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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Ultrabook ganz groß.
Auf der Suche nach dem passenden Ultrabook bin ich nicht nur verschiedene Hersteller, sondern auch verschiedene Ausstattungsvarianten durchgegangen.

Nachdem ich vor allem vom Sony Vaio Pro begeistert war (ganz besondere vom Carbon Gehäuse und somit dem geringeren Gewicht), konnte ich dies glücklicherweise auch testen.
Leider bestätigten sich...
Vor 10 Monaten von Thomas D. veröffentlicht

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider Enttäuscht
Das schlimmste zuerst:
Ich habe dieses Ultrabook jetzt zweimal bei Amzon bestellt, leider musste ich beide zurücksenden. Es gab bei beiden Notbook massive Probleme mit dem wifi (wlan). Nach circa 20 Minuten versagte bei beiden Geräten das 5Ghz Wlan, das normale 2,4 Wlan lief nur noch mit [sic] 8kbit/s. Ein neustart oder das deaktivieren/aktivieren das wlan...
Vor 5 Monaten von J. Dobersch veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider Enttäuscht, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Zenbook UX301LA 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics, Win 8) dunkelblau (Personal Computers)
Das schlimmste zuerst:
Ich habe dieses Ultrabook jetzt zweimal bei Amzon bestellt, leider musste ich beide zurücksenden. Es gab bei beiden Notbook massive Probleme mit dem wifi (wlan). Nach circa 20 Minuten versagte bei beiden Geräten das 5Ghz Wlan, das normale 2,4 Wlan lief nur noch mit [sic] 8kbit/s. Ein neustart oder das deaktivieren/aktivieren das wlan hilft hier - aber das ist bei der Preisklasse und auch sonst nicht hinnehmenbar.
Ich hatte alle updates installiert, sogar windows auf 8.1 aktualisiert, auch treiber usw - nur am bios habe ich nichts gemacht, keine Ahnung ob das was geholfen hätte, aber kann mn das bei einem neugerät erwarten? - also ging das erste Gerät zurück.

Das zweite Gerät hatte ab Lieferung leider einen kleinen Sprung im Display (Hurra, Gorialla Glass) - Die verpackung wieß aber keinerlei Schaden hin. Zudem gab es hier das selbe Problem mit dem wifi.... Kein Anderes unserer gut 20 wifi geräten (inklusive Freunden, Besuch) hatte bei uns je ein ähnliches Problem.

Nicht ganz so schlimm, aber auch Mist
* Der Ausschaltknopf in der Tastatur neben Backspace. WTF? Allein bei meiner kurzen nutzung habe ich das Ding 4 mal ausversehen ausgeschaltet.
* McAffee vorinstalliert: Ich konnte windows erst updaten, nachdem ich das deinstalliert hatte. Schon toll, wenn out-of-the-box sowas passiert. Warum asus? Warum?
* Spiegelndes Display: Extrem stark spiegeln, aber dennoch ertaunlichgut im tageslicht zu arbeiten - wenn man auf den Winkl achtet.

Die Tollen Sachen:
Jenseits meiner Probleme muss ich sagen, dass das Laptop einen sehr hochwertigen eindruck gemacht hat. Es bootet schnell, die Leisttung ist super und es ist leise. Das war auch der Grund, warum ich es ein zweites mal bestellt habe. Aber leider
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44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Ultrabook ganz groß., 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach dem passenden Ultrabook bin ich nicht nur verschiedene Hersteller, sondern auch verschiedene Ausstattungsvarianten durchgegangen.

Nachdem ich vor allem vom Sony Vaio Pro begeistert war (ganz besondere vom Carbon Gehäuse und somit dem geringeren Gewicht), konnte ich dies glücklicherweise auch testen.
Leider bestätigten sich die schlechten Rezensionen zum WLan, dem hochdrehenden Lüfter und auch sonst sagte mir das Ultrabook nicht 100%ig zu. Als ich ein Zenbook von Asus in die Hände bekam, war ich gleich von Anfang an begeistert.
Dieses wies zwar keinen Touchscreen auf, aber das Matte Display stellte die Farben klar und deutlich dar und auch die Full-HD Auflösung konnte überzeugen.

