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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Nun endlich habe ich meinen Frieden mit einem Asus-Laptop schließen können. Ich habe etliche Laptops bestellt. Die "günstigeren" Varianten, dazu gehört auch der UX302LA, wiesen leider immer mehr oder weniger starke Fertigungsmängel auf, wie z. B.:

- "Clouding" im Display
- mehr oder weniger "gewellte" Tastatur
- nicht bündig abgeschlossene Verarbeitung/Zusammenbau der Einzelteile etc.

Bei einem Preis jenseits der 1300 Euro für schon das erste "No-Go".

Dazu kam regelmäßig das Problem, dass die WLan-Verbindung abbrach. Erst nach Neustart bzw. Zurücksetzen der Verbindung funktionierte diese wieder - bis zum (baldigen) nächsten Aussetzer. Ich war verzweifelt und glaubte an einen Fertigungsfehler bei Asus.

Jetzt die erfreuliche(n) Nachricht(en):

- Zumindest das Flagschiff, das Zenbook UX301LA, ist (bei mir) PERFEKT verarbeitet. Und damit meine ich tatsächlich "perfekt", da ich bei dem Kaufpreis schon äußerst penibel bin. Zudem ist es tatsächlich DÜNNER (!) noch als das UX302LA (das ich zunächst favorisierte wg. eigenständiger Grafikkarte).

- Es gibt ENDLICH eine Lösung für das WLan-Problem. Wer im Internet recherchiert findet schnell heraus, dass dieses Problem auch bei anderen, neueren Laptops mit Win8.1 besteht. Das lies mich vermuten, dass es kein Hardwaredefekt (nur) bei Asus sein kann (zumal auch nicht bei jedem der getesteten Laptops).

Tatsächlich ist es ein Treiberproblem! Aber nein: es ist NICHT der NEUESTE Treiber für den WLan-Netwerkadapter erforderlich, sondern ein älterer Treiber!

Wie man bei diesem Modell von Asus vorgehen muss, beschreibe ich euch nun, damit auch ihr eure Freude an diesem Modell haben könnt, also:

1. Gerätemanager aufrufen (einfachste Variante bei Win8.1: über Suchfunktion Gerätemanager eintippen)
2. WLan Netwerkadapter auswählen durch Doppelklick (hier: Intel(R) Wireless-N 7260).
3. Unter "Treiber" auf "Treiber aktualisieren" klicken.
4. "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" anklicken -- dann das Feld anklicken: "Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen".
5. Wichtig: Haken entfernen bei "Kompatible Hardware anzeigen" - etwas Geduld, einige Sekunden später erscheint eine Vielzahl von möglichen Treibern.
6. In dem nun links erscheinenden Fenster ("Hersteller") "Intel Corporation" anklicken, dann erscheinen im rechten Fenster wiederum eine Vielzahl von möglichen Netzwerkadaptern.
7. Dort nun suchen nach "Intel(R) Wireless-N 7260 (Microsoft)". Wichtig ist, den (älteren) Treiber mit der Bezeichnung Microsoft auszuwählen! NICHT den identisch bezeichneten Treiber von (Intel).
8. Nun auf "weiter" klicken, es erscheint eine Warnung, die einen nicht verunsichern sollte.

Et voila! Es läuft wieder. Wer wie ich viel Zeit für eine Lösung investiert hat, glaubt es kaum - aber es geht nun wieder...

Das einzige von mir beobachtete "Manko" ist, dass die sichtbaren Balken der WLan-Verbindung (unten rechts im Bildschirm) von Zeit zu Zeit plötzlich nur noch einen Balken aufzeigen, dann aber recht schnell wieder die volle Stärke erreichen. Ich habe bisher nicht gemessen, ob es in dieser Sekunde zu einer verringerten Geschwindigkeit der WLan-Verbindung kommt. Beim Surfen konnte ich bisher keine Einbußen mehr verzeichnen, beim Download habe ich es (noch) nicht getestet. Ich vermute, wegen dieses "Mankos" gab es neuere Treiber von Intel, die aber leider nun das genaue Gegenteil bewirken. Ich kann daher mit dieser (möglichen) Einschränkung gut leben, bis die EDV-Riesen endlich eine brauchbarere Lösung durch einen vernünftigen neuen Treiber gefunden haben.

Und nun: Viel Spaß mit eurem (zugegeben: teuren) Notebook!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2015
Zunächst war ich sehr zufrieden mit dem Laptop (schick, leicht, sehr flott und guter Akku),

ABER:

Ich hab den Laptop jetzt seit ~10,5 Monaten und gerade eben ist er zum DRITTEN mal kaputt gegangen.
Jedes mal das selbe Spiel: Primär Festplatte auf der das OS ist wird nicht mehr erkannt - Boot nur noch ins Bios. Keine Chance den PC weiter zu nutzen. Einzige Lösung: Einschicken.

