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am 26. April 2016
Eine Sonos Play 1 zur Ausstattung des Badezimmers sollte es werden. Ich habe zum Geburtstag einen Amazongutschein in der Höhe von 250,00 Euro bekommen und dafür sollte es einen Play 1 geben.

Hierbei handelt es sich um einen Multifunktions-Lautsprecher, der neben der eigentlichen Klang-Wiedergabe wesentlich mehr kann. So sind Sonos-Lautsprecher in der Lage, Inhalte von Online-Musikdiensten wie Spotify, Deezer, etc. direkt über eine App wiederzugeben, die für iOS, Android, PC und Mac erhältlich ist. Die Musik wird dabei gestreamt und direkt vom Gerät abgespielt, ohne dass sie irgendwo gespeichert sein müsste. Das ist allerdings nicht alles, denn der Lautsprecher kann auch Inhalte aus iTunes oder anderen Bibliotheken abspielen. Zudem lässt sich alles komfortabel per App steuern, angefangen vom Setup bis hin zum Anlegen von Playlists.

Zu diesem Zweck wird der Sonos Play 1 in das Heimnetzwerk über Wlan eingebunden. Man kann mehrere Lautsprecher gleichzeitig im Netzwerk betreiben kann, zudem kann der Lautsprecher beliebig im Raum platziert werden, man braucht lediglich eine Steckdose dafür.

Das Einrichten ist denkbar einfach, denn dies geschieht innerhalb weniger Sekunden über eine App am iPhone. Hier kommen meiner Meinung nach auch technische Laien schnell zurecht.

Der Sonos Play 1 macht optisch und haptisch einen äußerst hochwertigen Eindruck. Im Vordergrund steht hier das große Alugitter, aber auch die Ober- und Unterseite des Lautsprechers aus Kunststoff sind sehr massiv gearbeitet. Beeindruckend ist das relativ hohe Gewicht, dass ja insofern auch für den sehr guten Klang des Lautsprechers verantwortlich ist.

Nicht schlecht Herr Specht, was hier aus dem kleinen Lautsprecher kommt. Ein auffällig glasklarer Klang, der vor allem durch seine sauberen Hoch- und Mitteltöne auffällt. Auch der knackige Bass lässt nichts zu wünschen übrig, besonders erfreulich ist, dass der Lautsprecher auch bei höheren Lautstärken nicht zu brüllen oder dröhnen anfängt. Die Bedienung mit der SONOS-App ist ohnehin ein Traum, denn damit lässt sich der Play 1 im Grunde von einer beliebigen Quelle mit Musik "füttern". So kann man sowohl aus der iTunes-Bibliothek streamen, ebenso aber auch vom Spotify- oder Deezer-Account und vielen anderen Online-Musikdiensten. Darüber hinaus steht eine sehr umfangreiche Web-Radio-Funktion mit Zugriff auf tausende von Online-Radiosendern zur Verfügung. Also an musikalischer Unterhaltung mangelt es hier mit Sicherheit nicht....

Neben einem Radiowecker bietet die App auch eine Schlummerfunktion, die den Lautsprecher nach einiger Zeit automatisch ausschaltet. Für mich nicht interessant, da er im Badezimmer steht :-) Laut den Angaben von Sonos sollte das Aufstellen in feuchten Räumen kein Problem sein. Er ist jetzt seit ca. 3 Wochen in unserem kleinen Bad im Einsatz und funktioniert noch tadellos. Ich hoffe das bleibt so!

Mein Fazit: Ich bin begeistert von diesem Play1 da der Klang für einen solch kleinen Lautsprecher wirklich beeindruckend ist. Sicherlich haben auch andere Mütter schöne Töchter, aber für einen Lautsprecher in dieser Größe ist der Klang schon verdammt gut und vor allem die Vielseitigkeit und die enormen Einsatzmöglichkeiten machen den PLAY 1 so außerordentlich. Ich werde mir auf jeden Fall in den nächsten Monaten noch weitere Sonos-Familienmitglieder ins Haus holen und die volle Multiroomfunktionalität ausnutzen zu können.

Wohl verdiente 5 Sterne!

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TOP 50 REZENSENTam 27. Oktober 2015
Update (30.04.2016): Die Sonos Play: 1 (und auch die anderen Modelle von Sonos) haben jetzt Prime Music integriert. Dies zusammen mit der Tatsache, dass Prime Music in den letzten Monaten sein Angebot deutlich ausgeweitet hat ist eine klasse Neuerung. Auch die Heos-Reihe kann das seit geraumer Zeit. Daumen hoch dafür!

