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Kundenrezensionen

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am 8. November 2013
Nach einer Sendepause von 3 Jahren melden sich Kataklysm wieder mit einem neuen Output zu Wort. Es hat sich auch so einiges seit dem eher mittelmäßigen Vorgänger Heaven's Venom verändert, worauf ich nun eingehen werde.

Zunächst das offensichtlichste, was auch im Titel steht - die musikalische Ausrichtung der Band. Man bekommt wie gewohnt Death Metal mit Blastbeats unterlegt serviert, allerdings mit einem erheblichen Anteil Melodic Death Metal. "Melodic Death Metal?" mag sich nun der eine oder andere fragen. Wenn man allerdings auf die Entwicklung der Band in den letzten Jahren aufgepasst hat, hat man schon gemerkt, dass hier und da desöfteren melodische Riffs durch das Trommelfeuer vom Schlagzeug und die Growls durchschienen. Freilich sind Kataklysm nicht auf einmal zu Dark Tranquillity 2 (nur als Beispiel) mutiert, die typische Eigenart der Band ist immer noch erhalten. Allerdings hat man hier in jenen Songs, die im moderaten Tempo angesiedelt sind, doch ziemlich viel melodisches Riffing untergebracht. Aber keine Angst, es gibt nach wie vor die typischen kataklysmischen Abrissbirnen wie "Fire", "If i was God, I'd burn it all", "Kill the Elite" (einer der stärksten Songs) und "Empire of Dirt", die einem reichlich Blastattacken um die Ohren hauen, und die wohl auch, typisch für die Band, ziemlich eingängig sind. Insgesamt würde ich sagen, sind auch wieder mehr schnelle Parts dabei, als beim Vorgänger.

Auch in der Produktion hat sich so einiges geändert: Nachdem nun ein anderer Produzent an den Knöpfchen drehen dürfte, klingt das ganze auch schon erheblich anders, als auf den letzten Outputs, insbesondere im Vergleich zu Heaven's Venom. Man hat viel Wert auf die Drum Base gelegt, die nun ziemlich klar zu hören ist. Wie im Übrigen das ganze Schlagzeug, es klingt nicht mehr so übertrieben brutal, wie auf dem Vorgänger. Dadurch wirkt das Werk in sich wieder authentischer. Zudem ist die Stimme von Frontmann Maurizio wieder etwas tiefer, nachdem sie sich auf dem letzten Album recht schlapp angehört hat.

Man kann das Album von der Qualität der Songs her wohl am besten mit einer U-förmigen Kurve beschreiben: Am Anfang und am Ende des Albums sind die Höhepunkte versammelt, in der Mitte hängt es durch. Nicht zufällig deswegen, weil sich in der Mitte eher die melodischen Stücke befinden. Ich habe garnichts gegen melodischen Death Metal, im Gegenteil, ich höre Kataklysm genau so an wie auch Soilwork oder Dark Tranquillity. Für mich haben diese Songs einige Defizite im Songwriting, denn die hohen, melodischen Riffs im Refrain passen nicht wirklich gut zu den Growls des Sängers. Und irgentwie fehlen mir dort auch so ein paar zündende Ideen, wie ein gutes, schredderndes Riff hier und ein Aha-Moment da. Totalausfälle kann ich dafür in keinem einzigen Fall ausmachen.

