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430 von 438 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit Firmware v03.03.01-156 alles bestens...
Da die Meinungen hier ja sehr auseinander gehen, will ich nun ebenfalls noch ein paar hoffentlich hilfreiche Bemerkungen schreiben.
Ich nutze die WD My Cloud in der 4TB Version mit der aktuellen Firmware v03.03.01-156 vom 8.1.2014.
Die "NAS" habe ich mir nach dem Lesen der Amazon Rezensionen (skeptisch) in einem Elektronikmarkt angeschaut - und weil der Preis...
Vor 11 Monaten von Barthel veröffentlicht

versus
98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen als NAS leider völlig wertlos
Nach nunmehr 6 Monaten Erfahrung mit zwei "MyClouds", zahlreichen Gesprächen mit dem (an sich vorbildlichen) Kundendienst, und vielen, vielen Stunden und Tagen erfolgloser Arbeit kann ich leider nur vom Kauf abraten.
Zwar wäre das Konzept der Mycloud - mit einer übersichtlichen und intuitiven Oberfläche, leichten Einbindung ins Netzwerk,...
Vor 4 Monaten von J.Wimmer veröffentlicht


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430 von 438 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit Firmware v03.03.01-156 alles bestens..., 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher 4TB ((8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0, NAS) weiß (Personal Computers)
Da die Meinungen hier ja sehr auseinander gehen, will ich nun ebenfalls noch ein paar hoffentlich hilfreiche Bemerkungen schreiben.
Ich nutze die WD My Cloud in der 4TB Version mit der aktuellen Firmware v03.03.01-156 vom 8.1.2014.
Die "NAS" habe ich mir nach dem Lesen der Amazon Rezensionen (skeptisch) in einem Elektronikmarkt angeschaut - und weil der Preis (199€) dort ebenfalls gepasst hat - gleich mitgenommen.
Ins Netzwerk ist die MyCloud über einen ASUS RT-66U Router eingebunden. Ich habe weder am Router eine Freigabe geändert noch der MyCloud eine feste IP zugewiesen - sie ist wie voreingestellt per DHCP angebunden und die FTP Funktion ist ausgeschaltet. Anschluss ist also "plug and play" erfolgt. Die voreingestellten "Puplic" Ordner standen dann sofort zur Verfügung.
Es folgten trotzdem drei Tage voller enttäuschter Erwartungen - wie hier in anderen Rezensionen schon so oft beschrieben...
Dann kam das Firmwareupgrade vom 8.1.2014 auf die v03.03.01-156 - und mit dem Upgrade die Überraschung!!! - bei meinem Exemplar funktioniert jetzt alles wie gewünscht:
"Stand by" bei Nichtnutzung - ob mit oder ohne eingeschaltetem Medienstreaming /iTunes Server - der TimeServer ist "EIN" - die Datensicherung per WD SmartWare und auch die Nutzung der Apple TimeMachineBackups (hierfür habe ich 1TB festgelegt, damit nicht die komplette Platte beschrieben wird)- alles klappt.
Die Datensicherung läuft bei mir allerdings nicht kontinuierlich, sondern ist auf täglich 18:00 Uhr eingestellt.
Das neue BackUp via TimeMachine hat dann für 120GB knapp 4h benötigt. Mit der vorhergehenden Fimrware waren es noch über 72h...
Wichtig ist allerdings, dass man nach dem Einspielen der Firmware unter "Einstellungen" - "Hilfsprogramm" - die Werkseinstellungen für "Nur System" zurücksetzt. Anschließend wird die Platte unter Windows bzw. OS X neu erkannt.
Nachdem die Nutzer und Freigaben wieder eingerichtet sind, läuft alles wie ursprünglich erwartet. Warum nicht gleich so?
Getreu dem Motto: "never touch a running system ;-)" - habe ich das automatische Firmwareupdate nun ausgeschaltet.
Die WD(Hilfs-)Programme unter OS X Mavericks sowie Win7Ultimate32bit und Win8.1Pro64bit und die Apps (unter iOS7)funktionieren ebenfalls und der Zugriff auf die MyCloud von extern ist mit meinem 16000 DSL ausreichend schnell.
Die Sicherheit der Daten auf der "NAS" ist bei einem Defekt der Festplatte natürlich nicht gewährleistet. Daher werde ich über den USB Anschluss wohl in regelmäßigen Abständen manuell "Safepoints" abspeichern.
Wer seine Daten aber auf einer alternativen Festplatte oder auf seinem Rechner nochmals vorhält, sollte ausreichend abgesichert sein.
Nochmals der Hinweis für alle denen das nicht klar ist - der USB 3.0 Anschluss der MyCloud kann nicht für eine direkte Datenanbindung an den PC genutzt werden, sondern dient lediglich als Erweiterungsanschluss für eine weitere Festplatte.
Wer zum "Befüllen" der Platte nicht übers Netzwerk arbeiten möchte (bei 1GByte Lan eigentlich kein Problem), kann die Platte (lt. Aussage des Verkäufers) wohl über ein gekreuztes LAN Kabel direkt an den LAN Port seines Rechners anschließen (falls dies jemand testen könnte, wäre ich über einen Kommentar zu meiner Rezension dankbar).
Die Nutzung über WLAN ist dann im täglichen Betrieb problemlos und bei mir mit 300MBit/s schnell. Falls die Platte im "stand by" ist, muss sie natürlich für einen Datenzugriff erst anlaufen.
Einen "Verlust" der Platte im Netzwerk (wie in älteren Rezensionen bemängelt)habe ich bisher noch nicht erlebt.
Wenn WD die MyCloud gleich so ausgeliefert hätte, dann hätte ich 5 Sterne vergeben - dafür das die Käufer als Tester benutzt werden, ziehe ich einen Stern ab.
Wer eine Netzwerkfestplatte für die Bereitstellung seiner Daten im Heimnetzwerk und / oder einen zentralen Speicherplatz für seine Backups benötigt, dem kann ich die WD MyCloud empfehlen.
Wer ohne Vorkenntnisse zu Netzwerken unterwegs ist, sollte sich bei der Einrichtung der Benutzer und Rechte evtl. ein wenig helfen lassen oder muss sich durch das "Hilfemenü" der MyCloud arbeiten.
Ich würde auch "Einsteigern" Mut machen - die Einrichtung ist mit ein wenig Zeitaufwand realisierbar.
Zuletzt: Ob die Daten auf der eigenen Cloud mit der WD Software sicherer liegen als auf einer "Online Cloud" wage ich zu bezweifeln - immerhin hat die Software "jemand" programmiert und damit sind "Hintertürchen" für NSA & Co. nicht ganz auszuschließen.
PS: Als Ergänzung der Funktionen der Software würde ich mir noch ein zeitgesteuertes An-/ Ausschalten wünschen.

