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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur zwei Worte "mystisch" und "spannend", 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Feuersbrut (Kindle Edition)
Cover:

Wie auch schon bei Feuersbrut – der Untergang gefällt mir das Cover unheimlich gut. Auch hier sieht man wie durch einen Spiel in eine andere Zeit. Nur bei diesem Buch wirkt es düster und beängstigend. Dies wird auch noch durch das Feuer am unteren Rand verstärkt.

Kurzbeschreibung laut Buch Rückseite auf dem Buch):

Lennian, zweiter Sohn des Königs von Gûraz, wird für seine latenten magischen Talente geächtet und für geisteskrank erklärt. Als ein Mordanschlag auf ihn verübt wird, sucht er sein Heil in der Flucht. Gemeinsam mit einem mysteriösen Unbekannten, den scheinbar mehr als ein Geheimnis umgibt, begibt er sich auf die Suche nach Antworten. Weshalb wollte man ihn töten? Kann er seinem Begleiter wirklich vertrauen? Schon bald erkennt Lennian, dass sich hinter dem subversiven Verhalten seiner Verfolger sehr viel mehr verbirgt als politische Verdrossenheit. Eine uralte Macht erhebt sich erneut, und mit jedem Tag steigt die Zahl ihrer Anhänger.

Meine Kurzbeschreibung:

Ist er verrückt, begabt oder beides. Lennian der zweite Sohn des Königs von Gûraz, benimmt sich seit seiner Geburt eigenartig und wird deshalb von seinem Vater abgelehnt und als verrückt abgestempelt.
Als er nur knapp einem Mordanschlag entkommt beginnt sein Leben einen neuen Weg einzuschlagen. Er wird von Ronyn gerettet und mitgenommen. Doch Ronyn spricht nicht viel und kann er diesem eigenartigen Menschen überhaupt trauen?
Überall passieren eigenartige Dinge, Morde, Krieg, Zerstörung und die Menschen wirken wie Tod. Eine eigenartige kraftvolle Macht erhebt sich und nimmt die Menschen gefangen. Warum ist das so und warum kann Lennian Dinge die andere nicht können? All das lässt Lennian nicht ruhen und er möchte mehr erfahren.

Fazit:

Nadine Kühnemann hat eine wundervolle Art ihre Leser einzufangen. Sie schafft es mit ihren Worten die Umgebung, Personen, Situationen und Emotionen so zu beschreiben das man sich mittendrinn fühlt und mitgenommen wird wie in einem Film. Und genau das hat mich gefangen genommen. Ich bin selbst eigentlich kein Leser von Romanen die mit Rittern, Schwertkämpfern usw. zu tun haben, auch bin ich kein Freund von Büchern die sehr viele Seiten haben. Aber……. Nadine Kühnemann hat mich bekehrt und mir eine neue Erfahrung beschert.
Die einzelnen wichtigen Personen wurden wunderbar herausgearbeitet. Auch wenn es viele Protagonisten in diesem Buch gibt, sind es ein paar wenige wichtige um die es sich dreht.
Durch einzelne Kapitel fängt die Autorin an uns in die Geschichte hineinzubringen. Sie geht behutsam vor und zeigt auf um wem und welche Personen es sich handel t. Wo er lebt und wie. Was für ein Mensch ist das und warum ist er wichtig. Sie zeigt die einzelnen Regionen auf um die es geht und sie schafft es am Schluss alles zusammen zufügen. Auch wenn man unterwegs manchmal denkt wo führt das alles hin, kann ich jedem nur sagen weiterlesen, den genau das ist das spannende. Ein Buch soll einem nicht gleich sagen worum es geht und was am Ende passiert. Ein Buch soll spannend sein, in diesem Fall mystisch. Es soll neugierig machen und auffordern weiterzulesen. Und genau das hat Nadine Kühnemann in ihrem Buch meines Erachtens geschafft.
Auch das Ende, welches ich natürlich nicht erwähne, ist faszinierend und toll.

Ich freue mich auf weitere spannende Lesestunden mit dieser Autorin.

