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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besserung für trockene Nase
Habe den Luftbefeuchter jetzt seit gut 2 Wochen in Benutzung. Wie hier schon beschrieben hat es am Anfang bei uns auch keine deutliche Verbesserung bzw. Erhöhung der Luftfeuchtigkeit gegeben. Habe es dann in einem kleinen Raum ausprobiert, da ging es dann schneller. In einem normal großen Raum dauert es am Anfang erst zwei Tage bis es richtig Wirkung zeigt. Man...
Vor 11 Monaten von Digital veröffentlicht

versus
46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht was es soll, mit einer Menge "aber"...
Ich habe mich selten so intensiv mit einem Produkt befasst wie mit diesem hier, was aber vor allem daran liegt das man es wöchentlich reinigen sollte um keine Schimmelkolonien zu züchten (wofür das Gerät nichts kann, das liegt in der Natur der Sache), doch von Anfang an.

Da im Bad die Heizungs(Steig-?)Leitung für das ganze Haus hoch...
Vor 9 Monaten von David M. veröffentlicht


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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht was es soll, mit einer Menge "aber"..., 3. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Ich habe mich selten so intensiv mit einem Produkt befasst wie mit diesem hier, was aber vor allem daran liegt das man es wöchentlich reinigen sollte um keine Schimmelkolonien zu züchten (wofür das Gerät nichts kann, das liegt in der Natur der Sache), doch von Anfang an.

Da im Bad die Heizungs(Steig-?)Leitung für das ganze Haus hoch läuft und auf dem Weg nach oben den Heizkörper dort befeuert, kann man diesen nicht abdrehen, da sonst das Heizungswasser im ganzen Haus nicht zirkulieren könnte. (Für mich als Laien ein Baufehler, aber nun gut...) - Da das Heizwasser erst bei über 30° Grad Celsius Außentemperatur abgestellt wird und nebenan unser Schlafzimmer ist, ist die Luft dort meistens so unerträglich trocken, das meine Frau und ich des Nachts mehrfach aufwachen, was zu trinken oder die Nase zu befeuchten.

Da das auf Dauer nicht tragbar war überlegten wir schon auszuziehen (doof bei ner just gekauften Eigentumswohnung) oder einen Luftbefeuchter zu kaufen. Die Infos mit der Keimfreiheit dank irgendwelcher Zusätze klang verlockend (und wartungsfrei) ebenso wie die angeblich geringe Lautstärke, auch wenn ich mir unter einer db Zahl nichts vorstellen kann.

Die Wahl fiel also auf diesen hier und, so viel sei ihm gegönnt, seine eigentliche Aufgabe erfüllt er mit Bravour!

Doch auch wenn dass das wesentlich ist, hat das Gerät viele andere kleine bis enorme Schwächen.

Die Elektronik vom Gerät steckt im silbernen Aufsatz, der über dem Wassereimer trohnt. Das macht den Eimer im Prinzip leicht reinigbar und befüllbar. Befüllen sollte man ihn aber erst wenn er am Platz steht, oder danach sehr vorsichtig transportieren, da er Lüftungsschlitze hat, aus denen sonst das Wasser rausschwappt. Reinigen muss man den Unterbau ein Mal in der Woche, sonst wird es modrig und Stockflecken bilden sich - etwas was wie oben schon geschrieben ist ganz natürlich ist aber nicht ganz so wartungsintensiv erwartet worden ist.

Wirklich ärgerlich wird es wenn man den "Filter" (der kein Filter ist) reinigen will. In dem Eimer sitzt eine Rolle die aus vielen lagen Papier mit Wabenformation besteht. In diesen vielen Lagen dünnsten Papier saugt sich das Wasser hoch und kann vom Ventilator oben am Gerät leicht "herausgeweht" werden. Wie Wäsche auf einer Wäscheleine... Dieser Filter ist zu reinigen, mit Wasser durchzuspülen oder halb in einem Essig/ Wasser Gemisch einzulegen. Dumm nur, dass das Papier so dünn ist, das ein normaler Wasserstrahl ein Loch in den Filter schießt. (Spülen Sie mal einen Streifen Toilettenpapier unterm Wasserhahn aus.) Den Filter in Essig einzulegen braucht viel Essig, Geduld und Glück. Denn nach ein paar Malen ist der zu einer Rolle geklipste Filterstreifen aufgegangen und kann seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen. Gehalten hat er 6 Wochen, wobei er unter "idealen" Konditionen 1 Jahr lang halten können soll. - Gut wenn man den Filter nachkaufen könnte. Aber leider Fehlanzeige. Bisher gibt es ihn (mittlerweile "immerhin") bei Philips zu bestellen. 9,99€ bei 5€ Versand, oder alternativ Versandkostenfrei ab 20€, wobei Philips hier auf die 2Cent besteht im Gegensatz zu Amazon die gerne mal ein Auge zudrücken. Es gilt also 3 Stück zu bestellen. Toll!

