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am 3. August 2014
The Amazing Spider-Man: USA 2012 – Action/Comicverfilmung. Regie: Marc Webb. Länge: 131 Min. FSK 12.
Wie alle Teenager versucht Peter Parker gerade herauszufinden, wer er ist und in Zukunft sein möchte. Doch Peter hadert auch mit der Vergangenheit. Immerhin wächst er bei seinem Onkel und seiner Tante auf, weil seine Eltern als er ein kleiner Junge war, spurlos verschwanden. Als Peter eine Aktentasche seines Vaters findet, beginnt er eine Suche um die Rätsel der Vergangenheit zu lüften und dabei ebenso herauszufinden, wer er selbst ist. Die Unterlagen der Aktentasche führen ihn direkt zu Oscorp und in das Labor von Dr. Curt Connors, einem alten Partner seines Vaters. Als Peter in Oscorp von einer Spinne gebissen wird, entwickelt er seltsame Kräfte und wird zu Spiderman. Das Auftauchen einer fiesen Echse führt Spider-Man auf direkten Kollisionskurs mit Dr. Connors…
Viele haben sich sicherlich gefragt, warum das Spiderman-Franchise in so kurzer Zeit erneut von vorn gestartet wird, liegt Sam Raimis äußerst erfolgreiche Spidy-Trilogie mit Tobey Maguire doch noch gar nicht so lange zurück. Doch der Neustart gelingt überraschenderweise außergewöhnlich gut und übertrifft dabei Raimis Spidy-Höhepunkt von Teil 2 noch um ein Weites. Andrew Garfield ist als Peter Parker äußerst überzeugend. Insgesamt ist der Cast gut besetzt. Die Story ist spannend und dramatisch, punktet mit einem richtigen Maß an Witz und selbst die romantischen Einschübe sind hier einmal nicht störend konstruiert. Trotzdem muss eines noch gesagt werden. Noch einen Neustart will ich nicht sehen. Wie oft kann man Onkel Ben schon sterben sehen…;p
D: Andrew Garfield, Emma Stone, Rhys Ifans, Denis Leary, Martin Sheen, Sally Field, Irrfan Khan, Campbell Scott, Embeth Davidtz, Chris Zylka, Max Charles, C. Thomas Howell, Jake Keiffer, Kari Coleman, Michael Barra
Sp: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
UT: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
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am 4. Mai 2013
Tja der neue Spider-Man. Zu schade, dass es mit einem vierten Raimi-Film nicht geklappt hat, aber das müssen die Fans wohl hinnehmen.
Der neue Spidey unterscheidet sich in vielen Punkten vom "Original" und der Comic-Vorlage. Rezension der BluRay:

Handlung/Dramaturgie:
Die Handlung ist stimmig, nachvollziehbar und verfügt durchaus über einen Roten Faden. Als Schurke fungiert diesmal Lizard alias Dr. Connors. Die Beweggründe seines Handelns erschließen sich dem Zuschauer, auch wenn mir der Begriff "Wahnsinn" immer viel zu schnell auftaucht (s. Green Goblin, Dr. Oktopus, Eddie Brock..).
An die Thematik wurde sich gut herangearbeitet, Spannungsbogen war vorhanden und ein rundes Ende gabs auch.
Ein sehr schönes Detail ist unter anderem die Szene, in dem die Polizisten und die Kranführer dem angeschossenen Spidey helfen, durch die Häuserschluchten zu gelangen. Das spinnenartige Lauern auf dem Netz in der Kanalisation plus der Tatsache, Spider-Man Bubble Shooter spielen zu sehen fand ich auch sehr gut.
Auch das Peter nach dem Showdown seiner Tante doch noch ihre Packung Eier bringt, hat mir gut gefallen.
Dramaturgisch alles in allem sehr gut, 5 Sterne.

Schauspieler:
Noch kann ich mich nicht wirklich an das neue Ensemble gewöhnen, zu lange haben mich Darsteller wie Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe und Rosemary Harris begleitet. Trotzdem finde ich die Auswahl der Schauspieler in Ordnung. Sehr gefreut hab ich mich vor allem darüber, Emma Stone zu sehen, ihre Leistung ist wie immer undiskutabel.
Andrew Garfield hingegen habe ich den Peter keine einzige Sekunde abgekauft. Dafür ist er einfach zu durchgestylt, zu cool und schlagfertig. Hierfür hätte man ein unscheinbares, schmächtiges Kerlchen nehmen müssen, einen Maguire eben. Selbst seine Hipster-Brille steht ihm einfach zu gut, als das man ihm den unbeliebten Nerd abnimmt. Seine Leistung sehe ich in diesem Film auch eher als durchschnittlich. Der Rest der Crew macht jedoch einen guten Job. Da mich der Hauptdarsteller aber so stört, geb ich nur 3 Sterne.

Bild+Ton:
Wie sichs für eine BluRay gehört, oder gehören sollte sind Bild und Ton erstklassig. Beim Ton stört mich aber massiv, dass ich ständig die Lautstärke nachregeln muss. Die Gespräche verstehe ich kaum und bei den Actionszenen platzt mir fast der Woofer.
Ich muss aber sagen, dass man bei manchen Stellen wirklich das Gefühl hatte, eine Comocverfilmung vor sich zu haben, das ist nicht mal den Vorgängern gelungen.
Die Szenen in der Egoperspektive haben in 3D garantiert geil ausgesehen, in 2D wirken sie allerdings fehl am Platz, aber das ist mir schon bei viele 3D Filmen aufgefallen. Was im Kino gut war, wirkt zu Hause wie ein Videospiel. 4 Sterne

Special Effects: Da hab ich nichts zu meckern, nichts ist künstlich, eine Explosion jagt die nächste, die Echse ist fantastisch animiert und Spideys Flüge wirken auch nicht wie aus dem Studio. 5 Sterne

Soundtrack:
Ja der Score geht leider viel zu oft unter, das einzige Mal, dass ich bewusst Musik gehört habe, war in der Stan Lee Szene.
Nun werden zwar einige sagen, dass gute Filmmusik immer ungehört ist, aber ich achte immer sehr auf den Score und hier in dem Film hat er mir nun mal gar nicht gefallen. Es gab kein schönes Filmtheme und kaum passende Situationsuntermalung. Von James Horner eigentlich besseres gewohnt. 3 Sterne

Fazit:
Ich denke, die Amazing Spider Man Reihe wird immer im Schatten ihrer Vorgänger stehen, auch wenn sich jetzt schon himmelweite Unterschiede aufgetan haben. Unpassender Hauptdarsteller und nerviger Soundtrack geben ihr übriges. Trotzdem will ich einräumen, dass etwas Humor, klasse Stilelemente und sehr schöne Sequenzen eingebaut waren.
Unterm Strich ergeben sich damit 4 Sterne, die geb ich auch, obwohl ich eher so ein 3 Sterne Gefühl im Bauch hab.
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TOP 100 REZENSENTam 14. Februar 2014
Hallo liebe Amazonler!

Heute schreibe ich über den unglaublichen Spider-Man in der 3D Version.
Geliefert wird der Film in 2D und in 3D, ich habe mir zuerst die 3D Version angesehen, ein paar Tage später dann die 3D Version.

Leider muss ich sagen dass in diesem Film keine wirklich grandiosen 3D Effekte zur Geltung kommen und es auch an der räumlichen Tiefe sehr oft hapert, in den Kampfszenen sind oftmals sogar garkeine Effekte eingesetzt.
Ihr solltet euch den Film daher hauptsächlich wegen der Story zulegen, nicht eher wegen den "tollen 3D" denn vergleicht ihr die Effekte mit Avatar, The Avengers oder andere Refferenztitel so schneidet Spider Man leider nicht gut ab.

Nun aber zur Story, anderer Hauptdarsteller, der gute Toby aus den bereits bekannten Spider-Man Filmen spielt nicht mit, dafür aber Andrew Garfield (als Peter Parker) und Emma Stone (als Gwen Stacy) die Ihren Job mehr als gelungen machen so meine Meinung.
Nur wie so oft schon gepriesen, erwartet bitte nicht die gewohnten Spider-Man Filme, dies hier ist etwas anders, sogar etwas mehr auf "Teen" ausgelegt, aber dennoch sehr erwachsen gehalten.

Ton:
Leider nicht einmal in englisch in 7.1 auf der Scheibe verfügbar, ihr habt hier zwar 3 Sprachen (Deutsch,Englisch, Türkisch) aber nur in 5.1 sowie 7 Sprachen als Untertitel verfügbar, etwas ernüchtern, aber man kann den Film dennoch ohne Probleme anhören.

Fazit: Der neue Spider-Man ist in Ordnung, ich bin gespannt wie sich das ganze entwickelt und werde ein Auge drauf werfen, an alle Zweifler, schaut euch den Film ruhig an, ihr bekommt hier ein über 2 Stündiges Spektakel geboten mit "neuer" Story und anderen Schauspielern. Kaufempfehlung meinerseits!

### Schlusswort ###
Sollte euch meine Rezension gefallen haben, oder bei eurer Kaufentscheidung geholfen haben, so würde ich mich über einen kurzen Klick auf "Ja" freuen. Damit helft ihr mir weiterhin gute und qualitative Rezensionen zu schreiben und zeigt mir gleichzeitig auf wenn etwas nicht so gut war und ich mich dementsprechend verbessern kann. Vielen Danke :-)
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am 3. Dezember 2015
Wie in meinem anderen Bewertungen bei Blurays und Co werde ich auch hier nicht den Film bewerten da Filminhalte Geschmacksache sind.

Produkt ist wie erwartet eine EU-Norm BluRay mit allem was man kennt (dolby, 1080p, Mehrsprachig).
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am 1. November 2014
Endlich sind sie vorbei, die Zeiten des weinerlichen Toby Maguire und der längst schon abgesetzten Kirsten Dunst. Gott was war das schrecklich. Ein ewiges Liebes-Drama und ein Mega-Nerd der allmählich zum Egomane wird, das konnte ich irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Und wollte es auch nicht.

Ganz anders läuft das schon mit "The Amazing Spiderman". Authentische, "echte" Charaktere, eine liebevoll inszenierte Geschichte und ein Schurke der es nicht nötig hat auf "böse" zu tun sondern aufgrund eines "echten Problems" die falschen Entscheidungen trifft und sich letztlich selbst zum Verhängnis wird.

Andrew Garfield (Peter), Emma Stone (Gwen) und Rhys Ifans (Dr. Conners/Die Echse) haben ihre Sache großartig gemacht. Nicht nur das tolle Schauspiel sondern auch die liebe mit der sie in ihre Rollen schlüpfen macht den Film unterhaltsam und authentisch. Die einzelnen Stränge der Geschichte laufen gut zusammen und enden schließlich absolut schlüssig, ohne das noch viele offene Fragen bleiben. Besonders angenehm waren mir auch die Rollen des Martin Sheen (Onkel Ben) und der Sally Field (Tante May) die erstmals eine echte Message vermitteln. Man glaubt ihnen die Liebe zum jungen Peter und die Verwirrtheit im Umgang mit den Eigenarten/Problemen eines Teenagers. Moral und Pflichten, Verantwortung wird vermittelt. Das finde ich ganz großartig. Dauertrauernde Großmütter gibts da nicht. Kurzum:

Authentisches Liebespaar+sympathischer Superheld+glaubwürdiger Schurke+liebevolle Familie+richtiges Regie/Produzententeam = unglaublich tolle Story, die die kleinen, aber wichtigen Dinge gut inszeniert, die Hauptstory kurzatmig hält und unfassbar tolle Schauspieler auf den Plan holt. Das alles sind Dinge, die "The Amazing Spiderman" für mich zu einer DER Film-Empfehlungen des Jahres 2012 macht!
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am 5. Dezember 2012
Vorweg: Ich konnte mit Tobey Maguires Version des Spiderman nie etwas anfangen. Die weinerliche Darstellung entsprach so gar nicht dem Comichelden meiner Kindheit. In den Comics ist Peter Parker zwar von Selbstzweifeln, Wut und gelegentlich auch Psychosen zerfressen, aber jammernd und weinend hat man ihn eigentlich nie erlebt.

Von daher war ich dankbar für einen neuen Darsteller bis die Kritiken kamen. Die haben den Film meist in der Luft zerissen. Deswegen habe ich auch jetzt erst bei der Blu-Ray zugegriffen und mir das Kino gespart.

Zum Film:
Peter Parker ist ein Außenseiter, der sich für Fotografie, Skateboards und Wissenschaft interessiert. Durch einen Zufall bekommt er eine Tasche seines verstorbenen Vaters in die Hände, die viele Fragen aufwirft. So macht sich Peter auf den Weg um einen alten Arbeitskollegen seines Vaters einen Besuch abzustatten. Dort angekommen wird er von einer radioaktiven Spinne gebissen. Natürlich erleidet Onkel Ben seinen Unfall und stirbt. Blablabla....

Wer auch nur irgendwann mal mit Spiderman in Berührung gekommen ist, der kennt die Geschichte, wie aus Peter Parker Spider-Man wurde. Dennoch hat man hier ein paar frische Ideen eingebaut und Parker muss sich zur Abwechslung mit dem Lizard auseinander setzen. Auch die Beweggründe beider Charaktere sind gut herausgearbeitet worden. Es gibt kein reines Schwarzweiß im Film, sondern sowohl Parker als auch der Lizard agieren bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar.

Zum Glück hat man auch Mary Jane "entsorgt" und Parker bekommt mit dem Charakter Gwen Stacy (gespielt von Emma Stone) einen schlagfertigen Sidekick spendiert. Sie versprüht im ersten Teil der neuen Spiderman Saga wesentlich mehr Charme und Profil, als es Kirsten Dunst in den drei vorangehenden Filmen getan hat.

Zum 3D-Effekt:
Auch bei diesem Streifen muss man über das 3D im Titel schmunzeln. Es gibt eigentlich keinen Grund sich den Film in 3D anzusehen. 80% des Films merkt fast nichts davon, bzw. bemerkt einen schwachen Tiefeneffekt. Erst als Spiderman zum großen Finale durch die Stadt schwingt, kriegt man ein paar nette Effekte zu sehen, wie z.B. beim Salto im Schwung.

Vergleicht man den Film allerdings mit The Avengers, Final Destination 5, Prometheus, Avatar und Co., dann bleibt der Film in 3D absolut blass.

Fazit:
Mir hat der Film gut gefallen! Man lässt sich Zeit die Figuren einzuführen und die Schauspieler danken es mit starken Leistungen. Waren in den alten Filmen die Bösewichte nur als Zielscheibe ohne Profil vorhanden, hat man hier durchaus Verständnis für den durchgeknallten Doktor.

Auch die Neudefinition des Peter Parker orientiert sich wesentlich stärker an den Comics, was ich sehr begrüße. Ich hoffe, man schiebt einen zweiten Teil nach (das Ende lässt es vermuten) und lässt dort die gleiche Sorgfalt walten!
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am 23. November 2012
... die mittlerweile auch schon 50 Jahre alt ist. Marc Webb hat es mit seiner Adaption des Marvel Comics aus dem Jahr 1962 tatsächlich geschafft, die atemberaubende Geschichte Peter Parkers(Andrew Garfield), der vom Menschen zum "Spinnen-Mann" mutiert, unterhaltsam, actionreich, detailgetreu und absolut Blockbustertauglich auf die Leinwand zu transportieren. Dabei ist -The Amazing Spider-Man- nur ein wenig anders umgesetzt als seine Vorgänger-Verfilmungen. Vor allem lebt Webbs Film von hervorragenden Tricksequenzen und einem Darstellerensemble, das sehr gut harmoniert und brillant agiert. Wer dann noch die bombastische Tonspur genießen kann, der wird mit -The Amazing Spider-Man- ganz sicher seine Freude haben.

Peter Parkers Eltern, die als Wissenschaftler tätig waren, verschwanden, als Peter noch klein war. Er wächst bei seiner Tante May(Sally Field) und seinem Onkel Ben(Martin Sheen) auf. Jahre später findet Peter eine alte Aktentasche, die Hinweise auf seinen Vater enthält. Peter sucht den Wissenschaftler Dr. Connors(Rhys Ifans) auf. Mit ihm hat sein Vater zuletzt gearbeitet. Connors hält sich bedeckt. Er experimentiert mit artenübergreifender Genetik und wird dabei von einem geheimnisvollen Mäzen finanziert. Beim Besuch in Connors Labor wird Peter von einer Spinne gebissen. Von da an verändert sich sein Leben dramatisch. Er entdeckt, dass er plötzlich über unglaubliche Kräft verfügt und seine Haut eine gigantische Klebkraft entwickelt hat. Als Peters Onkel erschossen wird, nutzt Peter seine Kräfte, um ihn zu rächen. Doch das gelingt ihm mehr schlecht als recht. Bei seinen maskierten Auftritten stört er die Polizei eher, als das er ihr hilft. Da ist es auch nicht von Vorteil, dass er sich in seine Mitschülerin Gwen(Emma Stone) verliebt hat, denn die ist die Tochter des Polizeichefs. Doch das Verbrecherjagen ist schnell vorbei. Connors Experimente sorgen dafür, dass ein unheimliches Echsenwesen die Stadt unsicher macht. Wer sollte diesem Monster entgegentreten, wenn nicht Spider-Man?

Egal, ob Peter zum ersten Mal seine Kräfte mit reichlich Kontrollverlust in der U-Bahn hinaus lässt, oder er sich durch ein Spalier von Auslergerkränen durch die Häuserschluchten Manhattans hangelt, der "neue" Spider-Man funktioniert auf der Leinwand unterhaltsam und pathetisch zugleich. Andrew Garfield, Emma Stone, Martin Sheen und Sally Field(nach vielen Jahren endlich wieder einmal in einem großen Film) ist dabei die Spielfreude anzumerken. Sie setzen den "alten" Stoff neu und gekonnt in Szene. Rhys Ifans ist für die Rolle als tragischer Bösewicht eine Idealbesetzung.

Letztendlich ist es nicht nur die Technik und die atemberaubenden Stunts, die -The Amazing Spider-Man- über zwei Stunden lang so absolut kurzweilig gestalten. Es ist vor allem eine gut, ausgeklügelte Story und eine Umsetzung des Originals, bei dem man die Liebe zum Detail bemerkt. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen und ich kann ihnen -The Amazing Spider-Man- nur wärmstens empfehlen!
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am 8. November 2012
Die Frage die sich die Meisten stellen werden ist macht es wirklich Sinn einen Neuanfang von Spider-Man zu starten?
Die Antwort lautet Ja!
Die Figur Spider-Man tauchte glaube ich das erste mal so Anfang der 60er Jahre auf als Comic auf und wurde zu Hit.
Mittlerweile ist Spider-Man einer der bekanntesten und beliebtesten Comicfiguren überhaupt. Also war es nur eine Frage der Zeit bis irgendwann eine aufwendige Verfilmung gemacht wird.
Sam Raimi nahm das Zepter in die Hand und zauberte eine der besten Comicverfilmungen auf die Leinwand. Durch den Riesenerfolg wurde eine überaus erfolgreiche Trilogie daraus.
Bereits 5 Jahre nach dem letzten Teil entschied man sich den Stoff neu zu verfilmen diesmal unter der Regie von Marc Webb.
Sam Raimis Filme waren bunter,hatten mehr Humor und mehr Herz. The Amazing-Spiderman hingegen wirkt reifer,düsterer und glaubhafter. Was ist nun besser? Ich finde beide Versionen haben ihre Vorzüge. Anfangs war ich auch etwas skeptisch was die Besetzung von Andrew Garfield anging als Peter Parker. Aber ich wurde eines besseren belehrt.
Er haucht der Figur genauso viel Leben ein wie es eins Tobey Maquire gemacht hat.
Warum sollte es also von einer guten Idee nur eine gute Verfilmung geben? Wenn man sich ordentlich Mühe gibt spricht doch nichts dagegen.
Ich finde also auch den neuen Spider-Man wirklich gut gelungen. Top Special Effects und eine spannende Story machen den Film wirklich sehr sehenswert. Also auch Fans von Sam Raimis Filmen sind hier nicht fehl am Platz.

Zur Blu ray:
Das 2D Bild(konnte leider die 3D Version noch nicht sehen) ist wirklich erste Klasse. Die Farben sind scharf aber nicht übertrieben, Die Schärfe ist super(man sieht jedes Detail)und auch der Kontrast lässt keine Wünsche offen.
Ein wirkich super HD Bild wie es sein soll. Mir ist nichts negatives aufgefallen!

Der Deutsche Ton liegt in einer DTS HD 5.1 Tonspur vor. Und auch hier gibts fast nichts zu bemängeln.
Was sofort positiv auffällt ist die sehr gute Räumlichkeit. Man sitz mitten im Geschehen. Jedes noch so leise Geräusch ist gut ortbar. Die Stimmen sind immer bestens verständlich und klingen sehr sauber. Auch die Effekte kommen spektakulär aus allen Boxen. Nur der Bass hätte an manchen Stellen etwas tiefer in den Keller gehen müssen!Da fehlt manchmal der restliche Nachdruck. Aber abgesehen davon gibts sonst nichts negatives zu bemängeln.
Ein wirklich stimmungsvoller Soundmix der den Film noch aufregender macht.