Sterne: ***** von 5 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langer und spannender High Fantasy-Roman, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Feuersbrut (Broschiert)
Schreibstil

Hier pflegt Kühnemann einen flüssigen Schreibstil. Er passt perfekt zum High Fantasy-Roman, gehoben in eine andere Zeit. Auch die Sichtweisen der jeweiligen Charaktere hält sie konsequent ein, sodass der Leser mitunter mehr weiß, als die agierenden Figuren.

Charaktere

Lennian, zweiter Sohn des Königs von Fjondryk, soll ermordet werden – samt seiner Familie. Ein Unbekannter rettet ihn und so begibt sich Lennian auf eine abenteuerliche und düstere Reise. Er ist bereits über 90 Jahre alt (wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe), doch da er zum Volk der Khaleri gehört, ist er gleichsam noch jung und fit. Lediglich an der für die Khaleri typische Erkrankung der Verdüsterung leidet er und wird von mürrischen und wütenden Momenten heimgesucht, die ihn auch auf der Flucht nicht loslassen.

Andret gehört zum Volk der Khaari – der Menschen wie wir sie kennen und sind, könnte man sagen. Vor einiger Zeit verlor er seine Familie, jagt seitdem durch die Gegend und wird aufgrund seiner fantastischen Jagdkünste in eine Soldatentruppe aufgenommen, die in Kühnemanns Welt Ansehen genießen. Schnell stellt sich heraus, was für ein fantastischer Kämpfer Andret ist. Doch plötzlich verändert sich alles, nachdem ein seit langen Jahren für tot gehaltener General auftaucht und Andrets Vorgesetzten mit einer Art Zauber belegt. Da bleibt Andret nur noch die Flucht, die er beinahe nicht überlebt …

Nima ist ein Khalerimädchen, das als Kind ausgesetzt wurde. Da sie mit ihrem Stiefbruder nicht verwandt ist, führt sie eine romantische Beziehung mit ihm. Als sie eines Tages vom Hof in die Stadt geht, um ein wenig zu entspannen, wird die Stadt angegriffen. Nima überlebt beinahe als einzige die Angriffe und findet ihr Zuhause nur noch in Schutt und Asche vor. Zu Fuß macht sie sich auf den Weg durch die Wüste, doch schon fangen Mädchenhändler sie ein und eine harte Zeit beginnt für Nima.

Viele Nebencharaktere tauchen auf, die die unterschiedlichsten Eigenschaften aufweisen. Hier und dort hätte meiner Meinung nach etwas am Umfang der Charaktere gespart werden können, da es schwierig wurde, sie alle auseinander zu halten.

Umgebung

Wenn es nötig war, beschrieb die Autorin die Umgebung und brachte sie in den richtigen Kontext. Sie verarbeitete nicht zu viele Details, was mir als Leser gut gefiel, da sich die Landschaften in meinem Kopf frei entfalten konnten.

Plot

Hier wirds ein wenig verschwurbelt. Anfangs geht’s um Lennian und seine Flucht, die in einer Stadt abrupt endet. Auch die Kapitel von Andret und Nima spielen hier und dort hinein und bis zum Schluss fragte ich mich, wie das nun zusammenpassen soll. Doch schon bald wurde mir einiges klar und die Autorin sorgte hier und da für eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe. Deswegen kann ich zum Plot und zum Ende auch nicht viel sagen, weil es potentiellen Lesern schlichtweg die Spannung nimmt.

Ende

Ein über 600 Seiten langes Buch ist schon ein kleiner Berg für sich, den man besteigt und wieder verlässt. Das Ende passte zum Gesamtwerk, dementsprechend wurde ich nicht enttäuscht.

Fazit

Kein Buch mal eben so für zwischendurch, da auch ausgesprochen ernste Themen aufgegriffen werden. Selbst wenn es sich um fantastische Elemente handelt, so darf man nicht davon ausgehen, dass es sich leicht wegliest. Tut es nicht. An manchen Stellen nimmt es an Ernsthaftigkeit und Bedrohlichkeit Züge von “Das Lied von Eis und Feuer” an oder auch von “Herr der Ringe” an. 4 Sterne vergebe ich für dieses wunderbare Fantasywerk, das mich teilweise in Angst und Schrecken versetzte, aber auch verwirren und überraschen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, mit komplexer spannender Handlung, 19. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Feuersbrut (Broschiert)
Kurzbeschreibung:
Lennian, zweiter Sohn des Königs von Gûraz, wird für seine latenten magischen Talente geächtet und für geisteskrank erklärt. Als ein Mordanschlag auf ihn verübt wird, sucht er sein Heil in der Flucht.
Gemeinsam mit einem mysteriösen Unbekannten, den scheinbar mehr als ein Geheimnis umgibt, begibt er sich auf die Suche nach Antworten.
Weshalb wollte man ihn töten? Kann er seinem Begleiter wirklich vertrauen? Schon bald erkennt Lennian, dass sich hinter dem subversiven Verhalten seiner Verfolger sehr viel mehr verbirgt als politische Verdrossenheit. Eine uralte Macht erhebt sich erneut, und mit jedem Tag steigt die Zahl ihrer Anhänger…
(Quelle: Koios Verlag)

