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am 29. Oktober 2013
Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Xavier (Ray Milland) ist besessen von der Idee seine Sehkraft zu steigern. Zur Erfüllung dieses Traums geht er im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Mit dem von ihm entwickelten und selbsterprobten Serum ’X’ wird die Sehfähigkeit seiner Augen in der Tat um ein Vielfaches verstärkt. Zunächst gebraucht er seine neugewonnene Sehkraft dazu, um im Operationssaal ein kleines Mädchen vor einer Fehlbehandlung zu retten. Aber nach vermehrtem Gebrauch der Tropfen lässt die Wirkung des Serums immer weniger nach. Wegen Mordes von der Polizei gejagt, flüchtet Dr. Xavier in Jahrmarktbuden und dunkle Kellerräume. In Las Vegas kassiert er beim Blackjack ab, bis er sich dort verdächtig macht. Von der Polizei fast umstellt und sein Auto nicht mehr richtig steuern könnend, findet sich Dr. Xavier im Zelt eines Wanderpredigers wieder. Halbblind taumelt er hilfesuchend mit seinen verquollenen Augen an den entsetzten Gläubigen vorbei auf den Prediger zu. Der gibt ihm einen radikalen und sehr schmerzvollen Rat aus der Bibel……

Im Gegensatz zu anderen Rezensenten, die fast jeden Fernsehfilm aus den 60er Jahren so bezeichnen, gehe ich mit dem Begriff ‘Klassiker’ bewusst sparsam um. DER MANN MIT DEN RÖNTGENAUGEN, der für mich zusammen mit einigen Poe-Verfilmungen zu den besten Werken Roger Cormans gehört, hat diesen Stempel mit Sicherheit verdient. Auch wenn es in der Filmhistorie Unmengen an ‘Mad Scientist’ Filmen gibt, so ist die Handlung dieses Films mit ihrem schrägen Charme bis heute einzigartig geblieben. Der übermotivierte Wissenschaftler wird mit zunehmender Wirkung seines Serums unsympathischer und unberechenbarer. Aus einem Gutmenschen wird ein Mörder, ein Getriebener und ein Irrer. Sein wissenschaftlicher Wunschtraum erfüllt sich zwar, aber am Ende sieht der Mann, der alles sehen wollte, gar nichts mehr. So entlässt der Film seine Betrachter mit einem moralischen Zeigefinger und ohne Happy End.

Roger Cormans gelingt es mit sparsamsten Spezialeffekten (ein simulierter Röhrenblick für die Oberflächlichkeiten, Überbelichtungen, Bildverzerrungen und einige Paare verschiedenfarbiger Augenlinsen) den Zuschauer glaubhaft an der bizarren Welt des Dr. Xavier teilhaben zu lassen. Auch dem Hauptdarsteller Ray Milland (1907-1986) gebührt am Gelingen dieses Streifens ein besonderes Lob. Es ist schade, dass der Waliser in Hollywood immer etwas hinter den Stars seiner Zeit (wie Gable, Grant, Cooper, Bogart, Cagney und Stewart) gestanden ist. Vielleicht weil viele seiner Hauptrollen von negativem Wesen waren : ein Trinker (DAS VERLORENE WOCHENENDE 1945), ein Mörder (BEI ANRUF MORD 1954 und COLUMBO : BLUMEN DES BÖSEN 1972), ein verrückter Wissenschaftler (DER MANN MIT DEN RÖNTGENAUGEN 1963 und DAS DING MIT DEN ZWEI KÖPFEN 1972) sowie ein manisch Depressiver (LEBENDIG BEGRABEN 1962), aber trotzdem hat Milland seine Rollen immer mit einer starken Charakterisierung versehen.

Die Firma I-Catcher Media/Anolis Entertainment hat jetzt aus der Serie ‘Galerie des Grauens’ den von vielen SF-Fans sehnsüchtig erwarteten Streifen DER MANN MIT DEN RÖNTGENAUGEN in Deutsch herausgebracht. Der deutsche Ton wirkt dabei sauber und ausgewogen, während die englische Tonspur dem Alter des Films von 1963 Tribut zollt. Das Bild wirkt frischer im Gesamteindruck und pastellhafter in den Farben als die US-Scheibe. Gelegentliche Artefakte werden hauptsächlich auf sehr hellen Flächen sichtbar, dafür beinträchtigen zahlreiche Lichtblitze die dunkleren Szenen.

