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am 7. August 2010
Wow, was bin ich voller Vorurteile gewesen, als ich "Vampire Diaries" als Lückenfüller angefangen habe. Ich kenne die Bücher nicht und war eher uninteressiert an dieser Serie, weil ich einen peinlichen "Twilight"-Abklatsch erwartet habe. Wie man sich täuschen kann ...

Ja, auch ich gehöre zur "Bis(s)"-Fraktion. Jedenfalls habe ich das, bis mir durch den ganzen Hype und die eher schwache filmische Umsetzung alles zum Hals raushing.
Nichtsdestotrotz liebe ich die Vampir-Mythologie (nicht erst seid Beginn meines "Buffy"-Fiebers), weshalb ich zuletzt auch an der grandiosen "True Blood" Serie hängengeblieben bin, die wohl eher für das erwachsene Publikum zugeschnitten ist.
Um die Wartezeit auf neue Folgen zu überbrücken, hab ich mit "Vampire Diaries" angefangen - wie schon erwähnt, ohne große Erwartungen.

Ohne um den heißen Brei herumzureden: die Parallelen zwischen "Vampire Diaries" und "Twilight" lassen sich nicht von der Hand weisen, wobei die Romane von Lisa J. Smith bereits Ende der Neunziger erschienen sind. Wer hier von wem abgelunzt hat, sei mal dahin gestellt. Trotz allem erweist sich die Serie als um Längen besser als "Twilight". Und zwar deshalb:

- DIE CHARAKTERE. Vielleicht aufgrund des Seriencharakters, auf alle Fälle sind Elena, Stefan und Damon vielschichtiger, überraschender und echter als ihre eher schablonenhaften Kollegen aus "Twilight". Hier gibt es kein klares "Gut" oder "Böse", jeder hat seine Abgründe, von denen einige tiefer sind, als man anfänglich zu wissen glaubt.

- DIE STORY. Anders als in der jugendfreien Variante wird hier nicht depressiv herumgeschmachtet, sondern gehandelt. Elena ist kein Kind von Traurigkeit, wenn es darum geht, die Menschen, die sie liebt, zu beschützen, und verkriecht sich auch nicht, wenn sie allein einer Gefahr gegenübersteht. Wo Bella hilflos auf Edwards Rettung wartet, hat Elena lieber selbst eine Waffe bei der Hand. Das Geflecht zwischen den einzelnen Haupt- und Nebencharakteren und deren düsterer Vergangenheit ist dabei so dicht gesponnen, das ständig neue unerwartete Wendungen auftreten. Wo "Twilight" etwas zu steril wirkt, ist "Vampire Diaries" sehr viel authentischer.

- DIE MYTHOLOGIE. "Vampire Diaries" bietet hier im Grunde nichts Neues. Vampire können Gedanken manipulieren (es sei denn, ihre Opfer schützen sich mithilfe von Eisenkraut), sie sind unglaublich stark und schnell und müssen in Häuser hineingebeten werden, bevor sie diese betreten können. Trotz allem sind sie aber nicht zwangsläufig so überirdisch schön, dass jeder von ihrem bloßen Anblick dahinschmilzt und sie sind auch nicht mit marmorner Glitzerhaut ausgestattet. Diese Vampire hier haben Fänge und halten sich an den ironischen Anti-Twilight-Slogan: "Vampires don't sparkle".

- DIE SCHAUSPIELER. Über die darstellerischen Fähigkeiten von Kristen Stewart, Rob Pattinson und co. kann man wohl bis zum St.-Nimmerleins-Tag debattieren. Fest steht: bei "Vampire Diaries" wurde richtig, richtig gut gecastet. Die zuvor eher unbekannte Nina Dobrev überzeugt auf ganzer Linie mit ihrem ungekünstelten, sehr natürlich wirkendem Spiel. Hier hat mal eine Jungschauspielerin den Mut, losgelöst von großen Vorbildern eine glänzende Darstellung abzuliefern. Ebenso ein Glückstreffer ist wohl Paul Wesley als Stefan. Er ist fast so, wie Edward in "Twilight" hätte sein können. Er sieht halt nicht nur gut aus, er hat Charisma und davon jede Menge. Seine Art wirkt frisch und unverbraucht und seine darstellerische Leistung ist einfach super. Zuletzt wäre da Ian Somerhalder als Stefans durchtriebener Bruder Damon, die beiweitem interessanteste Rolle in der Serie. Man, was sind mir die Augen aus dem Kopf gefallen. Ich kannte Ian bisher nur als Boone aus "Lost". Wer hätte ahnen können, dass dieser Schauspieler einen dermaßen vielschichtigen, weil gleichzeitig furchteinflößenden, hassens-, bemitleidens-, und irgendwie liebenswerten Charakter spielen kann. Meine Hochachtung!