Meine Meinung:
Lennian ist der 2. Sohn des Königs von Gûraz. Doch sein Vater nimmt ihn nicht ganz ernst, verachtet ihn sogar. Als auf ihn ein Mordanschlag verübt wird kann er nur mit Hilfe des geheimnisvollen Ronyn fliehen. Doch wer ist Ronyn eigentlich? Und kann Lennian ihm wirklich trauen? Welche Pläne verfolgt er?
Gemeinsam versuchen sie Antworten zu finden wer es auf Lennian abgesehen hat. Was Lennian nicht ahnt, es gibt eine alte Macht die nun wieder in Erscheinung tritt und zu der sich immer mehr hingezogen fühlen. Und Lennian hat auch eine gewisse Verbindung zu dieser Macht …
Neben der Geschichte um Lennian werden hier auch noch die von Nima und Andret erzählt …

Der Fantasyroman „Feuersbrut“ stammt aus der Feder der Autorin Nadine Kühnemann. Ich kenne sie bereits aus einem ihrer anderen Werke und war so natürlich darauf gespannt was mich hier wohl erwarten würde.

Die im Buch auftauchenden Charaktere sind alle samt sehr vielseitig gestaltet.
Lennian ist der zweitgeborene Sohn des Königs von Fjondryk. Er gehört zu den Khaleri, das heißt er altert körperlich langsamer. So ist er vom Körper her blutjung, vom Geist aber bereits ein reifer Erwachsener. Auf Lennian wird ein Mordanschlag verübt und er kann nur mit Mühe fliehen. Sein Retter ist Ronyn, ein geheimnisvoller und mysteriöser Mann. Mir gefiel Lennian wirklich sehr gut, er ist interessant gestaltet.
Andret ist ein Khaari, quasi ein normaler Mensch wie wir ihn heute kennen. Er ist ein guter Jäger und wird schließlich bei den Soldaten aufgenommen. Schnell stellt sich heraus er ist ein ebenso guter Kämpfer. Doch dann passiert eines Tages etwas das Andret nur fliehen lässt.
Nima ist eine sympathische Khalerifrau. Sie liebt ihren Stiefbruder. Dann aber wird ihre Heimat angegriffen und in Schutt und Asche gelegt. Nima kann fliehen und gerät in die Hände eines Mädchenhändlers. Eine harte Zeit beginnt nun für sie.

Neben diesen 3 Hauptcharakteren gibt es noch eine Vielzahl weitere sehr unterschiedliche und facettenreich gestaltete Figuren. Sie alle haben eine mehr oder minder wichtige Rolle und sind Nadine Kühnemann ebenso gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar. Und obwohl das Buch mehr als 600 Seiten hat gibt es keinerlei Längen oder gar Langeweile. Sie beschreibt die Umgebung und Personen sehr gut, es ist alles vorstellbar.
Es gibt verschiedene Perspektiven und somit auch verschiedene Handlungsstränge, die parallel zueinander laufen. Man weiß aber immer wer gerade „dran“ ist. Ab und an hatte ich kleinere Bedenken ob alles zusammenpasst aber diese waren gar nicht nötig, es wird alles wunderbar zusammengeführt.
Die Handlung selber ist nachvollziehbar und interessant gestaltet. Es baut sich Spannung auf, die auf hohem Level gehalten wird. Nadine Kühnemann hat auch die eine oder andere Überraschung eingebaut womit ich mal so gar nicht gerechnet hätte.