Nachtrag vom 21.1.2014: Inzwischen steht die MyCloud zwei Zimmer weiter in meinem Arbeitszimmer, da sich meine Frau am "Lärm" der Festplatte bei Plattenzugriff gestört hat. Angebunden ist sie hier per TP-LINK PowerLine Adapter (Netzwerk per Stromleitung). Auch hier funktioniert weiterhin alles wie es soll (die MyCloud geht in den Stand By und bisher hat sie sich im Netzwerk auch noch nicht "selbstständig abgemeldet"). Sollte ich weitere Erfahrung sammeln, werde ich sie hier weiter geben.

Nachtrag vom 1.2.2014: Die Erstellung eines Safepoints auf eine externe USB 3.0 Festplatte hat prima funktioniert (520GB in ca. 16h). Die WD MyCloud benötigt dafür aber ein Großteil ihre Leistung selbst, so dass ein Streaming in der Zeit sicherlich nicht empfehlenswert ist.
Die aktuellste Firmware 03.03.02-165 läuft bei meinem 4TB Exemplar bisher einwandfrei.
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126 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes NAS Laufwerk wenn man ein paar Dinge beachtet., 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher 4TB ((8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0, NAS) weiß (Personal Computers)
Nachdem ich nun über Jahre erst einen Linux und dann einen Windows Home Server betrieben habe, suchte ich einen günstigen und stromsparenden Ersatz. Da ich die zusätzlichen Features, die ein vollständiger Server bietet, nicht mehr brauchte, war ich auf der Suche nach einem ganz einfachen NAS um meine Daten im Heimnetzwerk zu Verfügung zu stellen.

Die Bewertungen zur WD My Cloud waren zwar sehr gemischt, aber Versuch macht Kluch.. :-)

Ich benutze sie als BackUp Laufwerk und zum bereitstellen von Filmen, Serien und Musik für mehrere XBMCs (Raspberry Pi und ATV2).

Die Einrichtung war simpel:

1. FW Update - dauert etwas aber ging automatisch,
2. User eingerichtet.
3. Freigaben eingerichtet.
4. DLNA und Itunes Server ausgestellt.
5. ssh angeschaltet.

Alles über das Webinterface. Die ganze Zusatzsoftware habe ich gar nicht erst installiert. Ich brauche ja nur einfache Samba Shares, welche ich direkt in den XBMCs und den PCs mounten kann.

Damit das unsägliche "durchleuchten" der Platte, welches hier wohl für die meisten negativen Rezensionen sorgt, abgestellt wird, habe ich mich dann per ssh auf die Platte begeben und folgende Befehle abgesetzt:

/etc/init.d/wdmcserverd stop
/etc/init.d/wdphotodbmergerd stop

# update-rc.d wdphotodbmergerd disable
# update-rc.d wdmcserverd disable

Die ersten beiden Befehle stoppen die von WD eingebaute Indizierung des Laufwerks. Die nachfolgenden Befehle sorgen dafür, dass sie auch nach einem Neutstart nicht mehr gestartet werden.

Danach ging es ans kopieren. Mit der Geschwindigkeit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet bei einem so günstigen Laufwerk.

Mein Server vorher war zwar bei kleinen Files schneller, aber war auch mit einem Desktop CPU ausgerüstet und fraß auch den Strom eines Desktoprechners.

Die WD schafft in meinem kompletten 1000er Netzwerk bei großen Files (ab 100MB) eine Geschwindigkeit von 86MB/s.
Bei Fotos (3-8MB) immer noch gute 35-45 MB/s.
Und bei vielen kleinen Files (1kb - 100kb) immer noch bis zu 20MB.

Wohlgemerkt: SCHREIBEND! Echt der Hammer - mit dieser Leistung habe ich für den Preis echt nicht gerechnet.

Der Zugriff klappt bisher immer ohne Probleme. Weder die XBMCs, noch die PCs haben Probleme mit dem Laufwerk.

Ruhezustand klappt auch. Ich bin begeistert!

Fazit: Nicht gebrauchte Services abstellen, Freigaben als SMB mounten, 1000er Netzwerk benutzen und das Ding rennt wie Sau!

P.S.

Ich habe hier in vielen Rezensionen von Problemen mit dem mounten von Shares gelesen. Das liegt aber nicht an der WD. Das ist eher ein Windows Problem.
Kleiner Tip von mir: Bei jedem Boot die Laufwerke mounten lassen anstatt das Häkchen "Verbindung bei Anmeldung wieder herstellen" zu nutzen. Hat sich in Jahren als die bessere Variante herausgestellt. Windows kann es einfach nicht...

