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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2013
Staffel 1 hatte einige sehr gute Ansätze, doch ein paar der Folgen fielen irgendwie komplett aus dem Rahmen, was Handlungsabläufe, Schnitt, Kameraführung etc. betraf, das verwirrte mehr als das es der Serie nutzte. Staffel 1 hätte ich so 3,5 Sterne gegeben, man ist ja froh überhaupt mal etwas neues aus dem Western-Genre vor die Nase zu bekommen. Staffel 2 ist weitaus homogener in Sachen Optik, Spannung, Handlung etc. - Jede Folge ist recht straight und enthält im Prinzip alles, was man sich von einem guten Western verspricht. Der Reiz der Serie wird dadurch erhöht, dass im Prinzip KEINE der Figuren zu stereotyp gezeichnet wird, es gibt kein klares GUT oder BÖSE. Jeder der "Guten" hat dunkle Seiten in sich (die im Verlauf der einzelnen Folgen im Prinzip bei jedem/jeder herausbrechen) und auch der ein oder andere "Böse" zeigt seine guten Seiten. Der "Blut-Faktor" steigt klar an und mit ihm auch die Zahl der Toten und Verletzten, hier trifft es auch einige bereits bekannter Figuren auf die ein oder andere Weise. Das es heftiger zugeht, zeigen alleine schon die Namen der Episoden: z.B. Schlachtfest (meine Lieblingsfolge der Staffel), das Blutvermächtnis, der Pakt mit dem Teufel oder Der Weg zur Hölle. Zur Handlung möchte ich nichts spoilern. Die Erhöhung der Gewalt tut der Serie im Prinzip gut und der Wilde Westen war bestimmt auch kein Ponyhof. Langeweile hatte ich bei keiner Folge und so kann man getrost 5 Sterne vergeben.
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am 18. Januar 2014
Vorgeschichte:
Als ich Hell on Wheels Staffel 1 das erste Mal im M-Markt sah, hatte ich noch nie davon gehört. Meine Freundin meinte "Nein, bitte keine Western-Serie! Ich mag Western absolut nicht." - also gingen wir weiter. Auf dem Rückweg wollte ich dann doch wissen, was IMDB zu der Serie meint - damals lag der Score bei 8.5/10 Punkten - also wurde die Staffel gekauft. Nach der zweiten Folge sagte meine Freundin "Müssen wir weiterschauen?", nach der dritten Folge meinte sie "Schauen wir noch eine?!".
Innert 2 Tagen hatten wir die Staffel durch und waren hellauf begeistert.

Mit Staffel 2 verhält es sich ähnlich, wieder waren die ersten 2 Folgen m.M.n. die einleitenden der Staffel - was nicht bedeutet, dass sie schlecht sind. Vielmehr sind sie einleitend, im Prinzip das vollkommene Gegenteil zu Game of Thrones - die Story fängt langsam an zu Rollen wie eine Dampflokomotive und ist nach den ersten 2 Folgen nicht mehr zu stoppen: Jeder Charakter muss in der zweiten Staffel kämpfen - auch jene, die bisher in Sicherheit waren - und nicht Jeder gewinnt diesen Kampf. Aber auch die, die den Kampf gewinnen, bringen dafür Opfer. Die Herausforderungen, mit denen die Charakteren geprüft werden, sind überall: ausserhalb der Stadt, innerhalb der Stadt, innerhalb des geteilten Betts und sogar im eigenen Körper.

Wer Hell on Wheels bisher gemieden hat, weil ihm Western grundsätzlich nicht zusagen, der sollte sich Hell on Wheels mal genauer anschauen.
Und wer Hell on Wheels bisher nicht gekauft hat, obwohl er Western mag, der sollte unbedingt zuschlagen.
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am 12. Januar 2014
Die zweite Staffel erscheint zeitnah zum Abschluß dieser im Pay-TV (TNT-Serie-HD); erfreulicher Weise schließt sich die dritte Staffel dort nahtlos an.

Da der geschichtliche Rahmen um den erfolgreichen Bau der Eisenbahn feststeht, wechselt die Betrachtungsweise der ersten Staffel über das große Ganze hin zur Entwicklung der einzelnen Seriencharaktere.

Der Ablauf wird dadurch etwas ruhiger, weil er sich mehr Zeit für die Handlung nimmt und trotz radikaler Szenen wird die Darstellung von Gewalt und Sex zu Gunsten der Erzählstruktur zurückgenommen; hier entsteht ein deutlicher Unterschied zum radikalen "Deadwood". Langweilig oder harmlos wirds trotzdem noch lange nicht !!

