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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stabilomat
habe das album sehr gefeiert weil unter anderem mc yakup gedisst worden sind. raptechnisch gefällt mir der polakk #stabilbiszumgetno polska
Vor 10 Monaten von Jonas Trompeter veröffentlicht

versus
70 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bellende Hunde beißen nicht
Ein altbekanntes Sprichwort, welches den Kosmos Toony bestens beschreibt. Um den ahnungslosen Konsumenten einen Überblick zu verschaffen, muss man zunächst auf die Person Toony eingehen. Toony, bürgerlich Tomasz Chachurski, bezeichnet sich nicht selten als die Realness in Person. Alles was Toony darstellt und ausmacht ist zu einhundert Prozent real. Die...
Vor 10 Monaten von buenosdiaz veröffentlicht


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70 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bellende Hunde beißen nicht, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
Ein altbekanntes Sprichwort, welches den Kosmos Toony bestens beschreibt. Um den ahnungslosen Konsumenten einen Überblick zu verschaffen, muss man zunächst auf die Person Toony eingehen. Toony, bürgerlich Tomasz Chachurski, bezeichnet sich nicht selten als die Realness in Person. Alles was Toony darstellt und ausmacht ist zu einhundert Prozent real. Die Grenze von Kunstfigur Toony und dem Bürger Tomasz Chachurski verwischen nach eigener Darstellung somit völlig.

Ich gehe zunächst auf die vergangenen Monate ein, die vor einem Release eines Künstlers nicht unlängst als die "Promophase" gelten. Toony hat es sich zum Ziel gesetzt dem Youtube Blogger "Juliensblog" eine "Erziehungsschelle" zu verpassen. Die "Erziehungsschelle" entstand als der polnisch abstammende Rapper während eines Interviews von Leuten durch wirre Zurufe gestört wurde. Toony verteilte daraufhin einem der Störer eine Ohrfeige, die er selbst anschließend rühmlich als Erziehungsschelle bezeichnete. Aufgrund eines laufenden Interviews wurde der gesamte Hergang nämlich auf Video aufgezeichnet. Juliensblog verdient eine solche nun laut Toony, weil er sich dem Stilmittel des schwarzen Humors bedient, aber weniger das Recht dazu hat als beispielsweise ein Serdar Somuncu. Soviel zur Denkweise des Toony. Er biegt sich seine Worte und Taten so lange zurecht, bis sie seiner geforderten Charakterstabilität entsprechen.

Die Androhungen Leute aufzuspüren und bei Ihnen Gewalt anzuwenden nimmt im weiteren Verlauf stark zu. Immer sind es welche, die eine größere Relevanz als er selbst aufweisen. Die Promomaschinerie läuft. Passieren tut natürlich nie etwas, außer die Vergrößerung der eigenen Reichweite frei nach dem Motto "Es gibt keine schlechte Promo". In Toonys Fall gibt es diese aber eben doch. Durch seine schier permanente Präsenz und Verbreitung der dilettantischen Worthülsen war man ihm schnell überdrüssig und die Hater waren den Fans schnell zahlenmäßig überlegen. Wer sich selbst eine solche Fallhöhe aufbaut darf sich später eben nicht wundern.

Dass Toony ein wunderbarer Mensch ist, der stets nur das Gute und Gerechte im Sinn hat bleibt ebenfalls nicht unerwähnt. Allerdings vergisst Toony auch hier, dass wenn man die gute Tat an sich als Motivation ansieht sich nicht damit brüsten muss. Auf eine Sache speziell möchte ich dabei Eingehen. Durch einen kleinen Seitenhieb Sidos gegenüber Toony, sprang dieser gleich drauf an und machte eine riesengroße Sache daraus. Das endete damit, dass er Sido zwang sein Album zu kaufen, es anschließend auf Twitter zu posten, im Gegenzug spendet Toony 500€ an eine Einrichtung für krebskranke Kinder. Ein berechnetes und perfides Vorgehen auf dem Rücken dieser Kinder ausgetragen um schnell weitere Promo zu erlangen. Die 500€ die Toony aufwendet, sollen als Ausgleich gelten, dass ein Sido mit über 600.000 Followern bei Twitter und einer relevanten Zielgruppe kräftig die Werbetrommel rührt. Eine Vergütung einer ähnlichen Werbung hätte den Betrag von 500€ wohl mindestens um das 20-fache überstiegen. Aber Toony hat ja nur die Kinder im Sinn, deshalb muss man diese Aktion auch solange ausschlachten bis jeder davon mitbekommen hat.

