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4.0 von 5 Sternen Band 2: Wenn man die Büchse der Pandora öffnet...
Wie eigentlich immer bei Hamilton gilt auch für diesen Band folgendes:
Man muss wissen worauf man sich einlässt!!! Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Die Boten des Unheils" ist der zweite Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im...
Veröffentlicht am 22. Juli 2010 von Lucky

versus
3.0 von 5 Sternen Gut, aber die Angizismen nerven
Es ist eine gute Geschichte, aber es nervt auf Dauer, dass sämtliche Eigennamen im Englischen belassen werden. Solange es sich dabei um menschliche Welten handelt, mag das ja noch angehen, warum aber ein völlig fremdes Wesen einen unübersetzten englischen Namen hat, entzieht sich meiner Kenntnis und jeglicher Logik. Das stört den Erzählfluss doch...
Vor 4 Monaten von Herr Paradox veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Band 2: Wenn man die Büchse der Pandora öffnet..., 22. Juli 2010
Wie eigentlich immer bei Hamilton gilt auch für diesen Band folgendes:
Man muss wissen worauf man sich einlässt!!! Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Die Boten des Unheils" ist der zweite Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Pandora's Star) sind Band 1 und 2 als ein Buch erschienen. Es macht aus meiner Sicht auch überhaupt keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vorher Band 1 (Der Stern der Pandora. Die Commonwealth-Saga 01.) gelesen hat.

In Band 1 sind die Menschen in einem weit entfernten System, hinter einer künstlichen Barriere, auf feindliche Aliens gestoßen. Die so genannten Primes - zentral denkende und gesteuerte Wesen, denen Individualität und Emotionen völlig fremd sind - haben nur ein Ziel: Expansion. Und alles, was ihnen im Weg steht, muss vernichtet werden.
Mit brachialer Gewalt dringen die Primes schließlich in das Gebiet der Menschen vor und erobern zahlreiche Planeten.

Während die Regierung über militärische Optionen diskutiert, sucht Ozzy Isaacs auf den Pfaden der geheimnisvollen Silfen nach einer Antwort der anderen Art und begibt sich damit auf eine Odyssee durch eine Reihe exotischer Welten, von der es scheinbar keine Wiederkehr gibt...

Im Commonwealth jagt Chief-Investigator Paula Myo einer terroristischen Untergrund-Organisation hinterher. Die Guardians behaupten, dass ein anderes böses Alien - der Starflyer - schon seit Jahrzehnten die Menschheit unbemerkt manipuliert hat und schließlich vernichten will. Dabei schrecken die Untergrundkämpfer nicht vor Gewalttaten zurück.

Ja, es stimmt - Hamiltons langatmigen Erzählstil und seine vielen Handlungsstränge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, muss man mögen - sonst wird man an diesem Buch nur wenig Freude haben. Auch krankt dieser Band ein wenig an den Symptomen eines "Mittelteils": kein Anfang, kein Ende und nur eine leichte Ahnung, wohin das ganze führen kann.
Aber für mich hat Hamiltons detailverliebter Stil nichts Langweiliges oder Langatmiges. Mit der Invasion der Primes bringt er einiges an Action, Spannung und Tempo in die Saga und im Vergleich zum Armageddon-Zyklus fällt die Commonwealth-Saga geradezu kurzweilig aus und auch der gesamte Plot ist nicht ganz so schwere Kost.

Darum - eine ganz klare Leseempfehlung (aber erst Teil 1 lesen!) und - so viel sei schon verraten - Teil 3 und 4 werden noch spannender und besser!

(Fortsetzung folgt - s. Band 3 - Der entfesselte Judas . Die Commonwealth-Saga 03.)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der 2. Teil ist genial..., 13. April 2006
Von 
V. Fremgen "SFWurm" (Hermersberg, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
In einer nicht allzu fernen Zukunft wird das "Commonwealth" der Menschheit de facto von gigantischen Industriekonzernen kontrolliert. Die Reise zwischen den verschiedenen Menschenwelten geschieht nicht per Raumschiff, sondern über Transport-Portale ("Hyperion"/"StarGate" lassen grüssen); daher existieren auch nur sehr wenige Raumschiffe.

