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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2014
Die Handlung des Filmes wird inzwischen wohl jedem geläufig sein, deshalb möchte ich nur noch erwähnen, dass die Ton- und Bildqualität auf dieser Blu-ray wirklich erstklassig sind. Das Bild ist scharf, die Farben sind kräftig. Mir sind keine Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und stark.

Auch die Extras auf der Blu-ray lassen nichts vermissen. Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 21. Mai 2010
...um dann aus meiner Sicht nach quälenden fünf Stunden festzustellen, dass das vielfach als neue Meisterwerk gelobte Machwerk von Quentin Tarantino das genaue Gegenteil dessen ist: Ein überwiegend krude zusammengenagelter Streifen ohne inszenatorische Raffinesse, der vielversprechend beginnt und nach etwa einer halben Stunde mehr und mehr in Bedeutungslosigkeit versinkt, weil ihm trotz interessanter Elemente und Ideen alle Merkmale fehlen, welche die Arbeiten von Tarantino in der Vergangenheit bis zum Erreichen des Zenits mit 'Jackie Brown' ausgezeichnet hatten.

Zum Film im Groben: Im besetzten Frankreich fuhrwerkt eine Gruppe jüdischer Soldaten durch die Lande, um möglichst viele Nazis zu töten und zu skalpieren. Während dessen sinnt eine dem Massaker an ihrer Familie entronnene Jüdin auf Rache, die sie in ihrem Kino während der Premiere eines Propagandafilms durchzuführen gedenkt. Diese Kinopremiere ist auch Hauptaugenmerk des alliierten Oberkommandos, da die wichtigsten Nazi-Größen einschließlich des Führers selbst erwartet werden.

Zur groben Umsetzung des Films: Tarantino schafft es nach einer grandiosen Einleitung nicht, einen organischen Fluss der Elemente herzustellen, was ganz sicher in der Hauptsache am unausgegorenen, ruppigen Schnitt liegt. Auch haben die Dialoge - Tarantinos Markenzeichen - nicht mehr die genial-absurde Qualität früherer Produktionen. Dazu noch mittelmäßig bis schlecht ausgewählte und / oder agierende Darsteller. Tarantinos Kumpel Eli Roth zum Beispiel, der seine Rolle genauso schlecht und sadistisch spielt wie er seinen Film 'Hostel' inszeniert hat - und als Krönung die schauspielerische Null-Lösung Til Schweiger, der glücklicherweise nur wenig Text hat.

Auf der anderen Seite dann zwei klasse aufspielende Akteure, die im Grunde den ganzen Film tragen: Melanie Laurent (die Jüdin) und ganz besonders Christoph Waltz (der Judenjäger). Die Darstellung dieser beiden Charaktere hat eine hohe Intensität, Sensibilität und Tiefe. Paradoxerweise steht das im krassen Gegensatz zum Film, der jedwede Tiefe und Sensibilität vermissen lässt, weil beides gar nicht beabsichtigt ist. Dafür sind wie schon in 'Death Proof' Gewalt und Sadismus stärker in den Vordergrund gerückt, was ich für außerordentlich bedenklich halte !
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am 14. Januar 2010
Da ich der Meinung bin, dass eine Bewertung des Films nicht in die Rezension eines Amazon Produktes gehört (dafür gibt es wesentlich bessere Quellen) möchte ich nur kurz auf folgende Merkmale der Blu Ray eingehen:

- Das Bild der Blu Ray ist exzellent und hat absolute Referenzqualität (und zwar nicht im Vergleich zu DVDs, sondern zu den besten Blu Rays)
- Extras sind sehr unterhaltsam, insbesonders der außerordentlich witzge Ausschnitt zu "Stolz der Nation"
- Im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray, wo eine Szene entfernt wurde, ist der Film hier ungeschnitten

- Und hier hat Universal sehr gut aufgepasst: dadurch dass der Film im Original viersprachig ist (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) gibt es eine besondere Problematik bei den Untertiteln und Sprachen. Zum Einen hat Universal den Originalton mit allen 4 Sprachen und der (mir im Sinn nicht ganz schlüssigen) Deutschen Synchro, wo nur die Englischen Schauspieler synchronisiert sind, draufgepackt. Zum Anderen bieten die Untertitel eine Vielzahl von verschiedenen Optionen an, die je nach Sprachbegabung des deutschen Zuschauers Sinn machen. So gibt es eine Untertitelspur, wo alles ausser Deutsch untertitelt ist, die Untertitelspur der Internationalen Fassung, wo alles ausser Englisch untertitelt ist, und jetzt kommt es: eine Untertitelspur, wo nur die französischen und italienischen Dialoge untertitelt sind! Für mich persönlich als jemandem, der Deutsch und Englisch sprechen kann (und was wahrscheinlich dem Profil vieler Deutscher O-Ton Gucker etspricht) ist dies genau die Option, auf der ich gehofft habe!

- Und noch als Zuckerle: im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray sind die Untertitel NICHT im Filmmaster eingebrannt, sondern werden vom Player generiert. Und zwar so, wie sie auch im Kino ausgeschaut haben.

Fazit: die Deutsche Blu Ray ist tatsächlich bisher die beste Veröffentlichung. Universal hat sehr gute Arbeit geleistet!

ERGÄNZUNG: die im Review erwähnten Untertiteloptionen sind nur über die Fernbedienung erreichbar! Die Option "Alles ausser Deutsch untertitelt" ist in Spur Nr. 4 vorhanden, Option "Nur Französisch und Italienisch untertitelt" ist in Spur Nr. 6. Danke an Chris für den Hinweis.
2020 Kommentare|223 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2016
Einer der Hauptkritikpunkte an dem Film ist ja, dass hier der Deutsche wieder mal als böser Nazi dargestellt wird und der liebe Amerikaner kommt um alle zu retten. Darüber haben sich einige aufgeregt. Das wird hier auch so dargestellt. Aber in einem Film wie Django, auch von Quentin Tarantino, regen wir uns auch nicht auf, dass der Amerikaner wieder mal als Sklaventreiber gezeigt wird und ein lieber deutscher Arzt schwarzen Sklaven das Leben rettet.
Django Unchained wurde in Amerika sehr stark kritisiert, weil die Amerikaner mit ihrer eigenen Vergangenheit nicht so gut umgehen können. Inglourious Basterds wurde dort hoch gelobt.
Bei uns ist es genau andersrum. Wie man allein an den Bewertungen hier bei Amazon sehen kann. Denn da kommt Django deutlich besser weg.
Wir haben nun mal unsere Geschichte. Ob sie uns gefällt oder nicht.
Und wie Quentin Tarantino an sie ran gegangen ist, ist einfach der Hammer. Mit viel Ironie und Witz in eine fiktive Geschichte gepackt. Nichts gegen eine ernste Geschichtsstunde wie Der Untergang ( auch ein verdammt guter Film). Aber Inglourious Basterds kommt einfach so erfrischend anderes rüber, dass es einfach eine wahre Freude ist dem wilden Treiben zu zuschauen. Es gehört ne Menge Mut dazu einen Film in mehreren Sprachen zu drehen. Die Produzenten dürften wohl beide Arme über den Kopf geschlagen haben. Christoph Waltz ist wohl einer der besten Bösewichte seit langem. Schade dass er danach nur noch für solche Rollen besetzt wurde. Denn im neuen James Bond finde ich das ganze schon ziemlich abgenutzt. Til Schweiger in einer Rolle zu besetzen in der er kaum ein Wort sagt, sondern meistens nur nickt, ist einfach nur köstlich. Wer weiß schon ob Brad Pitt in den Film mitgespielt hätte, wenn er vorher gewusst hätte, dass er von Christoph Waltz so an die Wand gespielt wird. Obwohl mir auch Brad Pitt in seiner Rolle gefällt. Überhaupt haben mich alle Darsteller überzeugt. Genau so Diana Krüger, obwohl ich nicht der größte Fan von ihr bin. Doch die Szene mit Christoph Waltz, als sie ihren Schuh aus seinem Mantel holt, spielt sie grandios.
Zusammen mit Django Unchained ist Quentin Tarantino hier an einem Punkt angekommen, wo er anspruchsvolles Kino perfekt mit Mainstream vermengt. Top.
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am 20. März 2016
Ich habe mir diesen Film angesehen, weil ich bisher mit Tarantino-Filmen immer gut gefahren bin. In diesem Fall leider nicht, er ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Es geht ein bißchen um die Basterds, ein bißchen um den Judenjäger Landa und ein bißchen um Shoshanna Dreyfuss. Aber eben alles nur ein bißchen. Das wäre grundsätzlich nicht schlimm, wenn Tarantino-üblich der Schwerpunkt auf der Gewalt liegen würde. Dieser Film ist jedoch sehr Dialoglastig und das Gemetzel tritt in den Hintergrund. Und dafür ist - meiner Meinung nach - zu wenig Inhalt vorhanden, eben alles nur ein bißchen erzählt. Christopf Waltz als Landa ist absolut sehenswert, allerdings kann ein einzelner Schauspieler so viele Merkwürdigkeiten und inhaltliche Defizite nicht ausgleichen, egal wie gut er ist. Das ein an sich so mäßiger Film auch noch mit dem Thema 3. Reich spielt, macht die Sache noch schlimmer. Unabhängig davon ob man sich über die klischeeartigen Darstellungen ärgert oder nicht (man sollte nie vergessen, dass es ein Tarantino-Film ist!), sollte man sich diesem Thema mit mehr Sorgfalt nähern. Hier ist es ausschließlich als Hintergrund gewählt worden. Wenn der Film gelungen gewesen wäre, wäre das nicht weiter schlimm, aber da der Film an sich schon schwierig ist, summiert es sich mit der unglücklichen Wahl des Themas zu einem für mich leider ziemlich schlechten Film.
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am 4. September 2011
Christoph Waltz ist das einzige Gute an diesem Film. Er spielt seine Rolle sehr gut und sorgt für ein paar lustige Szenen. Darüber hinaus bietet der Film aber nichts Packendes, außer viele brutale Szenen, die für mich deswegen so widerlich sind, weil der Zweite Weltkrieg eben nicht fiktiv ist und Millionen Tote gefordert hat. Der Versuch, schlimme Kriegsverbrechen unterhaltend und satirisch darzustellen, ist nach hinten losgegangen. In dem Film zeigt sich keiner der Darsteller als Sympathieträger oder "Gut" und "Böse", wie man es erwartet. Der Film langweilt und ist enttäuschend. Man hätte wirklich mehr daraus machen können. Ich bin mir sicher, dass man Krieg und Kriegsverbrechen auch unterhaltend darstellen kann, OHNE gewisse Opfergruppen und das Gedenken an Tote zu verhöhnen.

Schauspielerisch bis auf Christoph Waltz sehr enttäuschend. Der Zuschauer weiss nicht, wer Hauptdarsteller ist.
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am 19. Januar 2010
Die ersten Minuten, SS Mann macht Hausbesuch, sind äußerst spannend. Waltz brilliert in seiner Rolle als sympatisch ekelhafter Bösewicht mit Etikette und die Art wie er seinem Gegenüber sadistisch höflich die Tränen in die Augen treibt ist so spannend, dass man trotz der langen Dialogzeit wie gebannt und voll düsterer Erwartungen an den Lippen der Protagonisten hängt. Der Anfang lässt also Großes erwarten doch der Film baut mit zunehmender Laufzeit drastisch ab.Es folgen banale Dialoge banale Gewaltexzesse und ein überraschend schlechter Brad Pitt, welcher der Meinung gewesen zu sein scheint, dass das zwanghafte Vorschieben des Unterkiefers zur Charakterdarstellung reicht. Dass der Film so gehypt wurde liegt wohl eher am Namen Tarantino, als am Inhalt selbst. Möchte mich hier auch garnicht dem Geseiere von Wegen, schwere Thematik und so was darf man nicht vor dem historischen Hintergrund machen bla bla, anschließen, aber der Film lässt sein Potenzial dermaßen schnell verpuffen,dass das Resultat einfach nur arm ist.Das Hineininterpretieren allzu subtiler Botschaften a la Tarantinos Vision von der Weltrettung durchs Kino kann für mich auch nicht wirklich begeistern. Der Film hinterlässt bei mir eher das Gefühl als habe man sich bei der Realisierung einer vielversprechenden Idee verhoben. Das Bittere daran ist, dass bis auf das Agieren von Pitt und einer recht bekannten deutschen Hackfresse echt gutes Schauspiel geboten wird. Hut ab also vor den Einzelleistungen der Mitwirkenden. Der Regisseur aber, dessen Aufgabe es ist diese zu einem Gesamtwerk zu verknüpfen hats diesmal nicht wirklich überzeugend hinbekommen.
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am 18. Februar 2016
skurilen Szenen. Es ist spannend und fesselnd.
Punkte Abzug gibt es fuer den Amazon Service. Unter Linux laesst sich der Film nicht in HD Streamen und eine Englische Tonspur ist nicht verfuehgbar.
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am 13. Januar 2016
Christoph Waltz der beste Schauspieler! Der hammer wie er die Rolle hier wieder spielt. Den Oscar hat er verdient bekommen
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am 15. Januar 2010
Auf Grund der Meinungen von diversen Kritiken hatte ich eigentlich einen etwas anderen Film erwartet... und wurde enttäuscht. Keine Frage, die Schauspieler sind gut besetzt und allein Christoph Waltz hat für mich die 2 Sterne voll und ganz verdient ... ABER wo soll in diesem Film bitte der tiefere Sinn liegen? Warum wird Hilter als lauter und hysterischer Schreihals dargestellt? Warum die nervige Western Musik?

Komischerweise hat mich dieser Film an meine Schulzeit erinnert (schon etwas länger her); genauer gesagt an den Deutsch/ Kunstunterricht. Wir haben Bücher gelesen, die laut Lehrer grandios, überragend, etc. waren... mit seiner Meinung stand er alleine. Es waren Bücher, bei denen man 100 Dinge hineininterpretieren konnte oder gar nichts. Es ist wie, wenn ein Maler ein Bild malt und dabei für sich selbst eine tieferen Sinn in dem Ganzen sieht und Kritiker dann 1000 andere Dinge hinzuerfinden. Der "Laie" sieht einfach nur das Bild, mit seinen Farben, Formen ohne tieferen Sinn.
Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass ein bekannter Maler einfach einen Strich auf ein weißes Blatt gemalt hat und die Kritiker, Kenner und Presse völlig aus dem Häuschen geraten sind; der Maler wollte jedoch genau diese Menschen vor den "Laien" bloß stellen - ähnlich dem Märchen "des Kaisers neue Kleider".

Für mich vermittelt die ganzen Meinungen und Kritiken nur:
Entweder man findet den Film toll, weil man ihn und seinen tieferen Sinn verstanden hat oder man empfand ihn als schlecht, weil man ja einfach nicht intellektuell genug dafür ist... (siehe "A Beautiful Mind")

Für mich war dieser Film weder eine Komödie, ein Märchen (was man z.T. aus diversen Kritiken herauslesen konnte), ein Actionfilm noch sonst in ein spezifisches Genre zu pressen ... bei anderen Filme wäre das mit Sicherheit positiv. Dieser Film war nur ein Schauspiel, mir langatmigen Dialogen, nicht ausgearbeiteten Charakteren, plumpen Akteinteilung und z.T. ausufernder Gewalt (was ja mal wieder als völlig in Ordnung dargestellt wird). Warum man gerade mal wieder den Nationalsozialismus als Hintergrund genommen hat, muss man auch nicht wirklich verstehen. Das die Deutschen mal wieder als das personifizierte Böse herhalten dürfen, die man völlig selbstverständlich foltern/ quälen kann ist ja auch nichts neues mehr. Ist ja alles nur ein Märchen.

Ganz neben bei bemerkt: Filme wie Jackie Brown waren einfach nur genial und auch den Charme eines Quentin Tarantino Films weiß ich zu schätzen; nur das typische Flair kam bei mir bei diesem Film gerade nicht auf.
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