Weiterer Kritikpunkt ist die Lautstärke. Im Nachtmodus ist das Gerät (des Nachts, also bei Stille) deutlich hörbar aber nicht störend. Zumindest am Anfang. Mittlerweile verschafft sich neben dem rauschen des Ventilators noch das brummen des schlecht verarbeiteten Elektromotors gehör und wird - dank des ausladenden Klangkörpers - unschön verstärkt. - Kann man mit leben, jedoch haben wir Kleinkinder im Haus, die den Apparat tunlichst nicht umwerfen sollten. Was geklappt hatte, da sie ihn nicht bemerkten. Das war mal.

Nicht das gelbe vom Ei ist auch das Hydrometer mit einer Abweichung von +/- 10% Luftfeuchtigkeit.

Letzter Kritikpunkt ist der Preis. 120€ sind nicht viel um gut schlafen zu können, aber bei all den Ärgernissen (und Folgekosten) frage ich mich wofür? Im Endeffekt ist das hier ein Eimer in dessen Deckel ein Ventilator steckt und im inneren ein Lappen hängt was die Feuchtigkeit besser an die Luft abgeben soll. So einen STOFFlappen könnte ich dann tatsächlich in die Waschmaschine tun...

Sprich: Ich würde ihn (für das Geld) nicht wieder kaufen. und diese noch sehr positive Kritik gilt auch nur vor der Hoffnung das ich noch irgendwann mal hier Filter für das Teil kaufen kann.

Edit: Seit heute gibt es den Filter auch via Amazon zu bestellen. Für 15€ anstatt 10€ UVP + Versandkosten bei Philips direkt. Das Warten hat sich also nicht wirklich gelohnt. Der Luftbfeuchter läuft jetzt einfach mit einer zurecht gefalteten und mit einer Sicherheitsnadel fixierten Mull Stoffwindel. Die ist grobmaschig genug, das die Luft gut durchziehen und so annähernd so viel Feuchtigkeit wie der Original Einsatz abgeben kann und zudem Waschmaschinenfest und kosten ein Zehntel.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besserung für trockene Nase, 11. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Habe den Luftbefeuchter jetzt seit gut 2 Wochen in Benutzung. Wie hier schon beschrieben hat es am Anfang bei uns auch keine deutliche Verbesserung bzw. Erhöhung der Luftfeuchtigkeit gegeben. Habe es dann in einem kleinen Raum ausprobiert, da ging es dann schneller. In einem normal großen Raum dauert es am Anfang erst zwei Tage bis es richtig Wirkung zeigt. Man merkt es halt vor allem auch daran wie viel Wasser wirklich aus dem Wassertank "verschwindet". Ich leide im Winter ziemlich unter einer trockenen Nase und habe mich daher auf Rat meines HNO-Arztes für einen Luftbefeuchter entschieden, um zumindest ein bisschen auf Nasenspray verzichten zu können. Wir nutzen ihn deshalb vor allem im Schlafzimmer und haben ihn meist 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen auf hoher Stufe laufen und stellen dann den Nachtmodus ein. Ein kleiner Nachteil ist, dass der meines Empfindens die Luft in der Nähe des Gerätes leicht abkühlt durch den Luftzug, daher steht er am anderen Ende des Schlafzimmers, dann ist es ok. Gut ist, dass im Nachtmodus die Lampen wirklich dunkel sind und man nicht unnötiges Licht im SChlafzimmer hat. Die Luft ist für mich deutlich angenehmer und wahrnehmbar feuchter, darauf kam es mir auch an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den geb ich nicht mehr her!, 23. Dezember 2013
Von 
H. Krausse "Whitelotus" (Königswinter) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe mich seit einiger Zeit nach Luftbefeuchtern umgesehen, allerdings waren die Kundenbewertungen und Testergebnisse in aller Regel unbefriedigend. Hinzu kam fast durchgehend ein eher zweifelhaftes Design.