- DAS DREHBUCH. Ich muss es einfach klipp und klar sagen: Stephenie Meyer kann schreiben, Melissa Rosenberg kann es (zumindest innerhalb der Twilight-Saga) definitiv nicht. Was hab ich mich über das "Twilight"-Drehbuch geärgert. Eine dermaßen schlechte Roman-Adaption hatte ich lange nicht mehr gesehen - wo Meyers Text locker und jugendlich rüberkommt, ist er im Film verkrampft und uncool. Wo das Buch romantisch ist, trieft es stellenweise im Film derartig von Schmalz, dass es kaum noch zum Aushalten ist.
Ich kenne, wie gesagt, die Bücher zu "Vampire Diaries" nicht, die Drehbücher zur Serie sind jedoch 1a. Die Dialoge sind spritzig und unverbraucht und, was ich der Serie am meisten zugute halte, der Zuschauer wird für voll genommen. Es gibt nie einen Moment, wo eine offensichtliche Tatsache den Protagonisten ewig nicht klar wird, während man vor dem Bildschirm sitzt und denkt: "Wann schnallt sie's endlich? Das muss ihr doch längst klar geworden sein!" (Ein stilistisches Mittel, das man aus vielen amerikanischen Serien kennt und meine Nerven schon oft überstrapaziert hat.) Nicht so in "Vampire Diaries". Elena ist überhaupt nicht auf den Kopf gefallen und eine großartige Identifikationsfigur.

Puuuh, so viel zu meinem Vergleich. Schlussendlich bleibt nur zu sagen, dass "Vampire Diaries" all das besser macht, was bei "Twilight" in den Sand gesetzt wurde. Die Serie ist natürlich lange nicht so blutig und freizügig wie das erwachsenere "True Blood", jedoch beiweitem spritziger, cooler und vor allem glaubhafter als sein großer (Kino-)Bruder "Twilight".
"Vampire Diaries" sticht angenehmt aus dem ganzen Vampir-Einheitsbrei, der zur Zeit fabriziert wird, hervor und ist längst nicht so "teeniehaft", wie ich im Vorfeld befürchtet hatte.
Fünf Sterne! :)
1717 Kommentare|454 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2012
Um das von vornherein zu klären, ich bin Männlich, hetero, schon lange kein Teeny mehr und Vampire Diaries hat mich einfach nur begeistert.

Als mir die Serie empfohlen wurde war ich eher skeptisch, da ich die Befürchtung hatte ich würde Twilight in Serienform serviert bekommen.
Dem war aber ganz und gar nicht so!
Klar, eine Liebesgeschichte zwischen der Anfangs ziemlich niedergeschlagenen, hübschen Protagonistin Elena und dem blassen, geheimnisvollen aber dennoch (für Frauen) gutaussehenden Vampir Stefan als roter Faden der Serie bekräftigt die Vorurteile vorerst. Allerdings wird dieser rote Faden schnell ziemlich dünn und rückt enorm in den Hintergrund was der Serie wirklich gut tut, da sie so zu etwas wirklich fantastischen geworden ist.

Es ist hier nicht wie in vielen anderen Serien so, dass nur die ersten und letzten zwei Folgen viel Spannung beinhalten, sondern durchweg das Bedürfnis besteht weiterschauen zu wollen. Nicht nur am Staffel Ende findet sich ein Cliffhanger sondern oft auch mitten in der Staffel in mehreren Folgen. Das einzige Schlechte ist wirklich die Suchtgefahr, da man ständig wissen möchte wie es weiter geht und dadurch den Ausschaltknopf auf der Fernbedienung schwer findet.

