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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nun spricht das Starchild
Mit FACE THE MUSIC legt Paul Stanley als letzter der klassischen KISS-Besetzung seine Biografie vor - nicht nur aus diesem Grund, sondern auch, weil Paul Stanley in den 80ern KISS ziemlich im Alleingang über Wasser gehalten hat und natürlich live ohnehin des Zentrum der Show bildet ist es spannend, seine Geschichte zu lesen.

Gleich vorweg: FACE THE...
Vor 3 Monaten von Parsec veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Buch OK - Stanley nicht
Habe mir nachdem ich die Bücher von Ace Frehley und Peter Criss gelesen hatte nun auch die Bio von Paul Stanley gekauft. Grundsätzlich eine gute Zusammenfassung der Geschichte von KISS aus der Sicht des Frontman. Trotzdem hatte ich mehrmals während des lesens das Gefühl dem Kerl einfach nicht mehr zuhören zu wollen. Es geht schon los mit den...
Vor 1 Monat von Dani A. veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nun spricht das Starchild, 10. April 2014
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit FACE THE MUSIC legt Paul Stanley als letzter der klassischen KISS-Besetzung seine Biografie vor - nicht nur aus diesem Grund, sondern auch, weil Paul Stanley in den 80ern KISS ziemlich im Alleingang über Wasser gehalten hat und natürlich live ohnehin des Zentrum der Show bildet ist es spannend, seine Geschichte zu lesen.

Gleich vorweg: FACE THE MUSIC liest sich wirklich gut. Paul Stanleys Bio ist, wie man sich angesichts seines Lebens auch denken kann, durchaus interessant und differenziert geschrieben, und erklärt Vieles über Pauls Herkunft, was zumindest mir neu war. Die enormen Auswirkungen, welche sein mißgebildetes rechtes Ohr auf ihn in der Kindheit hatte nehmen hier einen ganz zentralen Punkt ein, und auch seine nicht immer leichte Beziehung zu seinen Eltern und seine häufig völlig gegenteilig zu seiner Bühnenpersönlichkeit empfindende private Seite werden nicht ausgespart.
Paul Stanley schildert sich als einen lange Jahrzehnte reichlich zerrissenen, unsicheren Menschen, der mit sich selbst absolut nicht im Reinen war und der abseits von KISS oftmals kaum ein nennenswertes Privatleben hatte... zumindest keines, auf das er wirklich stolz war. Hierin erklärt sich für Paul Stanley auch sein Ehrgeiz, er betont immer wieder, das er ohne KISS und seine Bühnenpersönlichkeit häufig völlig verzweifelt war und praktisch nichts mit sich anfangen konnte.

Interessant ist, dass Stanley in Vielem KISS reichlich demystifiziert: so schreibt er zumindest, dass sowohl er wie auch Gene Simmons geschäftlich komplett unterbelichtet waren, schildert viel die Beziehung zu seinem Therapeuten, die ganzen Konflikte auf der "Farewell" Tour und gibt sich auch sonst als ein eher verletzlicher, unsicherer Charakter.
Paul Stanley glorifiziert sich daher nicht wirklich in diesem Buch, und spart auch nicht mit selbstkritischen Anmerkungen - sein Verhalten beim Tod Eric Carrs ist zum Beispiel etwas, was er im Nachhinnein nach seiner Schilderung sehr bereut.