Beim zweiten Kriterium macht der Philips schon mal eine sehr gute Figur. Die Tonnenform mag Geschmackssache sein, ist aber schön kompakt und an der Oberseite interessant geschwungen, die Materialien und Farben machen einen sehr guten, hochwertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Das Ding kann sich also sehen lassen, was mir schon einmal einen Teil des Kaufpreises wert wäre. Ungünstig ist lediglich, dass das Stromkabel aus Gründen der Konstruktion nicht am Boden, sondern auf halber Höhe angebracht ist.

Die Inbetriebnahme erfordert einen kurzen Blick in die gut strukturierte Bedienungsanleitung, dann kann es schon losgehen: 2 Liter Wasser im unteren Bereich einfüllen (Oberteil dafür abnehmen), gewünschte Luftfeuchtigkeit einstellen, los. Es dauert ein paar Minuten bis der Philips sich geeinigt hat, welche Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Dann entscheidet er, ob weiter verdunstet oder das Gerät abgeschaltet wird. Voreinstellen kann man 40%, 50% oder 60% Luftfeuchtigkeit.

Eingesetzt wird das Gerät in einem Raum von ca. 20 m2 mit schrägen Wänden. Die erkannte Luftfeuchtigkeit lag hier - auch während die Heizung lief oder nach Lüftung an einem kalten, trockenen Wintertag stets deutlich über 40%. Ich habe leider keine Möglichkeit, das mit einem anderen Gerät nachzuprüfen - auch in anderen Räumen werden ähnliche Werte erreicht. Mir scheint das subjektiv zu hoch; insofern rate ich jedem Käufer wenn möglich einen Gegencheck zu machen, um sicher zu gehen.

Wegen des bereits hohen Feuchtigkeitsgrads und des kleinen Raumes dauert es nur wenige Stunden bis mein Wunschwert von 50% erreicht wird. Das finde ich sehr akzeptabel und ich meine auch zu spüren, dass dies den Atemwegen etwas hilft.

Schön ist, dass hier verdunstet wird und nicht etwa Wasserdampf erzeugt wird. Dass gleichzeitig auch die Luft gereinigt wird, ist ein klares Plus. Die Geräuschentwicklung ist dabei geringer als die mancher Heizung und das Geräusch nicht unangenehm. Das Gerät erzeugt allerdings einen spürbaren Luftstrom, weshalb Empfindliche dieses besser ein paar Meter entfernt aufstellen sollten.

Fazit: Der Philips HU4803 ist nicht nur mit Abstand der schönste Luftbefeuchter, den ich kenne, sondern ist auch in Funktion und Bedienung sehr gut. Seinen Preis ist damit absolut wert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiger Luftbefeuchter, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Wir haben den Philips HU4803/01 Luftbefeuchter jetzt seit einigen Tagen laufen und ich könnte mir kaum ein besseres Gerät zur Luftbefeuchtung vorstellen. Er sieht stylisch aus, arbeitet effektiv und zugleich hygienisch. Das einzige was man eben wissen sollte, dass der Luftbefeuchter wegen seiner andersartigen Verdunstungstechnologie ein paar Tage benötigt um die gewünschte Luftfeuchtigkeit zu erreichen. Es tritt ja auch kein sichtbarer Nebel aus wie bei Verdampfern. Aber ist die gewünschte Luftfeuchtigkeit (40%, 50%, 60%) erst mal erreicht haltet er sie ohne Probleme dank Automatikmodus aufrecht. So muss man sich einzig ums nachfüllen (rund 2 Liter Wasser) kümmern. Auch hier wurde mitgedacht und man kann ganz einfach den oberen Teil (auch ohne ausschalten) abnehmen und dank eigener "Füßchen" irgendwo abstellen, denn dank der Nano-Technik bleibt alles trocken (im Gegensatz zu den feuchten Teilen bei Zerstäubern). Dann einfach Wasser bis zur MAX-Markierung (von außen und innen gut sichtbar)auffüllen, oberen Teil aufsetzen und er arbeitet automatisch weiter. 30 Minuten bevor er leer wird leuchtet außerdem eine rote Anzeige am Display und sollte er ganz leer werden schaltet er sich einfach automatisch aus. Zudem saugt er durchgehend schlechte Luft ein und gibt sie so dank der antibakteriellen Filter wieder sauber aus. Glücklicherweise kann man den Philips Luftbefeuchter und die Filter ganz einfach reinigen. Schön, dass hier mitgedacht wurde. :) Wer es bequemer will kann den Filter und den antibakteriellen Zusatz ab Januar auch nachbestellen. Der Filter sollte zumindest 1x/Jahr getauscht werden.