Kurz darauf stoß ich auf das Zenbook Infinity und bestellte mir dies direkt bei Amazon.
Bereits am nächsten Tag konnte ich das schicke Teil in Händen halten.

Doch zuerst zum Auspacken:
Geliefert wird das Infinity (englisch für „Unendlichkeit“) in einer schicken, dunkelgrauen Schachtel mit der Aufschrift „Asus Zenbook“. Hier werden bereits erste Ähnlichkeiten zu einem gewissen Hersteller mit Apfel Logo ersichtlich, aber hierzu später mehr.
Nach dem aufklappen sticht einem sofort das Ultrabook ins Auge, welches schützend mit Folie beklebt ist. Ansonsten sieht man erst mal nichts. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch ein kleines Fach an der rechten Seite, welches sich ebenfalls aufklappen lässt. Darin findet man nun das Ladegerät, sowie eine kleine Tasche in welchem sich ein USB auf LAN Adapter, sowie ein USB auf VGA Adapter befinden.
Nimmt man das Zenbook nun aus der Schachtel, fällt einem ein weiteres, großes Fach unter diesem auf. Hierin befindet sich nun die mitgelieferte Tasche (ebenfalls in Blau, der Farbe des Zenbooks), sowie ein kleines Manual (das große findet man als Datei auf dem Laptop) und die Garantiebestimmungen. Mitgeliefert wird ebenfalls ein Displayreinigungstuch aus Microfaser.
Nachdem man nun das Gerät von allen unnötigen Schutzfolien befreit hat, geht es an die erste Einrichtung. Dies geht erstaunlich schnell von statten und man findet sich auf einer kacheligen Oberfläche wieder. Für Windows 8 Neulinge wie mich noch sehr ungewohnt.
Betrachtet man das Gerät noch einmal von außen, stellt man wie bereits vorhin erwähnt eine weitere Ähnlichkeit zu Apple auf. Der Asus Schriftzug auf der Rückseite leuchtet in einem angenehmen weißen Licht. Neu, bzw. ungewohnt ist die ebenfalls verglaste Rückseite. Den Versuch, die zusätzliche Schutzfolie vom Alu zu ziehen sollte man lassen, es handelt sich wirklich um Glas.
Auch das Problem mancher älteren Zenbooks, dass das Gerät kippelt kann hier nicht festgestellt werden. Es steht sauber und stabil auf bisher allen getesteten Schreibtischen und glatten Oberflächen. Einzig die Antirutsch Füße könnten etwas griffiger sein.
Auch das Problem der Vaios, dass diese nicht 100%ig schließen kann beim Zenbook nicht festgestellt werden. Die beiden hälften klappen sauber und dicht zusammen.

Kommen wir nun zum System an sich. An Windows 8 muss man sich gewöhnen, dazu schreibe ich auch erst mal nichts. Auch das Update auf Windows 8.1 erfolgte Problemlos. Hier muss jedoch beachtet werden, dass der Treiber für Bluetooth Verbindungen neu installiert werden muss (zu finden auf der Asus Homepage).
Einziges Manko hier noch: Der Intel Iris Treiber kollidiert gerne mit der Windows internen Grafikeinstellung. So wird der Desktop gerne mal umskaliert und erscheint oftmals mit größeren, lesbareren Symbolen oder wird extrem klein. Dies liegt höchstwahrscheinlich an der neuen Grafikeinheit und sollte Softwaremäßig behebbar sein. Ein Update ist also abzuwarten.
Möchte man selbst wieder zurückskalieren hilft ein Mausklick mit der rechten Maustaste auf den Desktop, Grafikoptionen, Bildschirmanpassen und wechselt einmal auf "Bild zentrieren" und anschließend zurück auf "Vollbild skalieren".

Bei der Grafik tritt auch der Name „Infinity“ ins Rampenlicht. Diese Unendlichkeit ist durchaus wörtlich zu nehmen. Stellt man die Bildschirmauflösung auf die empfohlenen 2560x1440, wirkt alles unendlich weit weg und vor allem unendlich klein. Ein Arbeiten ist kaum noch möglich. Daher mein Rat: Full-HD (1920x1080), Neustart von Windows für eine saubere Skalierung und ein sauberes Arbeiten ist möglich. Höhere Auflösungen sind nur bei größeren, externen Bildschirmen sinnvoll.
Der Touchscreen hat ein klares Bild, nur das typische Problem eines „Spiegels“. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist es durchaus schwer etwas zu erkennen. Die Eingabe per Touchsteuerung funktioniert problemlos. Hier erkennt man schnell, dass Windows 8.x auch für Tablets ausgelegt ist. Gegen störende Fettflecken hilft das beiligende Tuch.