In grosser, nicht per Portal erreichbarer Entfernung wird von Astronomen ein kosmisches Phänomen entdeckt: ein durch eine Art Schutzschild eingeschlossenes Sonnensystem. Man beschliesst, ein Raumschiff zu bauen und dorthin zu fliegen. Das speziell dafür konstruierte Forschungs-Raumschiff findet eine aggressive, ausserirdische Rasse von Rieseninsekten. Diese Aliens greifen nun das "Commonwealth" der Menschen an, das nur durch wenige, in aller Eile gebaute Schiffe unzureichend geschützt ist. Nach den ersten Aufeinandertreffen wird offenbar, dass die Insekten-Aliens die Menschheit durch ihre schiere Masse zu erdrücken drohen...

Nachdem im ersten Teil der neuen "Commonwealth-Saga" von Peter Hamilton (Der Stern der Pandora) doch einige Fragen offen geblieben waren, wird hier über vielen der Schleier gelüftet. Bei anderen Rätseln kann der Leser (typisch Hamilton) erahnen, wohin die Reise gehen könnte...

Insgesamt wird der Handlungsfaden gestrafft, weil verschiedene Handlungen logisch verschmelzen. Endlich taucht auch der mysteriöse "Starflyer Alien" auf, der angeblich für die Vernichtung der Menschheit sorgen will...

Der einzig negative Punkt des Buches ist die oft schludrige deutsche Übersetzung mit Grammatikfehlern, fehlenden Wörtern usw.!!!!

FAZIT: Ein echter Hamilton, spannend, innovativ. Hoffentlich erscheint bald der dritte Teil!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zweite Teil erklärt vieles, läßt aber auch vieles offen - Fortsetzung folgt, 27. April 2006
Der vorliegende Roman ist der zweite Teil des originalen Pandaro’s Star

Die „Second Chance“, ein interstellares Raumschiff hatte herausgefunden, dass sich hinter dem zu erkundenden Kraftfeldschirm eine überaus aggressive Spezies befand, die eine Bedrohung des Commonwealth darstellen könnte.

Das Commonwealth sieht sich gezwungen verstärkt militärische Strukturen aufzubauen.

Ich möchte hier zur Handlung nicht zuviel sagen, um nicht zuviel zu verraten.

Aber soviel kann schon gesagt werden: Wieder einmal steht vor der Menschheit eine unvorstellbare Bedrohung durch Aliens und trotzdem ist es schwierig alle Teilwelten des Commonwealth unter einen gemeinsamen Nenner zu bringen, Hamilton stellt diese Situation sehr gut in den machtpolitischen Spielen hinter den offiziellen Kulissen dar.

Auch die Verschwörungstheorien aus dem ersten Band „Der Stern der Pandora“ werden weiter verfolgt.

Selbst bei den langatmigsten Schilderungen von gesellschaftlichen Strukturen, Landschaften und technischen Details schafft Hamilton es schließlich, dass der Leser interessiert ist mehr zu erfahren und endlich hinter die Hintergründe und Mysterien des Commonwealth zu steigen.

Jedoch wird er bei diesem Buch noch darauf warten müssen, denn es hat ein offenes Ende und man kann nur hoffen, das Bastei-Lübbe den zweiten Teil der Commonwealth-Saga „Judas Unchained“, ebenfalls veröffentlicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SFX auf hohem Niveau, 26. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
SFX auf hohem Niveau

"Die Boten des Unheils" ist der zweite Teil aus einer vierteiligen Saga um eine prosperierende Gesellschaft, die den Weltraum friedlich als Lebens- und Wirtschaftsraum für sich entdeckt und erschlossen hat.
Die Second Chance kehrt zurück und die Barriere um die Dyson Sphäre löst sich auf.
Im Folgenden wirft der Autor mehrere dramatische und fesselnde Spannungsbögen auf.
Hamilton scheint über ein schier endloses Reservoir an kreativen Gestaltungsmöglichkeiten zu verfügen. So verschlägt es in einem Handlungsnebenstrang drei Protagonisten auf eine bezaubernde Eiswelt auf der mystische Wesen auf noch mystischeren Pfaden durch das Universum pilgern, die geheimnisvollen und scheinbar allwissenden Silfen.

