Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More b2s designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,79 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. November 2013
Ich kenne die Band noch aus den 80ern und war eher skeptisch. Doch ich bin begeistert. Der Sänger wie erwartet sehr beeindruckend, der Gitarrist leistet eine sehr gute Arbeit, auch besonders im Solobereich, die Songs sind fast alle wirklich gute Nummern. Einige Songs sind recht bluesig, trotzdem aber stark gemacht.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hollands Vorzeige Hard Rocker Vengeance um den letzten Mohikaner Leon Geowie haben mit "Piece Of Cake" eine neue Scheibe draußen mit einem recht melancholischen Artwork.
Die Band ist nur noch zu dritt auf den Promofotos, einen Drummer scheint es jedoch laut Booklet noch zu geben. Über den Songs thront die Reibeisenstimme von Leon der wie immer alles gibt, die typische Michael Voss Produktion passt zu den Liedern 1 A und eigentlich habe ich bei den abwechslungreichen 11 Tracks nichts zu meckern! Vengeance sind sehr um Abwechslung bemüht gewesen, doch dis stilistischen Sprünge innerhalb der 45 Minuten langen CD sind dann etwas krass, als hätte man teilweise eine Projektscheibe! Nach dem kernigen Opener "World Arena" gibt es mit "Tears From The Moon" einen sehr AOR lastigen Song der aber nicht aus der Feder der Band stammt, sondern von einem gewissen Johann Fiegl und Gesangssöldner Carsten Schulz (Evidence One u.v.m.). Von der Sorte gibt es dann mehrere Lieder, während Eigengewächse wie "Sandman" ganz anders wirken, vor allen Dingen weil Leon hier auch mehr mit seiner Stimme macht (z.B. coole Schreie) und die Lieder prägt. Bei fremden Stücken singt er jedoch viel geradliniger. Am Ende gibt es mit "Goodbye Mother Sky" eine recht lange sehr an Classic Rock erinnernde Nummer aus der Feder von Mad Max die etwas besser zur Band passt. Ebenso ist Produzent und Mad Max Musiker Michael Voss teilweise als unterstützender Textschreiber an Bord, was ja legitim ist. Trotzdem habe ich immer das Gefühl zwei Alben zu hören, die beide nicht schlecht sind, aber so nicht zusammen passen. Besonders weil auf den Fremdliedern ganz anders gesungen wird, was einfach zu brav für dieses Energiebündel Leon Geowie ist.
Trotzdem sind die Lieder insgesamt nicht schlecht und könnten Fans der Combo Spaß machen.
Mit mehr roten Faden, wäre das so nur solide bis gute Album ein richtiger Vengeance Hit geworden!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2014
Vengeance waren in den 80ern eine durchschnittliche raue Heavy Rock-Band der 2.Reihe, die mit den beiden Alben Take it to the Limit(1987) und besonders Arabia(1989) sich durchaus auch einem grösseren Publikum bekannt machen konnte.
Leider ist die frühere unbändige Power auf Piece of Cake kaum vorzufinden.
"World Arena"(5/5) ist ein hymnischer Stadionkracher im Midtempo, "Goodbye Mother Sky"(4/5) ein vielschichtiges emotionales Hardrock-Stück, und der Titelsong "Piece of Cake"(4/5) ein AC/DC-mässiger kurzer harter Boogie-Rock-Kracher - damit wären die beiden besten Songs des Albums genannt. Es fehlt dem Album an Innovation, an guten hörbaren griffigen Gitarrenriffs und einer ganzen Ecke rauer ungestümen Heavy-Power. Das Michael Voss nicht nur als Produzent, sondern auch als Songwriter seine Finger wieder mit im Spiel hatte merkt man dem Album überdeutlich an, "Tears from the Moon"(3/5) ist so ein Song der im Grunde eine reine platte AOR-Nummer ist ohne kick, die auch von Voss Hausband Mad Max oder Evidence One stammen könnte, so gibt es viele recht zahnlose brave Nummern auf dem Album, die einfach nicht zünden wollen. Timo Somers hat zwar durchaus hörbar technisches Talent, aber das Gespür für griffige Riffs und Solos hat er meines erachtens noch nicht voll entwickelt, so wie sein Vater. Die markante Diva-artige Stimme von Sänger Leon Goewie ist nach wie vor das unverwechselbare Asushängeschild der Band, wurde aber etwas zu sehr in den Vordergrund gemischt. Während Songs wie das melodische hymnische "Raintime"(3/5)(auch typisch Michael Voss), das halbballadeske schwerfällige "Sandman"(3/5) und der stoische solide langsame Rocker "Headquake"(3/5) noch gerade so als Durchschnitt durchgehen, langweilen die emotionslose Bluesballade "Back to the Square one"(2/5)(Gary Moore lässt Grüssen), und die beiden belanglosen "Train"(2/5) und "Mirrors"(2/5), einfach nur.
Man hat mit Back in the Ring(2006) und Soul Collector(2009) durchaus nach der Reunion schon bessere Alben hinbekommen. Piece of Cake ist so ein typisches belangloses Hardrockalbum, dass zwar OK ist, von dem aber in Zukunft niemand mehr Notiz nehmen wird und das in den meisten CD-Regalen bis zum St.Nimmerleinstag verstauben wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,99 €
8,99 €