Das wäre vielleicht noch zu verkraften (auch wenn es bei dem Preis eigentlich völlig inakzeptabel ist), aber der Kundensupport bei bisherigen Reparaturen war die absolute Katastrophe:

- Bei der 1. Reparatur habe ich eine öfter klemmende Taste zusätzlich zur kaputten Festplatte bemängelt -> Dieser Fehler wurde komplett ignoriert und ohne Reparatur zurückgeschickt.
- Außerdem wurde die Festplatte getauscht (und dabei offenbar der Boden abgenommen). Die "Gumminoppen" auf der Unterseite des Ultrabooks wurden danach nicht wieder festgeklebt. Als ich das Gerät nach über 2 Wochen (!!!) endlich wieder zurück geschickt bekommen habe sind diese Noppen direkt lose aus dem Karton gefallen....

- Bei der 2. Reparatur wurde wieder die Primär Festplatte getauscht (wieder 2 Wochen ohne Laptop...). Soweit alles gut. Allerdings ist mir keine 2 Wochen später aufgefallen, dass die Schrauben auf der Unterseite nicht richtig festgezogen waren und das Ultrabook "geknarzt hat". Gut, dafür schickt man nicht zurück - also selber festziehen - leider war eine Schraube nicht nur nicht richtig fest, sondern auch schräg ins Gewinde geschraubt...

Insgesamt echt enttäuschend. Ich werde den PC jetzt zurücksenden und mein Geld zurück verlangen - für den Preis darf sowas einfach nicht passieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2015
Leicht und leistungsfähig sollte mein neuer Laptop sein, da ich viel unterwegs bin. Beim Preis habe ich die Zähne zusammengekniffen, aber mir eben auch höchste Qualität erwartet. Der erste Eindruck entspricht dem auch: das Gehäuse wirkt edel, das Zenbook fühlt sich gut an, ist leise, leicht und schnell.
Aber es scheint auch schlecht verarbeitet zu sein. Die Lüfter im neuen Gerät waren defekt und ratterten laut. Um einiges gravierender war aber ein Problem das auch andere Rezensenten bemängeln: Nach wenigen Monatenwurde die SSD (Festplatte) nicht mehr erkannt und nur der BIOS war noch erreichbar. Die Daten auf der SSD - für immer verloren. Insgesamt vier mal ist dies in 15 Monaten passiert. Dass es jeweils passierte, wenn ich für mehrere Wochen im Ausland war, war mein Pech: Das Einsenden zum ASUS-Service ging auf meine Kosten und zurück konnte der Laptop nur an meine Heimatadresse in Deutschland geschickt werden, während ich mich unterwegs um ein alternatives Arbeitsgerät kümmern musste.
Zusammengefasst war meine Erfahrung mit diesem Gerät schlichtweg unendlich ärgerlich. Bei diesem hohen Preis muss das Produkt auch zuverlässig sein. Mein voriger Laptop hat ein Bruchteil dieses Gerätes gekostet und funktioniert noch (ich musste ihn zwangsläufig regelmäßig reaktivieren). Immerhin hat das Zenbook mir den Gefallen getan, innerhalb der Gewährleistung oft genug kaputt zu gehen, um vom Kaufvertrag zurücktreten zu können.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2014
gerät hatte von anfang an macken - immer abstürze etc. hab 2 x windows neu aufgesetzt, alle updaes gemacht, irgendwann war es dann ganz aus und der rechner bootete nur mehr ins bios. reparatur dauerte 4 wochen! beide laufwerke ersetzt und irgendwas am mainboard. alle daten natürlich weg. mach mir sorgen über asus qualitätskontrolle. natürlich war wieder nur win 8.0 mit allem möglichen blödsinn dazu draufgespielt.
laptop kommt mir nun immer noch etwas schwerfällig vor, das wifi scheint nicht sehr stabil zu sein, batteriedauer ist grad mal 4 stunden! immer wieder wirde der laptop sehr langsam - beim schreiben bewegt sich der cursor nur mehr schleppend. sd card slot ist leider auch sehr flach - praktisch nicht zu verwenden, da jede SD card weit heraussteht. kein fingerprint reader. bildschirm spiegelt wirklich sehr! vom gewicht her ist er klar an der oberen grenze.
insgesamt zahlt sich der kauf nicht aus - muss leider davon abraten. keinerlei problem mit meinem ersatzrechner - einem alten Lenovo t440s - der läuft und läuft!

update - eine woche nach reparatur ist wieder eine ssd ausgefallen. totalcrash bootet nur mehr ins bios. keinerlei zugriff auf daten. langsam reichts, hab den laptop nun schon 4 x komplett installiert und nun 2x daten verloren. geht nun wieder zurück an asus service.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2014
Das schlimmste zuerst:
Ich habe dieses Ultrabook jetzt zweimal bei Amzon bestellt, leider musste ich beide zurücksenden. Es gab bei beiden Notbook massive Probleme mit dem wifi (wlan). Nach circa 20 Minuten versagte bei beiden Geräten das 5Ghz Wlan, das normale 2,4 Wlan lief nur noch mit [sic] 8kbit/s. Ein neustart oder das deaktivieren/aktivieren das wlan hilft hier - aber das ist bei der Preisklasse und auch sonst nicht hinnehmenbar.
Ich hatte alle updates installiert, sogar windows auf 8.1 aktualisiert, auch treiber usw - nur am bios habe ich nichts gemacht, keine Ahnung ob das was geholfen hätte, aber kann mn das bei einem neugerät erwarten? - also ging das erste Gerät zurück.