Wie macht man das:

Editor öffnen und folgendes Eintragen:

@echo off
ping 127.0.0.1 -n 10 > nul
net use LAUFWERK: \\IP ADRESSE\NAME_DES_SHARE PASSWORT /USER:USER /persistent:no

Also für ein Share mit den Namen Musik, der IP Adresse der WD von 192.168.1.2, als Laufwerk F und mit dem User XYZ:

net use f: \\192.168.1.2\Musik meinpasswort /USER:xyz /persistent:no

Wenn man nun alle Shares, die man mounten möchte, eingetragen hat, speichert man das ganze als "netzstart.bat" und fügt es zum Autostart hinzu. Fertig!

Nun werden alle Laufwerke bei jedem Start automatisch gemountet und das klappt dann auch!

UPDATE:

So, nun ist die Platte ja ein paar Monate im Gebrauch und ich wolle mal ein kurzes Update geben:

Die Platte hat bisher bei mir kein einziges Problem gemacht.
Sie schläft wenn sie nicht gebraucht wird.
Sie wacht auf wenn sie gebraucht wird (dauert etwa 5 Sekunden).
Nach einigen FW-Updates ist sie nun sogar noch etwas schneller und schafft bei großen Files (>1GB) 95-96MB.
Hänger oder Aussetzer hatte ich bisher keine.
Reboots gab es nur bei FW-Updates durch mich angestossen.
Ich bin weiterhin begeistert.

Zu den vielen Negativen Rezensionen:

Wenn man sie liest, liest man oft zwischen den Zeilen, dass die Probleme am Netzwerk liegen: WLAN, DLAN usw...
Ich kann ja nur bei mir feststellen, dass die Platte ohne Probleme und sehr schnell läuft.
Ich fürchte die Probleme sitzen doch oft vorm Rechner :-) Sorry, muss man ja mal sagen.
Netzwerk ist halt ein Thema für sich und nicht jeder kann oder mag sich wohl damit beschäftigen.
Ein NAS, egal von welchem Hersteller ist aber nun mal selten Plug & Play.
Ich glaube auch nicht, dass ein NAS eines anderen Herstellers dann im selben LAN plötzlich super läuft.

Spitze finde ich die USB Experten, die Ihre xxTB Platten an den USB Port der WD klatschen und sich dann über die Geschwindigkeit beim kopieren beklagen.
Stellen wir uns mal ganz doof: Was machen wir da?
Wir hauen an einen nicht besonders schnellen USB Port eine Platte dran (Richtige USB3 Performance verlangt etwas mehr CPU Leistung als die meisten NAS Laufwerke bieten).
Dann kopieren wir die Daten von der externen Platte, über die WD zu unserem PC.
Um sie dann vom PC wieder über das gleiche LAN zurück zur WD zu kopieren.
Denn das ist der Weg, den die Daten dann gehen.
Wir belasten das LAN also doppelt und die WD dreifach (USB<->WD<->PC<->WD)
Das gibt natürlich eine großartige Performance im dann vermutlich noch 54g WLAN :-)

Die USB Platte gehört an den PC und dann wird von da auf die WD kopiert.
So gehen die Daten 1x übers LAN.

Zur Peformance übers WAN:

Ist anscheinend auch nicht jedem klar, dass die Daten hierbei über den eigenen DSL-Anschluß gehen.
Bedeutet: Ihr habe vielleicht 16.000 / 100.000 / 200.000 im Download ABER wie ist Euer Upload???
Und dieser Upload wird genutzt wenn Ihr von Unterwegs auf die Platte zugreift!!! Bei DSL 16.000: 1Mbit :-( Bei Kabel sind das mit Glück: 6Mbit.
Dann kommt noch hinzu, dass viele vermutlich gar nicht die Firewall Ihres Routers eingestellt haben.
Somit geht die Anfrage vom Handy erstmal zu WD USA - dann zu Eurem Router - dann zur WD und dann zurück zum Router - zu WD USA - zum Handy.
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98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen als NAS leider völlig wertlos, 13. August 2014
Nach nunmehr 6 Monaten Erfahrung mit zwei "MyClouds", zahlreichen Gesprächen mit dem (an sich vorbildlichen) Kundendienst, und vielen, vielen Stunden und Tagen erfolgloser Arbeit kann ich leider nur vom Kauf abraten.
Zwar wäre das Konzept der Mycloud - mit einer übersichtlichen und intuitiven Oberfläche, leichten Einbindung ins Netzwerk, und relativ unproblematischem (wenn auch langsamen) Zugriff übers Internet durchaus positiv zu bewerten.
Leider aber stellte sich bei beiden (!) Laufwerken - einer 3TB Version und einer 2TB Version, die ich an verschiedenen Standorten installiert hatte - wie auch bei hunderten Anderen Benutzern der MyCloud (siehe diverse Foren), bald heraus, dass die ganze Serie unter schwerwiegenden Netzwerkproblemen leidet - die Laufwerke gehen nach mehreren Stunden bis spätestens Tagen aus nicht nachvollziehbaren Gründen vom Netz, d.h. sie sind vom Router nicht mehr zu erreichen, zum Teil auch mitten während ausgedehnter Kopiervorgänge (d.h. nicht idle status). Dies ist auch völlig unabhängig vom Routermodell (3 verschiedene durchprobiert), und auch der vom Kundendienst empfohlene Factory Reset (sogar Full Reset, der bei der 2TB Version immerhin gut 25 Stunden dauert) hat keine Lösung gebracht. Das Einzige, was hilft, ist eine Trennung von der Stromversorgung, d.h. Stecker raus & wieder rein. Das macht die Mycloud natürlich für ihre Bestimmung als NAS, die jederzeit erreichbar sein sollte, natürlich völlig nutzlos.

