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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2014
Der Traum vom Kleinbild, nach 4 Jahren mit der D5000 habe ich ihn mir erfüllt.
Bisher unerreich- und bezahlbar, in Zeiten als die D700 noch die günstigste FX Kamera war. Riesig und schwer war sie, sehr teuer und doch ein Traum.

Als die D600 veröffentlicht wurde, war ich sehr erfreut, mein geduldiges Abwarten ob Kinderkrankheiten auftreten hat sich offensichtlich gelohnt...

Seit 2 Monaten bin ich stolzer Besitzer der D610, ich kann nur sagen, dass ich über alle Maßen begeistert bin!

Größe und Gewicht: ideal. Nicht klobig aber eben nicht spielzeugartig klein wie die D5000.
Verarbeitung: Klar geht es immer noch einen Ticken besser (D4 etc.), jedoch absolut in Ordnung.
Die Bedienung ist hervorragend, nicht zu viel, nicht zu wenig Knöpfe. Alle wichtigen Parameter kann man ''menü-los'' einstellen.

Bildqualität ist wie man es vom Vollformat erwartet: Perfekte Lichtdynamik, gnadenlose Auflösung. Mit guten Linsen über jeden Zweifel erhabene Qualität.
Das tolle am Vollformat+50mm ist eben die dem menschlichen Auge nähere Perspektive der Fotos, im Vergleich mit Crop Sensor + 35mm. Das macht schon Spaß, muss ich sagen.

Ich habe mich vorerst dazu entschieden, nur mit dem 50mm 1,8g zu fotografieren. Der Rest (28mm und 85mm) kann bei vollem Konto und Lust nachkommen...

Ich empfehle diese Kamera wirklich ALLEN, die Spaß an Fotografie haben (also nicht Selfie-Shooter und Sinnlosdrauflosschießer). Also explizit nicht nur Profis, sondern auch Amateuren.
Ein bezahlbarer Traum, danke Nikon.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2015
Komme von der D90 und bin Hobbyfotograph, eigentlich wollte ich mir die D750 für unsere USA Reise anschaffen, die war allerdings wegen des stillen Widerrufs nicht verfügbar, und sie ist es bis heute noch nicht.
Mit der D 610 gelingen einem aber auch fantastische Bilder, die Bildqualität ist bei hohen ISO Werten unglaublich gut, bei ISO 6400 sieht man zwar ein gewisses Rauschen, die Bilder wirken aber trotzdem noch scharf und kontrastreich. Besonders beindruckt bin davon, was man aus dunklen Bereichen oder unterbelichteten Bildern per kostenloser Nikon-Software noch herausholen kann, Schatten und Unterbelichtung sind mit dieser Kamera so gut wie kein Problem mehr!
Nutze das 20mm 1.8, das 50mm 1.8 sowie das Makro 105mm 2.8 damit, keine Probleme gehabt. Beim 50mm ist der Autofokus nicht immer 100ig präzise.
Insgesamt eine Kamera mit einer super Bildqualität und gutem Autofokus. Die D750 soll wohl vergleichbare Bildqualität liefern, hat aber zusätzlich einen besseren Autofokus sowie einige Gadget mit an Bord. Ich bin im Nachhinein froh, dass ich mir die 600€ Mehrpreis für die D 750 gespart habe, der Autofokus an der D610 ist für mich ausreichend, die Gadgets der D 750 braucht man sehr selten.
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22 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2013
Ich mach's kurz: Komme von der D7000 und der Wechsel hat sich gelohnt. Eine sehr gute Kamera... Wenn da nicht zwei Flecken auf dem Sensor wären... Sieht auf den Bildern aus wie Öl oder so... Staub ist es nicht. Ich habe auch nicht danach gesucht, ist nur aufgefallen weil wir gerade einen neuen Fotohintergrund bekommen haben (weiss) und mir dann immer diese zwei Flecken in's Auge stachen... Die Flecken sind bei Blende f8 bereits zu sehen... Ersatz ist unterwegs... Hoffentlich nur ein dummer Zufall, da die Kamera wirklich der Wahnsinn ist, gerade wenn man von einer DX kommt...
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am 31. Juli 2015
Da alles schon gesagt, was das technische angeht, beschränke ich mich auf meine Begeisterung.
Und diese Begeisterung für diese Kamera kann man nicht hoch genug bewerten !
Wer FX-Format liebt, das Preis- Leistung- Verhältnis zu schätzen weiß, der bekommt eine Vollformat-Kamera
vom allerfeinsten !
Kauft Leute, kauft !
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29 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2014
Habe im Dezember 2012 bei Amazon eine D600 gekauft. Mit dieser D600 hatte ich das Problem mit den Ölflecken auf dem Sensor. Im Ergebnis einer dritten Reparatur durch Nikon habe ich Ende September 2014 eine Austauschkamera von Nikon erhalten - eine D610. Diese Kamera hatte ich jetzt eine Woche mit im Urlaub. Das Problem mit den Ölflecken wurde durch Nikon auch bei diesem Modell nicht gelöst. Aktueller Stand: 3 Ölflecken nach 800 Auslösungen! Die Flecken erscheinen wie bei der D600 im linken oberen Bildbereich und sind bei Landschaftsfotografie mit blauem Himmel sofort sichtbar, auch ohne Vergrößerung des Bildes auf dem Computermonitor. Ich kann daher für dieses Produkt keine Kaufempfehlung geben.

