holidaypacklist Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen90
4,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:6,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Mai 2014
Der ganze Film hat von Anfang an einen guten Erzählrhytmus und die Hauptpersonen werden glaubhaft und symphatisch in Szene gesetzt. Die Dialogqualität ist durchaus ansprechend - es ist für mich ein echter Überraschungshit.

Sehr interessant war auch das "making off" - gut das hier die Slapstickszene mit dem zerstörten Elefantenstuhl und der Bezahlung des kleinen Jungen noch gestrichen wurde - das hätte nicht ganz zur Szene gepaßt.

Alleine das er sich auf den Stuhl gesetzt hat war schon originell genug.

Ich finde das er auch mit "Fsk 12" noch durchgegangen wäre - auch in Anbetracht dessen was man zuletzt teilweise für Schlachterszenen als "Fsk 16" präsentiert bekam. Also eher ein nicht derbe brutaler Film der übertriebene Brutalität allerdings auch nicht nötig hat.

Auch das Ende war durchaus ansprechend - hier hat einfach alles gepaßt - immer mal wieder eine Pointe in den Dialogen - ein gut harmonierendes Darstellerteam und auch die Effekte waren ok - wer das Thema interessant findet kann hier wenig falsch machen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Wenn einer das behaupten kann, dann ist es Odd Thomas(Anton Yelchin). Der junge Mann scheint ein ziemlich normaler Imbisskoch im kleinen, beschaulichen Pico Munde zu sein. Doch der Eindruck täuscht. Odd hat paranormale Fähigkeiten, um die man ihn nicht beneiden muss. Odd sieht die Toten und die geben ihm ab und an Hinweise, wer sie ins Jenseits befördert hat. So wird Odd zu einer Art Detektiv für die Toten. Gleichzeitig hat Odd Antennen für das Böse und das macht sich urplötzlich und mit Macht in Pico Mundo breit. Zusammen mit seiner Freundin Stormy(Addison Timlin) bemerkt Odd, dass sich Badogs in Pico Mundo sammeln. Das sind Wesen aus der Unterwelt, die sich am Leid der Menschen ergötzen. Die Badogs halten sich im Fahrwasser eines Unbekannten auf, dem Odd erst einmal auf den Zahn fühlen will. Odds Freund, Polizeichef Porter(Willem Dafoe) unterstützt Odd dabei gern. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ehe Odd kapiert, welches Spiel gespielt wird, gerät er in Gefahr alles, was ihm im Leben etwas bedeutet, zu verlieren...

Was für ein unterhaltsamer, witziger, clever inszenierter Film! -Odd Thomas- steht für alles im Medium Film, was Kurzweil und Unterhaltung verspricht. Eine schnelle Story ohne Schnörkel und Haken, eine wunderbar gewählte Besetzungsliste und eine Idee, die zwar nicht neu, aber dennoch brillant ist. Nach einem Roman von Dean Koontz hat Stephen Sommers seinen -Odd Thomas- in Szene gesetzt. Die Produktion besticht durch eine clever geführte Kamera, großartige Musik, schlagfertige Dialoge und die Erzählstimme von Odd, die im Stile eines Philip Marlowe den Zuschauer in jedes Detail des „Falls“ einweiht. Der Humor kommt dabei nicht zu kurz. Im Gegensatz zu Sommers bombastischem Stil bei -Die Mumie. G.I. Joe oder Van Helsing- hat der Regisseur bei -Odd Thomas- eher die Independent Schiene als Roten Faden für den Film genutzt. Das hat, meiner Ansicht nach, sehr gut funktioniert.

-Odd Thomas- ist ein etwas anderes, frisches Filmvergnügen. Wenn man sich gemütlich im Plot eingerichtet hat, zaubert Sommers noch ein Filmende aus dem Hut, das sich sehen lassen kann. Spätestens da war der Zeitpunkt gekommen, der mich zu einem Gedanken führte, den ich sonst nur selten habe: Falls es nicht zu viel verlangt ist, davon hätte ich gern eine Fortsetzung!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2014
(Kinoversion)