Laut Kundendienst ist das Problem auch durchaus bekannt, man hofft auf Besserung beim nächsten Firmware-Update - allerdings war das auch schon die Antwort vor dem letzten Update. Nach einem halben Jahr des Herumärgerns kann ich deshalb leider nur sagen: Schrott.
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173 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Probleme mit dem Standby, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir die WD My Cloud 3TB bestellt, diese sollte als Netzwerkfestplatte laufen. Die Cloudfunktion war eine schöne Zusatzfunktion, außerdem verspricht WD eine einfache Konfiguration. Die WD kam wie immer schnell und zuverlässig mit Amazon und die Installation ist auch wirklich übersichtlich und einfach, man kann kaum etwas falsch machen. Leider ging auch meine WD My Cloud, wie von mehreren anderen hier beschrieben, trotz aktuellster Treiber und Software partout nicht in den Ruhezustand. Die interne Festplatte läuft, egal was in der Software eingestellt und aktiviert/deaktiviert wird, rund um die Uhr durch. Selbst wenn der Rechner im Netzwerk aus ist und definitiv kein Zugriff auf die WD erfolgt. Das ist völlig inakzeptabel, nach vielen Stunden des Ausprobierens aller Möglichkeiten, Zurücksetzens, Herstellersupports etc. geht die Platte wieder zurück. Ich habe einfach keine Zeit für so ein unausgereiftes Produkt - ein funktionierender Standby-Modus ist essentiell für so einen Einsatzzweck, mal ganz abgesehen vom Stromverbrauch.

In diesem unausgereiften Zustand kann ich das Produkt - leider, von der Konzeption her ist es wirklich gut - absolut nicht empfehlen.

Ich sollte noch erwähnen, dass ich zuvor eine WD MyBook Studio in Benutzung hatte - diese ging vollkommen ohne Probleme und von Beginn an perfekt in den Ruhezustand.

UPDATE 23.12.2013:

Nachdem ich nun schon eine zweite Wd My Cloud 3TB mit genau dem gleichen Standby-Symptom hier habe (hätte ja tatsächlich sein können, dass das erste Modell fehlerhaft war), habe ich mich mit dem Support in Verbindung gesetzt.

WD postet hier ja immer in allen möglichen Rezensionen, dass man sich doch bitte mit ihm in Verbindung setzen möge. Mein Fazit: bis auf Standardfragen, die der Support stellt, haben die anscheinend selbst keine Ahnung, wo der Fehler liegt. Jedenfalls ist dann ziemlich schnell Ende der Fahnenstange am anderen Ende der Telefonleitung. Nachdem die Deaktivierung so gut wie aller Serverdienste auf der My Cloud nichts gebracht hatte (grundsätzliche Frage: wozu soll ich dann eine My Cloud kaufen, wenn ich alles, was sie auszeichnet, deaktivieren muß?), wurde ich gebeten, doch bitte eine Logdatei zu übermitteln, welche in der Software der My Cloud erstellt wird. Gemacht, getan - danach habe ich nie wieder etwas vom Support gehört. Weder Nachfragen, Lösungsvorschläge oder sonstiges. Das ist nun bereits 14 Tage her.

Lieber WD-Support: es reicht nicht, hier öffentlichkeitswirksam in jeder schlechten Rezension Ihres Produkts um Kontaktaufnahme zu bitten, wenn das dann alles ist. Mein Vorschlag in diesem Fall wäre: spart euch die Supportabteilung - für den Kunden macht es keinen Unterschied (Antwort oder Lösung bekommt er ja nicht), aber WD spart Geld, das dann vielleicht in die Entwicklung eines ausgereiften Produkts gesteckt werden könnte, welches dem Kunden nicht den letzten Nerv raubt.

Eine testweise in das gleiche Netzwerk eingebrachte Apple Time Capsule hat überhaupt keine Probleme mit dem Standby: auspacken, anschließen, einschalten, fertig. Platte geht problemlos nach einigen Minuten in den Standby, wenn sie nicht gebraucht wird, und wacht bei erwünschten Zugriffen seitens des Systems auch genauso zuverlässig wieder auf. Ohne irgendwelche großartigen Konfigurationsaktionen, einfach ab Werk.

Ich habe beide Platten inzwischen zurück gegeben und das Thema WD My Cloud für mich als beendet erklärt. Wenn ich eine private Cloud haben möchte, schaue ich mich bei anderen Herstellern um.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhaltsprüfung macht Zicken, Support ist grottenschlecht! Standby??? JA, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich schon die zweite My Cloud geliefert bekam (danke nochmal an Amazon für den Super-Service!) und dort die gleichen Probleme auftragen, nun meine Lösung.

Es wird ja oft darüber berichtet, dass die NAS nicht in den Standby geht. Das ist nur bedingt das Problem. Das wirkliche Problem ist, dass die Programmierer der My Cloud leider nicht ordentlich gearbeitet haben. Wenn man eine eigene neue Freigabe einrichtet und dort dann Inhalte speichert, beginnt die My Cloud grundsätzlich damit, die Inhalte zu "prüfen". Hierbei ist es völlig egal, ob man eingestellt hat, dass diese nur privat und mit Passwort einen Zugriff erlaubt oder eben eine öffentliche Freigabe eingerichtet hat. Es ist auch völlig egal, ob man für die Freigabe Medien-Serving eingestellt hat oder nicht. Die My Cloud beginnt grundsätzlich damit, den Inhalt zu prüfen. Wenn man dann dort eine Sicherheitskopie, z.B. mit dem Dateiversionsverlauf von Windows 8 speichert, hat man schon verloren. Bei mir versuchte die Cloud dann Tage, eigentlich sogar eher Wochen lang, 150.000 Musikdateien oder 80.000 Bilddateien etc. zu scannen. Hierbei rödelt sie ohne Unterlass auf der Festplatte herum, ein Standby wird verhindert. Selbst wenn man die Freigabe wieder löscht ändert sich dieses Verhalten nicht mehr.

