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am 13. Oktober 2015
Keine weitere Treiberinstallation und auch kein weiteres Stromkabel mehr nötig!
Apple hat mit El Capitan die USB Treiber verändert.
NEC Chipsatz funktioniert nicht mehr.
Bei dieser Karte dürfte wohl der gleiche Chipsatz verbaut sein, den auch Apple verbaut.
;-)
Speed ist auf USB 3.0 Niveau.
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TOP 50 REZENSENTam 15. Juni 2013
Ich habe den Einbau, die Installation und den Test für euch auf Video festgehalten. Die Karte funktioniert einwandfrei und mit ganz wenig Kenntnissen gelingt jedem der Einbau und die Installation problemlos.
Hier der Link zum ebenfalls getesteten USB 3.0-Hub von ínateck Inateck HBU3VL-4P 4 Port USB3.0 Hub im runden Design-Gehäuse mit 5V 4A Netzteil und USB 3.0 Datenkabel, unterstützen Windows XP / Vista / 7 / 8, Mac OS-X 10.8.4, Linux und hier der Link zu dem im Test verwendeten Stick Intenso Speed Line 16GB USB-Stick (USB 3.0) schwarz
88 Kommentare115 von 136 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2013
Danke für die Schnelle lieferung (2 Tage)! Ich verwende die Karte an meinem Asus Z87-PLUS Mainboard. Auf dem PC Läuft Windows 8. Installation problemlos, Karte eingesteckt - Strom eingesteckt - PC an und Treiber CD rein. Die CD enthielt die möglichkeit den neusten Treiber direkt runterzuladen also gleich gemacht. Nach Installation und Neustart habe ich gleich mit einem USB 3 Stick (LaCie FastKey 120gb) gestestet Bilder und Videos zu übertragen: JPG Bilder 4-5mb groß übertragen bei ca 70-90mb sec Mp4 Filme 1-3gb groß übertragen bei ca 195-200mb pro sek.
Ein Testvergleich mit den anschlüssen direkt am Motherboard zeigte das die Karte beim lesen ca. 35mb langsamer ist (Habe es als Kundenbild oben hochgeladen)
Dazu habe ich eine 4.44gb große m4v Datei vom LaCie FastKey auf Meine SSD Festplatte (Samsung 840 Pro) kopiert:

Lesen vom USB Stick auf SSD mit der Inateck KTU3FR-4P Karte: 195 mb/s
Lesen vom USB Stick auf SSD mit den Anschlüssen direkt am Motherboard: 231 mb/s

Schreiben von SSD auf USB Stick mit der Inateck KTU3FR-4P Karte: 171 mb/s
Schreiben von SSD auf USB Stick mit den Anschlüssen direkt am Motherboard: 171 mb/s
review image
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am 2. August 2015
Ich habe die Karte seit einem Jahr und sie funktioniert mit den richtigen Treibern tadellos.
Bisher habe ich die Karte unter Windows 7 64bit betrieben , mit den Treibern der Inateck Website funktioniert die Karte tadellos.
Seit ein paar Tagen habe ich das Windows 10 Upgrade, die Karte wird von Windows erkannt, erkennt aber die eingesteckten Laufwerke nicht. Die manuelle Installation des Inateck Treibers brachten auch keine Besserung.
Auf der karte ist der Fresko 1100 Chip verbaut, deswegen kurzerhand mal dort nach einem Treiber gesucht. Ergebniss, funktioniert tadellos und mit meiner externen Intenso Festplatte habe ich Schreibgeschwindigkeiten von 146 Mbits.
Hier der Link [...]
Ich hoffe ich konnte euch da weiterhelfen.
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am 23. März 2015
Diese Karte übertrifft sogar den Onboard-Asmedia-XHCI-Controller meines Asus-Boards. Zwar nicht besonders herausragend, aber bei einem WLAN(ac)-Controller (Netgear A6210) machen ein paar MB/s schon was aus (beim Übertragen von Daten eines Fileservers beispielsweise).
Der hier verbaute Fresco-FL1100-Chip, der auch beim Asrock-Mainboard meines Sohnes onboard verbaut ist, hat definitiv (etwas) mehr Performance als der Chipsatz von Asmedia, wie es sich nunmal mit dieser Karte wieder bestätigt hat.
Nebenbei bemerkt: auf allen Controllern laufen die aktuellen Treiber.
Klare Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2013
Beachten Sie bitte, dass hier 5 (mittlerweile 7) verschiedene Karten zusammengefasst sind, aus denen man über "Größe" auswählen kann. Ich bewerte die USB 3.0 2 Port PCI-E Karte KTU3FR, die Inateck mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Mit der mattschwarz "gummierten" Rückseite ist die Karte ein echter Hingucker. Leider hat man nicht viel davon - wer guckt sich seinen PC schon von hinten an. 2 Y-Kabel zur Stromversorgung liegen bei, auch eine Mini-Halteklammer mit zugehörigen Schrauben wurde nicht vergessen. Die recht umfangreiche Bedienungsanleitung ist leider nur in Englisch - wie auch jeglicher Text auf der Verpackung.