Wir sind glücklich endlich ein tolles Gerät gefunden zu haben. Zuvor hatten wir immer schon Jahre lang mit der extrem trockenen Heizungsluft (um die 28% Luftfeuchtigkeit) zu kämpfen. Oftmals Kopfschmerzen, Augendruck, sehr trockene Haut, etc... Längere Zeit lief dann ein Vesuvio, der zwar ein toller Duftzerstäuber ist, aber zwecks Luftbefeuchtung fast gar nichts bringt. Dann versuchten wir es 2 Monate mit einem Medisana Luftbefeuchter welcher wie der Vesuvio auf die Ultraschall-Technik setzt. Leider war damit bei unserem ca. 20 m² großem Zimmer kaum etwas zu spüren er hob die Feuchtigkeit gerade mal auf 34% an obwohl er durchgehend lief. Der Philips läuft jetzt seit 4 Tagen und hat die Luft jetzt schon auf 52%(!) angehoben. Wir sind total begeistert und man merkt innerhalb von Tagen wie spröden Lippen, trockene Haut, trockene Augen,... deutlich besser werden. Er kostet zwar doch etwas mehr aber wir würden ihn jederzeit sofort wieder kaufen. Top Gerät! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Linderung von Husten und trockenen Augen, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Also ich habe den Luftbefeuchter jetzt seit knapp 3 Wochen im Betrieb und bin begeistert was er so leistet.
Der Luftbefeuchter ist nicht wirklich klein deshalb sollte man sich überlegen ob man platz für ihn hat.

Doch für uns ist die größe nicht störend, wir haben ihn bei uns im Schlafzimmer gestellt.

Am Anfang hatten wir eine Luftfeuchtigkeit von 36% jetzt wo wir den LB im dauerbetrieb an haben sind wir bei ca. 58% angekommen.

Einstellen kann man 40% 50% und 60% Prozent Luftfeuchtigkeit, wir haben ihn auf 60%.
Außerdem hat man die Möglichkeit den LB auf Automodus zu stellen und zusätzlich ob man er nach 4 6 oder 8 stunden ausgehen soll.

Wie gesagt bei uns läuft er durchgehend auf Automodus mit 60% Luftfeuchtigkeit.

Abends vor dem Schlafen gehen stellen wir ihn immer in den Nachtmodus wo dann nur eine kleine Lampe leuchtet und nicht wie Luftfeuchtigkeit auf dem Gerät angezeigt wird.

Wir schlafen sehr gut auch wenn der LB so ca. alle 5 - 10 Minuten an geht denn laut ist er wirklich nicht.

Die Lautstärke des LB variiert zwischen den Luftstärkestufen die man einstellen kann.
Davon gibt es 3 stück und selbst wenn man ihn auf volle stärke laufen lässt ist er nicht störend oder zu laut, wenn man ihn Tagsüber so laufen lässt.

Die Inbetriebnahme ist Kinderleicht.
Auspacken - Deckel abnehmen - Wasser einfüllen - Deckel wider drauf setzen - Stecker einstecken - Einschalten- Fertig ;)

Der Behälter umfasst ca. 1,5 Liter und muss bei uns jeden Tag neu aufgefüllt werden.

Den Behälter sollte man jede Woche einmal reinigen der Hygiene wegen.

Filter und den Antibakteriellen Einsatz sollte man wohl ca. alle 12 Monate wechseln.

Die Luft fühlt sich frisch an und unser Husten am morgen und die trockenen Augen haben sich schon sehr deutlich verbessert.

Alles in allem ein richtig klasse Gerät was ich nur empfehlen kann da sich Beschwerden wie Kopfschmerzen und müde Augen dadurch vermindern lassen :)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit bedingtem Wirkungsgrad, 24. Dezember 2013
Von 
R. Beckmann - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Luftbefeuchter besteht aus folgenden Teilen:

- Wasserbehältnis
- Innengerüst mit montiertem Behältnis für die antibakteriellen Inhaltsstoffe
- zylindrischer Filter aus verästeltem Gewebe
- Oberteil mit Ventilator, Feuchtigkeitssensor und Steuereinheit

Insgesamt ist das Gerät sehr stabil und sauber verarbeitet.

