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Reasons To Kill
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2013
Eigentlich könnte ich die Rezension vom letzten Album ''Frontiers'' wiederholen da das neue mal wieder perfekt gelungen ist.

Feinster Electropop, Futurepop und Synthpop im düsteren Gewand bekommt man auf die Ohren. Zum Teil auch sehr schön trancig gehalten.
Mal härter aggressiv und derb wie bei ''When I bite'' oder ''My bleeding Heart''.......

...mal softer und melancholisch, man höre ''Rise and Fall'' oder das letzte Stück ''The Pages''

Und das wichtigste: Die genialen Clubohrwürmer. Gleich der Opener ''I hate you more than Life'' ist der Floorfiller des Albums überhaupt. Sehr trance-lastig und eingängig. Futurepop in Perfektion.

Gefolgt von ''Chance the View'' und ''My Spaces''

Dies mal die wichtigsten Songs die zu erwähnen sind vom Album. Eine Coverversion des Linkin Park Klassikers „One step closer“ bekommt man auch noch auf die Ohren.

''Reasons to kil'' der Name ist Programm vor allem wenn man auch auf die Texte achtet.

''Reasons to kill'' eine Fortführung dessen, was Solar Fake ausmacht. Tolle düstere tanzbare elektronische Musik mit Gänsehaut und Aggression.