Das Sahnehäubchen der Serie ist meiner Meinung nach ganz klar der (böse) Bruder Damon Salvatore. Eigentlich müsste man ihn aufgrund seiner Taten die er am Anfang im Dauerlauf und später nur noch sporadisch begeht nichts anderes als Hassen. Allerdings gleicht sein Sarkasmus, seine Ironie und die gelegentliche Gleichgültigkeit die er an den Tag bringt, alles wieder aus. Damons Dialoge(teilweise auch mit schwarzen Humor versehen) und die dazu passenden Mimiken, haben mich mehr als einmal laut auflachen lassen. Seine Art und vor allen die Entwicklung die er in der Serie durch macht, lässt einen im Laufe der Serie eine richtige Symphatie zu diesen Charakter aufbauen.

Es erscheinen oft neue und zurückkehrende Gesichter, die den Verlauf der Ereignisse teilweise von Grund auf ändern und spannenden neue Fragen aufwerfen. Es gibt wie oben schon mal erwähnt, nicht nur einen einzelnen roten Faden, da sich die Hauptstory(abgesehen von verliebten Vampiren in eine menschliche schöne Frau) im Laufe der 22 Episoden auch gerne mal ändert. Am Anfang der ersten Staffel scheint Damon das größte Problem der Serie dazustellen und später stellt sich heraus, dass Mystic Falls noch viel schlimmeres bevorsteht. Dieser Aspekt lässt diese Serie nie langweilig werden, da ständig spannende Dinge geschehen.

Ich würde von daher jedem der sich gerne in die Welt der Fantasie entführen lässt, empfehlen sich diese Serie anzuschauen. Ich habe keine Sekunde bereut und kann es kaum erwarten die nächste Staffel zu sehen.

Lg
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am 25. Oktober 2010
Da hier bisher hauptsächlich die Tatsache besprochen wurde, dass Staffel 1 von Vampire Diaries in zwei Teilen erscheint, werde ich mal versuchen, eine Rezension abzugeben, die den Titel auch verdient, und die sich tatsächlich mit der Serie befasst.

Ich habe die Rezension am 11.01.2011 überarbeitet, weil ich noch etwas tiefer gehen und einige Dinge hinzufügen wollte!

Vampire Diaries ist eine gut gelungene Vampirserie vor netter Kulisse, mit jugendlichen Darstellern, die sich in die Reihe der Teeny-Vampir-Stories einreiht. Erst war ich skeptisch, dass es sich dabei nur um einen Twilight-Abklatsch handeln könnte, aber dann habe ich erfahren, dass die zugrunde liegenden Bücher von L.J. Smith schon Anfang der 90er Jahre auf den Markt kamen, also lange vor Twilight. Fans der Bücher werden sich allerdings erstmal wundern, da die Serie in einigen Punkten deutlich von den Büchern abweicht. Das ist hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass die Serie für das amerikanische Zielpublikum zugänglicher gemacht werden sollte, daher wurde sie etwas amerikanisiert und es wurde mehr Identifikationspotential geschaffen.

Zum Beispiel stammen die Brüder Stefan und Damon Salvatore nicht mehr aus dem Italien der Renaissance, sondern aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges (womit sie in der Serie deutlich jünger sind, als in den Büchern). Elena, die weibliche Hauptfigur, hat keine vierjährige Schwester, sondern einen Bruder im Teenageralter, der nur etwas jünger ist als sie selbst. Aus Tante Judith wurde Tante Jenna, und auch sie wurde deutlich "verjüngt". Meredith, eine Hauptfigur in den Büchern, wurde in der Serie gleich ganz weggelassen. Elena's beste Freundin Bonnie hat nun keine irischen Wurzeln und rote Haare mehr, sondern ist afroamerikanischer Abstammung. Dass Elena im Buch blond und in der Serie brünett ist, fällt da schon gar nicht mehr weiter ins Gewicht. Weiterhin hat der Ort der Handlung einen anderen Namen (aus Fells Church wurde Mystic Falls), Familienverhältnisse wurden geändert (Matt und Vickie waren im Buch nicht miteinander verwandt), und wohl wichtigster Punkt ist, dass die Vampirbrüder Stefan und Damon Salvatore in den Büchern niemals vorher in dem Ort gelebt haben, in dem die Geschichte spielt, weshalb die erste Begegnung zwischen Elena und Stefan dort keine Absicht, sondern Zufall war. All das tut der Serie allerdings keinen Abbruch, denn auch die Handlung unterscheidet sich grundlegend von den Büchern. Die wichtigsten Grundlagen wurden übernommen, und sozusagen eine neue Geschichte drum herum geschaffen, was auch wirklich gut gelungen ist.

