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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2013
Man sollte die Kirche echt im Dorf lassen - nach der Art zu urteilen, in welcher dieses Album in der auch von mir sehr hoch geschätzten Rock Hard abgefeiert und bejubelt wurde, sollte man hinter ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER ja einen echten Hammer vor dem Herrn vermuten.
Dem ist leider nicht so: das Album ist völlig in Ordnung und macht Spaß, aber eine wirkliche Sensation klingt in meinen Ohren dann doch anders und schlichtweg deutlich aufsehenerregender.

Positiv ist für mich klarzustellen, dass sich der Hauptakteur Robert Pehrsson definitiv auf das Schreiben guter und eingängiger Rocksongs versteht... und fraglos ein talentierter Musiker und guter Sänger ist. Die Lieder gehen sofort ins Ohr und es kommt sofort Stimmung auf. Der Opener "Haunt My Mind" ist beispielsweise ein echter Gute-Laune-Rocker vor dem Herrn, und auch Tracks wie "Wasted Time", "Serious" oder "Falling Into Darkness" dürften bei Freunden guter Rockmusik auch für ein breites Lächeln und spontanes Kopfwippen sorgen.

Auf der Kritikseite komme ich allerdings auch nicht umhin zu bemerken, dass dieses Album insgesamt ein bisschen arg vorhersehbar und auch etwas zu zahm wirkt, ein bisschen mehr Biss, ein paar Überraschungen bei den Kompositionen und ein Quentchen mehr Eigenständigkeit hätte ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER absolut nicht geschadet - mitunter klingt das Album sehr nach "nett, aber vorhersehbar". Bei manchen Songs hat man tatsächlich das Gefühl, sie schon beim ersten Durchlauf zu kennen. Das mag für den Einen ein Qualitätsmerkmal sein und spricht sicherlich für das routinierte Songwriting, aber die meisten Musikfans dürften auch wissen, dass solche Instant-Ohrwürmer häufig (wohlgemerkt "häufig", nicht "immer") genau die Songs sind, welche einen schon nach zwei Wochen tierisch nerven.

Hätte ich bis jetzt wohl womöglich knappe 4 Sterne für ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER locker gemacht muss ich allerdings festhalten, das die Spielzeit mit 30 Minuten wirklich am alleruntersten Minimum dessen angesiedelt ist, was man noch irgendwie als "Album" deklarieren (und bezahlen) will. Ein, zwei oder drei Songs mehr hätten es ruhig sein dürfen.
Nicht, das längere Alben deswegen notwendigerweise stärker sind, aber der diesbezüglich in der Rezension dieses Albums in der Rock Hard aufgestellte Vergleich mit Miniröcken (sinngemäß "Je kürzer desto besser") verfängt bei Alben halt auch nicht immer - "in der Kürze liegt die Würze" mag bei einem eher heftigen Hörerlebnis als mögliches Stilmittel durchaus noch Sinn haben, aber von beispielsweise Noise Industrial, War Black Metal oder Grindcore ist ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER ja nun unstrittig weiter entfernt als Dortmund vom Mars.

Alles in allem: ein nettes, eingängiges und ganz einfach gut gemachtes Album - für all diejenigen, die an klassischem radiotauglichen Rock ihre Freude haben ist ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER durchaus ein Tipp, die Songs sind allesamt gelungen und gehen sofort butterweich ins Ohr.
Das Ganze klingt allerdings mitunter etwas zu vorhersehbar und ist leider auch in Rekordzeit vorbei. Wie eingangs gesagt: das Album ist unterm Strich völlig in Ordnung, eben nett und gefällig, aber eine wie-auch-immer-geartete Sensation für das Rock-Genre oder eine echte Offenbarung ist dies meines Erachtens nun beileibe nicht.

Angesichts der kurzen Spielzeit gibts von mir insgesamt gute drei Sterne mit Tendenz nach oben. Wem die kurze Spielzeit für ein Fullprice-Album wirklich total egal ist und wer es eingängig mag kann hieraus auch gerne vier Sterne machen... zu noch mehr würde es bei mir aber beim besten Willen nicht reichen, das vom Rock Hard verliehene Prädikat "Album des Monats" mit 9,5 von 10 möglichen Punkten finde ich für dieses Album deutlich überzogen.
11 Kommentar9 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2014
... der Kauf lohnt sich allemals. Es handelt sich um eine Kopie der Hellacopters ( Jedoch noch nicht auf selbigem Niveau), die sich aber auf jedenfall anhören lässt!
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am 8. Januar 2014
Wer auf melodischen Rock steht muss hier zugreifen!
Da fühlt man durchweg an die ganz Großen der siebziger durch blitzen.
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