Es ist empfehlenswert den ersten Band "Stern der Pandora" gelesen zu haben.
Jedoch halte ich es für realistisch, dass der Plot auch separat gelesen viel Drive und fesselnde Spannung entwickelt.

Mir gelang die Lektüre sehr kurzweilig, teilweise seren und im Finale aufregend.

Fazit: 5 Sterne für einen gelungenen SFX Roman mit bezaubernden Fantasy Elementen.
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber die Angizismen nerven, 21. November 2013
Es ist eine gute Geschichte, aber es nervt auf Dauer, dass sämtliche Eigennamen im Englischen belassen werden. Solange es sich dabei um menschliche Welten handelt, mag das ja noch angehen, warum aber ein völlig fremdes Wesen einen unübersetzten englischen Namen hat, entzieht sich meiner Kenntnis und jeglicher Logik. Das stört den Erzählfluss doch ungemein und wirkt teilweise sogar ausgesprochen albern. Sicherlich hat sich der Autor bei der Namensgebung seinen Teil gedacht, die Übersetzung empfinde ich jedoch dadurch als ausgesprochen schlampig.
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5.0 von 5 Sternen SCI-FI Zyklus, 6. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe dieses Buch gekauft, da ich mit dem Zyklus angefangen habe und dies der zweite Band ist. Wenn ich also wissen will, wie es weiter geht, muss ich dieses Buch lesen.
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5.0 von 5 Sternen Jetzt geht es richtig los, 2. August 2012
Im zweiten Teil erfährt man das wie und warum "MorningLightMountain" zu dem wurde was es ist.

Hier kommen auch die Leser die etwas Action in der SF suchen auf ihre Kosten.

Meiner Meinung nach noch besser als der erste Teil, in jedem Fall eine würdige Fortsetzung.
Habe mir die letzten beiden Teile ebenfalls bestellt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Fortführung des Auftaktes, 4. August 2007
Von 
Das Buch schließt nahtlos an das erste an.
Die Handlungsstränge werden fortgeführt und die handelnden Personen erscheinen nun schon vertrauter.

Die Menschen haben durch den Zusammenbruch der Dyson-Sphäre einen unerbittlichen Gegener freigelassen, der jegliche Lenensform als potentielle Lebensbedrohung ansieht, die es zu vernichten gilt.