Das zweite Gerät hatte ab Lieferung leider einen kleinen Sprung im Display (Hurra, Gorialla Glass) - Die verpackung wieß aber keinerlei Schaden hin. Zudem gab es hier das selbe Problem mit dem wifi.... Kein Anderes unserer gut 20 wifi geräten (inklusive Freunden, Besuch) hatte bei uns je ein ähnliches Problem.

Nicht ganz so schlimm, aber auch Mist
* Der Ausschaltknopf in der Tastatur neben Backspace. WTF? Allein bei meiner kurzen nutzung habe ich das Ding 4 mal ausversehen ausgeschaltet.
* McAffee vorinstalliert: Ich konnte windows erst updaten, nachdem ich das deinstalliert hatte. Schon toll, wenn out-of-the-box sowas passiert. Warum asus? Warum?
* Spiegelndes Display: Extrem stark spiegeln, aber dennoch ertaunlichgut im tageslicht zu arbeiten - wenn man auf den Winkl achtet.

Die Tollen Sachen:
Jenseits meiner Probleme muss ich sagen, dass das Laptop einen sehr hochwertigen eindruck gemacht hat. Es bootet schnell, die Leisttung ist super und es ist leise. Das war auch der Grund, warum ich es ein zweites mal bestellt habe. Aber leider
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Auf der Suche nach dem passenden Ultrabook bin ich nicht nur verschiedene Hersteller, sondern auch verschiedene Ausstattungsvarianten durchgegangen.

Nachdem ich vor allem vom Sony Vaio Pro begeistert war (ganz besondere vom Carbon Gehäuse und somit dem geringeren Gewicht), konnte ich dies glücklicherweise auch testen.
Leider bestätigten sich die schlechten Rezensionen zum WLan, dem hochdrehenden Lüfter und auch sonst sagte mir das Ultrabook nicht 100%ig zu. Als ich ein Zenbook von Asus in die Hände bekam, war ich gleich von Anfang an begeistert.
Dieses wies zwar keinen Touchscreen auf, aber das Matte Display stellte die Farben klar und deutlich dar und auch die Full-HD Auflösung konnte überzeugen.

Kurz darauf stoß ich auf das Zenbook Infinity und bestellte mir dies direkt bei Amazon.
Bereits am nächsten Tag konnte ich das schicke Teil in Händen halten.

Doch zuerst zum Auspacken:
Geliefert wird das Infinity (englisch für „Unendlichkeit“) in einer schicken, dunkelgrauen Schachtel mit der Aufschrift „Asus Zenbook“. Hier werden bereits erste Ähnlichkeiten zu einem gewissen Hersteller mit Apfel Logo ersichtlich, aber hierzu später mehr.
Nach dem aufklappen sticht einem sofort das Ultrabook ins Auge, welches schützend mit Folie beklebt ist. Ansonsten sieht man erst mal nichts. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch ein kleines Fach an der rechten Seite, welches sich ebenfalls aufklappen lässt. Darin findet man nun das Ladegerät, sowie eine kleine Tasche in welchem sich ein USB auf LAN Adapter, sowie ein USB auf VGA Adapter befinden.
Nimmt man das Zenbook nun aus der Schachtel, fällt einem ein weiteres, großes Fach unter diesem auf. Hierin befindet sich nun die mitgelieferte Tasche (ebenfalls in Blau, der Farbe des Zenbooks), sowie ein kleines Manual (das große findet man als Datei auf dem Laptop) und die Garantiebestimmungen. Mitgeliefert wird ebenfalls ein Displayreinigungstuch aus Microfaser.
Nachdem man nun das Gerät von allen unnötigen Schutzfolien befreit hat, geht es an die erste Einrichtung. Dies geht erstaunlich schnell von statten und man findet sich auf einer kacheligen Oberfläche wieder. Für Windows 8 Neulinge wie mich noch sehr ungewohnt.
Betrachtet man das Gerät noch einmal von außen, stellt man wie bereits vorhin erwähnt eine weitere Ähnlichkeit zu Apple auf. Der Asus Schriftzug auf der Rückseite leuchtet in einem angenehmen weißen Licht. Neu, bzw. ungewohnt ist die ebenfalls verglaste Rückseite. Den Versuch, die zusätzliche Schutzfolie vom Alu zu ziehen sollte man lassen, es handelt sich wirklich um Glas.
Auch das Problem mancher älteren Zenbooks, dass das Gerät kippelt kann hier nicht festgestellt werden. Es steht sauber und stabil auf bisher allen getesteten Schreibtischen und glatten Oberflächen. Einzig die Antirutsch Füße könnten etwas griffiger sein.
Auch das Problem der Vaios, dass diese nicht 100%ig schließen kann beim Zenbook nicht festgestellt werden. Die beiden hälften klappen sauber und dicht zusammen.

