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4.0 von 5 Sternen Und nach der Stille?
Wer anderen zugesteht, auch mal zu stolpern, der weiß, dass es nicht immer glatt läuft. Jupiter Jones können davon einige Lieder singen. Mit Mut und Überzeugung sind sie mehrere Jahre durch die Lande gereist, um ihre Musik an die Frau und den Mann zu bringen. Und auf einmal alles anders: Eingefädelter Major-Deal, „Still“ bei...
Vor 10 Monaten von Philipp veröffentlicht

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind Jupiter Jones?
Die Situation: neues Album der absoluten Lieblingsband nach der Enttäuschung des letzten Kassenschlagers, mit dem die Jungs im bundesweiten Radioprogramm angekommen sind. "Das Gegenteil von Allem" interpretiert man da als langjähriger Fan, der die Band schon unzählige Male live gesehen hat und für deren Musik bisher immer gebrannt hat, erstmal gern als...
Vor 10 Monaten von MPB veröffentlicht


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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und nach der Stille?, 12. Oktober 2013
Wer anderen zugesteht, auch mal zu stolpern, der weiß, dass es nicht immer glatt läuft. Jupiter Jones können davon einige Lieder singen. Mit Mut und Überzeugung sind sie mehrere Jahre durch die Lande gereist, um ihre Musik an die Frau und den Mann zu bringen. Und auf einmal alles anders: Eingefädelter Major-Deal, „Still“ bei Ina’s Nacht, selbstbetiteltes Album, Echo-Gewinn und Radiorotation bis heute. Doch was kommt nach der Stille?

Jupiter Jones knüpfen an „Jupiter Jones“, das Vorgänger-Album, an. Tendenziell dürfte das eher ihre „neuen“ Fans, die es zweifelsohne zahlreich gibt, erfreuen, als die alten Haudegen. Jupiter Jones positionieren sich so nah am Pop und an der Eingängigkeit wie noch nie zuvor. Das wirkt aber nie aufgesetzt. Und im Übrigen gekonnter als auf „Jupiter Jones“, das in vielerlei Hinsicht eine Zäsur darstellte.

„4-9-6 Millionen“ eröffnet einladend, wenn Müller beschwingt zum Heben der Gläser auffordert. Jupiter Jones klingen zufrieden wie selten zuvor. Das ist wohl auch der endgültige Abschied von der alten Attitüde des Anprangerns und der Rastlosigkeit. „Rennen + Stolpern“ setzt dort ebenfalls an und wirkt wie eine Erzählung aus alten Tagen der Band. Überhaupt hat Sänger Nicholas Müller bei seinen Texten dieses Mal eine väterlichere Position gewählt und besingt vermehrt seine Jugend und Lehren („Treppenwitz“, „Zuckerwasser“, „Alles was ich weiß“). Im Fokus bleibt aber stets das Wir, was auch schon bei alten Jupiter Jones-Alben der Fall war. Dies zeichnet die Band auch weiterhin aus – die Kumpel von nebenan mit den Gitarren in der Hand. Die musikalische Vergangenheit deutet das aggressive „Denn sie wissen, was sie tun“ an, während „Hunderttausend Typen wach“ eine Pop-Ballade darstellt, wie sie sich Jupiter Jones bisher noch nicht getraut haben. Der Song wirkt wie die Fortsetzung von „Still“ und dürfte die neuen Fans besonders freuen. Mit „Die Landung“ verstärkt sich der Eindruck, dass die Band den Zustand, nicht mehr jeden Euro umdrehen zu müssen, genießt.

Der Klang des Albums wirkt recht opulent und zuweilen wenig rau. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn das Herz der Band schlägt immer noch unverkennbar durch die elf Lieder. Wie schon zuletzt piept und fiept es ein paar Mal, neu sind die Streicher. Doch wer mag es der Band vergönnen, aus ihren neuen Möglichkeiten das Maximale zu schöpfen?