Nachtrag am 19.November 2014:

Mittlerweile hat Nikon meine D610 nach erfolgter Inspektion zurückgenommen und mir jetzt das Geld erstattet. Da ich bis auf eine Ausnahme (meine erste digitale Kamera) schon immer mit Nikon-Kameras fotografiert habe, werde ich auch zukünftig bei Nikon bleiben.
Aus heutiger Sicht noch eine Anmerkung. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit Nikon-Produkten, außer mit der D600/D610. Die Ölflecken auf dem Sensor bei diesen beiden (meinen) Kameras sind vorhanden, da gibt es keine Diskussion. Trotzdem haben beide Kameras sehr gute Bilder gemacht. Wenn mit diesen beiden Kameras Bilder mit Blende unterhalb F/10 fotografiert wurden, waren die Ölflecken nicht zu sehen/nicht zu bemerken. Es ist gut möglich, dass es bei der D610 Kameras gibt, welche ohne Probleme funktionieren. Meine D610 jedenfalls war nicht in Ordnung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2015
Nach dem Reinfall mit der D600 vor über einem Jahr, wollte ich der Nachfolgerin doch noch eine Chance geben. Ich mochte die D600 sehr. Bildqualität, ISO-Empfindlichkeit, Größe und Gewicht machen die D600/D610 zu wirklich tollen Kameras.
Meine D610 produziert keine Sensorflecken. Klar hat man immer mal wieder Staub auf dem Sensor, was sich nun eben mal nicht vermeiden lässt (es sei denn, man wechselt nie eine Linse), aber es ist definitiv kein Öl mehr auf dem Sensor.

Es gibt an dieser Kamera absolut nichts auszusetzen. Die kürzere Verschlußzeit von 1/4000 sec oder die Blitzsynchronzeit sind keine Gründe diese Kamera nicht zu kaufen. Es gibt Graufilter und Stative.

Auch kann ich das Gejammer einiger Leute bezüglich des langsamen Autofokus nicht nachvollziehen. Haben die überhaupt eine D610?