Unvermeidbar ist vermutlich auch, dass Paul Stanley nicht nur mit sich selbst (einigermaßen) kritisch umgeht, sondern auch sehr deutliche Worte über seine KISS-Kollegen findet.
Peter Criss kommt in dieser Biografie die meiste Zeit alles andere als gut weg, sondern eher als ein musikalischer Stümper mit auch ansonsten sehr beschränkten intellektuellen Fähigkeiten - Criss steht in FACE THE MUSIC die meiste Zeit als unfähiger Depp mit akutem Hang zum Größenwahn da. Ace Frehley ist, naja, eben Ace Frehley mit all seinen Marotten und Ansichten, und auch Gene Simmons wird von Paul Stanley nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst... gerade mit Gene geht Stanley häufig recht recht hart ins Gericht (obwohl er an anderer Stelle natürlich betont, das Gene Simmons für ihn ein enorm wichtiger Partner ist), aber seien es Simmons' Schauspielambitionen, sein Beitrag in den für KISS musikalisch schwierigen 80ern oder allgemeinen seine reichlich egoistische, geradezu egomanische Art. Die Häufigkeit der offene Kritik an Gene Simmons verwunderte mich bei der Lektüre dann doch ein bisschen.
Das Vinnie Vincent harsch abgefertigt wird dürfte dem gegenüber Niemand wundern, wobei man sich für alle, die es nicht wissen, die Anmerkung nicht verkneifen sollte, dass KISS zu "Revenge" Zeiten ja nochmal mit ihm zusammenarbeiteten... ein wenig muss man sich dann schon fragen, wie unerträglich zerrüttet das Verhältnis nach Vincents Rauswurf letztlich war.
Erstaunlicher ist da schon eher Pauls Schilderung seiner nicht leichten Beziehung zu Eric Carr, welcher auch nicht nur als der fan-nahe Sonnenschein rüberkommt.
Das soll nicht bedeuten, dass FACE THE MUSIC die große KISS-Abrechnung ist... dies ist dieses Buch sicherlich nicht. Manche Passagen über ehemalige Kollegen haben mich dann aber doch überrascht.

Inwiefern Paul Stanleys Schilderung der absolute Wahrheit über KISS entsprechen wage ich nicht zu beurteilen - ich denke aber, dass diese völlige Wahrheit (wenn es sie denn überhaupt gibt, die Frage wird ja irgendwann auch philosophisch) über KISS irgendwo in der Mitte von All dem liegt, was die Herren Stanley, Simmons, Frehley, Criss (und meinetwegen auch Vincent, Kulick, Singer oder Aucoin) zu berichten haben.
Insofern räumt Paul Stanley zumindest diplomatisch ein, dass KISS gerade in den 70ern aus vier auf ihre Art alle sehr verschrobenen, problembehafteten und inkongruenten Individuen bestand.

Alles in allem: lesenswert ist FACE THE MUSIC alle Male. Inwiefern Die-hard-KISS-Fans hier abseits von Paul Stanleys Jugend noch viel völlig Neues lesen werden sei mal dahingestellt (dafür sorgen aber auch 40 Jahre Berichterstattung über diese Band zwangsläufig), aber es ist ein flüssig und eloquent geschriebenes Buch, welches mitunter erstaunlich direkt ist und einen spannenden Einblick in das Leben eines der populärsten Rock-Frontmänner aller Zeiten gibt.
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2.0 von 5 Sternen Buch OK - Stanley nicht, 26. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Face the Music: A Life Exposed (Kindle Edition)
Habe mir nachdem ich die Bücher von Ace Frehley und Peter Criss gelesen hatte nun auch die Bio von Paul Stanley gekauft. Grundsätzlich eine gute Zusammenfassung der Geschichte von KISS aus der Sicht des Frontman. Trotzdem hatte ich mehrmals während des lesens das Gefühl dem Kerl einfach nicht mehr zuhören zu wollen. Es geht schon los mit den Kapiteln über seine Kindheit, in der alle anderen an allem was ihm passiert ist Schuld waren und er scheinbar endlos beschreibt wie arm er doch ist und wie schwer er es doch hatte. Im weiteren Verlauf dreht sich die Sichtweise dann in ein "ich habe es besser gemacht als die anderen". Grundsätzlich ein informatives und gut geschriebenes Buch, trotzdem wünschte ich dass ich es nicht gelesen hätte, da mir Stanley jetzt einfach nur unsympathisch ist.
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5.0 von 5 Sternen Der Boss von Kiss spricht Tacheles; der Rest ist Schweigen., 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Face the Music: A Life Exposed (Kindle Edition)
Paul Stanley schreibt sich hier so einiges von der Seele. Dabei geht es um Dinge aus seinem Privatleben, welche die Person in einem neuen Licht erscheinen lässt und um Dinge, Kiss betreffend, die man so auch noch nicht wusste. Darüber hinaus versteht es der Autor, Emotionen nachvollziehbar zu beschreiben. Es ist eine kurzweilige Lektüre für alte und junge Fans. Einziger Kritikpunkt: Der Mann ist ein Kreativgenie, braucht aber trotzdem einen Ghostwriter, welchen er dann aber auf dem Frontcover, anders als bei seinen drei Bandkollegen, unterschlägt.
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5.0 von 5 Sternen I still love you, 14. April 2014
Von 
Nicht-die-Mama (Detroit Rock City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorwort: Ich gebe es zu: Ich war immer Paul Stanley Fan und nie der große Kiss Fan.
Paul Stanley war immer der sehr freundliche Charakter. Das Sexsymbol mit den großen Augen und dem Kussmund. Seit 1980 bin ich Paul Stanley Fan. 1981 habe ich Kiss zum 1. mal live gesehen. Natürlich hat man sich gefragt wer wohl hinter der Maske steckt.
Als KISS einige Jahre später die Masken abnahmen, war das für viele Fans ein Schock. Wie sollte es nun ohne diese übermenschlichen Monstergestalten und Feuerwerk weitergehen?
Doch ich hielt Paul die Treue. Paul hat sich sogar musikalisch noch größere Mühe gegeben.
Lick it up, Animalized, Asylum, Hot in the Shade und später Revenge sind grandiose Alben.
Paul hatte ohne Make up eine unglaubliche Bühnenpräsenz.
Bruce Kulik sagte im Alive III Video: "Paul ist für die Bühne geboren. Er kann es kaum erwarten auf die Bühne zu gehen."
Im Buch wird man erfahren warum.
Paul Stanley ist ein großartiger Musiker. Er spielt seit 40 Jahren in Kiss.
Er ist vielseitig talentiert. So zum Beispiel auch in der Kunst
Er ist ein sehr intelligenter Mann. In den Interviews redet er in einer langsamen und sehr gewählten Sprache.
Er ist ein großartiger Sänger. Seine Stimme hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt.
Man muß sich nur einmal "I still love you" auf MTV-Unpugged anhören. Und Paul hat ein Jahr lang die Hauptrolle im Phantom der Oper gesungen.