Fazit: „Das Gegenteil von allem“ ist gewiss nicht das völlige Gegenteil von Altem. Aber doch die Fortsetzung der neuen Wege. Und das konsequent. Der Geheimtipp ist weg. Aber wenn der Erfolg solch sympathischen Typen wie den Jupiter Jones-Jungs zukommt, dann ist das doch versöhnlich. Jupiter Jones meinen es weiterhin ehrlich – „und grad deswegen, auf das Leben“!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind Jupiter Jones?, 13. Oktober 2013
Die Situation: neues Album der absoluten Lieblingsband nach der Enttäuschung des letzten Kassenschlagers, mit dem die Jungs im bundesweiten Radioprogramm angekommen sind. "Das Gegenteil von Allem" interpretiert man da als langjähriger Fan, der die Band schon unzählige Male live gesehen hat und für deren Musik bisher immer gebrannt hat, erstmal gern als "das Gegenteil von Allem, was das letzte Album geliefert hat". Denn sie wissen was sie tun hat viel versprochen. Dreckig, schnell, im Text mitreissend, eine dicke Scheibe Jupiter Jones!

Mit Spannung läuft der erste Track an. Erster Eindruck: freundliche Melodien, Keyboard, Geträller (sorry Jungs). Okay, kann man machen. Seichte Töne gab es früher auch schon von den Jungs. Nur mit weniger synthetischen Helferlein. Reisst aber nicht mit. Dann die erste Single. Holpert etwas im Text, aber das passt schon. Man merkt, dass Nicholas drin steckt, viel Leidenschaft in Text und Gesang. Da ist es ein bisschen, dass JJ Gefühl. Schöne Bassline, leider aber etwas dünn und mittig abgemischt (wie übrigens das gesamte Album, bis auf die gut gemasterten Akustik Tracks). Dieser Song ist in meinen Augen ein ganz guter Kompromis aus Pop-Geschäft und der Band, die man von den ersten drei Alben kennt. Der Chor, die symphonischen Schwingungen, die Synthies am Ende, muss man alles nicht machen, kann man aber. Kann man auch als eingefleischter Fan gut mit Leben. Dann das Sahnestück. Gute Kombi mit Ferris MC. Da hat Stackman gutes Gespür bewiesen. Das geht! Und das geht vor allem gut ab. Augen zu und man hat schon den ersten Ellenbogen im Gesicht - live garantiert ne gute Nummer. Und 99% Jupiter Jones! Die Hoffnung ist da, dass die Jungs wieder wissen, was sie tun. Dann kommt der Treppenwitz. Da sind sie wieder, die Songs wo man irgendwie sucht und nicht so recht weiß was passiert ist. Es stellt sich die Frage, wo ist es, das Jupiter Jones Gefühl. Versteckt zwischen den Synthieklängen? Der Song sprudelt gefällig daher, kein Höhepunkt, kein "genau so sieht's aus!" Gefühl. Auf jeden Fall, wollt ich euch bloß sagen, dass ich es vermiss. Nächster Track. Anderthalb Sommer. So ist recht! Geht gut voran, intelligenter Text, man steckt direkt mitten drin. Nicholas Stimme gekonnt eingesetzt, rau, hart, aber dennoch mit ner Menge Gefühl, das irgendwie tief rein geht. Ab zum nächsten Stück. Huch, was ist das denn? Mal kurz nachsehen - ja, die Scheibe von Jupiter Jones steckt noch im Player. Streicher, Melodien wie im ZDF Nachmittagsprogramm und so verdammt seicht. Mein Ding ist es nicht und bisher kannte man diese Art der ruhigen Stücke auch nicht von den Jungs. Mir fehlt die Seele hier. Das ist einfach zu glatt, zu gewollt, zu "wir wollen doch einfach nur gefallen". Hier ist es also, das Gegenteil von allem - was Jupiter Jones bisher ausgemacht hat. Schade. Schade auch, dass es erstmal so weiter geht. Und zwar mit Zuckerwasser. Dabei ist der Name Programm. Süß, weich und äußerst gefällig. Vor ein paar Tagen waren JJ bei einem großen Radiosender zu Gast. Die Frage wie man ihre Musik denn einordnen sollte, beantwortete der Moderator mit "gefälligem Radiopop". Empörung bei Nicholas und Sascha. Jungs, was regt ihr euch so auf? Genau diese Musik macht ihr jetzt! Zurück zum Song: auch hier wieder: Synthies, Synthies, Synthies. Warum muss das? Die Nummer Acht bringt wieder etwas flottere Töne in's heimelige Wohnzimmer. Mehr Rock, das bleibt nach dem Hören des Songs übrig. Aber mehr irgendwie auch nicht. Im nächsten Track ist in meinen Augen dann der Tiefpunkt des Albums erreicht. Fröhliches Gedudel würde ich es nennen. Schrecklich harmonischer Refrain, der gefällig (da ist wieder das böse Wort) dahinplätschert. Die Strophen des Songs haben wie fast immer guten, durchdachten Text, aber die Aufmachung nervt einfach nur. Es tut wirklich weh sowas über die Musik der Jungs zu schreiben, aber anders kann ich es nicht auf den Punkt bringen. Dagegen ist die Momentaufnahme 3 wieder absolutes Licht. Mehr davon! So kennt und mag man das als Fan. Handwerklich gibt es hier nichts auszusetzen, elektronische Helfer sparsam eingesetzt, druckvolle Stimme. Man darf mich hier nicht falsch verstehen, sicher soll sich die Musik von JJ weiter entwickeln, aber das sind nun mal die elementaren Dinge, welche die Band bisher immer ausgemacht haben und die man in vielen der anderen Songs in der Form vermisst. Zu letzt gibt Nicholas noch alles was er weiß zum Besten. Was er weiß ist dunkel und hat eine leicht mystische Tiefe, die einen gut runter zieht. Finde ich interessant. Jupiter Jones Gefühl vorhanden, die Richtung gefällt.

