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5.0 von 5 Sternen Wolves Within
Was uns After The Burial (im Folgendem ATB) hier um die Ohren schlagen hat es wahrlich in sich. Nach dem letzten Album "In Dreams" wünschten sich viele Fans den alten Stil a la "Rareform" oder "Forging A Future Self" zurück. Ich bin Fan beider Stile und finde, dass "In Dreams" oft zu unrecht schlecht gemacht wird, denn man hatte...
Vor 17 Monaten von Omega veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht voll gut
Finde ich eigentlich ganz nett, ist auch deutlich vom Vorgänger In Dreams abgesetzt, aber bitte was zum Teufel ist mit dem Gitarren-Sound passiert? Mir persönlich hat das das ganze Album vermiest. Hört man mal zwischendurch was Anderes (bei mir gerade Periphery oder Animals as Leaders), wirkt das Ganze sehr dünn und in den Hintergrund gerückt...
Vor 15 Monaten von Oswald Michael veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wolves Within, 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wolves Within (Audio CD)
Was uns After The Burial (im Folgendem ATB) hier um die Ohren schlagen hat es wahrlich in sich. Nach dem letzten Album "In Dreams" wünschten sich viele Fans den alten Stil a la "Rareform" oder "Forging A Future Self" zurück. Ich bin Fan beider Stile und finde, dass "In Dreams" oft zu unrecht schlecht gemacht wird, denn man hatte recht groovende und progressive Tracks und der Clean-Gesang war eine Auflockerung für das gesamte Album. Auch wenn es nicht ganz an "Rareform" heranreichte, so war es meiner Meinung nach doch deutlich besser als "Forging A Future Self", mit dem ich aufgrund der schlechten Produktion und des doch sehr gewöhnungsbedürftigen früheren Shouters Nick Wellner nicht warmwerden konnte.

Nun, auf "Wolves Within" konzentriert sich das Quintett aus Minesotta wieder auf ihren älteren Stil, den sie auf "Rareform" pflegen und machen dabei, bis auf Opener und Rausschmeißer keine Ausnahmen. Man hat das Tempo im Gegensatz zum letzten Album wieder höher geschraubt, technisch versiertere Riffs geschrieben und den starken Midtempo Groove und die Polyrhytmik etwas zurückgeschraubt. Wer also auf den technisch versierten Uptempostil von "Rareform" steht, darf sich "Wolves Within" direkt zulegen.

Zu den Songs:
1. Antipattern: Ein sehr düsterer Song, der eher noch zum Stil von "In Dreams" passt. Nichtsdestotrotz hat man hier eine groovende Uptempo Nummer, die vor allem durch Polyrhytmik und die Tempowechsel besticht. Die düstere Grundstimmung bleibt über den ganzen Song weitesgehend erhalten und wird nur hier und da durch Breakdowns durchbrochen. Besonders Intro und Outro wissen zu überzeugen.

2. Of Fearful Men: Da haben wir ihn wieder, den Stil, mit dem sie auf "Rareform" den internationalen Durchbruch hatten. Und tatsächlich könnte man meinen, sie würden genau da wieder anknüpfen. Technische Uptempo-Riffs, schnelle Breakdowns und Blastbeats, die nur noch von den Soli getoppt werden. Der Geheimtipp des Albums, auch wenn es kein Übersong der Marke "Berzerker" ist, kann er mit dem Rest von "Rareform" gut mithalten.

3. Pennyweight: Heavy und groovig und trotzdem mit sehr melodischen Riffs und Hooks durchzogen. Besonders das Mainriff und der Refrain wissen zu überzeugen. Große Melodiebögen jagen Breakdowns, sodass keine Langeweile aufkommt. Nächster Geheimtipp des Albums, vor allem wenn man auf schnelle Pattern wie in "A Vicious Reforming Of Features" steht.

4. Disconnect: Fängt ruhig mit Akkustikgitarre an, zu der sich dann die Hook der E-Gitarre hinzugesellt, bevor sich der Song aus dem Intro heraus immer mehr aufbaut. Erinnert stark an ihren Song "Aspiration" durch die ständige Abwechslung zwischen verspielten Melodien und Uptempo Breakdowns und extrem polyrhytmischen Parts.

5. Nine Summers: Erinnert an den Song "Cursing Akhenaten" da man sich derselben Tonleiter bedient. Der Song beginnt sehr Heavy, kippt dann aber nach der Hälfte in einen ruhigen, melancholischen Part um, aus dem ein grandioses Solo heraus mündet!