Auch eine nette Spielerei und durchaus sehr sinnvoll: Die Asus Gestensteuerung auf dem Touchpad (Multi-Touch Gesten mit 2 / 3 Fingern zum Scrollen, Seiten Navigation und Fensterwechsel).
Leider gelegentlich etwas hakelig und eigenwillig, softwaremäßig aber sicherlich behebbar und somit durch Updates seitens Ausus zu fixen.
Die angegebene Akkulaufzeit von ca. 7 – 8 Stunden konnte ich bei normalen Betrieb noch nicht erreichen, realistisch sind jedoch 5 – 6 Stunden, je nach Umfang der durchzuführenden Arbeit, eingestellter Displayhelligkeit und laufenden Hintergrundprozessen.

Nun noch zu den Technischen Spielereien:
Da das Gerät mit 8Gigabyte RAM, einem 2.8GHz i7 sowie 2x 128GB SSD im RAID 0 Verbund ausgestattet ist, erwartet man durchaus einiges davon.
Deshalb will ich hierzu keine Subjektiven Eindrücke schildern, sondern die Ergebnisse diverser Benchmarks zeigen. Somit kann jeder für sich entscheiden, ob dieses Gerät genügend Leistung besitzt. Die Software für die entsprechenden Benchmarks ist Freeware und kann entweder aus dem Windows 8 Store oder dem Internet bezogen werden.

Einziger Subjektiver Punkt: Das Band & Olufsen Soundsystem von ICEpower.
Das Soundsystem sollte beim Kauf eines Ultrabooks keine Rolle spielen und so sollte man auch hier nicht zuviel erwarten. Das System übertrumpft zwar die meisten anderen Laptops / Netbooks / Ultrabooks, aber ein Heimkinofeeling kommt nicht auf. Für gelegentliche Youtube Videos aber ausreichend.

WLan Test (Totusoft LAN SpeedTest, Verwendeter Router: TP-Link TL-WR740N [150Mb/s]):
Schreiben (Upload):
Paketgröße: 1000MB
Übertragungsdauer: 132.91 sek
Bytes/sek: 7.524.117 ( = 7,5MB/s)
Mb/sek: 60,19

Lesen (Download):
Paketgröße: 1000MB
Übertragungsdauer: 162.19 sek
Bytes/sek: 6.165.439 ( = 6,17MB/s)
Mb/sek: 49,32

Der begrenzende Faktor kann hier aber auch durchaus der Router sein, somit ist dieser Test nicht 100% aussagekräftig!

SSD Test (AS SSD Benchmark):
Lesen:
Seq: 705,36 MB/s
4K: 18,03 MB/s
4K-64Thrd: 128,22 MB/s
Zugriffszeit: 0,191 ms
SCORE: 217
Schreiben:
Seq: 457,67 MB/s
4K: 26,57 MB/s
4K-64Thrd: 113,62 MB/s
Zugriffszeit: 0,151 ms
SCORE: 186
GESAMT SCORE: 508

Diese Werte überzeugen zwar auf den ersten Blick, liegen im SSD Vergleich bei Top Anbietern jedoch zurück. Das RAID 0 sollte hier zwar punkten, könnte vermutlicherweise aber durch einen langsameren RAID Controller gebremst werden.

Grafik Benchmark (3DMark):
Test 1 (Ice Storm Extreme [Full HD])
-> Sämtliche Tests: „Maxed out!” [Der Test war nicht anspruchsvoll genug]

Test 2 (Ice Storm Unlimited [Full HD])
Ice Storm Score: 29068
Graphics Score: 58181
Physics Score: 10565
Graphics Test1: 369,61 FPS
Graphics Test2: 192,28 FPS
Gesant Score: 29068
Auch hier sieht man, dass der 3DMark eigentlich für Tablets ausgelegt ist und auf dem Infinity überragende Ergebnisse erzielt.