Fazit: JJ steht drauf, ist aber leider nicht mehr drin. Zumindest nicht mehr, wenn man Fan der ersten Stunde ist. Rockige Nummern mit Tiefgang sind selten geworden und wurden durch weichgespülte Popnummern ersetzt. In meinen Augen spiegelt sich das auch im Artwork wieder. Überall inszenierte Fotos der Jungs, wie man sie früher nie gesehen hätte. Hier scheint die Marke Jupiter Jones ganz klar im Mittelpunkt zu stehen und das lässt sich irgendwie schwer mit der bekannten Bescheidenheit vereinbaren - auf den non Columbia/Sony sucht man nach solcher Selbstinszenierung vergebens. Auch, wenn die Jungs sicher jeglichen Einfluss des Majors abstreiten werden, müssen sie doch mit der Kritik der eingefleischten Fans leben. Haben sie doch mit ihren musikalischen Wurzeln damals genau die angesprochen, die dem, was sie jetzt machen kritisch gegenüber stehen - dem gefälligen Radiopop. Sorry Jupiters!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Konsequenz der letzten Jahre!, 12. Oktober 2013
First of all muss ich sagen, dass mich das neue Album jetzt nicht enttäuscht hat! Denn mit dieser popigen Marschrichtung war zu rechnen und diese Entwicklung hat sich ja in den letzten beiden Alben schon sehr angedeutet.

Nur um das klar zu stellen, ich gönne Jupiter Jones den Erfolg vom ganzen Herzen weil ich weiß, dass die sehr lange unentdeckt blieben und von Ihrer Musik nicht leben konnten.

Auf dem Album befinden sich 10 ordentliche Deutsch-Pop Songs und ein ganz merkwürdiger "Möchtegern Schweinerock-Song" (3. Denn Sie wissen was Sie tun).
Dieser Song wirkt echt sehr gezwungen und aufgesetzt und wie ein Fremdkörper auf dem Album.

So als ob JJ zeigen wollen, dass Sie immernoch ziemlich kraße Punk-Rocker sind... Das sind Sie aber leider (für mich) nicht mehr.

Der größte Faustpfand den die Band noch hat sind meiner Meinung nach die Texte...In denen steckt noch immer der alte Jupiter Jones Charme und Wortwitz.
Das ist aber das einzige was Jupiter Jones noch von Revolver Held,Tim Bendzko und Konsorten unterscheidet.