Die Geschichte an sich ist nicht neu, ein Highschoolmädchen (Elena) verliebt sich in den neuen Schüler (Stefan), wobei sie nicht weiss, dass Stefan ein Vampir ist und sie genauso aussieht wie seine frühere große Liebe Katherine. Elena und ihr Bruder Jeremy haben beide vor einigen Monaten ihre Eltern durch einen Autounfall verloren, wodurch ihr Leben sich total verändert hat. Sie leben nun bei ihrer Tante, und versuchen jeder auf seine Art, damit fertig zu werden (auch die Tante ist der neuen Situation nicht immer gewachsen). Elena stellt fest, dass sich ihre Prioritäten verschoben haben, sie ist nicht mehr die selbe wie vorher. Da sie sich niemandem mitteilen kann, schreibt sie ihre Gefühle in einem Tagebuch nieder. Ihr Bruder Jeremy flüchtet sich hingegen in Alkohol und Drogen, und verliebt sich in Vickie, die einen schlechten Ruf hat. Stefan ist nach Mystic Falls zurück gekommen, um ein "normales Leben" zu führen, und weil er Elena kennen lernen will. Er hat Menschenblut abgeschworen und ernährt sich von Tieren, und verkörpert somit den grüblerischen, guten Vampir. Aber auch Stefan's Bruder Damon, der ihm nach Mystic Falls gefolgt ist, hat ein Auge auf Elena geworfen, denn auch er war in Katherine verliebt. Durch eine Intrige von ihr wurden die Brüder erst zu Vampiren (und zu erbitterten Rivalen). Damon ist nicht wie Stefan, er tötet wahllos Menschen und hat Spaß daran, seine dunkle Vampirseite auszuleben. Außerdem genießt er es, seinem Bruder das Leben zur Hölle zu machen. Das denkt man zumindest anfangs, denn im Laufe der Geschichte erfahren wir mehr über die Hintergründe, und es stellt sich heraus, dass nicht immer alles so schwarz und weiß ist. Stefan und Damon haben magische Ringe, welche sie vor dem Tageslicht schützen, so dass sie sich gefahrlos im Sonnenlicht bewegen können.

Es entwickelt sich die klassische Dreiecksgeschichte, guter Bruder und böser Bruder buhlen um das selbe Mädchen. Natürlich findet Elena irgendwann die Wahrheit über die Brüder heraus, und muss sich nicht nur zwischen beiden entscheiden, sondern auch wie sie mit dem neuen Wissen umgehen soll. Elena's beste Freundin Bonnie findet heraus, dass sie eine Hexe ist und magische Fähigkeiten hat, was sie ins Visir von Damon bringt, der mit ihrer Hilfe Katherine wieder zurück holen will. Auch Bonnie macht im Laufe der Serie eine interesannte Entwicklung durch.

Währenddessen häufen sich im Ort die Todesfälle, was bei einigen Leuten den Verdacht aufwirft, dass die Vampire, die sie vor Jahren vertrieben zu haben glaubten, wieder zurück sein könnten. Also müssen Stefan und Damon sich besonders vorsehen, um ihre Identität nicht preiszugeben.

Die Serie spielt in einer typisch amerikanischen Kleinstadt, und spielt geschickt mit Vergangenheit und Gegenwart. Die Handlung ist spannend, vielschichtig und tiefgründig. Es tauchen auch öfter neue geheimnisvolle Charaktere auf, und wer Vampirgeschichten mag, dürfte hier kurzweiliges Vergnügen finden. Natürlich gibt es auch negative Punkte. So finde ich persönlich, dass magische Ringe oder ähnliche Talismane etwas zu verschwenderisch verwendet werden, aber darüber und über einige logische Schwachpunkte konnte ich zumindest bisher immer noch gut hinwegsehen.
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am 4. Juni 2011
Zu dem Serieninhalt wurde mehr als genug geschrieben, daher erspare ich Euch eine weitere "Fanhymne" ;-).

