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422 von 434 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Produktives Gerät mit kleinen Schwächen
Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) schwarz

Hallo zusammen,
eins vorweg, das Tablet wurde bei MediaMarkt gekauft und nicht bei Amazon (aufgrund der Verfügbarkeit).
Ich nutze beruflich ausschliesslich Mac und wollte mir für den...
Vor 8 Monaten von Tekki veröffentlicht

versus
33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für diesen Preis Unschlagbar, aber.....
Seit ein paar Tagen besitze ich nun das Asus Transformer Book T100TA mit 64GB und bin, mit einigen kleinen Abstrichen, begeistert. Das Display ist hell und Kristallklar. Lichtreflexionen durch Fingerabdrücke kann ich bei meinem Display nicht bestätigen. Die Haptik des Tablets finde ich persönlich gut, aber mit feuchten Händen sicherlich sehr glatt. Das...
Vor 5 Monaten von Thorsten G. veröffentlicht


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422 von 434 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Produktives Gerät mit kleinen Schwächen, 5. November 2013
Von 
Tekki - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) schwarz

Hallo zusammen,
eins vorweg, das Tablet wurde bei MediaMarkt gekauft und nicht bei Amazon (aufgrund der Verfügbarkeit).
Ich nutze beruflich ausschliesslich Mac und wollte mir für den privaten Bereich ein neues Notebook anschaffen. Da mir das Apple Macbook Air zu teuer ist und ich nicht gänzlich abgeneigt bin gegen Windows fiel meine Wahl auf das ASUS T100T.
Zum Zeitpunkt des Kaufs gab es leider noch keine Testberichte.
Nun zum ASUS T100T:

Lieferumfang:
Der Lieferumfang beinhaltet alles was man zum Start benötigt. 1x USB auf Micro USB Kabel, Netzstecker, Kurzanleitungen und die Office H&S Lizenz.

Verarbeitung:
Hier dominiert das Plastik, welches leider in Hochglanz gehalten ist und somit ein Fingerabdruckmagnet ist. Es knarzt aber nichts und fühlt sich ganz okay an. Für diesen Preis kann man das verkraften.

Leistung:
Gefühlt läuft alles sehr flüssig, auch das Multitasking funktioniert einwandfrei (Surfen auf der einen Seite, Stream auf der anderen Seite). Zum testen der Grafikleistung habe ich mir aus dem APP Store das Spiel „Zombie HQ“ runtergeladen. Die Grafik ist nett und das Spiel läuft sehr flüssig.

Betriebssystem:
Wichtig war mir ein vollwertiges Betriebssystem zu bekommen, hier sei erwähnt das kein Windows RT installiert ist, sondern das echte Windows 8.1. Somit kann man wie gewohnt Programme installieren etc.

Speicher:
Ich habe mich bewusst für die 32GB Version entschieden. Nach der Installation von Office, Antivir und Firefox sind nun noch etwa 12GB frei. Ich nutze ohnehin ein NAS zuhause und brauche somit nur wenig Speicher auf dem Gerät. Im Zweifel kann eine Micro SD problemlos nachgerüstet werden (max. 64GB).

Akkuleistung:
Der Akku hält bei Officeanwendungen & Surfen etwa 10 Stunden durch. Der Ladevorgang dauert ca. 6 Stunden.

Einsatzgebiet:
Ich nutze das Tablet hauptsächlich für Office-Anwendungen und zum Surfen. Excel & Word lassen sich gut und schnell nutzen.

Schwächen/Probleme:
Leider hat das Tablet auch Schattenseiten. Eine ist der nicht funktionierende Ruhemodus. Das Tablet läßt sich teilweise nicht mehr konventionell einschalten, Abhilfe schafft hier nur das drücken der Lautstärke+ Taste und des Ein/Aus-Schalters. Durch diese Kombination startet das Tablet neu. Ich nehme an es handelt sich um einen Softwaredefekt.
Die zweite Schwäche ist das hakelnde TouchPad. Der Mauszeiger scheint zeitweise einzufrieren und bewegt sich erst beim 2-3 Versuch. Auch hier vermute ich einen Softwaredefekt, da man über Probleme in Kombination mit Windows 8.1 und Mäusen viel im Internet lesen kann.

Ich hoffe die Rezension hilft einigen bei der Kaufentscheidung. :-)

Update 1.0:
In den Kommentaren habe ich einen sehr hilfreichen Tipp erhalten (vielen Dank nochmal!), welcher das Maus-Problem voerst behebt.
Sobald man die Gestensteuerung deaktiviert (die vom Mauspad), friert die Maus nicht mehr ein.
Ein Software-Update sollte das Problem also gänzlich beheben.

Nochmal zum Thema "Lässt sich nicht mehr einschalten":
Ich habe den Ruhemodus nun deaktiviert und das ASUS T100 schaltet sich immer wieder sofort ein.
Dadurch leidet ggf die Akkuleistung, aber das Gerät muss nicht resetet werden. Eine kürzere Akkulaufzeit ist mir bisher nicht aufgefallen.

Tastatur-Dock und HDD aufrüstung:
Anscheinend wird bei der Version mit 500GB ein anderes Tastatur-Dock mitgeliefert. Ich habe meine Tastatur aufgeschraubt und es ist weder Platz noch der nötige SATA Anschluss vorhanden um ggf eine Festplatte/SSD nachzurüsten. Dies zur Info für die mit diesem Gedanken spielen.

Der USB 3.0 Anschluss bietet übrigens genug Strom um eine 2,5" USB 3.0 Festplatte einwandfrei zu erkennen. Getestet habe ich das mit einer Toshiba 1TB und eine ICY Box mit einer WD 750GB.

Update 2.0:
Transcend TS32GUSDHC10E
SanDisk Ultra Class 10 32GB & 64GB
Samsung microSDHC 8GB (aus meinem alten Samsung Galaxy)

All diese Karten wurden direkt erkannt. Einen Geschwindkeitstest konnte ich bisher leider nicht machen.
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265 von 282 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da ist es : das "Volks-Convertible", 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Ideal für alle, die durchaus gelegentliches "leisure computing" via Touch auf Sessel, Sofa, Bett (oder unterwegs mal schnell zwischendurch ) einerseits bequem finden , aber andererseits auch ein Gerät für hochmobiles produktives Computing mit Office, spezieller Software, intensiver Internet-Recherche mit Desktop-Browser etc. brauchen, und schlicht keinen Bock haben, sich dafür zwei separate Geräte anzuschaffen ( ...und am Ende outdoor gar beide mitzuschleifen und sich mit Dateien, Apps und Programmen darauf zu verzetteln )

Die Wermutstropfen , die dieses kleine Preis-Leistungs-Wunder mit sich bringt, wurden ja hier ja bereits zur Genüge benannt, sind für mich aber reichlich relativer Natur.

Die 0,3 Sekunden, die das Trackpad nach längerer Nichtnutzung zum Aufwachen & Reagieren braucht, nerven mich mittlerweile eigentlich nicht mehr...
[ Nachtrag 5.12.13:
Das Trackpad ist im übrigen responsiver, wenn man die "Seitenwischgesten" für das Trackpad ( Charmbar und App-Leisteneinblendung ) deaktiviert. Auch das Update auf die neueste BIOS-Version ( 220 ) hat hier weitere Verbesserungen gebracht ]

... und ( die auf diesem Teil doch reichlich lauten ) Touchpad-Tasten habe ich ohnehin höchst selten benutzt. Tap statt Linksklick und Menutaste statt Rechtsklick ( man kommt ja ohnehin meist mit Pfeiltasten bzw. Shortcut-Buchstaben dann schneller weiter ) waren mir schon immer lieber.
[Nachtrag 10.11.13 : Mittlerweile habe ich bemerkt, dass die Gestensteuerung des Touchpads ein gleichzeitiges kurzes Auftappen mit 2 Fingern ebenfalls als Kontext-Menü-Aufruf interpretiert - auch eine bequeme Alternative ]

Immer wieder mit 'nem Tüchlein drauf rumzuwienern ( es ist wirklich ein Fingerabdruck-Sammelgerät ) , habe ich mir auch bereits abgewöhnt. Man sieht halt, dass es benutzt wird…

Sternabzug gibt's dafür aber nicht. Andere liefern Geräte aus, die gar kein Keyboard u./o. Mousepad beinhalten, dennoch teurer sind und auch 5 Sterne kassieren. Wo sind wir denn ?

Mit dem Keyboard konnte ich mich sehr schnell anfreunden, wenn es wohl auch noch etwas weiterer Schreibpraxis bedarf, bis ich auch mit den recht kleinen Shift-Tasten keine Miss-Hits mehr produziere.
Elegant, dass man direkt an den Pfeiltasten eine (weitere ) Fn -Taste hat,womit in Kombination auch Home, End, Bildauf, Bildab zur Verfügung stehen.
( Kleiner Tipp am Rande: Apps kann man ab 8.1 auch mit Win+Pfeil nach unten schliessen )

Auch lese ich gerade, dass sich hier jemand echauffiert, dass beim Aufklappen des Displays das Gerät sich hinten um gut einen Zentimeter anhebt, weil es dann auf dem Scharnierteil aufliegt. Ich jedenfalls halte es definitiv für einen ergonomischen Vorteil, auf einer leicht geneigten Tastatur zu schreiben...