Für mich heißt es an dieser Stelle Goodbye & Farewell Jupiter Jones...Und Danke für die tolle Zeit...AUF DAS LEBEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich weiß nicht so recht, wie ich das einordnen soll, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil Von Allem (Audio CD)
Ich kenne Jupiter Jones schon recht lange und bin mir über deren Bandbreite sehr wohl bewusst. Aber genau das stört mich, glaub ich, an dem Album. Es ist mir persönlich zu seicht und zu poppig. Für mich ist das eigentlich kein Rock mehr und schon gar kein Punk mehr. Dass man dann externe Acts wie Ferris MC und Jennifer Rostock dazuholen muss, um zu "alter Größe" wieder auflaufen zu können, spricht m.E. für sich.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom Deutsch-Rock-Unikat zum Pop-Einheitsbrei, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack) (MP3-Download)
Ich als absoluter Fan der ersten Stunde und der letzten 10 Jahre bin wirklich sehr enttäuscht von diesem Album. "Das Gegenteil von Allem" ist hier äußerst treffend, da es meiner Meinung das Gegenteil von dem ist was Jupiter Jones ausmacht: Intelligente, Bewegende Texte grandios verpackt in einem abwechslungsreichen, kräftigen, manchmal sogar dreckigen Rock-Gewand. Genau das hat die Band all die Jahre so besonders und einzigartig gemacht. Ich frag mich manchmal ob Marco überhaupt noch am Schlagzeug sitzt oder nur noch die Becken streichelt und Nicholas seiner Stimme zuliebe vielleicht nur noch ruhige Lieger singen mag. Da kann "Denn Sie Wissen, Was Sie Tun" auch nichts mehr retten und wirkt durch die Vorabveröffentlichung hier eher als Käuferfänger für die alten Fans. Bei mir hats geklappt und umso enttäuschter bin ich. 9 von 11 Liedern sind leider nur noch Weichspülpop und es zwängt sich der Eindruck auf, ob der Erfolg von "Still" die Band vielleicht zu sehr unter Druck gesetzt hat, sich mehr an die Bedürfnisse der Radiohörer anzupassen, anstatt sich selbst und seiner Fanbase treu zu bleiben. Einzig "Anderthalb Sommer" lässt durchblicken, dass sie Ihren ursprünglichen Musikstil noch nicht ganz vergessen haben.
Es ist sicher keine schlechte Musik an sich, es gibt bestimmt genug Leute denen das Album gefällt, nur wenn Jupiter Jones drauf steht, erwarte ich auch das Jupiter Jones drin ist. Und das ist einfach nicht der Fall. 2 Sterne gibt es für die weiterhin ordentlichen Texte, die aber auch nichtmal an Nicholas' Nebenprojekt Heisterkamp herankommen. Schade, die Band war einfach die letzten 10 Jahre mein wichtigster musikalischer Lebensbegleiter und ich habe das Gefühl, dieser ist heute gestorben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positive Trendwende, 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack) (MP3-Download)
Es wurde schon viel richtig bewertet, viel falsch.
Die Band verliert viele alte Fans mit Ihrem neuen Soundgewand, gewinnt aber viele neue dazu. Vor allem ist die Qualität auf ein sehr hohes Niveau gestiegen, dass den Jupiter Jones keine Konkurrenz vergleichbarer Musik nachmachen kann.

Man hört eindeutig die Qualität der Maarwegstudios Köln und erkennt die Handschrift von Wolfgang Stach an den Reglern.
10 Wochen Studio wären vielleicht nicht nötig gewesen, aber so hat man das Gefühl, dass jede Passage mit ausreichender Ruhe zusammengebastelt wurde. Man hat den Eindruck, dass zu jeder Sekunde genau die richtige Idee in den Songs umgesetzt wurde. Es macht Spass in die Tiefen Arrangements hinein zu hören.... was natürlich ein ganz krasser Unterschied zu den Aufnahmen von vor 10 Jahren ist. Damals hat man 10Songs an einem Nachmittag eingeprügelt. Der Charme hat die Band nicht mehr. Aber das kann Sie live dafür wieder zurechtbügeln.

Und hier zur nächsten Qualität der Band : Live. Ich kann nur betonen, dass diese Musik sehr gut live abzufeiern ist, und nicht nur Feuerzeuge in die Höhe gehoben werden...
Live Laut kann die Band genauso wie gut wie die Akustiknummer im Bonusteil der CD . Unbedingt empfehlenswert !!! Mit Akustikversionen hat die schon immer überzeugt.