VORGESCHICHTE:
Auf der Suche nach einer kompakten, klanglich guten Box für verschiedene Räume des Hauses bin ich insbesondere auf drei Produkte gestoßen: Den Denon Heos1 Heos 1 Audio-Streaming Lautsprecher Denon Multiroom (Spotify Connect, Deezer, Tidal, Soundcloud, NAS, WLAN, USB, Appsteuerung, Aux-In) weiß, den Bose Soundtouch10 Bose ® SoundTouch ® 10 wireless Music System schwarz sowie den Sonos Play:1 Sonos Play:1 Smart Speaker mit sattem, kristallklaren Sound (wireless, kabellos steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) weiß. Zunächst muss man sagen: Je der Boxen liefert gemessen an der Größe eine gute Performance ab. Allerdings gibt es auch einige Unterschiede, die es sich lohnt vor dem Kauf zu beachten und die ich nachfolgend gegenüberstellen will.

KOMMUNIKATION VON MEHREREN BOXEN (DES GLEICHEN HERSTELLERS) UNTEREINANDER:
Prinzipiell können mehrere Boxen des gleichen Herstellers (es muss nicht das identische Modell sein!) in der Wohnung / im Haus (über eine App) gesteuert werden, so dass man theoretisch in allen Räumen (synchron!) das gleiche, aber auch in jedem Raum etwas anderes hören kann. Will man diesen Komfort genießen, so wird man tendenziell auch bei weiteren Käufen auf Boxen des zunächst gewählten Herstellers zurückgreifen.

KLANG:
Natürlich ist zunächst einmal der Klang entscheidend. Zunächst muss man sagen, dass alle drei Boxen absolut in der Lage sind einen 20 Quadratmeterraum zu beschallen und das in - bedenkt man die Größe der Boxen - beeindruckender Qualität. Vor dem Sonos-Trueplay-Update hat mir persönlich auf diesem extrem hohen Niveau die Denon am besten gefallen, da ich dort Höhen, Tiefen, Bässe am ausgewogensten fand. Beim Bose fand ich die Höhen etwas weniger klar und den Bass etwas zu dumpf. Beim der Sonsos ging es mir ähnlich. Ich habe jedoch auch festgestellt, dass sich das Klangbild durch den richtigen Aufstellort nochmals optimieren lässt. Im Zuge der Veröffentlichung der neuen Play:5 hat Sonos für alle drei Boxen (Play:1, Play:3 und Play:5) eine neue Analyse der akustischen Raumeigenschaften mittels Trueplay (die App ist derzeit nur für Apple-Geräte verfügbar) veröffentlicht. Binnen weniger Minuten vermisst die App (über das Mikrofon) den Raum, berücksichtigt dabei neben der Raumgröße auch den Standort von Möbeln, Wänden, etc. und berechnet dann den Klang neu - individuell für die eigenen vier Wände. Eine wirklich klasse Neuerung, die für mein Empfinden den Klang noch einmal verbessern konnte! Schade ist, dass Trueplay derzeit nur für iOS (Apple) verfügbar ist. Wer über kein entsprechendes Gerät verfügt, muss jedoch nicht zwingend auf die Raumeinstellung verzichten. Es reicht, wenn man die Vermessung einmalig mit einem Gerät von einem Freund durchführt. Sofern man die Play:1 nicht an einen anderen Standort stellt, bleiben die Einstellungen gespeichert. Zwischenfazit: Vom Klang her würde ich ganz klar alle drei kaufen.

BEDIENFREUNDLICHKEIT:
Hier ist in meinen Augen Bose ganz weit vorne. Bei Denon und Sonos wird das meiste über die Handy-App gesteuert. An der Box selbst können kaum Einstellmöglichkeiten vorgenommen werden (Lautstärke geht natürlich). Bose geht hier einen anderen Weg. Hier können sechs Stationen fest eingestellt werden und über eigene Knöpfe auf der Box ausgewählt werden. Das können die Lieblingsinternetradiosender sein, aber auch Ordner mit bestimmter Musik oder Hörspielen im Netzwerk (NAS). Zusätzlich kann man bei Bose natürlich für alles weitere auch die entsprechende App verwenden, aber für die alltäglichen Dinge benötigt man weder Fernbedienung noch Handy!

VERBINDUNGSMÖGLICHKEITEN:
Alle Boxen verfügen sowohl über LAN als auch W-LAN, Bose auch über Bluetooth (bei Denon kann der Bluetooth-Adapter separat erworben werden). Die Bose Soundtouch 10 sowie die Denon Heos1 verfügen zudem über einen AUX-Eingang (d.h. es kann eine weitere externe Ausgabequelle abspielt werden), bei der Sonos muss man darauf verzichten.

INTEGRIETES INTERNETRADIO UND STREAMING-DIENSTE:
Alle drei Boxen bieten zudem die Möglichkeit als Internet-Radio zu fungieren. Das ist sehr interessant, da man hierdurch nicht mehr darauf angewiesen ist, Musik vom Handy, einer NAS oder eben einem Radio abzuspielen. Eine klasse Ergänzung der Funktionalität. Auch Musikdienste wie Spotify und Co. werden je nach Hersteller unterstützt. Toll: Seit geraumer Zeit kann man sowohl bei Sonos als auch bei Denon (Heos) auch Amazon-Prime-Music nutzen.

