegenden neuen Album zum erneuten Male eines Besseren belehrt.
Die 24jährige zeigt sich auf "Freedom" sehr vielschichtig und mit einer wunderbaren Mischung aus Pop, Soul und R'n'B. Über zwölf Titel dominiert ihre Stimme die Songs und leitet die Musik auf eine angenehme abwechslungsreiche Art und Weise.
Mit "Freedom" dokumentiert die Britin ihren eigenen Entwicklungsprozess, von ihren schüchternen Anfängen über die ersten selbstbewussten Versuche der eigenen Selbstdarstellung bis hin zum gegenwärtigen Erfolgsstatus. Diese Tatsache macht das Album authentisch, ehrlich und vor allem persönlich.
Und auch in der Art und Weise der Produktion der einzelnen Stücke auf "Freedom" drückt sich dieser Prozess der Wandlung und Entwicklung aus. So gibt es nachdenkliche Songs, energetisch freudige und auch emotional ergreifende Titel auf "Freedom" zu hören.
Bereits der Opener "I Hope", der mit kraftvoller Dominanz die selbstbewusste Herangehensweise an dieses Album verdeutlicht, nimmt den Hörer gefangen und zieht ihn mit in die vielschichtige und nicht immer einfache Welt der Rebecca Ferguson mit hinein. Das Duett "Bridges", dass die Britin zusammen mit dem gegenwärtigen Soul-Megastar John Legend eingesungen hat, ist wohl prädestiniert dafür, der Hit des Jahreswende zu werden und beeindruckt durch das Wechselspiel zweier wunderschöner durchaus gegensätzlicher aber sich dennoch stets belebend charismatisch ergänzender Stimmen.
Und dieser Spannungsbogen der Abwechslung liegt über dem gesamten Album. Titel wie "My Freedom", "Wonderful World", "der Titelsong "Freedom" oder auch das schöne "My Best" sind nur einige Highlights eines bemerkenswerten zweiten Albums von Rebecca Ferguson. Und da das zweite Album bekanntlich stets das schwerste ist, hat die Britin sich und der Musikgemeinde mit diesem Werk eindrucksvoll bewiesen, dass sie keine Eintagsfliege, sondern auf dem direkten Weg in den gegenwärtigen Pop-Olymp ist.
Die limitierte Doppel-CD Edition des Albums enthält neben den zwölf Titeln der normalen Ausgabe noch fünf zusätzliche Tracks, von denen das Lied "Rollin'" komplett neu und vier weitere Live-Versionen von Albumtiteln sind.
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am 17. Januar 2014
Der Sound ihrer Stimme ist wirklich hörenswert; ihre Art zu singen ist auch bezaubernd, weil sie eben nicht versucht, Whitney zu kopieren, aber leider sind die Songs selbst für meinen Geschmack eine Spur zu langweilig, so daß ich dieses Album nicht wirklich empfehlen kann. Vielleicht entwickelt sich ja mit der Zeit ein etwas anspruchsvollerer Stil ... ich würde es ihr wünschen, weil ihre Stimme wirklich etwas Herzerweichendes hat!
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