CPU Benchmark (PC Benchmark [Store]):
Single Threads: 89,46 Hash MB/s
Multi Threads: 137,47 Hash MB/s
Threads: 7 (1,54)

RAM Benchmark (PC Benchmark [Store]):
979,20 MB/s

An sich für das kleine Gerät doch sehr ansehnliche Werte, da die Leistungsdaten doch meist über den Einsatzbereich hinausgehen. Das Wissen, dass es aber noch mehr verkraftet als Word, Excel, Powerpoint ist dann doch sehr beruhigend. So sind auch durchaus Grafik oder Videobearbeitungen möglich.

Alles in allem gebe ich dem Asus Zenbook Infinity 4/5 Sternen. Die Hardware Verarbeitung ist top, fast schon makellos. Auch hier treten nur Kleinigkeiten auf, die den Betrieb aber nicht beeinträchtigen und eher für Penibelchen sind.
An der Software muss Asus aber durchaus noch arbeite, für den Iris Grafik Chip sind eigentlich bereits neuere Treiber erschienen, von Asus aber noch nicht bereit gestellt.

Eine Kaufempfehlung stellt das Infinity aber definitiv dar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1800€ Investition ohne angemesse Garantie? Das ist eine gefährliche Investition, 16. Juni 2014
Ich zitiere mal aus der Garantieanforderung, dich ich stellen musste, weil das Netzteil nach 6 Monaten (sic!) an beiden Kabelenden "offen" ist und Gefahr für Stromschläge besteht:

"Im Falle einer nicht durch die Garantie abgedeckten Reparatur wird zunächst ein Kostenvoranschlag erstellt. Dabei fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von ca. 90 Euro an. Dieser Betrag ist auch bei Ablehnung des Kostenvoranschlages zu entrichten, und deckt die Kosten der Überprüfung und für den Rückversand des unreparierten Gerätes ab."

90€ für nichts? Asus hat wirklich den schlimmsten "Service" den es gibt. Für 1800€ wiegt das schwer.

Das Notebook selbst ist natürlich gut. Einziger Nachteil, der auch sehr schwer wiegt: das glossy Display. Der Bildschirm ist nicht hell genug, wenn man eine Lampe im Rücken oder gar die Sonne im Rücken hat. Dann sieht man gar nichts mehr.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Notebook, 29. November 2013
Von 
Hallo,
Ich werde mich in dieser Rezension des Öfteren auf folgenden Test beziehen: [...]