IST DIE BOX GEEIGNET FÜR BAD UND KÜCHE?
Hier unterscheiden sich die Geräte schon deutlicher: Sowohl die Denon als auch die Sonos werden prinzipiell als geeignet für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit angegeben. Bose garantiert das nicht. Bei Denon kann man zudem sogar mit dem "Go Pack" Heos Go-Pack Akku Denon (Bluetooth-Adapter, Spritz-Schutz) schwarz einen richtigen Spritzwasserschutz zusätzlich erwerben. (Mehr zum Go Pack (Kostenpunkt: 99 Euro) weiter unten). Wer also eine Box fürs Bad/Küche will, der ist mit Denon und Sonos auf der sicheren Seite. Was nicht heißt, dass die Bose im Bad kaputt gehen muss.

EINBINDUNG VORHANDENER PASSIVBOXEN ODER EINER VORHANDENEN STEREOANLAGE (z.B. IM WOHNZIMMER):
Aller drei Hersteller bieten eine Lösung, wie man vorhandene Boxen an einen W-LAN-fähigen Amplifier anschließen kann, an den man die vorhandenen Boxen anschließen kann. So gibt es den Denon Heos Amp, den Sonos Connect:Amp sowie den Bose SoundTouch SA5. Unterschiede gibt es dennoch. Die (etwas) vielfältigeren Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte bietet Denon, hier lohnt sich ein Vergleich je nach geplantem Einsatz. Die Ausgangsleistung des Verstärkers ist bei Bose und Denon mit 2x100W, bei Sonos mit 2x55W angegeben. Dagegen bieten nur Sonos (Sonos Connect) und Denon (Heos Link) derzeit eine Möglichkeit an, bestehende Geräte (z. B. die vorhandene HiFi-Anlage im Wohnzimmer) in das jeweilige Multiroom-Konzept zu integrieren. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die anzuschließenden Geräte von Denon bzw. Sonos stammen. Ein Vorteil des Denon Heos Link gegenüber dem Sonos Connect ist dabei die deutlich größere Anzahl verschiedener Anschlussmöglichkeiten.

ZUSÄTZLICHE FEATURES:
Hier ist das bereits genannte "Go Pack" von Denon zu nennen. Neben dem Bluetooth-Adapter und dem Spritzwasserschutz ist der Clou dieses Paketes, dass es einen andockbaren Akku enthält. Damit wird der Heos1 zur portablen Box und die Aufstellung kann unabhängig von einem Netzstecker erfolgen und durch die Bluetooth-Erweiterung die Box z.B. auch auf einer Autofahrt problemlos eingesetzt werden.

PREIS:
Die Denon ist mit 249 Euro die teuerste Box, danach folgen Sonos (229 EUR) und Bose mit 229 Euro (derzeit sogar 219 Euro). Bei Denon kommen gegebenenfalls noch einmal 99 Euro für das Go Pack hinzu.

FAZIT:
Alle drei Boxen kann man empfehlen. Welche Box individuell die richtige Wahl ist hängt insbesondere vom persönlichen Klangempfinden, dem geplanten Einsatzort und dem gewünschten Komfort ab. Aufgrund der Feuchtigkeitsbeständigkeit haben Denon und Sonos einen Vorteil, will man eine Box fürs Bad. Steht dagegen der Bedienkomfort im Vordergrund, so ist die Box von Bose aufgrund der Schnellwahltasten absoluter Favorit. Auch beim Preis ist die Bose vorne, wenngleich auch nicht um Welten. Zwischen Denon und Sonos spricht für mich wiederum die Erweiterbarkeit der Denon mittels Go Pack in eine portable Box für die Denon, die Möglichkeit den Klang individuell an die eigenen vier Wände zu optimieren wiederum für Sonos.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meiner Bewertung bei der Entscheidungsfindung welches die für Sie optimale Box ist etwas weiter helfen. Bei Fragen, Anmerkungen, etc. gerne einen Kommentar verfassen!
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am 3. November 2013
Fangen wir mit den Nachteilen des Sonos Systems im Allgemeinen an:
1. Das System ist an sich "geschlossen", d.h. ein Austausch von Musik mit anderen Wireless Boxen anderer Hersteller ist nicht vorgesehen
2. EIN Gerät - entweder eine der Boxen, oder die Sonos Bridge muss mit KABEL an einen Router (z. B. Fritzbox) angeschlossen werden
- Edit 30.09.2014: diese Voraussetzung entfällt mit der Sonos Software Version 5.1! Hier kann ich aber keine Erfahrung berichten. Meine Konfiguration (Bridge mit Kabel an der Fritz Box) läuft so stabil, dass ich das nicht ohne Not ändern werde!
3. "Out of the Box" geht kein Airplay. Für Airplay bräuchte man ein extra Gerät von Apple, z. B. den Airport Express, der dann über Kabel an eine Sonos Play:5, Connect oder Connect:Amp angeschlossen werden muss.