Das Display ist toll, wenn es auch keine Helligkeitsrekorde aufstellt, und mehr als 1368x768 wäre imo ohnehin schlicht Overkill auf 10,1 '. So ist (fast) alles in Originalauflösung noch gut lesbar, selbst für mich mit altersweitsichtigkeitsbedingter Lesebrille.
[ Nachtrag 10.12.:
Wem die Darstellung auf dem Desktop dennoch zu klein ist, kann unter Rechtsklick Desktop-> Bildschirmauflösung ändern-> "Text und weitere Elemente vergrössern oder verkleinern" auch eine 125 %- Skalierung aller Fenster, Icons, Bedienelemente einstellen.

Ein weiteres nettes Feature ist das vorinstallierte "Asus Reading Mode"-Programm. In diesem lässt sich festlegen, ob und bei welchen aktiven Apps ( und auch Desktop-Programmen ! ) die "Farbtemperatur" des Displays in "warm-weiss" geändert werden soll ( weniger Blauanteil, mehr Rot-Anteil ). Sehr angenehm beim Lesen bei wenig Umgebungslicht, z.B. abends im Bett. ]

Zudem bin ich eigentlich überrascht, wie gut sich der Desktop und auch die meisten Desktop-Programme sich auch per Touch bedienen lassen. Nur zum Maximieren und Wiederherstellen von Fenstern habe ich mir angewöhnt, dies nicht über die oberen rechten Fenster-Schaltflächen zu tun, sondern über das Fenstermenu links oben.

[ Nachtrag 10.2.14 :
Besser lassen sich Desktop & Desktop-Programme natürlich mit einem Stylus bedienen.

Hier habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein gekaufter "üblicher" kapazitiver Stylus mit gummiartiger Spitze nicht wirklich geeignet ist, da dieser beim Zeichnen, Schreiben( z.B. im Office Onenote ), beim Verschieben von Fenstern, der Handschrifterkennung etc. häufige ärgerliche "Aussetzer" hat.
In amerikanischen Foren wurde dazu geraten, unbedingt einen Stylus mit Metallgewebespitze zu verwenden. Ich habe mir nun diesen hier geholt:

tedim® 1 x Mikrofasertuch Eingabestift mit präzise Bedienung für ipad 1, 2, 3, 4, mini ipad, iPhone 4, iphone 5, Google Nexus, Microsoft Surface Tablet, Samsung Galaxy S2, S3, S4, Note, Mobile Phones, HTC, LG, Nokia, Tablet pc, Asus Transformer, Advent,...

und kann bestätigen, dass dieser einwandfrei funktioniert. ( nicht irritieren lassen, die Bezeichnung "Mikrofasertuch" ist offenbar lediglich eine dämliche Übersetzung von "fiber mesh")
]

Hier ist übrigens darauf hinzuweisen, dass Windows zwei Bildschirmtastaturen mitbringt:

1. Die standardmässige Touch-Tastatur für Eingaben im Tablet-Betrieb, die man in der Systemtray antappen kann, bzw. bei Apps automatisch erscheint, wenn man ein Eingabefeld antappt.

2. Eine "vollständige" Bildschirmtastatur, die man einfach durch Suchen nach "Bildschirmtastatur" findet. Diese beinhaltet alle Tasten, wie z.B. AltGr, Windows-Taste, vertikale Pfeiltasten, Bildauf, Bildab, Zugriff auf Funktionstasten etc. etc.
Diese sollte man sich daher am besten ebenfalls auf die Taskleiste ( und evtl. auch auf den Startscreen ) anheften.

Der Sound ist für Tablet-Verhältnisse richtig gut und vor allem auch laut genug. Das Ding taugt damit durchaus auch mal als portables Internet-Radio ( z.B. TuneIn-App ) bzw. Musikabspielgerät, wenn man hier und da in Haus & Garten was arbeitet.

[ Edit 13.11.13 : Übrigens kann man wie bei einem Smartphone z.B. in der TuneIn-App einen Sender einstellen und dann per Sleep/Wake-Taste den "Rest" des Computers in den Standby-Modus versetzen. Dann ist der Screen aus, auch Desktop-Programme werden angehalten, nur der Radio-Stream läuft weiter. Verbraucht dann selbst bei höchster Lautstärke nur gut 2 % Akkukapazität pro Stunde ]

Wirklich verblüfft war ich dann aber von der Performance - auch und vor allem im Desktop-Bereich mit Multitasking. Da hätte ich mir einen Atom bedeutend zäher vorgestellt.
Auch wenn mal ein, zwei Prozesse permanent Leistung anfordern, bleibt wegen der vier CPU-Kerne das System immer sehr responsiv. Da kann man sich mit auf dem Papier deutlich stärkeren Notebooks, die jedoch nur 2 Kerne haben, bisweilen eher Gedenksekunden und Zähigkeitsphasen einhandeln.

[ Nachtrag 14.2.14 :
Eigentlich noch verblüffender: Das Memory Management von Windows arbeitet im Zusammenwirken mit den minimalen Zugriffszeiten der eMMC-SSD so effizient, dass man subjektiv überhaupt nicht bemerkt, wenn die RAM-Auslastung die Speicherausbaugrenze übersteigt und des öfteren geswappt wird ]

Das hat mich dann dazu gebracht - was ich eigentlich gar nicht vorhatte - Visual Studio Express aufzuspielen, und zwar sowohl die "Windows"-Version für Win8-App-Entwicklung und die "normale" für die Entwicklung von Desktop-Programmen. Auf meinem 64 GB-Teil kann ich mir diesen 5 GB-Luxus ja locker leisten.
…Baff ! …
Das Ding ist voll tauglich zum Entwickeln zumindest kleinerer Programme & Homebrew-Apps. Selbst der in "VS for Windows" enthaltene "Simulator" läuft verblüffend gut.

[ Nachtrag 23.12.13: Übrigens habe ich mittlerweile festgestellt, dass selbst bei dauerhafter 100% Nutzung aller vier Prozessorkerne durch rechenintensive Programme der Prozessortakt bei der "Turbo-Frequenz" von 1,86 GHz verbleibt und nicht abgeregelt wird. Das "thermal design" des - natürlich lüfterlosen - Geräts scheint hier also grossen Spielraum zu lassen. Wahrscheinlich erfolgt nur dann eine Abregelung auf die "Nominalfrequenz" von 1,33 GHz, wenn der SoC gleichzeitig auch hohe 3D-Grafikleistung erbringen muss]

Und das alles aus einem 2,5-Watt - System on Chip…

…womit wir dann beim Thema Akku wären, was dann auch gleich den ersten Bedarf für ein Progrämmchen lieferte.
Um das Lade- und Entladeverhalten zu beobachten, schrieb ich auf die Schnelle ein Kommandozeilen-Tool, das mir jede Änderung des Akkustandes mit genauer Uhrzeit im CMD-Window ausgibt.

Damit ließ sich zuallererst die in einer Rezension hier aufgestellte Behauptung widerlegen, dass der Akku nicht geladen wird, wenn das Teil mit eingestecktem AC-Adapter betrieben wird. Im soeben getesteten extremen Low-Usage-Fall ( Idle, Keyboard abgedockt, Flugzeugmodus , minimale Helligkeit ) kommt pünktlich alle knapp 3 Minuten ein Prozentpunkt Ladekapazität dazu, sprich auch so ist der Akku rechnerisch in 5 Stunden voll.

Nur ist die Schwelle der Nutzung, ab der sich im Betrieb das Laden verlangsamt, eher niedrig anzusetzen. Da reicht schon eine hohe Bildschirmhelligkeit. Dass dann beim permanenten Abspielen von Video-Playlisten u.ä. im Hintergrund der Ladesaldo gegen null geht, ist dann klar. Bei einem "normalen" Idle-Szenario mit eingedocktem Keyboard, aktivem Internet und indoor-typischer mittlerer Helligkeit verlangsamt sich das Laden jedenfalls nur geringfügig ( ca. 3 1/2 Minuten für ein Prozent ).

Die Ladezeiten sind also Tablet-typisch, nicht Laptop-typisch ( ein iPad braucht auch ähnlich lange zu laden ). Hat aber auch den für die Gesamtlebensdauer den Vorteil, dass der Akku schonend geladen wird ( schnelles Laden, sprich hohe Ladeströme verkürzen die Lebenszeit eines Akkus ja erheblich )

Auch hat das Laden per standardisierter micro-USB-Buchse zudem den Vorteil, jedes entsprechende Ladegerät ( und Kabel ) verwenden zu können. Selbst mit dem naturgemäß deutlich schwächerem Ladeteil meines Smartphones wird während ansprucharmen Betriebs ( ./. Video & Games ) noch geladen.

