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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2012
Grundsätzlich stehe ich Film-Reboots eher skeptisch gegenüber. Fast immer ein gewagtes Unterfangen,
speziell wenn die Vorlage wie in diesem Fall recht erfolgreich und noch gar nicht so lange her war.
Auch wenn ich selbst Fan der Spiderman-Triogie von Sam Raimi bin, habe ich versucht, objektiv
an die Neuverfilmung heranzugehen, schließlich hat es auch bei Batman funktioniert. ;-)

---ÜBER DEN FILM---

DER NEUE SPIDERMAN
Bis zu diesem Film war mir Andrew Garfield kein Begriff. Ich finde er paßt sehr gut für die Rolle
und auch schauspielerisch macht er seine Sache ausgezeichnet, gibt keinen Anlaß zur Kritik.
Auch die restliche Besetzung ist gut gewählt, ein amüsanter Cameo-Auftritt von Stan Lee inklusive.

DIESE SPINNE IST NICHT IMMER NETT
Erfrischend finde ich manche Charakterzüge des "neuen" Spiderman. Tobey Maguire war immer ein
moralisch korrekter Held, die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft eben.
Andrew Garfield genießt seine neu erworbene Macht und macht sich schon mal einen Spaß
daraus, einem "bösen Buben" seine physische Überlegenheit leicht überheblich zu demonstrieren
und verprügelt in einer anderen Szene mal eben eine Gruppe Cops, die ihn verhaften wollen.

REINE FILMBEWERTUNG: SOLIDE!
Der neue Spiderman wirkt düsterer, erwachsener, meiner Meinung nach etwas weniger schnulzig
und emotional als die Vorgänger. Auch wenn ich die Sam Raimi Filme sehr mag, gefällt mir
dieser Stil einen Hauch besser. Kurz gesagt: Reboot gelungen!

---BLU RAY---

2D
Die Bildqualität im 2D-Betrieb ist makellos. Durchgehend messerscharf mit vielen Details,
schönem Kontrast und keiner Spur von Rauschen. Dem ist von meiner Seite nichts hinzuzufügen.
Beide Daumen hoch!

3D
Die Qualität der 3D-Präsentation muß man differenziert betrachten. Nach den ersten 45 Minuten,
die sich fast ausschließlich um den "normalen" Peter Parker drehen, war ich von der Qualität der
3D-Effekte ziemlich enttäuscht und habe geistig schon einen Stern von der Gesamtnote abgezogen.
Zwar gibt es sauber getrennte Ebenen, dennoch wirkt das Bild gesamt sehr flach und vermag durch
fehlende plastische Tiefe kaum einen Mehrwert zur 2D-Version zu erzielen.

Welches Potential vorhanden gewesen wäre, zeigen die CGI-unterstützden Actionsequenzen.
Tolle plastische Tiefe mit einigen sehr schönen gezielten Popouts und speziell die leider wenigen
und kurzen Sequenzen, in denen man sich als Spiderman in der Ego-Perspektive durch die
Hochhausschluchten schwingt, sind optisch unglaublich beeindruckend - davon hätte ich gerne
mehr gesehen. Überrascht war ich auch, daß bei den Actionszenen trotz der relativ schnellen
Kameraschwenks und Schnitte die Qualität des 3D-Effekts in keinster Weise gelitten hat.
Alles schön klar, exakt fokussierbar ohne verwirrende Perspektiven oder Fehler.

3D Fans sollten also nicht schon nach 30 Minuten enttäuscht die Brille abnehmen.
Das Warten lohnt sich!

EXTRAS
Für die üppigen Extras liegt sogar eine zweite Scheibe bei, sämtliche Dokus sind in HD vorhanden.
Auf der Film-BD:
* Kommentar mit Marc Webber, Avi Arad und Matt Tolmach
* 3D-Interactiv Filmschule mit Marc Webb
* Berühmte Posen und digitale Umgebungen 3D-Bild-Entwicklungs-Filmspule (2:36 Min)

Zusätzlich auf der Bonus BD:
* Erwachsenwerden: Die Neugeburt des Amazing Spider-Man (109:49! Min)
* Entfallene Szenen (16:50 Min)
* Prävisualisierung (39:08)
* Das Oscorp-Archiv - Kunstgalerie der Produktion
* Bild-Entwicklungs-Filmspulen (11:51 Min)
* Stuntproben (11:52)
* Die Entwicklung des Spider-Man Videospiels (3:26)

---FAZIT---

Der neue Spiderman wirkt insgesamt erwachsener. Die 3D-Qualität der actionlosen Passagen
ist eher schwach, weshalb ich im Endeffekt auch einen Stern wegen der schwankenden
3D-Qualität abziehe. Umso beeindruckender erweisen sich die Actionszenen, die 3D-technisch
teilweise gewaltig gut wirken und die Bildqualität in 2D bewegt sich auf Spitzenniveau.
Mein Schlusswort: Reboot gelungen!
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am 8. November 2012
Ich habe mir die 3D-Version jetzt zum Release für einen, wie ich finde, sehr ordentlichen Preis besorgt. Zum Film bzw. zur Bluray gibt es schon eine Menge Rezensionen, daher möchte ich mich auf die 3D-Darstellung konzentrieren.

Kurz zum Film:
Ich finde den Neustart definitiv gelungen, die Filme mit T.M. waren aber natürlich nicht schlecht. In den "alten" Filmen war es so, dass man T.M. den Aussenseiter wirklich abgekauft hat. Das ist hier nicht mehr so wirklich leicht, es gibt am Anfang zwar die Szene wo er Dresche vom Schul-Rowdy bezieht, aber irgendwie passt es nicht zum neuen Hauptdarsteller. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, also mein Fazit zur neuen Story:
Sicherlich gibt es noch Luft nach oben, es war keine Offenbarung wie z.B. "Batman Begins" für mich damals. Aber ich wurde während der gesamten Laufzeit sehr gut unterhalten und freue mich auch schon auf die Fortsetzung(en?)

Nun zum 3D.

Folgende Geräten kamen zum Einsatz:
TV: Samsung 46ES6710 mit Shutter-Brille
Player: PS3
(Etwaige Bildfehler oder eine geringe Qualität kann auch durch das verwendete Equipment verursacht werden, daher vorab zur Info.)

Positiv: Mir ist vor allem die tolle Detailschärfe des Bildes und auch die sehr gute räumliche Darstellung aufgefallen.
Negativ: Kinoformat 2,40:1 lässt den TV durch die Balken oben und unten wieder etwas schrumpfen.

Fazit und Kaufempfehlung 3D?
Für mich persönlich: Ja, ich würde die 3D der 2D-Version vorziehen.
Der Film nutzt die 3D-Technik sehr sinnvoll und betreibt auch keine Effekthascherei in der sich andere Filme teilweise verlieren (wenn einem andauernd was ins Gesicht fliegt). Das mag für einige sogar ein Minuspunkt sein, mir persönlich ist es so aber lieber. Die Bildschärfe ist wirklich sehr gut, ebenso wie auch die räumliche Darstellung.

Gesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen.
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am 10. Februar 2015
Zur Handlung gibts ja nicht so viel zu schreiben, der Jugendliche Peter Parker sucht nach seinen Eltern als ihn die Spur in ein Forschungs, Gebäude führt wird er dort von einer speziellen Spinne gebissen wodurch er besondere Kräfte bekommt, zusätzlich baut er sich noch Spinnendrüsen und einen Anzug, von da an beschützt er die Stadt. Ich wollte erst einfach mir den Film ansehen ob er gut ist, im voraus war ich vom Film nicht so überzeugt doch nach dem Film fand ich den Film doch recht gut. Die Handlung ist einfach und nichts besonderes, aber die Story wurde recht gut umgesetzt, also gelungenes Remake. Im Film sind sehr viele Teile ohne Action enthalten vor allem in der ersten Stunde. Die Schauspieler fand ich auch recht gut und überzeugend und die Effekte waren auch gut. Die Kulisse ist manchmal etwas düster aber meist eher freundlich. Einzig den Endgegner fand ich keine so gute Idee und ein par kleinere Szenen, ansonsten war ich vom Film ziemlich überrascht und die Bild und Ton Qualität ist auch ziemlich gut.

Insgesamt sehenswerter Film aber zu 5 Sternen hat es noch nicht gereicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2015
Ich fand es schade, dass Sam Raimi keinen weiteren Spider-Man-Film mit Tobey Maguire und Kirsten Dunst in den Hauptrollen gemacht hat und ich war ziemlich skeptisch, dass die Spider-Man-Saga neu verfilmt wurde, mit Andrew Garfield in der Titelrolle.
Andrew Garfield kannte ich zuvor nur in der Rolle des Anton in "Das Kabinett des Doktor Parnassus".

Doch dann konnte ich mir den Film ansehen und muss sagen, der hat mir doch noch gefallen.

Der kleine Peter Parker wird von seinen Eltern Richard und Mary Parker bei seinem Onkel Ben und seiner Tante May Parker untergebracht und müssen abreisen. Kurz darauf sterben Peters Eltern bei einem Flugzeugabsturz.
Jahre später: Peter Parker ist nun ein Teenager, Highschool-Schüler und Hobbyfotograf, wird von seinem Mitschüler Flash Thompson schikaniert und ist in seine Mitschülerin Gwen Stacy, Tochter von Police Captain George Stacy, verliebt.
Eines Tages will Peter die Wahrheit über seinen verstorbenen Vater wissen und folgt den Hinweisen bis zur Firma Oscorp, wo er sich mit Dr. Curt Connors, einem einstigen Kollegen und Freund von Richard Parker, trifft. In den Laboren Oscorps stöbert Peter Parker herum bis er von einer genetisch modifizierten Spinne gebissen wird.
Peter ist zunächst erstaunt, dass er nun über die Fähigkeiten einer Spinne verfügt.
Doch durch einen Umstand, den Peter hätte vermeiden können, wird Peters Onkel Ben Parker von einem Räuber erschossen.
Erfüllt von Schuld entschließt sich Peter Parker den Verbrechern New Yorks den Kampf anzusagen, fertigt sich einen Anzug an und zieht als Spider-Man durch das nächtliche New York und fasst Verbrecher, die er nur noch verschnürt der Polizei überlässt.
Obwohl Spider-Man mit seinen Taten so vielen Menschen hilft und rettet, will Police Captain George Stacy Spider-Man trotzdem festnehmen lassen wegen Ausübung von Selbstjustiz.
Doch Peter Parker/Spider-Man bekommt einen wirklich gefährlichen Gegner, denn Dr. Connors hat mit Echsen-DNA einen Selbstversuch vollzogen und hat sich dadurch in eine übermanngroße Echse verwandelt.
Nun muss Peter Parker alias Spider-Man gegen die Echse kämpfen.

Ich muss sagen, dass mir der Film storymäßig sehr gut gefällt.
Die Action und Effekte machen den Film besonders reizvoll.

Andrew Garfield spielt an sich die Rolle des Peter Parker sehr gut, denn Peter Parker ist darin einfach nur ein Teenager, der auf der Suche nach der Wahrheit über seine Eltern zu Superkräften kommt, die er nun als Superheld einsetzen muss.

Die weiteren Schauspieler spielen die Figuren einfach nur passabel.
Rhys Ifans finde ich genial in der Rolle des Dr. Connors, der zur Echse wird. Das Gesicht der Echse sah mir allerdings noch etwas zu menschlich aus, aber ich will da mal nicht kleinkariert sein.

Sally Field spielt zwar May Parker sehr gut, aber sie strahlt nicht so diese besondere Wärme aus wie Rosemary Harris in der früheren Spider-Man-Trilogie.

Aber alles in allem, ich will keine unnötigen Vergleiche machen, ein großartiger Marvel-Comicfilm für alle Fans und Liebhaber von Superheldenfilmen.
Stan Lee hat mal wieder einen glänzenden Cameo-Auftritt.

Doch für mich persönlich bleibt Tobey Maguire der "wahre Peter" Parker/Spider-Man.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juni 2013
Entweder bin ich zu alt oder die Filmindustrie will immer mehr Kohle und macht immer schlechtere Filme. Ich fand dieses Teil leider total überflüssig und in die Länge gezogen. Die alten Teile hatten ALLE eine richtig gute Story mit vielen alten bekannten. Da ich in meiner Jugendzeit auch die Zeichentrickserien gerne gesehen habe. Dieser Film ist leider eine grottenschlechte umsetzung und schon nach **gähn 30 Minuten wurde mir klar das dieser Film absolut langweilig ist. Keine Kaufempfehlung daher von mir.
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am 15. Oktober 2015
Man kann sich ja durchaus darüber streiten, wer denn letztlich der bessere Spidymime ist. Glücklichwerweise sind ja die Geschmäcker verschieden. Ich bin mit Toby Mcguire aufgewachsen und liebe ALLE seine drei Abenteuer.
Als dann feststand, das Sony einen neuen Mimen sucht und ein Reeboot starten will(nach so kurzer Zeit) war ich sehr skeptisch. Allerdings habe ich dem Film und Andrew Garfield in der hauptrolle eine faire Chance gegeben und mittlerweile sehe ich ihn genauso gerne wie seinen Vorgänger.
THE AMAZING SPIDERMAN hat einen ganz anderen Ansatz (unter anderem spielen Peters verschollene Eltern und besonders sein Vater eine wichtige Rolle) und mit Emma Stone als Gwen auch eine Besetzung die mir mehr zusagt, als Kirsten Dunsts Mary Jane!