Warum gibt es trotzdem 5 Sterne von mir? Das System ist fantastisch!

Die Einrichtung funktioniert kinderleicht - einfacher und komfortabler geht's nicht! Komponente aufstellen, Knopf drücken, kurz warten bis sich die Komponente verbindet - fertig. Das gilt für die erste Box, und es gilt umso mehr für das Hinzufügen weiterer Komponenten wie in meinem Fall jüngst der Play:1.

Mein persönlicher Sonos Start war, als ich mir einen Airplay Lautsprecher besorgt hatte, und mich über die mäßige Bedienbarkeit desselben ärgerte. Das zugesagte Feature "Internet Radio direkt streamen" hat quasi nicht funktioniert, die App war ein Graus, außer Airplay konnte das Teil wirklich nichts richtig gut. Parallel hat ein Freund eine Sonos gekauft und mir die zugehörige App gezeigt. Der Airplay Lautsprecher war gottlob erst wenige Tage alt so dass ich ihn zurück senden konnte - an seiner Stelle kam die erste Sonos Play:3 ins Haus.

Der große Vorteil von Sonos: die Musik kommt nicht notwendigerweise vom IPhone/Pad/... sondern die Boxen holen sie sich selber an der Quelle ab. Die Quelle kann Internet Radio sein, oder der eigene UPnP Server (z. B. die Fritzbox), oder einer von vielen Web Diensten (Simfy, Spotify, Amazon Cloud, .......). Das IPhone/Pad/Android Handy dient nur als Fernbedienung, um dem Gerät zu sagen, was es abspielen soll. Danach kann man es ausschalten oder für sonstwas verwenden. Da die Einstellungen direkt im Sonos System gespeichert werden, haben alle "Fernbedienungen" den selben Stand, d.h. wenn ich die Musik am IPad lauter drehe, sieht meine Frau am Android die Lautstärkeregler sich bewegen und kann gleich wieder leiser drehen...
Alternativ kann man mit der Sonos App auch Musik direkt vom iPad aus wiedergeben - nur wie gesagt, Airplay funktioniert derzeit nicht.

Die Geräte und Streams sind beliebig kombinierbar, man kann auf allen Boxen dasselbe hören - was dann auch zeitgleich abgespielt wird - oder an Box1 Musik vom Radio und an Box 2 Musik von Spotify (Spotify funktioniert allerdings leider nur mit Premium Account).

Die Sonos gleicht sich automatisch mit dem UPnP Server ab und hält ihren eigenen Musikindex, so dass auch das Suchen in der eigenen Musiksammlung verglichen mit allen Apps die ich bisher getestet habe RASEND schnell geht.

Die Vorteile überkompensieren aus meiner Sicht die oben genannten Nachteile bei weitem! Airplay ist z. B. ein Feature das mir jetzt gar nicht mehr fehlt.

Oh - noch einige Worte zur Play:1 um die es eigentlich gehen sollte:
Im direkten Vergleichshören mit der Play:3 hört man den Unterschied! Die Play:1 ist nicht mal halb so groß - es wäre schlimm, wenn sich das nicht irgendwie bemerkbar machen würde.

Im "Stand Alone" Betrieb war ich erstmal ziemlich verblüfft was für ein satter Sound aus dem kleinen Teil kommt! Ich denke, viel mehr kann man aus so wenig Volumen einfach nicht rausholen! Also: bitte nicht mit den mannshohen Boxen für 5 stellige Euro Beträge vergleichen - da kann die kleine nicht rankommen! Aber um morgens im Bad mit guter Laune zu starten, dafür reichts, zumal die Play:1 "feuchtigkeitsbeständig" sein soll - also für den Einsatz im Bad geeignet (allerdings nicht wasserfest - Achtung! - und meine eigene diesbezügliche Erfahrung ist erst wenige Tage alt!)

Die Kleine wirkt wertig, sie ist relativ schwer und ich finde sie (in weiß) extrem schick! Das Stromkabel wird von unten in die Box gesteckt, und lässt sich so prima verlegen / verstecken. Man könnte die Kleine also durchaus auch mitten im Raum aufstellen - was ich nicht getan habe...
Zwei Kleine lassen sich übrigens zu einem Stereo Paar zusammen schalten - kostet zwar doppelt so viel, macht aber auch doppelt Spass :)!