Kommen wir nun zum System an sich. An Windows 8 muss man sich gewöhnen, dazu schreibe ich auch erst mal nichts. Auch das Update auf Windows 8.1 erfolgte Problemlos. Hier muss jedoch beachtet werden, dass der Treiber für Bluetooth Verbindungen neu installiert werden muss (zu finden auf der Asus Homepage).
Einziges Manko hier noch: Der Intel Iris Treiber kollidiert gerne mit der Windows internen Grafikeinstellung. So wird der Desktop gerne mal umskaliert und erscheint oftmals mit größeren, lesbareren Symbolen oder wird extrem klein. Dies liegt höchstwahrscheinlich an der neuen Grafikeinheit und sollte Softwaremäßig behebbar sein. Ein Update ist also abzuwarten.
Möchte man selbst wieder zurückskalieren hilft ein Mausklick mit der rechten Maustaste auf den Desktop, Grafikoptionen, Bildschirmanpassen und wechselt einmal auf "Bild zentrieren" und anschließend zurück auf "Vollbild skalieren".

Bei der Grafik tritt auch der Name „Infinity“ ins Rampenlicht. Diese Unendlichkeit ist durchaus wörtlich zu nehmen. Stellt man die Bildschirmauflösung auf die empfohlenen 2560x1440, wirkt alles unendlich weit weg und vor allem unendlich klein. Ein Arbeiten ist kaum noch möglich. Daher mein Rat: Full-HD (1920x1080), Neustart von Windows für eine saubere Skalierung und ein sauberes Arbeiten ist möglich. Höhere Auflösungen sind nur bei größeren, externen Bildschirmen sinnvoll.
Der Touchscreen hat ein klares Bild, nur das typische Problem eines „Spiegels“. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist es durchaus schwer etwas zu erkennen. Die Eingabe per Touchsteuerung funktioniert problemlos. Hier erkennt man schnell, dass Windows 8.x auch für Tablets ausgelegt ist. Gegen störende Fettflecken hilft das beiligende Tuch.

Auch eine nette Spielerei und durchaus sehr sinnvoll: Die Asus Gestensteuerung auf dem Touchpad (Multi-Touch Gesten mit 2 / 3 Fingern zum Scrollen, Seiten Navigation und Fensterwechsel).
Leider gelegentlich etwas hakelig und eigenwillig, softwaremäßig aber sicherlich behebbar und somit durch Updates seitens Ausus zu fixen.
Die angegebene Akkulaufzeit von ca. 7 – 8 Stunden konnte ich bei normalen Betrieb noch nicht erreichen, realistisch sind jedoch 5 – 6 Stunden, je nach Umfang der durchzuführenden Arbeit, eingestellter Displayhelligkeit und laufenden Hintergrundprozessen.

Nun noch zu den Technischen Spielereien:
Da das Gerät mit 8Gigabyte RAM, einem 2.8GHz i7 sowie 2x 128GB SSD im RAID 0 Verbund ausgestattet ist, erwartet man durchaus einiges davon.
Deshalb will ich hierzu keine Subjektiven Eindrücke schildern, sondern die Ergebnisse diverser Benchmarks zeigen. Somit kann jeder für sich entscheiden, ob dieses Gerät genügend Leistung besitzt. Die Software für die entsprechenden Benchmarks ist Freeware und kann entweder aus dem Windows 8 Store oder dem Internet bezogen werden.

Einziger Subjektiver Punkt: Das Band & Olufsen Soundsystem von ICEpower.
Das Soundsystem sollte beim Kauf eines Ultrabooks keine Rolle spielen und so sollte man auch hier nicht zuviel erwarten. Das System übertrumpft zwar die meisten anderen Laptops / Netbooks / Ultrabooks, aber ein Heimkinofeeling kommt nicht auf. Für gelegentliche Youtube Videos aber ausreichend.

WLan Test (Totusoft LAN SpeedTest, Verwendeter Router: TP-Link TL-WR740N [150Mb/s]):
Schreiben (Upload):
Paketgröße: 1000MB
Übertragungsdauer: 132.91 sek
Bytes/sek: 7.524.117 ( = 7,5MB/s)
Mb/sek: 60,19

Lesen (Download):
Paketgröße: 1000MB
Übertragungsdauer: 162.19 sek
Bytes/sek: 6.165.439 ( = 6,17MB/s)
Mb/sek: 49,32

Der begrenzende Faktor kann hier aber auch durchaus der Router sein, somit ist dieser Test nicht 100% aussagekräftig!