Ich hab mir das Notebook (in gleicher Konfiguration wie im Test: i7 4558U, Iris 5100, 8GB Ram, 256GB SSD) bestellt und möchte hier noch ein paar Dinge anmerken, die für Käufer eventuell von Interesse sein könnten.
Wie im Test erwähnt kann ich das brilliante Display und die extrem saubere Verarbeitung des Asus nur bestätigen. Die Tastatur hat (wie ebenfalls im Test erwähnt) einen angenehmen Druckpunkt und macht keinerlei Probleme.
Auch generell ist das Design wirklich sehr prachtvoll und die Spiegelungen vom Gorillaglass auf dem Deckel sieht schon sehr geil aus. Die Spiegelungen am Display sind total unnötig, da in meinen Augen ein Touchscreen übertrieben nutzlos ist an einem Notebook (Danke Intel, dass du mit den Ultrabookkriterien die Hersteller zwingst solche zu verbauen, damit sie ihr Produkt als solches verkaufen dürfen... So was dermaßen Dummes hab ich selten gesehen). Fingerabdrücke vom Touchscreen würden das ganze natürlich noch hässlicher machen, was mich aber nicht interessiert, da ich den Touchscreen sowieso nicht nutze und dementsprechend keine Abdrücke hab. Ein mattes Display wäre an dieser Stelle noch tausendmal geiler gewesen, aber naja was will man machen. Zum draußen Arbeiten ist das Notebook aber dennoch brauchbar. Wenn man das Display entsprechend hell einstellt geht das gut. Dass darunter die Akkulaufzeit leidet ist klar und ziemlich Schade (zur Akkulaufzeit aber später mehr).
Das Touchpad ist super, es ist auch groß genug und meines Erachtens durchaus mit den Touchpads von den neuen Macbooks vergleichbar. Leider bietet Windows halt nicht im Ansatz so gute Touchpad Gesten wie OS X und für Linux (Archlinux mit Gnome 3) hab ich noch keine gut funktionierenden Treiber gefunden. (EDIT: Inzwischen hab ich einen Treiber gefunden, mit dem ich die 2-5 Finger Gesten Wischen, Tippen, Pinch beliebig belegen kann. Bis auf Pinch funktioniert auch alles fantastisch.. Touchegg heißt das Programm. Wenn man nach Synaptics und Touchegg googled wird man schnell auf einen gewissen Thread stoßen, wo ein freundlicher Mitmensch einen veränderten Synaptics Treiber anbietet, der die 2-5 Gesten zum X durchgibt. Ich musste Touchegg außerdem als su starten, damit alles reibungslos läuft. Bei Fragen einfach anschreiben) Demnach würde ich fast sagen ist das gute Touchpad hier fast eine Verschwendung weil es softwareseitig nicht im Ansatz ausgereizt wird.
Die integrierten Lautsprecher sind okay um sich mal ein Video anzuschauen oder so. Dass sie nicht das richtige sind für Action Filme ist ja von Anfang an klar und war auch nie meine Erwartung. Sie sind laut genug um sie hin und wieder zu nutzen und klingen auch brauchbar. Mehr kann man von einem 13" Notebook nicht wirklich erwarten.
Zur Akkulaufzeit: In dem Test lief das Gerät bei normaler Nutzung glaube ich 8,5h ?? Ich bin mir nicht sicher... Jedenfalls weichen meine Erfahrungen davon in positivem Sinne ab. Ich hab es mit ein paar Optimierungen bezüglich der Energiesparsettings im Arch Linux (mit Gnome) 12 Stunden am Stück zu arbeiten (Arbeiten heißt in diesem Fall so viel wie Internet Recherche, PDFs lesen, Programmieren). Die Displayhelligkeit war zwischen 15 und 20 Prozent, was in Innenräumen mehr als ausreichend Helligkeit ist. WLAN war selbstverständlich an. Ich glaube auch mit weiteren Optimierungen ist da sogar noch etwas mehr rauszuholen.
Mit den 12 Stunden bin ich jedenfalls sehr zufrieden und ich denke das kann sich durchaus sehen lassen ;)

An der angegebenen Arbeitszeit erkennt man, dass das Arbeiten mit dem Gerät offensichtlich viel Spaß macht, wozu die gute Verarbeitung und auch die stets kühle Temperatur des Gehäuses (auch nach langem Arbeiten) einen hohen Beitrag leisten.
Für die Apple Fanatiker: Die Verarbeitung ist durchaus auf vergleichbarem Niveau :D

Zur Leistung des Notebooks kann ich nicht allzu viel sagen, da ich bei meiner Arbeit selten an die Grenzen des Notebooks komme. Ich denke da ist der Test aber aussagekräftig genug.

Alles in Allem ist das Notebook also wirklich top. Nachdem das neue MBP 13" mit selber CPU, GPU und Speicherkonfiguration ca. den gleichen Preis hat und eigentlich in jeder Hinsicht für mich auf gleichem Niveau ist, würde ich dem MBP nur einen winzigen Vorsprung geben aufgrunddessen, dass OS X drauf läuft. In beiden Fällen komme ich in meinem Fall nicht um Arch Linux herum, aber allein die Touchgesten in OS X geben dem MBP einen winzigen Vorpsrung an dieser Stelle. Das ist jedoch meine persönliche Meinung.
Wenn man beispielsweise mehr Wert aufs Aussehen legt würde ich dem Zenbook den Vorsprung geben (die Spiegelungen auf dem Deckel sind echt krass :D :D)

---------

Jetzt hab ich noch etwas anderes hinzuzufügen:
Mein UX301LA ist schrott ;)
Ich hab es gerade eingeschickt und hab kein Plan was kaputt ist. Das Teil ging aus und schlichtweg nie wieder an. Ich würde, sofern ich hier Punkte für das Notebook vergeben müsste, keine Punkte deswegen abziehen, weil ich nicht davon ausgehe, dass sowas der Regelfall ist, aber ich würde meine oben genannte Tendenz zum neuen MBP nun aufgrund des besseren, schnelleren Support von Apple nochmal bekräftigen.
Ich kann noch nicht sagen, wie lang meine Reparatur dauert, aber ich hab selten Gutes vom Asus Support gehört und weiß von einigen Bekannten, dass Apples Support wirklich fantastisch ist. Wer also hier vor der Entscheidung Zenbook oder Macbook steht: An dieser Stelle würde ich persönlich das Macbook leicht bevorzugen.