Alle Erzählstränge werden weiter geführt, sogar bis in die "dritte Reihe" der Nebenfiguren (Reverend Cole und seine Tochter Ruth sowie sein Ziehsohn, der Cheyenne Joseph Black Moon,die irischen McGinnes-Brüder sowie die ehemalige Hure Eva, die Mr. Toole geheiratet hat, aber sich nicht vom schwarzen Vater ihres ungeborenen Kindes, Elam zu lösen vermag)so dass ein ganzheitliches Bild entsteht ohne den Protagonisten Bohannon (Anson Mount)zu vernachlässigen, ihn aber auch nicht zu überhöhen.

Achtung ein paar kleine Spoiler ausgehend von Folge 1 :

Bohannon wurde von Durant am Ende der ersten Staffel ja vom Hof gejagt und den Marshalls zum Fraß vorgeworfen, weil er die hübsche Landvermesserwitwe Lily Bell und deren KnowHow für sich wollte. Bohannon überfällt nun mit einer Bande ehemaliger Konförderierter die Eisenbahn und klaut deren Lohngelder. Als dieser von denen verraten wird, kauft Durant ihn vor der Hinrichtung aus dem Gefängnis frei...weil es nunmal mit Bohannon deutlich besser geht als ohne ihn.

Der "Schwede" Thor Gundersen wurde zum Ende der ersten Staffel geteert und gefedert, hat dies überlebt und ist nun als Müllabfuhr, Latrinenreiniger und Totengräber (eben Müll aller Art ;-)) zuständig, ein Los, dass diesem verschlagenen und habgierigen Charakter natürlich überhaupt nicht passt. Und so spinnt er seine Intrigen mit erheblichen Folgen...

Durant wird schwer verletzt und muß zurück nach Chicago...um mit seiner Frau (Virgina Madsen)zurück zu kehren, einer Frau, die ihrem skrupellosen Mann in nichts nachsteht und die sich von einer jüngeren Konkurrentin nicht die Butter vom Brot ähh das Geld aus der Kasse nehmen lassen will.

Spoiler Ende

Alle Figuren aus der ersten Staffel werden vom harten Leben hin und her gestossen, verlieren lieb gewonnenes Terrain wieder und nicht alle überleben diese Staffel. Wenn der Handlungsablauf auf den ersten Blick nicht mit Sensationen aufwartet, ist man jedoch so miteinbezogen, dass man wissen will, wie es mit den überlebenden Personen weitergeht.

Also eine gelungene Westernserie, die zu fesseln vermag und der man nicht überdrüssig wird.
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am 21. Januar 2014
Hell on Wheels ist nach Serien wie Breking Bad und The Walking Dead ein weiteres Highlight aus dem Hause AMC.
Eine sehr spannende und aufregende Geschichte über den Rachewunsch eines Mannes in einer gesetzlosen und sehr brutalen Zeit.
Als Zuschauer wird man hier in das dunkelste Kapitel der Geschichte Amerikas: den wilden Westen zur Zeit des großen transkontinentalen Eisenbahnbaus entführt.
Im Mittelpunkt stehen viele starke und authentische Charaktere , deren Schicksal nicht nur Westernliebhaber sofort in seinem Bann zieht.
Die Spannungsschraube steigt von Episode zu Episode , man möchte immer wissen wie es weiter geht = vorsicht Suchtgefahr.
Ich habe die Staffel 2 in zwei Tagen komplett angeschaut und kann es jetzt kaum erwarten die Staffel 3 zu sehen , die leider erst im Herbst kommen soll.
Richtig gute Westernserie die zu unterhalten weiß , für Fans das derzeit beste in Sachen Western-Genre.
Volle 5 Sterne für diese sehr gute und authentische Westernserie.
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am 20. Januar 2014
Zum Inhalt der Serie muss man angesichts der anderen Rezensionen nichts mehr hinzufügen. Enttäuschend ist aber, dass die DVDs zu Staffel 2 (anders als bei Staffel 1) keine englischsprachigen Untertitel mehr enthalten. Wer gerne auf Englisch schaut, aber wegen des Genuschels und Slangs zur Sicherheit die Untertitel mitlaufen lassen wollte, schaut leider in die Röhre.

