Kundenrezensionen

16
3,5 von 5 Sternen
Tequila Sunrise [Blu-ray]
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2014
Über den Film will ich nicht viele Worte verlieren, ich find ihn sehr gut und er kommt kaum noch im TV, daher habe ich mich sehr auf diese Blu ray gefreut!
Die Freude wird jedoch vom Bild betrübt: kurz zusammengefasst ist das höchstens mittlere DVD-Qualität. Nicht an einer Stelle kommt HD Feeling auf. Ich habe ca. 150 Blu Rays (auch weitaus ältere Filme) zu Hause und kann mit Sicherheit sagen, dass diese das schlechteste Bild von allen bietet.
Schade, schade, schade!
Würde ich nicht nochmal kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2014
"Tequila Surise" war zu seiner Zeit ein durchaus erfolgreicher Film, und in den Hauptrollen sind mit Pfeiffer und Gibson zwei echte 80er-Ikonen in ihrer besten Zeit zu bewundern (Russell zähle ich jetzt mal nicht dazu, obwohl er unter den drei Hauptdastellern hier die beste Leistung bietet). Trotzdem ist der Film seitdem in der Versenkung verschwunden, manche sprechen sogar von einem „forgotten gem“. Nun, ich wüde eher sagen, dass ein gnädiges Schicksal hier den Mantel des Vergessens über den Film gebreitet hat. Robert Towne hat zwar als Schreiber viele Erfolge gefeiert (z.B. „Chinatown“), als Regisseur aber nur vier Filme gedreht, und wenn „Tequila Sunrise“ repräsentativ für sein Talent hinter der Kamera ist, dann ist das auch gut so. Es passt einfach hinten und vorne nichts zusammen: die Szenen wirken gestückelt und gestellt (man hört praktisch an jedem Szenenbeginn das „aaaaaand - action!“), die Schauspieler agieren verloren, es ist kaum einmal etwas wie eine echte Motivation spürbar etc. etc. Schlüsselszenen werden teils vollständig ausgelassen (vielleicht sind sie auch nur so danebengeangen, dass man sie vorsorglich geschnitten hat - wert weiss). Der Film ist zwar kein totales „train wreck of a movie“, aber den eigentlichen Zweck eines Filmes - nämlich den Zuschauer in eine fiktive Welt hineinzuziehen und mitleben zu lassen - erreicht er nie. Mit Ausnahme des reines Schauwertes hält sich daher die Unterhaltung beim Betrachten des Films in Grenzen.
Nachdem die Bewertung eines Filmes letztlich aber ohnehin reine Geschmackssache ist, möchte ich mich ausführlicher zur Bildqualität der BluRay auslassen:
An der Kamera stand immerhin Conrad L. Hall. Er wurde als Directpr of Photography ganze zehnmal für den Oscar nominiert (u.a. auch für „T.S.“), dreimal hat er die Auszeichnung auch gewonnen - man kann ihn also guten Gewissens als Hollywood-Legende bezeichnen. Bei „Tequila Sunrise“ war es ihm offenbar wichtig, unter möglichst „natürlicher“ Beleuchtung zu arbeiten (auch besonders in Innenräumen und nachts), was zwangsläufig ein Arbeiten mit offener Blende und eingeschränktem Schärfebereich bedingt. Allerding haben z.B. auch sonnige Aussenaufnahmen nicht wirklich das letzte Quäntchen an Bildschärfe, wobei ich aber davon ausgehe, dass das eine bewusste Entscheidung Halls war, um dem Film eine durchgehend „homogene“ Bildwirkung zu geben. In Summe sind die Aufnahmen natürlich von hoher handwerklicher und ästhetischer Qualität, wobei der Schwerpunkt definitiv nicht auf Effekt gelegt ist.
In der BluRay-Umsetzung wirkt der Film erst einmal so, wie man sich einen 80er-Jahre Film vorstellt. Das damalige Filmmaterial hat ja (nachträglich) nicht den besten Ruf, und war in manchen Bereichen qualitativ sogar hinter die 70er-Jahre Filme von Eastman/Kodak zurückgefallen. Insoferne sind die meisten Filme aus den 80ern nicht gerade Augenweiden auf BluRay, und „Tequila Sunrise“ bewegt sich hier grob im Mittelfeld.
Etwas sonderbar wirkt allerdings manchmal die Farbgebung. Sonnige Aussenaufnahme sind schön bunt und wirken so, wie jeder Hobbyfotograf die Farben aus jener Zeit noch in Erinnerung hat. Dagegen sind z.B. die Aufnahmen im abendlichen Restaurant alle sehr stark in Richtung neutral (bis kühl) gefiltert, was der Atmosphäre entgegenarbeitet und etwas befremdend wirkt. Möglicherweise wurde das erst beim BluRay-Mastering gemacht, ich habe aber keinen Vergleich zum Original. Die sehr gedämpften Farben sprechen aber eher für eine nachträglich Filterung.
Zwei Artefakte, die zeigen, dass man die Möglichkeiten der Technik nicht ganz ausgelotet hat: erstens ist das Filmkorn/-rauschen deutlicht vertikal gestreckt (evtl. hat der Scan eine unsymmetrische Auflösung), zweites - und recht störend - zeigt der Film durchgehend einen leicht „zittrigen“ Bildstand; dieser Effekt entsteht durch Ungenauigkeiten im Filmstransport, könnte aber nachträglich im Rahmen der Digitalisierung anstandslos beseitigt werden.