Ich möchte nun also etwas zu dieser KOMPLETTEN 1. Staffel Ausgabe schreiben, die am 03. Juni 2011 erschien und mich dank Vorbestellung am 03.06.2011 erreischte :-).
Schon im März'11 hatte ich mir diese neue Ausgabe der 1. Staffel vorbestellt. Trotz anfänglich höherem Preis zog ich die komplette 1. Staffel der 2-geteilten Ausgabe vor.

Ohne zu wissen, dass ich mit dieser Entscheidung extra belohnt werde.
Die 6 DVDs sind neben der DVD-Hülle noch in einem Papschuber. Zusätzlich erhält die DVD-Hülle ein kleines, 10-Seiten Heftchen.
Dort werden erst die Hauptdarsteller und Neben(haupt)darsteller aufgeführt, dann folgen die einzelnen Discs mit den jeweiligen Episoden (jede Seite enthält Fotos aus der Serie) die einzelnen Teile werden kurz beschrieben und sind teilweise, zusätzlich makiert.
z.B. Disc 1
Teil 1. Makierung: Audiokommentar der Produzenten/ ...
Teil 2. Makierung: Nicht verwendete Szenen
Teil 5. Makierung: Nicht verwendete Szenen
z.B. Disc 2
Teil 6. Makierung: Nicht verwendete Szenen
Teil 7. Makierung: Nicht verwendete Szenen
Teil 10. Makierung: Nicht verwendete Szenen
Die Makierten Schnitte kann man sich über das Hauptmenü - Episodenauswahl ansehen.

Auf Disc 5 befinden sich, neben Teil 21 u. 22, die Spacials in O-Ton zu dem man deutschen Untertitel zuschalten kann:
- Hinter den Kulissen von Mystic Falls
- Der Vampirmythos heute
- Eine neue Vampirspezies
- Das kleine Vampir-Einmaleins
- Eine dunkle Wahrheit (Webisoden)
- Auf den zweiten Biss (verpatzte Szenen)

Auf der zusätzlichen Disc 6 befindet sich ein gemeinschafts Interview mit den 3 Executive Producers und den 3 Hauptdarstellen. Diese Disc ist ohne Menü und komplett in O-Ton (keine Auswahl von Untertitel möglich).

gesamt Spieldauer ca. 887 Minuten / 22 Episoden à ca. 40 Min. / Format 16:9 (1.78:1) / Dolby Digital.

Ich hoffe ich konnte mit dieser Rezension eine Entscheidungshilfe zur Anschaffung für die komplette Staffel 1 oder der 2-geteilten Staffel 1 geben.
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am 9. April 2010
Ich habe diese Serie angefangen zu schauen, weil meine Tochter so gespannt darauf war und ich die Folgen - der Sendezeit wegen - für sie aufnehmen musste (genauso, wie ich die "Twilight"-Bücher gelesen habe, um die Begeisterung derselben Tochter zu begreifen). Inzwischen sind wir beide in verschiedenen Punkten einer Meinung:

1. Stephenie Meyer hat die "Vampire Diaries"-Bücher von Lisa J. Smith definitiv gelesen und kräftig kopiert - und ja, "Vampire Diaries" war zuerst da, fast zwanzig Jahre früher.
2. Die Serienmacher von "Vampire Diaries" haben sich zum Glück nicht genau an die Bücher gehalten, denn die sind ungefähr so mittelprächtig geschrieben wie die "Twilight"-Bestseller.
3. Die Salvatore-Brüder stecken die Cullens jederzeit in die Tasche.
4. Pro7 ist unverschämt, wenn es die erste Staffel nach nur 11 Folgen in eine frühzeitige Sommerpause abwürgt, obwohl es insgesamt 22 Folgen gibt.