SSD Test (AS SSD Benchmark):
Lesen:
Seq: 705,36 MB/s
4K: 18,03 MB/s
4K-64Thrd: 128,22 MB/s
Zugriffszeit: 0,191 ms
SCORE: 217
Schreiben:
Seq: 457,67 MB/s
4K: 26,57 MB/s
4K-64Thrd: 113,62 MB/s
Zugriffszeit: 0,151 ms
SCORE: 186
GESAMT SCORE: 508

Diese Werte überzeugen zwar auf den ersten Blick, liegen im SSD Vergleich bei Top Anbietern jedoch zurück. Das RAID 0 sollte hier zwar punkten, könnte vermutlicherweise aber durch einen langsameren RAID Controller gebremst werden.

Grafik Benchmark (3DMark):
Test 1 (Ice Storm Extreme [Full HD])
-> Sämtliche Tests: „Maxed out!” [Der Test war nicht anspruchsvoll genug]

Test 2 (Ice Storm Unlimited [Full HD])
Ice Storm Score: 29068
Graphics Score: 58181
Physics Score: 10565
Graphics Test1: 369,61 FPS
Graphics Test2: 192,28 FPS
Gesant Score: 29068
Auch hier sieht man, dass der 3DMark eigentlich für Tablets ausgelegt ist und auf dem Infinity überragende Ergebnisse erzielt.

CPU Benchmark (PC Benchmark [Store]):
Single Threads: 89,46 Hash MB/s
Multi Threads: 137,47 Hash MB/s
Threads: 7 (1,54)

RAM Benchmark (PC Benchmark [Store]):
979,20 MB/s

An sich für das kleine Gerät doch sehr ansehnliche Werte, da die Leistungsdaten doch meist über den Einsatzbereich hinausgehen. Das Wissen, dass es aber noch mehr verkraftet als Word, Excel, Powerpoint ist dann doch sehr beruhigend. So sind auch durchaus Grafik oder Videobearbeitungen möglich.

Alles in allem gebe ich dem Asus Zenbook Infinity 4/5 Sternen. Die Hardware Verarbeitung ist top, fast schon makellos. Auch hier treten nur Kleinigkeiten auf, die den Betrieb aber nicht beeinträchtigen und eher für Penibelchen sind.
An der Software muss Asus aber durchaus noch arbeite, für den Iris Grafik Chip sind eigentlich bereits neuere Treiber erschienen, von Asus aber noch nicht bereit gestellt.