Eigenartig wird die ganze Geschichte aber dann bei ca. 1h und 33min. Von einer Szene zur nächsten fällt das Bild schlagartig auf DVD-Qualität ab, und erholt sich die nächsten 18 Minuten, also bis zum Filmende, nicht mehr davon. Das liegt nun definitv nicht am Originalmaterial, denn man kann z.B. am groben Farbrauschen, Tonwerttreppen etc. eindeutig erkennen, dass hier schlicht keine HD-Quelle mehr Verwendung fand. Das kann jetzt zwei Gründe haben: entweder sind die letzte 18 Minuten des Film-Originals irgendwann in den letzten Jahren verlorengegangen, und man konnte nur noch auf eine Uralt-Aufzeichnung zurückgreifen (das schliesse ich mal aus, weil man in diesem Fall auf eine Filmkopie ausgwichen wäre), oder man hat es einfach (wieder mal) beim Scannen oder Bearbeiten versemmelt, und war zu faul / zu geizig / zu gestresst um den fehlerhaften Abschnitt nachzubessern. Wie auch immer - das fällt eigentlich unter Frechheit, und die BluRay kann eigentlich nur demjenigen empfohlen werden, der ein Fan dieses Films ist und keine große Hoffnung auf eine korrigierte Neuauflage hegt.
(Nebenbei: Ich habe nur eine englischsprache Amazon-Rezension gesehen, die den Qualitätsabfall dezidiert anspricht, und keine unter den "professionellen" Review-Seiten - das zeigt mal wieder, wie viel die ganzen hingeworfenen Qualitätsurteile wert sind.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2001
Der Film zeichnet sich durch wahre Höchstleistungen der 3 Hauptdarsteller aus, die den Film zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. Es fehlt eindeutig die Action, die sonst vordergründig für Effekthascherei sorgt. Dieses Movie überzeugt durch die vielschichtigen Charaktere, die vor allem mit einem großartigem Minenspiel der 3 Protagonisten dargestellt werden. Es gibt kaum Filme wie diesen, bei denen es so viel Spaß bringt, die Gesichter zu beobachten und die Gefühle daraus zu hinterfragen. Von Mel Gibson und Michelle Pfeiffer bin ich derartiges bereits gewöhnt, aber sogar Kurt Russel vollbringt eine tolle Leistung. So zieht der Film einen in seinen Bann und am Ende möchte man ihn einfach gleich noch einmal sehen, um die Dreiecksgeschichte noch mehr mit seinem Facettenreichtum zu durchleuchten.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Tequila Sunrise ist mit einem wort einfach cool ! Eine coole story, drei extrem coole und irre sexy hauptdarsteller, einem verdammt chilligen und trozdem heißen Score, coole dialoge und eine genialer schluss.
Schade das es heute nicht mehr so lässige filme gibt in denen viel wert auf gute dialoge und einer schlichten erzählweise gelegt wird, heute wird nur noch hektisch geschnitten und es muss unbedingt ohrenbetäubend laut sein. Der einzige gute krimi im altmodischen stil unserer zeit war noch " Out of Time " mit Denzel Washington.
Kurt Russel und Mel Gibson sind eigentlich so gegensätzlich wie feuer und wasser sind aber tief im inneren noch gute alte freunde und Michelle Pfeiffer verleiht dem ganzen etwas hochsinnliches. Und der leider viel zu früh verstorbene Raul Julia gibt hier wirklich eine paraderolle vom feinsten ab, mit all seinen temperament.
Neben " Black Rain " u.a. einer der besten krimis/thriller der 80`er mit allem was dazu gehört.

