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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2014
Ich bin seit Jahren ein Nick Cave-Fan und es ist mir immer wieder passiert, dass ich CDs gekauft habe wo sich meine Begeisterung in Grenzen gehalten hat. Jedoch mit dieser Live-CD sind meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Mit minimalistischen musikalischen Background kommt das zur Geltung,was meiner Meinung ihn so genial macht, seine Stimmung und die Aussagekraft seiner Songs. Einfach unbeschreiblich. Bei den unplugged Versionen von "And more shall we part oder People ain`t no good" kommt mir schlichtweg die Gänsehaut.
Ein verregneter Abend, ein Flasche schwerer Rotwein und diese CD - that`s cave alive!!!
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am 22. Dezember 2013
Nick Cave veröffentlicht Live-Alben nicht gerade im Jahrestakt. Das wäre auch vermessen, hat er doch vor über 20 Jahren mit "Live Seeds" eine Dokumentation unbändiger Bühnen-Energie geschaffen mit unerreichten Versionen seiner Songs.

Im Jahre 2013 muss und darf er anders klingen, hat Nick Cave doch sein Songwriting verändert und erweitert. Das Cover zeigt ihn im Halbdunkel eines Abstellraums inmitten unzähliger Instrumenten-Koffer, was eher eine gewisse Rohheit erwarten lässt. Falsch erwartet. Das Album steigt mit dem leisen "Higgs Boson Blues" ein, wohl kaum ein kraftvoller Konzertauftakt. Aber so bleibt es. Wie auch wohlmeinende Rezensenten betont haben, erleidet er seine Songs mehr, als dass er sie singt. Nur entlädt sich seine Energie nie laut. "The Mercy Seat" hat dadurch seinen ganzen Reiz verloren, wie ich meine.
Bis auf "Jack The Ripper" bleibt es leise und gesetzt. Positiv fällt mir der Klassiker "Stranger Than Kindness" auf, der erstaunlich gut auf das letze Studioalbum "Push The Sky Away" gepasst hätte. Naja und natürlich das grandiose Push The Sky Away selbst. Auch wenn beide Nummern wenig Variation erfahren. Sie klingen, wie sie immer schon klangen. Sonst kann ich dem Album jedoch wenig abgewinnen.

Warum ist dieses Album eigentlich erschienen? Die Songauswahl und -reihenfolge lässt wenig Konzertdramatik zu. Gegen Ende von "Far From Me" fragt Nick Cave bezeichnenderweise "What Else"? Er gibt sich leidenschaftslos. Wer Live From KCRW als Momentaufnahme seiner Kreativität verstehen möchte, kann sicher damit leben. Ich empfinde die Scheibe als langweilig und konzeptlos mit wenigen Highlights. Ich durfte ihn auf der Bühne schon anders erleben.
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am 15. Dezember 2013
Auf diese CD hatte ich mich sehr gefreut!
Zum einen, weil ich Nick Caves zuletzt veröffentlichte CD "Push the sky away" teilweise genial empfand, zum anderen, weil die Rezensionen, die ich im Vorfeld gelesen hatte, mir Mund und Ohren wässrig machten.
War es angesichts der Erwartungen eine leichte Enttäuschung oder war es nur ein nicht geeigneter Stimmungsrahmen, der mich die CD beim ersten Hören nicht zu Ende hören ließ? Es war wohl beides.
Würde ich die Vorgänger CD nicht kennen, so käme ich wahrscheinlich zu der Einschätzung, dass Nick Cave mit dieser Einspielung zu seiner inneren Ruhe gefunden hat.
Aber seit "Push in the sky" weiß ich, dass mehr möglich ist.
War der Gesamteindruck seiner letzten CD noch die wunderbare Versöhnung seiner rauen Wildheit mit einer gelassenen Ruhe, so sind auf seiner aktuellen CD die Bestandteile der Musik eher auf der Suche zueinander.
Nick Caves Stimme knüpft nahtlos an die intensive Gelassenheit der Vorgänger CD an, aber die Instrumente begleiten diese Stimme eher, als dass sie mit ihr vorwoben sind. Vorallem die Gitarre scheint insbesondere bei "Water's edge" eine Last zu tragen, die ihr zu schwer ist. Sie wirkt, etwas zu laut abgemischt, nicht eingebunden, verwoben. Sie überhebt sich und plätschert dadurch letzlich eher dahin, als dass sie Impulse gibt. Auch bei dem Stück "Finishing Jubilee Street" verfällt sie in losgelöste Exkurse, die die innere Harmonie stören. Und selbst der bei Nick Cave häufig so grandiose Backgroundgesang schafft es nicht ein Bindeglied zu sein.
Trotzdem bleiben einige sehr schöne Stücke mit einem balladesken, fast kammermusikalischen Charakter, der allerdings durch das abschließende "Jack The Ripper", mit dem offenbar versucht wird, an Nick Caves wilde Herkunft zu erinnern, arg gestört wird.
Sortiert man ein paar Stücke aus, so bleibt eine CD, die für ein schönes Essen mit Freunden einen sehr schönen Rahmen bildet. Aber spätestens seit "Push the sky away" wissen wir, das Nick Cave mehr kann.
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am 15. November 2015
Ein Meilenstein! Dauerhaft günstig beobachtete ich dieses Album schon geraume Zeit, bis ich mir sagte, es muß sein! Und habe es nicht bereut. Vielleicht fehlen ein paar alte Songs, aber das läßt sich dank der guten Live Qualität verschmerzen.
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am 10. September 2014
wer NICK CAVE liebt wie ich - ein Muss im Plattenschrank
The Bad Seeds natürlich auch mit dabei und ein tolles Album zum Träumen
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am 27. Februar 2014
Sounds very good! Ein must have für alle nick cave and the bad seeds fans! The best of the best
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am 9. Dezember 2013
Es ist einfach nur schön dieses Werk zu hören, sich zurücklegen und zu genießen. Weiter brauche ich dazu nichts schreiben, Nick Cave and the Bad Seeds Live in Bestform. Das Vinyl ist in sehr guter Qualität, es liegt ein MP3 Downloadcode dabei, obwohl es eine Schande ist diese hochwertige Musik als MP3 zu hören...ok, fürs Auto genemigt.
Ich kann jedem dieses Meisterwerk empfehlen.
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am 8. Februar 2014
Dies ist die einzige CD, bzw. Download, die/den ich von Nick Cave besitze und ich könnte mir vorstellen, lasse mich aber gerne noch eines Besseren belehren, dass es sich um eine seiner besten handelt.
Wer also Caves balladenartigen, etwas schrägen Gesänge mag, ist mit diesem Live-Werk sicher sehr zufrieden.
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am 9. Dezember 2013
Für mich die beste Live-Scheibe von Nick Cave.
Vor allem die Version von Mercy Seat lohnt allein den Kauf.
Die neuen Lieder kommen in diesem reduzierten Rahmen außerordentlich gut zur Geltung.
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am 16. Dezember 2013
... die langsamen Nummern herunter zu spielen, damit sie wie auf Platte, nur schlechter klingen. Und dann dieses Cave-Grundproblem: er singt von Gefühlen, die seine Stimme noch nie wirklich transportieren konnte - die verfluchte Haltung, immer Distanz halten zu müssen, die coole Positions nicht aufgeben zu können, wo der eigentlich gute Song mehr bräuchte, um wirklich groß zu werden. Er traut sich immer noch nicht. Gewagter Vorschlag: vielleicht sollte Robbie Williams mal auf seinen Swing-Müll verzichten und ein Cave-Tributealbum aufnehmen? So wie es jetzt ist, bleibt alles Streben umsonst.
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