Bellende Hunde beißen eben nicht. Was Toony sagt und propagiert, ist alles ziemlich berechnend auf die Maximierung des eigenen Bekanntheitsgrades ausgelegt. Er spendete nicht aus Selbstlosigkeit Geld an eine gute Einrichtung, er fährt nicht durch ganz Deutschland um Leute aufzuspüren und anzugreifen, weil der Gesellschaft etwas zurückgeben will. Alles dient nur dem Zweck seine Facebook Likes zu erweitern, wovon die Hälfte ohnehin gekauft wurde. Alles Scheinheiligkeit.

Am 07.02. erschien dann endlich das Album, was uns hoffentlich etwas Ruhe vor diesem Künstler verschafft. Reingehört habe ich trotz allem und wurde lediglich in meiner bisherigen Wahrnehmung bestätigt. Wenn man die wirre Message, die der Künstler verbreiten will, den lieblosen Sound mal außer acht lässt und nur die Raptechnik bewertet ist die Ernüchterung hier ebenfalls groß. Gleich im Intro fragt man sich, ob da jetzt ernsthaft gerappt wurde "im Leben frisst du öfter mal S******, wie S***eater". Ganz großes Rapkino. Toony, du machst leider ganz schlechte Musik, wie ganz schlechte Musiker.

Zudem trotzt das Album nur so vor Features. Ganz ganz schlecht für ein Soloalbum und man erinnert sich schnell an den Müll von Kay One. Da wird durch wenig Arbeit mit einigen bekannten Namen schnell ein Produkt abgeliefert in der Hoffnung, dass die Kassen Klingeln.

Abschließend bleibt alles wie gehabt. Toony ist nicht nur der nervigste und peinlichste Rapper Deutschlands, er ist sogar noch einer der schlechtesten. Wir können alle nur hoffen, dass dies das letzte Werk des Toony war und er unseres geliebten Deutschraps fortan fernbleibt.

1 Stern, weil 0 Sterne nicht vergeben werden können.
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57 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider Instabil, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
Nachdem mich der Toonychtgut in den letzten Wochen durch seine an Peinlichkeit nicht zu überbietenen Statements ziemlich gut unterhalten hat, entschloss ich mich das Album zu kaufen um auch mal was zurückzugeben.
Toonfysch ist kein schlechter Rapper, aber eben auch nichts besonderes. Sein Flow ist ganz passabel, Texte sind inhaltlich Geschmackssache, dafür sind seine Vergleiche unterirdisch schlecht. Für den Rap an sich hätte ich 2 1/2 Sterne gegeben.
Das Hauptproblem, was das Album für mich unhörbar macht ist Tooys Persönlichkeit:
Er ist ein um Aufmersamkeit bettelndes, ständig mit Gewalt drohendes, postpubertäres .....

Er ist auf seine eigene Art genauso lächerlich wie money boy, mit dem Unterschied das money boy einigermaßen intelligent und ein freundlicher Zeitgenosse ist.
Am schlimmsten finde ich das er wirklich denkt je mehr Menschen einen hassen desto mehr werden einen lieben, und das von drei hatern einer früher oder später fan wird, welch fataler Irrtum. Bei Kollegah mag das durchaus der Fall sein aber nur weil man seine Fähigkeiten nicht abstreiten kann, Toony ist einfach nur Durchschnitt und ist durch seine Statements zum Feindbild für viele Deutschrap-Hörer geworden.

Ich glaube ja das er ernsthafte psychische Probleme hat und zwischen Minderwertigkeitskomplexen und Größenwahn schwankt.
Vermutlich leidet er unter einer narzistischen Persönlichkeitessörung hier mal ein Auszug aus Wikipedia:

"Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus. Da Betroffene oftmals extrem unsicher sind, bauen sie ein Größenselbst auf und suchen ständig neue Bestätigung, um ihr Selbstwertgefühl weiter zu stärken. Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden oftmals als arrogant, überheblich, snobistisch oder herablassend beschrieben. "

Toony befindet sich grade im Selbstzerstörungsmodus und sollte dringend ärztliche Hilfe aufsuchen bevor noch schlimmeres passiert.