[Nachtrag 23.11.13 : Die micro-USB-Buchse am Tablet ist aber nicht nur zum Laden da, sie ist - per OTG-Adapter - ebenfalls ( zusätzlich zum USB 3- Anschluss am Keyboard-Dock) ein vollwertiger USB2-Anschluss. Auch externe 2,5' Festplatten können damit problemlos betrieben werden, nach meinen Tests auch ältere, deren Stromaufnahme höher ist als die spezifierten 500mA ]

Damit eine Akkuladung nicht für einen ganzen Tag reicht, muss man sowieso nahezu pausenlose "Usage-Gewalt" anwenden. Und wenn man mal vergessen hat, über Nacht aufzuladen, nimmt man den Adapter ( federleicht und so groß wie zwei Streichholzschachteln ) eben mit.

Manche haben hier auch moniert, dass einem die vorraussichtlich verbleibende Nutzungsdauer nicht angezeigt wird. Dazu habe ich festgestellt, dass diese durchaus von den WMI-Klassen berichtet wird. Asus hat sich aber offenbar verkniffen, diese an Windows "weiterzureichen".

Wahrscheinlicher Grund: Sie schwanken ständig und so deutlich nach jeweiligem Nutzungsszenario, dass sie mehr verwirren als nutzen würden. Die Akkuausdauer ist ja auch darauf zurückzuführen, dass so ziemlich jede Komponente des PC's, die gerade nicht gebraucht wird, in Schlafzustände versetzt wird und der Prozessor im Idle mit gerade mal 510 MHz tuckert...

Da muss halt jeder eben in seinen Nutzungsszenarien ein Gefühl dafür bekommen, ob 40 % Ladung mittags um 2 bis zum Abend knapp werden könnten oder nicht.
Übrigens beträgt der kritische Akkuzustand, bei dem "zwangsweise" in den Ruhezustand gefahren wird, nur 2 %.

Im o.g. "extremen" Idle-Szenario berichtet mir mein Progrämmchen bei vollgeladenem Akku verbleibende Nutzungszeiten von bis zu 1100 Minuten ( also über 18 Stunden ).
In einem "normalen" Idle-Szenario sind es dann immer noch um die 750 Minuten.
Auch die Akku-Prozentzahl nimmt dann im Betrieb entsprechend ab. Bis ein Prozent verbrummt sind, dauerts 7 - 8 Minuten.

Wenn er als normaler "Laptop" so da steht ( automatisches Standby deaktiviert ) , kann er also ruhig deutlich über 12 Stunden drauf warten, dass man mal was drauf tut. Wenn man im wesentlichen nur drauf schreibt, ist davon auszugehen, dass das auch gleich der Nutzungsdauer ist.
Hab mich gestern schon dabei ertappt, dass ich einfach mal was einkaufen war, und das Ding in der Küche stehen ließ, ohne die Sleep/Wake-Taste zu drücken. Sowas macht man eben mit einem T100…
[ edit 14.11.13 : Apropos Sleep-Zustand: Das Aufwachen aus dem Standby erfolgt tatsächlich gefühlt sofort. Der Batterieverbrauch im Sleep-Zustand liegt bei ca. 0,8 % pro Stunde ]

Next Thing wird jetzt ein HDMI-Kabel zur Verbindung mit meinen Fernsehern sein. Full-HD-Desktop. Ein USB-Funk-Keyboard / Maus-Set habe ich ja noch irgendwo..

[Nachtrag 23.11.13:
Gesagt, getan. Funktioniert einwandfrei, auch die Soundausgabe wird dabei automatisch auf TV umgestellt. Leider wird natürlich bei einem "Klonen" des originären Display-Inhalts nicht die volle Screen-Grösse eines FullHD-Fernsehers genutzt (lässt sich evtl. in den Zoom-Einstellungen des TV's anpassen, bei mir jedoch nicht ) , daher ist das völlständige Umschalten bzw. das "Erweitern" des Desktops auf den zweiten Monitor in meinem Fall da sinnvoller.
Windows bietet für die entsprechenden Monitor-Setups übrigens mit Win+P einen hochbequemen Shortcut an. Via Touch : Charmbar->Geräte->Projizieren. ]
[ Und noch ein Nachtrag hierzu 14.2.14:
Mittlerweile verwende ich das Teil auch des öfteren in meiner Bastelecke im Keller an einem älteren VGA-Monitor via folgendem Adapter:
Cable Matters - Aktiv Micro-HDMI (Typ D) auf VGA Adapter (Nur Video) mit 1m USB Stromkabel - Weiß
Diesen habe ich mir vorsichtshalber ausgesucht, da dieser auch mit zusätzlicher Stromversorgung betrieben werden kann, was sich jedoch als nicht notwendig herausstellte. Auch der Micro-HDMI-Anschluss scheint also die für für solche Zwecke gedachte Stromversorgung (50 mA ) befriedigend zu liefern.
Der Dual-Monitor-Betrieb schlägt natürlich spürbar auf die Akkulaufzeit. Diese sinkt bei simpler Benutzung ( Office, Surfen ) bei mittlerer Helligkeit des integrierten Displays dann auf knapp sieben Stunden ]

Eigentlich wäre es da - gerade für's Schlafzimmer(-TV) - genial, wenn es einen "Dongle" zum Einstecken in die Keyboard-Unit gäbe, das aus diesem eine BT-Eingabe-Unit machen würde…. Hallo Asus !!

Nachtrag 21.11.13:

Ein kleiner Tipp für den Alltag:

Wer das Asus eher öfter mit der Sleep/Wake-Taste aus- und einschaltet, wird mit der Zeit ein wenig genervt sein, ( auch bei deaktivierter Kennwortanforderung beim Zurückkehren aus dem Standby ) immer erst den Lockscreen vor sich zu haben, den man erst mit einem Tastendruck bzw. Wisch "loswerden" muss.
Es gibt zwar ( noch ) keine Einstellungsmöglichkeit dafür, dies zu deaktivieren, aber bereits einen wirksamen Registryeintrag, den man folgendermassen erstellen kann

Folgendes ins Notepad kopieren:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Personalization]
"NoLockScreen"=dword:00000001

..die Datei via "Speichern unter" mit der Dateiendung .reg abspeichern und auf die Datei doppelklicken. Nach Abmeldung und Anmeldung ist der Eintrag dann wirksam.
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189 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unschlagbar zu diesem Preis, 5. Dezember 2013
Ich werde in dieser Rezension größtenteils versuchen, so kleinlich an dem Tablet (und zwar am Tabletmodus. Nicht so sehr in Kombination mit der Tastatur) herumzumeckern, wie es mir möglich ist und dabei nicht zu viel zu nennen, was andere schon erwähnt haben. Denn natürlich gibt es Kritikpunkte, aber insgesamt ist das Asus T100 FANTASTISCH!
Am Ende versuche ich noch etwas Entscheidungshilfe für Tablet-Suchende zu leisten.

-Das Display ist definitiv zu dunkel für einen Außeneinsatz in der Sonne.
-16:9 Format finde ich unsinnig. Es bietet einfach zu wenig Platz in der Höhe. Selbst wenn man das Tablet hochkant nimmt, damit man z.B. mehr von einer (nach unten sehr langen) Webseite auf einen Blick hat, dann ist das Display so schmal, dass man evtl. nicht die ganze Breite der Seite sieht. Wenigstens 16:10 und noch besser 4:3 sind für mich die besseren Formate. Pluspunkt von 16:9 sind nur die Filmtauglichkeit und das verminderte gefühlte Gewicht im hochkant-modus.
-Das Schutzglass ist "nur" Soda Lime Glass, kein höherwertiges Gorilla Glas. Also nicht so kratzfest, wie man das evtl. von top Handys gewohnt ist.
-Es gibt tatsächlich diesen Bug, dass das Tablet manchmal nicht aus dem Ruhemodus aufwacht (passierte mir in 5 Tagen bisher einmal). Lautstärketaste + On-Taste startet das Tablet dann neu.
-Die Verankerung im Tastatur-Dock ist deutlich wackeliger als z.B. beim Asus Transformer Infinity. Allerdings insgesamt ok.
-Der interne Speicher bzw. die Möglichkeit der Speichererweiterung durch micro SD Karten ist recht langsam. Hier muss sich keiner Illusionen hingeben, dass Datenübertragungsraten an die einer SSD herankommen. Auch nicht an die einer HDD, allerdings sollten hier zumindest die Zugriffszeiten schneller sein als bei herkömmlichen Festplatten. In der Praxis sieht das so aus, dass das Übertragen von Daten oder auch das Installieren von Software wirklich ätzend lange dauert. Sobald die Daten aber da sind, arbeitet das System sehr flüssig. Programme bis zum Umfang von z.b. Word starten sehr schnell.
-64 GB interner Speicher sind sehr knapp bemessen für ein Windows System (an die 32GB Version will ich gar nicht denken). Bei einem Android Tablet kommt man mit ca. 32GB freiem Speicher noch halbwegs hin. Windows Programme und speziell Spiele haben allerdings kaum Gewissensbisse, wenn sie mal eben mehrere GB umfassen. Kommt natürlich stark auf den Nutzer an, aber insgesamt nerven solche Platzeinschränkungen natürlich.
-Speichergeschwindigkeit: Interner Speicher: Lesen - 143 MB/s, Schreiben - 44,3 MB/s --> eigentlich ganz in Ordnung, aber eben nur 64GB
Ich habe leider noch kein Tool gefunden, das mir die Geschwindigkeit meiner Speicherkarte mit exFAT format anzeigt (allerdings funktioniert die Speicherkarte mit dem exFAT format einwandfrei als "weitere festplatte". Es lassen sich beliebig Programme darauf installieren und von dort ausführen). Allerdings habe ich die Vermutung, dass der micro SD Speicher wesentlich langsamer ist. Falls jemand eine qualifizierte Meinung dazu hat, welches Dateisystem man für die Speicherkarte verwenden sollte, dann bitte her damit.
-Über Youtube abgespieltes 1080p Material ruckelt. Allerdings macht 1080p bei der Auflösung des Tablets auch keinen Sinn. 720p läuft einwandfrei. Zum Spaß hab ich mal 3 720p youtube Videos parallel im Desktop Browser (Chrome) laufen lassen. Zwei gehen noch, ab 3 fängt das Bild (nicht der Ton) an zu ruckeln. Allerdings laufen xvid, mpeg4, etc. Videos ohne jegliche Probleme mit 1080p (und sogar 60fps) und das sogar über WLAN von einer Netzwerkfestplatte (insgesamt: die WLAN-Datenraten können sich sehen lassen. Nicht extra getestet, aber z.B. ein Steam Download lief mit 2,5 MB/sec, wobei die Internetleitung eigentlich mehr kann. Da scheint also das Limit in Verbindung mit einer FritzBox 7270 zu liegen)
-Noch ein wichtiger Minuspunkt von allen mobilen Windows-Geräten, den man Bedenken sollte: Will man per Tethering über das eigene Handy und dessen Datentarif online gehen? Windows und entsprechende Software wird den Datentarif kein bisschen schonen. Android/iOS und entsprechende Apps sind da genügsamer gestaltet. Insofern sollte man von Anfang an darauf achten, dass man bei der Installation/Einrichtung von Software (wenn möglich) nicht erlaubt, selbständig Updates durchzuführen (Achtung: das geht schon bei der Einrichtung von Windows 8.1 los)