Neben einem herausgeschnittenen Prolog, dem Trailer und einem Wendecover gibt es als Boni zwei Audiokommentare. Der erste kommt vom Meister und Macher selbst : natürlich sehr versiert, aber auch mit grösseren Pausen vorgetragen. Bitte zu beachten : Cormans sanfte und hypnotische Stimme eignet sich bestens zum Einschlafen !! Der andere wird von zwei deutschen ‘Jungspunden’ dargebracht, die sich giggelnd, glucksend und stotternd durch die Materie arbeiten - nicht jedermanns Sache.

FAZIT : Die Käufer dieser DVD dürften sich vornehmlich aus den Reihen der Corman- und Science Fiction-Fans, der Nostalgiker und Filmhistoriker rekrutieren. Neukunden sollten bedenken : dies ist kein Horrorfilm. Der Handlungsablauf ist für heutige Betrachtungsweisen recht langsam und nimmt erst im letzten Drittel an Fahrt auf. Ausserdem ist der Erstverkaufspreis nicht gerade billig. Entscheiden Sie also selbst.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Oktober 2013
"Der Mann mit den Röntgenaugen" ist ein echter Klassiker unter den Grusel-/Fantasyfilmen der 50er- und 60er-Jahre. Kaum zu glauben: während der Streifen schon x-mal im Free-TV zu sehen war und auch auf youtube (allerdings in englischer Sprache) frei zugänglich ist, mussten Genrefreunde auf eine anständige DVD-Version mit deutschem Ton bis heute warten. Dankenswerterweise hat Anolis dieses Defizit nun mit dem zehnten und vorerst letzten Release der "Rückkehr der Galerie des Grauens" endlich beseitigt.

Wie es bei dieser Reihe state of the art ist, bietet die Veröffentlichung nicht nur ordentliche Qualität, sonder auch eine bemerkenswerte Ausstattung, die den gehobenen Preis durchaus rechtfertigt: neben deutschem und englischem Ton verfügt die Fassung über interessante Audiokommentare, Trailermaterial und ein ansprechendes Booklet.

Der Film selbst ist Kintopp im besten Sinne, und das ist lieb gemeint: die hanebüchene Story um einen Wissenschaftler, der mit Hilfe eines neu entwickelten Serums durch Dinge hindurchsehen kann und diese Fähigkeit immer weiter treiben will, stolpert mit vorsintflutlicher Tricktechnik (was man einem Film von 1963 nicht vorwerfen darf) durch mondkratergroße Logiklöcher, ist aber packend inszeniert und spannend erzählt. Das ist Entertainment im allerbesten Sinne, noch dazu mit dem überragenden Hauptdarsteller und Oscar-Preisträger Ray Milland. Und nicht ohne Sinn für Humor einerseits, aber auch mit einer bedeutungsvollen religiösen Metaebene andererseits. Hier muss man als geneigter Cineast einfach zugreifen, und zwar zügig, denn die Edition ist auf 1.200 Exemplare limitiert und die Nachfrage dürfte nicht eben gering sein.
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am 30. Januar 2014
Kannte den Film noch aus meiner Kindheit! Einer der Filme, in denen es um das Thema eines genialen Wissenschaftlers und meist Eigenbrödlers geht, der etwas ganz Sensationelles erfunden, entdeckt, entwickelt hat, ... und es nicht erwarten kann, bis alle Tests durch sind ... die Erfindung dann an sich selbst testet! ... und das Ganze dann völlig aus dem Ruder läuft.So, wie auch hier in diesem Film! Und also nimmt das Unheil seinen Lauf! ...

Der Film hatte mich seinerzeit sehr beeindruckt! Nach heutigen Masstäben ist er einfach geradezu primitiv gemacht, aber trotzdem durchaus sehenswert! Den Preis fiinde ich deutlich zu teuer, deswegenein ein Abzug! Die Erinnerung war mir persönlich das Geld in dem Fall wert! Vieelleicht liegts ja daran, dass diese Filme nur gerine Auflagen haben!?

Wer diese Filme, s.o., dieser Ära mag, für den ist die Investition sicher keine Geldverschwendung! - ansonst sollte man es sich überlegen, ggf. vorher etwas recherchieren!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2016
In seiner Schaffensphase von 1960 bis 1964 gelangen Roger Corman, der in den 50er Jahren hauptsächlich schnell produzierte B-Pictures drehte, seine besten Filme. Verantwortlich dafür waren zwar in erster Linie seine gelungenen Adaptionen der Geschichten von Edgar Allen Poe, die er mit "Die Verfluchten" erfolgreich einleitete. Es folgten "Pit and the Pendulum", "Lebendig begraben", "Der grauenvolle Mr. X", "Der Rabe", "Die Folterkammer des Hexenjägers", "Satanas" und "Das Grab der Lygeia".

In diesen Jahren gelang ihm aber auch mit anderen Filmen die Anerkennung der seriösen Filmkritik. "Weißer Terrror" aus dem Jahr 1961 war sogar einer der ersten US-Movies überhaupt, die sich ernsthaft und glaubwürdig mit dem Rassismus auseinandersetzen. Mit Oscar-Preisträger, den er schon für "Lebendig begraben" verpflichten konnte, drehte er 1963 ein zweites Mal. Die zweite Zusammenarbeit mit dem Schauspieler wurde ein Klassiker des 60er Jahre Horrorfilms.

Basierend auf einer vagen Grundidee verfasste Autor Ray Russell gemeinsam mit Robert Dillon ein Drehbuch, dass den Weg der Hauptfigur Dr. James Xavier (Ray Milland) vom besessenen Wissenschaftler zum ausgegrenzten Individuum skizzierte. Daher ist "Der Mann mit den Röntgenaugen" der erste Film Cormans, dr sich mit der Thematik des "Mad Scientist" befasste. Es ist aber nicht so, dass der forschende Mediziner nicht komplett den Verstand verloren hat. Er kann aber irgendwann nicht mehr sehen, welche drastischen Folgen seine Experimente auf ihn selbst haben. Dabei geht es in der Geschichte gerade um das bessere Sehvermögen. Dank seiner Forschungen und eines vom ihm hergestellten Serums, dass er in die Augen tropft, verfügt der Wissenschaftler über die Fähigkeit viel mehr zu sehen als seine Mitmenschen. Ja, es gestattet ihm sogar einen Einblick in das Innere des Menschen. Er kann durch die Kleider hindurchsehen, sieht so auch seine Mitmenschen nackt und dringt vor zu einem Blick auf Knochen und Organe.
Zunächst wird der engagierte Wissenschaftler noch von einer Stiftung finanziert, doch trotz der Unterstützung von Dr. Diane Fairfax (Diana van der Flis) und seinem Augenarzt Dr. Sam Brant (Harold J. Stone) wird der Geldhahn bald zugedreht und er muss ohne Unterstützung weiter forschen. Er entwickelt dieses Serum, dass er X nennt. Was zunächst noch an einem Affen ausprobiert wird, der mit dem neuen Sehvermögen so schlecht zurechtkommt, dass er stirbt, wird als Selbstversuch weitergeführt. Mit ungeahnten Folgen. Bei einer Operation schreitet er ein, weil sein Kollege Dr. William Benson (John Hoyt) eine falsche Diagnose stellte, die hätte fatal für die junge Patientin auf dem OP-Tisch hätte werden können. Er rettet so das Leben des Mädchens, hat nun aber die ganze Ärzteschaft gegen sich aufgebracht. Es kommt noch dicker. Bei einen Streit mit Brant und während dieses Handgemenges stößt Xavier seinen Freund ungewollt aus dem Fenster. Als Mörder gesucht, taucht er unter und findet Anschluß als Wahrsager Dr. Mentallo auf einem Jahrmarkt. Der Budenbesitzer Crane (Don Rickles) erkennt sehr schnell, dass er mit Mentallos Fähigkeit ziemlich viel Geld machen kann...

Roger Corman gelingt es sehr schön herauszustellen, dass der Wissenschaftler - je sehender seine Augen werden - umso geringer die Verbindung zu seinen Mitmenschen noch Stand hält. Am Ende ist er ein Ausgestoßener, seine Umwelt begegnet ihm mit Angst und Furcht. Mit einem geringen Budget von 250.000 Dollar waren aufwändige Spezialeffekte nicht machbar. Doch Corman löste das finazielle Problem mit viel Phantasie und so werden die erweiterten Sehfähigkeiten durch einfache Grafiken und Überblendungen, durch farbverfremdete (Spectarama) und verzerrte Aufnahmen dem Zuschauer plausibel dargestellt. Dabei bleibt die Figur des Wissenschaftlers aber immer an erster Stelle der Story, die mystisch zu Ende geht.
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am 14. Juni 2015
Ganz klar, "X" ist einer von Roger Cormans besten, entstanden in seinen "goldenen Jahren", den fruehen 60ern, zur Zeit wie seine Poe Filme. Mit kleinstem Budget innerhalb von drei Wochen gedreht. Wie auch bei den Poe Filmen merkt man das aber nicht. Nein, das ist ein sehr unterhaltsamer Film.