Ansonsten: Glaubhafte Charaktere, die binnen weniger Folgen jede Ähnlichkeit mit den "Twilight"-Helden und die anfänglichen Unebenheiten der Handlung abwerfen wie Kinderkrankheiten und einem das Gefühl geben, hier werde endlich die "richtige" Geschichte erzählt... eine erfrischend natürliche Heldin, die ihren Vampirschatz nicht kuhäugig anhimmelt, sondern ihm auf Augenhöhe begegnet, und ein Held, der nicht ständig finster brütet, sondern durchaus Humor beweist (und neben seinem Bruder besteht, aber dazu später). Daneben haben wir einen interessanten Cast von "Normalmenschen", die in dem kleinen Kaff Mystic Falls immer tiefer in die alte Legende verstrickt werden, eine zauberhafte Freundin der Heldin, die tatsächlich zaubern kann - und ach ja, schon sind wir bei "später", denn da ist ja auch noch Damon.

Der "böse Bruder" des "guten" Vampir-Helden Stephan hätte ein grässliches Klischee werden können, gerät dank seinem Darsteller Ian Somerhalder aber zum "Joker" der Serie: unverschämt gut aussehend, zynisch, brutal, dabei auch noch gefährlich charmant, erschreckend liebenswürdig und so vielschichtig, dass er trotz aller lustvoll zelebrierter Boshaftigkeit nicht ganz in die Schurken-Schublade passt (ich verdanke ihm übrigens einen fürchterlichen Lachanfall in einer der ersten Folgen, als er sich stirnrunzelnd ein "Twilight"-Buch zumutet, Edward als "Waschlappen" bezeichnet und sich augenzwinkernd die guten alten Vampirroman-Zeiten einer Anne Rice zurückwünscht).

Dazu kommen immens spannende Folgen mit sorgsam eingestreuten Knalleffekten und fiesen Cliffhangern (wie gesagt, nach den ersten Folgen, die noch etwas schaumgebremst waren), mit zunehmend gut geschriebenen Dialogen und einem Plot mit wachsendem Suchtfaktor. Einfach großartig - mehr davon! Ich kann den Beginn der zweiten Staffel (und das Ende der ersten) kaum erwarten.

EDIT 25. September 2010: Inzwischen habe ich herausgefunden, dass die erste Staffel zwar im Oktober diesen Jahres erscheint, aber leider nur die ersten zehn Folgen - obwohl der Rest der Staffel ab 13. Oktober bei Pro 7 ausgestrahlt wird und die übrigen Folgen inzwischen sicher auch synchronisiert vorliegen. Die vernünftige Lösung wäre gewesen, den Erscheinungstermin der DVD-Box um ein paar Monate nach hinten zu verschieben und den Fans damit das gesamte Staffelvergnügen zu gönnen. Statt dessen versucht man, mit einer halben Staffel schon früher Kohle zu machen und verärgert damit das Publikum. Soviel geldgieriger Unverstand bekommt einen Stern Abzug - an der Serie liegt es wahrhaftig nicht. Die Sache fuchst mich gewaltig - als jemand, der fließend Englisch spricht, wäre ich sicher auch mit dem Original glücklich geworden, aber dann versteht meine Tochter nur die Hälfte. Also gezwungenermaßen noch ein Jahr auf die deutsche Fassung warten (wieso so lange? Damit sich noch ein paar Dumme finden, die die Stummelversion kaufen?) und ärgern, ärgern, ÄRGERN...
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am 1. Februar 2013
Über die Serie:
Eigentlich ist das so das ich die Serien und Filme die ich mir als DVD/Bluray kaufe auch schon mal im Kino oder Fernsehen gesehen habe,so weiß ich zumindest das der Film oder die Serie mir auch gefällt und ich habe so keine Angst das ich mein Geld aus dem Fenster geworfen habe.Bei The Vampire Diaries war das so das ich von der Ersten Staffel nur die Ersten 8 Folgen im Fernsehen gesehen hatte und dan die anderen Folgen verpast hatte.So war ich nun auf den Geschmack gekommen und nach einem Jahr ungefähr nachdem dia Serie auch komplett auf einer Box zu kaufen war habe ich den Schritt gewagt und Sie gekauft.Danach habe ich mir die Serie komplett von Anfang an angesehen und musste feststellen das ich sehr angetan war.Die Serie an sich ist nichts sehr Origineles das wir nicht irgendwo schon mal mit einer anderen Intepretattion gesehen haben(zumal auch wegen dem ganzen Vampirboom der letzten Jahre),aber troztdem hat die Serie einen frischen Wind,gut strukturierte Storys und ein gutes Cast das dazu beigefürt hat das sich The Vampire Diaries von den ganzen Stereotypischen verhalltenden Vampire-serien/filme abheben konnte und zum schluss zu einer aufregenden Mystery Serie geworden ist!Da ich schon die Zweite Staffel gesehen habe weiß ich auch das sich die Serie auch enorm verbessert hat und weiter hin wird,kann ich nur dazu raten die Serie zu sehen,den auch ich der ein großer Buffy the Vampire Slayer-fan war und bin,war ich als der Vampireboom wieder anfing von den ganzen sachen wie Moonlight oder Twillight enttäuscht und auch nicht sehr angetan,aber The Vampire Diaries hat meine Hoffnungen für gute Vampire-Mystery Serien wieder erwegt!!......4 Sterne weil wie gesagt nichts Weltbewegendes aber gute Unterhaltung und für jeden VampireSerienFan ein muss!

Zur Box:
Tolles Cover
Großes plus wegen dem Schuber der das FSK zeichen nicht drauf hat
Episodenguide beinhaltet was sehr hilft
Gutes Bonus Material wo auch die Schauspieler reden was ich sehr mag
Und eine tolle Extra-DVD mit den Interviews von Comic-Con
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am 3. April 2010
Oh-oh, ich dachte, das sollte die Serie zu den Büchern sein! Was wir hier jedoch haben lässt sich in vielen Bereichen nicht mit den Büchern vergleichen.
Zum einen heißt Stefan im Buch Stefano, was zwar nicht besonders stört, aber schon irritiert. Elena ist komplett anders als im Buch, vom Aussehen her wie auch vom Charakter. Elena sollte blond anstatt dunkelhaarig sein und eingebildet anstatt lieb und nett. So erinnert sie stark an Bella aus der twilight-Saga. In der Serie hat Elena auf einmal einen Bruder, im Buch gibt es eine Schwester. Caroline ist eigentlich dunkelhaarig und Bonnie sollte rote Haare haben...
Dazu kommt die Tatsache, dass Vampir Stefan vom Aussehen her stark an Supervampir Edward erinnert - schade!

Aber trotz dieser Unterschiede ist die Serie mehr als gelungen. Voller Spannung und Überzeugungskraft - toll! Ich finde sie sogar sehr viel besser als die Bücher.
Was mir sehr gut gefällt ist das Aussehen der Vampire. Sobald das Monster in Damon oder Stefan erwacht, sehen sie absolut gruselig aus - super!
Mystisch, geheimnisvoll und unglaublich fesselnd!

Jedoch möchte ich anmerken, dass die Serie nichts für Jugendliche (nicht unter 16 Jahren) und auch nicht unbedingt was für Twilight-Fans ist. In dieser Serie kommt beispielsweise sehr viel mehr Gewalt vor. Zumal die Story von "Vampire Diaries" so originell, gut durchdacht und spannend ist.
Es gibt zwar leider viele Leute, die schon "abgebrüht" sind und vor nichts mehr zurück schrecken. Diese Sorte Menschen finden die Serie möglicherweise "langweilig", was hier eigentlich überhaupt nicht der Fall ist. Zu Beginn verhält sich zwar noch alles einigermaßen "ruhig", doch im Laufe der Zeit nimmt die Serie an Aktion, Grusel und Spannung zu.

Einfach hervorragend inszeniert. Mit Suchtfaktor.
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am 26. April 2010
Ich habe letztes Jahr den Trailer gesehen und wusste - DAS muss ich sehen.
Ich verfolge die Serie so ziemlich von Anfang an mit und bin absolut begeistert.
Eine wunderbare Besetzung und super schöne Geschichte!
Wer die Romane dazu kennt, stellt schnell fest, dass die Serie sehr vom Original abweicht - was allerdings nicht zum Nachteil wird.