Das Ende ist gut so wie es ist. Es kam ein wenig überraschend, passt aber richtig gut und rundet das Buch perfekt ab.

Fazit:
„Feuersbrut“ von Nadine Kühnemann ist ein beeindruckender Fantasyroman.
Facettenreiche Charaktere und eine komplexe spannende Handlung sowie ein flüssig lesbarer Stil haben mich in ihren Bann gezogen und erst am Ende wieder freigegeben.
Absolut empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Feuersbrut, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feuersbrut (Kindle Edition)
ich muss gestehen ich bin Fan von solchen Büchern und dieses hat mich auch wieder in seinen Bann gezogen, es ist sehr kurzweilig geschrieben und ich habe es wiedereinmal nicht geschafft dieses Buch aus der Hand zulegen, ich habe es gefressen bis zum Schluss.
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5.0 von 5 Sternen Überraschend anders.., 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Feuersbrut (Broschiert)
Die Autorin selbst hat mir dieses Buch nach Absprache über Facebook zukommen lassen und ich konnte es kaum erwarten, es endlich aufzuschlagen.
Bereits zwei vorherige Werke von ihr habe ich förmlich verschlungen und im Vorfeld kann ich sagen, dass es auch bei diesem Buch nicht anders war.

Lennian ist der zweite Sohn des Königs von Gûraz. Leicht hatte er es wahrlich nicht und gerade für seine latenten Magiefähigkeiten wird er nicht nur von seinem Vater geächtet, fast jeder im Palast scheint ihn zu hassen, zu verabscheuen.
Als ein Mordanschlag auf ihn verübt wird, gelingt ihm mit Hilfe des myteriösen Ronyn die Flucht. Doch wer ist der geheimnissvolle Fremde wirklich und was hat er mit Lennian wirklich vor?
Gemeinsam mit ihm versucht er zumindest einige Antworten zu finden, auch wenn Ronyn selbst das größte Geheimnis zu sein scheint.
Die Story um Lennian und seine unfreiwillige Flucht sind der Hauptteil des Buches, auch wenn sich im Laufe der Geschichte viele neue Charaktere dazu finden, was mich anfangs schon ein wenig verwirrt hat .Oft wusste ich nicht, wer gerade mit wem zu tun hat oder in welcher Verbidnung sie zueinander stehen, auch wenn es sich am Ende alles zu einem großen Knäul zusammen gefunden hat und ich für meinen Teil muss ehrlich gestehen, dass Nadine Kühnemann es geschafft hat, mich wirklich jedem weiteren Kapitel zu überraschen, zu beeindrucken.

Von allen auftauchenden Charakteren hat mir Nima am besten gefallen. Ihre Art, ihr Schicksal haben mich sofort berührt. Sie ist ein Khalerimädchen, welches ihre leiblichen Eltern nicht kennt, da sie von diesen als Baby ausgesetzt wurde. Bei ihrem Stiefvater aufgewachsen pflegt sie ein mehr als nur inniges Verhältnis zu ihrem Stiefbruder. Bei einem ihrer Streifgänge durch die Stadt, wird diese angegriffen und Nima fast ist die einzige, die überlebt. Ihr Zuhause findet sie in Schutt und Asche vor und auch ihr Geliebter scheint dem Gemetzel zum Opfen gefallen zu sein.
Zu Fuss macht sie sich auf den Weg in ein vielleicht besseres Leben und doch gerät wie förmlich vom Regen in die Traufe, als sie von Mädchenhändlern eingefangen wird. Ihr Leben dort ist gewiss nicht das beste und doch nimmt es eines Tages eine unerwartete Wendung, eine Wendung, mit der sie selbst so nie gerechnet hätte.

Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich das Ende für mich persönlich sehr überraschend fand, aber ich möchte desbezüglich nicht zu viel verraten, denn jeder sollte für sich selbst entscheiden, was er darüber zu denken vermag.
Mich selbst hat es gefesselt, beeindruckt und doch etwas nachdenklich hinterlassen, jeder einzelne Charakter hat einen Eindruck hinterlassen, welcher neugierig auf mehr macht, was auch gerade am Ende nochmal zu deutlich wird.
5/5 Herbstblätter sind meiner Meinung nach definitiv verdient.
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Feuersbrut
Feuersbrut von Nadine Kühnemann
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