Der Support lässt sich dann erstmal eine Log-Datei zusenden. Dann hört man eine Woche lang nichts mehr. Dann erhält man den Hinweis, man möge die Cloud doch bitte auf den Werkszustand zurücksetzen. Und tatsächlich ist die vollständige Zurücksetzung auf den Werkszustand die einzige Möglichkeit, die Cloud wieder in einen benutzbaren Zustand zu versetzen.

ABER WEHE: Kommt ja nicht auf den Gedanken, eine eigene Freigabe mit Daten jeglicher Art zu bespeichern ;-) Dann geht nämlich der ganze Schwachsinn von vorne los!

Lösung: Die vom Werk bereits vorgegebenen Freigaben "SmartWare" und "TimeMachineBackup" kann man mit Daten jeglicher Art belegen, ohne dass die Cloud diese prüft. (Medien-Serving muss natürlich für die Freigabe ausgeschaltet sein) In die Freigabe "Public" kann man dann, wie erwartet, die Fotos, Videos oder auch Musikdateien, die man für Medien-Streaming freigeben möchte schieben.

So geht die Cloud problemlos in den Standby und ist auch schnell.

Die Festplatte an sich ist nämlich wirklich gut.

Sie ist:

+ Leise!
+ Schnell (ich schaffe locker bis zu 80 MB / sec)
+ und die Bedienungsoberfläche an sich ist auch sehr gut durchdacht.
+ das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut

Schade ist:
- schlechte Programmierung
- ein mieser Support

Schade ist, das der Support nicht auf die Hinweise zur Problematik reagiert. Es wäre für WD ein Leichtes, die Programmierung zu ändern. Da hier aber überhaupt nicht reagiert wird, besteht das Problem weiterhin und die meisten User schicken dann die Cloud wieder zurück obwohl die Hardware durchaus in Ordnung ist. Es müsste nur die Software umprogrammiert werden, damit die eingestellten Dinge (neue Freigabe, Medien-Serving = aus) auch wirklich von der Hardware umgesetzt werden.

Wäre der Support nicht so mies und die Programmierung besser, hätte die Cloud locker 5 Sterne verdient und auch von mir bekommen.

Update: Heute habe ich zum ersten Mal eine externe Festplatte an den USB-Port der Cloud angeschlossen.

ACHTUNG: Auch in diesem Fall fängt die Cloud ohne Vorwarnung an, den Inhalt zu katalogisieren. Die USB-Festplatte wird als Freigabe gemountet und schon geht die Inhaltsprüfung los.......

Ich bin mal gespannt, ob WD irgendwann einmal diesen Fehler behebt....... Es ist supernervig!

Update 2: Tja, das wars dann! Nachdem ich den Fehler gemacht hatte und eine USB Platte kurz an den USB Anschluss der NAS gehängt hatte, fing das Teil sofort wieder mit dem Durchscannen der GESAMTEN 2GB Daten auf der Platte an. Dies hörte auch nicht mehr auf, egal wieviele Tage ich wartete. Und das, obwohl ich nur in der öffentlichen Freigabe den Medien-Scan aktiviert hatte. Warum scannt die Cloud sämtliche Freigaben??????

Ich habe das Teil nach über 6 Wochen zurückgeschickt, weil ich keine Lust mehr habe, für WD den Betatester zu machen.

Kleines Detail am Rande. Kurz nachdem ich die WD My Cloud zurückgesendet habe, meldete sich der Support bei mir. Diesmal ein anderer Mitarbeiter, der offensichtlich Ahnung hatte. Er hatte meine Rezension hier gelesen ;-)

Und siehe da, dieser Mitarbeiter meinte, er hätte sich meine Log-Daten (die gleichen, die der andere Mitarbeiter vorher begutachtet hatte und dann feststellte, dass ich die Cloud nur noch in den Werkszustand zurücksetzen könne) angeschaut und festgestellt, dass er eine Lösung habe, die er mit mir ausprobieren wollte.

Mein Vorschlag, mir gerne kostenlos ein Test-Exemplar zuzusenden, damit ich seine Idee ausprobieben könne, blieb leider bis heute unbeantwortet ;-)

Das ist jawohl ein schlechter Witz! Ich frage mich ernsthaft, wer den ersten Supportmitarbeiter auf die Kunden loslässt. Es gehört schon mehr zu einem guten Support, als einen ungelernten Studenten oder sonstige Hilfskraft ohne tiefergehende Kenntnisse des Produktes auf die Kunden loszulassen. Diesen Anschein hat die ganze Sache nun leider für mich.

Für alle Leidensgenossen, die das Beta-Testen noch nicht aufgegeben haben: Viel Glück!!!

Ich habe inzwischen eine gleichgroße NAS von einem Konkurrenten von WD angeschafft und bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Es macht, was es soll. Das Gerät ist auch schon einige Jahre in kleinen Veränderungen auf den Markt und defenitiv kein Betatest mehr.....