P.S. Grüße gehen raus an Rapupdate und die dortige Community. Euer "Support" für Toony die letzten Wochen war erstklassig. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle toony erntehelfer und Captain Morgan, deren Arbeit vorbildlich war ;). In diesem Sinne: Weiter so Jungs das Ziel ist noch nicht erreicht.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätte er sich mal auf die Musik konzentriert!, 7. Februar 2014
Nach dem ersten durchhören bewahrheitet sich, was 90% der Leute (die sich mit gutem Rap beschäftigen) schon seit ca. 3 Monaten wissen: Hinter diesem äußerst kindischen Album-Cover und Titel befindet sich leider so gut wie überhaupt keine gute Musik, durch welche man Toony vielleicht noch etwas ertragen könnte. Aber anstatt nach seinen peinlichen Aktionen gegen Fler, Sido und weiteren Urgesteinen der Hip-Hop Szene (und dem übertriebenen Arschgekrieche bei Bushido, Kollegah und Farid Bang) reale Musik zu machen, kriegt der Hörer hier einen Möchtegern-Kollegah-Doubletime 0815 "Rapper" zu hören, der spätestens nach diesem Album keine, aber auch überhaupt KEINE Relevanz im deutschen Rap mehr spielen sollte. Hier wird mit einer unerträglichen Stimme, kläglichen Doubletime-Versuchen und unfassbar schlecht gewählten Featuregästen (Sinan-G, Twin...) versucht, das letzte bisschen Glaubwürdigkeit - nach monatelanger, widerlicher Promophase und hochzieherei an Berliner-Rappern - aus den 9-12 jährigen Kindern (anders kann ich mir die Zielgruppe dieser Scheibe nicht erklären) herauszuholen. Wer eine so ekelhafte Promophase über eine so ekelhafte Hip-Hop Plattform führt, der sollte wenigstens versuchen durch positive Musik aufzufallen. Aber das schafft Toony auch nicht.

Für alle ohne Hintergrundwissen: Nachdem Toony gemerkt hat, dass sich "Stabil" nicht mehr als vielleicht 500 Mal verkaufen wird, musste er irgendwie anders als mit guter Musik Aufmerksamkeit erregen. Und zwar mit stundenlangen Statement-Video-Disses zu Rap-Größen wie Fler und Sido und sprang fortan auf jeden Zug mit auf, egal ob Fler oder auch Kay One (wahrscheinlich um bei Bushido zu punkten). Komisch dass er sich vor seiner bescheuerten Abum-Phase nicht getraut hat, das Maul aufzureißen. Komplett unsympathischer Typ! Hoffentlich wird er von Fler im nächsten Disstrack zerissen.

Mein Fazit: FINGER WEG VON DIESER SCHEIBE. WER AUF SO EINE WIEDERLICHE ART UND WEISE VERSUCHT PROMO ZU BEKOMMEN UND ANDEREN RAPPERN ZU SCHADEN, DER HAT KEINEN MUSIKALISCHEN ERFOLG VERDIENT. PUNKT!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich habe, 1. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
mir das Album bei Release 5 mal gekauft! Musste leider enttäuscht feststellen, dass es mir zu homoerotisch ist. Mittlerweile dienen die 5 CD's aber gut als Tassenuntersetzer (hab sie natürlich vorher übermalt). Die leeren Hüllen habe ich an Toony zurückgeschickt! Evtl. kann er sie für sein nächstes "Album" wiederverwerten. Bin ja kein Schwein und möchte auch nicht, dass der Müllmann schlecht von mir denkt, wenn er Toonys Schweinekopf im Mülleimer sieht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schlecht, 13. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
Die Promophase des Albums war von lächerlichen, peinlichen, und erbärmlichen Aktionen geprägt. Drohungen und irrelevante Ansagen, gegen Fler, Sido, Saad, Kay One, Julien etc. und dubiose Spendenaktionen um irgendwie bekannt zu werden. War klar das dabei so ein monotones und langweiliges Album rauskommt. Toony wird von keinem Rapper wirklich ernst genommen und ohne Rapupdate würde ihn keiner kennen. Und auf sowas wie rapupdate sollte man nicht wirklich stolz sein.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lächerlich, 11. März 2014
Von 
Björn Meyer "Gin" (Ginsheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
Dieses Album beweist einmal mehr, sich an namhaften Rappern wie Fler hochziehen funktioniert leider nicht. Das der relativ unbekannte Protagonist Toony das natürlich anders sehen wird ist klar...Ist es heutzutage doch der einfachste Weg sich am Ruhm und der Leistung anderer zu bedienen und einen auf HipHop - Propheten zu miemen. Dies mag vllt. bei der jüngeren Generation noch funktionieren, bei den älteren Artgenossen verspielt es leider jegliche Sympathien. Alleine bei der Promophase musste sich manch einer fragen ob wir noch mit Fell und Keule bewaffnet durch die Gegend laufen, oder ob der Rapper polnischer herkunft auch mittlerweile in der Gegenwart angekommen ist. Ob 31-er oder Zinker, die Begriffe waren nach kurzer Zeit so häufig unter Gebrauch, dass das gnaze Szenario lächerlich wirkte. Die Selbstinszenierung hatte durchaus Comedy Charakter, da der junge Herr offensichtlich der Meinung war, die höchste Instanz eines Rechtsstaates zu sein. Selbstjustiz samt Erziehungsschelle beansprucht selbiger ebenfalls für sich und so turnte er durch das halbe Land um selbsternannte Gegner zurecht zu schellen...Das das Ganze spätestens hier einen sehr traurigen Charakter bekommt (Meinungsfreiheit, etc.) fiel ihm anscheinend nicht auf, bzw. versuchte er seine mittelalterlichen Methoden auch noch dürftig zu rechtfertigen. So viel zur Vorgeschichte...Das sich das traurige Bild, dass er in der Öffentlichkeit von sich gibt nun auch noch auf seinem Album niederschlägt konnte keiner ahnen...Durchweg sinnfreie Songs, die sich auf prolen und "ich bin sowieso besser als ihr alle..." Texte reduzieren lassen. Eine gewisse Technik darf man dem Kollegen allerdings nicht absprechen. Der einzig gute Song auf dem Album ist "Letzter Kampf", mehr davon hätte ich mir gewünscht, da dort Gefühl und ein ernstes Thema den Song bestimmen. Da der Rest des Albums eher Neandertalerniveau und Keulenmusik entspricht sind hier bei aller Liebe nicht mehr wie ein Stern zu verteilen. Ohnehin fällt es mir schwer, mich an ein Album mit derart vielen schlechten Bewertungen zu erinnern...Nun gut, da der gute Herr diese Bewertungen sowieso unter dem Begriff "Hater" einordnen wird ist es eigentlich auch egal. Hier geht es schließlich um meine Meinung und man muss es ja nicht lesen. Es ist reine Geschmackssache. Allerdings sollte ich mich wohl in acht nehmen, da es bei ihm ja durchaus sein kann, dass er auch mich besuchen und erziehen möchte. In diesem Sinn, fangt sinnvolleres mit eurer Zeit an und kauft euch guten deutschen HipHop alá Samy Deluxe, Sido, etc...One!
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37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lächerlich, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Standard Edition) (MP3-Download)
Die Promophase des Albums war von lächerlichen, peinlichen, und erbärmlichen Aktionen geprägt. Drohungen und irrelevante Ansagen, gegen Fler, Sido, Saad, Kay One, Julien etc. und dubiose Spendenaktionen um irgendwie bekannt zu werden. War klar das dabei so ein monotones und langweiliges Album rauskommt. Toony wird von keinem Rapper wirklich ernst genommen und ohne Rapupdate würde ihn keiner kennen. Und auf sowas wie rapupdate sollte man nicht wirklich stolz sein.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen toony oder wer ist dieser tuuni?, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stabil (Audio CD)
Toony kann rappen das ist klar bzw trifft er den Takt. Gut rappen ist dennoch etwas anderes. Toony hat in einem Interview behauptet sein Album wäre unter den Top 3 in Deutschland. Das der gute Herr nicht gerade durch Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion glänzt beweist er nahezu täglich aber hier möchte ich mal nur zur Musik Stellung nehmen.
Seine bloße Raptechnik ist akzeptabel aber dennoch besteht sein Rap mehr aus Pseudotechnik als wirklich guten Lines. DIe "Bingo" line ist ganz gut, ansonsten ruft jeder andere One-time-punch oder Wie-Vergleich eher Fremdscham hervor (bsp du frisst s*** wie ein s***eater) außerdem bindet er die One-time-punches flowlich völlig unpassend ein. (Bsp track mit Massiv. völlig daneben).
DIe Qualität legitimiert darüberhinaus, neben den genannten Punkten, genausowenig hier von einem Top 3 Album zu reden. Entweder ist das ganze amateurhaft abgemischt oder es liegt am Mikrofon. Fakt ist das sich der Sound mehre Kategorien unter einem Top Album befindet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlecht!!!, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich hab mehr Sinn in den Texten erwartet. Er widerspricht sich hin und wieder selbst, es geht fast nur darum wer dickere E*er hat und dickere Arme... 2 Lieder waren ok aber der rest Müll fehlkauf!!!
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53 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So ein Schrott..., 7. Februar 2014
Seit Monaten geht Toony ganz Deutschrap auf die Eier mit seinen lächerlichen "Statements" und Aktionen, tagtäglich berichtet die Rap-BILD "RapUpdate" über ihn, aber dennoch habe ich von ihm noch nie etwas gehört, was mit Musik zu tun hatte. Also dachte ich mir, wenn er schon jedem so penetrant auf die Eier geht und nach Aufmerksamkeit schreit, gebe ich ihm doch mal eine Chance und hab mir dann mal dieses Album angehört.