Jetzt zu eher Windows- bzw. softwarespezifischen Problemen
-der Internet Explorer ist ganz gut auf touch angepasst (aber kommt natürlich nicht in Frage, weil ein haufen Mist ;). Chrome, Firefox und Co. unterstützen z.b. noch keine Touch-Spreiz-Gesten für zoom. Die Windows-Welt ist einfach noch nicht richtig in der Touch-Welt angekommen.
-bei den Multitouch-Gesten wurde massiv Potential verschenkt. Insgesamt ist die Touchscreen-Bedienung eigentlich sogar recht gut, das Multitasking-System sogar hervorrgend. Es gibt jedoch z.B. keine gesten mit drei oder mehr Fingern oder Gesten die komplizierter als Tippen oder Wischen mit 1-2 Fingern sind. Third-Party Programme schaffen da bisher leider auch keine Abhilfe. "Gesturekey" von "Gestureworks" verspricht, das zu lösen, allerdings ist das Programm einfach nur völlig unbrauchbar. Bitte nicht kaufen.
-Es gibt praktisch keine Vernünftigen Touch-Keyboard Alternativen für Windows 8. Die Standardtastatur ist zwar keinesfalls schlecht, aber lässt Wortvorhersagen oder Swype-Funktionalität vermissen.
-Normale Desktop-Programme sind gerade noch so bequem mit dem Finger zu bedienen. Einige "Fehlklicks" sind vorprogrammiert. Auf Tablets unter 10 Zoll Diagonale wird es wohl richtig schwierig.
-die Metro-Oberfläche ist im Prinzip unnötig. Genau so gut könnte man nur den Desktop haben und wie gewohnt Verknüpfungen zu Programmen dort ablegen (kein Problem, diese mit dem Finger zu treffen). Die Metro-Oberfläche verschenkt imho nur unnötigerweise Bildschirmplatz.
-Einige Funktionen sollte Windows wirklich leichter zugänglich platzieren. Ich wünschte mir z.B. leichteren Zugang zu den Bluetooth-Einstellungen.
-Man merkt in Desktop-Anwendungen immer wieder einmal (allerdings eher selten), dass einem der Touchscreen keine vernünftige Alternative zur Bedienung anbietet. Um manche Anwendungen sinnvoll zu bedienen braucht es einfach eine Tastatur und/oder Maus. Die fehlende Mausbedienung merkt man besonders dann, wenn eine Anwendung in irgendeiner Form darauf angewiesen ist, dass man mit dem Mauszeiger über einer bestimmten Stelle schwebt (Hover-Funktion für z.B. zusätzliche Informationen/Tooltips). Das gibt die Touchscreenbedienung einfach nicht her. Dabei wäre das recht einfach zu lösen. So gibt es z.B. für Android Möglichkeiten, den gesamten Touchscreen wie ein Touchpad zu benutzen (also man bewegt einen Mauszeiger, indem man über den Touchscreen wischt). Das sollte Microsoft auf jeden Fall einbauen. Falls jemand eine Third-Party App dafür kennt, immer her damit.

Spiele:
-die Spieleleistung ist gar nicht mal schlecht. Ältere Spiele und grafisch anspruchsloses laufen schon. Das Problem ist allerdings die Bedienung. Selbst viele Point and Click Adventures von denen man denken sollte, sie wären wie gemacht für Touch-Bedienung scheitern ebenfalls oft an der fehlenden Mouse-over (hover) Funktion.
-Natürlich hat man die Möglichkeit, das Tablet beliebig mit Tastaturen, Mäusen, Gamepads zu erweitern und dann funktionieren wirklich sehr viele Spiele sehr gut damit. Damit hat man immer noch weniger Casual Games als für Android/Apple, aber dafür bei weitem mehr komplexere Spiele.
-Ein paar Beispiele: FTL sollte eigentlich gut für Touch sein, ist aber kaum spielbar wegen fehlender Genauigkeit. Civilization V hat sogar extra einen touch-modus der auch gut funktioniert. Hier reicht leider die Leistung des Tablets nicht ganz aus, um das Spiel sinnvoll spielen zu können (ist eher für touch-fähige Ultrabook-Hardware gedacht). Dust: An Elysian Tail ist ein Beispiel für ein recht neues, hübsches Spiel, das hervorragend läuft, wenn man ein Gamepad angeschlossen hat.

Noch einige Dinge die mir besonders gut gefallen haben:

-(natürlich) echtes Desktop Browser-Experience (eben nicht wie bei Android/Apple) mit Flash.
-sehr geringes Gewicht für die Displaygröße (525g). Mein vorheriges Transformer Infinity war nur 65g schwerer, aber meiner Erfahrung nach ist bei längerem Einsatz ab ca. 450g jedes Gramm wirklich für den Komfort von Bedeutung (je nach Handgröße und Kraft natürlich noch mal anders).
-der Micro-USB port ist tatsächlich Host-fähig. Das heisst, dass man mit einem USB-OTG Adapter alles mögliche anschließen kann. Ich habe es mit Maus, Tastatur, USB-Stick und sogar dem Wireless Adapter für einen XBOX 360 Controller ausprobiert. Läuft alles.
-Das Touch-Multitasking System ist wirklich spitze. In Verbindung mit der flotten Arbeitsgeschwindigkeit ist das Tablet damit für Surfen oder Medienkonsum jedem Android/Apple Tablet überlegen.
-Einfachste Einbindung in ein bestehendes Netzwerk mit leichtem Zugriff auf Netzwerkressourcen. Also keine halbgaren Workarounds wie bei Android oder Apple.
-Die Bildschirmtastatur poppt nicht sofort auf, sobald ein Cursor in einem Eingabefeld ist (wie das z.B. bei Android der Fall ist). Zuerst dachte ich, das wäre ein Minuspunkt, da man so eben immer zuerst die Bildschirmtastatur mit einem Tippen auf das Taskleistensymbol aufrufen muss. Allerdings habe ich mich daran gewöhnt und nun ist es mir lieber, dass die Tastatur nicht ständig ungefragt den halben Bildschirm versperrt. Beispiel: öffne ich youtube im Browser, so steht der Cursor direkt im Suchfeld. Unter Android würde nun direkt die Tastatur aufpoppen. In der Regel will ich das aber gar nicht, sondern möchte die ganze YouTube Seite mit meinen Abonnements und Empfehlungen sehen und per Touchscreen ein Video auswählen.
-Die neue Suchfunktion von Windows 8.1 ist wirklich gut
-Bluetooth Maus und Tastatur (falls man das Gerät als Wohnzimmer-PC o.Ä. nutzen möchte)funktionieren hervorragend damit. Auch mein Stereo Bluetooth Headset läuft wunderbar.
-Sollte man von Android umgestiegen sein und vermisst einige Android Apps im Windows Store, dann kann man über den Bluestacks Player Android emulieren und hat im Prinzip jederzeit ein Android Tablet mit Zugriff auf unzählige Apps. "Im Prinzip", denn während meine überzüchtete Desktop-PC-Rakete mit Bluestacks ein sehr gutes Android-Erlebnis bietet, ist das T100 wohl doch zu schwach, um "die Konkurrenz" mal eben in annehmbarer Geschwindigkeit zu emulieren.
- Die 2GB Arbeitsspeicher hatten mir etwas Sorge bereitet und ich mache es dem Gerät wirklich nicht leicht. Momentan tummeln sich 10, von mir zusätzlich installierte, Hintergrundprogramme wie Antivirus, Firewall, diverse Messenger, Synchronisations-tools etc. in der Taskleiste. Bisher kam das Tablet bei normalem Office und Surf-Betrieb nicht an seine Grenzen. Wahrscheinlich würde es an Grenzen stoßen, wenn ich eine Recherche Session mit 2 Monitoren und 3 Browser Fenstern mit jeweils 10 Tabs (wie am Desktop Rechner) abhalten würde. Auf einem Display mit 10 Zoll Diagonale kommt man aber denke ich erst gar nicht auf die Idee, so etwas zu tun. Also gleiches Problem wie bei der oben beschriebenen Video-Leistung. Für das, was man mit einem Tablet sinnvoll an Arbeit verrichten kann reicht die Performance absolut. Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, das Tablet an einen externen Monitor anzuschließen, dann sind solche Infos evtl. wertvoll. Ich würde sagen: Monitor anschließen, um ernsthaft (mit vielen Fenstern und Programmen) daran zu arbeiten: eher nein. Als Wohnzimmer-PC/Media Player an den Fernseher anschließen: Absolut.