Das ist bestimmt meine 30. Season einer amerikanischen Serie - und die erste, bei der der Untertitel fehlt...
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am 17. Januar 2014
Zugegeben durch die erste Season hab ich mich streckenweise durch geschleppt, natürlich hatte auch die erste Staffel ihre Momente aber es gab schon hin und wieder ein paar Durststrecken.
Die zweite Staffel ist wesentlich spannender, kurzweiliger, runder, emotionaler, blutig und einfach um einiges mitreißender.
Ich hatte die 2.te in nicht mal einer Woche durch, für die erste habe ich knapp 2 Wochen gebraucht, weil sie eben nicht ganz so fesselnd war.
Anson Mount wirkt durch sein Spiel und seine Mimik beinahe wie ein junger Kris Kristofferson und selbst Common macht seine Sache hier richtig gut und auch die übrigen Darsteller machen eine gute Figur.
Der "Schwede" avanciert immer mehr zum Hassobjekt, was der Serie sichtlich gut tut und das warten auf die 3.te Staffel beinahe unerträglich macht.
Mit Ausnahme des Schweden gibt es hier keine klaren Grenzen zwischen guten und bösen Charakteren, denn wo Schatten ist da ist eben auch Licht, gerade das gefällt mir weil es einfach sehr authentisch und glaubwürdig ist.
Da ich nicht spoilern möchte gehe ich nicht näher auf Einzelheiten ein aber so viel sei gesagt, jede Fehde, jede Rivalität wird vertieft und immens gesteigert und es kommen noch einige "neue" hinzu.
Eigentlich bin ich kein großer Western-Fan aber Hell on Wheels hat es wirklich geschafft mich zu begeistern und als sich bei "unserem Helden" Bohannon zum ersten mal ein Lächeln auf seinen Lippen abzeichnete, musste auch ich Lächeln. :)
Das Bild der Bluray íst überaus detailreich und hat eine tollen Schwarzwert, gerade für eine TV-Produktion.
Der Ton ist ebenfalls sehr ordentlich abgemischt und beinhaltet einige Highlights welche den Subwoofer sehr gut zum Einsatz bringen.

Fazit: Wer mit der ersten Staffel nicht ganz warm geworden ist und sie zwar als interessant aber etwas unausgegoren empfunden hat, dem rate ich zu dieser gelungenen 2.ten Season.
Allen anderen die entweder mit Western, Dramen oder einfach gut inszenierten Serien etwas anfangen können sei diese Serie wärmstens empfohlen.

Klare 5/5 Sternen
In diesem Sinne, viel Spaß in Hell on Wheels.

LG
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2014
Nach Staffel 1 war man schon sehr angefixt von dieser neuen Westernserie, nach Staffel 2 ist dies noch gestiegen!

Die Serie ist sehr detailverliebt und toll gemacht, man fühlt sich total im Westernzeitalter. Es passt einfach.
Ansonsten kommt die 2te Staffel sehr rau daher, viele brutale Szenen und teilweise auch echt strange (der Charakter des Schweden), aber dennoch sehr spannend und mit unerwarteten Wendungen.

Das Ende der 2ten Staffel ist dann übelst brutal und hätte ich so nie erwartet, bin ein bissel traurig...
Ich bin sehr gespannt wie es nun in Staffel 3 weitergeht und was Cullen Bohannon tun wird.

Fazit:
Eine der besten Serien zur Zeit. Im Westerngenre definitiv ganz vorne dabei!
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am 11. April 2014
Geschichte Top! Charaktäre Top!

Sehr aufwendig gemachte Serie mit tollen Schauspielern!
Die Geschichte hat interessante Wendungen und bleibt von Anfang bis Ende spannend!

Einfach geil!
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am 17. Februar 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Nach der kongenialen ersten Staffel, geht es hier ebenso spannend weiter. Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen. Staffel 2 knüpft nahtlos an die vorige Staffel an und erzählt die Geschichte logisch weiter. Es gibt qualitativ keinerlei Unterschied zur ersten Runde. Staffel 2 hat die Spannung jedoch ebenso gesteigert wie die Brutalität und Fairnesslosigkeit. Man sitzt gebannt vorm Fernseher und kann einfach nicht aufhören weiterzugucken. Die 10 Folgen waren in zwei Tagen durch!
Es gibt lediglich eine Sache, die die Vorfreude auf Staffel 3 getrübt hat. Das hätten die Serienmacher ruhig anders konzipieren können, aber es soll wohl einfach wie Gandenlosigkeit und Ungerechtigkeit der damaligen Zeit und der Serienwelt unterstreichen. Trotzdem schade.
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am 12. Januar 2014
Ich muss mich hier - zumindest was einige Aspekte angeht - meinen Vorrednern anschliessen:

1) die zweite Staffel ist deutlich stärker als noch die erste; sie wirkt insgesamt geschlossener, zielgerichteter
2) die Serie wird hier in Staffel 2 m.E. fast so stark wie "Deadwood"
3) Es sind m.E. aber zu viele Abgänge zu verzeichnen, auch wenn das der Handlung nicht unbedingt zuwider läuft

Ich will nicht spoilern, deshalb hier keinerlei Verweis auf die Abgänge, aber man kennt Serien, die das nicht
verkraftet haben, und auch hier bleibt abzuwarten, wie Staffel 3 mit den Verlusten klarkommen wird.
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