Stephen Sommers ist ja nicht gerade für feingeistiges Kino bekannt. Zu von ihm inszenierten Filmen gehören "Die Mumie", "Die Mumie kehrt zurück", "G.I. Joe" und "Van Helsing". Mit "Odd Thomas", basierend auf dem gleichnamigen Buch von Dean R. Koontz versucht Sommers sich hier zumindest im Ansatz an zwischenmenschlichen Tönen und einer gewissen Sensibilität. Leider ist "Odd Thomas" eine nicht sehr gut austarierte Mischung aus einer x-beliebigen Teeniekomödie und "The Sixth Sense", garniert mit billig animierten Monstern, die keine wirkliche Gruselstimmung aufkommen lassen. Zumindest das Ende des Films stimmt einen wieder latent versöhnlich, wobei gerade das nun überhaupt nicht zum restlichen Ton des Films passt. Aber Frauen werden es mögen, Männer werden vermutlich bestenfalls irritiert sein.

Odd Thomas (Anton Yelchin, "Fright Night") der nur aufgrund eines Schreibfehlers in seiner Geburtsurkunde so heißt, arbeitet als Koch in einem Schnellrestaurant im Örtchen Pico Mundo in der kalifornischen Wüste. Er ist zusammen mit der so hübschen wie cleveren Stormy (Addison Timlin, "Californication") die im örtlichen Eisladen arbeitet und von einer eigenen Eisdiele träumt. Odd verfügt über eine besondere Gabe…er kann Geister sehen, zumindest die derer, die gewaltsam zu Tode gekommen sind. Da er auch ihre Ermordung sehen kann, konnte Odd, zusammen mit Chief Porter (Willem Dafoe, "Der blutige Pfad Gottes") schon einige Mörder ihrer gerechten Strafe zuführen. Doch eines Tages sieht Odd nicht nur mehr Geister, sondern auch unheimliche Monsterwesen, von denen Odd weiß, dass sie Chaos und Tod verkünden. Und während Odd noch das Schlimmste zu verhindern sucht, bricht auch schon die Hölle los.

Offensichtlich konnte Sommers sich nicht so recht entscheiden, ob er nun eine Popcorn-Romcom mit aparten Jungdarstellern oder einen düsteren Pseudo-Apokalypse-Thriller inszenieren wollte. Demzufolge ist "Odd Thomas" so wie sein Titelheld heißt: seltsam und eigenartig. Es gibt ein paar übel zugerichtete Leichen, die sich thematisch irgendwie mit zuckerwattesüßer Love-Story arrangieren müssen. Das passt weder für den Horrorfan noch für den Befürworter seichter Liebesgeschichten. In seinen 100 Minuten entfaltet "Odd Thomas" zwar durchaus temporäre Spannung, bleibt dabei aber dennoch irgendwie belanglos. Der Genremix, den Sommers dem Film angedeihen ließ, bekommt ihm nicht sonderlich gut, so dass er hilflos mal in die eine, mal in die andere Richtung schwankt.

Die Story wirkt bemüht und unausgegoren und flacht jedes Mal wieder ab, sobald sie nur im Ansatz Fahrt aufgenommen hat. Dabei gelingen Sommers durchaus humorvolle Momente, die vorrangig durch Odds sarkastische Off-Kommentare hervorgerufen werden. Auch schreitet die Story recht stringent voran, so dass man sich schnell in Odds seltsamer Welt zurechtfindet. Und dennoch…viel haften bleibt nicht von diesem Film. Vielleicht liegt es an der Story an sich. Ich kenne die Buchvorlage von Dean R. Koontz zwar nicht, aber zumindest die filmische Umsetzung strotzt vor stilistischen Brüchen und mangelnder Kreativität. Allein die hier schnell auftauchenden "Monster" sehen recht albern aus. Es scheint, als hätte ein Graphic-Novel-Zeichner bleistiftgraue, entfernte Verwandte von "Alien" gezeichnet, die pfeilschnell und wuschelig um ihre zukünftigen Opfer herumflitzen und bedrohlich wirken sollen. Leider funktioniert das nicht.

Wenigstens darstellerisch ist Sommers auf der Haben-Seite. Der krausköpfige Anton Yelchin macht seine Sache gut, ebenso Addison Timlin als seine bezaubernde Freundin. Willem Dafoe kommt, wie so oft, herrlich mürrisch daher und auch die übrigen Darsteller verstehen ihren Job.