Fazit: Wenn man rein Leistung/Verarbeitung/Performance/Software etc. bewertet, dann führen Dinge wie der zu dunkle Bildschirm klar zu einer 4/5 Wertung. Zieht man jedoch den Preis für das Gesamtpaket in Betracht, dann ist es fast unmöglich hier keine 5 Sterne zu vergeben.
Sehr schnell, allround kompatibel, volles Windows, Bedienung trotz nicht gerade touchoptimierter Desktopoberfläche produktiver als ein Android/Apple Tablet und das zu einem Preis der DEUTLICH unterhalb der Android/Apple-Mittelklasse liegt.

Kaufberatung/Alternativen:
Zuerst einmal: Ich würde praktisch jedem Studenten das T100 uneingeschränkt (als Zweitgerät für die Uni!) empfehlen. Portable Schreibmaschine, Kommunikations- und Unterhaltungszentrale in einem zu einem sagenhaften Preis. Im Vergleich zu einem Laptop zieht hier überwiegend das Argument der Instant-On/Off Funktion. Was habe ich es gehasst, wenn ich am Ende einer Vorlesung den Laptop herunterfahren musst und das Ding in aller Ruhe 68 Windows Updates installieren musste.

Ansonsten stellt sich grundsätzlich die Frage, was man von dem Gerät will.
Will ich viele Touch-optimierte Casual Spiele spielen? ---> Android / iOS
Will ich nur gelegentlich spielen, aber dafür komplexe ("echte") Spiele? ---> T100
Will ich viele eBooks lesen und nur gelegentlich surfen/Desktop/Medien konsumieren? ---> 8 zoll Tablet. Betriebssystem ist dabei fast egal.
Will ich mobil arbeiten? Dann stellt sich die Frage WIE mobil und wie "hart" arbeiten? Ist für meine Leistungs- und Mobilansprüche ein Ultrabook besser geeignet? Rechtfertigt der Mehrwert bei sinkender Mobilität den Preis?
Brauche ich mehr Rechenleistung als für Office (Photoshop, CAD etc.)? ---> Ultrabook
Brauche ich nur Office/surfen, aber das viel/oft und professionell? Dann ist nicht die Leistung, sondern eher die Displaygröße entscheidend. Aber wie viel mehr/angenehmer kann ich auf 11, 12, 13, 14 Zoll arbeiten?

Zu guter letzt: Alternativen?
Damit das hier nicht quantitativ vollends aus dem Ruder läuft, beschränke ich mich eher auf Windows 8.1 Alternativen.

-Da wären zum einen die (evtl. noch nicht verfügbaren), auch sehr günstigen, 8 Zöller á la Toshiba Encore, Dell Venue 8 pro, Lenovo Ideapad Miix 8. Als reiner eBook reader und um Metro-Style Apps zu verwenden: Ja. Im Desktop Modus fürchte ich, dass man ernsthafte "Zielprobleme" mit dem Finger bekommt.

-Atom Bay Trail basierte Tablets: Da gibt es momentan eigentlich nur das Dell Venue 11 pro (Atom Version). Ein klein wenig größer (10,8 Zoll), ein klein wenig schärfer (FHD), ein klein wenig schneller (Atom Z3770 @ 2,4ghz), ein ganzes Stück schwerer (770g), verbauter Digitizer (allerdings kein guter), extrem teures Tastaturdock (Richtung 200€), kein Office-Paket, ca. 500€ (ohne Tastatur oder Stift).
Eigentlich hätte ich gerne das Venue 11 pro gehabt, aber Dells Preisgestaltung ist (vor allem angesichts des T100) einfach etwas unverschämt. Bis auf den hohen Preis und das hohe Gewicht ist das Venue 11 pro allerdings eine ernstzunehmende Konkurrenz für das T100.

-Ultrabook-Technik im Tablet-Format:
Wiederum die höherwertigen Varianten des Dell Venue 11 pro mit core i3, i5, 120gb+ ssd, 4gb+ ram. Dann natürlich Microsoft Surface 2 pro und das Sony Vaio Tap 11 mit ähnlichen Spezifikationen. Kurz gesagt: Höherer Preis (ca. 1000€), höheres Gewicht (800g - 1kg), kein festes Tastaturdock wie beim T100. Hier geht man imho einfach zu viele Kompromisse ein (besonders angesichts des Preises). Klar hat es relativ viel power, aber wie viel Power braucht ein ca. 11 Zoll Touch-Gerät ohne vernünftige (oder extrem teure) Tastatur? Meine Empfehlung: Bei diesen Preisen kommt man tatsächlich besser weg, wenn man sich ein günstiges Ultrabook kauft und sich notfalls noch ein T100 dazu holt.

Ich hoffe, ich konnte behilflich sein.

