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am 12. Oktober 2013
Man muss wissen, was in diesem Buch auf einen zukommt. Brian Keene kann auch anders, leisere Töne anschlagen, nachdenklich sein. "Urban Gothic" aber ist eine Hommage an einen seiner Mentoren: Edward Lee. Und wer diesen Verdächtigen kennt, der weiß, wie blutig, ekelhaft und absurd seine Romane sind. Mit "Bighead" soll Lee gar DEN anstößigsten Horror-Roman aller Zeiten geschrieben haben (und was ich daraus kenne, ja, das Buch ist an der Schmerzgrenze).

Brian Keene macht gleich zu Beginn keine Gefangenen. Die Hauptfiguren, eine Gruppe von Teenagern, landen in einem Stadtviertel, das einen schlechten Ruf hat. Durch ein Missverständnis fliehen sie, landen in einem heruntergekommenen Haus und das Sterben geht los. Mit diesem Satz spoilere ich nichts, weil das alles im ersten Kapitel passiert. Und in diesem Tempo geht der ganze Roman weiter. Die Bösewichte sind abartig dargestellt, es wird mit jeder Art von Körperflüssigkeit nicht gespart und Brian Keene (wie sein Mentor) blendet an keiner Stelle weg, sondern hält voll drauf. Das Buch ist definitiv nichts für Weicheier. Es ist ein harter Schlag ins Gesicht des Lesers.

Normalerweise mag ich so eine Lektüre nicht. Wenn in jedem Kapitel gemordet und abgeschlachtet wird, bleibt die Story und/oder die Emotionalität der Figuren auf der Strecke. Und jetzt kommt Brian Keenes weitere Stärke (neben seinem Können, solche Szenen zu beschreiben) hinzu:

Trotz allem schafft er eine Nähe zu den Figuren (nicht zu jeder, aber zu den wichtigsten). Und er benutzt sogar eine weitere Gruppe von Protagonisten, die während des Geschehens in der ersten Hälfte des Romans noch außerhalb des Hauses ist. Er lässt sie über den Stellenwert des Hauses in der Straße reden und damit wird eine gänzlich andere Art des Horrors verbreitet: die der Schauerliteratur, in der es viel um verwunschene Häuser geht. Meiner Meinung nach rührt daher auch der Titel "Urban Gothic" (den der Festa-Verlag dankenswerter Weise im Original belassen hat). Während nämlich die klassische Schauerliteratur stets auf dem Land spielte, gab es später eine weitere Spielart, die das Unheimliche in die Stadt brachte, und diese Richtung wurde so genannt...

Trotz all der absurd überhöhten Brutalität also ist dieses Buch auch unheimlich, nicht nur, wenn die Gruppe vor dem Haus über das Haus spricht, sondern z.B. auch wenn einzelne Charaktere seitenweise in absoluter Dunkelheit sind und mit dem Leser zusammen nicht wissen, was als nächstes geschehen wird. Die Bedrohung ist allgegenwärtig, jederzeit kann man sterben und dieses Terror-Gefühl hält Brian Keene durchgehend aufrecht. Und wenn im späteren Verlauf alle drei Gruppen (Teenager, Leute vor dem Haus, Bösewichte), wenn auch in ihrer Anzahl dezimiert, aufeinander treffen, dann entlädt sich eine Anspannung, die wehtut.

Dieses Buch zu empfehlen ist eigentlich ein Akt der Körperverletzung oder zumindest eine Verletzung der Psyche von zarten Seelen. Aber jeder interessierte Leser, der eben mehr möchte als "nur" einen hart erzählten, unbarmherzigen Terror-Roman, der zudem ein Buch voll kleiner, gut platzierter Details und gelungenen Atmosphäre-Umschwüngen in der Hand halten möchte, der MUSS zugreifen.

Lange Zeit war Brian Keene in Deutschland zu unrecht nur für seine apokalyptischen Romane bekannt. Nach "Leichenfresser" (ein viel ruhigerer, nachdenklicher Keene) und "Eine Versammlung von Krähen" wird sich das nun spätestens mit "Urban Gothic" hoffentlich geändert haben.