In das Wasserbehältnis kommt das Innengerüst mit dem aufgesteckten Filter. Dann wird Wasser eingefüllt und das Oberteil aufgesetzt. Der Ventilator saugt Luft durch Öffnungen am Wasserbehältnis an, leitet sie an dem mit Wasser getränkten Filter vorbei und lässt die so mit Feuchtigkeit angereicherte Luft nach oben wieder ausströmen. Das Gerät arbeitet also nach dem Verdunstungsprinzip und soll mittels des Filters durch Oberflächenvergrößerung eine gesteigerte Verdunstung ermöglichen. Philips gibt an, dass der Befeuchter für eine Raumfläche von bis zu 25 Quadratmetern geeignet sei. Die Raumhöhe wird dabei außer acht gelassen. Eine Angabe in Kubikmetern wäre sinnvoller gewesen.

Aufgrund des Ventilators mit drei einstellbaren Geschwindigkeiten arbeitet das Gerät nicht geräuschfrei. Allerdings ist die Tonfrequenz des Ventilators angenehm gewählt. Spätestens bei anderen Umgebungsgeräuschen, wie z.B. dem Ton eines TV-Geräts, fällt mir der Ventilator nicht mehr auf. Für Schlafräume gibt es auch einen Ruhemodus, bei dem der Ventilator auf unterster Stufe arbeitet und das Display weitestgehend abgeschaltet ist.

Die gewünschte Luftfeuchtigkeit lässt sich auch in drei Stufen wählen (40, 50 und 60%). Ferner gibt es einen Automatikmodus, der standardmäßig auf 50% eingestellt ist, sich aber auch auf 40 oder 60% anpassen lässt.

Der Wasserbehälter fasst ca. 2 Liter, die bei mir für ca. 12 Stunden Laufzeit bei mittlerer Lüftergeschwindigkeit reichen. Wird ein Minimalwasserstand erreicht, schaltet das Gerät ab und signalisiert dies mit einer roten LED.

Ich betreibe das Gerät in meinem geheizten Wohnzimmer (Altbau) mit einem Volumen von ca. 20 Quadrat- und 50 Kubikmetern. Im Dauerbetrieb ließ sich eine Steigerung der Luftfeuchtigkeit von maximal 10% auf knapp über 50% erreichen. 60% Luftfeuchtigkeit wurden nie erreicht. Erwähnen möchte ich auch, dass sich dieses Ergebnis auf die vom Gerät angezeigten Werte bezieht. Meine kleine Wetterstation zeigt mir niedrigere Werte. Der Fairness halber sei auch erwähnt, dass die Tür des Wohnzimmers nie geschlossen ist, da ich keine geschlossenen Räume mag.

Wer sich etwas im Internet kundig macht, wird jedoch herausfinden, dass die Befeuchtungsleistung bei Modellen nach dem Verdunsterprinzip allgemein nicht so hoch ist. Wer eine hohe Befeuchtungsleistung wünscht, möge sich nach einem Heißverdampfer umschauen, die aber andere Nachteile haben (höherer Stromverbrauch und unter Umtsänden auch eine zu hohe Befeuchtungsleistung mit Schimmelbildung etc.). Dann gibt es noch Kaltvernebeler, bei denen die Befeuchtungsleistung aber wieder geringer ist und die als eher anfällig für bakterielle Belastungen gelten.

Damit komme ich zur Wartung. Wasserbehältnis und Innengerüst lassen sich einfach mit warmen Wasser und Spülmittel reinigen. Der Filter wird mit warmen Wasser ausgespült. Beides soll einmal pro Woche geschehen. Alle zwei Wochen soll der Filter für eine Stunde in eine 1:1 Lösung aus Wasser und Haushaltsessig eingelegt werden, um ihn dann mit klarem Wasser auszuspülen. Lt. Herstller soll der Filter alle drei Monate ersetzt werden, mindestens aber ein mal pro Jahr, bei sonst adäquater Reinigung. Das Behältnis für die antibakteriellen Inhaltsstoffe soll einmal pro Jahr getauscht werden. Hier möchte ich anmerken, dass der Filter trotz ordnungsgemäßer Reinigung schon ein klein wenig zu riechen beginnt, wenn man mir der Nase sehr nah herankommt. Da muss ich wohl mal Essig kaufen.