Ja, ich würde noch einen 6. Stern geben wenn's denn ginge...
4545 Kommentare| 264 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2014
Der Sonos Play:1 ermöglicht endlich den Einstieg in die Sonos-Welt für unter 200 Euro und macht den Play:3 quasi überflüssig. Selbst der Sonos Play:5 hat im Vergleich daran zu "knabbern" - bekommt man fast 2 Stück des neuen Modells.

Gerade im Doppelpack ist der kleinste "all-in-one-player" mehr als eine Alternative zum Play5. Damit ist eine ansprechende Stereobreite möglich die STEREO-Klang möglich macht ohne über 500 Euro in Sonos und weitere Teile wie separate Lautsprecher investieren zu müssen.

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Zu Loben:
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++ Play 3 und erst recht der Play 5 wirken in meinen Augen etwas "altbacken". Optisch kann der Play hier mehr überzeugen und weist vielleicht daraufhin was uns als Nachfolger der alten Modelle erwarten könnte.

+ Klanglich kein Überflieger. Je nach dem was man klanglich gewohnt ist, kann der Play 1 aber viel Spaß machen oder für zweckmäßige Schallberieselung sorgen. Es wird sich wohl kein Mensch eine B&W Nautilus ins Badezimmer stellen.... ?

+++ Günstig solo oder als Doppel immer noch billiger als ein Songs connect AMP

++ souveräner Mono-Aufbau - kein Pseudo-Stereo aus einem Minigehäuse, wie z.B. beim Play 5....

++ 2 Wege-Aufbau für guten Klang in den Höhen

++++ wirklich dezent zu integrieren

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Kritikpunkte bleiben auch bei Songs neuem Hit:
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-- Auch dieser Sonos ist nicht wireless - man braucht eine Steckdose in der Nähe ;-)

-- "nur" in Weiß/Silber oder Schwarz/Silber

-- Subwoofer - Unterstützung bleibt weiterhin nur mit dem (relativ teureren) Sonos - Sub vorbehalten.

-- wie der Play:3 auch nur 1 LAN-Anschluss anstatt des sehr praktischen 2-Port-Hubs zum Durchschleifen

---Der Stand-By-Verbrauch als Preis für die bequeme Bedienung inkl. Ein- und "Ausschalten", wenn man davon sprechen kann...:

SONOS PLAY:1
4 Watt

SONOS PLAY:3
6,5 Watt

SONOS PLAY:5
6,5 Watt

SONOS PLAYBAR
13 Watt

SONOS SUB
6,5 Watt

SONOS CONNECT
4 Watt

SONOS CONNECT:AMP
6,5 Watt

SONOS BRIDGE
4 Watt

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FAZIT:
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Sonos Play:1

Der Hersteller hat fast alles richtig gemacht: Optik - nach meinem Geschmack - deutlich aufpoliert. Klanglich solide mit ansprechenden Höhen. Zusammen mit der recht universellen App-Bedienung konkurrenzlos - nun auch konkurrenzlos günstig Musikstreaming und Internetradio in die Hütte zu bringen :-) :-)

Bei viel Plug N Play ... bleibt als Wermutstropfen der unzeitgemäße Standby-Verbrauch, der wohl dem Netzwerkbetrieb inkl. Einschalten über Netzwerk geschuldet bleibt. Üblich ist heute ein Stand-by von unter 1 Watt. Gerade in der Multiroom-Anwendung summieren sich die einzelnen Sonos - Geräte doch erschreckend... Liegt doch so ein Stereo-Set Play:1 + Sub schon bei 14,5 Watt Standby !!! Als Multiroom-Lösung ist man rasch bei 30 - 60 Watt nur für den Stand-By !!! :-( :-(

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Bleibt gespannt zu warten, was Sonos sonst noch bringt... schön wäre nach meinem Dafürhalten ein Play:1 mit Akku und blutooth für den mobilen Einsatz; ein kleiner Subwoofer für kleine Räume und kleine Geldbeutel und eine Überarbeitung des AMP... :-)
1111 Kommentare| 144 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2015
Update: nach dem wiederum äußerst einfachen Hinzufügen der zweiten Box habe ich nun Stereo und muss sagen: für kleinere Zimmer (bis geschätzte 25qm) dürfte das eine absolute Ideallösung sein! So einen Sound hatte ich nie und nimmer erwartet! Ich bin sehr, sehr zufrieden damit und hoffe jetzt nur noch, dass die Lebensdauer noch dem optischen und haptischen Erscheinungsbild entspricht :-)
---
Also: nach kurzer Internet-Recherche zur Probe bestellt - war nach einem Tag da - ausgepackt (relativ schwer, da Verstärker ja integriert ist) - mit dem Fire HDX 8.9-Tablet verbunden (geht fast von alleine) - einmal querbeet die Musiksammlung probegehört (Pop und Rock ebenso wie R&B, Klassik oder Punk und NewWave etc.) - Begeisterung ohne Ende - sofort die gleiche Box nochmal bestellt, damit es auch Stereo wird... schätze, demnächst kommt dann der Subwoofer dazu und nach und nach noch andere Teile der Sonos-Kollektion!