FAZIT: Bestimmt nicht für jedermann und auch eingefleischte Edward Lee-Fans könnten die Stimmungswechsel manchmal irritieren. Dennoch ist dieses Buch bis auf wirklich kleine strukturelle Mängel ein Meisterwerk des modernen Splatterpunk-Horrors.
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„Urban Gothic“ (der Titel des Originals wurde der Einfachheit halber beibehalten) ist ein überaus brutaler Splatter-Horror des Horror-Experten Brian Keene. Eine Gruppe missgebildeter Mutanten macht Jagd auf eine Gruppe artiger Teenies und zwingt diese quasi über Nacht erwachsen zu werden. Zu dumm nur, dass nur die Wenigsten diesen mörderischen Initiationsritus überleben. Scug und seine Familie gehen konsequent und rücksichtslos gegen die ungebetenen Besucher vor, die ironischerweise nur durch ein Missverständnis in diese prekäre Situation geraten sind. Weil sie sich in einer verrufenen Gegend Philadelphias herumtreiben, gehen sie automatisch davon aus, dass eine Gruppe Jugendlicher, insbesondere wenn diese eine dunkle Hautfarbe besitzen, nichts Gutes im Schilde führen kann. Doch eigentlich wollen Leo und seine Kumpels den weißen Vorstadt-Kids nur helfen. Brian Keene zeigt hier auf leicht überzogene und äußerst brutale Weise welche Auswirkungen unsere Entscheidungen haben können. Hätte Brett den Anführer der vermeintlichen Gang ausreden lassen, hätte er nicht flüchten müssen. Seine Freunde wären ihm nicht gefolgt, und Scug und seine Familie wären diese Nacht leer ausgegangen.

Zugegeben, sonderlich originell ist „Urban Gothic“ nicht gerade und präsentiert dem geneigten Leser nur eine weitere Mutanten-Schlachtplatte mit allerlei widerwärtigen Szenen. Wem dies genügt, der wird hier bestens bedient. Allerdings hält der vorliegende Roman den Vergleich mit Keenes Meisterwerk „Leichenfresser“ an keiner Stelle stand. Auch die Zombie-Romane des Autors sind um Längen besser. „Urban Gothic“ ist geradliniger, schnörkelloser Horror ohne überraschende Wendungen. Mal abgesehen davon, dass es hier keine Schonung für die Opfer gibt und nicht von Anfang an klar ist, wer überlebt und wer stirbt. Zum Teil sind die einzelnen Kämpfe und die Verfolgungsjagden durch die unterirdischen Tunnel zu langgezogen und unübersichtlich, um wirklich zu fesseln. Zudem fehlt Keene in diesem Werk ein gewisser Sinn für trockenen, schwarzen Humor wie Richard Laymon ihn hatte oder das Gespür für Intensität und Seriosität wie Jack Ketchum es in seinen Kannibalen-Romanen vorgemacht hat. Für nimmersatte Horror-Fans reicht es jedoch allemal.
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am 6. Mai 2016
Kurz zum inhaltlichen:

Eine 6er Gruppe Jugendlicher fahren nach einem Konzert, auf der Suche nach Gras, durch einen heruntergekommenen Stadtteil Philadelphias und fliehen , anscheinend bedroht durch eine Jugendgang, in ein heruntergekommenes altes (Herren)Haus.

Was sie darin erleben ist die Hölle auf und unter der Erde.

Holladiewaldfee was für ein Buch!

Ich habe ja schon eine Menge spannender Bücher gelesen und auch an Splatter wurde bisher nicht gespart.. Aber was Brian Keene hier an Ekelhaftem und Widerwärtigen erdacht hat, entbehrt jeglicher Form.

Seiner Ankündigung das Buch sei eine Hommage an Edward Lee hat er bis auf eine Ausnahme (den sexigen Anteil nämlich, dieser fehlt) gründlich durchgezogen.

Es wird gemordet, gejagt und terrorisiert was das zeug hält.

Wen interessiert es, dass die Protagonisten der Geschichte eher flachen Reisbrettkameraden ähneln.. Manchmal ist die Geschichte nun mal wichtiger und wenn man fieberhaft die Seiten des Buches vorwärts blättert, da man unbedingt wissen möchte was hinter der nächsten finsteren Ecke der Höhle unter dem Haus wartet, hat Keene seine blutige Mission erfüllt.

Da stört mich persönlich auch nicht, dass nicht wirklich erklärt wird woher die Mutationen kommen, die einen Jugendlichen nach dem anderen wegfangen.

Ich für meinen Teil kann sagen grausig gruselig unterhalten worden zu sein.

Auftrag ausgeführt Mr. Keene
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am 9. Januar 2014
Urban Gothic war für mich nach Leichenfresser ein weiteres Highlight aus der Feder Brian Kenne‘s innerhalb kürzester Zeit, und spätestens nach diesen beiden letzten Werken, ist er aus der Riege der Top Autoren dieses Genre nicht mehr wegzudenken. Er hat sich zu einer „der“ prägenden Figuren, einer absoluten Koryphäe in der Szene entwickelt und sein Name geht mit dem Begriff Horror in der Literatur einher. Wer im Internet oder im Buchhandel nach guten Horrorromanen sucht, stolpert zwangsläufig und eindeutig zu recht über den Namen Brian Keene.

Zur Story: „Urban Gothic beginnt mit einer Szene, wie sie sich durchaus in so ziemlich jeder amerikanischen Stadt abspielen könnte. Ein Stadtviertel, geprägt von Armut und völliger Resignation - der klassische soziale Brennpunkt - in dem schwarze auf weiße Jugendliche treffen, und es zu einer verbalen Auseinandersetzung kommt. Was dann passiert ist allerdings nicht alltäglich, denn die Flucht in dieses alte, verfallene und allem Anschein nach marode Haus, entpuppt sich als tödliche Falle für die Zuflucht suchenden Teenager, denn was dort auf sie wartet, sprengt jede Vorstellungskraft und es wird die grauenvollste und längste Nacht ihres Lebens…“

Der von Keene geschaffene Horror ist nicht unbedingt der alltägliche, wie man ihn zum Beispiel von Richard Laymon kennt, der oftmals durch die Menschen von „nebenan“ verkörpert wird, und dem man überspitzt gesprochen, an jeder Straßenecke begegnen kann. Keenes Welt des Horrors hingegen ist weit gefächert und baut zum Beispiel auf ekelhafte Zombies, Mutanten, Monster und Wesen, die abgrundtief böse, brutal und fies sind, entsprungen in den dunkelsten Hirnregionen des Autors, geschaffen um die natürliche Angst jeden Lesers, wie ein anständiges Feuer zu schüren.

Einmal mehr hat es Keene bewiesen, dass er ein wahrer Schnellstarter ist, der es versteht, nicht lange umher zu machen, nicht lange um den heißen Brei herumzureden, bevor er seine Leser in die mit blutiger Hand geschriebenen Albträume schickt. Er versteht wie kaum ein anderer, dem Leser schon nach kurzer Zeit den bleiernen Mantel der Angst umzuhängen. Eine Angst, die man wie den Geruch einer nach Exkrementen stinkenden Decke nicht mehr loswird. Sie ist wie ein treuer Begleiter, ob nun erwünscht oder nicht, sie weicht einem bis zur Beendigung des Buches nicht von der Seite.
So erlebt es der Leser auch in Urban Gothic, einer Story, in der Brian Keene alle Register in Sachen Boshaftigkeit und Brutalität zieht, und bei der Darstellung des Bösen, in Form von – wie soll ich sie nennen, ach das zu entscheiden überlasse ich jedem selbst – den Leser an die Grenzen des Vorstellbaren führt. Keene spart nicht mit Gewalt, schämt sich nicht für seine „kranken“ Fantasien, die er mit einer ausgeprägten Detailverliebtheit an den Leser bringt.

**Urban Gothic kommt der Fahrt einer Achterbahn gleich, nur geht es in dieser dauerhaft bergab, direkt hinein in den weit aufgerissenen Schlund der Hölle.**

Brian Keene hat in Urban Gothic ein Labyrinth des Bösen geschaffen, in der die gesamte Szenerie von Anfang an beklemmend, unglaublich düster und böse ist. Trotz allem aber will man zu keinem Zeitpunkt der Story die Figuren ganz aufgeben, und hofft inständig auf den imaginären Strohhalm, der irgendwo in einer dunklen Ecke verborgen liegt und den es zu greifen gilt, um diesem Albtraum zu entrinnen.

Mein Fazit: „Man muss beim Lesen dieses Romans alles rings um einen ausblenden, um den Horrortrip der hier auf einen wartet, richtig genießen zu können. Dimmt das Licht wenn ihr ihn des Abends lest, dass es gerade noch zum Lesen reicht, um so eine noch intensivere Wirkung erzielen zu können. Für mich war Urban Gothic ein Highlight in Sachen Horror und kann diesen Roman wärmstens weiterempfehlen.“
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am 11. Oktober 2014
Yoh, mal wieder ein leerstehendes, vergammeltes Haus an ner Strasse im Ghetto,
in welches sich ne Gruppe Jugendlicher wagt, und feststellt, daß es doch noch bewohnt ist..

Kommt einem bekannt vor??? Ja.
Geht weiter wie üblich??? NEIN

Klar, das sterben beginnt mit Betreten der alten Hütte - doch das wie, das wann und durch wen - das geht ab.

Hier ist die Atmosphäre spürbar, die Angst dringt durchs Papier, und die Dezimierung der "Eindringlinge"
ist sehr kreativ und: Brutal.

Ab 18 Jahren ist keine Falsche Empfehlung, also nichts für Romantiker.