Zum Buch.
Paul Stanley wird ohne rechtes Ohr geboren. Auch ist er auf der rechten Seite taub. Er wird durch seine Mitschüler gehänselt und wird ein sehr in sich gekehrter zurückgezogener Mensch, ohne viele Freunde. Das sollte sich auch im weiteren Verlauf seines Lebens nicht ändern. Sieht man sich z.B. die DVD Kiss Exposed an, könnte man denken dass Paul am jeden Finger 10 Freundinnen hat. Aber er hatte wenig richtige Freundinnen. An Sex hat es Paul nicht gemangelt, aber er wollte eine tiefe Beziehung. Die Leere in seinem Herzen blieb.
Paul spielt nur vor der Kamera weiter das Starchild. Es war nur eine Rolle. Eine Maske hinter, der er sich verstecken konnte.
Die Leere im Herzen wurde nur gefüllt, wenn er auf der Bühne stand. Die Liebe seiner Fans bedeutete Paul unendlich viel. Und wenn Paul am Ende der Show sagt "People, we love you", dann ist es ehrlich gemeint. Er wäre am liebsten auf der Bühne geblieben und nicht in sein leeres Heim zurückgegangen, dort wo er einsam ist.
Doch dann lernte Paul die lebenslustige Erin kennen.....
Im Buch lernt man einen sehr sensiblen Paul Stanley kennen. Nicht das Starchild mit umermenschlichen Fähigkeiten, sondern einen Mann, der sehr zerbrechlich ist.
Der das liebt was er tut und die Liebe der Fans zurückgibt. Er ist ein sehr dankbarer Mensch.
Das Buch ist in einer nicht allzu schwierigen englischen Sprache verfasst und sollte von allen KISS und Paul Stanley Fans gelesen werden.
Paul, I was made for lovin' you
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1.0 von 5 Sternen Amazon Verpackung wieder mal eine Katastrophe!!!, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu dem Buch selbst: Es ist super, gefällt mir ausgezeichnet, und hätte auch alle 5 Sterne verdient ...

ABER:

Das Buch ist bei mir mit beschädigtem Umschlag angekommen, und die Ecken sind eingedrückt - Danke Amazon - Eure neue Sparverpackung ist wirklich ganz toll. Was nutzt das, wenn hier ein paar Cents eingespart werden, die Ware aber beschädigt ankommt. Das ist mir übrigens jetzt das zweit Mal hintereinander passiert ...

Habe das auch moniert - worauf ich eine "Zufriendeheitsbefragung" erhalten habe, auch da habe ich nochmals das Problem sachlich geschildert ... tja, immer noch nichts passiert.