Es ist einfach der Hammer, wie viel Spaß bereits diese EINE kleine Box macht! Der Preis ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber der Sound entschädigt dafür dicke und die extrem simple Kopplung mit dem Fire-Tablet macht gleich nochmal soviel Freude. Kabel adé! SO habe ich mir eine moderne Anlage mit Touchscreen schon lange gewünscht!

=> Besonders empfehlenswert in Verbindung mit dem Kindle Fire
(nicht nur für die eigene (Amazon-)Sammlung, sondern auch für Internet-Radio: es gibt da eine Riesenauswahl - selbstverständlich können auch andere Anbieter integriert werden wie iTunes, Google Play Music, MixRadio, Spotify...)!
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am 26. Januar 2015
Zu meinem Bestand, 2 x Play:3 kam vor kurzem eine Sonos Play:1 hinzu. Gedacht als Erweiterung für den mobilen Bedarf, also schnell mal hier aus- und dort wieder eingestöpselt. Die Features der Player sind weitesgehend identisch nur die Ausgabeteile sind natürlich anders. Hier soll daher nur auf den Unterschied zur Play:3 eingegangen werden.

Die Play:1 ist deutlich kleiner und kompakter als die Play:3, allein von der Größe des Gehäuses kann und darf man hier nicht soviel Sound erwarten. Aber, Überraschung, der Sound er herauskommt ist gut. Nun, ich bin kein Audiophiler und kann daher nur einen subjektiven Eindruck vermitteln aber hier gibt es kaum etwas auszusetzen. Was ich ganz klar bemängele ist der basslastige Auftritt der Play:1. Dies ist gerade im Kontrast zur Play:3 deutlich zu hören. Die Mitten sind sehr ähnlich gelagert, die Höhen etwas dünn, aber dafür reiche Mengen Bass. Um es kurz zu fassen, das Ganze erinnert an die unsäglichen 4-Buchstaben Kopfhörer die gerade in sind. Aber, man kann damit leben denn es ist ja per Equalizer ausgleichbar.

Der Lautsprecher ist zwar eher klein aber dafür deutlich massiv. Er bringt ein ordentliches Gewicht mit und sieht nicht nur wertig aus, er ist es auch. Die Einfassungen, Kanten und Übergänge sind perfekt und erinnern an eine andere Firma die weisse Geräte salonfähig gemacht hat. Über die Langlebigkeit kann ich leider erst in ein parr Jahren etwas aussagen.

Fazit bisher: Einwandfreier Sound (anpassbar), hervorragende Kompatibilität zum bestehenden System und ein hochwertiger Eindruck

Als kleines Hilfsmittel hier noch der Einführungstext für Sonos-Systeme:
Ein Sonos System ist ideal für Personen, die gerne und oft Musik hören, eine bereits qualitativ gute Sammlung von Audiodateien besitzen (flac oder lossless bevorzugt), sich ein wenig mit Musik, Dateien, Netzwerken und ähnlichem auskennen und Spass an Technik haben. Mein Startsystem war eine Sonos 3 + Bridge.

Es gibt verschiedene Systeme und Komponenten von Sonos für den drahtlosen Musikstreambetrieb.
- Sonos 1, 3 und 5 (Lautsprecher unterschiedlicher Größe und Klangvolumen)
- Sonos Bridge (Router für ein Sonos System, Achtung KEIN WLan Router sondern nur für Sonos)
- Sonos Connect (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoanlagen)
- Sonos Connect Amp (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Lautsprecher)
- Sonos Sub (Sonos Subwoofer als Unterstützung für Sonos 3 oder 5)
- Sonos Control (Controller zur Steuerung, statt Smartphone/Computer/Tablet)

Das absolute Minimum für den Startbetrieb ist abhängig von der vorhandenen Konfiguration zuhause. Beispiele:
A1) Router Internet vorhanden und in der Nähe des Abspielortes -> ein oder mehrere Play
A2) Router für Internet vorhanden und weit weg vom Abspielort -> Sonos Bridge und ein oder mehrere Play
B) gute Boxen vorhanden -> Sonos Connect Amp + Bridge
C) gute Boxen + Hifianlage vorhanden -> Sonos Connect + Bridge

Empfehlen würde ich immer den Erwerb einer Bridge, da erst die Bridge das Ganze wirklich unabhängig macht. Zur Erklärung, die Bridge baut das Sonos eigene drahtlose Netz auf, dass alle in Reichweite befindlichen Sonos Komponenten ansteuert. Hat man eine Bridge direkt am eigenen Router angeschlossen können danach die Komponenten wahllos in der Wohnung / im Haus verteilt werden unter der Bedingung dass eine Steckdose da ist und man eine Verbindung zur Bridge bekommt (Die Leistung der Bridge ist ähnlich der eines WLan Routers, durch 10 Wände gehts nicht). Die Bridges kann man aber, soweit ich weiss, kaskadieren. Also eine weitere Bridge zwischenschalten als Verstärker für lange Wege. Ohne Bridge muss jede Komponente direkt per Kable (Lan) mit dem Router verbunden werden. Das geht natürlich auch, ist aber mit erheblich mehr Aufwand verbunden.

