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None the Wiser
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am 11. März 2014
Fans der ersten Stunde können sich freuen: The Rifles finden sie wieder, die großen Melodien und Hits wie einst "Local Boy" oder "Robin Hood". Dabei werden neben Altbekanntem auch neue Klänge angespielt. Mal klingt es ein bisschen nach The View, The Kooks, The Strokes, Oasis und sogar nach The Coral. Auch wenn das unterschiedliche Zugänge sind, bleibt das Album weitestgehend stimmig und jederzeit ist die Band als solche in ihrem Profil erkennbar. Das kurze Album mit 10 (11 inkl. Hidden Track) schafft es, durchgängig ein hohes Niveau zu halten.

Zu den Songs:
1. Minute Mile (9/10) - Toller Einstieg: Es indierockt auf trockene Drums und einen langsam einsteigenden Song. Dann wird es melodischer, geht in eine schönen Lead-Gitarre unterlegte Bridge und endet im Refrain.
2. Heebie Jeebies (7/10) - Ein hektischer Gute-Laune-Party-Song. Eingängig und schnell. Vielleicht ein bisschen zu gewollt, aber solide.
3. Go lucky (10/10) - Mein persönlicher Favourit. Schöner Aufbau, dann grandiose Gitarrenmelodie. Der Gesang steigt ein und man hört sofort: Das ist große Riflesmusik. In der Mitte ein toller zweigeteilter Refrain, der mitreißt. Außerdem ein schönes Solo. Vielleicht sogar besser als "Local Boy" oder "Sometimes".
4. All I need (8/10) - Ab jetzt wird es erstmal ruhiger und folkiger zur Mitte des Albums. Das hier ist klassisch und schön.
5. You win some (7/10) - Klingt zunächst so ähnlich wie der vorherige Song. Easy Listening, aber nichts Besonderes.
6. Catch her in the Rye (8/10) - Hier dachte ich zuerst an The Kooks. Ein abgehakter Beat mit gesetztem Gesang. Schön.
7. The Hardest Place to find me (9/10) - Klassischer Folg-Song in der Mitte. Insgesamt monoton-einfach gehalten, so ähnlich wie Songbird von Oasis. Gefällt dadurch sehr gut.
8. Shoot from the Lip (10/10) - Toller Song, der an The Coral erinnert. Dieser aufgegriffene 70er-Sound mit einem wunderbar-melodiösen Refrain markiert einen weiteren Hit. Der Grundton ist melancholischer als der Rest des optimistischen Albums.
9. Eclectic Eccentric (10/10) - Großartig. Allein wegen des tollen, eingängigen Refrains. Der Rest stimmt aber auch.
10. Under and Over (8/10) - Das klingt nach The View. Schöner Abschluss.

Klare Kaufempfehlung für Freunde des Indie-Rock. Im Vergleich zu anderen Album des Genre ist es sehr optimistisch und passt sich prime in den Frühling ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2014
Das Debut der Rifles "No Love Lost" ist für mich eins der besten Alben in meiner Sammlung. Da kommt auch das neue Werk der Band nicht heran. Muss es auch nicht. Mal wieder sind die vier Musiker für einige Überraschungen gut. Zwar schlägt man mit den Stücken "Minute Mile" und "Catch Her In The Rye" bekannte Töne an (allein diese beiden Songs waren den Kauf des Albums wert), aber es finden sich doch viele neue Einflüsse wieder. Neben der Rock 'n' Roll Nummer Heebie Jeebies erinnern akustischen Gitarren und Hammond Orgel häufig auch an alte Zeiten. Es klingt nach Anleihen von den "Mamas and Papas" oder "Beatles". Bei der Nummer "All I Need" kam mir "Dust In The Wind" von "Kansas" in den Sinn. Man kann es mögen, die alten Rifles klingen jedoch nur hier und da durch. Die gewohnte Harmonie der beiden Gitarren und die harmonischen Melodien gefallen mir durchaus. Nicht das beste Album, ich bereue den Kauf aber nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Nachdem mir persönlich die letzten beiden Alben nicht so gut gefallen haben, ist 'None the Wiser' endlich wieder auf dem Niveau des ersten Albums, vielleicht sogar noch besser. Zurück in original Besetzung lassen es die Jungs ordentlich rocken! Absolut empfehlenswert für alle Freunde der Englischen Musik!
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am 16. Mai 2014
das Album löhnt sich zu kaufen. Tolle Lieder von echter Brit-Alternativ-Rock Band. Und sie kommen nach DE im 2014 - in Ulm und München!!
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