Die Installation ist denkbar einfach. Man steckt die Karte ein, verbindet die Stromversorgung - und das war's. Beim Starten des PC leuchtet eine grüne Diode - was sie aussagen soll, ist nirgends beschrieben. Windows möchte jetzt einen Treiber laden, dies habe ich ignoriert. Stattdessen habe ich den Treiber über die Installations-CD geladen. Die Installations-Sprache war zunächst Deutsch, wechselte aber sehr schnell zu Englisch. Nach der Treiber-Installation war ein Reboot notwendig, auch das ist normal. Insgesamt war alles "easy" - wie es sich gehört. So eine Installation erweckt Vertrauen.

Getestet habe ich mit diversen Sticks, einem DVD-Laufwerk, einer externen USB-2.0- und einer USB-3.0-Festplatte und einem 3 port USB 3.0 Hub. Alle Geräte wurden problemlos verarbeitet. Technisch habe ich nichts zu meckern.

Nachtrag 16.01.2016: "immer noch alles in Ordnung".

Fazit:
Diese Karte läuft problemlos, deshalb 5 Sterne!
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am 19. Februar 2014
Da hier noch keine Bewertung für die USB3.0 Karte ohne Stromanschluss abgegeben wurde, mach ich mal den Anfang.
Ich hab die Karte extra ohne Stromanschluss gewählt weil ich A, keinen weiteren Stromanschluss mehr frei hatte, B, weil ich an den Anschlüssen nur 3.5 Zoll Laufwerke mit eigener Stromversorgung anschließen werde und C, weil ich es nicht mag wenn Kabel Kreuz und Quer im Rechner verlegt sind.
Die Karte wird mit Windows Home Server 2011 betrieben. Die USB 3.0 Anschlüsse vom Board (ASUS A88X Plus) lassen sich leider nicht benutzen (gibt keine Treiber für WHS2011 bzw Server 2008), deshalb musste ich auf eine "externe" Lösung mittels dieser Karte zurückgreifen.
Nach Treiberinstallation funktioniert die Karte wie erwartet.
Es geht also auch ohne Stromanschluss.
Werd die Tage noch mal eine 2,5 Zoll USB 3.0 Platte testen.
Falls die nicht funktioniert werde ich darüber berichten.
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am 30. Juni 2014
Ich war auf der Suche nach einer USB 3.0-Karte mit PCIe 1x inkl. internem 30Pin-USB3.0-Header für die Verwendung in einem HP Microserver N54L.
Dabei nutze ich folgende 5,25-Bay mit 1x 2,5" + 1x 3,5" SATA-Einschub und zwei USB 3.0-Ports für die Front:
http://www.amazon.de/gp/product/B007X5F4ZQ/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_16
Da der N54L zwar 200 USB 2.0-Ports hat, war ich auf der Suche nach einer günstigen 3.0 Karte. Häufig werden einem deLock-Karten empfohlen - diese scheinen aber nicht 100%ig zu passen.

Da obige Karte bisher gut bewertet war (ich war jedoch etwas irritiert da quasi alle Bewertungen sich auf Mac-Geräte beziehen) und günstiger als die deLock-Karte war, habe ich zugegriffen.

Die Karte habe ich gerade eingesetzt, nachdem ich das normale Slotblech gegen das LowProfile (im Lieferumfang enthalten) getauscht habe: keine Probleme. Auch wäre ggf. zu erwähnen, dass das schwarze Slotblech wertiger aussieht und sich anfühlt als die "normalen" unlackierten [...].
Positiv muss ich hervorheben - dabei weiß ich leider nicht, ob es an der Buchse oder dem Stecker liegt: Der USB 3.0-Stecker obiger QuickBay hält erstaunlich fest im 30Pin-Port der PCIe-Karte. Es gibt ein leises "klick" und dann zuckt da garnix mehr - kenne ich von 3-4x Erfahrungen mit Headern auf Mainboards nicht so (da ist das eher luftig-fast-am-abfallen).

Treiber für die Karte habe ich auf der dt. Herstellerseite vergeblich gesucht (ist ja auch eine Neuerscheinung) - erfreulicherweise wurden die Treiber vom installierten Windows Server 2012 R2 automatisch installiert - wird bei Windows 8.1 also ebenfalls so sein. Windows 7-Benutzer müssen ggf. den Treiber auf der beigelegten CD versuchen; alternativ die von einem anderen Modell.

Im Test (CrystalDiskMark 3.03 x64) erreiche ich mit einer 2,5" USB 3.0-HDD:
86 MB Read / 92 MB Write
Die HDD ist nicht die Jüngste, die Werte sind für mich total in Ordnung.

Ich bin zufrieden mit dem Controller, insbesondere in Anbetracht des Preises, und würde ich jederzeit weiterempfehlen!