Auch der Gegenspieler von Spidermann, Dr.Curt Connors alis LIZARD gefällt mir gut, denn er ist kein reiner Bösewicht, sondern eher eine tragische Figur, die von deiner Idee besessen ist, letztlich die Kontrolle verliert und zur Bestie mutiert

Und nicht zuletzt können auch Sally Field und Martin Sheen in ihren Rollen als Tante May und Onkel Ben überzeugen.
Marc Webb hat einen sehr unterhaltsamen Superheldenfilm für das Popcornkino geschaffen, der die Latte für seinen Nachfolger dementsprechend hoch legte.

Von daher kann ich mit guten Gewissen die Höchstnote vergeben!
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am 16. Mai 2014
Nach der letzten Spiderman Verfilmung - die ich auch gut fand - dachte ich, als ich hörte, dass es jetzt schon wieder eine neue Verfilmung dazu gibt zuerst, wie unnötig so kurz aufeinander. Die Messlatte war ja auch hoch. Toby McGuire war für mich nunmal DER Spiderman. Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft eben!

Irgendwann, als nix Gutes im Fernsehen lief, beschloss ich mir diese Verfilmung nun doch auf Prime Instant Video anzusehen und ich war begeistert! Sogar so sehr, dass ich in der folgenden Woche ins Kino bin, um mir den zweiten Teil, der zufällig gerade ins Kino kam, anzusehen. Andrew Garfield steht in dieser Verfilmung nicht eine Sekunde im Schatten Tobys. Er ist in dieser Rolle perfekt und schafft es aus der freundlichen Spinne die coole und lässige Spinne zu machen. Er spielt die Rolle so gut, dass man nicht mal auf die Idee kommt, ihn mit Toby vergleichen zu müssen. Er ist ein Spiderman und Toby einfach ein anderer.

Der Film ist gut gemacht, die Story interessant. Das einzige, was man bemängeln könnte ist, dass "da schon auch viel Geschnulze dabei ist" wie mein Mann nach dem Film kommentierte. Da es aber sein Kommentar war, gibt's von mir für Andrew 5 Sterne.

Wer allerdings nicht auf Superhelden steht, den wird auch dieser Film nicht bekehren. Dann sollte man eher zur Batman Trilogie greifen :-)
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am 5. Mai 2016
Gewöhnlich bin ich nicht so für Verfilmungen von Filmen, die es ja eigentlich schon gibt und Spiderman ist ja ein Film, der bereits existiert. Doch dieser hier hat nicht nur andere Schauspieler, sondern ist auch weniger albern als der andere Spiderman. Von daher eine gelungene Neuverfilmung.
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am 11. April 2016
... kennt sie nicht. Die Geschichte des etwas zurückgezogenen Jungen, der von dieser kleinen Spinne kurz, aber heftig und vor allem nachhaltig gebissen wird.
Manchmal denke ich, was wir dadurch an Zeit sparen könnten, wenn wir uns so fortbewegen könnten.
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In den späten siebziger oder frühen achtziger Jahren gab es auch im Sonntagkino mal Spiderman-Filme, die meine Geschwister und ich gerne gesehen hatten. Dann kamen die Toby-Filme und Teil 1 und 2 konnte man sich richtig gut angucken, wenn der Pathos auch gelegentlich ein wenig dick kam. Teil 3 konnte ich dann überhaupt nicht mehr ertragen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Superhelden werden regelmäßig neu erfunden um eine neue Generation von Leserinnen und Lesern einzufangen. Wenn es gut gemacht wird, dann werden Inkonsistenzen und Unglaubwürdigkeiten aus den vorhergehenden Inkarnationen aufgearbeitet und korrigiert und so entsteht ein verrbessertes neues Produkt. Nicht, dass ich das nach der letzten Filmreihe für notwendig empfunden hätte, aber trotz suchte ich das Kino auf, als dieser Film lief. Und dachte: Okay.

Bei einem zweiten Schauen hatte ich dann schon wesentlich mehr Spaß daran. Für sich genommen - und ohne überflüssige Vergleiche - ist diese Neuinterpretation überaus stimmig und im Rahmen der eigenen Erzählwelt auch glaubwürdig. Die Figuren sind zwar auch etwas überemotionalisiert, aber bei Weitem nicht so pathetisch, wie in der vorhergehenden Reihe - was aber ohne den Vergleich mit diesem Film vorher gar nicht so aufgefallen war.

Alles in Allem eine gute und interessante Geschichte, handwerklich perfekt dargestellt und mit ausreichend Humor - bei den Deleted Scenes kann man sehen, dass uns da Eiiniges arspart geblieben ist.

Auch das Extra zu den Stunts weckt richtig Lust am Mitmachen. Ich bin nicht unglücklich mit dieser Anschaffung.
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