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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2013
Als ich das erste Mindf***-Buch bei den Bestsellern im Regal stehen sah, dachte ich mir eigentlich nur, dass das eines der Coaching Bücher sein wird, das ich sicher nicht lesen werde. Mindf***... wie das schon klingt. Heute, ein gutes Jahr später kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich Dinge in meinem Leben erreicht habe, von denen ich früher nicht gewagt hätte es zu denken. Mindf*** hat mir meine tägliche Selbstsabotage und die Schranken im Kopf gezeigt. Dieses Buch hatte es überhaupt möglich gemacht, mich dorthin zu entwickeln, wo ich in nur einem Jahr stehe.

Nachdem das erste Buch die Grundlagen und die Hintergründe des Mindf***s beleuchtet hat, ist die Weiterführung des ersten Teils nun eine konkrete Einladung. Eine Einladung, sich mit der Autorin auf die Reise zu begeben, die hinderlichen Denkmustern und kontraproduktiven Handlungen hinter sich zu lassen und das Leben zu beanspruchen, das einem eigentlich zusteht: Das eigene.

Die Einführung in die Mindf***-Methodik ist eine erfrischend kurze Darstellung des Kerns des Konzepts und bringt den Leser rasch ins Handeln. Das Buch ist gespickt mit Erklärungen, Übungen und Aufforderung zur Selbstreflektion und wie man Mindf***s erkennt. Man hat während des Lesens stets das Gefühl, jemanden an der Seite zu haben, und wird auf mögliche Hindernisse mit vielen Beispielen und einer bildhaften Sprache aufmerksam gemacht. Immer wieder auf den Weg des selbstwirksamen Erwachsenen geführt.

Das Buch ist zum Einen eine logische Fortsetzung des ersten Bandes, das den Leser ganz bewusst in die Arbeit mit seinen Mindf***s bringt. Zum Anderen ist es ein Buch, das man einfach gerne liest. Die Beispiele und die Art, wie es geschrieben ist, hat mich einfach nur zum Lachen gebracht. Zum Lachen über mich selbst und die Art und Weise, wie wir uns sabotieren - unglaublich eigentlich!

Mir ist durch dieses geführte Selbstcoaching in noch viel größerem Maße bewusst geworden, welches Potential es noch zu entfalten gilt. Dieses Buch hat mich noch neugieriger gemacht und mich angespornt zu erleben, welche Erfahrungen und Erlebnisse noch hinter dem Schleier der chronischen Mindf***s warten!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2013
Mindf***? Ja, ich habe mich zunächst auch an Begriff und Titel gestört - schon beim ersten Buch.
Aber erstens klingen alle deutschen alternativen Umschreibungen viel zu umständlich, zweitens ist der Terminus ziemlich selbsterklärend und drittens hat er erstaunlich schnell Akzeptanz und Verbreitung gefunden. Schließlich sind die sieben Selbstsabotage-Strategien mit denen wir uns selbst stören auch allseits bekannt und verbreitet.

Während Petra Bock in ihrem ersten Buch die Mindf***s vor allem erklärt und die Hintergründe aufzeigt, konzentriert sich das neue Buch auf die Überwindung von Mindf*** durch Coaching. Wie bei einem persönlichen Coaching-Gespräch stellt Petra Bock dem Leser genau die "richtigen" Fragen, um den eigenen Mindf***s auf die Spur zu kommen, die sehr individuellen Themen und Lebensaufgaben aufzudecken und die Mindf***s (situative wie chronische) zu überwinden. Daraus folgt, dass das Buch ein echtes (Selbst-)Coaching-Buch ist, das nicht nur gelesen, sondern bearbeitet bzw. beantwortet werden will.

Wer sich diesem Coaching-Prozess stellt, wird von dem Buch ganz sicher profitieren (wie von jedem guten Coaching).
Das Buch beschreibt das Vorgehen klar strukturiert in den drei Schritten des Mindf***-Coaching sehr ausführlich, einfach und anschaulich:
1. Mindf***-Radar anschalten,
2. ins selbstwirksame Erwachsenen-Ich begeben und
3. die Haltung von Neugier, Freude an der Erfahrung und Vertrauen einnehmen.
Was sich so einfach liest und von der Autorin teils wie ein Mantra wiederholt wird, ist der Schlüssel zum Mindf***-Coaching, den Petra Bock jedem selbst in die Hand gibt.
Auf der anderen Seite gewinnen Leser eine gute Vorstellung von Coaching und werden ggf. die Unterstützung eines Coachs in Anspruch nehmen wollen. Denn im Buch kann man vielleicht Fragen ausweichen, der professionelle Coach aber fragt nach … ;-)

Auch die kurz von der Autorin angesprochenen gesellschaftliche Dimension von Mindf*** eröffnet spannende Perspektiven: was wäre alles möglich, wenn wir uns nicht mehr stören!