Der Preis wird immer attraktiver und das Flippi-Flappi-Display der D750 brauche ich nicht. Dafür bevorzuge ich den Displayschutz aus Kunststoff (gegenüber einer Folie) und das vollwertige Schulterdisplay (gegenüber der abgespeckten Version der D750). Der Griff der D750 ist toll, ist aber kein Kaufgrund. Die D610 zusammen mit dem Batteriegriff fühlt sich auch in großen Händen super an.
Hätte ich nicht auch eine D800, wüsste ich ehrlich gesagt nicht, ob ich nicht eher eine gut gebrauchte 800er suchen würde. Für Einsteiger empfehle ich eher eine D610. Bei der D800 sollte man wissen was man tut. Es gibt keinen Green-Mode und keine Motivprogramme.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2014
Lange Jahre habe ich als analog Fotofreund mit Digiknipsen gehadert.
Die Farben und der Kontrast waren einfach nicht überzeugend.
Nun habe ich den Sprung gewagt und diese Vollformatkamera gekauft. Meine alten Nikonobjektive passen alle noch.
Ich wollte auch unbedingt eine 14bit Auflösung bei RAW-Fotos.
Denn diesen Unterscheid sieht man sofort.
Meine analogen Kameras haben jetzt eine sehr ernste Konkurrenz bekommen: Die Fotos sind einfach hervorragend und die Bearbeitungsmöglichkeiten (mit Light....) einfach und genau so wie beim eigenen Entwickeln.
Das Bedienkonzept ist wie bei meiner fast 20 Jahre alten Nikon. Da war der Umstieg leicht.
Nun sollte sie nur noch genau so lange halten...
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25 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2014
Ich hab bei den anderen Rezensionen den Eindruck gehabt, viele Käufer wären von der D7000 auf die D610 gewechselt. Ich verstehe nun auch warum weniger D300-Besitzer den Schritt wagen.

Über die Bildqualität etc. ist ja bereits genug gesagt worden, daher fokussiere ich mich auf die Erfahrungen bei der Umstellung:

Am meisten hat mich gewundert, wie ungewohnt schlecht die Bedienung ist. Ich hatte zuvor die D40 und das war ne kleine Kamera, da war der Aufbau der Knöpfe so in Ordnung. Während man bei der D300 spielend leicht alles Wichtige einstellen kann, sind viele Einstellungen z.B. die z.B. die Wahl des Fokuspunkte oder der Weißabgleich für meine Vorstellungen ehr umständlich zu erreichen. Z.B. muss man mit dem linken Zeigefinger den Knopf für die Messfeldeinstellung gedrückt halten während man mit dem linken Daumen am Rad drehen muss. Bei der D300 das per Schalter verstellen. Auch das Rad zum verstellen der Fokuspunkte ist für meine Finger viel zu klein.

Wegen der unausgegorenen Bedienbarkeit gibts einen Punkt Abzug.

Als ich gelesen hatte, dass die Messfelder alle sehr mittig angeordnet wäre. Auch das hätte ich mir das anders vorgestellt. Tatsächlich sind sie von links nach rechts in einem schmalen Balken in der Mitte konzentriert. Ich glaube, wer den Autofokus der D300 kennt, wird sich mit diesem Schritt zurück schwer tun.

Das für diese Kamera unterdimensionierte AF-System gibts ebenfalls Punkteabzug.

Ich werde die D610 zurückschicken. Die D800 wollte ich anfangs nicht, weil sie teurer ist und ich die zwei Schwachpunkte der D610, worüber ich ja schon vorher informiert war, unterschätzt hatte.
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37 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2014
Es fehlt einfach der Nachfolger der D700!

Die D610 ist eine kleine Vollformat mit ziemlichen Einschränkungen im Handling. Es ist mehr eine D7100 mit Vollformatchip
Die D800 hat so viele Pixel, dass man nicht weiß wohin damit. Canon kennt netter Weise einen Modus, wo in der Camera die Pixel verrechnet werden, so dass die Pixelzahl sich verringert. Angenehmer Nebeneffekt ist ein geringeres Rauschen. So etwas fehlt Nikon!

Wer eine Vollformat will, aber eine eine D800 zu teuer ist, dem wird diese ein guter Begleiter sein, auch wenn man mit einigen Einschränkungen leben muss.

PRO:
+ Leiser als die D700
+ Höherwertigere Gummierung
+ Usersettings
+ Geringes Rauschen
+ Schnelle Auslösung
+ Hohe Continues Rate
+ Quiet Modus leiser als der normale Modus
+ 100% Sucher
+ Sehr schneller Autofokus (schneller als bei der D700 auf jeden Fall)
+ Leichter als die D700
+ Ausreichende Pixelanzahl
+ Zwei SD-Slots (Ist eine SD-Card voll, kann man gemütlich Mal wechseln. Auch In Kombination mit einer EyeFI-Card ist das ziemlich mächtig!)

