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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein teuflisches Vergnügen
Brimstone ist ein wirklich gelungener Roman von den Herren Preston und Child. Spannend bis zum Schluss, meist unvorhersehbar und gespickt mit Andeutungen - solche Bücher lese ich gerne.
Schon allein der Einstieg versetzt den Leser in einen Zustand der Spannung: War es der Teufel selbst, der Jeremy Grove auf dem Gewissen hat? Für Agnes Torres, die sehr...
Veröffentlicht am 8. September 2004 von I.P.

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein nettes Wiedersehen
Der jüngste Roman der derzeit wohl besten Autoren von Suspense-Thrillern bietet ein nettes Wiedersehen mit FBI-Agenten Pendergast, den wir in Relic, Reliquary, Cabinet of Curiosities und Still Life with Crows kennen und lieben gelernt haben.
Und Pendergast läuft zu Hochform auf, was sich besonders in den witzigen Dialogen mit Sergeant D'Agosto, einem...
Am 16. Dezember 2004 veröffentlicht


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein teuflisches Vergnügen, 8. September 2004
Brimstone ist ein wirklich gelungener Roman von den Herren Preston und Child. Spannend bis zum Schluss, meist unvorhersehbar und gespickt mit Andeutungen - solche Bücher lese ich gerne.
Schon allein der Einstieg versetzt den Leser in einen Zustand der Spannung: War es der Teufel selbst, der Jeremy Grove auf dem Gewissen hat? Für Agnes Torres, die sehr religiöse Haushälterin des Verstorbenen, ist der neben dem Leichnam eingebrannte Hufabruck Beweis genug. Doch Special Agent Pendergast, der auch in diesem Roman wieder kräftig mitmischt, ist skeptisch - wie üblich. Zusammen mit Sergeant Vincent D'Agosta, den man auch schon aus Relic und Attic kennt, folgt er der Spur des Mörders, die mit verbrannten Leichen und unerklärlichen Todesfällen geradezu gepflastert ist. Vier Tote gibt es, und es scheint wirklich der Teufel seine Hand im Spiel zu haben. Die Jagd nach dem Mörder führt Pendergast und D'Agosta schließlich nach Italien, wo es dann auch zum Showdown kommt. Dort werden auch (fast) alle offenen Fragen geklärt, aber es werden weitere aufgeworfen. So viel sei schon einmal verraten.
Der Plot ist jedoch nicht alles, was das Buch lesenswert macht. Zu meiner Freude ist Pendergast wieder mit von der Partie, einer der interessantesten Charaktere, die jemals in einen Roman mit eingebunden wurden. Er ist zwar wieder als eine Art Superheld made by in USA unterwegs und generell die treibende Kraft, doch lassen die beiden Autoren dieses Mal etwas neues zu: Pendergast macht Fehler, wird mehrmals überrascht und von den Antagonisten überrumpelt. Kurz gesagt, er wirkt menschlich. Zudem zieht er am Schluss - wenn auch freiwillig - den Schwarzen Peter.
Toll gemacht finde ich auch die anderen Figuren. Besonders die Antagonisten sind den beiden Autoren wirklich gelungen. Nach bekanntem Prinzip werden unsympathisch gezeichnete Personen abgeschlachtet - was soll's. Und der wahre Übeltäter ist wieder eine der Personen, die man eigentlich überhaupt nicht in Verdacht hat - am Anfang zumindest nicht. Doch da ist uns Agent Pendergast wieder Meilen vorraus ...