"Odd Thomas" ist einem irgendwie trotzdem sympathisch, auch wenn er nicht wirklich ein guter Film geworden ist. Man mag die Charaktere und will dann doch wissen, ob Odd den scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die grauen Viecher gewinnen kann. Darüber hinaus sind Odd und Stormy ein wirklich süßes Paar. Das Ende des Films überrascht dann doch, gerade in einem eher düster angelegten Monsterfilm hätte man so ein Ende nun wirklich nicht erwartet. Dadurch aber gelingt es, "Odd Thomas" trotz seiner inszenatorischen Fehler recht milde gegenüberzustehen. Denn das Ende ist wirklich sehr…rührend.

Alles in allem ist "Odd Thomas" ansehbares Popcornkino mit düsterem Touch. Man sollte nur keinen spannenden Thriller erwarten…oder eine herzige Romcom, denn "Odd Thomas" ist weder das Eine noch das Andere. Wenn man sich auf den ungewöhnlichen Genremix einlassen mag, wird man zumindest mit souveränen Darstellerleistungen und einigen sarkastischen Sprüchen belohnt und - wer es mag - mit einem herzigen Ende. Deshalb ganz knappe drei von fünf Billig-Monstern, die man besser im Storyboard hätte belassen sollen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Ich bin ein großer Dean Koontz Fan und vorallem die Odd Thomas Romane haben es mir angetan, bis auf den Letzten (5) habe ich alle (mehrfach) gelesen.
Der Film entspricht, bis auf ein paar kleinen Veränderungen (die aber eher förderlich waren), der Buchvorlage.
Die Darsteller sind ausgesprochen gut in ihren Rollen, vorallem Anton Yelchin als Odd Thomas passt (für mich) wie die Faust aufs Auge.
Bild und Ton sind sehr gut und auch die visuellen Effekte können mit anderen Kinoproduktionen durchaus mithalten.
Fazit: Story, Schauspieler, Drehort und Effekte sind gut.
Für jeden der die Buchreihe kennt (oder zumindest den 1. Band) unbedingt ansehen.
Für mich hat Odd Thomas jetzt ein Gesicht - und das gefällt mir!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der amerikanische Schriftsteller Dean R. Koontz veröffentlichte im Jahre 2004 in den USA das Buch „Odd Thomas“, welches in Deutschland im Jahre 2007 unter dem Titel „Die Anbetung“ in den Handel kam. Regisseur Stephen Sommers gefiel die Geschichte, so dass er diese 2013 verfilmt. Nun können sich die Fans über die Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray freuen, denn Ascot Elite hat den Film gerade in den Handel gebracht.

Die Geschichte im Film dreht sich um den Imbisskoch Odd Thomas, der über mysteriöse Kräfte verfügt. So ahnt er schon bevor die neuen Kunden das Lokal betreten, dass etwas Schreckliches passieren wird – denn er hat noch nie so viele Bodachs auf einem Haufen gesehen. Die schattenhaften Wesen tauchen immer dann auf, wenn an einem Ort Unglück und Verderben anstehen. Auch wenn normale Menschen diese Kreaturen nicht sehen können – Odd Thomas kann es. Zudem kann er mit den Geistern von Toten sprechen und so viel Verderben voraussehen. Nun liegt es an ihn den Mann, der das Lokal betritt, aufzuhalten, bevor etwas Schreckliches geschieht.

Der Zuschauer bekommt hier einen düsteren und spannenden Film geboten, der über die komplette Laufzeit gut unterhalten kann. Die Atmosphäre ist gelungen und auch wenn hier eine Liebesgeschichte vorhanden ist, kommt die Action nicht zu kurz. Fans des Genres kann ich den Film ans Herz legen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2013
Zuerst einmal muss ich sagen, ich kenne auch die Romanvorlage von Dean Koontz. Oftmals werden ja Romanverfilmung von den Zuschauern zerrissen, von wegen "Kommt nicht an das Buch heran", "Es wurde zuviel verändert" usw.. Um es kurz zu machen (Eins zu eins-Verfilmungen sind einfach unmöglich --> Meine Meinung) muss man sagen, dass "Odd Thomas" auch im Vergleich zum Roman erstaunlich gut gelungen ist. Auch wenn man zwischen Buch und Film eigentlich keinen Vergleich ziehen sollte. "Odd Thomas" ist somit eine klasse Verfilmung geworden, die nicht nur spannend, witzig und sympathisch ist, sondern sich auch bis auf Kleinigkeiten super an die Vorlage hält.