Five Stars please
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2013
Aller guten Dinge sind drei! Und obwohl die ersten beiden Alben des Soloprojektes von ex Dreadful Shadows und Zeraphine Frontmann Sven Friedrich auch schon richtig gut waren, so setzt das neue Werk seinem bisherigen Schaffen die Krone auf. Als Sven Friedrich Solar Fake ins Leben rief wurde er anfangs misstrauisch beäugt und man befürchtete, dass der Gothic Stempel zu stark auf ihm lastete, als dass er sich von diesen lösen und befreienden Elektrosound erschaffen könne. Doch weit gefehlt. Bereits mit seinem Erstlingswerk "Broken Grid" machte er mehr als eindrucksvoll mit einer Mischung aus Synthpop, Elektro- und Futurepop auf sich aufmerksam. Und diese Aufmerksamkeit etablierte er dann in wahre Anerkennung, denn das zweite Solar Fake Album "Frontiers" ließ im Jahr 2011 so gut wie gar keine Wünsche übrig. Einmal mehr zeigte Sven Friedrich in Zusammenarbeit mit seinem Solar Fake Live-Mitglied Frank Arnold, dass auch im sechsten Jahr seines Soloprojektes weiterhin jede Menge Energie und Lust auf pure, knallende und melodiöse Elektrosounds in ihm steckt.
"Reasons To Kill" ist ein Album, dass in tanzbarer Hinsicht keine elektronischen Wünsche offen lässt. Mal hämmernde Beats, mal ein poppiges Grundgerüst, das mit harmonischen Melodienbögen überzogen ist und dann auch durchaus mal eine elektronisch kühl klingende Ballade wie "The Pages" als Abschluss des Albums.
Und auch mit dem Gesang variiert Sven Friedrich dieses Mal etwas mehr als es gefühlt bei den Solar Fake Vorgängeralben der Fall gewesen ist. Mal bestimmt, dann fordernd und die Beats führend, dann aber auch mal stimmverzerrend und geschrien á la Suicide Commando oder :Wumpscut: und zu guter Letzt dann aber auch wieder einfühlsam und sanft. Und so bietet "Reasons To Kill" jede Menge Abwechslungsreichtum. Elf Titel, die die Herzen der Freunde gut produzierter und tanzbarer elektronischer Musik einfach nur höher schlagen lassen. Ein verdammt starkes Album!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2013
Tja was soll ich sagen, freue mich seit Monaten auf ein neues Album, die anderen beiden kann ich wohl schon im Schlaf mitsingen :-).
Das Album überzeugt auf ganzer Linie, die Sounds sind ausgereift bis ins kleinste Detail!
Vielen Dank an Sven und Frank für dieses Meisterwerk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
nach den beiden vorgängern, und ich finde nicht nur "fontiers" sondern viel mehr auch "broken grid" war eine feuerwerk an experimentierfreude, habe ich mich (vielleicht zu) sehr auf das neue werk gefreut.
"reasons to kill" ist zugegeben gut, aber irgendwie fehlt dem album die freche "hau es raus"-mentalität aus den ersten beiden.
irgendwie muss ich mich dem vier sterne vorrezensenten anschließen, es klingt deutlich eintöniger und vor allem mehr "mainstream" als alles vorher, fast etwas zu sehr in die techno ecke abgerutscht. songs wie "why did i raise the fire" (frontiers) oder "stigmata rain" (broken grid) fehlen irgendwie auf dem neuen langläufer. nach dem ersten hören ist mir kein einziger song im ohr geblieben....anders als bei den ersten beiden cd's von solar fake. immerhin fühlt man sich bei den ruhigen titeln a'la "rise and fall" zuhause.
sicher werd ich mich noch etwas reinhören, aber ähnlich wie vnv-nation scheint sich solar fake nun mehr an die breite masse wenden zu wollen. aber vorsicht, daran sind schon andere gescheitert.
die beiden ersten solar fake alben liefen bei mir seit 4, bzw 2 jahren fast täglich - ich glaube bei "reasons to kill" höre ich mich deutlich schneller ab.
ein wirkliches highlight der letzten neuveröffentlichungen ist und bleibt "phenomena" von solitary experiments. für mich die beste dunkle elektro produktion des jahres.
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am 25. Oktober 2013
Wow! 2013 wird immer besser! Neben Phenomena von Solitary Experiments ist das das für mich der persönliche musikalische Höhepunkt. War ich von VNVs "Transnational" mehr als enttäuscht, so macht das die CD von Solar Fake wieder zu 100% wett. Was für eine Entwicklung! Hier stimmt einfach alles. Mir persönlich fällt es schwer, Reasons to Kill auf eine Musikrichtung festzulegen. Aber das ist auch gut so. Futurepop dominiert doch überwiegend und ich muss sagen, dass mich auf die verzerrten Stimmen im Refrain von "My spaces" oder "my bleeding heart" doch irgendwie an Rudy Ratzingers Wumpscut erinnern. Klasse! Sehr schöne, tanzbare und treibende Songs mit tiefen Texten. Ich freu mich total auf das Konzert in Nürnberg 2014. Wer seinen verwöhnten Ohren was Gutes tun will, der kann hier ganz beruhigt zugreifen. Ganz großes Kino, was das Berliner-Duo hier zaubert! Encore!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Sven Friedrich hat sich einmal mehr selbst übertroffen. Das nunmehr dritte Album um Sven präsentiert sich düsterer als die Vorgänger, Melancholie ist Wut gewichen, in jedem Track lässt sich der Albumtitel wiederfinden. Kurz und knapp - kaufen und am besten eine längere Zeit zum Hören einplanen, das Album lässt so schnell nicht los!
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am 6. März 2015
Was soll ich sagen. Die Scheibe ist wirklich gut ...
Nachdem wir alles von VNV Nation gekauft haben (und die späten Alben richtig gut fanden), wollten wir CDs von ähnlichen Bands.
Also Apoptygma Berzerk "Rocket Science" gekauft. Ja nicht schlecht, aber dennoch nicht so der Burner.
Sollte halt tanzbar sein und Melodie haben. Stimmverzerrer möglichst nicht.
Ich höre schon: Oh Gott, der will Mainstream. Ja OK, na und ? Klingt halt gut und gefällt !
Danach kam Convenant (Leaving Babylon und Modern Ruin). Das war dann schon eher die Richtung.
Aber auch hier ist manches eher experimentell. Vor allem die Zusatz CD von Leaving Babylon ...
Und dann kam die CD von Solar Fake, das Album Reasons to Kill. Einfach rundum klasse.
Das Teil läuft nun rauf und runter.
Fazit: Wer tanzbaren Elektro mit Ohrwurm Charakter mag, ist damit richtig gut bedient :-)
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am 2. Juli 2014
Höre diese geniale Scheibe immer schön laut im Auto, da störe ich zuhause keinen :-)
Super Sound, tolle Tracks, kann dieses Meisterwerk wirklich jedem ans Herz legen.
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am 15. Juni 2014
Sehr gelungene Mischung. Macht Spaß. ..
Diese Jungs muss man auch mal live miterlebt haben. .. einfach top! Love it.
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am 26. April 2014
Momentan eine meiner Lieblingspplatten!"My spaces" ist für mich das absolute Highlight,was für ein Ohrwurm!Die anderen Songs gefallen natürlich auch :-)
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