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am 5. Juni 2015
Laura und ihr Bruder Elliot werden mitten in der Nacht aus New York
zu ihrer todkranken Mutter Lily nach New England gerufen. Als die beiden auf dem abgelegenen Anwesen der Mutter ankommen, finden sie zu Ihrem Erstauen ihre Mutter in Anwesenheit des junden und attraktiven SchriftstellersTed vor, der sich um das Haus, den Garten und die Einkäufe kümmert und nebenbei noch einen Roman schreibt.

Die kontrollsüchtige Laura drängt ihre Mutter energisch dazu, ihre letzten Lebenstage in New York zu verbringen. Lily lehnt dies entschieden ab - sie möchte bei ihren Blumen bleiben. Alte Konflikte treten an die Oberfläche: Lily hat sich als Mutter nie richig um ihre Kinder gekümmert. Auch zwischen dem sensiblen Elliot und seiner dominanten Schwester kommen alte Spannungen auf. Laura hat die Vermutung, dass Ted auf Lily's Erbe aus ist und Elliot ist verwirrt, dass Ted unverhohlen mit ihm flirtet. Elliot lässt sich schließlich auf ein Abenteuer ein und muss bald darauf entdecken, dass Ted ein furchtbares Geheimnis hat.

Wunderbar erzähltes Familien-Drama zwischen Blumen, Gewächshäusern und weitläufigen Landschaften. Der Regisseur Richard LeMays zeichnet das Portrait einer Familie, die im Angesicht des unausweichlichen Todes von Mutter Lily, die Scherbenhaufen der Vergangenheit zusammenkehrt. Brilliante Schauspieler und eine glaubhafte Story mit unerwarteter Wendung - unbedingt zu empfehlen!
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Lilly hatte wohl noch nie eine engere emotionale Beziehung zu ihren beiden, inzwischen erwachsenen Kindern. Doch jetzt ist sie krebskrank und wird bald sterben. Mit ihr im geräumigen Haus wohnt seit einigen Monaten der junge und gutaussehende Ted, der für sie kocht, sich um das Anwesen kümmert und auch Lillys Pflege übernommen hat. Er ist es auch, der ihre Kinder Laura und Elliot informiert. Die beiden reisen mit dem Vorhaben an, ihre Mutter mit zu sich nach New York zu nehmen. Sie möchte aber in ihrer vertrauten Umgebung sterben. Laura stößt sich an Teds Anwesenheit. Ted fühlt sich zu Elliot hingezogen. Dieser lässt sich auf eine gemeinsame Nacht mit ihm ein. War das der eigentlich Plan der Mutter? …..

Ein Film über das Sterben, schwierige familiäre Bindungen und die Liebe. Die Aufnahmen sind ausgesprochen gut gelungen, dabei spielt das Haus und dessen Umgebung, vor allem auch das Gewächshaus eine ganz besondere Rolle (zumal sich fast der gesamte Film auch dort abspielt). Sehr schöne, stimmige Bilder. Weniger rund erscheinen hingegen manche Dialoge, mitunter zu schablonenhaft und sehr „amerikanisch“. Auch die Wendung gegen Ende hin mit Ted finde ich nicht optimal gelungen, ebenso den etwas undurchsichtigen Schluss.
Weshalb geben ich trotzdem 4 Sterne? Für mich ist der Film trotz der genannten (kleinen) Schwächen durchaus ein gelungenes Gesamtwerk mit offensichtlich kleinem Budget. Lue McWilliams als Mutter gibt eine überzeugende schauspielerische Leistung ab. Und auch Benjamin Weaver als Ted und Ryan Vigilant als Elliot haben mir in ihren Rollen gut gefallen. Darüber hinaus hat mir der versöhnliche Grundton im Angesicht des Todes gut gefallen, der auch verhärtete Fronten zum Aufbrechen bringt. Vielleicht gibt der Film auch Anregung, über seine eigenen Familiebande ein wenig nachzudenken.

Extra: 'Interviews': der Regisseur und die Darsteller kommen zu Wort, Szenen vom Film (engl. Original, ca. 7,5 Minuten);
'Musikvideo: It matters to me': die weibliche Hauptdarstellerin Karmine Alers singt eine schmerzvolle Liebesballade (4 Minuten);
Trailer

Fazit: zu Herzen gehend
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2013
Der äußerst attraktive Elliot führt mit seiner Schwester Laura eine Waschsalonkette, mitten in der Nacht werden sie zur schwer erkrankten Mutter aufs Land gerufen. Hier angekommen begegnen die Geschwister zunächst einem hübschen jungen Mann, der wie sich herausstellt, auch die beiden vom Zustand der Mutter informierte. Ted ist Hausmeister, Betreuer, Gärtner und Gesprächspartner für die alte Dame.

Gleich beim ersten Zusammentreffen merkt man, dass die beiden Geschwister nicht das innigste Verhältnis zur Mutter haben, im Laufe der Zeit zeigt sich dann, dass in der Vergangenheit große Versäumnisse der Mutter gegenüber den Kindern an der Tagesordnung waren. Laura erblickt in dem hübschen Ted zunächst einen Erbschleicher und kann nicht verstehen, dass man sich mit der garstigen, alten Frau so gut verstehen kann.
Elliot und Ted nähern sich schnell an und werden bald intim, auch fällt Elliot der Zugang zur Mutter wesentlich leichter als Laura. Die alte Dame bereut ihre Ignoranz gegenüber den Kindern und will nicht, dass diese im gleichen Fahrwasser landen wie sie. Sie weißt beide darauf hin, dass man Ende doch nackt dasteht und man eigentlich in der kraftvollen Zeit des Lebens das tun sollte, was einem Freude bereitet. Dem Tode nahe ändert sich oft der Blickwinkel auf die Dinge und einst Wichtiges tritt in den Hintergrund und umgekehrt.

In den Tagen bei der Mutter wird so einiges aufgearbeitet und Masken werden fallen gelassen, eine alte Frau sehnt sich nach Versöhnung. Elliots und Teds Verhältnis ist recht wechselhaft, die große körperlich Anziehungskraft ist zwar gegenseitig, doch wird sie alleine ausreichen?

Cover und Titel weckten sicher bei einigen falsche Erwartungen, Nacktheit wird man in dem Film real nicht begegnen, lediglich aus Metapher vorfinden, es ist ein problemorientierter Film, der ansprechend und kurzweilig inszeniert ist und nachdenklich stimmt. Insbesondere die beiden Jungs Elliot und Ted sind wahre Modelltypen, die in ihren "intimen" Zusammenkünften leider nichts von sich preisgeben, sondern in ein vorgegebenes Schema einer gewohnten amerkianisch-prüden Inszenierung eingebunden werden.
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am 24. August 2015
ich weiß nicht, ob die geschichte als "schön" richtig beschrieben ist... in diesem familienkreis ist zu vieles, was erst durch das sterben der mutter zur sprache oder zur handlung kommen kann - und dann tritt es mit aller klarheit zu tage. keiner der protagonisten bleibt am ende als sympath stehen, jedoch gelingt es, jeden in seinen motivationen zu zeigen und zu verstehen. untermalt mit schönen bildern, formen sich die charaktere und ihre beziehungen zueinander aus und entwickeln sich. doch die zeit ist durch den tod begrenzt. und hier zeigt, meines erachtens nach, der film seine größe, die ihn besonders macht - er "muß" nicht "fertig" werden. es gibt keine auflösung, was einen zusätzlichen realismus in das geschehen trägt. das berührt besonders. und das macht den - sehr gut gespielten und wunderbar fotografierten - film zu einem ereignis. berührend, packend, mit nachhall. also doch: eine schöne geschichte in einem schönen film.
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am 27. Dezember 2013
Interessante Behandlung des Themas Beziehungen, Familie und Selbstverwirklichung. Sehr positiv: Homosexualität wird nicht als Problem thematisiert, bildet auch keinen zentralen Inhalt des Films. Leider bleiben die schauspielerischen Leistungen bei den männlichen Darstellern gegenüber jenen der weiblichen zurück.
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am 20. November 2014
Das Thema Krankheit wie der Krebs geht uns alles irgendwie an denn jeder kennt einen der damit zu kämpfen hat.
Leider gibt es kein Happy End für unsere Jungs aber viele Erkenntnise über sich selbst
Diesen Film sollte man gesehen haben
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am 30. März 2014
Die Mutter liegt im Sterben, also kommen zwei Geschwister an ihr Totenbett. Vor Ort treffen sie auf einen unbekannten Dauergast der Mutter und begegnen ihm zunächst mit Skepsis. Bis sich zeigt, dass er hier eine ganz besondere Aufgabe erfüllt. Hübsche Menschen, hübsche Szenen, hübscher und trauriger Film.
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am 26. August 2014
ein Geheimtipp unter den gay-filmen. geht wirklich nackt unter die haut.
einfach berührend, schön und eindringliche Botschaft. tolle Schauspieler und
schöne story.
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am 19. Juli 2014
toller Cast, der mit dem schwierigen Thema gut umzugehen weiss. Hat zum Nachdenken angeregt. Ansehen lohnt isch auf jeden Fall.
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am 8. März 2015
Gut gemachter Film, der auch zeigt, dass das Leben über die alltäglichen "Zwänge" hinausgeht. Und Ryan Vigilant schaut man natürlich auch gerne an.
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