Das Buch erzählt viele Nebenhandlungen, die sch erst später in dem letzten Buch auflösen und hier noch nicht so den rechten Nutzen erkennen lassne.
Dennoch ist das Buch an keiner Stelle langweilig.
Der militärische Konflikt, den die Menschen, welche den Krieg fast verlernt haben, bstehen müssen, ist höcht interessant.
Auch die internen Konflikte des CommonwealthŽ sind sehr komplex und anschaulich beschrieben.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, aber..., 24. März 2006
Von 
Peter Glasmacher "dk5dc" (Dortmund,NW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ja, es ist ein Hamilton in Reinkultur. Ja, er ist uneingeschränkt empfehlenswert für all diejenigen, die eine mitreissende Story und ein durchaus schlüssig moddelliertes Universum wünschen (sowohl technisch wissenschaftlich als auch menschlich). Ich habe die englische Originalversion verschlungen und (bisher) die deutsche Ausgabe von Pandora's Star mit fast dem gleichen Vergnügen gelesen, da recht gut übersetzt.
Aber, was der herausgebende Verlag (mal wieder) anstellt ist fast schon kriminell.. nicht nur dass er zwei Bücher mal eben als vier Bände herausbringt, nein die Beschreibung der einzelnen (Teil) Bände entstammt offensichtlich einem andeen Buch. Irgendwie stimmt es schon noch, Science Fiction, egal wie gut rangiert in Deutschland unterhalb von Hard Core Pronografie - dementsprechend sorgfältig preisen die Verlage ihre Produkte an...
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zweiter Teil des ersten Teils, 26. März 2006
Dies ist der zweite Band zu "Der Stern der Pandora". Im englischen Original sind beide Teile wohl als ein Buch (Pandora's Star) erschienen, die Übersetzung des eigentlichen 2. Teils "Judas Unchained" lässt also noch auf sich warten.
Was den Schreibstil anbelangt kann ich den Rezessionen zum ersten Band nur hinzufügen, dass alle Handlunsgstränge der eingeführten Personen, wenn auch im ersten Band noch völlig unersichtlich, sich dann doch noch als relevant für die zentrale Geschichte des Buches erweisen. Welch Zufall ;-) Und vier Sterne gibt es, weil es meiner Meinung nach einige Autoren gibt die besser schreiben können oder zumindest besser übersetzt werden, auch wenn dies möglicherweise Geschmackssache ist.
Die Amazon-Kurzbeschreibung scheint völliger Blödsinn zu sein. Das besagte Sternenschiff kommt bereits von seiner ersten Reise zurück, und falls Bradley Johansson an Bord war / ist, dann steht diese Information so zwischen den Zeilen, dass ich sie nicht im Buch entdecken konnte. Wer unter welchem Namen noch an Bord des Schiffes dient wird wohl erst später klar werden.
Zum Klappentext dieser Ausgabe: "Nachdem die Second Chance die Barriere im All rings um das Dyson-Paar zum Einsturz gebracht hatte, wurde nur allzu deutlich, was sich dahinter verbarg - eine außerirdische Spezies, der das Konzept der menschlichen Individualität völlig fremd ist ... und die nur eines will: zerstören. Sie bricht über eine Menschheit herein, die auf vieles vorbereitet ist, nur nicht auf einen Krieg. Und inmitten der Gewalt und Zerstörung stellen sich der Menschheit zwei existentielle Fragen: Existiert das mysteriöse Wesen namens Starflyer wirklich, wie es Bradley Johansson schon so lange behauptet? Und versucht es tatsächlich schon seit Uhrzeiten, die Menschheit zu vernichten?"
Hinzufügen möchte ich: Die Eigenart der Primes wird den Menschen bzw. deren Verbündeten im Buch erst zum Ende des Bandes klar, dem Leser allerdings schon vorher ausführlichst beschrieben. Und die zweite "existentielle" Frage wird im Buch nicht gestellt, da alle damit in Berührung kommenden Personen von einem negativen Charakter des Starflyer auszugehen scheinen.
Inhaltlich passiert außerdem etwa folgendes: Paula Myo macht und verliert ihren Job oder auch nicht und schaut daheim vorbei, eine Armee wird gegründet, es gibt einen zweiten Flug zum Dyson-Paar, die Geschichte des Primes MorningLightMountain wird von seinen Anfängen bis zur Gegenwart beschrieben, ebenso, wenn auch sehr kurz, der Inhalt der zweiten Schutzhülle vor der Einhüllung, Ozzie plant die Flucht aus der Eiszitadelle, findet einen neuen Freund und fällt runter, ein wahrscheinlicher Agent des Starflyer bringt Leute um, und MorningLightMountain greift das Commonwealth an und erobert nur deswegen nicht gleich alle 14 angegriffenen Planeten bzw. tötet nicht alle die dort wohnenden uns lieb gewordenen Menschen, weil die SI eingreift. Der aus verschiedenen Blickwinkeln beschriebene Kampf auch durch und mit Hilfe von Wurmlöchern ist jedenfalls sehr interessant und spannend beschrieben, wenn auch die Möglichkeiten der hier verwendeten Wurmlochtechnologie selbst aus der Sicht eines mit der dort verwendeten Physik nicht Vertrauten noch lange nicht ausgeschöpft sind /werden konnten und auf den nächsten Teil warten lassen.
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