6. Virga: Uptempo Song mit schnelles Riffs und noch schnelleren Blastbeats. Für alle Fans von "Forging A Future Self" wird hier ein besonderes Leckerli in Form eines Gastauftritts des alten Shouters serviert. Ich persönlich finde den aktuellen Shouter Anthony Notarmaso um Längen besser, da er sowohl sehr hohe Screams und Fry-Screams hinbekommt, als auch unmenschlich tiefe Growls und auch bei schnellen Passagen deutlich bleibt. Der Gesangsstil des alten Sängers ist gewöhnungsbedürft, da seine Screams sehr heiser klingen und einen sehr authentischen Stil haben. Nichtsdestotrotz super Song, bei dem vor allem die Hook des Refrains zu überzeugen weiß.

7. Neo Soul: Wird ähnlich wie der Song "Fingers Like Daggers" von ihrem Album "Forging A Future Self" eröffnet und bleibt weitestgehend melodisch und groovend, wenn er nicht durch schnelles Chugging durchbrochen wird.

8. Parise: Der experimentierfreudigste Song des Albums aufgrund der Neo-Jazz Einlage gegen Ende des Songs mit effektüberlasteter Lead-Gitarre, die einem im Ohr hängenbleibt. Bis auf das Ende bleibt der Song aber in bester ATB Manier.

9. A Wolf Amongst Ravens: Der Titelsong des Albums, den so ziemlich jeder kennen dürfte, der in den letzten 2-3 Jahren auf einem ATB Konzert gewesen ist. Ganz anders als der sonstige Stil des Albums (bis vlt. auf den Opener "Anti-Pattern"), präsentiert sich der Songs mit Chugging und perkussiven Elementen durchzogen. Definitiv nicht jedermanns Sache, da man, bis auf das Solo, große Melodiebögen oder ATB-klassische Uptempo Riffs gänzlich ausbleiben und der Song im Wesentlichen nur durch das perkussive Schlagzeug und der ihm sich anpassenden Gitarren durchzogen wird. Mir persönlich gefällt dieser Stil, vor allem durch die viele Polyrhytmik, die sehr düstere Stimmung und das Chugging im Uptempobereich. Zudem hat der Song die wohl besten Lyrics, die ATB jemals niedergeschrieben haben. Gesellschaftskritisch und trotzdem poetisch.

Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass ATB auf diesem Album zu ihrem Stil von "Rareform" zurückgefunden haben und bis auf den ersten und letzten Song nicht mehr viel an "In Dreams" erinnert. Die cleanen Vocals bleiben sogar ganzlück aus und man hällt das Album von vorne bis hinten heavy! 5 von 5 Sternen, da meiner Meinung nach ATB im Genre des Djents eine einzigartige Band mit einzigartigem Stil sind und sie mit diesem Album ein Album geschafft haben, dass an ihr Meisterwerk "Rareform" heranreicht und nur so vor Soli, Ideen, Spielfreude und technischem Können strotzt.

Anspieltipps:
Anti Pattern
Of Fearful Men
Pennyweight
A Wolf Amongst Ravens
Disconnect
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5.0 von 5 Sternen Eine solide Progressive Metal Band, 8. Juli 2015
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Rezension bezieht sich auf: Wolves Within (Audio CD)
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber wer auf tiefes Growling und harte Gitarrensounds steht.
Der sollte sich mit After The Burial auseinandersetzen.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht voll gut, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolves Within (MP3-Download)
Finde ich eigentlich ganz nett, ist auch deutlich vom Vorgänger In Dreams abgesetzt, aber bitte was zum Teufel ist mit dem Gitarren-Sound passiert? Mir persönlich hat das das ganze Album vermiest. Hört man mal zwischendurch was Anderes (bei mir gerade Periphery oder Animals as Leaders), wirkt das Ganze sehr dünn und in den Hintergrund gerückt. Auch im Vergleich zum Vorgänger (das einen wirklich guten Gitarren-Sound hatte) ist das meiner Meinung nach eher schwach.
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5.0 von 5 Sternen Nice, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolves Within (Audio CD)
Da haben After The Burial eine Glanzleistung vollzogen.
Geile Screams und Growl, verdammt klasse Breakdowns Gitarrensounds und
Schlagzeug gehämmer.
Einfach nur Klasse
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meshuggah meets Pantera meets Dream Theater, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolves Within (Audio CD)
Sehr komplexe Musik wird uns hier wieder dargeboten und es dauert schon einige Durchläufe bis sich die Gitarrenriffs und Drumpattern über den Neocortex in die tieferen Hinrwindungen bahnen. Aber dann beschenkt euch euer Dopamin-Belohnungszentrum mit Unmengen des begehrten Neurotransmitters. Genug des Nerd-Talks: Das Album ist wieder mal sehr stark, ob es an vergangene Glanztaten (Rareform, In Dreams) heranreicht wird sich zeigen.
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Wolves Within
Wolves Within von After The Burial (Audio CD - 2013)
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