##########
EDIT:
Von der Abholung bis zur Wiederannahme hat es insgesamt 8 Tage gedauert (6 Werktage). Das halte ich für schwer in Ordnung und somit kann ich den schlechten Support keinesfalls bestätigen!
##########

Entschuldigt den häufigen Verlgeich mit dem neuen MBP, aber meines Erachtens gibt es neben diesen 2 Geräten kein drittes auf gleichem Preis. bzw. Qualitätsniveau. (worüber ich aber keine DIskussion entfachen möchte, das ist lediglich meine Meinung ;))

Ich hoffe ich konnte Interessierten noch einen Überblick geben ;)
Gruß
Dominik
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechte qualität langsamer service, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
gerät hatte von anfang an macken - immer abstürze etc. hab 2 x windows neu aufgesetzt, alle updaes gemacht, irgendwann war es dann ganz aus und der rechner bootete nur mehr ins bios. reparatur dauerte 4 wochen! beide laufwerke ersetzt und irgendwas am mainboard. alle daten natürlich weg. mach mir sorgen über asus qualitätskontrolle. natürlich war wieder nur win 8.0 mit allem möglichen blödsinn dazu draufgespielt.
laptop kommt mir nun immer noch etwas schwerfällig vor, das wifi scheint nicht sehr stabil zu sein, batteriedauer ist grad mal 4 stunden! immer wieder wirde der laptop sehr langsam - beim schreiben bewegt sich der cursor nur mehr schleppend. sd card slot ist leider auch sehr flach - praktisch nicht zu verwenden, da jede SD card weit heraussteht. kein fingerprint reader. bildschirm spiegelt wirklich sehr! vom gewicht her ist er klar an der oberen grenze.
insgesamt zahlt sich der kauf nicht aus - muss leider davon abraten. keinerlei problem mit meinem ersatzrechner - einem alten Lenovo t440s - der läuft und läuft!

update - eine woche nach reparatur ist wieder eine ssd ausgefallen. totalcrash bootet nur mehr ins bios. keinerlei zugriff auf daten. langsam reichts, hab den laptop nun schon 4 x komplett installiert und nun 2x daten verloren. geht nun wieder zurück an asus service.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, 16. November 2013
Servusla

Ich werde hier nicht auf hardware spezifikationen eingehen, da die zielgruppe für dieses ultrabook höchstwahrscheinlich selbst auf dem neusten stand ist, und es genügend websiten zum informieren gibt.

Wlan-connectivity: ausgezeichnet. ich habe ausnahmslos bessere und stabilere wlanverbindungen im vergleich zu allen meinen anderen wlanfähigen geräten, darunter gehören zB samsung sgs2, divAerse tablets usw.

gehäuse: meines ist seit dem ersten tag leicht verzogen. wenn ich es frontal von mir wegschieben will, dreht es sich nur von mir weg, das nevrvt gewaltig. Allerdings kann ich kein kippeln feststellen. (für 1800 öcken kann man das aber auch erwarten). ABER das größte manko hier, sind die lüftungsschlitze im boden. egal ob das ding aufm schoss liegt, oder aufm sofa, dreht der lüfter hoch weil er keine luft kriegt- nervig.

Display: Jap, es spiegelt, und zwar so gut das man sich selbst schminken könnte. Aber wenn man die helligkeit nicht auf minimum laufen hat, lässt sich damit gut leben. Ich persönlich finde aber dunkle displays gut, da ich so länger arbeiten kann ohne das meine augen brennen. da ich auch in völlig dunklen räumen arbeiten kann/darf/muss, is mir sogar die dunkelste stufe etwas zu hell. Den umgebungshelligkeitssensor habe ich deaktiviert. dieser ist sehr sensibel - zu sensibel.