Eine lebendige, spannende und oftmals auch witzige Serie - alles, was sich ein Vampirfan wünscht.
Auch für Fans von anderen Sparten dürfte diese Serie trotzdem interessant sein - reinblicken lohnt sich auf jeden Fall.

Seit Mitte Januar läuft Vampire Diaries nun auch in Deutschland und die Synchro ist meiner Meinung nach nicht immer so ganz geglückt.
Trotzdem werde ich mir diese DVD-Box auf jeden Fall anschaffen, man kann ja immernoch zur Originalsprache zurück greifen ;)
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am 18. Februar 2013
Diese Serie ist wirklich was Neues. Ich habe schon einige Rezensionen gelesen und kann denjenigen, die das hier als Twilight Abklatsch bezeichnen, nur widersprechen. Vampire Diaries ist kein Abklatsch von irgendetwas. Es ist eine neue Vampirserie, eine Mischung aus Action, Romantik, Blut, Liebe... Einfach alles, was eine gute Serie braucht. Ich habe diese Staffel erst letztens noch ein drittes Mal gesehen und gedacht, jetzt schreibe ich mal eine Rezension. Und es war immer noch nicht langweilig. Überzeugende Handlungen und Charaktere, wie zum Beispiel Elena und Caroline oder Bonnie. Aber mein absoluter Favourite? Damon Salvatore natürlich. Er bringt das Feuer, die Spannung in die Serie. Eigentlich weiß man nie, was er als nächstes tut. Ob es gut oder schlecht ist.
Und das Verrückteste? Er ist eigentlich ein guter Kerl! ;)
Nein, ich weiß echt nicht was ich ohne Damon tun würde. Er macht die Serie zu etwas Besonderem. Aber ich will ja nicht zu viel verraten. Das müsst ihr selbst sehen. Aber im Grunde genommen geht es um ein Mädchen namens Elena, die ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat. In der Stadt Mystic Falls treffen die Beiden verfeindeten Vampirbrüder Stefan (der Gute) und Damon (der Böse :)) auf sie und sind geschockt: Sie sieht genauso aus wie Catherine, die Frau, die sie vor 100 Jahren liebten. Aber Elena ist ein Mensch und Catherine ein Vampir. Eine Liebesgeschichte beginnt... Elenas Leben verändert sich schlagartig: Es gibt Vampire... UND Hexen. Doch was will Damon eigentlich in Mystic Falls? Warum ist er zurückgekommen? Und das Wichtigste: Ist er gefährlich? Und was will er von Elena??
Der Film hat zwar nicht allzu mit dem Buch zu tun, aber das sind irgendwie zwei Geschichten für sich, also ist das Okay.
Der Vampirmythos wurde nochmal komplett neu ausgearbeitet: Sonnenlicht, Eisenkraut, Hereingebeten werden. Einfach sehenswert.
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am 20. Dezember 2012
Da ich die häppchenweise Fortsetzung im TV nicht mehr ausgehalten habe, musste die DVD her (war im Angebot 2 Staffeln für 20€).

Die DVD's sind einzeln verpackt und der Schuber (Pappe) ist sehr schön metallic irisierend bedruckt (toll fürs Regal).

Warum ich mir die Staffel gekauft habe:
- günstiger Preis
- tolle Serie
- Entwicklung der Geschichte

Auch wenn die Serie von den Romanen (später stark) abweicht, ist für mich vorrangig die Entwicklung der Geschichte toll. Vor allem die Schulzicke Caroline Forbes macht sich schauspielerisch sehr gut (erst das naive Blondchen, später Charakterdarstellerin!).
Das Hin und Her von Elena zwischen den Brüdern Stefan und Damon ist einfach grandios. Auch durch die Wandlung vom guten zum bösen Vampir finde ich die Serie interessant. Damon wird ja von Staffel zu Staffel sympatischer...

Was mich etwas an der Serie stört ist nur die Doppel und Dreifachrolle von Elena. Andauernd taucht irgendeine identische "Verwandte / Doppelgänger" auf, was mich etwas stört, da Nina Dobrev (Elena) meiner Meinung zu wenig wandelfähig ist. Sie spielt halt immer gerne die kleine hübsche Freundin, aber schauspielerisch ist da noch Platz nach oben.

Alles in Allem eine tolle Fantasy-Serie!
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