Update: Ich habe ein kostenloses Tool gefunden, um mit dem Touchscreen sozusagen ein Touchpad (oder Trackpad) zu simulieren. Funktioniert hervorragend. Damit hat man jederzeit zusätzlich zum Touchscreen eine Möglichkeit, den Mauszeiger sehr genau zu steuern und somit auch von mouse-over Effekten zu profitieren. Funktioniert hervorragend in Windows, für Spiele (besonders z.B. Point and Click Adventures) allerdings bisher nur wenn das Spiel im Fenstermodus läuft. Das Tool heißt: "Touchmousepointer" und wird aktiv weiter entwickelt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ergänzende Infos zur Benutzung als Desktop-Pc, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Zu diesem Produkt gibt es ja schon viele Rezensionen, daher hier nur ein paar ergänzende Infos / Gedanken zum Asus T100 (hier:64 GB + 500 GB Festplatte):
In meinem Fall hat dieses Gerät meinen vorherigen Desktop-Pc ersetzt und wird nur zu ca. 20% als mobiles Gerät / Tablet genutzt.
Windows 8.1 - dem ich vorher auch etwas kritisch gegenüber stand - ist für mich nach der relativ kurzen Eingewöhnungsphase für dieses Gerät zur Zeit ungeschlagen. Es scheint, nicht zu viele Ressourcen zu fressen, wodurch "alles" sehr flüssig läuft (ausgenommen aufwändige Spiele, da nicht getestet - nicht benötigt). Kein Haken, keine Aussetzer. Schön. Der mittels (extra gekauften) Micro-HDMI-Adapters angeschlossene 23,6 Zoll-Monitor zeigt alles so an, wie ich es mir erhofft habe. Auch die Benutzung vom T100 + Monitor funktioniert erfreulich. Spiegelt man das Monitorbild, wird auf dem externen Monitor allerdings nur ein verkleinerter Ausschnitt angezeigt. Wozu aber spiegeln? Brauche ich nicht - Also für mich egal. Die Benutzung des Asus als Zweitmonitor (oder umgekehrt) ist auch möglich. Wenn man möchte, kann man auch - trotz "ausgeschaltetem" Asus-Display das Touchpad betouchen, um auf dem angeschlossenem Monitor entsprechende Reaktionen hervorzurufen. Das kann während der Eingewöhnungsphase, wenn man noch nicht weiß, wie man bestimmte Reaktionen mit der angeschlossenen Maus erzeugen kann, hilfreich sein.
Während der Benutzung als Desktop-Ersatz, bemerkte ich, wie ich immer wieder auf den Akku-Ladezustand schielte, wobei ich so dachte, dass es natürlich noch schöner wäre, könnte man den Akku herausnehmen, um ihn zu schonen oder die Benutzerart (mobil/Desktop) umschalten oder man hätte eine zweite mini-USB-Buchse, die nicht über den Akku läuft. Und, was ihm zu einem vollwertigen Desktop-Ersatz fehlt, ist natürlich ein Netzwerkanschluss, den man aber auch als USB-Lan-Adapter für wenige Euro erwerben kann. Das wusste ich aber vorher und es soll dieses tolle Gerät nicht in seinen Eigenschaften schmälern. Ich hatte irgendwo gelesen, dass die Festplatte relativ laut ist - das kann ich bei meinem Exemplar nicht bestätigen. Man hört maximal das normale Laufgeräusch, wenn sie aktiv ist. Und das hält sich doch sehr in Grenzen. Die erwähnten Probleme mit WLan (an/aus), Webcam (an/aus)
, habe ich bis jetzt nicht gehabt. Ich habe noch keine Updates (außer WIN 8) vorgenommen, obwohl auf der Asus-Seite einige verfügbar sind. Hier kann es natürlich sein, dass das je nach Version sinnvoll ist. Mir ist aufgefallen, dass das Objekt der Begierde zum normalen Preis ausverkauft ist und teilweise überteuert angeboten wird. Da man hier keine Preise nennen darf, empfehle ich, evtl. ein paar Tage zu warten und sehr genau zu vergleichen (Stand: 22.01.2014) Ich gebe "nur" vier Sterne wegen des hier schon erwähnten, nicht sooo tollem Touchpad (incl. Plastikgeräusch und unschönem "knacken" bei Benutzung der Maustastenfunktion Desselben), verstehe aber auch, wenn jemand fünf Sterne vergibt - zur Zeit und zu dem von mir bezahltem (normalem) Preis ein tolles Gerät mit kaum "Meckerpotential". Aber: Hätte ich für einen USB-Anschluss mehr, besserem Touchpad, Akkuschonender Stromanschlussvariante / herausnehmbaren Akku und Netzwerkanschluss 50,00 Euro mehr ausgegeben? Ja. 100,00 Euro mehr? Nein. 75,00 Euro? Hmmm.... vielleicht. Bleibt abzuwarten, was der Akkutausch - sobald nötig - kosten wird.
----UPDATE:
Habe gerade festgestellt, dass bei angeschlossenem Netzteil (Ladegerät) - wenn man mit dem Mauszeiger auf das Akku-Symbol geht, folgendes erscheint: "Netzbetrieb, wird nicht geladen" - super! Das bedeutet dann ja wohl, dass der Akku bei angeschlossenem Netzteil - entgegen meiner sicheren Annahme - sehr wohl geschont wird. Sehr gut! Bin fast geneigt, den fünften Stern zu geben... ja, mach' ich auch. Nicht zuletzt, weil ich auch zu dem Preis kein vergleichbares Produkt gefunden habe (man bedenke auch, dass hier Office incl. One Note 2013 dabei ist - ein tolles Programm - nicht das, was auf dem Startbildschirm vor der Aktivierung von Office bereits vorhanden ist, erst nach der Aktivierung kann man die "richtige" Version nutzen).
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EEE-PC nur besser..., 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Ich glaube 2006 war es als Asus den ersten EEE-PC auf den Markt brachte, und damit eine völlig neue Bauart erschuf. Jetzt 7 Jahre später habe ich die neuste Version vom EEE-PC in der Hand, obwohl von dem ursprünglichen 7 Zoll Netbook mit 256 MB-Ram und 600 Mhz Celeron nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Unboxing:

Im Karton liegt ein Ladegerät mit USB Kabel auf Micro-USB, welches 2A Output hat. Desweiteren eine Garantiekarte, eine Asus RMA Karte, ein Benutzerhandbuch und eine Karte mit Lizenzschlüssel für die Office Home and Student Version. Dazu natürlich das 10,1 " Tablet und das Tastaturdock.

Das Tastaturdock hat ziemlich kleine Tasten, aber nach einer kurzen Eingewöhnung kann man auch damit einigermaßen schreiben (diese Bewertung ist auf dem T100 entstanden). Es hat eine schöne Gummi-Unterseite (fühlt sich an wie Gummi Beschichtung sieht aber aus wie Plastik), auf der man keine Fingerabdrücke sieht. Desweiteren besitzt das Tastaturdock einen USB-3.0 Anschluß auf der linken oberen Seite. Der Haltemechanismus des Tastaturdocks hält, wenn er eingerastet ist dass Tablet und das Dock ausreichend gut beieinander, so dass nichts wackelt, geschweige denn abfällt.

Das Tablet selbst hat einen 10,1" Touchscreen, der hier mit 10 Finger beworben wird, in meinem Test in Paint habe ich aber festgestellt, dass nur 5 Finger gleichzeitig erkannt werden. Ob das jetzt an der Software oder Hardware liegt weiß ich nicht. Mir war es jedoch herzlich egal, solange man nicht 10 Finger für irgendwelche komischen Gesten braucht, die man sowieso nie nutzen wird. Die Rückseite des Tablets sieht auf den ersten Blick ganz schick aus, ist aber wie die Vorderseite ein wahrerer Fingerabdruckmagnet. Dies hatte ich z.B. beim Ipad nicht so in Erinnerung. Das Tablet hat wenn es im Dock steckt, rechts einen Micro-HDMI Ausgang, und einen Mircro-USB Eingang zum Laden des Tablets. Desweiteren sind auf der Rechten Seite ein Kopfhörereingang und ein Micro-SD Kartenslot zu finden. Auf der oberen linken Seite des Tablets ist der Standby-Knof. Zur linken finden wir eine Lautstärkewippe sowie einen Zurück-Knopf der sehr praktisch ist, wenn man das Tablet ohne Dock benutzt.

Tablet:

Ich habe das Tablet in der 32GB Version. Ohne irgendwelche Programme installiert bleiben mir noch 13GB Speicher über für Programme. Das Tablet verfügt über einen neuen Intel Atom Bay-Trail Prozessor mit 4 Kernen der bis zu 1,86 Ghz getaktet werden kann. Desweiteren sind 2 GB Ram verbaut. Soweit ich informiert bin lässt sich weder RAM noch Festplatte austauschen. Viele Leute denken wohl dass irgendwann beim normalen Arbeiten die 2GB Ram zum Flaschenhals werden. Ich habe mehrere Tests gemacht unter anderem mehrere Browser Tabs mit Youtube-HD Videos, und konnte trotzdem flüssig das Multitasking nutzen, und keine Verzögerungen feststellen. Wenn man natürlich Grafik/Videobearbeitung auf diesem Tablet benutzen will, kann es durchaus zu Engpässen kommen. Der Akku hat 2 Zellen mit 31Wh und soll laut Asus bis zu 11 Stunden halten. Dies konnte ich noch nicht testen weil ich ihn gerade eben das erste mal komplett aufgeladen habe. Soundqualität ist verglichen mit einem Ipad etwa gleichwertig, und meiner Meinung nach deutlich besser als ein Nexus 7 (alte Version) oder Samsung Galaxy Tab 10.1. Hinten sind Stereo Boxen verbaut, die rechts und links am Rand des Tablets nach hinten abstrahlen. Bass kann man natürlich nicht erwarten, aber für ein kurzes Musikvergnügen reicht es allemal aus.

5/5 Sternen

Tastatur:

Die Tastatur ist schon arg klein geraten aber wie oben bereits erwähnt lässt sich auch damit nach kurzer Eingewöhnung einigermaßen gut schreiben. Der Druckpunkt und die Haptik der Knöpfe sind aber gut. Das Touchpad ist auch ziemlich klein reagiert jedoch wunderbar.

4/5 Sternen

Display:

Das 10,1" große Display basiert auf einem IPS Panel und hat eine Auflösung von 1366x768 Pixel. Ich kann keine Pixel erkennen, und das Bild ist wirklich Klasse. Das Display ist dank des IPS Panels ziemlich Blickwinkelstabil und kann auch von der Seite fast ohne Farbveränderungen eingesehen werden. Bei komplett dunklem Hintergrund sehe ich bei mir am oberen Bildschirmrand 3-4 Lichtflecke, die im normalen Betrieb aber nicht sichtbar sind. Der Touchscreen hat meiner Meinung nach nur 5 statt 10 Fingererkennung.

EDIT: Ich glaube Windows 8.1 (vllt auch nur die 32bit Version) könne nur maximal 5 Finger gleichzeitig verarbeiten. Es handelt sich hierbei also eher um einen Software "Fehler".

4/5 Sternen

WLAN: Der Empfang des Wlans in diesem Formfaktor ist wirklich wunderbar. Da wo mein Galaxy S4 teilweise schonmal 20s rödelt bis es von seiner Fritzbox 6360 mal wieder ein Signal bekommt, spielt das T100 einwandfrei und ohne Verzögerungen selbst Full HD Videos von Youtube ab. 5/5 Sterne

Akku: Der Ladevorgang über 2A Micro-USB dauert schon ziemlich lange, gerade wenn das Tablet in Benutzung ist. Eine vollständige Ladung ohne Benutzung schätze ich auf ca. 3 Std. Werde es die Tage nochmal genau ausprobieren. Der Akku hat nach der ersten 100% Ladung 10 Stunden gehalten (Windows 8.1 mittlere bis hohe Helligkeit, immer WLAN, teilweise Radio / Stream, Rezension auf Amazon geschrieben etc.) , mit einer Restladung von 20%. Die 11 Stunde sind also meiner Meinung nach überhaupt kein Problem.