CONTRA:
- Kein Bildschirm füllendes Histogram
- Kein schneller Weg zum Histogram
- Bei Bildanzeige kommt man über den OK Knopf zu Bearbeiten des Bildes, genauso wie über den extra vorhandenen Bildbearbeitungsknopf, warum kommt man über den OK-Knopf zum Histogramm wie bei der D700?!
- AF-S/C nur über Rädchen verstellbar, das ist bei weitem nicht so schnell wie die alte Methode mit dem Hebel, der drei Einstellungen kennt
- Keine Belichtungsanzeige auf dem seitlichen Display wie es sie bei der D700 gibt
- Griff kleiner und weniger griffig (D800 hat eine bessere Form bei gleicher Gummierung!)
- Nicht die hochwertigen Knöpfe wie die D700 und D800
- Kreuz ist kleiner und somit schlechter zu bedienen
- Bei weitem nicht so leise wie aktuelle Canons im Quiet Mode
- Sehr kleinen Autofokusbereich (DX Autofokus in einer FX Kamera)
- AF-C ist ein bisschen arg ungenau, da bein ich von der D700 besseres Verhalten gewöhnt.
- Kein integriertes WLAN (Canon hat das!), nur über Dongles, die abbrechen können
- Kein integriertes GPS (Canon hat das auch!), nur über Dongles, die abbrechen können
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149 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Über Monate wurde das Staub-/Ölfleckenproblem der D600 totgeschwiegen, betroffene Kunden (ich kenne keinen D600-Benutzer, der nicht betroffen war) wurden mit Sensorreinigungen und Verschlusswechseln hingehalten, die das Problem nicht beheben konnten. Nikon Deutschland kann da vermutlich nicht einmal etwas dafür, der sehr bemühte Service befolgte wohl nur interne Weisungen aus Japan.
Und jetzt die D610 - welch ein Offenbarungseid! Nikon hätte auch schreiben können: "Tut uns leid, die D600 ist eine Fehlkonstruktion, wir bekommen das Problem nicht in den Griff, Version 6.10 ist aber endlich richtig konstruiert" (der Beweis dafür steht allerdings noch aus). Aber wie wirkt sich das auf den Kunden aus? Die Preise für gebrauchte D600er fallen ins Bodenlose, während der Straßenpreis der D610 wieder da ist, wo der Preis der D600 zu Jahresbeginn war - dabei ist das Produkt nicht besser geworden, es ist nur endlich nicht mehr defekt. Und hört mir auf mit 6 statt 5,5 Bildern pro Sekunde (merkt kein Mensch) oder einem "verbesserten Weißabgleich" (der Weißabgleich der D600 war einwandfrei), das ist alter Wein in neuen Schläuchen und der Kunde ist der Dumme. Wer eine D600 jetzt gebraucht verkauft, um eine D610 ohne Staubproblem zu kaufen, legt viele hundert Euro auf den Tisch, um am Ende das zu haben, war er schon mit der D600 hätte bekommen müssen.

Was die Bildqualität der D600/D610 angeht, so ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Der Sensor ist m.E. der wohl beste FX-Sensor am Markt, was den Kompromiss aus Datengröße, Auflösung, Kontrastumfang und High-ISO angeht. Die Kamera wird allerdings künstlich klein und für viele ambitionierte Anwender untauglich gemacht, indem Nikon sie mit dem völlig unterdimensionierten und vergleichsweise langsamen DX-AF-Modul der D7000 ausstattet (dafür hat die D7100 das Modul der D4!), außerdem fehlt z.B. 100%-View auf Knopfdruck und die bessere Belederung der Pro-Modelle.
Eine D800 mit dem Sensor und der Bildwiederholrate der D600/D610 wäre wohl zu einfach gewesen.

Zur Bewertung: Die D610 bekommt gute dreieinhalb Sterne, ohne die absichtlichen "Flaschenhälse" bekäme sie fünf. Einen halben Stern Abzug gibt es für den Preis, der durch den "Modellwechsel" jetzt wieder 300,- zu hoch ist.

Edit: Für den Umgang mit den Kunden der D600 müsste man eigentlich wieder zwei Sterne abziehen, das würde aber der D610 selber nicht gerecht.
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