*Update*
Momentan hat sich ein Problem eingeschlichen: Alle 2-3 x, nachdem ich den Rechner aus dem Ruhezustand geweckt habe, wird die angeschlossene USB-Festplatte nur noch als "RAW"-Partition erkannt. Trennen + Neuverbinden: Wieder alles OK.
Habe daraufhin noch einmal nach Treibern gesucht und diese auf der AMERIKANISCHEN Inateck-Seite gefunden (.com) - die Deutsche ist da wohl nicht Up2Date.
Die Treiber sind nur bis Windows 7 freigegeben - habe Sie jetzt testweise in meinen 2012R2 eingespielt und halte euch auf dem Laufenden.

*Update 2*
Besagtes Problem beim Aufwachen aus dem Ruhezustand konnte ich bei jedem Versuch mit unterschiedlichen USB-Geräten nachvollziehen.
Ich habe mich daraufhin an den Support gewandt (.DE), die mir mit einer GoogleTranslate-Übersetzung ins Deutsche geantwortet haben - zumindest kam es mir so vor.
Daraufhin habe ich versucht, auch auf Bitten, in Englisch mit den Herrschaften zu kommunizieren - das wurde leider nicht beachtet, bis sich ein deutschsprechender Herr der Sache angenommen, und um Verzeihung für die erst frisch gewechselte Kollegin gebeten hat, deren Deutsch noch nicht so gut ist.

Die Quintessenz ist: Man hat mir angeboten eine Austauschkarte zuzuschicken oder mir 10% vom Kaufpreis nachzulassen. Das ist kulant - hilft mir aber nicht weiter. Komisch fand ich auch, dass Sie diese NEUERSCHEINUNG selbst nicht so richtig kannten - ich wurde 2x darauf hingewiesen, ich solle eine separate Stromversorgung via Molexstecker herstellen - die Karte wirbt damit, genau diesen nicht zu benötigen.

Interessant war jedoch, dass man mich (obwohl ich initial erwähnt habe, einen Windows Server auszuführen) gefragt hat, ob ich die Karte in einem Mac verwende. Dann gäbe es nämlich eine tolle App, die vor dem Wechsel in den Standby die USB-Geräte trennt und sie nach dem Aufwachen neu verbindet. Ich vermute hier, dass das Problem öfter Auftritt.

Ich habe mich nun damit abgefunden und fahre den Server herunter, statt ihn in den Ruhezustand zu versetzen. Nach dem normalen Start werden die USB-Geräte wieder ordentlich erkannt; die 3.0-Ports nutze ich nun wirklich nurnoch, wenn ich größere Datenmengen transferieren muss - für die täglichen Backups muss dann USB 2.0 genügen.

Bedingt durch den schlechten Support (der meine Anfragen - auch auf Englisch) nicht konkret gelesen hat in Verbindung mit obigem Problem lassen mich nur einen Schluss ziehen: Das nächste mal 5€ mehr investieren [...].

*Update 3* Es ging dann noch ein wenig weiter. Der besagte, deutschsprachige Herr hat sich tatsächlich um eine Lösung bemüht - Austauschkarte, noch ein paar technische Tipps (die leider nicht Zielführend waren) oder Rücknahme. Insofern ziehe ich beim Support ein positives Feedback - die Karte habe ich, wie sie momentan ist, behalten ohne zu prüfen ob es sich ggf. um ein Montagsprodukt gehandelt hat: Ich brauche Sie nurnoch sporadisch, und seitdem ich das Gerät herunterfahre habe ich auch keine Probleme mehr mit der Konnektivität.
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am 29. August 2014
Klasse USB3 Karte. Einstecken, HD anschließen und loslegen. Ich hatte zuvor ein Vorgängermodell von Inateck mit Stromversorgung eingebaut. Mit dieser gab es Probleme beim Sleepmodus. Die neue KT4004 macht absolut keine Probleme. auch de Maus läuft ohne ruckeln (anscheinend hatten einige User Probleme bzgl. Interferenzen mit BlueTooth). Ich kann die Karte nur empfehlen. Habe eine 2,5" HD als Filmablage für FCP X angeschlossen. Schneller Datentransfer möglich.

Nachtrag 01. September 2014
Habe gestern einen USB3 Stick angeschlossen. Dann gab es Probleme mit meiner Apple Magic Mouse und Trackpad nicht mehr. Nur noch ruckeln. Bei USB3 Festplatten gab es keinerlei Probleme. Schade, aber damit kann ich leben. Wichtig für mich sind die Festplattenanschlüsse. Trotzdem etwas ärgerlich. Daher 1 Stern Abzug.
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am 15. April 2015
Einbau der Karte und Inbetriebnahme ohne Probleme, wird unter Yosemite nativ unterstützt, auch unter Bootcamp und Win7 mit Treiber des Herstellers alles ok, von mir auf jeden Fall eine Empfehlung!
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