Fazit: Alles in allem ist das Gerät wirklich eine gelungene Kombination aus Tablet und großem Netbook. Die Leistung ist mehr als ausreichend zum im Internet surfen, Filme gucken und zum erledigen der täglichen Aufgaben. Als täglichen Begleiter für einfache Aufgaben ist der Asus T100TA sehr zu empfehlen.

4,5/5 Sternen

11.11.2013 : Bios Update auf der Asus.de T100 Supportseite zu finden :

[...]

BIOS 216
1.Update EC F/W.
2.Update GOP Driver
3.Auto Wake up system after winflash.
4.Fix Atmel touch panel run at wrong frequency.
5.Fix there is no password check when winflash.
6.Adjust Panel power sequence.

Was genau es bringt, und ob sich irgendwas merklich verändert, werde ich berichten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Tablet, 11. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Habe das Tablet bei Saturn erstanden und nicht bei Amazon.
Ich hatte schon ein 7" Andoid Tablet (Asus Memopad) welches mir aber im täglichen Gebrauch zu viele Einschränkungen hatte.

Zum Lieferumfang gehören das Tablet, das Dock , USB Kabel welches auch das Ladekabel ist, Netzteil mit USB Anschluß, Kurzanleitung, Office Lizenz und Asus Like die Asuscloud Software.
Windows 8.1 und Office Home+Student 2013 sind vorinstalliert. Für die Benutzung von Office muß allerdings noch der Lizenzschlüssel eingegeben werden.
Ein Lizenzschlüssel für Windows 8.1 liegt komischerweise nicht bei und gibt es auch keinen Aufkleber zu. Es gibt auch keine Recoverymedien nur eine 700? MB große Recoverypartition.

Die Technischen Daten sind ja schon oben weitesgehend angegeben. Was dort fehlt hier zur Ergänzung:
Micro HDMI Anschluß, 1x USB 3.0 (am Dock), 1x mini USB 2.0 am Tablet, Bluetooth, WLAN

Ich habe das Tablet nur deswegen gekauft weil ich in der Androidwelt kein gescheites Office gefunden habe um die einfachen! Excel Tabellen von unserer Firma benutzen zu können und weil ich unterwegs auch gerne mal World of Warcraft und das ein oder andere Flashgame (zb Siedler Online) spielen will.
Hier merkt man halt schon das man mit der Windowswelt weiter kommt als mit der Androidwelt. All die Software die auf dem Rechner daheim läuft, läuft auch auf dem Tablet und zur Not kann ich unterwegs auch die Mediatheken der TV Anstalten endlich nutzen:). Ein weiterer großer Vorteil ist das ich auch endlich ohne Umwege bzw ohne zusätzlich Geld auszugeben aus jeder Anwendung raus drucken kann, wer schonmal unter Android versucht hat nur eine simple Textnotiz zu drucken der weiss das zu schätzen.

Genau wie alle anderen Tablets ist das Gerät aus Plastik gefertigt, sieht aber dennoch hochwertig aus. Es liegt gut in der Hand und bringt eine Tastatur mit. Dadurch hat man das Tablet schnell zum Notebook/Netbook umgewandelt was gerade beim Surfen und schreiben sehr hilfreich ist.
Gerade wer viel im Netz surft wird an dem Tablet Gefallen finden. Keine Mobilversionen der Seiten (wie zb bei Android) volle Flashunterstützung (anders als bei Android und IPad).

Ich war überrascht wie schnell das Tablet mit den 2 GB Ram von der Hand geht. Selbst bei WoW spiele ich mit 40 FPS durchaus flüssig. Und wenn die Leute sagen 2 GB ist zuwenig dann guckt mal bei den Andoid Tablets. Die haben 1 GB Ram!

Von den 32 GB Speicher im Tablet hatte ich nach der Installation von Office und einigen Tools noch 12 GB frei.
Anders als bei Android Tablets kann ich hier auch wirklich den Speicherplatz mit einer SD Karte Erweitern. max 64 GB kann zusätzlich eingesteckt werden. Solche SD's reichen dann auch für Spiele wie WoW oder Diablo 3.

Wird an dem Tablet ein Monitor oder TV per HDMI angeschlossen versteht es auch ohne Probleme Auflösungen von zb 1920x1080 FULL HD. Hier stehen dann auch die Standard Optionen wie am PC zur Verfügung: Tablet Display, nur Monitor, Desktop erweitern, Desktop clonen.

Der Clou bei diesem Tablet ist das Tastaturdock. Ein Handgiff und es ist angedockt oder abgenommen.

Bei dem Dock gibt es jedoch keine Möglichkeit eine Festplatte nachzurüsten. Hier muß man sich leider beim Kauf entscheiden ob mit Festplatte oder ohne.

Fazit sehr gutes Tablet zu einem mehr als guten Preis, wenn man zum Vergleich im Apple oder Android Lager guckt.
Universell einsetzbar. dank Windows Vollversion Millionen von verfügbaren Programmen/APPS. Vollwertiges Officepaket dabei welches alleine schon 99 Euro kostet.

Nachteil: keine Recovery Medien und nirgends der Windows Lizenz Schlüssel ersichtlich, keine Ahnung wie das im falle eines Recovery aussieht.

Als gutes Zubehör empfiehlt sich in jedem fall: Eine Bluetooth Maus, 32/64 GB SD Karte, Micro HDMI Kabel bzw Adapter und Miniusb USB Stick bzw Miniusb/USB Adpater. Das Zubehör kauft aber lieber bei Amazon als beim Händler vor Ort, wird günstiger:)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleines Kraftpaket im Plastikmantel, 19. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Das kleine Transformer Book ist der ideale Begleiter für Unterwegs für alle, die auch "to go" richtig arbeiten müssen.
Das neue CS6 läuft (trotz anderen Systemanforderungen online auf Adobe.com) problemlos. Für den Export von größeren PDF's aus Illustrator und InDesign braucht das Book etwas länger, aber es funktioniert.
Ich benutze das "TBook" überwiegend für Simulationsprogramme, die auf Excel Basis funktionieren. Alle laufen ruckel -und fehlerfrei, was das "TBook" zum idealen Begleiter für Zugfahren, Baustellenbesuche, etc macht.
Die für mich größte Schwachstelle an Notebooks, der Klappmechanismus des Displays, existiert beim "TBook" nicht, da man es auch einfach als Tablet benutzen kann.
Nach den ersten Tagen der Benutzung bin ich einfach nur begeistert, vor allem vom Preis - Leistungsverhältnis.

Die Leistungsfähigkeit des "TBook" versteckt sich in einem Plastikmantel, der nicht gerade hochwertig wirkt, aber bei dem Preis auch einfach egal ist. Es ist gut verarbeitet und die Rechenleistung stimmt.

Ich habe das "TBook" mit nur 32GB und konnte alle meine Anwendungen (CS6 Suite, Office, etwa 10 Simulationsprogramme) instalieren und habe noch einen Rest von 10 GB auf der Festplatte. Ärgerlich ist, dass Windows von den 32 GB allein schon 10 GB belegt, was ich aber ändern lässt, wenn man die ganzen unnötigen Apps deinstalliert.

Zum Arbeiten und für Daten kann man immer noch eine MicroSD am Display verschwinden lassen. Das diese sich so gut integrieren lässt und nicht absteht und damit keine Schwachstelle bildet finde ich besonderes angenehm.

Zusammenfassung:

+ vollwertiges Windows
+ große Rechenleistung und Grafikleistung ( CS6 und Sketch up 2013)
+ abnehmbares Display ( sehr praktisch für unterwegs)
+ leicht (Plastikgehäuse)

- Plastikgehäuse ( man sieht jeden Fingerabdruck)

Ich kann es nur empfehlen.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für diesen Preis Unschlagbar, aber....., 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ein paar Tagen besitze ich nun das Asus Transformer Book T100TA mit 64GB und bin, mit einigen kleinen Abstrichen, begeistert. Das Display ist hell und Kristallklar. Lichtreflexionen durch Fingerabdrücke kann ich bei meinem Display nicht bestätigen. Die Haptik des Tablets finde ich persönlich gut, aber mit feuchten Händen sicherlich sehr glatt. Das glatte Oberflächen ein Magnet für Fingerabdrücke sind, sollte einem schon klar sein. Aber dafür gibt es Microfasertücher, die man schon allein wegen des Displays immer dabei haben sollte. Auch raue Oberflächen sollte man mal reinigen ;-)
Die Tastatur klappert nicht und hat einen angenehmen Hub. Schreiben mit zehn Fingern ist aber aufgrund der kleinen Tastatur im Moment noch etwas schwierig. Weder Tablet noch Tastatur haben scharfe Kanten, alles sehr passgenau und wertig verarbeitet.