Nur die Ausgangssituation erinnert an andere Bücher und einschlägige Filme - was folgt, ist Horror,
der unter die Haut geht, solange sie nicht abgezogen wird...
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am 8. Januar 2014
Das Buch hat seine spannenden Momente, doch leider fehlt die Möglichkeit, eine Bindung zu den handelnden Personen aufzubauen. Es berührt nicht im Geringsten, wenn mal wieder jemand das Zeitliche segnet. Ab und zu wird versucht, dem Leser eine ordentliche Ekelklatsche zu verpassen, wenn beispielsweise wiederholt beschrieben wird, wie Eiter aus einer entzündeten Dödelspitze zu Boden klatscht. Ein nettes Detail, was aber außer der Veranschaulichung der betreffenden Mutanten/Inzestspösslinge oder was auch immer die Bösewichte eigentlich sein sollen, keinerlei Bezug zur Geschichte hat. Da diese Figuren aber ohnehin bis zum letzten Zahnstummel beschrieben werden, hätte sich Autor die Zurschaustellung ihrer körperlichen Leiden,Inkontinenzen usw. sparen können.
Am Ende der Geschichte wäre eine etwas ausführlichere Auflösung, wo denn die fiesen Gesellen eigentlich herkommen, wünschenswert gewesen. “Wir waren schon immer da“ ist ein bisschen dürftig, zumal körperliche Eigenheiten beschrieben werden, wie sie auch nach Jahrhunderten inzestuösen Fortpflanzung wohl kaum vorkommen könnten. Wie gesagt, in Sachen Auflösung hätte der Autor durchaus etwas mehr Mut zur Ausführlichkeit zeigen können, welchen er bei der Beschreibung von Körperverwuchs und Gewalt ja auch an den Tag legte.
Da das Buch, wie eingangs erwähnt, streckenweise recht spannend ist und vom Verfasser durchaus flüssig und lesbar geschrieben wurde, ist eine 2-Punkte-Wertung angemessen. Wer ein gutes, weil spannendes und weniger plakativ ekeliges Buch des Herrn Keene lesen möchte, dem sei das Werk “Leichenfresser“ empfohlen.
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am 1. Juli 2014
Das sagt wohl alles. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Wahnsinnig spannend und makaber. Hin und wieder muss man kurz schlucken und tief durchatmen. Sehr anschaulich geschrieben und sehr makaber. Also genau so wie ich es mag. Für jeden der über gute Nerven verfügt ;)
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am 26. November 2013
Dieser Grusel-Horror hat es wirklich in sich. Das Buch ist fast durchgängig sehr, sehr spannend, an Darstellung von Gewalt wird nicht gespart, auch die ein oder andere perverse Variante findet ihr Plätzchen im Buch. Wer so etwas mag, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.
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am 18. November 2013
Diese Mutanten-Story erinnert tatsächlich an den Horror-Klassiker "The Hills have Eyes". Dort leben in der staubigen Wüste in einem ehemaligen Atombomben-Testgebiet versteckt in den Bergen, ein Haufen wildgewordener Mutanten die jeden Eindringling jagen und zur Strecke bringen. So ähnlich verhält es sich auch in dieser Geschichte, auch wenn hier die Mutanten nicht in einem vergessenen Bergwerk auf Beute lauern, sondern in einem heruntergekommenen Haus mitten im Ghetto von Philadelphia. Doch auch hier gelten gewissermaßen die selben Regeln: Wer ihr Gebiet betritt, kommt nicht mehr lebend hinaus! Das müssen leider auch die sechs Teenys erfahren die sich aus Furcht vor einer vermeintlichen Straßengang in dem alten Haus in Sicherheit bringen wollen. Das dort noch weitaus Schlimmeres auf sie lauert, können sie nicht ahnen. Zwei der Protagonisten überleben bereits die ersten Seiten nicht....
Da der Ausgang versperrt ist, bleibt den Verbliebenen nur eine Möglichkeit: sie müssen einen zweiten Ausweg finden und weiter in das große, verschlungene Haus vordringen. Ob das so eine gute Idee ist, wird sich zeigen....
Dieses Buch dürfte jeden Hardcore-Keene-Fan zufrieden stellen, es ist vollgestopft mit Blut, Gewalt und anderen ekligen Körperflüssigkeiten. Wirklich nichts für zimperliche!

Schade nur, das leider nicht erklärt wird, wo die monströsen Gestalten ihren Ursprung haben! Ansonsten hat es mir wirklich gut gefallen, Keene werde ich sicher noch lange die Treue halten.
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am 10. November 2013
Ist schon ein paar Tage her als ich es gelesen. Da ich mich an die Story noch gut erinnern kann, ist das eigentlich ein gutes Zeichen,da ich schon einiges an Büchern konsumiere. Was sich da alles unter der Erde entwickelt hat (Dank sei Darwin) ist schon etwas weit hergeholt - aber warum nicht tut der Spannung keinen Abbruch. Also solider Grusel/Horror der für Kurzweil sorgt.
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