Das Buch ist für jeden, der sich von Selbstsabotage befreien möchte (und das ist wohl keine kleine Minderheit) eine sehr empfehlenswerte und lohnende Lektüre!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. Januar 2014
Petra Bock schließt mit ihrem aktuellen Buch "Mindf*** - das Coaching" an den Überraschungserfolg "Mindf***" von 2011 an. Damals hat Petra Bock die Grundlagen erläutert, um die "mentale Selbstsabotage" zu überwinden. Im neuen Buch geht es vor allem um die Praxis: ein Coaching-Kurs für Menschen, die sich klein fühlen und klein machen, weil sie sich selbst blockieren. Die "sich selbst nicht mehr über den Weg trauen." Die "in einem völlig durchstrukturierten Leben feststecken" und dann "mit Vollgas über den Holzweg" brettern. Fremdgesteuert, aber immer mit dem Fuß auf dem Gaspedal.

Sich selbst den Weg freiräumen

"Mindf***" bezeichnet die Vielzahl kleiner Ego-Killer, die wir selber auf uns ansetzen. Sätze wie "Das schaffst du nicht" oder "Die anderen sind so cool, da wirst du nie dazugehören", die uns die leise Stimme im Kopf zuflüstert. Gerne auch: "War ja klar, dass ich mal wieder nicht gut genug bin". Eben die Summe an Denkmustern, die unser Selbstbewusstsein konsequent im Keller einsperren. Bock hat etwas gegen "situative und chronische Mindf***s": ein zweiteiliges Ego-Training. Im ersten Teil geht es darum, "selbstblockierende Gedanken zu erkennen und auszuschalten". Im zweiten Teil erfahren Sie, wie Sie die "Parallelwelt" in Ihrem Kopf so verändern, dass Sie "Ihr volles Potenzial ausschöpfen können."

Das Kind, die Eltern und ich

Basierend auf der Transaktionsanalyse von Eric Berne zeigt Bock, dass es mit dem geeigneten Denkfilter sehr einfach ist, Mindf***s wie Luftblasen aufzulösen. Denn die kleinen Störfeuer, die Niederlagen des Alltags, werden durch erlernte und beobachtete Gefühlsmuster der Vergangenheit aktiviert. Die des Kindes "Ich bin hilflos und mache mich klein" oder die der Eltern "War doch klar, dass du das nicht schaffst, du mutest dir mehr zu als du kannst." Nur im Erwachsenen-Ich sind wir in der Lage, die Probleme unvorbelastet zu betrachten und im Anschluss mit einer Portion Neugier und Hoffnung an die Lösung zu gehen. Der Wechsel ins Erwachsenen-Ich gelingt jedem Menschen mit etwas Übung - vorausgesetzt, wir haben den Blick für das Kind und den strengen oder schützenden Papa in der Selbst-Wahrnehmung geschärft. Und entwaffnen dann beide mit einer gesunden Portion Realismus.
Anhand unterschiedlicher Problemszenarien führt Sie Bock von der Theorie in die Alltagspraxis. Sie üben dabei den Perspektivwechsel, öffnen sich, um mit "Neugier, Vertrauen und Freude" an die Situationen heranzugehen, die Sie früher gescheut haben. Und Sie lernen selbstverständlich auch, Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Die perfekte Voraussetzung, heimliche Träume vom selbstbestimmten Leben endlich umzusetzen.

Roter Reiter-Fazit: Petra Bock wird mit "Mindf*** - das Coaching" eine Vielzahl von Menschen aus alten Denkfallen befreien und zu mehr Lebensqualität verhelfen, weil ihr Konzept schlüssig und praxiserprobt ist. Wer das Vorgängerbuch nicht kennt, findet dennoch einen gleitenden Einstieg, denn alle wichtigen Bausteine erklärt die Autorin ausführlich. Wenn Sie das erste Buch bereits gelesen haben, werden Sie im Coaching-Buch von dem starken Alltagsbezug und den Übungen profitieren.

Oliver Ibelshäuser, Roter-Reiter
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Als ich anfing, in diesem Buch zu lesen, dachte ich zunächst: „Das ist doch nix Neues, was die Frau Bock da erzählt.“ Als ich dann anfing, mit dem Buch wirklich zu arbeiten, bemerkte ich, dass einer meiner Haupt-MF der Bewertungs-MF ist. Und da schlug es bei mir ein wie ein intelligenter Kugelblitz. Es geht nicht darum, ob etwas inhaltlich neu ist, denn dann begebe ich mich wieder in eine bewertende Haltung, die mich zum harschen Pseudo-Kritiker macht. Doch ich glaube, dass mich diese oberkritische Haltung in meinem Leben bisher eher behindert als weitergebracht hat! Im Bereich der persönlichen Weiterentwicklung geht es darum, ob ein Buch einen Impuls gibt, den man nicht vergisst: Die Erwachsenen-Ich-Haltung ist das Beste, das mir im Leben passieren kann. Es gilt, diese Haltung immer wieder einzunehmen. Freiwillig, selbstwirksam und mit erhobenem Kopf! Da geht die Verantwortung in jedem Moment wieder zurück an mich! Danke an die Autorin für diesen nachhaltigen Aufrüttler!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
das Buch ist gibt praktische Übungsmöglichkeiten, neue Sichtweisen und Verhaltensänderungen anzugehen. Für alle, die schon länger auf der Suche sind und sich auch schon länger mit der Thematik beschäftigen, ist jedoch nichts neues zu entdecken. Es hilft also nichts, lesen allein bringt nichts, tu was.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2014
Leider ist der Text von der Autorin selbst gesprochen, ein Profi hätte es sicher hörenswerter gemacht. Nach der 1. CD braucht ich eine Pause.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dr. Petra Bock hat mit ihrem wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Überwindung mentaler Selbstsabotage laut Angaben des Verlags einen mehrfach preisgekrönten Beitrag zur Weiterentwicklung im Coaching geleistet und sehr vielen Menschen dabei geholfen, innere Blockaden zu überwinden als auch ihr volles Potential zu entfalten.

Zunächst erläutert die Autorin in ihrem Praxisbuch was man unter Selbstsabotagemustern zu verstehen hat und listet die wichtigsten Gedanken und Muster auf, mit denen wir uns selbst sabotieren. Eines der Muster besteht darin, sich selbst und andere immerfort bewerten und kritisieren zu wollen und zwar in einer Form, die uns unter Druck setzt und entmutigt. Ein anderes Muster besteht darin, sich selbst zu verleugnen und alles mit sich geschehen zu lassen. Solche Verhaltensmuster gilt es zu überwinden.

Im Rahmen eines Fragebogens lernt man solche Muster von normalem Verhalten zu unterscheiden und gewinnt ein Gespür dafür, was was unserer Weiterentwicklung nicht zuträglich ist. Wer seinen Gaben gemäß leben möchte, muss die Muster erkennen und beseitigen, mittels denen man sich selbst blockiert und Fehlentscheidungen trifft. Diesbezüglich hilft das Buch, das ich gerne schon alleine wegen des umfangreichen Praxisteils empfehle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Super geniales Buch, sollte jeder einmal lesen. Es ist tatsächlich so, dass jeder ein Muster auf den Weg seines Lebens mitnimmt
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Mich hat vor allem der - erfrischend respektlose - Titel und das poppige Cover angesprochen und am Anfang fand ich es auch recht vergnüglich zu lesen. Und der Titel wirkte sogar einige Tage in meinem Alltag und das Titelwort tauchte immer wieder bei Negativsitutionen in meinem Kopf auf.

Beim Weiterlesen stellte ich fest dass die "Methode" gar nicht so neu ist und der Erfrischungseffekt verblasste zunehmend. Und wissenschaftlich ist hinter der Methode nichts neu, denn letztendlich mündet das ganze in der Empfehlung, vor allem aus dem Erwachsenen-Ich zu handeln und nicht aus dem Kind- oder Eltern-Ich.

Sehr störend fand ich, dass die Autorin es nicht lassen konnte, von sich und ihren eigenen Erfolgen bei der Anwendung der Mindf*methode zu schreiben. Und ein Beispiel einer Klientin, die nach der Anwendung ans Meer zog und dort glücklich wurde fand ich schlicht übertrieben.

Für EinsteigerInnen in Sachen Lebenshilfe finde ich den Aufbau und vor allem die praktischen Beispiele und Übungen gut. LeserInnen mit Vorkenntnissen würde ich dieses Buch nicht empfehlen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Ich fand das Buch recht langweilig geschrieben. In der Zusammenfassung fand ich das Konzept spannend, doch beim Lesen ist mir die Lust vergangen und ich habe es etwa bei der Hälfte weckgelegt.
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