Zur DVD; gutes Bild + Ton, extras sind auch vorhanden.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2007
Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!
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21 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2000
Ein athmosphärischer, romantischer Thriller. Wer "Out of sight" mochte, wird diesen Film lieben! Die Chemie zwischen den Darstellern -besonders zwischen Mel Gibson und Michelle Pfeiffer - stimmt 100 %ig. Auch die Musik war hörenswert. Genau der richtige Film für eine laue Sommernacht!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2014
Erfüllt wie beschriebenFilm ist gut! Pünktliche Ankunft bei mir.....Erfüllt wie beschrieben!
Man kann im Grunde genommen nichts anderes sagen als, weiter so!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2013
Hätte Mel Gibson mehr Filme dieser Art gemacht - okay lassen wir mal die gute Trilogie mit Danny Glover nicht außer acht, dann wäre ihm das Wohlgefallen und die große Sympathie des Publikums gewiss, aber seine letzten Filme waren es wohl eher nicht.
In diesem Film glänzen alle 3 Schauspieler durch ihre guten Rollen, ebenso wie Raoul Julia - daher Prädikat "absolut sehenswert" !!!!!!!!!!!!!!!
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5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Also hier spielt Mel Gibson wohl das, was er nicht ist (wie wir durch seine Eskapaden in der Presse mittlerweile wissen): Einen guten Vater und soliden Geschäftsmann, der sich versucht, sich aus Problemen eher herauszuhalten. Leider gelingt ihm das nicht. Da taucht ein Freund aus seiner Drogenhändlervergangenheit auf, dann auch noch ein Polizist, der den Wandel des Helden zum Spießbürger nicht glauben kann, und schließlich ist da noch die Empfangsdame in seinem Lieblingsrestaurant, gespielt von Michelle Pfeiffer, die sein Leben in Unruhe bringt.

Nun folgt ein bißchen Krimi mit einem Drogendeal und ganz viel Flirten aller Beteiligten mit der hübschen Michelle, und eigentlich wäre die Story recht belanglos, wenn nicht die Darsteller mit viel Charme und guten Dialogen die Spannung aufrecht erhalten würden. Zuletzt darf dann noch Gibson - wirklich überzeugend - einen Betrunkenen spielen. Und es gibt auch noch eine (hollywoodübliche) überraschende Wendung kurz vor dem Ende.

Eigentlich schade, was aus Mel inzwischen geworden ist. In Tequila Sunrise war er mir jedenfalls sehr sympatisch. So wie der ganze Film.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2014
...mit 14 Jahren fand ich den Film toll, aber jetzt verstehe ich den Film nicht mehr. Viel zu verworren. Keine Ahnung was ich mal daran so toll fand.
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