Auf PC und Laptop ist bei mir Windows 8.1 installiert, also kein Problem mit dem Transformer. Die Vollversion von Microsoft Office habe ich durch eine freie Lizenz von meinem Office 365 ersetzt, um auch hier nicht auf Outlook zu verzichten.
Um ein Image Backup zu erstellen, hatte ich mir noch einen externen DVD Brenner bestellt. Acronis CD rein und ein Image erstellen, dachte ich. Schnell wurde ich eines Besseren belehrt, denn booten von CD/DVD/USB.....Fehlanzeige! Im Bios lässt sich nichts einstellen. So wie ich im Internet erfahren habe, liegt das wohl am 32Bit UEFI (Tipps sind willkommen). Ich konnte zwar mit Windows 8.1 ein komplettes Systembackup machen und auf MicroSDHC speichern, aber was machen, wenn das Transformer nicht mehr startet?

Touchpad reagiert für mein Empfinden langsamer als auf meinem Laptop. Es hakt sehr oft, ein produktives arbeiten ist nur mit einer Maus sinnvoll. Der MicroSDHC Slot stört mich, da sich die Karte nicht vollkommen versenken lässt. Sie steht ca. 1mm raus und fühlt sich beim Anfassen wie ein Taster an. Versehentliches drücken und die Karte kann verloren gehen.

Das Asus Transformer T100TA ist aber zu diesem Preis ein wunderbares Net/Notebook mit Windows 8.1 und einer Vollversion vom Microsoft Office. Für mich aber noch nicht ganz ausgereift und perfekt.
Aufgrund des SDHC Slots, des unpräzisen Touchpads, des nicht austauschbaren Akkus, kein Starten von USB und ab und zu Probleme beim Einschalten (Gerät reagiert nicht, trotz aktuellem Bios) kann ich nur 3 Sterne geben. Trotzdem macht das Arbeiten mit dem Transformer T100TA Spaß und ist mit seiner Größe und seinem Gewicht ein Idealer Begleiter auf Urlaubsreisen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes P/L Verhältnis, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Tablet kurz vor Jahresanfang gekauft weil mein Computer leider den Geist aufgegeben hat und dieser sowieso viel zu viel Platz weggenommen hat.

Lieferumfang: Das ASUS Transformer Book T100TA, Tastatur-Dock mit 500GB Festplatte, ein 2A Ladegerät und Micro-USB Datenkabel, sowie eine Kurzanleitung und die Lizenz für das Microsoft Office Paket.

Verarbeitung: Leider dominiert Plastik aus allen Ecken und Enden - aber irgendwo muss man ja Einsparen um solch einen Preis zu bekommen. Fühlt sich meiner Meinung nach trotzdem hochwertiger an als mein Samsung Galaxy Note 10.1 Tablet

Ich habe mir zusätzlich ein USB HUB (mit 4x USB 3.0) und ein Micro-HDMI zu HDMI Adapter gekauft - dieser hätte meiner Meinung nach super zum Lieferumfang gepasst.

Wenn man das Tablet das erste mal einschaltet wird man mit dem ASUS-Logo begrüßt und mit einem Text, dass alle wichtigen Anwendungen installiert werden. Nachdem Das Tablet erfolgreich eingerichtet wurde hat man einen vollwertigen Desktop-PC vor sich, dem man ohne Probleme an eine Tastatur, Maus, Monitor, Fernsehr usw.. anschließen kann.

Das ASUS Transformer Book T100TA hat dank seiner in der Docktastatur eingebauten 500GB Festplatte, den vielen Anschlussmöglichkeiten (1x USB 3.0 welchen man mit einen HUB erweitern kann) meinen Desktop-PC vollkommen ersetzet. Genutzt wird das Tablet hauptsächlich für Microsoft Office (Beruflich), Surfen im Internet mit mehreren offenen Tabs, YouTube, Bildbearbeitung (Photoshop) und Spiele wie z.B Die Sims 3, CounterStrike und Trackmania was auf einem Tablet für diese Preisklasse (!!) auf mittleren Einstellungen anständig läuft.

Pro:
+ Für kleines Geld extrem viel Leistung
+ Microsoft Office Lizenz im Lieferumfang
+ Mithilfe eines USB Hubs nahezu unbegrenzte Anschlussmöglichkeiten
+ Speicherkarten-Slot
+ Tablet komplett Passiv gekühlt

Kontra:
- MicroUSB Anschluss direkt neben dem MicroHDMI Anschluss (kann zu Platzproblemen kommen)
- jeder Fingerabdruck ist sichtbar
- Leider sehr viel Plastik

Fazit: Ich habe eine Lösung gesucht, die für mich sowohl Zuhause als auch Unterwegs funktioniert.
Auf meinem Samsung Galaxy Note 10.1 habe ich meine ganzen Programme, die ich auf meinem Heim-PC habe, vermisst.
Dank dem ASUS Transformer Book T100TA habe ich jetzt sowohl einen Heim-PC, als auch ein Tablet für unterwegs.
Man sollte jetzt natürlich keine High-End Maschine wie das Surface Pro (2) erwarten, mit dem Preis von 379€ kann aber allerdings wirklich NICHTS falsch machen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So geht Windows 8 und professionelles Arbeiten, 3. Mai 2014
Ich habe Windows 8 mehrere Chancen gegeben. Mein Ziel ist ein produktiver Einsatz nicht nur der Metro-Apps sondern auch professioneller Anwendungen. So war ein Versuch mit einem Lenovo Ideapad Yoga11 29,5 cm (11,6 Zoll) Convertible Tablet-PC (NVIDIA Tegra T30, 1,4GHz, 2GB RAM, 64GB eMMC, NVIDIA GFX, Touchscreen, Win RT) orange mit Windows 8 RT wenig berauschend, weil einfach zu wenige Anwendungen als Metro-Apps verfügbar sind oder durch Werbung völlig überfrachtet sind. Also musste ein echtes Windows 8 (in diesem Falle sogar 8.1) her.
Erstmal war auch ausschlaggebend, dass Microsoft Office 2013 Home SST (Small Screen Tablet) mit installiert ist. Dadurch rückt das Transformer Book in eine sehr attraktive Preisregion.
Ich habe mich für die 64GB-Version ohne Festplatte entschieden, weil ich genug Platz für Anwendungen wie Office und die Adobe Creative Suite CS6 benötige, die Daten aber grundsätzlich im Heimnetzwerk gespeichert werden. Die Prozessorleistung ist für alle Anwendungen ausreichend und selbst CS6 läuft absolut flüssig.

In vielen Rezensionen wird die Plastik-Haptik bemängelt. Dem muss ich zustimmen, finde das aber für den aufgerufenen Preis angemessen und es schadet auch nicht der Funktionalität. Das Lenovo Yoga ist da eine ganz andere Welt, weil man von der edlen Materialanmutung fast erschlagen wird. Dafür fühlt sich das Yoga aber wie ein massiver Block an und die Nutzung als Tablet wird nach wenigen Minuten zur Zumutung, denn man kann die Tastatur nicht abnehmen. Da nehme ich doch gerne ein leicht hohles Gefühl beim Transformer in Kauf.
Das Tastaturdock des Transformer ist übrigens deutlich schwerer als man es für ein solches Plastikteil erwarten würde. Dies ist dem aufgeklappten Display (also das Tablet mit der gesamten Elektronik, Akku, etc.) geschuldet. Wäre die Tastatur nicht künstlich beschwert, dann würde beim Einsatz als Notebook das ganze Teil immer nach hinten wegkippen. Ich hätte sogar gerne noch ein paar Gramm mehr akzeptiert, wenn sich das Display noch um ein paar Grad mehr aufklappen ließe. Und ich bin eher klein, große Menschen werden schnell das Tablet aus dem Dock nehmen.
Mit der 1366er Auflösung kann ich gut leben, da dies bei Consumer-Geräten derzeit Standard ist, Full-HD brauche ich bei einem solch kleinen Display nicht.
Das Touchpad ist nicht sonderlich toll, wird von mir aber auch kaum benutzt. Insbesondere scheint es bei einer Berührung nicht zu reagieren. Dafür ist aber vermutlich Windows verantwortlich, das Eingaben via Touchscreen erwartet. Wechselt man nun zum Touchpad, dann muss erst mal auf herkömmliche Bedienung umgeschaltet werden, was offensichtlich nicht transparent passiert.

Mein einziges Problem wurde inzwischen gelöst: Bei längerer Nichtbenutzung lies sich das Gerät, trotz vollgeladenem Akku, nicht mehr einschalten (und wäre beinahe als "bricked" zurückgegangen). Da half dann nur ein Reset mittels 20 Sekunden Power-Knopf drücken, dann Pause, erneut 5 Sekunden Power und das Gerät bootet. Dies wurde nun durch die im Frühjahr erschienene BIOS-Version gelöst. Das Tablet weist von sich nicht darauf hin, daher unbedingt Asus-Update aufrufen, vor 4 Tagen kam schon wieder ein neues BIOS raus, aktuell die Version 306. Die Akku-Laufzeit hat sich dadurch auch dramatisch verbessert.
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