Tastatur: Die tastatur ist sehr schön, es schreibt sich angenehm. Entertaste könnte für mich noch einen hauch größer sein, aber sie ist jetzt schon viel größer als bei vergleichbaren ultrabooks.

Akku: - (im ernergiesparmodus) Ich komme auf ca 6-7 stunden youtubevideos bei ca 30% helligkeit und 20% lautstärke. Wenn ich einfach nur pdfs in der uni lese, und auch noch wlan deaktiviere, komm ich bei 80% akku angeblich noch auf 10h nutzung (anzeige in windows). diese anzeige zeigt nie mehr als 10h akku an. wahrscheinlich ist es so designed worden. Mit anderen Worten, ich kann den ganzen tag in den uni mit dem ding arbeiten ohne laden zu müssen. (Oder man lädt in den uni, und arbeitet zuhause aufm akku - pscht)
-(im powermodus) Das ist wohl nur gedacht falls mal jemand wirklich was rendern muss. der energiesparmodus schafft desktop-betrieb ohne ins schwitzen zu kommen. man merkts erst wenn man viele daten kopiert, oder ne vm startet das es doch deutlich gedrosselt läuft. im powermodus läuft eine ubuntu installation in circa 5 min durch. kein schlechter wert.

falls jemand mehr real-world-infos haben will, kann er mich einfach anschreiben, ich habe bis dato bereits einige wochen erfahrung mit dem teil, im grunde seit dem launchday...

Ob ich es mir wieder kaufen würde? - ich weiß es nicht, aber ich hab es und ich bin ziemlich glücklich. abgeben will ich es nichtmehr.
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5.0 von 5 Sternen Top Ultrabook, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Zenbook UX301LA 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics, Win 8) dunkelblau (Personal Computers)
Sieht gut aus, ist gut verarbeitet, ist leicht, sehr gute Haptik, top Bildschirm, top touchpad

Windows8.1 sollte drauf sein, ist aber noch Win8. Hatte anfangs extreme Probleme mit abbrechendem Wifi. Der Treierupdate von Windows brachte nicht wirklich viel.

Den Asus Support angefragt erhielt ich einen Treiber, mit dem nun alles perfekt funktioniert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Ultrabook, 7. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Perfektes Ultrabook, habe bisher nichts zu bemängeln...(nur beim wechsel von win 8 zu 8.1 gabs probleme mit einem Treiber, ansonsten alles super)
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Ultrabook, 17. November 2013
Ich verwende das UX301LA seit Anfang Oktober und bin sehr zufrieden.

Die Verarbeitungsqualität ist in direktem Vergleich zu einem Apple Macbook Pro gleichziehend, die verwendeten Materialien sind besser. Der Lüfter ist bei richtig eingestelltem Energiesparplan (z.B. "Ausbalanciert") nicht hörbar. Das von Asus eingestellte "Power4Gear High Performance"-Profil verspricht maximale Performance, der Lüfter läuft aber hier auch deutlich schneller an. Allerdings ist das Gerät selbst bei höchster Drehzahl leiser als ein vergleichbares Macbook Pro unter Volllast.

Die Performance und Wärmeentwicklung des 4558U Haswell-Chips sind ausgezeichnet. Der SSD-RAID0-Verbund hat in einem Test unter Ubuntu 12.04 (gebootet von Live-USB) knapp 1GB/s sequentiellen Rohdurchsatz erreicht. Unter Windows sind die Benchmarks sehr stark abhängig von dem eingestelltem Energieplan bzw. ob das Gerät am Netzteil betrieben wird. Unter AS SSD Benchmark erreiche ich die AS SSD Score 1193 (Lesen: 542, Schreiben: 386), d.h. Seq: 799,56 MB/s lesend, 421,42 MB/s schreibend, 4K: 26,20 MB/s lesend, 69,71 MB/s schreibend, 4K-64Thrd: 435,54 MB/s lesend, 274,60 MB/s schreibend.

Ich bin absolut kein Freund der bei 13"-Notebooks üblichen 1366er-Auflösungen. Auf die Auflösung von 2560x1440 bei 13" habe ich eine ganze Zeit warten müssen. Für mich als Software-Entwickler ist diese Auflösung der "Sweet-Spot" zwischen 1080p und den 4K-Auflösungen. Viel Raum für Editoren und zusätzliche Panels und dennoch alles lesbar. Der Blickwinkel des Sharp LQ133T1JW14-Displays (IGZO?) ist ganz leicht eingeschränkt, allerdings nicht wie bei TN-Panels. Die Farbdarstellung ist für meinen Geschmack etwas übersaturiert, was sich aber einstellen lässt. Alles in allem dennoch ein gutes Display, was durch die Touch-Funktionalität von Windows 8 gut erweitert wird.

Ich möchte kurz auf die Leistung der Intel Iris 5100 GPU eingehen: Dieser integrierte Intel-Grafikchip ist der erste, den ich genutzt habe, der für gelegentliches Spielen nutzbar ist. Ich habe erfolgreich folgende Spiele getestet: Fallout 3, Fallout New Vegas, Borderlands 2, Team Fortress 2, Crysis 2 und Bioshock Infinite. Alle Spiele sind bei 720p und mittleren bis hohen Einstellungen sehr gut spielbar. Für Hardcore-Gamer ist die Auflösung sicherlich nicht zufriedenstellend, für Casual-Gamer allemal. Im Vergleich zur Iris 5100 ist die Geforce 520M in meinem alten Ultrabook teilweise langsamer. Intel holt auf.
Das UX301LA kann mit der Iris-Grafik zusätzlich zu dem integrierten Display zwei weitere Monitore direkt über den Mikro-HDMI- und Mini-Displayport-Anschluß ansteuern. Der Displayport-Anschluss unterstützt desweiteren Displayport MST-Hubs. Ich hatte für kurzzeitige Tests den Club3D CSV-5300 Adapter, an dem drei 24"-Monitore angeschlossen waren, im Einsatz. Leider sind die Displayport-Topologie-Features des Intel-Treiber noch nicht zuverlässig umgesetzt: Hotplugging funktionierte nur selten auf Anhieb. Der zweite Intel-Treiber (V10.18.10.3277.01), erhältlich auf der Asus-Seite, funktioniert besser als der bereits auf dem Gerät installierte Treiber.

Der integrierte Intel Dual Band Wireless AC 7260 Adapter schafft über 802.11ac mit einem Asus RT-AC66U AC1750 von Windows zu Windows knapp 65-72 MB/s bei 5m Luftlinie-Abstand zum Router.

Kleine, für mich nicht entscheidende Mankos: Das Ultrabook steht nicht fest auf einem glatten Tisch, da insbesondere der rechte hintere Abstandhalter am Display nicht ausreichend auf dem Tisch "bremst". Das Touchpad reagiert manchmal nicht sofort auf meine Eingaben, eine Sensitivitäts-Einstellung im Treiber habe ich bislang noch nicht finden können.

Ich halte das Asus UX301LA für das beste Ultrabook, das im Moment erhältlich ist: Klare Kaufempfehlung.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am falschen Ende gespart, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Zenbook UX301LA 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics, Win 8) dunkelblau (Personal Computers)
Das Gerät ist sehr hochwertig und sehr gut verarbeitet. Es wurde in einer Super-Lluxus-Verpackung geliefert, wahrscheinlich, um den hochwertigen Charakter des Gerätes zu betonen. Mir wäre eine einfachere und zweckmäßige Verpackung lieber gewesen, wenn statt dessen weitere Schnittstellen (echtesLAN statt USB-LAN-Adapter und weiterer USB-Anschluss) vorhanden wäre.
Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass ein aktuelles Gerät noch mit Windows8, statt mit Windows 8.1 ausgeliefert wird. Jetzt könnte man sagen, dass man ja kostenlos auf WIN 8.1 aktualisieren kann; dann ist allerdings die mitgelieferte Software samt Treibern für die Katz', da sie sich unter WIN8.1 nicht mehr starten lässt: Hinweis des Asus Installationsassistenten (wortwörtlich): "Die Treiber auf dieser Disk sind nicht mit Ihrem Hardware kompatibel."
Schade: Gut gedacht aber miserabel umgesetzt!
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