Bei der Inszenierung merkt man zu jeder Zeit, dass Regisseur Stephen Sommers die Vorlage zu schätzen weiß und alles daran hat, der Vorlage gerecht zu werden. Ein paar kleinere Änderungen machen im Vergleich zum Buch nur einige wenige Passagen aus, so dass deren Fehlen im Film überhaupt nicht stört. "Odd Thomas" ist ein Sympathieträger, wie man es selten sieht. Er ist so normal und doch gleichzeitig so unnormal, dass man sich zu jeder Zeit mit ihm identifizieren kann. Dies ist nicht nur der Vorlage zu verdanken, sondern auch Anton Yelchin - ein begnadeter Schauspieler, den man nach so einer Leistung unbedingt weiter im Auge behalten sollte. Anton Yelchin ist so sympathisch und er schafft es zu jeder Sekunde, dass man sich in Odds Gefühlswelt einfühlen kann. Besonders wenn er seiner Trauer Ausdruck verleiht, ist dies so authentisch, dass es besser einfach nicht mehr geht.

Aber auch Addison Timlin in der weiblichen Hauptrolle spielt sehr sympathisch und überzeugend. Einfach der komplette Cast, neben den bereits genannten natürlich auch von Willem Dafoe bis zu Gugu Mbatha-Raw, rundet die Leistungen perfekt ab.

"Odd Thomas" ist außerordentlich spannend und humorvoll. Besonders im großen Finale wird es verdammt spannend. Aber auch die Emotionen spielen eine große Rolle, so
kann der Film sogar zu Tränen rühren.

Die blu ray erhält man in einem hochwertigen Steelbook, welches super in jedes Sammlerregal passt. Als Bonusmaterial liegen u. a. verschiedenste Interviews, "Behind the scenes" sowie der Originaltrailer bei.

Fazit:

"Odd Thomas" ist eine packende Verfilmung, die ihrer Vorlage mehr als gerecht wird. Absolut zu empfehlen!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2014
Der jugendliche Odd Thomas lebt in einer us-amerikanischen Kleinstadt. Von seiner Mutter hat er eine seltene Gabe geerbt. Er kann kürzliche Verstorbene sehen und versteht die Gründe, warum sie noch nicht zum Licht gegangen sind. Zudem sieht Odd surreale Wesen, er nennt sie Bodachs, die offenbar den baldigen Tod eines Menschen erkennen können und sich an dem Ereignis laben.

Polizeichef Wyatt Porter schätzt die Unterstützung von Odd bei der Verbrechensaufklärung und hält im Gegenzug schützend die Hand über ihn. Als sich eines Tages die Bodachs zusammenrotten und einem Mann folgen, ahnt Odd, das etwas sehr schlimmes seiner Heimatstadt droht.

Die Geschichte wird professionell erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen eigenwilligen Charakteren ans Tageslicht. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern liefern einen unterhaltsamen Genrefilm ab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2013
Die Story von 'Odd Tomas' ist relativ schnell erzählt. Odd (das ist sein Vorname) lebt in einer beschaulichen Stadt in den USA ein recht glückliches Leben mit seiner Freundin Stormy, die er schon aus Kindertagen kennt. Eigentlich sollte Odd Todd heissen, durch einen Fehler auf seiner Geburtsurkunde ist der Gute aber jetzt mit diesem Namen gestraft.Das ist aber nicht das einzige, was Odd besonders macht. Odd kann nämlich in der Realität festhängende Geister sehen und hat es sich zur Aufgabe gemacht ihnen zu helfen in die nächste Welt überzutreten. Die meisten von Odds 'Fällen' involvieren Opfer eines Gewaltverbrechens, was meistens das zur Strecke bringen des Täters notwendig macht, um den Opfern den Weg ins Jenseits zu ebnen......Neben den verstorbenen Seelen nimmt der Protagonist auch die sogenannten "Bodachs" wahr: transparente Höllenkreaturen, die auftauchen, sobald sich eine Katastrophe anbahnt. Als sein Heimatstädtchen plötzlich von einer Unzahl Bodachs bevölkert wird, ahnt Odd, dass etwas Schreckliches passieren wird…

'Odd Thomas' ist ein sehr gefälliger und kurzweiliger Film. Die Dialoge sind schmissig, wenn sich auch manchmal der eine oder andere Kalauer einschleicht, und sämtliche Hauptdarsteller sind sympathisch und man sieht ihnen die gute Laune bei den Dreharbeiten an. Eigentlich ist er ein Mash-Up aus verschiedenen Elementen. Fantasy-/Horror-Motive treffen auf Action-/Thriller-Momente; erzählt wird sowohl eine Liebes- als auch eine Kriminalgeschichte – und all das ist von Dialogwitz und einem zum Teil recht bösen Humor durchdrungen.