Unterm Strich würde ich sagen: Ein recht gutes, solides Album von einer meiner Lieblingsbands. Aber Vergleiche von Musikmagazinen mit Alben der Schlagseite "Shadows & Dust" kann ich nicht nachvollziehen, der Vergleich hinkt schon alleine deswegen, weil sich die Alben stilistisch nicht so ungemein ähnlich sind. Und auch einfach deswegen, weil Shadows & Dust, zumindest meiner Meinung nach, bisher unübertroffen ist. Daher vergebe ich 7 von 10 Punkten für ein Album, das grundsätzlich schon in die richtige Richtung geht, allerdings noch Luft nach oben gehabt hätte. Kein Hit, aber für Fans des Genres und der Band hörenswert.
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am 24. November 2013
Mit "Waiting for the end to come" meldet sich das Knüppel-Quartett um Sänger Maurizio Iacono zürück. Und zurecht durfte man gespannt sein was einen mit dieser Platte erwartet. Was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht. Grade im Hinblick auf den doch eher enttäuschenden Vörgänger "Prevail" muss man sagen,dass die Band zu alter Härte zurückgefunden hat. Der neue Mann hinter der Schiessbude (Oli Beaudoin) leistet ganze Arbeit und steht dem einstigem Drummer Max Duhamel in nichts nach. Ganz im Gegenteil,er legt sogar größtenteils noch eine Schippe drauf. Aber auch die Arbeit von Gitarrist Jean-Francois Dagenais und Bassist Stephane Barbe weiß durchaus zu überzeugen und kommt mit einer "frischen" Härte daher. Auf dieser Platte wird wieder eindeutig auf epische Melodien und innovatives Drumming gesetzt,was bei eingefleischten Fans sowie Neuentdeckern durchaus auf Zustimmung treffen dürfte. So muss Death Metal in der heutigen Zeit klingen ;-)
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am 6. Dezember 2013
Nachdem ich vom Vorgänger etwas enttäuscht war, kaufte ich mir das aktuelle Kataklysm-Album mit etwas Skepsis. Diese Skepsis wurde jedoch regelrecht weggeblasen, sodass das Album momentan in Dauerrotation läuft. Heftiger Sound und sehr stake Songs, ohne einen richtigen Aussetzer. Kataklysm haben es hinbekommen die alten Tugenden mit neuen Ideen zu vereinen. Für mich klar unter den Top 5 Metalalben des laufenden Jahres. Souveräne 5 Sterne.
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am 24. Januar 2014
Kataklysm, die heute zu den erfolgreichsten Bands im Death-Metal Bereich zählen, haben
nun ihr zwölftes Studio-Album veröffentlicht. Das Album nennt sich „Waiting for the end to
come“.
Wie schon in den letzten zwei bis drei Alben, von „In the Arms of Devastation“ bis zu „Heaven’s
Venom“, ist auch auf der neue Platte der Wandel zum Melodic-Death-Metal deutlich
spürbar. Sehr deutlich sogar. Vielleicht hat in der Hinsicht die Arbeit an „Ex Deo“, dem
zweiten Projekt der Kataklysm Mitglieder Jean-François Dagenais und Maurizio Lacono,
die Inspiration zur Melodie in den letzten Werken gebracht.
Was jedoch wie eh und je zu hören ist, ist der kataklysmische Klang der Band:
Fetzende Double-Bass, brutale Vocals und schmetternde Gitarren.
Vor allem ist mir die deutlich gesteigerte Abwechslung in der Songstruktur, im Vergleich zu
„In the Arms of Devastation“ und „Heaven’s Venom“ aufgefallen.
Die beiden Alben waren auch echt toll, doch mit „Waiting for the end to come“ haben die
Jungs nochmal eine ganze Portion Qualität im Songwriting draufgelegt.
Ich kann mit Überzeugung sagen, dass jeder Song für sich ein Highlight ist und das komplette
Album aufwertet und zu dem macht, was es ist.
Das Album besteht aus elf offiziellen Tracks. In der CD-Digi-Edition gibt es einen Bonus-
Track, ein Cover von „The American Way“ von „Sacred Reich“.
Trackliste:
1. Fire
2. If I Was God... I’d Burn It All
3. Like Animals
4. Kill The Elite
5. Under Lawless Skies
6. Dead & Buried
7. The Darkest Days of Slumber
8. Real Blood, Real Scars
9. The Promiese
10. Empire of Dirt
11. Elevate
-- Bonus Track: The American Way (Sacred Reich Cover)
Fazit:
Ich für meinen Teil muss sagen, dass mich das Album voll und ganz überzeugt hat.
Ich kenne die Band seit „In the Arms of Devastation“ und hab die Band schon immer für ihren
Sound geliebt.
Mit „Waiting for the end to come“ hat Kataklysm ein Album rausgebracht, wo mir wirklich
der Atem stockte - aus purer positiven Überraschung wie die Band es schafft mehr als
100% zu geben, wenn man so will.
Das Paradebeispiel für die Genialität des Albums ist für mich der Song „Elevate“.
Besonders hier ist das melodische Songwriting zu hören.
Erinnert ein bisschen an die Band „Before the Dawn“ - die typischen Lead-Gitarren die sich
mit den Vocals zu einen hoch melodischen Gesamtwerk vereinen.
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am 28. März 2015
Ich kann mich der allgemeinen Euphorie über dieses Album leider nicht anschließen.