Zum Ansteuern der Sonos Komponenten benötigen Sie mindestens einen Computer und/oder ein gängiges Smartphone (iOS (iPod geht auch) oder Android) und/oder ein Tablet (iOS oder Android) oder alternativ den Sonos Control.

Aufbau:
- Bridge in den Internet Router einstecken
- Sonos Play in eine beliebige Steckdose irgendwo.
- Sonos Software aufs Tablet und PC
- Einrichten.der Sonos Hardware
Das Einrichten funktioniert recht einfach, die Software sucht nach Komponenten und diese müssen innerhalb eines Zeitfensters von 2 Minuten per Knopfdruck aktiviert werden um gefunden zu werden. Also, starten, Knopf auf Bridge -> gefunden, Knopf auf Sonos Play -> gefunden -> System eingerichtet.
- Einrichten der Datenbank
In der Sonossoftware den Pfad angeben wo die Musikdateien liegen und die Software suchen lassen. Nach einer gewissen Suchzeit die abhängig von der Menge und der Geschwindigkeit der Datenverbindung ist werden die Songs von der Software in die Datenbank sortiert. Dabei werden die Tags verwendet. Dabei stellt man durchaus auch mal fest dass viele der Musikdaten mit schlechten oder fehlenden Tags versehen sind so dass ich mir die Mühe gemacht habe, danach erstmal alle Dateien neu zu taggen (empfehle dafür Mp3tag). So, die Musikbibliothek steht, die Sonos Komponenten sind gefunden, los gehts.

Man wählt in der Software nun die Ausgabestelle (also den Player) und dann die Musik die man abspielen möchte. Dabei hat man die Wahl zwischen Internetradio, eigener Musik oder den diversen Streamingdiensten (Spotify etc). Das gesamte procedere zwischen Tablet in die Hand nehmen und Lieblingssong läuft in Lieblingslautstärke dauert bei etwas Übung etwa 20 Sekunden. Alle Player verfügen über Steuerelemente direkt am Gerät so dass man auch ohne Tablet/PC/Smartphone die Lautstärke regulieren oder ein-/ausschalten kann. Auch lassen sich die Player zu Gruppen zusammenfassen, dies können Abspielgruppen oder Stereopaare sein. Dies führt dazu dass beispielsweise bei 10 Räumen und 10 Playern im Haus 10 verschiedene Musikstücke gespielt werden können, oder auch alle gleichzeitig das gleiche Stück spielen. Oder im Erdgeschoß laufen auf allen Playern die gleiche Partymusik und im Obergeschoß kann die Oma ihren Wagner geniessen. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Bemerkungen:
- Je besser der Datensatz desto besser die Musik
- Je besser die Pflege der Tags desto besser die Datenbank
- Wer noch mehr Bass braucht, der hole sich einen Sub (ich brauche ihn eigentlich nicht)

Verbesserungsvorschläge:
- Ein Netzschalter für die Player, hier helfen aber z.B. ausschaltbare Steckdosen
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am 30. Dezember 2015
Ich wollte eine neue "Anlage" für unser Wohnzimmer anschaffen und habe mich nach einiger Recherche für den Sonos Play:1 entschieden. Dazu habe ich noch den Standfuß von Flexson gekauft. Ich muss sagen, ich bin wirklich außerordentlich zufrieden. Aus der kleinen Box kommt ein gewaltiger Sound raus. Als einziger Zuspieler dient dabei Spotify, welches mit 320kbit/s OGG streamt (falls der Titel in dieser Qualität vorliegt). Es macht auch Sinn, dass man ausschließlich Premium-Konten zu Sonos hinzufügen kann, da Spotify nur für diese 320kbit/s zulässt und Sonos wohl kaum will, dass man qualitativ schlechte Musik mit den Geräten streamed - die Leute könnten ja denken, es liegt an dem Gerät.
Aber zurück zum Sound: Nach einigem Rumgespiele verwende ich die Box mit Loudness auf ON, Bass auf Max. und Treble auf Mitte. Der Bass ist wirklich knackig und auch bei höheren Lautstärken spielt die Box einwandfrei mit und verzerrt nicht. Es gibt auch Negativpunkte, über diese hatte ich mich vorher auch schon informiert und diese beeinflussen die Wertung für mich nicht:

- Kein Spotify Connect möglich - allerdings unterstützt Sonos mittlerweile auch innerhalb der App alles von Mood Playlists über die Curated Playlists je nach Tageszeit, Radios usw. Früher war das für Heavy Spotify-User bestimmt ein KO-Kriterium
- Lässt sich nicht ausschalten und Standby-Stromverbrauch ist anscheinend relativ hoch
- Mac-App ist extrem hässlich, besser sollte man die App von iOS als Vorbild nehmen und hier redesignen
- Kann nur b/g als WLAN-Standard - das hat mich ehrlich gesagt sehr gewundert. Jedes noch so billige Gerät hat heute zumindest Wireless N. Ich musste meinen Router, der eigentlich nur N und AC sendet, in den Kompatibilitätsmodus schalten. b/g hat auch eine schlechte Reichweite, vermutlich will man hier die Bridge pushen
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am 19. Dezember 2014
Als Stereopaar absolute Kaufempfehlung! Superklarer und trotz kleiner Größe druckvoller Sound, als wäre irgendwo ein Subwoofer versteckt. Leider ist das System rein auf Streaming ausgelegt. In der Sonos App lassen sich Internet-Radiosender, Streamindienste oder auch im eigenen System gespeicherte MP3s abspielen. Die App könnte aber noch komfortabler sein. Es können verschiedene Controller gleichzeitig im Netzwerk auf das System zugreifen, das einmal eingestellt, dann autark die Playliste, oder den Sender weiterspielt. 1 Jahr Deezer hat wunderbar geklappt über die Seriennummer einer der Boxen auf der Onlineseite freigeschaltet.

P.S. Immer schön in den Zimmerecken aufstellen, so auf Sitzhöhe (Kopfhöhe) und mit bissel Abstand zu den Wänden. Das macht eine Menge aus, klingt nochmal satter, voller! Da reicht dann eigentlich sogar eine Box für knackige Unterhaltung
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am 4. November 2015
Unsere ganze Wohnung besteht aus Sonos. Die Playbar im Wohnzimmer, CONNECT:AMP (füher u.a ZP120) mit Bose Deckenlautsprecher in Küche und Flur, mit Bose Environmental Outdoor Lautsprechern im Bad und Bose Standardboxen (301) im Schlafzimmer, dazu einen Play1 im Büro und was soll ich sagen: Ich bin begeistert.

Der Klang ist großartig, das System sehr stabil. Sowohl mit Apps steuerbar, als auch am PC mit der Software. Schnelle Reaktionszeiten auch von NAS Systemen, leichtes Zusammenschalten von Räumen um den Sound in mehreren Räumen zu spielen und nicht zuletzt sind Sie auch nicht grad hässlich. Schlicht gehalten, aber fast in jeden Raum integrierbar. Seit knapp 5 Jahren haben wir nun Sonos und können es nur empfehlen.

Unsere PLAY:1 steht standalone im Büro und hat einen satten Sound für diese kleine Größe. Selbst ohne zweiten Lautsprecher (für den Stereo Mode) reicht er uns völlig aus um das Büro (15 qm) ausreichend zu versorgen. Der Klang ist hervorragend, auch der Bass kommt satt herüber. Seit über einem Jahr leistet er einen unterbrechungsfreien Betrieb.

Die Netzwerkschnittstelle am Lautsprecher ist ganz praktisch, da man so auch ein Gerät in der Nähe via LAN Kabel ans Netz bringen kann. Wer will, findet hinten am Gerät ein Gewinde um eine Halterung zu montieren. Oben auf dem Lautsprecher gibt es einen mute Knopf, sowie eine Taste für lauter und leiser.

Wir sind rundum zufrieden, leider sind die Preise gestiegen und der PLAY:1 kostete zuvor meist max. 199 Euro, mittlerweile liegt er bei 229 Euro.

Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 9. März 2016
Ich kenne Sonos schon lange und habe es selbst seit über 2 Jahren.

Mittlerweile habe ich 10 Play 1 überall verteilt im Einsatz die alle störungsfrei laufen.

Ich bin noch immer von den Socken wie gut die kleinen Dinger klingen, spez. im Stereo Setup.

Wichtig ist via Bridge, Boost oder Play 1 ein eigenes Sonos Net aufzubauen und nicht den Router als Sender zu verwenden.

Ich habe lange dem alten blauen App Layout hinterher getrauert, bin aber mittlerweile auch mit dem neuen sehr zufrieden, es wird mit jedem Update besser!

Ich komme aus der UE und kenne kein besseres Multiroom Wireless System das in der Summe aller Komponenten und Bedienung besser ist.

Überwiegend nutze ich eigene Musik vom Nas (Synology), Deezer und Internetradio.

Alles läuft hervorragend!
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