Jedes Lied ist anders, entwickelt sich. Die CD werde ich noch mehrfach hören und Ihr dann bestimmt 7 von 5 Sternen geben.

Die CD ist eben das Gegenteil von allem, nicht Fisch nicht Fleisch, macht aber satt und ist lecker. Nachschlag bidde !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Gegenteil von allem, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil Von Allem (Audio CD)
Die Musik ist viel melodischer und weicher geworden, nicht mehr so wie auf den ersten CD's. Vielleicht hat man sich hier an dem Erfolg von "Still" orientiert, oder ist das schon Altersmilde? Ich hoffe doch nicht!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gegenteil von Allem und trotzdem Jupiter Jones, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil von Allem (incl. Bonustrack) (MP3-Download)
Wie es schon oft kritisiert wurde, soll auf diesem Album der typische JJ Sound fehlen. Fakt ist: Jupiter Jones haben sich weiterentwickelt (in eine Richtung, die vermutlich für einige Fans so nicht mehr nachvollziehbar ist), jedoch habe ich mich mit den Jungs in die selbe Richtung entwickelt und finde das Album absolut gelungen. Ja, es ist anders! Ja, es ist weicher! Aber lyrisch ist es immer noch erste Jupiter Jones Sahne. Vom Herzen direkt aufgeschrieben und entsprechend verpackt, so dass man die Lieder samt Rock ("Denn sie wissen, was sie tun") Herzschmerz ("Hunderttausend Typen wach") und Erinnerungen ("Zuckerwasser") nachempfinden kann. Man darf von diesem Album keinen harten Punk Rock erwarten, der ein Abklatsch vom Altbewerten ist. Dieses Album hat denoch wunderbare Texte mit einer perfekten Komposition. Diese Entwicklungsrichtung kam auch nicht überraschend und bereits mit "Leise" überzeugten JJ - auch ohne schmutzig rumgegrölte Songs, die sie trotzdem aber noch beherrschen! Wer bereit und offen für diese Entwicklung ist, wird sich vor Freude das Herz ausgrölen können, wenn er dieses Album hört. - Jupiter Jones sind sich treu geblieben und pfeiffen auf Erwartungen! Genauso ist es richtig! -
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Jones, 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein großartiges Album.
Trotz der Tatsache, dass es anders klingt, als die ersten? Oder gerade deswegen? Nein, einfach nur weil wieder zu 100% Jupiter Jones drin steckt.
Sicherlich, es ist weicher und poppiger als das, was man von den frühen Alben kennt. Aber das macht es nicht schlechter. Ich höre hier genauso den Jones-Charakter wie in allen anderen Werken.
Starke Texte mit viel Tiefgang, egal um welche Themen sie sich drehen, dazu grossartige Melodien und Rhythmen und eben die unverkennbare Stimme von Nicholas. Die Lieder: hart, sanft, rockig, poppig, rauh, weich, rotzig, geschmeidig, traurig, tröstend, aufwühlend, freudig, herzverknotend, lebendig, bewegend.
Jaa, mehr weich als früher... Jaa, mehr Synthie als früher... Jaa, mehr Pop als früher... Ja doch!
Na und?!?
Und trotzdem: genauso ehrlich wie früher, genauso mitreissend wie früher, genauso sympathisch wie früher, genauso authentisch wie früher.
Ich finde diese Entwicklung spannend, die in den über 10 Jahren Bandgeschichte stattgefunden hat und habe das Empfinden, dass die Jungs sich selbst dabei immer treu geblieben sind. Jones halt.
Alles in allem: Für mich sind und bleiben die Jupiters einzigartig und ihr neues Album ein weiteres wunderbares Werk, das mich packt und mitreisst.
Ach ja... zusätzlicher Pluspunkt: die vielen schönen Akustikversionen.
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5.0 von 5 Sternen Super Album, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gegenteil Von Allem (Audio CD)
Wie schon erwartet wieder ein Tolles album von Jupiter Jones, mit der Lieferung hat alles super funktioniert und mit der Platte bin ich natürlich auch sehr zufrieden!
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