Im Vergleich zu einem Kaltvernebeler, den ich mal mein Eigen nannte, ist die Reinigungsmöglichkeit vom Hersteller aber vorbildlich gelöst worden. Nur die Sache mit dem Essig gefällt mir nicht wirklich, denn der Filter ist nicht winzig und bei einer 1:1 Lösung wird man viel Essig brauchen.

Die zu wechselnden Teile sind derzeit nicht bei Amazon verfügbar. Ich habe aber an anderer Stelle gelesen, dass sie ab Januar 2014 vom Hersteller geliefert werden können. Hier wäre vor einem Kauf des Gerätes sicherlich auch der Preis für die Ersatzteile interessant.

Insgesammt also eines der besseren Geräte auf dem Markt mit prinzipbedingter Schwäche bei der Befeuchtungsleistung. Einen Stern Abzug jedoch dafür, dass Verfügbarkeit und Preise für die Verbrauchsmaterialien noch nicht wirklich klar sind. Ein Punkt, der aus meiner Sicht mit in die Bewertung einfließen muss.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät: Funktion einwandfrei und Design top, 21. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Dachte am Anfang er geht nicht, aber man muss echt erst ein paar Tage warten bis sich die Luftfeuchtigkeit einpendelt. Ich habe Holzfußboden und der war schon ziemlich ausgetrocknet und hat wohl erst mal die Feuchtigkeit aufgenommen. Jetzt geht dann auch die Steuerung über das Display. Tut was er soll und sieht gar nicht so schlecht aus. :-)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wartungsintensiver Wassereimer mit Propellerantrieb, 21. Januar 2014
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie hier bereits mehrfach erwähnt, war auch ich ziemlich überrascht, dass der HU4803 die Größe eines 10L-Eimers oder größeren Papierkorbes hat. Das Gerät besteht aus dem leichten Wasserbehälter nebst (Papier?)Filterlamellenkranz; im schweren, metallic-farbenen "Kopf" sitzt der Lüfter und die Steuerung. Angaben zum Fassungsvermögen des Wasserbehälters (ca. 2 l) konnte ich der beiliegenden Anleitung nicht entnehmen, auch die weiteren technischen Daten, wie auf der Amazon-Seite aufgestellt - konnte ich so nicht finden (etwa zur Lautstärke, wobei der Wert von 26 dB nach den Angaben der Amazon-Seite der geringste Wert ist, nicht der Wert bei voller Lüfterleistung). Lediglich der Verbrauch von 17 Watt ist auf der Rückseite neben dem Hinweis "Made in China" zu entdecken. Zur maximalen Raumgröße von 25 m² findet sich erst im Bereich der Fehlerbehebung ein Hinweis, sowie auf der Außenverpackung. Auch die - teilweise durchaus nützlichen - Tipps auf der Produktseite, dass z B. eine deutliche Steigerung/Stabilisierung der Luftfeuchtigkeit einige Tage in Anspruch nehmen kann, stehen nicht in der Anleitung. Die neue "Nanocloud"-Technologie scheint sich dabei im Wesentlichen darauf zu beschränken, dass die aufgrund der Raumwärme entstehende Verdunstungsfeuchtigkeit aus dem Wassertank mittels eines Lüfters in den Raum geblasen wird, wobei die Luft über die das Wasser aufnehmende Filterlamellen gesogen wird - nicht so innovativ wie man zunächst annehmen möchte.

Auf einer ebenfalls beiliegenden Kurzanleitung sind die wesentlichen Funktionen knapp, aber verständlich dargestellt, bei Bedarf ist die eigentliche, mehrsprachige Anleitung etwas ausführlicher. So können jeweils in drei Stufen gewünschte Luftfeuchtigkeit (40 %,50 %,60 %), Timer (1, 4, 8 Std.) und Lüftergeschwindigkeit eingestellt werden. Während die niedrigste Drehzahl kaum hörbar ist, rauscht es bereits bei Stufe 2 schon etwa wie ein hochdrehendes CD-Laufwerk und ist deutlich wahrnehmbar, wenn auch mangels Brummen oder dergleichen nicht allzu störend. Ein dauerhafter Betrieb auf Stufe 3 kommt meines Erachtens nicht in Betracht. Das Gerät lässt sich auch in einen Nacht-Modus setzen, bei dem die Anzeige weitestgehend abgeschaltet wird.