Nicht so gut finde ich, obwohl das Buch durchwegs spannend geschrieben ist, dass der Horror fehlt, den man aus Relic, Attic oder auch Formula kennt. Bei den gerade genannten Werken hat es mir sogar im Hochsommer kalte Schauer über den Rücken gejagt. Brimstone hatte diesen Effekt leider nicht. Außerdem ist der Handlungsstrang, der sich in New York City abspielt, während Pendergast samt Anhang in Italien Räuber und Gendarm spielt, in meinen Augen unnötig und trägt nicht zur Gesamtlösung am Ende des Buches bei. Oder vielleicht bin ich auch nur zu Pendergast-fixiert - wird wohl eher der Fall sein ;)
Wer Interesse an gut geschriebenen Psychothrillern hat, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Und alle anderen: Gebt dem Buch eine Chance - es wird euch überraschen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein nettes Wiedersehen, 16. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Der jüngste Roman der derzeit wohl besten Autoren von Suspense-Thrillern bietet ein nettes Wiedersehen mit FBI-Agenten Pendergast, den wir in Relic, Reliquary, Cabinet of Curiosities und Still Life with Crows kennen und lieben gelernt haben.
Und Pendergast läuft zu Hochform auf, was sich besonders in den witzigen Dialogen mit Sergeant D'Agosto, einem weiteren alten Bekannten, niederschlägt. - Hoffentlich bleiben diese Dialoge in der deutschen Übersetzung erhalten!
Davon abgesehen habe ich mich allerdings gefragt, ob ich wirklich ein Buch von Preston/Child lese, war es doch das erste Werk dieser Autoren, das ich nicht in ein bis zwei Tagen durch hatte.
Alle anderen Roman der beiden haben ein Spannungskurve, die von der ersten bis zur letzten Seite immer steiler nach oben zeigt. Brimstone hingegen ist eine Berg- und Talbahn. Es wirkt, als wären viele Kurzgeschichten mit einem übergestülpten Handlungsstrang miteinander verbunden worden. Mal geht es um einem Mordanschlag auf Pendergast, mal um einen Prediger im Central Park, um eine Verfolgungsjagt in den italienischen Alpen oder um das Eindringen in ein Hochsicherheitsgebäude.
Alles Episoden, die für sich genommen spannend erzählt sind. Nur: Sie laufen nicht parallel zum Haupthandlungsstrang ab, sondern werden sequentiell hintereinander erzählt. Und haben mit dem Plot, den dämonischen Morden, nur am Rande zu tun.
Hinzu kommt, dass mir relativ schnell klar war, wer der Böse ist. Dazu liefern die Autoren schon im ersten Drittel genug Hinweise.
Und auch die Mordwaffe erschließt sich denen, die mit der Funktionsweise moderner Haushaltsgeräte vertraut sind. (Ich hoffe, ich verrate hier nicht zu viel!)
Nur das Motiv fehlt. Es wird schließlich im letzten Drittel des Buches offenbart - so, das der Leser vorher keine Chance hat darauf zu kommen.
Als *Kriminalroman* hinterläßt das Buch einen zwiespältigen Eindruck.
Aber das wird die Fans von Special Agent Pendergast nicht stören. Sie erfahren mehr über Familie und Vergangenheit unseres Helden; und auch sein nächstes Abenteuer wirft schon seine Schatten voraus. Auch wird (andeutungsweise) aufgelöst, wer da durch die Gemäuer der alten Villa aus 'Cabinet of Curiosities' schlich...
Fazit: Ein weiterer Baustein der Pendergast-Saga und Fans des unkonventionellen FBI-Agenten unbedingt empfohlen.
Alle anderen sollten erstmal mit einem anderen Roman von Preston und Child beginnen - lesenswert sind sie alle!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen is the devil indeed out there?, 25. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Brimstone is the first novel in the Diogenes triology of Preston/Child. Never mind, if you don't know that though, I've unknowingly read the trilogy upside down, and it's still quite gripping...