Leider bin ich auf ganzer Linie enttäuscht worden, das Album ist fast noch unerträglicher als Toony selber. Kein einziger Track bleibt irgendwie im Ohr oder sticht aus der Masse hervor, alles dudelt so vor sich hin. Abgesehen davon hat fast kein einziger Track wirklich Inhalt und man könnte meinen, er rappt immer den selben Text auf anderen Beats. "Stabil" hier, "Erziehungsschelle" da, alle paar Sekunden noch so Schlüsselwörter wie "Julien" einwerfen (dachte das war keine Promo, warum wird er dann so oft auf dem Album erwähnt?).

Das Album besticht durch inhaltslose, blöde Texte und peinlicher Arroganz von einem Typen, der scheinbar nie erwachsen worden. Außerdem sind fast auf jedem Track Features, ist das der Sinn von einem SOLOalbum? Toony klingt immer gleich, keine Flowvariationen und die Doubletimeversuche klingen auch mehr gewollt als gekonnt.

Mir persönlich ist es schwer gefallen, das Album durchzuhören, weil es einfach nervt, vor sich hin dudelt und er immer nur das gleiche labert. Das ist auch gar keine Hater-Bewertung, ich wollte dem Album einfach eine faire Chance geben. Jemand, der in der Szene dermaßen die Fresse aufreißt und sich den Leuten aufdrängt, müsste ja dann eigentlich auch was brauchbares bringen, dachte ich. Aber Fehlanzeige, das Album klingt genauso wie Toony in seinen Interviews und "Statements": Nämlich nervig und absolut überflüssig.

Und was soll dieses hässliche Cover? Ist auch nicht sonderlich kreativ, da wurde einfach eine Batmanzeichnung, die viel auf Facebook rumgeht, mit seiner Visage abgeändert. Sehr einfallsreich.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass dieses Album eine absolut Geld- und Zeitverschwendung ist (was aber auch nicht anders zu erwarten war, wenn man mitbekommen hat, wie sehr der Typ das letzte halbe Jahr rum genervt und sich verhalten hat). Beats, die gleich klingen, Texte ohne Inhalt und tausendmaliges Wiederholen von bescheuerten Begriffen wie "Stabil", "Erziehungsschelle", "Julien", "Polak", usw. Keine Ohrwürmer, keine Tracks, die herausstechen oder was reißen. Nach diese ganzen peinlichen Promoaktion (die ja angeblich keine war^^), habe ich wirklich mehr erwartet. Die Bewertung ist rein objektiv, also erspar mir dein Hater Gerede. So viel Zeit bist du mir nicht wert, dass ich mir dein Album nur zum Haten anhöre. Um es objektiv zu bewerten, nehme ich mir aber gerne die Zeit.

Mal sehen, ob und wie lange diese Rezension hier stehen bleibt. Auf Facebook hat mich der Gute auch blockiert und meinen Beitrag gelöscht, nachdem ich ihm meine Meinung deutlich gemacht hab. Sehr stabile Aktion von dir, Diggah :-)
Erst der ganzen Szene penetrant aufdrängen und wenn man dann die entsprechende Rückmeldung bekommt, wird gelöscht und blockiert. Sagt alles, oder?
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Stabil
Stabil von Toony (Audio CD - 2014)
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