Da ich im Büro erhebliche Probleme mit trockenen Atemwegen habe, soll der HU4803 dort zum Einsatz kommen. Hinweise dazu, wo das Gerät am Besten aufgestellt werden sollte (Boden, Fensternähe, Regal) finden sich nicht, vielleicht ist es schlicht egal. Ich konnte jedenfalls keine Unterschiede beim Betrieb auf Boden oder Tisch feststellen. Durch Gummifüße ist der Halt auf glatten Flächen gut. Aufstellen, befüllen und los geht es. Die wenigen Schritte zur Bedienung sind leicht nachvollzogen. Der gemessene Wert wird in der Mitte des Displays angezeigt und aktualisiert. Allerdings wird die Messgenauigkeit in der Anleitung mit +/- 10 % angegeben, was doch eine ziemlich hohe Fehlerquote darstellt, wenn es hier um Spielräume von etwa 30 % zwischen zu trockener und zu feuchter Luft (30-60) geht. Wie auch immer, nachdem das Gerät nach einiger Zeit (worauf in der Anleitung auch hingewiesen wird - faktisch aber nur einige Minuten) einen stabilen Wert von nur 25 % anzeigte, waren es nach etwa 2 Std. 34%. Auch nach 3 Std. blieb dieser Wert konstant, der Wasserbehälter hatte sich da bereits um etwa 1/3 geleert. Das Gerät verströmt - jedenfalls anfangs - einen leichten, nicht sehr angenehmen Geruch, der vermutlich von dem Filter herrührt oder aber von dem Kunststoffgehäuse, ist für mich aber nicht störend. Leider konnte ich auch nach mehreren Tagen des Betriebes in dem etwa 12 - 15 m² großen Büro keinen höheren Wert als 40 % erreichen (bei Auto-Einstellung bis 50 %), in der Regel liegt der Wert sogar nur bei etwa 35 %. Das ist zwar sicherlich besser als der Ausgangswert, so richtig begeistert bin ich aber nicht. Der Vergleich mit einem anderen Messgerät aus meiner Wohnung - dessen Messgenauigkeit ich allerdings nicht beurteilen kann - lieferte über längere Zeiträume meist gleiche Ergebnisse (+/- 1-2 %). Allerdings weichen die Werte teilweise - gerade am Tagesbeginn - deutlicher voneinander ab, ohne dass ich hier ein Muster erkennen könnte.

Vereinzelt trat ein Phänomen auf, dass das Gerät beim Einschalten eine Luftfeuchtigkeit von 52 % anzeigte und aufgrund des Auto-Modus den Lüfter ausschaltete. Da mein anderes Messgerät (ob genau oder nicht) einen Wert um 30 % zeigte, war ich doch verwundert und aktivierte den Lüfter manuell. Daraufhin sank auch am HU4803 rapide der angezeigte Wert und glich sich meinem Messgerät an. Das erweckt den Eindruck, dass sich der Feuchtigkeitsmesser durch die im Behälter entstehende, ggf. höhere Luftfeuchtigkeit selbst täuschen lässt und dadurch den Betrieb einstellt, obwohl überhaupt nicht der gewünschte Wert erreicht wurde. Eine Regelmäßigkeit dieses Phänomens konnte ich indes bislang nicht feststellen.

Aufwändig finde ich die vorgegebene Reinigung des Filters, der 1 x je Woche ausgespült werden soll und alle zwei Wochen in einer 1:1 Essig-Lösung eine Stunde lang entkalkt werden soll. Abgesehen davon, dass jedenfalls letzteres für mich im Büro schwer zu realisieren sein dürfte, müssten dann wohl bis zu 2 l Essig im Monat verbraucht werden, denn der Filter hat einen recht großen Umfang, so dass ein Gefäß mit einigem Fassungsvermögen erforderlich sein dürfte,um ihn in entsprechender Lösung vollständig zu versenken. Meine anfängliche Überlegung, ausschließlich destilliertes Wasser zu verwenden, so dass eine Reinigung/Filterersatz seltener anfällt, ist aufgrund des Verbrauchs von 1-2 l am Tag nicht wirtschaftlich. Hier wäre vielleicht neben dem antibakteriellen Filter auch einen Kalkfilter sinnvoll gewesen - zwar hätte der auch nochmals Kosten verursacht, wie bereits der mindestens 1 x pro Jahr fällige Austausch der beiden vorhandenen Filter, aber man hätte sich vielleicht das Essig-Bad ersparen können.