A series of murders with truly devlish features upsets New York City. The smell of brimstone, a hoofprint, and an unexplained most gruel cause of death, undynable a mysterious fire from within the victims, all point to an unnatural murderer... After all, spontaneous human combustion is a most rarely documented cause of death... Did the victims really make a deal with the devil? Aloysius Pendergast - a most peculiar FBI agent with even more unconventional methods - again pairs with Vincent D'Agosta - a prior NYPD cop who is currently leading a frustrating life at the Southampton PD - in search for clues and potential connections between the various murders. Their quest leads them to Italy where they meet with an equally capable and deeply evil counterpart impersonated by the Count Fosco.

We further witness the first encounter of D'Agosta and the most capable captain Laura Hayward, as well as the magic moment that passes between Pendergast and Viola Maskelene....

Can it be that an ancient Stradiviary out of the golden period is the actual motive for the murders? A regular Preston/Child reader will find her/himself surprised by that Pendergasts seemingly reliable habit of finding a way out of every tight spot will not work for the duo in Italy. Pendergast choses self-sacrifice in order to save his friend Vincent. Buried alive and heavily drugged Pendergast faces his own end. But somebody with two differently coloured eyes finally starts digging....
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5.0 von 5 Sternen Genauso gut, wenn nicht sogar noch ein bisschen besser als die Vorherigen, 21. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Genauso gut, wenn nicht sogar noch ein bisschen besser als die vorherigen Bücher aus der Pendergastreihe. Jedes Kapitel spannend und sehr fesselnd....
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3.0 von 5 Sternen Entertaining enough, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
I leafed through the book in an airport bookstore (so you know I wasn't looking for a Pulitzer Prize winner to begin with) and was delighted to find that Preston/Child finally seem to have grasped the concept of limited 3rd person narrative, so I set out to read "Brimstone".

Since I am one of those people who can never figure out who did it in whodunits, I was quite content to plod along with a story that was even lengthier than my layover and enjoyed watching most of it unfold through D'Agosta's eyes (I can't help it, I like him - LOL).

In short: I didn't have high expectations when I bought this book, so I wasn't disappointed when I finished it. After several Pendergast/D'Agosta books, I also have finally got used to Pendergast's Gary Stu'ishness and don't find him quite as annoying anymore. HOWEVER, the motive for the murders in "Brimstone" was too farfetched even for my severely relaxed standards.

"Brimstone" is a nice easy airport read. I wish I hadn't paid $17 for it, though.
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3.0 von 5 Sternen Etwas schwächerer Auftakt, 14. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Auftakt zu sogenannten Diogenes Triologie, in dem es um den Bruder Pendergasts geht und dessen Plan ein perfektes Verbrechen zu begehen, was nur von Pendergast selbst verhindert werden kann.
Es geschehen furchtbare Morde in New York und es scheint das der Teufel hinter diesen Morden zu stecken scheint, denn am ersten Tatort findet man einen Huf in den Boden und am zweiten sogar das Gesicht des Teufels in die Wand gebrannt. Wieder vereint mit Vincent D'Agosta und Laura Hayward macht sich Pendergast an die Auflösung der Verbrechen, was ihn und D'Agosta nach Italien führt. Während die beiden dem Täter dort immer näher kommen und selbst in Gefahr geraten, muss Laura Hayward sich mit einem religiösen Fanatiker rumschlagen, der eine ganze Gruppe in einer Zeltstadt im Central Park um sich geschart hat und vom Ende der Welt predigt.