Habe die Wertung auf einen Stern herabgesetzt. Den bekommt die Cloud, weil sei schön aussieht. DAS ist dann auch schon alles, was lobend zu erwähnen bleibt
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langsam und TimeMachine Backup bricht immer ab, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte das Gerät als Media-Server und TimeMachine-Backup benutzen.
Der MediaServer ist dermassen langsam das es keine Freude macht, Daten auf die MyCloud zu kopieren. Auch wenn man eine Platte direkt anschließt und per WD MyCoud Software direkt kopiert schlägt das bei Verzeichnissen größer 80GB fehl.
Zweitens funktioniert TimeMachine nur per LAN.
Mein Macbook per WLAN bricht immer ab, danach muss man die MyCloud neu starten, damit das TimeMachine-Backup wieder freigegeben wird.
DHCP oder feste IP macht keinen Unterschied.
Abschalten des Media-Servers bringt Verbesserung, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
Neuste Firmware ist drauf.
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Software - Was ist da los? [Update Aug. 2014], 16. März 2014
Nachdem ich nun schon 2 Vorgängermodelle besitze (My Book live 3TB) habe ich mir heute dieses Nachfolgemodell gekauft, immerhin mit Dual-Kern Prozessor etc.

Wie die Vorgängermodelle auch ist hier die Firmware mit wenig Liebe bzw. von völlig inkompetenten Leuten erstellt.
Man muss nur einmal die Änderungsliste anschauen mit den Fehlerbereinigungen der aktuellsten Firmware v03.04.01-219:

Ich habe hier mal nur die gröbsten Schnitzer übernommen.
**********
Resolved issue of NTP is still running after being disabled through the dashboard.
Resolved issue of support web page links from the dashboard are opening in English despite the dashboard running in another language.
Resolved issue of a created scheduled safepoint is not run automatically.
Resolved issue of no indication is shown when an incorrect username/password is entered when creating a safepoint on a private share.
Resolved issue of dashboard displays inconsistent number of media files.
Resolved issue of the dashboard media scanning progress displays incorrect status.
Resolved issue of notification emails are still sent after being disabled through the dashboard.
******************
Da fragt man sich unwillkürlich, ob überhaupt irgendjemand irgendetwas an der Firmware testet?
Oder werden da einfach von Praktikanten, die wöchentlich wechseln, irgendwelche ansich funktionierenden Linux-Programme reichlich fehlerhaft bis nicht funktionierend in die selbstgestrickte Benutzeroberfläche eingebunden?

Ein solches triviales Problem, das mit simplen Tests eigentlich sofort auffallen müsste, ist an der aktuellen Firmware, dass es unmöglich ist, eine Europäische Zeitzone einzustellen. Scrollen ist nicht möglich, und das Dropdown-Fenster geht nur von -8 bis -12 Stunden GMT.[1]

Gut, das sind soweit die tendenziell vorhanden Lappalien.

Ärgerlicher wird die Sache nun, dass schon das Problem der Vorgängermodelle nicht behoben wurde: Sobald man eine bestimmte Anzahl von Fotos auf dem Datenträger überschritten hat, kommt die Platte nie mehr zum Stillstand.

Bei meinem ersten NAS (WD Live Book) stellte sich heraus, dass es zwei verschiedene Programme gibt, die für Plattenaktivität bei großen Datei-Anzahlen sorgen:
a) die Indizierung für den Mediaserver (liest z.B. die Tags aus mp3s aus und packt sie in die eigene Datenbank für den DLNA-Zugriff)
b) ein Programm, das bei Fotos UND VIDEOS ! ZUSÄTZLICH auch noch Vorschaubildchen erstellt.

Und genau dieses b) war der Grund, dass die Platte bei meinen vielen Fotos nie mehr zum Stillstand kam. Leider kann man das auch nicht gezielt abschalten. Und überhapt kann man leider nicht festlegen, dass nur bestimmte Ordner vom Mediaserver indiziert werden sollen (das war mit dem ursprünglich enthaltenen "Twonky" Server besser gewesen.[2]

Letztlich setzte ich den Dienst, der die Vorschaubildchen erstellt, dann über eine Terminal-Konsole durch schlichtes manuelles Killen und anschließendes Umbenennen der zugehörigen Datei außer Gefecht, und so konnte ich NAS1 dann auch wieder im Standby-Modus nutzen.

Bei NAS2 hatte ich dazu schon gar keine Lust mehr und verschob seitdem alle Fotos lieber gleich auf eine an der Fritzbox angeschlossene HD.

Nun also mit diesem NAS3 leider IMMER noch dieses Problem, obwohl das Forum voll ist von Meldungen.

Ich kann einfach nicht verstehen, wie eine so große Firma Softwarepakete dermaßen schlampig zusammenstellen kann und sie noch nicht einmal zu testen scheint, siehe die total banalen Fehler aus der letzten Upgrade-Liste.

Unbegreiflich!

Nichtsdestotrotz ist die Hardware super. Schnelle Übertragungsraten, sehr leiser, lüfterloser Betrieb, und auch ohne Standby niedriger Stromverbrauch. Umso schlimmer diese total lieblos dahingerotzte (sorry) Software, nun schon seit 5 Jahren...

Anmerkungen:
[1] Mit dem Google Chrome Browser am PC gibt es einen Scrollbalken, hiermit kann man dann die korrekte Zeitzone setzen.
[2] Als Mediaserver bei diesem Gerät ist WD wieder auf "Twonky" zurückgekommen, so wie in den Anfangszeiten von Live Book. Über Port 9000 kann man die Tonky - eigene Verwaltungs-Oberfläche aufrufen! Hier kann man individuell ganze Verzeichnisbäume von der Mediensuche ausschließen, auch Spezialeinstellungen wie die Namen von "Mix"-Ordnern kann man eintragen etc. Das verspricht doch viel Gutes. Es steht nur zu befürchten, dass nach Neuanlegen eines Ordners in der WD-Oberfläche diese eigenen Twonky-Einstellungen wieder überschrieben sein könnten - das muss man noch mal genauer erforschen. Ich werde weiter berichten.