Eine Kaufempfehlung stellt das Infinity aber definitiv dar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2014
Nachdem ich einige Jahre Samsung Produkte gekauft habe unter anderem auch mehrere Serie 9 / ATIV Books und mit diesen nur Probleme hatte, bin ich nun sehr dankbar als sehr pedantischer Nutzer dieses Gerätes. Das Gerät ist im Dauereinsatz für Software Entwicklung.
Ich verwende auf dem Gerät nicht das mitgelieferte Windows sonder habe dieses direkt nachdem Erhalt durch Fedora 21 ersetzt. Ich bin begeistert, das alles unterstützt wird ohne groß Anpassungen vornehmen zu müssen. Fn Tasten funktionieren wie erwartet.
Es ist ein sehr schöner Sleeve dabei in Karbon Optik, ich bin eigentlich nicht jemand der viel auf optische Reize legt aber ich muss sagen, das mir das tierisch gut gefällt. Dazu kommt die Display Rückseite mit Gorilla Glas und dem leuchtenden Logo. Es sieht schön aus und ist definitiv ein Hingucker. Das Material des Gehäuses ist ebenfalls toll, ganz anders als bei den Samsung Geräten. Der Body ist sehr steif man kann das Gerät mit einer Hand hoch heben ohne das sich der Body verzieht. Bei Samsung kippelten alle Geräte nach einer Weile auf dem Tisch, da sich der Body verzogen hat. Das Material scheint hier etwas stärker zu sein. Die Lackierung und dessen Robustheit scheint gleich. Der Rahmen zur Tastatur eine angenehme Farbe, eine außergewöhnliche Haptik und auch hier wieder Robustheit. Ich habe die Aufkleber abgekratzt und es sind keine Spuren davon hinterblieben.
Das Touchpad hat einen sehr angenehmen Toch-Sound kein klicken oder Knirschen, sehr angenehm. Die Tastaturbeleuchtung flackert jedoch mit ~50Hz das wäre das einzige, was ich zu bemängeln hätte. :-) Die Tastatur hat tatsächlich oben rechts den Ein,- Ausschalter. Mir ist es leider schon ein paar Mal passiert, das ich etwas löschen wollte und dabei das Gerät in den Standby ging. Aber man kann sich daran gewöhnen.
Kommen wir zum Display. Es ist einfach Sahne, die Ausleuchtung ist fantastisch. Es gibt keine Licht Höfe, es ist absolut gleichmäßig. Linux erkennt das Panel sogar mit dem Farbprofil und verwendet dieses, was eine sehr gute Farbwiedergabe ausmachen soll. Verglichen mit anderen UHD Displays muss ich sagen, gefällt mir dieses am Besten. Viele bemängelten die Spiegelungen im Display. Ich bin auch kein Freund von Hochglanzdisplays, muss aber sagen, das wenn man keine direkten Lichtquellen hinter sich hat, ist es kein Problem. Ich komme gut damit klar. DIe Videowiedergabe auf dem Bildschirm ist ebenfalls fantastisch klar und sehr scharf. Die Helligkeit des Bildschirms ist denke ich auch ausreichend. Da hatte Samsung mehr zu bieten.
Der Sound mit Bang und Olufsen Verstärker ist sehr scharf, ich verwende daran Sony XBA-H3 Ohrhörer und muss sagen, das ich begeistert bin von der Schärfe und der linearen Wiedergabe. Wenn man jedoch die Lautsrpecher verwendet ist die maximale Lautstärke dennoch mäßig, da könnte noch was. Aber auch hier gut Wiedergabe, jedoch leiden hier klar die Tiefen bei höherer Lautstärke. Das scheint derzeit jedoch Stand der Technik zu sein.
Ich empfehle ungern Sachen von denen ich nicht überzeugt bin. Dennoch wenn Sie mein bester Freund wären, würde ich Ihnen dringend anraten dieses Gerät zu kaufen, wenn Sie ein solides Arbeitsgerät haben möchten. Ich habe wochenlang gesucht und überlegt, was meine "kaputtreparierten" Serie 9 Books ersetzen soll. Es ist mir schwer gefallen, aber es war die richtige Entscheidung. Zuletzt gesagt, erwerben Sie zusätzlich die "3 Jahre Geräteschutz" von ERGO ist die Sache einfach Wert, achten Sie jedoch darauf, ob Sie einen Diebstahlschutz benötigen. Dies sind unterschiedliche Produkte.

EDIT: Nachdem ich dieses Gerät nun einige Tage im Einsatz habe muss ich sagen, dass ich meiner Lebensgefährtin sehr dankbar bin, mich ermutigt zu haben, dieses Gerät gekauft zu haben. Bei Benutzung anderer Geräte wird sehr schnell der Unterschied offensichtlich, dieses Gerät ist wirklich einzigartig. Ebenso die Leistung ist mehr als nur ausreichend. Wer also nur Facebook und Co. darauf macht, hat Perlen... na Sie wissen schon. :-) Ich habe inzwischen den Batterieverbrauch mit meinem Linux Betriebssystem gemindert. Das Gerät verbraucht im Schnitt 5-7 Watt. Die Batterie hält damit ca. 5-6 Stunden. Wenn man weniger intensiv damit arbeitet sicher auch mehr. Für alle die Linux darauf benutzen möchten, habe ich meine Performance Anpassungen veröffentlicht:
[.....] (Link wurde von Amazon entfernt, einfach nachfragen wenn Bedarf besteht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2014
Das Gerät sieht gut aus und arbeitet auch nicht schlecht, wenn es funktioniert.
Nach sechs Monaten hatte ich den ersten Ausfall der SSD und somit alle Daten weg.
Wieder Stunden gebraucht nach der Reparatur das Gerät neu einzurichten.
Jetzt drei Monate später das gleiche Problem wieder.
Normalerweise sind SSD Speicher gut aber hier wird meiner Meinung nach nur schlechtes Material verwendet oder es stimmt etwas mit dem Mainboard nicht.
Ich kann von einem Kauf nur abraten, denn für so viel Geld erwartet ein Kunde auch ein funktionsfähiges Ultrabook.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2013
Hallo,
Ich werde mich in dieser Rezension des Öfteren auf folgenden Test beziehen: [...]