Die Extras befinden sich auf einer seperaten Disc. Hätten aber etwas mehr sein dürfen.
Es gibt z.B entfallende Szenen, Audiokommentar und Making Of...
Die Blu ray vefügt glücklicherweise über ein Wendecover welches das hässliche FSK Logo verschwinden lässt.

Also wie gesagt der Neustart ist wirklich sehr gut gelungen und macht auf Blu ray eine wirklich gute Figur.
Man sollte den Film echt ein Chance geben! Er hat es wirklich verdient!
(für 2014 wurde die Fortsetzung angekündigt :-)
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am 21. Mai 2014
Als der Film 2012 rauskam dachte ich: Spiderman war doch so gut, warum nun einen neuen, wahrscheinlich sogar billigen Abklatsch rausbringen?
Meine Auffassung änderte sich erst, als ich den Trailer zum zweiten Teil, "Rise of Electro", Ende 2013 im Kino sah: Was für ein gigantisches Actionfeuerwerk ist das?! Ich war völlig Hin und Weg, zum Teil auch wegen Emma Stone. Ein Kumpel empfahl mir daraufhin, auch den ersten Teil zu gucken.
Gesagt, getan: Amazon Prime machte es möglich. Wie sich schnell herausstellte, hatte dieser neue Spiderman nicht mehr allzu viel mit dem Alten gemeinsam. Er wirkt lässig, obwohl er augenscheinlich ein Außenseiter ist. Man wird faktisch mit Peter Parker gemeinsam an die neuen Fertigkeiten herangeführt, die er durch den Spinnenbiss erlangt (neben dem Kostüm, den Fähigkeiten und dem Zimmer in Tante May's Haus eine der wenigen Gemeinsamkeiten). Zuerst scheiternd, schnell jedoch beherrschend, meistert er das neue Dasein als zukünftiger Held der Bevölkerung. Ich hatte den Eindruck, schneller denn je von Unsympathie in Sympathie umzu"schwingen". Teils sehr schöne musikalische Untermalung und tolle Slowmotionverwendungen machen den Film an keiner Stelle langweilig bzw. langwierig.

Einzig, dass der neue Spiderman nicht ein einziges Mal länger als 5 Minuten seine Maske tragen kann, sorgt ein wenig für Verwirrung x.x

5 Sternen schadet das aber nicht.

Empfehlung: Der sogenannte "Honest Trailer" für die alten drei Spiderman-Teile (zu finden auf einer Videoplattform, die jeder kennt)!
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am 26. September 2013
Ich bin zwiegespalten. Einerseits fand ich den Film (als Comicfan) über weite Strecken recht unterhaltsam, mit ein paar wirklich gut getimten Lachern. Das Genre Comicverfilmung sollte auch nicht zu engstirnig beurteilt werden und Platz für neue Herangehensweisen bieten. Mir hat BTW auch schon die moderne "Supermann-Denke" der Smallville-Reihe gut gefallen. So weit, so gut. Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden. Denn ein Reiz der Superhelden-Sagen liegt einfach im Drama, dass ein Superheld seine Identität geheimhalten muss, vor allem vor seiner Angebeteten. Das hat die alte Trilogie besser inszeniert. "The Amazing Spiderman" ist diesbezüglich für meinen Geschmack zu modern, zu schnell und schenkt die großen Themen "Liebe" und "innere Zerissenheit" leichtfertig her. "Ach so, Du bist der Spiderman, cool, ich bin ja so verliebt." Das wars. Ich frage mich, wo da in Zukunft noch die Spannung herkommen soll. Einen Bösewicht nach dem anderen niederzumetzeln dürfte auf Dauer auch langweilig werden. Um aber auf den Titel meiner Rezension zurückzukommen. Die (scheinbar neu gestartete) Filmserie hat noch ein Chance, diesbezüglich die Kurve zu bekommen, nämlich indem man die Angebete sterben lässt und sich Peter Parker als Mensch zu dem entwickelt, was Spiderman wirklich auszeichnet. Dann wäre man im Prinzip genau den anderen Weg gegangen wie die erste Trilogie, die nämlich erst ernst und moralisch startete und sich dann zunehmend weniger ernst nahm. Freue mich auf die Fortsetzung, vielleicht wird das ja noch was.
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