So bleibt unter dem Strich ein Gerät, was seine Aufgabe im Grundsatz verrichtet, allerdings an seine Leistungsgrenzen stößt (jedenfalls wenn man es nicht den ganzen Tag betreibt) und auch recht wartungsintensiv ist. Allerdings dürfte das bei vergleichbaren Geräten ähnlich, also systembedingt sein. Das Preis-/Leistungsverhältnis finde ich insgesamt eher mäßig. Ich befürchte, auf Dauer wird mir die Wartung zu mühselig, so dass ich mich zukünftig auf eine Verdunstungsschale und/oder ein Meersalz-Nasenspray beschränke.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Verdunster mit Display, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Unsere Tochter und ich haben im Winter bei Heizungsluft immer Probleme mit trockenen Schleimhäuten. Wir haben daher schon zwei Luftbefeuchter zu Hause und ich habe noch einen im Büro. Ich habe mich dieses Mal bewusst für einen Verdunster entschieden. Man muss zwar wahrscheinlich mindestens jedes Jahr die Matte wechseln, aber dafür braucht er nicht so unverschämt viel Strom wie die Geräte, die das Wasser zum Kochen bringen. Haben wir auch und macht sehr angenehm warme Luft (halt Wasserdampf wie beim inhalieren), aber zu nah an der Wand macht er uns nasse Flecken und unserer hat auch über 365W (Im Vergleich: Dieser von Philipps verbraucht 17 W) und dann will man ihn nicht lange laufen lassen. Auch kann sich die Kleine am Dampf verbrennen. 9,99 für die Ersatzmatte für den Luftbefeuchter (bei Amazon dann ja vielleicht 7 oder so) finde ich im Übrigen noch ok, da man damit im nächsten Winter ja im Prinzip 'wie neu' startet. Da kostet mich mein "Wasserkocher-Gerät" wahrscheinlich an Strom im Monat mehr...

Für diesen Luftbefeuchter fliegt ein altes Gerät raus - bei dem Ultraschall Gerät hat uns nicht gefallen, dass er nach dem Sommer von Innen vollkommen verdreckt und verkalkt war. Er lässt sich auch nicht mehr richtig reinigen, da man ihn nicht richtig auseinander nehmen kann und alles ziemlich verwinkelt ist. Bei Ultraschall Befeuchtern wird das dann ja alles in die Luft geschleudert.Der Gedanke ich nicht so schön. Beim Philipps sind es übrigens nur 2 Teile innen - damit erwarte ich mal, dass es hier anders ist.

Vorteile:
+ Hygrometer (Display ist praktisch um einen Eindruck von der Luftfeuchtigkeit zu kriegen)
+ Auto Einstellung - regelt dann selbst
+ Verdunster
+ Sehr gut zu reinigen (Wanne kann man auswischen und Filter waschen)
+ geringer Stromverbrauch

Nachteile:
- Matte muss man wechseln (nächsten Winter)
- Aufbau Luftfeuchtigkeit dauert beim ersten Mal

Die Nachteile ergeben sich aus der Technik eines Verdunsters - denen muss man sich halt bewusst sein wenn man so ein Gerät kauft. Wir haben ihn regelmäßig an, dann geht es sehr gut. Wenn er länger aus ist, dauert es bis die Luftfeuchtigkeit steigt.
Ich finde das Display sehr praktisch - ein Hygrometer macht auf jeden Fall Sinn. Dann sieht man auch, dass man es gar nicht erst laufen lassen braucht, wenn man gerade daneben Wäsche auf dem Ständer trocknet. Sieht insgesamt ganz wertig aus und läuft schön ruhig im langsamen Modus.
Den perfekten Luftbefeuchter habe ich noch nicht gefunden, mit diesem bin ich aber insgesamt sehr zufrieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Laut und tuckert, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips HU4803/01 Luftbefeuchter mit hygienischer NanoCloud-Technologie (Werkzeug)
Wurde nach kurzer Betriebszeit - etwa 1 Woche - laut und tuckert, hört man durch die ganze Wohnung. Äußerlich ist alles in Ordnung, es muss vom Motor kommen (Lager o.ä.)
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