Ich hab mir das Notebook (in gleicher Konfiguration wie im Test: i7 4558U, Iris 5100, 8GB Ram, 256GB SSD) bestellt und möchte hier noch ein paar Dinge anmerken, die für Käufer eventuell von Interesse sein könnten.
Wie im Test erwähnt kann ich das brilliante Display und die extrem saubere Verarbeitung des Asus nur bestätigen. Die Tastatur hat (wie ebenfalls im Test erwähnt) einen angenehmen Druckpunkt und macht keinerlei Probleme.
Auch generell ist das Design wirklich sehr prachtvoll und die Spiegelungen vom Gorillaglass auf dem Deckel sieht schon sehr geil aus. Die Spiegelungen am Display sind total unnötig, da in meinen Augen ein Touchscreen übertrieben nutzlos ist an einem Notebook (Danke Intel, dass du mit den Ultrabookkriterien die Hersteller zwingst solche zu verbauen, damit sie ihr Produkt als solches verkaufen dürfen... So was dermaßen Dummes hab ich selten gesehen). Fingerabdrücke vom Touchscreen würden das ganze natürlich noch hässlicher machen, was mich aber nicht interessiert, da ich den Touchscreen sowieso nicht nutze und dementsprechend keine Abdrücke hab. Ein mattes Display wäre an dieser Stelle noch tausendmal geiler gewesen, aber naja was will man machen. Zum draußen Arbeiten ist das Notebook aber dennoch brauchbar. Wenn man das Display entsprechend hell einstellt geht das gut. Dass darunter die Akkulaufzeit leidet ist klar und ziemlich Schade (zur Akkulaufzeit aber später mehr).
Das Touchpad ist super, es ist auch groß genug und meines Erachtens durchaus mit den Touchpads von den neuen Macbooks vergleichbar. Leider bietet Windows halt nicht im Ansatz so gute Touchpad Gesten wie OS X und für Linux (Archlinux mit Gnome 3) hab ich noch keine gut funktionierenden Treiber gefunden. (EDIT: Inzwischen hab ich einen Treiber gefunden, mit dem ich die 2-5 Finger Gesten Wischen, Tippen, Pinch beliebig belegen kann. Bis auf Pinch funktioniert auch alles fantastisch.. Touchegg heißt das Programm. Wenn man nach Synaptics und Touchegg googled wird man schnell auf einen gewissen Thread stoßen, wo ein freundlicher Mitmensch einen veränderten Synaptics Treiber anbietet, der die 2-5 Gesten zum X durchgibt. Ich musste Touchegg außerdem als su starten, damit alles reibungslos läuft. Bei Fragen einfach anschreiben) Demnach würde ich fast sagen ist das gute Touchpad hier fast eine Verschwendung weil es softwareseitig nicht im Ansatz ausgereizt wird.
Die integrierten Lautsprecher sind okay um sich mal ein Video anzuschauen oder so. Dass sie nicht das richtige sind für Action Filme ist ja von Anfang an klar und war auch nie meine Erwartung. Sie sind laut genug um sie hin und wieder zu nutzen und klingen auch brauchbar. Mehr kann man von einem 13" Notebook nicht wirklich erwarten.
Zur Akkulaufzeit: In dem Test lief das Gerät bei normaler Nutzung glaube ich 8,5h ?? Ich bin mir nicht sicher... Jedenfalls weichen meine Erfahrungen davon in positivem Sinne ab. Ich hab es mit ein paar Optimierungen bezüglich der Energiesparsettings im Arch Linux (mit Gnome) 12 Stunden am Stück zu arbeiten (Arbeiten heißt in diesem Fall so viel wie Internet Recherche, PDFs lesen, Programmieren). Die Displayhelligkeit war zwischen 15 und 20 Prozent, was in Innenräumen mehr als ausreichend Helligkeit ist. WLAN war selbstverständlich an. Ich glaube auch mit weiteren Optimierungen ist da sogar noch etwas mehr rauszuholen.
Mit den 12 Stunden bin ich jedenfalls sehr zufrieden und ich denke das kann sich durchaus sehen lassen ;)

An der angegebenen Arbeitszeit erkennt man, dass das Arbeiten mit dem Gerät offensichtlich viel Spaß macht, wozu die gute Verarbeitung und auch die stets kühle Temperatur des Gehäuses (auch nach langem Arbeiten) einen hohen Beitrag leisten.
Für die Apple Fanatiker: Die Verarbeitung ist durchaus auf vergleichbarem Niveau :D

Zur Leistung des Notebooks kann ich nicht allzu viel sagen, da ich bei meiner Arbeit selten an die Grenzen des Notebooks komme. Ich denke da ist der Test aber aussagekräftig genug.

Alles in Allem ist das Notebook also wirklich top. Nachdem das neue MBP 13" mit selber CPU, GPU und Speicherkonfiguration ca. den gleichen Preis hat und eigentlich in jeder Hinsicht für mich auf gleichem Niveau ist, würde ich dem MBP nur einen winzigen Vorsprung geben aufgrunddessen, dass OS X drauf läuft. In beiden Fällen komme ich in meinem Fall nicht um Arch Linux herum, aber allein die Touchgesten in OS X geben dem MBP einen winzigen Vorpsrung an dieser Stelle. Das ist jedoch meine persönliche Meinung.
Wenn man beispielsweise mehr Wert aufs Aussehen legt würde ich dem Zenbook den Vorsprung geben (die Spiegelungen auf dem Deckel sind echt krass :D :D)