Fazit: Grusel, Gags und ein herzensguter Kerl: „Odd Thomas“ bietet gute, extrem kurzweilige Unterhaltung und nach dem Ende wünscht man sich, dass man noch mehr Teile mit dieser Besetzung drehen würde.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2014
Etwas "The Sixth Sense" azu ein jugendlicher Held in netter Kleinstadtatmosphäre und eine heraufziehende Kathastrope sind der recht gut gelungene Mix des Filmes.

Willem Dafoe wirkt irgendwie recht uninspiriert und auch die Nebendarsteller wirken nicht immer überzeugend. Dafür ist das Storyboard ganz gut und auch der Erzählstil aus der Sicht der Hauptperson gefiel mir.

Das Ende errinnert an oben genannten Film - ist aber auch ein Stück eigenständig - ohne das zur Gewohnheit gewordene typisch üblich langweilige Happy-Ending.

Fazit: Der Film hat einige Schwächen, ist hier und da nicht logisch - und macht trotzdem viel Spass. Empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Für Lieutenant Wyatt Porter (Willem Dafoe) ist der junge Odd Thomas (Anton Yelchin) in Sachen Verbrechensbekämpfung eine unermessliche Hilfe, nur darf das keiner offiziell wissen. Denn Odd Thomas sieht tote Menschen, die mit ihm Kontakt aufnehmen. Wie kürzlich ein junges Mädchen, die Odd auf die Spur ihres Mörders lenkte. Der Mörder wird gefasst, die Polizei hat den Fall gelöst, das Opfer kann nun friedlich ruhen. Seine Freundin Stormy (Ashley Sommers) liebt ihn gerade wegen seiner sonderbaren Talente und immerhin ist sie neben Porter die einzig Eingeweihte. Immer wenn der Tod zuschlägt, dann sieht Odd schon viel vorher diese Monsterwesen, die Bodachs", die für andere unsichtbar sind. Diese hässlichen Kreaturen tauchen in letzter Zeit in sehr hoher Zahl auf, was Odd zum Schluß kommen lässt, dass in seiner geliebten Heimatstadt Pico Mundo bald eine Katastrophe, möglicherweise ein Massaker, passieren wird. Ein Massenmord, wenn er seinen Träumen Glauben schenkt, denn vielel Menschen mit gleicher schwarz-roter Berufskleidung oder Uniform schreien um Hilfe und werden von einem unbekannten Killer ermordet. Könnte dieser Killer der dickliche Fungus Bob (Shuler Hemsley) sein, der vor kurzem in der Stadt auftauchte und an dem viele dieser Bodachs kleben. Doch scheinbar hat die Polizei mit eifrigen Mitarbeitern wie Officer Bern Eccles (Kyle McKeefer) und Officer Simon Varner (Nico Tortorella) die Lage voll im Griff...Regie dieses vergnüglichen Mysterystreifens, der gegen Ende auch Tiefgang aufweist, führte Stephen Sommers, der Regisseur von "Die Mumie" oder "Octalus". In der Rolle ist Odd Thomas ist der junge Anton Yelchin zu sehen, der den Kinogängern als junger Chekov in den Star Trek Filmen bekannt sein dürfte. Yelchin hat eine sympathische Art, die auch an Shia LaBeouf erinnert und für den Film gut geeignet ist. Denn immerhin muss der junge Superheld mit den besonderen Fähigkeit auch authentisch rüberkommen und auch eine hohe Identifikation mit dem Publikum anstreben. Dies gelingt dem Jungstar auch spielend. Insgesamt dominiert der Anteil einer paranormalen Detektivgeschichte, die Horrorelemente müssen sich etwas unterordnen. Dennoch ist die Geschichte gut erzählt, die Spannung steigert sich. Wie bereits in "Die Mumie" oder "Die Mumie kehrt zurück" verzichtet Sommers auch nicht auf seine typisch ironischen Touch und auf ein quitschbuntes, überzeichnetes Szenario.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen