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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen11
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am 1. Februar 2014
Der Film "Das alte finstere Haus" beginnt damit,daß in einer stürmischen Gewitternacht fünf Reisende (darsgestellt v. Melvyn Douglas,Charles Laughton,Gloria Stuart,Lilian Bond und Raymond Masseay)in den Waliser Bergen Unterschlupf im einem alten Gemäuer suchen,daß von der Familie Femm und deren unheimlichem Butler (Boris Karloff) bewohnt wird.Während der Nacht überstürzen sich die Ereignisse....soweit der Anfang der Story,mehr möchte ich nicht verraten!

Literaturvorlage für diesen Horrorklassiker war "Benighted" (1927,dt:Von der Nacht überrascht) von J. B.Priestley (1894-1984)wenngleich auch der Film einen anderen Endpunkt hat!
Am Drehbuch schrieb R.C.Sherriff mit und auch sonst gibt es noch einige Besonderheiten zu berichten: Der Patriarch der Familie Roderick Femm wird lt. Vorspann von John Dudgeon darsgestellt (in Wirklichkeit handelt es sich um eine Frau,nämlich die Bühnenschauspielerin Elspeth Dudgeon (1871-1955),angeblich wollte Regisseur Whale es so haben!) und Hauptdarstellerin Gloria Stuart (2010 mit 100 Jahren verstorben) dürfte vielen aus "Titanic" (1997) bekannt sein!

Die Bildqualität der DVD ist nicht überragend aber ansehnlich (wohl auch wegen des Alters des Ausgangsmaterials) und der Ton ist klar verständlich, da die Synchronisation erst aus dem Jahr 1991 stammt, es ist übrigens (Gottseidank) die aus den bisherigen TV-Ausstrahlungen bekannte (wurde ca 1996 in Südwest 3 zuerst gesendet) und von den Sprechern ist mir ua. Lambert Hamel für Charles Laughton aufgefallen.
Als Extras gibt es eine Trailershow und ein Wendecover!

Alles in allem ist die DVD sehr erfreulich (vor allem wegen der Synchro hatte ich zuerst große Bedenken) und läßt meine Sammlung immer kompletter werden! Vielen Dank an die Macher! Gut so,macht so weiter!
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am 22. September 2014
Produktrezi zu : Das alte, finstere Haus

► PROLOG

Da von Seiten meiner geschätzten Mitrezensenten schon einige sowohl informative als auch treffende Filmbewertungen verfasst wurden & somit letztendlich auch umfangreich vorhanden sind, wollte ich zu diesem klassischen Streifen ursprünglich gar keine eigene Produktbewertung mehr abgeben.
Doch durch guten Zuspruch & Anregung sowie auf ausdrücklichen Wunsches meines werten Rezi-Kollegen 'Gavin Armour', einmal selbst in eigenen Worten meinen gewonnenen Eindruck zu diesem Werk kundzutun, gebe ich Euch nachfolgend auch einmal einige wissenwerte Infos im Bezug auf die Ausstaffierung dieser Filmbox inkl. mit beigefügter Ablichtungen zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer als Gesamtprodukt.
Den Film als solches bewerte ich stets gesondert & da ich eher knackig kurze Angaben zum Inhalt bei Filmwerken bevorzuge, um nicht gefährlich zu spoilern, verweise ich hier bei reinem Interesse bzgl. Filmhandlung gerne auf die ausgiebig informative Rezension meines Motivators Gavin.

► ZUM STREIFEN : Das alte finstere Haus ( USA 1932 ) ★★★★★

Ein Unwetter zwingt einige sich auf der Reise befindende Personen in einer stürmischen Nacht zum Not Stopp. Diese landen daraufhin inmitten der Einöde von Wales allesamt in der Behausung der Familie Femm, welche ihrerseits den Hilfebedürftigen wi­der­stre­bend Obdach gewährt.
Bereits schon während des Vorstellens untereinander ereignen sich in diesem unheildrohend anmutenden Gemäuer fortan so allerlei fragwürdige Vorkommnisse, welche letztendlich auf das ver­hält­nis­mä­ßig äußerst de­li­kate Ge­tue der Femms zurückzuführen sind.

„ The Old Dark House “, in Anlehnung an einen Roman aus 1927 vom Briten & Drehbuchautor R. C. Sherriff neu verfasst sowie vom amerikanischen Regisseur James Whale gelungen ins Werk umgesetzt, ist ein herrlich antiker Gruselfilm.
Mit einem durchweg schaurig-schönen Flair an einem sowohl finster wirkenden als auch Unbehagen auslösenden Schauplatz des Geschehens mit dessen wahn­wit­zig skurrilen Charaktären sowie auch mit einer einzigartigen Chemie zwischen Grauen & Komik, welche einem geradezu in seinen Bann ziehen kann bietet dieser Schinken seinem Betrachter durchaus eine atmosphärisch sowohl dicht als auch düster inszenierte, wunderbar nostalgische Fernsehnterhaltung.

Der große Schauspieler Boris Karloff zog in dieser Verfilmung mit der Rolle des stu­pi­den Hausburschen wohl eher den „ Schwarzen Peter “ & konnte somit dank Anordung durch Drehbuch & Filmstab sein eigentliches Können nur begrenzt zur Schau tragen.
Die wirklich überzeugenden Stars dieses superben Horrorwerkes waren neben Charles Laughton & Protagonist Melvyn Douglas insb. die Damenfraktion bestehend aus Gloria Stuart sowie Eva Moore & Lilian Bond.
Die Eingangsmelodie stammt vom Holländer David Broekman & an den spannungsaufbauenden, untermalenden Tonstücken war u.a. der deutschstämmige Komponist Bernhard Th. L. Kaun beteiligt.
Die Gesamtlaufzeit beträgt lt. Player 69:06 Min. sowie reine 68:32 Spielminuten ohne Abspann !

Meine Filmwertung ⋙ 8,5 von 10 Punkte

► ZUR AUSSTATTUNG : Die DVD mit FSK ab 12 J.

Verpackung : Stabiles Amaray-Keep-Case mit optisch ansprechend gestaltetem Frontover.
Rückseitig wurde dieses Cover mit Filmausschnittmotiven sowie mit einer Inhaltsangabe zur Story & mit techn. Infos versehen.
TOP ≫ Ein Wendecover ohne FSK-Flatschen ist vorhanden

FORMAT : Das Schwarz-Weiß-Bild wird im Original 4:3 - 1,33:1 ( Vollbild ) wiederggb.
Im Hinblick auf die Qualität der Bilddarbietung allerdings nicht ganz makelfrei, denn diesbzgl. sind kleinere Mankos wie bspw. ein stetig grieseliges Bild sowie auch schon mal ein deutlich wahrnehmbares Filmkorn ( dieses wirkt leicht grießig ) & ein etwas zu hoher Anteil Schwarzwert im Kontrast zu verschmerzen.
Im Bezug hierauf solltet/dürft Ihr keinesfalls zuviel des Guten erwarten & dennoch ist das Gebotene im Anbetracht seines hohen Alters von mittlerweile über 82 Lenze, welche dieser Zelluloid bereits auf dem Buckel hat, durchaus noch einigermaßen passabel.

TONFASSUNGEN : Im Originalton Englisch sowie Deutsch & beide in Dolby Digital 1.0 Mono
Die Tonqualität ist ganz allgemein gut annehmbar & auch die dt. Synchro empfand ich persönlich als gar nicht mal so unpassend ausgewählt.
SCHLECHT ≫ Kein zuschaltbarer UT
● PUNKTABZUG № 1 ( halber Stern )
Denn dieser sollte bei solch klassischen Streifen aus den frühen 30er dann doch schon generell mit auf Disc dabei sein & zwar insb. sowohl für Hörgeschädigte als auch für den betagteren Filmfreund ganz allgemein.

LABEL : Maritim Pictures - AL!VE
PRODUKTION : Carl Laemmle Junior
GENRE : Gruselfilm / Horror / Komödie

#############
SPECIAL FEATURES : dürftig
#############

+ Wendecover
+ Eine diverse Trailershow
+ Eine separate Kapitelauswahl von 1 bis 12 ( Foto № 4 )
sowie ein einfach gestaltetes, interaktives Hauptmenü ohne Animation & ohne Soundtrack ( Foto № 3 ).
● PUNKTABZUG № 2
Denn aufgrund der äußerst simplen sowie lieblosen Menügestaltung & den allgemein sehr mäßig ausfallenden Extras geht ein weiterer halber Stern flöten !

► FAZIT

Drei bis vier Sterne !
Eine wirklich sehenswerte Gruselkomödie aus der Anfangszeit des Tonfilms, welche ich zuvor nie im Fernsehen sah & erst über die hier guten Resonanzen zum Kauf animiert wurde, welchen ich allerdings, auch trotz einiger Defizite, in keinster Weise bereue.
Im Nachhinein kann auch ich Euch ein Sichten dieses subtilen Horrorstreifens wärmsten ans Herz legen, verweise aber an dieser Stelle noch einmal nachdrücklich auf die Einschränkungen im Bezug auf die allgemeine Bestückung dieses DVD-Produktes.

Mit nostalgischem Gruß,
Der Dirk

6,5 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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am 1. Februar 2014
Meine Bewertung mit 5 Sternen gilt für den Film, über die DVD werde ich noch mehr sagen. Bei dem Film handelt es sich um einen
der humorvollsten Gruselklassiker aus dem englischsprachigen Raum, er stammt aus dem Jahr 1932. Bei einem schrecklichen Un-
wetter in Wales landen 5 Reisende in einem alten Landhaus und treffen dort auf die seltsame Familie des Hausbesitzers und sei-
nen unheimlichen Butler. Der Sturm lässt nicht nach, und die Atmosphäre wird immer bedrohlicher und aussichtsloser. Schwarzer
Humor lockert die Stimmung immer wieder auf. Es ist jedoch unklar, wer die stürmische Nacht überleben wird. Alle Schauspieler
sind gut, für mich besonders hervorzuheben sind Ernest Thesiger (Horace Femm), Eva Moore als seine Schwester Rebecca und natür-
lich der Butler Morgan (Boris Karloff).

Das Bild ist selbst für einen so alten Film relativ schlecht, die deutsche Synchronisation wirkt aber frisch und klingt klar, auch der
Originalton ist besser als man vermuten könnte. Außer Trailern gibt es kein Bonusmaterial. Auf jeden Fall bin ich froh, dass es
den Film endlich als DVD gibt und möchte ihn allen empfehlen, die sich für Filmklassiker interessieren.
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Als ich die Handlung gelesen habe, war ich anfangs doch etwas skeptisch. Handlung es sich doch irgendwie um eine sehr simple Geschichte. Regisseur James Whale schafft es aber wahnsinnig gut, diese doch sehr einfache Story mit Spannung aufzuladen, facettenreich zu inszenieren, kurzweilig darzustellen. Wichtig ist aber auch, dass der Film nicht nur spannend ist, sondern durchaus auch Szenen makaberen Humors enthält. Das ist aber noch nicht alles. Da sich die Charaktere sehr unerwartet verhalten, wird die Spannung konstant hoch gehalten. Man rechnet buchstäblich damit, dass jede Minute die Stimmung umschlägt und greifbare Gefahr für die Protagonisten entsteht.

Wichtig für einen Film dieses Genres ist aber vor allem auch, dass man eigentlich nie weiß, wer eigentlich der Wahnhafte ist, wer diesen Horror entstehen lässt. Überraschende Wendungen halten den Zuschauer einfach auf seinem Fernsehsessel. Aber auch der Cast lässt sich durchaus sehen. Mit Boris Karloff und Ernest Thesiger brillieren zwei Stars des damaligen Kinos.

"Das alte finstere Haus" ist ein extrem atmosphärischer Film, mit einem exzellentem Cast, der für damals üblichen Schwarzweißoptik und einer wirklich mehr als gekonnten Inszenierung.

Der DVD liegt ein Wendecover bei. Weiteres Bonusmaterial ist leider nicht vorhanden. Dafür wurde das Filmmaterial digital remastered. Ich finde, dies ist dem Team sehr gelungen, so macht es Spaß, diesen Film zu sehn.

Fazit:

Ein alter, aber zeitloser Streifen. Absolut zu empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2015
James Whale gilt als Vater des klassischen Horrorfilms. Er drehte für die Universal in den frühen 30er Jahren die Meisterwerke "Frankenstein", "Frankensteins Braut" und "Der Unsichtbare".
Nach dem großen Erfolg von "Frankenstein" beharrte das Filmstudio darauf, Whale mit weiteren Stoffen für Horrorfilme zu betrauen. So inszenierte Whale 1932 den Horrorfilm "Das Haus des Grauens" nach einem Roman von John Boynton Priestley. Hier spielt erneut Boris Karloff einer der tragenden Rollen - diesmal als bestialischer Diener, der eine Gruppe von Reisenden in einem walisischen Landhaus in Angst und Schrecken versetzt. Das Publikum, dass daher einen herkömmlichen Horrorfilm mit dem Star erwartete, wure aber mit einem Beitrag überrascht, der sich nirgends so recht einordnen liess.
Alles fängt in einer dunklen und regnerischen Nacht an. Margaret (Gloria Stuart) und Philip Waverton (Raymond Massey) sind mit ihrem Freund Roger Penderel (Melvyn Douglas) mit dem Auto unterwegs - auf dem Weg nach Shrewsbury. In den Bergen von Wales werden sie aber von einem Sturm und einem schnell einsetzenden sintflutartigem Regen überrascht. Als die Straße weggespült wird, suchen sie Zuflucht in ein altes einsames Haus. Das Anwesen wird von der Familie Femm bewohnt. Während Horace Femm (Ernest Thesiger) die Gäste höflich begrüsst, wirkt seine Schwester Rebecca (Eva Moore) nicht nur fanatisch-religiös, sondern abweisend. Am liebsten würde sie die Eindringlinge hinauswerfen, doch der Sturm lässt dies nicht zu. Sie warnt aber die drei Besucher vor dem aggressiven Butler Morgan (Boris Karloff), der stumm ist und mit Alkohol recht gefährlich werden soll. Sie erfahren auch von einem 102 jährigen Vater (Elspeth Dudgeon), der im ersten Stock im Bett liegen soll und einem weiteren Familienmitglied namens Saul (Brember Wills), der aufgrund seiner Unberechenbarkeit eingeschlossen ist und ein wahres geisteskrankes Monster sein soll.
Im Verlauf des Abends kommen zwei weitere Zufluchtsuchende hinzu, der primitive Millionär Sir William Porterhouse (Charles Laughton) und die Bühnentänzerin Gladys DuCane (Lilian Bond). Bis zur Morgendämmerung müssen sie sich nun wohl oder übel mit ihren seltsamen Gastgebern auseinandersetzen, dies führt im Laufe der Nacht zu einigen Gesprächen, vielen Irritationen, einer beginnenden Beziehungskiste und vielen gruseligen Momenten...
dabei ist der Film vollgepackt mit den üblichen Gruselrequisiten, die James Whale wirkungsvoll im Lauf der Handlung zur Geltung bringt. Präsentiert werden daher dunkle Korridore, huschende Schatten, vom Wind aufgestoßene Fenster oder dunkle Geheimnisse hinter verschlossenen Türen. Es ist ein Film über abnormale und geisteskranke Verhaltensweisen, die sich bei der Familie Femm im "Haus des Grauens" häufen. Es ist vielleicht sogar der erste Film über eine vollkommen dysfunktionalen Horrorfamlie - ab den 70er Jahren traten sie im Kinofilm ja vermehrt auf und erfreuen sich noch heute im Horrorgenre einer großen Beliebtheit.
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am 5. August 2014
Die Atmosphäre des Films ist von Anfang an, von der ersten Sekunde an, gruselig und unheimlich, wenn der Wagen der drei Protagonisten in den walisischen Bergen stecken bleibt, der Sturm aufzieht und das Licht aus den Fenstern des alten, finsteren Hauses scheint. Wie man es von Regisseur James Whale kennt, ist der Horror auch mit gewissem Humor inszeniert, wie er es auch in "Der Unsichtbare" (1933) und "Frankensteins Braut" (1935) zeigte. Jetzt begegnen wir Boris Karloff in der unvergesslichen Rollle des stummen Butlers Morgan, der sehr an seine Paraderolle in "Frankenstein" (1931) erinnert. Unter anderen finden sich Ernest Tiesiger ("Frankensteins Braut") in der Rolle des Hausherren Horace Femm und Gloria Stuart ("Der Unsichtbare", James Camerons "Titanic") als ängstliche Reisende, die mit Freunden Zuflucht in dem unheimlichen Landhaus sucht.
Als der Sturm immer schlimmer wird, Morgan sich betrinkt und der Strom ausfällt, wird es im Hause Femm immer gefährlicher, besonders, weil die Familie ein schreckliches Geheimnis unter dem Dach hütet.
Der Film hat eine einfallsreiche Story, eine gruselige Atmosphäre, gute Schauspieler, beklemmende Toneffekte des Sturms und sehr viel Humor zu bieten! Wer mit James Whales Stil bekannt ist und diesen schätzt, und noch dazu Karloff-Fan oder Liebhaber des klassischen Schwarz-Weiß-Horrorfilms der 30er ist, wird mit diesem Film ein Wunsch erfüllt.
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am 1. Mai 2016
Mir ist klar der Film ist alt, jedoch so eine schlechte Bildqualität hätte ich nicht erwartet. Ansonsten finde ich den Film auch nicht reisserisch.
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am 14. Juli 2014
Lange hat es gedauert bis dieser Klassiker endlich auf DVD erschienen ist. Bisher wurde er nur im Fernsehen gezeigt und dies sehr selten. Die Geschichte ist für damalige Verhältnisse sehr horrormäßig inszeniert.
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am 5. November 2014
Film- und Tonqualität prima. Es erstaunt, mit welcher Akripie und Detailtreue die Handlung verfilmt wurde. Sehenswert als Filmabend mit Freunden in dunkler, kalter Winternacht,.
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am 24. September 2014
Ein solider, altmodischer Horrorfilm von good old Hollywood. Etwas mehr Boris Karloff hätte gut getan, aber man kann nicht alles haben! Top!
Ziehe ich jedem neuen Horrorfilm der Neuzeit vor!
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