---------

Jetzt hab ich noch etwas anderes hinzuzufügen:
Mein UX301LA ist schrott ;)
Ich hab es gerade eingeschickt und hab kein Plan was kaputt ist. Das Teil ging aus und schlichtweg nie wieder an. Ich würde, sofern ich hier Punkte für das Notebook vergeben müsste, keine Punkte deswegen abziehen, weil ich nicht davon ausgehe, dass sowas der Regelfall ist, aber ich würde meine oben genannte Tendenz zum neuen MBP nun aufgrund des besseren, schnelleren Support von Apple nochmal bekräftigen.
Ich kann noch nicht sagen, wie lang meine Reparatur dauert, aber ich hab selten Gutes vom Asus Support gehört und weiß von einigen Bekannten, dass Apples Support wirklich fantastisch ist. Wer also hier vor der Entscheidung Zenbook oder Macbook steht: An dieser Stelle würde ich persönlich das Macbook leicht bevorzugen.

##########
EDIT:
Von der Abholung bis zur Wiederannahme hat es insgesamt 8 Tage gedauert (6 Werktage). Das halte ich für schwer in Ordnung und somit kann ich den schlechten Support keinesfalls bestätigen!
##########

Entschuldigt den häufigen Verlgeich mit dem neuen MBP, aber meines Erachtens gibt es neben diesen 2 Geräten kein drittes auf gleichem Preis. bzw. Qualitätsniveau. (worüber ich aber keine DIskussion entfachen möchte, das ist lediglich meine Meinung ;))

Ich hoffe ich konnte Interessierten noch einen Überblick geben ;)
Gruß
Dominik
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2014
Optik:
Das gesamte Design des Ultrabooks wird von der Farbe Blau dominiert, wobei das Cover natürlich optisch am meisten Eindruck schindet. Unterhalb des Gorilla 3 Glases befindet sich das typisch kreisförmige Muster der Zenbook Reihe, welches je nach Lichteinfall wunderschöne Effekte erzielt. Das Backcover (Unterseite) besteht aus Aluminium und hat aufgrund des unterschiedlichen Materials einen etwas anderen Blauton, welcher sich aber in das Gesamtdesign des Gerätes super einfügt.
Das Innere des UX301LA wird von der einzigartigen Keramikglasbeschichtungen (ebenfalls von Corning - Gorilla Glas) dominiert, ebenfalls in einem blau/dunkelgrau gehalten.

Performance & Akku:
- Der Intel Core i7 4558U liefert in Kombination mit der Iris-Grafik eine für ein Ultrabook extrem gute Performance. Vergleichbare Ultrabooks besitzen als Topkonfiguration meistens nur Core i7 4500 (1.8 GHz) mit einer HD4400 Grafik. Der "clock speed" ist bei dem UX301LA mit 2.8 GHz im Vergleich dazu über 50% höher. Zusätzlich sind die 8GB Ram mehr als ausreichend für normale Arbeiten wie Officeanwendungen, Internet surfen oder Videos anschauen.
- Die zwei SSDs mit jeweils 128GB im Raid-0 arbeiten extrem schnell. Ich persönlich habe diesen Raid-Verbund aufgelöst, da mir die Performance einer einzelnen SSD vollkommen ausreicht und dadurch die Lebensdauer der beiden SSDs erhöht wird. So habe ich nun eine SSD mit meinem Windows-System und die zweite SSD dient mir als Daten-Festplatte.

Display:
- Die Qualität des Displays ist wirklich außergewöhnlich gut. Dies liegt vermutlich an der IGZO-Display-Technik von Sharp, die zwar nicht so neu ist, aber bisher in nur sehr wenigen Geräten verwendet wird. Vorteil dieser Displays ist der sehr geringe Energieverbrauch mit gleichzeitig guter Helligkeit. Im Vergleich zu den IPS-Displays mit Auflösungen von bis zu 3200x1800 würde ich mich jederzeit wieder für ein IGZO-Display entscheiden.
- Screen bleeding existiert bei diesem Display schlichtweg nicht, und ihr dürft mir glauben, ich bin bezüglich dieses Themas extrem penibel ;) Da ich häufig gerne mal Kinotrailer anschaue und auch auf YouTube oder Netflix ein paar Filme, war mir dieses Feature sehr wichtig.
- Helligkeit: top, mehr kann man dazu fast nicht sagen. Selbst auf niedrigster Helligkeitsstufe ist das Display hell genug um vernünftig damit zu arbeiten. Gleichzeitig kann man so auch wertvolle Akkulaufzeit einsparen ;)

Falls noch jemand mit dem Gedanken spielt, sich ein Yoga 2 Pro oder das Asus Zenbook UX301LA zu kaufen, bin ich gerne bereit, noch ein paar Infos diesbezüglich nachzuliefern. (Ich konnte beide testen und bin letztendlich von dem Yoga 2 Pro zum Zenbook gewechselt)
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