Viel mehr kann vom Inhalt des Buches nicht verraten werden, ohne die Auflösung zu verraten. Doch hatte ich andere Erwartungen an das Buch. Über den Bruder von Pendergast erfährt man eigentlich nichts, nur das er Diogenes heißt, nicht tot ist, obwohl er seinen Tod vorgetäuscht hat und am 28.Januar wohl sein angekündigtes Verbrechen in die Tat umsetzen will. Auch die Verbrechen haben, zumindest dem ersten Anschein nach, nichts mit ihm zu tun. Unwissend begegnet ihm D'Agosta auch gegen Ende des Buches.
Auch die Fälle, die auf der einen Seite Hayward und auf der anderen Seite Pendergast und D'Agosta bearbeiten, laufen immer weiter auseinander und werden auch nicht wieder zusammengeführt. Zudem finde ich die Lösung der Morde sehr absurd und es hat mich nicht überzeugt. Das soll nicht heißen, dass die Geschichte nicht spannend ist, sondern nur, dass die Auflösung und die Motive mich nicht überzeugt haben.
Die Charaktere enwickeln sich auch nicht wirklich weiter, was Schade ist, da sich viele Möglichkeiten bieten würden. Man erfährt nicht viel über Pendergast oder D'Agosta und Hayward. Jedoch wird Constance Green eingeführt, die Pendergast unter seine Fittiche genommen hat, nachdem er sie in dem Haus seines Großonkels aus "Cabinet of Curiosities" gefunden hat. Sie ist eine interessante Person, die wohl viel älter ist, als sie aussieht. Sie steht Pendergast mit Recherchen zur Seite und erweitert die Charakterfülle im Buch um ihren ganz besonderen Aspekt.

Insgesamt war dies für mich der bisher schwächste Pendergast. Das kann aber auch daran liegen, dass ich einfach mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen bin, die es gar nicht erfüllen konnte. Ich hoffe nun auf den zweiten Teil der Triologie.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen netter Plot mit vielen Klischees, 25. Januar 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Ein durchaus spannender Plot mit einigen aber auch recht vorhersehbaren Situationen. Immerhin, die meisten abgelutschten Klischees, von denen man glaubte sie nie mehr wieder lesen zu müssen, hat der Autor wieder zum Leben erweckt --- wer's mag, den freuts.

Insgesamt ein interessantes Buch für den gelangweilten Leser mit mittelhohen Erwartungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht das wahre!, 2. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Auch wenn man es nicht für möglich halten sollte, irgendwann kann man tatsächlich genug von Special Agent Pendergast haben. In diesem Buch ermittelt er, zusammen mit Detective D'Agosta (Das Relikt), in einem wahrhaft teuflischen Fall. Menschen verbrennen in Ihren Häuser und an den Leichen findet man Hinweise von Satan höchstpersönlich. Der Anfang klingt vielversprechend, aber zum Ende hin wird die Geschichte etwas wirr und die übliche Sorgfalt ist völlig abhanden gekommen. Eher ein Buch für echte Fans. Als Einsteigerbuch in die Preston/Child - Welt eher ungeeignet.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Plott, 6. Oktober 2005
Von 
Daniel Fischer "dannyfischer2" (Detmold) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Ein sehr ungewöhnliches Buch: Über die Handlung darf man hier nicht so viel verraten, ansonsten entgeht dem Leser eine atembraubende Suche nach der Wahrheit. Jedoch sind die ein oder andere Nebenhandlung schwer in den Kontext zu beziehen, mir wird nicht klar, weshalb die Autoren es in die Hauptgeschichte aufgenommen haben, denn so geht doch das ein oder andere Mal das Tempo verloren.
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5.0 von 5 Sternen Meeeehr!, 31. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brimstone (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch für den Urlaub gekauft, weil ich schon "Relic" von den beiden Autoren kannte, und was soll ich sagen:
es hat sich gelohnt!!! Ich hatte das Buch so schnell durch, dass ich -sobald wieder zuhause- mir gleich die zwei Prequels gekauft habe, die im Buchladen um die Ecke standen, "Cabinet of curiosities" und "Still life with crows". Ich habe es nicht bereut, die Bücher sind fesselnd und sehr spannend. Wenn man etwas ängstlicher ist, sollte man die nicht abends lesen, wenn man allein zuhause ist. Und ich warte jetzt sehnsüchtig auf die Taschbuch-Ausgabe von "Dance of death", denn wenn man erst einmal im Bann von Special Agent Pendergast ist, dann kommt man nicht mehr so leicht von ihm los!
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Brimstone (Preston, Douglas)
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