[Nachtrag August 2014]

Mit einem Update auf die Firmware Version 4 wurde, nicht nur bei mir, wie in Blick in die Foren zeigt, alles GANZ SCHLIMM:
Das Laufwerk war LAHM. Hochladen eines 300 KByte großen Fotos mit Windows dauerte plötzlich fast eine Minute!
Bei mir half es, dass ich dann (das erste Mal bei diesem Laufwerk) per SSH darauf zugriff und alle Cache-Ordner radikal leerte. Nun ist das Laufwerk wieder halbwegs so flott wie vorher.
Ein Rück-Update auf die letzte 3-er Version wird von WD leider nicht angeboten, und auch wenn man auf anderen Wegen die Firmwaredatei herunterladen kann, scheitert das Update wegen einer Versionsabfrage. Diese lässt sich aber über das manuelle Editieren einer Datei per SSH überlisten..

Jedenfalls wird mein früherer Eindruck davon, dass die Art der Softwareentwicklung bei WD eine einzige Katastrophe ist, leider gestärkt.

Bei meinen Forschungen zum Beheben des Problems stellte ich auch fest, dass nicht nur der Mediaserver die Dateien indiziert, was er ja soll, sondern dass auch ein WD-Programm wiederum einen Prozess "convert" startet, der für SÄMTLICHE Bilder auf der Festplatte in einem versteckten Ordner (innerhalb jedes Foto-Ordners) 3 Vorschaubilder erstellt: 1024*1024 und noch 2 kleinere.

Ich *vermute*, dass dies für den MyCloud Dienst gemacht wird, damit man auf dem Handy seine Fotos in der MyCloud in reduzierter Größe schneller angezeigt bekommt.

Ärgerlich nur, dass dieser Dienst auch läuft, wenn man den MyCloud Dienst in der Box deaktiviert hat..

Aber ich glaube auch nicht, dass die aktuellen Geschwindigkeitsprobleme, die derzeit einige Forennutzer haben, nur damit zusammenhängen - dieser Dienst war in der Version 3 ja sicherlich auch schon aktiv...
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschliessen, einschalten, Gerät wurde erkannt funktioniert., 4. Mai 2014
Von 
Angelika Golomb (Schwaigern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Macht alles was ich will. Ich habe 2 weitere Festplatten mit je 2 TB angeschlossen mit Hilfe von einem USB Adapter.
Und siehe da, das Gerät erkennt alle Dateien auf der Festplatte. Ich benutze es als Netzwerk um Filme auf meinem Sony TV zu streamen, funktioniert super.
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4.0 von 5 Sternen Extrem preiswertes NAS mit (lösbaren) Macken - Top HD-Streaming, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher 4TB ((8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0, NAS) weiß (Personal Computers)
Ich hatte das My Cloud in der 4 TB Version schon im Einkaufswagen, doch aufgrund der vielen teils katastrophalen Rezensionen hatte ich es wieder entfernt und nach Alternativen von den "Markenherstellern" Synology & Co gesucht. Am Ende ist meine Wahl trotz aller Vorbehalte dennoch wieder auf die My Cloud gefallen - einfach deshalb, weil das System im direkten Vergleich konkurrenzlos günstig ist.

So kommt die günstigste Synology-Variante auf 133 Euro + 150 Euro für eine 4 TB WD Red Festplatte, was unterm Strich eine Investition von 288 Euro erfordert. Und das Ding hat einen Lüfter - für mich ein KO-Kriterium. Eine 4 TB My Cloud ist mit 179 Euro deutlich günstiger und auch noch lüfterlos und schön leise.

Haupteinsatzbereich meiner My Cloud ist das Streamen von HD-Videos vom Keller (Standort des NAS) zum Samsung Smart TV im Erdgeschoss und zu diversen anderen Clients wie Tablets und Smartphones im ganzen Haus. Eins vorweg: Dieser Anwendungsfall funktioniert mit der My Cloud tadellos.

Meine Infrastruktur ist ein wenig verwegen und die Signale gehen weite Wege, doch das Streamen läuft perfekt:

- My Cloud an einem GB-Ethernet-Switch im Keller
- Switch > Devolo Powerline Adapter an Steckdose (älteres 200 MB-Modell)
- Powerline > Fritz 7490 Router im ersten Stock
- Fritz WLAN Repeater im Erdgeschoss
- Samsung Smart TV über WLAN angebunden im Erdgeschoss

Der Samsung Smart TV hat binnen Sekunden Kontakt mit dem DLNA-Server der My Cloud aufgenommen und spielt selbst HD-Videos in 1080p-Auflösung ohne jeden Ruckler und ohne Nachladen über die 2,4 GHz WLAN-Verbindung ab. Sogar wildes Hin- und Herspulen ist ohne Verzögerungen/Aussetzer möglich. Auch das Acer-Tablet A510 greift über eine kostenlose DLNA-Client-Software auf die My Cloud zu und spielt 720p-Videos tadellos ab (1080p schein die Tablet-Hardware nicht zu bewältigen). ###UPDATE 22.09.2014: Neues iPad Air ins System eingebunden - das NAS streamt 1080p-Videos ruckelfrei und ohne Aussetzer auf das Apple-Tablet. Problemloser Zugriff über DLNA mit der App nPlayer, direkter Dateizugriff über die App FileBrowser.###

Wie so oft ging die Anschaffung der neuen Hardware (der My Cloud) mit einer sukzessiven Modernisierung der Infrastruktur einher - und genau hier liegen die typischen, von vielen Rezensenten beschriebenen Probleme begraben:

Problem: Mit meinem alten Telekom W701-Router war die Portverbindung für die Internet-Freigabe nicht aufrecht zu erhalten, da der Router kein UPNP unterstützt

Lösung: Eine neue FritzBox 7490 installiert - und siehe da, Internet-Freigabe per Port-Weiterleitung direkt nach dem Anschluss aktiv. Zugriff über Internet mittels WD2GO problemlos und in angemessener Geschwindigkeit möglich.