Zwar ist die Scheibe nicht mehr so überproduziert wie das bei Kataklysm in der Ver-
gangenheit des öfteren vorkam und auch der Sänger scheint stimmlich wieder in Form
zu kommen, aber:

Der Aufbau der Songs ist zum Größten Teil zu simpel und einfallslos, vor allem oder grade
für Kataklysm-Verhältnisse. Allgemein wurde härtetechnisch nochmals einen Gang zurück-
geschaltet, was ich persönlich sehr schade finde.

Mir zwängen sich da Vergleiche zu Amon Amarth's letztem Album auf, welches ebenso hoch
bejubelt wurde und mich nicht richtig begeistern konnte. Auch dort wurden Tempo und Härte
stark heruntergefahren und abgesehen von der unverkennbaren Stimme und der Doublebass
ist nichts mehr über von der Band, die ich einstmals so überragend fand.

Ich bin kein Vertreter der "früher war alles besser"-Fraktion und erwarte auch kein zweites
"Sorcery" mehr; aber es lässt sich für mich nicht von der Hand weisen, dass die Band leider
ihren Zenit überschritten hat.

So bleibt am Ende ein "nur" gutes Album einer Band, deren frühere Outputs einfach viel
mehr Biss und Ideen hatten. Schade drum.
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am 5. Oktober 2015
Irgendwie schade. Kataklysm treten auf der Stelle. Schon bei Prevail blieb irgendwie nix hängen bei mir. Heaven's Venom war auch wirklich nur Durchschnitt oder bestenfalls Stagnation auf gutem Niveau. Hier aber reicht es für mich, als Fan seit vielen langen Jahren. Nein, mir gefällt die Scheibe nicht. Noch schlimmer: sie tangiert mich nicht. Und ich habe mich wirklich gezwungen, die Scheibe oft anzuhören. Nein, es zündet nicht. Als Hintergrundbeschallung mag das passen, aber selbst dafür habe ich hunderte von CDs zu Hause, die mir besser gefallen. Ich könnte wirklich noch nicht mal einen einzigen Song hervorheben, der für mich erwähnenswert ist. Bei Serenity in Fire (meine Lieblingsplatte) knallt jeder Song. Hier gar keiner. Logisch beherrschen die Jungs die Instrumente und natürlich ist auch der Sound gut, aber das wars dann auch schon.
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am 29. Oktober 2015
Musik ist Geschmackssache .. ich wüsste nicht was meine Bewertung für andere nützen könnte, außer evtl. in einem etwas größeren Einblick. Also, ich höre sehr gern ältere In Flames und alle Dark Tranquillity Alben, Slayer und Children Of Bodom. Kataklysm ist für mich neu, und daher freue ich mich sehr dass sie mir gefällt :).
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am 18. Dezember 2013
Was soll man über Kataklysm schreiben. OK die letzten Alben waren eher durchschnittlich und irgendwie teils auch langweilig. Jetzt mit dem neuen Drummer scheinen die Jungs eine Linie und einen Weg in die Moderne gefunden zu haben. Sie machen richtig guten, brutalen Death Metal. Es groovt wie Sau und macht Spaß die Scheibe zu hören. Mehr davon!!
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am 22. Januar 2014
Zum Bandjubiläum ein typisches Kataklysm Album hart, schnell, midtempo groove, growls alles was zu Death Metal gehört. Mein Tip: die Jubiläumsausgabe "Iron Will - 20 Years Determined (Ltd. Digipack)" mit 2DVD's und 2CD's (Live und Best Of).
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am 8. Januar 2014
Ein Album als Vinyl einkaufen und die MP3-Version mit dazu entspricht genau meiner Vorstellung.
Hat etwas höherwertiges als eine CD.

Der musikalische Inhalt ist auch sehr gut.
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