Und da ich nicht stundenlang Zeit habe wegen einem 30 Euro Buch dauernd hin und her zu schreiben, heißt meine Konsequenz für die Zukunft - nicht mehr bei Amazon - sondern wenn möglich (und das ist sehr oft möglich) woanders einkaufen!

... die deutsche Version dieses Paul Stanley Buchs kommt ja bald raus ... die hole ich mir ... aber halt nicht mehr bei Amazon :-) ...
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5.0 von 5 Sternen Tolle Biographie, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit das Buch bestellt und sofort am Erscheinungstag bekommen. Nach dem ich es gelesen habe, muss ich sagen, dass es mMn die beste aller vier Kiss Biographien ist. Ich habe das Gefühl, dass sie am ehrlichsten geschrieben ist. PS geht auch mit Gene Simmons hart ins Gericht und sprich darüber, wie enttäuscht er in den 80ern von ihm war. Klare Leseempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Ein Riesenspass mit Tiefgang, 2. Juli 2014
Rockstar-Biographien sind so eine Sache. Mittlerweile fast alle handwerklich gut bis sehr gut geschrieben, kriegen einen die meisten doch irgendwie nicht an den Haken, da die üblichen Sex-, Drugs- and Rock'n'Roll-Erlebnisse allzu klischeehaft abgearbeitet werden, und eben so sind, wie sie sind. Irgendwie kann man's schon nicht mehr hören.
Nicht so bei Paul Stanley. Ehrlich, verletzlich und allumfassend berichtet er von seinem Leben - auf eine Weise, die sogar die ersten hundert Seiten spannend macht. (Normalerweise tendieren Rockstar-Lebensgeschichten zu schwerer Langeweile, bis der ersehnte Plattenvertrag endlich da ist und die eigentliche Reise Richtung Ruhm und Reichtum beginnen kann ...)
Eine tolle Story, keine einzige Länge, unerwartete Einblicke. Das hatte ich nicht erwartet. Ein Riesenspass mit Tiefgang. Was man von KISS' Rumpelmusik ja nicht so ohne Weiteres behaupten kann ...
Tolles Buch, besser kann man eine Musikerbiographie nicht schreiben.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes Buch, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Paul Stanley ist in seinem Buch sehr offen und ehrlich. Ich hätte nicht gedacht dass es hinter Kulissen teilweise so drüber und drunter gegangen ist. Als KISS-Fan kennt man einige Geschichten über Turbulenzen in der Band, aber dass es da zeitweise so abging, auch zwischen Paul und Gene, haben nur die Wenigsten gewusst. Paul beschreibt die Band Geschichte mit allen drum und dran aus seiner Sicht, genauso wie es Ace und Peter und Gene in Ihren Büchern schon vor einigen Jahren getan haben.
Über sein Privatleben erzählt Paul auch so einiges, dass man so nicht erwartet.
Für einen KISS-FAN ist dieses Buch ein Muss, genauso wie die Bücher der Anderen.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit Paul Stanley ist das Biographie-Quartett nun komplett. Ace Frehleys und Peter Criss' Bio habe ich nicht gelesen.
Jedoch die von Gene Simmons sowie "Making of a Supergroup" des ehemaligen Business Managers Chris Lendt.

Das Buch ist authentisch, unterhaltsam , spannend , humorvoll und sehr lesenswert. Wem der Managment Einblick in diese Band zu trocken ist und das Phänomen KISS einfach mal verstehen möchte, der ist mit der Bio von PS bestens bedient. (sollte aber auch dazu das Buch von Chris Lendt lesen).
PS beginnt seine Erzählung bei Null, lange vor KISS, was mir als Leser ein besseres Verständis für sein handeln gibt. Nach meinem Geschmack ist die Beschreibung seiner unglücklichen Jugend etwas zu langatmig und wohl auch deshalb wird sich durch die 90er und 2000er eher etwas durchgehetzt. Dennoch ein spannendes Buch, welches für einen "echten" KISS Fan Pflichtlektüre sein sollte.
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5.0 von 5 Sternen Ehrlich, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man spürt, dass PAul diese Zeilen aus seinem Herzen heraus geschrieben hat. Er lässt uns an wichtigen, tiefen Ereignissen teilhaben.
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Face the Music: A Life Exposed
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