Problem: Verbindungsabbrüche bei der Überspielung großer Dateien (im GByte-Bereich) auf die WD My Cloud

Lösung 1: Zunächst das extrem anfällige und absturzträchtige Kopieren über den Windows 8 Dateimanager unterbunden und die großen Dateien mit der WD-eigenen Client-Software WD My Cloud problemlos auf das NAS übertragen. Übertragungsrate aufgrund altem 10/100 Switch lag bei 11 MByte pro Sekunde - nicht gerade fix, aber weit entfernt von den von vielen Rezensenten beschriebenen ganzen Tagen und Nächten für Datenpakete im 1 GB-Bereich ...

Lösung 2: Einen neuen Gigabit-Ethernet-Switch für 25 Euro installiert (10/100/1000 Ethernet). Und siehe da: Plötzlich funktioniert die direkte Übertragung über den Windows 8 Dateimanager und die Netzwerklaufwerke extrem schnell und ohne jegliche Abstürze - die Übertragungsrate schwankt zwischen 30 und 80 MByte/s und eine 2 GByte große Video-Datei ist in 30 Sekunden von der PC-Festplatte auf die My Cloud übertragen. Sowohl PC als auch die My Cloud hängen direkt am Gigabyte-Switch.

Hinweis: Die USB-Schnittstelle an der My Cloud dient lediglich zum Erweitern der Speicherkapazität mit einer externen Festplatte - direktes Kopieren von der angeschlossenen Festplatte auf die My Cloud funktioniert nur über das Aktivieren von SSH und mit kryptischen Linux-Kommandozeilen-Befehlen, mit denen ein Einsteiger definitiv überfordert ist.

Deshalb hier mein Tipp für Interessenten: Schaffen Sie sich die WD My Cloud nur dann an, wenn die restliche Netzwerk-Infrastruktur auf dem neuesten Stand ist. Ein moderner Router wie die aktuellen Fritzbox-Modelle und eine GBit-Ethernet-Infrastruktur wirken wahre Wunder beim Betrieb dieses überaus preisgünstigen NAS.

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NACHTRAG 13. September 2014

Auch nach drei Wochen im Dauereinsatz kam es zu keinerlei Problemen beim Einsatz der MyCloud in unserem Heimnetzwerk. Das Streamen auf alle DLNA-Empfänger im Haus funktioniert stets schnell und reibungslos, und mittlerweile habe ich auch eine Backup-Freigabe eingerichtet, auf die Acronis TrueImage allabendlich Backups von meinem Hauptcomputer auf das MyCloud-Laufwerk fährt.

Des weiteren habe ich den Speicherplatz der MyCloud durch den Anschluss einer externen Toshiba Smart.E Festplatte mit 2 TByte an die USB-Schnittstelle der MyCloud erweitert. Diese Platte kommt ohne Netzteil aus und wird vom USB-3.0-Port der MyCloud mit ausreichend Strom für den Betrieb versorgt. Die MyCloud hat die Platte sofort nach dem Anschluss erkannt und als eigene Freigabe ins Dateisystem eingebunden. Erwartungsgemäß lässt sich beim Lesen/Schreiben auf die externe Platte nicht die volle Gigabit-LAN-Bandbreite von bis zu 100 MByte/Sekunde erzielen, doch mit konstanten 30-40 MByte pro Sekunde ist die Performance dennoch sehr ordentlich - und mein NAS-Speicher ist mit einer Investition von 96 Euro auf nunmehr 6 Terabyte angewachsen!
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4.0 von 5 Sternen Stand by Problem gelöst, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo, da man hier oft schlechte Bewertungen der WD My Cloud gefunden hat, werde ich mich auch mal dazu äußern:

Zum Setup: Win7 ultimate 64 bit, Router Firtbox 7240,....WD MYCloud 2TB

Einrichtung mega easy, gerade für Leute, die keine Erfahrungen mit NAS-Systemen haben die richtige Wahl.
Hatte auch das Standby Problem. Ich habe gesehen, dass gerade Fitzbox Nutzer dieses haben.

Lösung: Routermenü über Browser öffnen. Unter Heimnetzwerk, die MYCloud bearbeiten, und eine feste IPV4 zuordnen lassen.

fertig,...Standby ohne Probleme!!!

Tip: Für Ordner mit vielen Unterordnern und Dateien (ich hatte 1900 Ordner und Unterordner; um die 33000 verschiedenste Dateien-->wegen Studium)

nicht die integrierte Software zur übertragung nutzen, sondern eine anderes System bsp. Explorer, oder wie ich Allwaysync--> damit kenne ich mich gut aus), da diese sich aufgehangen hat,

Fazit: Speed sit für den Homeuser OKAY
Als NAS Einstieg SEHR ZU EMPFEHLEN!
APP für Android fuktioniert bestens, und ist mindestens genau so einfach.

An alle mit 1 oder 2 Sternen-Bewertung: Objektiv die Preis-Leistung bewerten, und sich auch mal die Mühe machen sich mit der Materie auseinander zu setzen. Natürlich ist meine Lösung nicht das non Plus ultra, da andere Funktionen dadurch nicht mehr möglich sind. Aber für den, wie bereits erwähnten Homeuser die Einstiegslösung für 130€ schlecht hin!
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