Klar, die gesamte Story ist recht simpel, und vollkommen unlogisch. Arzt bekommt Roentgenaugen, seine Kollegen halten von der Entdeckung aber auch gar nichts, nervoes bringt er darauf aus versehen seinen Freund um und taucht dann auf dem Jahrmarkt unter. Er beklagt sich staendig, das er es so gern mal wieder dunkel haette, haut sich dann aber im naechsten Moment die naechste Dosis in die Glotzer. Aber es ist Cormans Magie, die sowas unglaublich unterhaltsam und packend macht. Ich hab den Film mindestens 10 mal gesehen, und jedes mal macht er aufs neue Spass. Und ich bin ein grosser Fan von Ray Milland (war seine zweite Zusammenarbeit mit Corman nach "Lebendig begraben"), ich mag seine trockene Art, ein Mann mit Stil, egal was er macht.

Klar wird so ein Film heute nicht mehr viele neue Zuschauer anlocken, und man wird auch nicht viele davon verkaufen koennen. Wohl einer der Gruende, warum diese DVD nur in kleiner Auflage hergestellt wurde, nun lange ausverkauft und teuer ist. Eine Blu Ray wird in Deutschland wohl nie zu erwarten sein - um so mehr erfreute es mich als das Label Kino Lorber den Film kuerzlich in den USA erstmals auf Blu 'rausbrachte. Hab ich mir geholt - muss man aber nicht haben. Das Bild ist nicht viel besser als auf DVD, Pixel, Kratzer, unscharf - schwaecher als bei den Corman/Poe Blu Rays. Wenn das das einzige HD Master des Films sein sollte werden sich wohl nicht viele Labels darum reissen. Die Extras sind ebenfalls aehnlich wie auf dieser DVD: Prolog, Audiokommentar von Corman und einem Filmhistoriker (natuerlich besser als der deutsche Audiokommentar), Trailer.
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am 18. Januar 2014
wirklich gute umsetzung des films auf dvd, alles andere sagten bereits die anderen rezensioren. letztmalig habe ich, heute als 50 jähriger, diesen film als 9 - 12 jähriger samstagnacht im NDR in der reihe " Monster, Mumien, Mutationen" gesehen. der film hat nichts an seiner spannung und seinem charm verloren anders als die serie " time tunnel"
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am 13. Oktober 2014
Das ist ein Zeitloser Genialer
Fantasie Klassiker. Ray Mailand Spielt Überzeugen gut
wie in Vielen seiner Filmen .
Super Film
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am 2. Oktober 2013
TOP Titel in der Galerie des Grauens.Hoffe das auch eine weitere Box folgt wenn das Kunden Interesse nicht fällt.Anolis ist noch am Überlegen ob es weitergeführt wird.Hoffe auch das wenn eine neue Box kommt weitere Klassiker teils auch in Farbe folgen werden.Da fehlen doch noch einige.Man denke nur an den tollen Doktor Cyclops oder an Eroberung des Weltalls.Auch gibt es noch viele S/W Klassiker wie Rakete Mond startet oder der Monsterfilm Der Koloss.Ich hoffe das es weitergeht mit tollen Klassikern ob in Farbe oder S/W in tollem Bild und Ton und schöner Box
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am 2. Oktober 2013
Der Film ist fraglos ein Klassiker und man sollte ihn schon mal gesehen haben. Ich jedenfalls kann ihn nur empfehlen, auch wenn das natürlich immer Geschmasckssache bleibt. Der Zuschauer, der nach einem Selbstversuch Dr. Xavier's durch dessen Augen das Bild mit der sogenannten Spectarama Technik mit Prismen sieht, erhält so im - im wahrsten Sinne interessante Einblicke. Auch an einer gewissen Portion Witz fehlt es dem Streifen hier und da nicht. Daher ist es mehr als verwunderlich und meiner Ansicht nach völlig unpassend, den Film innerhalb der "Galerie des Grauens" anzubieten. Denn während alle bisherigen Filme wirklicher Trash waren, - der auch Spaß gemacht hat und weshalb die Kunden ihn gekauft haben, - bekommen sie nun einen Film, der im Grunde alles andere als Trash ist. Und zudem ist ausgechnet der letzte Film ( unpassenderweise) noch ein Farbfilm. Aber Anolis wird das egal sein, sie setzen wohl darauf, das die Kunden ihre Box voll haben wollen und den Film dann zähneknirschend nehmen werden. So gesehen hätte also fast jeder Film da rein können. Schade. Ich werde zumindest nicht kaufen. Wenn Anolis seine Politik nicht etwas kundenfreundlicher gestaltet, (kaum jemand wollte den Film in den Foren in dieser Reihe) dann eben nicht. Aber das sieht natürlich jeder anders und ist ja auch gut so. Dies sollte ja nur meine Meinung dazu sein und jeder wird sicher selbst wissen und entscheiden, wie er/sie dazu steht.
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